| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 034 995 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
05.12.2001 Patentblatt 2001/49 |
| (22) |
Anmeldetag: 03.05.1996 |
|
|
| (54) |
Kabine für eine Seilbahnanlage
Cabin for a rope railway
Cabine pour un téléphérique
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT CH DE FR IT LI |
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
13.09.2000 Patentblatt 2000/37 |
| (62) |
Anmeldenummer der früheren Anmeldung nach Art. 76 EPÜ: |
|
96890079.5 / 0805088 |
| (73) |
Patentinhaber: Innova Patent GmbH |
|
6960 Wolfurt (AT) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Meindl, Bernd
6971 Hard (AT)
|
| (74) |
Vertreter: Atzwanger, Richard, Dipl.-Ing.
Patentanwalt |
|
Mariahilfer Strasse 1c 1060 Wien 1060 Wien (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 227 540 FR-A- 2 569 643
|
DE-U- 29 519 704
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die gegenständliche Erfindung betrifft eine Kabine für eine Seilbahnanlage mit einem
Gehänge, welches an seinem unteren Ende mit einer Trageinrichtung ausgebildet ist,
an welcher die Kabine befestigt ist, wobei das Gehäuse mit mindestens zwei Klemmeinrichtungen
ausgebildet ist, mittels welcher sie an zwei voneinander im horizontalen Abstand befindliche
Trag- und Zugseile ankuppelbar ist.
[0002] Eine derartige Kabine für eine Seilbahnanlage ist aus der DE 295 19 704 U1 bekannt.
Diese bekannte Kabine ist jedoch deshalb nicht den Erfordernissen entsprechend, da
zwischen der Trageinrichtung und dem Kabinendach keine Dämpfungselemente vorgesehen
sind, wodurch der Komfort für die Passagiere den Anforderungen nicht entspricht.
[0003] Aus der WO 93/09013 ist weiters eine Kabine bekannt, an deren Dach ein Traggestell
angeordnet ist, welches mit im Abstand vom Dach der Kabine befindlichen oberen Auflageflächen
für Dämpfungselemente ausgebildet ist und welches von einer am unteren Ende einer
Tragstange angeordneten Trageinrichtung, welche mit Auflageflächen ausgebildet ist,
untergriffen ist. Dabei sind zwischen dem Traggestell und den Auflageflächen der Trageinrichtung
Dämpfungselemente vorgesehen, welche durch Klötze aus Gummi oder Kunststoff oder durch
Luft- bzw. Gasfedern gebildet sind. Das Gehänge ist an seinem oberen Ende mit einer
Klemmeinrichtung und mit Rollapparaten ausgebildet. Weiters ist die Kabine am Traggestell
mittels angenähert vertikal ausgerichteter Laschen gelenkig befestigt.
[0004] Da bei dieser bekannten Seilbahnkabine eine an der Unterseite des Gehänges angeordnete
Trageinrichtung vorgesehen ist, welche das Traggestell untergreift, wird ein großer
konstruktiver Aufwand bedingt. Da weiters zwischen dem Traggestell und der Trageinrichtung
Dämpfungselemente angeordnet sind, welche sich außerhalb der Kabine befinden, besteht
die Gefahr, daß diese durch UV-Strahlen geschädigt werden bzw. daß deren Funktion
durch klimatische Einflüsse beeinträchtigt wird, wobei insbesondere Vereisungen auftreten
können.
[0005] Aus der US-PS 4 338 863 ist weiters eine Kabine für eine Seilbahnanlage bekannt,
welche an der Tragstange unter Zwischenschaltung einer Dämpfungseinrichtung befestigt
ist, wobei sich die Befestigung der Kabine im mittleren Bereich des Daches befindet.
Diese Art der Befestigung ist deshalb den Erfordernissen entsprechend, da es sich
bei dieser Seilbahnanlage um eine solche handelt, welche mit nur einem Trag- und Förderseil
ausgebildet ist, wobei die Kabine, da sie nur für einige wenige Passagiere bestimmt
ist, relativ klein ist. Aufgrund der geringen Größe der Kabine kann diese an eine
einzigen Stelle an der Tragstange befestigt sein, ohne daß durch eine ungleichmäßige
Belastung der Kabine diese in eine solche Schräglage gelangen kann, durch welche Funktionsstörungen
bedingt werden können.
[0006] Soferne demgegenüber eine Kabine für eine Seilbahnanlage mit zwei Trag- und Förderseilen
betroffen ist, an welche die Kabine mittels mindestens zweier Klemmeinrichtungen ankuppelbar
ist, wobei diese Kabine einen Fassungsraum für mindestens 20 Personen aufweist, müssen
zusätzliche Maßnahmen getroffen werden, um ausschließen zu können, daß durch eine
ungleichmäßige Belastung derselben Störungen beim Betrieb der Seilbahnanlage auftreten
können. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Trageinrichtung
mindestens vier nach unten abragende Tragbolzen aufweist, welche das Kabinendach in
den Bereichen der vier Ecken der Kabine in Ausnehmungen durchsetzen, wobei jedem der
Tragbolzen mindestens eine zwischen der Trageinrichtung und der Kabine befindende
Dämpfungseinrichtung, insbesondere eine Luftfeder oder ein Gasfeder, zugeordnet ist,
wobei weiters an den unteren freien Enden eines jeden Tragbolzens jeweils ein diesem
Tragbolzen zugeordnetes Auflager befestigt ist und wobei sich die Dämpfungseinrichtungen
am jeweiligen Auflager und an der Innenseite des Kabinendaches abstützen.
[0007] Vorzugsweise weist die Trageinrichtung ein H-förmiges Gestell auf, von dessen freien
Enden jeweils zwei Tragbolzen nach unten abragen, welche das Kabinendach in den Ausnehmungen
durchsetzen und an deren unteren Enden ein Verbindungselement befestigt ist, an welchem
sich die mindestens eine Dämpfungseinrichtung abstützt.
[0008] Nach einer bevorzugten Ausführungsform überschreitet der lichte Querschnitt der Ausnehmungen
den Querschnitt der Tragbolzen maßgeblich, wobei er insbesondere etwa doppelte Größe
aufweist.
[0009] Nach weiteren bevorzugten Merkmalen sind die Ausnehmungen mit einer Abdekkung ausgestattet,
durch welche ein Durchtritt von Wasser verhindert wird, sind an der Außenseite des
Kabinendaches in den Bereichen der Trageinrichtung Pufferelemente vorgesehen und ist
weiters das Kabinendach in den Bereichen von deren Befestigung an der Trageinrichtung
mit Verstärkungen ausgebildet. Vorzugsweise ist dabei das Kabinendach in den Bereichen
der Befestigung an der Trageinrichtung mit rahmenförmigen Verstärkungsschienen ausgebildet.
Weiters kann das Kabinendach in den Bereichen der Befestigung an der Trageinrichtung
mit nach oben abragenden Auswölbungen ausgebildet sein und können die Tragbolzen an
der Trageinrichtung lösbar befestigt sein.
[0010] Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Seilbahnkabine mit einer erfindungsgemäßen Trageinrichtung, in Seitenansicht
und teilweise geschnitten,
- Fig. 2
- die Seilbahnkabine gemäß Fig. 1 mit einer erfindungsgemäßen Trageinrichtung, in Vorderansicht,
- Fig. 3a und 3b
- die erfindungsgemäße Trageinrichtung, in zwei unterschiedlichen Lagen der Belastung,
und
- Fig. 4
- eine weitere Ausführungsform der Trageinrichtung, in Seitenansicht und teilweise geschnitten.
[0011] In den Fig. 1 und 2 ist eine Seilbahnkabine 1 dargestellt, welche mittels einer Trageinrichtung
3 am unteren Ende eines Gehänges 2, welches durch zwei Tragstangen gebildet ist, befestigt
ist. An den oberen Enden des Gehänges 2 befinden sich die Klemmeinrichtung 4, mittels
welcher die Kabine 1 an zwei Trag- und Förderseile anklemmbar ist. Weiters sind am
oberen Ende des Gehänges 2 Rollapparate 5 vorgesehen, mittels welcher die Kabine 1
in den Stationen, nachdem sie von den Trag- und Förderseilen abgekuppelt worden ist,
längs Schienen zu den Einstiegs- bzw. Ausstiegsbereichen, in welchen sie von den Passagieren
bestiegen bzw. verlassen werden kann, verfahrbar ist.
[0012] Wie dies aus Fig. 3a ersichtlich ist, ist das Gehänge 2 mit zwei angenähert horizontal
abragende Tragschienen 21 ausgebildet, welche im Bereich ihrer freien Enden mit zwei
Bohrungen 22 versehen sind. Diese Bohrungen 22 sind von jeweils einem Tragbolzen 31
durchsetzt, welche im Dach 11 der Seilbahnkabine 1 vorgesehene Ausnehmungen 12 durchragen
und welche an ihren freien unteren Enden mit einem Verbindungselement 32 ausgebildet
sind. Dieses Verbindungselement 32 und der gegenüberliegende Bereich 13 des Kabinendaches
bilden die Auflageflächen für mindestens ein Dämpfungselement 33. Zudem ragt an der
Außenseite des Kabinendaches 11 ein Pufferelement 34 ab. Somit ist die Trageinrichtung
3 durch die Tragschienen 21, die Tragbolzen 31 und die Verbindungselemente 32 gebildet.
Die Bereiche des Daches 11 der Kabine 1, in welchen sie an der Trageinrichtung 3 befestigt
sind, sind mit nach oben gerichteten Auswölbungen 10 versehen. Hierdurch ist die Kabine
1 über ihren gesamten Raum mit einer gleichen lichten Höhe ausgebildet. Um die erforderliche
Festigkeit dieser Bereiche des Daches 11 der Seilbahnkabine 1 zu gewährleisten, sind
die Auswölbungen 10 von Versteifungsrahmen 15 umgeben.
[0013] Um einen Durchtritt von Wasser durch die Ausnehmungen 12 hindurch zu verhindern,
sind oberhalb der Ausnehmungen 12 Abschirmbleche 14 vorgesehen. An deren Stelle können
auch Faltenbälge vorgesehen sein. Um weiters die Seilbahnkabine 1 von der Trageinrichtung
3 in einfacher Weise entfernen zu können, sind die Tragbolzen 31 an den Tragschienen
21 lösbar befestigt.
[0014] In Fig. 3a ist die Trageinrichtung 3 in derjenigen Lage dargestellt, in welcher die
Seilbahnkabine 1 unbelastet ist. Demgegenüber ist in Fig. 3b die Trageinrichtung 3
in derjenigen Lage dargestellt, in welcher sich in der Seilbahnkabine 1 Passagiere
befinden.
[0015] In Fig. 4 ist eine Ausführungsform dargestellt, in welcher von der Tragschiene 21
nur ein einziger Tragbolzen 31 nach unten abragt, an dessen unterem Ende eine Scheibe
32a befestigt ist, welche das untere Auflager für das ringförmig ausgebildete Dämpfungselement
33 bildet. Da das Dach 11 der Seilbahnkabine 1 eine der Auflageflächen der zwischen
den Trageinrichtungen 3 und der Seilbahnkabine 1 vorgesehenen Dämpfungselemente 33
bildet, wird hierdurch eine wesentliche Vereinfachung in der Konstruktion erzielt.
Zudem sind hierdurch die Dämpfungselemente 33 gegenüber UV-Strahlen bzw. gegenüber
klimatischen Einflüssen geschützt.
1. Kabine für eine Seilbahnanlage mit einem Gehänge (2), welches an seinem unteren Ende
mit einer Trageinrichtung (3) ausgebildet ist, an welcher die Kabine (1) befestigt
ist, wobei das Gehänge (2) mit mindestens zwei Klemmeinrichtungen (4) ausgebildet
ist, mittels welcher sie an zwei voneinander im horizontalen Abstand befindliche Trag-
und Zugseile ankuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trageinrichtung (3) mindestens vier nach unten abragende Tragbolzen (31) aufweist,
welche das Kabinendach (11) in den Bereichen der vier Ecken der Kabine (1) in Ausnehmungen
(12) durchsetzen, wobei jedem der Tragbolzen (31) mindestens eine zwischen der Trageinrichtung
(3) und der Kabine (1) befindende Dämpfungseinrichtung (33), insbesondere eine Luftfeder
oder eine Gasfeder, zugeordnet ist, wobei weiters an den unteren freien Enden eines
jeden Tragbolzens (31) jeweils ein diesem Tragbolzen (31) zugeordnetes Auflager (32)
befestigt ist und wobei sich die Dämpfungseinrichtungen (33) am jeweiligen Auflager
(32) und an der Innenseite des Kabinendaches (11) abstützen.
2. Kabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trageinrichtung (3) ein H-förmiges Gestell (21) aufweist, von dessen freien Enden
jeweils zwei Tragbolzen (31) nach unten abragen, welche das Kabinendach (11) in den
Ausnehmungen (12) durchsetzen und an deren unteren Enden ein Verbindungselement (32)
befestigt ist, an welchem sich die mindestens eine Dämpfungseinrichtung (33) abstützt.
3. Kabine nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der lichte Querschnitt der Ausnehmungen (12) den Querschnitt der Tragbolzen (31)
maßgeblich überschreitet, wobei er vorzugsweise etwa doppelte Größe aufweist.
4. Kabine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (12) mit einer Abdeckung (14) ausgestattet sind, durch welche ein
Durchtritt von Wasser verhindert wird.
5. Kabine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite des Kabinendaches (11) in den Bereichen der Trageinrichtung (3)
Pufferelemente (34) vorgesehen sind.
6. Kabine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabinendach (11) in den Bereichen von deren Befestigung an der Trageinrichtung
(3) mit Verstärkungen (15) ausgebildet ist.
7. Kabine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabinendach (11) in den Bereichen von der Befestigung an der Trageinrichtung
(3) mit rahmenförmigen Verstärkungsschienen (15) ausgebildet ist.
8. Kabine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabinendach (11) in den Bereichen der Befestigung an der Trageinrichtung [3]
mit nach oben abragenden Auswölbungen (10) ausgebildet ist.
9. Kabine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragbolzen (31) an der Trageinrichtung (3) lösbar befestigt sind.
1. A car for an aerial cableway installation having suspension tackle (2) which is provided
at its lower end with a carrying means (3), to which the car (1) is attached, the
suspension tackle (2) comprising at least two clamping means (4) by means of which
the car may be coupled to two mutually horizontally spaced carrying and hauling cables,
characterised in that the carrying means (3) comprises at least four downwardly projecting carrying bolts
(31), which pass through the car roof (11) in recesses (12) in the region of the four
corners of the car (1), at least one shock-absorbing means (33), in particular a pneumatic
or gas spring, located between the carrying means (3) and the car (1) being associated
with each of the carrying bolts (31), a support (32) associated with each carrying
bolt (31) additionally being in each case attached to the lower free ends of said
carrying bolt (31) and the shock-absorbing means (33) being supported on the respective
support (32) and on the inside of the car roof (11).
2. A car according to claim 1, characterised in that the carrying means (3) comprises an H-shaped frame (21), from the free ends of which
there project downwards in each case two carrying bolts (31) which pass through the
car roof (11) in the recesses (12) and to the lower ends of which there is attached
a connecting member (32), on which there is supported the shock-absorbing means (33),
of which there is at least one.
3. A car according to one of claims 1 and 2, characterised in that the internal cross section of the recesses (12) exceeds the cross section of the
carrying bolts (31) considerably, being preferably approximately twice the size.
4. A car according to one of claims 1 to 3, characterised in that the recesses (12) are provided with a cover (14), by which the passage of water is
prevented.
5. A car according to one of claims 1 to 4, characterised in that buffer members (34) are provided on the outside of the car roof (11) in the areas
of the carrying means (3).
6. A car according to one of claims 1 to 5, characterised in that the car roof (11) is provided with reinforcements (15) in the areas where it is attached
to the carrying means (3).
7. A car according to claim 6, characterised in that the car roof (11) is provided with frame-shaped reinforcing rails (15) in the areas
where it is attached to the carrying means (3).
8. A car according to one of claims 1 to 7, characterised in that the car roof (11) is provided with upwardly projecting arching (10) in the areas
where it is attached to the carrying means (3).
9. A car according to one of claims 1 to 8, characterised in that the carrying bolts (31) are attached detachably to the carrying means (3).
1. Cabine pour une installation de téléphérique avec une suspension (2) qui comporte,
à son extrémité inférieure, un dispositif porteur (3) auquel est fixée la cabine (1),
la suspension (2) comportant au moins deux dispositifs de serrage (4) au moyen desquels
la cabine peut être accouplée à deux câbles porteurs et de traction se trouvant à
distance horizontale l'un de l'autre, caractérisée en ce que le dispositif porteur (3) comporte au moins quatre boulons portants (31) dirigés
vers le bas, qui traversent le toit de la cabine (11) dans les zones de quatre angles
de la cabine (1), dans des évidements (12), à chacun des boulons portants (31) étant
associé au moins un dispositif d'amortissement (33), en particulier un ressort à air
ou un ressort à gaz, se trouvant entre le dispositif porteur (3) et la cabine (1),
tandis qu'il est fixé en outre, aux extrémités libres inférieures de chaque boulon
portant (31), un support (32) associé à ce boulon portant (31), et les dispositifs
d'amortissement (33) prenant appui contre le support (32) respectif et contre le côté
intérieur du toit (11) de la cabine.
2. Cabine selon la revendication 1, caractérisée en ce que le dispositif porteur (3) comporte une structure (21) en H de chacune des extrémités
libres de laquelle dépassent vers le bas deux boulons portants (31) qui traversent
le toit (11) de la cabine dans les évidements (12) et aux extrémités inférieures desquels
est fixé un élément de liaison (32) contre lequel prend appui le ou les dispositifs
d'amortissement (39).
3. Cabine selon l'une des revendications 1 et 2, caractérisée en ce que la section transversale libre des évidements (12) dépasse de manière significative
la section transversale des boulons portants (31), en étant de préférence à peu près
le double.
4. Cabine selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que les évidements (12) sont équipés d'une couverture (14) qui empêche un passage de
l'eau.
5. Cabine selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que sur le côté extérieur du toit (11) de la cabine, des éléments tampons (34) sont prévus
dans les zones du dispositif porteur (3).
6. Cabine selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que le toit (11) de la cabine comporte des renforts (15) dans les zones de sa fixation
au dispositif porteur (3).
7. Cabine selon la revendication 6, caractérisée en ce que le toit (11) de la cabine comporte des rails de renfort (15) en forme de cadre dans
les zones de la fixation au dispositif porteur (3).
8. Cabine selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisée en ce que le toit (11) de la cabine présente des voussures (10) en saillie vers le haut dans
les zones de la fixation au dispositif porteur (3).
9. Cabine selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que les boulons portants (31) sont fixés de manière amovible au dispositif porteur (3).