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EP 1 038 751 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.12.2001 Patentblatt 2001/50 |
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Anmeldetag: 24.01.2000 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B61G 11/18 |
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Puffer für Schienenfahrzeuge
Railcar buffer
Tampon pour véhicules ferroviaires
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
23.02.1999 DE 19907689
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.09.2000 Patentblatt 2000/39 |
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Patentinhaber: Schwab Verkehrstechnik AG |
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8207 Schaffhausen (CH) |
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Erfinder: |
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- Ziegler, Otto
8240 Thayngen (CH)
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Vertreter: Rottmann, Maximilian R. |
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c/o Rottmann, Zimmermann + Partner AG
Glattalstrasse 37 8052 Zürich 8052 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 657 836 DE-A- 19 813 335 US-A- 4 175 667
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DE-A- 2 657 837 DE-U- 9 307 051
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Puffer für Schienenfahrzeuge nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1, bzw. nach dem Oberbegriff des Anspruchs 2.
[0002] Derartige Puffer sind in verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Eine Problematik
beim Zusammenbau derartiger Puffer besteht darin, dass das Federpaket bzw. der Pufferstössel
gegenüber der Pufferhülse vorgespannt werden muss, damit der Endanschlag montiert
werden kann. Bezüglich der Art und Ausgestaltung des Endanschlags sind dabei unterschiedlichste
Varianten bekannt.
[0003] Aus der DE-PS-2657837 ist ein gattungsgemässer, als Vorrichtung zur federnden Aufnahme
von Stosskräften bezeichneter Puffer bekannt. Dieser Puffer besteht aus einem äusseren
Gehäuseteil und einem inneren Gehäuseteil. Der Endanschlag wird bei diesem Puffer
durch eine Vielzahl von Kugeln gebildet, welche nach dem Zusammenfügen der beiden
Gehäuseteile über eine Öffnung eingefüllt werden. Nach dem Einfüllen der Kugeln wird
die Öffnung mittels einer Passfeder verschlossen.
[0004] Aus der DE 93 07 051 U ist ein Hülsenpuffer für Schienenfahrzeuge bekannt, der mit
einer am Schienenfahrzeug zu befestigenden Pufferhülse und einem federnd daran abgestützten
Pufferstössel versehen ist. Auf der Vorderseite des Pufferstössels ist ein Pufferteller
befestigt. Zur Begrenzung des maximalen Ausschubs ist ein als Sprengring ausgebildeter
Anschlag vorgesehen, der in einer in die Pufferhülse eingelassenen Nut aufgenommen
ist. Der Pufferstössel ist mit einem umlaufenden Absatz versehen, der sich am Sprengring
anlegt. Ein grundsätzlicher Nachteil eines derart ausgebildeten Hülsenpuffers besteht
darin, dass der Pufferstössel zweiteilig ausgebildet sein muss, damit der Sprengring
montiert werden kann; d.h. der Pufferteller kann erst montiert werden, nachdem der
Pufferstössel auf die Pufferhülse aufgeschoben und der Sprengring in die Nut eingesetzt
wurde.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, einen gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs
1 ausgebildeten Puffer derart auszugestalten, dass dieser kostengünstig hergestellt
sowie einfach und schnell zusammengebaut werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angeführten Merkmale
gelöst.
[0007] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert. In diesen
Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel eines Puffers;
Fig. 2 einen vergrösserten Ausschnitt aus der Fig. 1, und
Fig. 3 einen zweites Ausführungsbeispiel eines Puffers.
[0008] Anhand der Fig. 1 wird der grundsätzliche Aufbau eines Puffers näher erläutert, wobei
nur auf die im Zusammenhang mit der Erfindung relevanten Teile näher eingegangen wird.
Der Puffer weist eine am Schienenfahrzeug (nicht dargestellt) zu befestigende Pufferhülse
1 sowie einen Pufferstössel 2 auf, der auf der Vorderseite mit einem angeschweissten
Pufferteller 3 versehen ist. Die Vorderseite des Puffertellers 3 wird durch eine Verschleissplatte
4 aus Kunststoff gebildet. Der Pufferstössel 2 ist axial verschiebbar an der Pufferhülse
1 geführt, indem diese vom Pufferstössel 2 radial umfasst wird. Sowohl die Pufferhülse
1 wie auch der Pufferstössel 2 sind im wesentlichen hohlzylindrisch ausgebildet. Die
linke Stirnseite 5 der Pufferhülse 1 dient als Anschlag zur Begrenzung des maximalen
Einschubs des Pufferstössels 2, an welchem sich der Pufferstössel 2 mit der Rückseite
6 des Puffertellers 3 anlegen kann. Der Pufferstössel 2 ist über ein vorgespanntes
Federpaket 9 derart an der Pufferhülse 1 abgestützt, dass er entgegen der Federkraft
in Richtung der Pufferhülse 1 einschiebbar ist. Zum Abstützen des Federpakets 9 an
der Pufferhülse 1 ist letztere auf der Innenseite mit einem Bund 17 versehen. In der
anderen Richtung wird der maximale Ausschub des Pufferstössels 2 durch einen als Endanschlag
wirkenden Sprengring 8 begrenzt. Zur Verminderung der Reibung zwischen der Pufferhülse
1 und dem Pufferstössel 2 sind kreisringförmig ausgestaltete Kunststoffelemente 7
vorgesehen. Die Pufferhülse 1 weist auf ihrer Rückseite einen Abschnitt 10 auf, dessen
Durchmesser gegenüber dem Innendurchmesser des Pufferstössels 2 in dem dem Pufferteller
3 abgewandten Endbereich um zumindest das Zweifache der radialen Höhe des Sprengrings
8 kleiner ausgebildet ist. Sofern der Sprengring 8 wie im vorliegenden Beispiel kreisförmigen
Querschnitt besitzt, ist unter radialer Höhe der Durchmesser des Querschnitts des
Sprengrings 8 zu verstehen.
[0009] Bei der Montage des Puffers ist darauf zu achten, dass zuerst der Sprengring 8 und
erst danach die Pufferhülse 1 auf den Pufferstössel 2 aufgeschoben wird. Der Sprengring
8 wird dabei bis auf den Abschnitt 10 geschoben. Danach wird der Pufferstössel 2 unter
Überwindung der Federkraft soweit nach rechts gegen die Pufferhülse 1 gedrückt, dass
sich die zur Aufnahme des Sprengrings 8 vorgesehene Nut über dem Abschnitt 10 befindet.
Anschliessend kann der Spannring 8 in bekannter Weise zusammengedrückt und in einer
in den Pufferstössel 2 eingelassenen Nut eingerastet werden. Der Sprengring 8 ist
vorzugsweise mit Ausnehmungen (nicht eingezeichnet) versehen, an welchen ein Werkzeug
zum Zusammendrücken des Sprengrings 8 angesetzt werden kann.
[0010] Indem der Durchmesser des Abschnitts 10 um zumindest das Zweifache der radialen Höhe
des Sprengrings 8 kleiner ausgebildet ist als der Innendurchmesser des Pufferstössels
2 in dem dem Pufferteller 3 abgewandten Endbereich, wird einerseits ermöglicht, dass
der Sprengring 8 soweit zusammengedrückt werden kann, dass sein Aussendurchmesser
soweit verkleinert ist, dass er in die entsprechende Nut im Pufferstössel 2 eingesetzt
werden kann. Ausserdem wird dadurch den rauhen Umgebungsbedingungen Rechnung getragen,
indem zwischen dem Sprengring 8 und der Pufferhülse 1 genügend Raum verbleibt, damit
der Pufferstössel 2 auch bei verschmutzter Pufferhülse 1 problemlos nach rechts verschoben
werden kann.
[0011] Fig. 2 zeigt in einer gegenüber der Fig. 1 vergrösserten Ansicht den Sprengring 8
zusammen mit dem ihn umgebenden Bereich der Pufferhülse 1 und des Pufferstössels 2.
Aus dieser Darstellung ist die Nut 12 ersichtlich, in welcher der Sprengring 8 auf
der Innenseite des Pufferstössels 2 fixiert ist. Die Pufferhülse 1 ist mit einem auf
der Aussenseite umlaufenden Vorsprung 13 versehen, welcher als Anschlag für den Sprengring
8 ausgebildet ist. Dieser Vorsprung 13 weist eine im wesentlichen mit der Form des
Sprengrings 8 korrespondierende Ausnehmung 14 auf, wobei der Sprengring 8, im Querschnitt
gesehen, im wesentlichen rund ausgebildet ist. Die Pufferhülse 1 ist zudem mit einem
im wesentlichen konisch zu der Ausnehmung 14 hin zulaufenden Abschnitt 15 versehen.
Durch diese Gestaltung wird sichergestellt, dass der Sprengring 8 beim Anstossen an
die Erhebung 13, also bei maximalem Ausschub des Pufferstössels 2, in seiner Position
in der Nut 12 gehalten wird, da der Aussendurchmesser der Pufferhülse 1 im Bereich
der Ausnehmung 14 praktisch dem Innendurchmesser des Spannrings 8 entspricht und letzterer
dadurch auf seiner Innenseite abgestützt wird.
[0012] Fig. 3 zeigt eine alternatives Ausführungsbeispiel eines Puffers in teilweise geschnittener
Darstellung. In diesem Beispiel umfasst die Pufferhülse 1a den Pufferstössel 2a radial,
so dass der Pufferstössel 2a in der Pufferhülse 1a geführt ist. Der Sprengring 8a
ist in dem dem Pufferteller 3a zugewandten Endbereich auf der Innenseite der Pufferhülse
1a angeordnet, währenddem der Pufferstössel 2a auf der Aussenseite mit dem als Anschlag
für den Sprengring 8a ausgebildeten Vorsprung 13a versehen ist. Dieser Vorsprung 13a
weist analog zum vorgängigen Ausführungsbeispiel wiederum eine im wesentlichen mit
der Form des Sprengrings 8a korrespondierende Ausnehmung 14a auf und ist mit einem
im wesentlichen konisch zu der Ausnehmung 14a hin zulaufenden Abschnitt versehen.
Auch bei diesem Ausführungsbeispiel eines Puffers ist darauf zu achten, dass bei der
Montage zuerst der Sprengring 8a und erst danach die Pufferhülse 1a auf den Pufferstössel
2a geschoben wird.
[0013] Nebst den erwähnten Vorteilen, dass ein erfindungsgemäss ausgestalteter Puffer kostengünstig
hergestellt sowie einfach und schnell zusammengebaut werden kann, besteht ein weiterer
Vorteil darin, dass der Puffer einfach gewartet werden kann. Dazu muss der Pufferstössel
2, 2a entgegen der Federvorspannung soweit nach rechts verschoben werden, dass sich
der Sprengring 8, 8a über dem Abschnitt 10, 10a befindet In dieser Position kann der
Sprengring 8, 8a mittels eines geeigneten Werkzeugs aus der Nut 12, 12a entfernt werden.
Danach kann der Pufferstössel 2, 2a von der Pufferhülse 1, 1a abgezogen werden, womit
alle eine Wartung benötigenden Teile leicht zugänglich sind.
[0014] Es wird darauf hingewiesen, dass die vorgängigen Ausführungsbeispiele lediglich mögliche
Ausführungsformen von Puffern zeigen, dass jedoch im Rahmen des in den Patentansprüchen
definierten Schutzumfangs durchaus von vorgängigen Beispielen abweichende Puffergestaltungen
möglich sind.
1. Puffer für Schienenfahrzeuge, mit einer am Schienenfahrzeug zu befestigenden Pufferhülse
(1) und einem über ein vorgespanntes Federpaket (9) an der Pufferhülse (1) abgestützten,
axial verschiebbaren Pufferstössel (2), dessen maximaler Ausschub durch einen Endanschlag
begrenzt ist, wobei der Endanschlag durch einen Sprengring (8) und je einem Anschlag
(12, 13) für den Sprengring (8) am Pufferstössel (2) und an der Pufferhülse (1) gebildet
ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Pufferhülse (1) eine an den Anschlag (13) der Pufferhülse (1) angrenzende und
zur Aufnahme des Sprengrings (8) dienende Ausnehmung (14) besitzt und mit einem im
wesentlichen konisch zu-der Ausnehmung (14) hin zulaufenden Abschnitt (15) versehen
ist, wobei der Aussendurchmesser der Pufferhülse (1) im Bereich der Ausnehmung (14)
zumindest annähernd dem Innendurchmesser des Sprengrings (8) entspricht.
2. Puffer für Schienenfahrzeuge, mit einer am Schienenfahrzeug zu befestigenden Pufferhülse
(1a) und einem über ein vorgespanntes Federpaket an der Pufferhülse (1a) abgestützten,
axial verschiebbaren Pufferstössel (2a), dessen maximaler Ausschub durch einen Endanschlag
begrenzt ist, wobei der Endanschläg durch einen Sprengring (8a) und je einem Anschlag
(12a, 13a) für den Sprengring (8a) am Pufferstössel (2a) und an der Pufferhülse (1a)
gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Pufferstössel (2a) eine an den Anschlag (12a) des Pufferstössels (2a) angrenzende
und zur Aufnahme des Sprengrings (8a) dienende Ausnehmung (14a) besitzt und mit einem
im wesentlichen konisch zu der Ausnehmung (14a) hin zulaufenden Abschnitt versehen
ist, wobei der Aussendurchmesser des Pufferstössels (2a) im Bereich der Ausnehmung
(14a) zumindest annähernd dem Innendurchmesser des Sprengrings (8a) entspricht.
3. Puffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Pufferhülse (1) wie auch der Pufferstössel (2) im wesentlichen hohlzylindrisch
ausgebildet sind, und dass der Pufferstössel (2) mit einer Ausnehmung (12) zur Fixierung
des Sprengrings (8) versehen ist.
4. Puffer nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Pufferstössel (2) die Pufferhülse (1) zumindest teilweise umfasst und der Pufferstössel
(2) auf der Vorderseite mit einem Pufferteller (3) versehen ist, und dass der Sprengring
(8) in dem dem Pufferteller (3) abgewandten Endbereich auf der Innenseite des Pufferstössels
(2) fixiert ist.
5. Puffer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Pufferhülse (1) einen auf der Aussenseite umlaufenden Vorsprung (13) aufweist,
welcher als Anschlag für den Sprengring (8) ausgebildet ist.
6. Puffer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (14) in den Vorsprung (13) eingelassen ist und eine im wesentlichen
mit der Form des Sprengrings (8) korrespondierende Gestaltung aufweist.
7. Puffer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Pufferhülse (1) mit einem sich auf der dem Pufferstössel (2) abgewandten Seite
an den Vorsprung (13) anschliessenden Abschnitt (10) versehen ist, dessen Durchmesser
gegenüber dem Innendurchmesser des Pufferstössels (2) in dem dem Pufferteller (3)
abgewandten Endbereich um zumindest das Zweifache der radialen Höhe des Sprengrings
(8) kleiner ausgebildet ist.
8. Puffer nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprengring (8), im Querschnitt gesehen, im wesentlichen rund ist.
9. Puffer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Pufferhülse (1a) wie auch der Pufferstössel (2a) im wesentlichen hohlzylindrisch
ausgebildet sind, und dass die Pufferhülse (1a) mit einer Ausnehmung (12a) zur Fixierung
des Sprengrings (8a) versehen ist.
10. Puffer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Pufferhülse (1a) den Pufferstössel (2a) zumindest teilweise umfasst, dass der
Pufferstössel (2a) auf der Vorderseite mit einem Pufferteller (3a) versehen ist, und
dass der Sprengring (8a) in dem dem Pufferteller (3a) zugewandten Endbereich auf der
Innenseite der Pufferhülse (1 a) fixiert ist.
11. Puffer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Pufferstössel (2a) einen auf der Aussenseite umlaufenden Vorsprung (13a) aufweist,
welcher als Anschlag für den Sprengring (8a) ausgebildet ist.
12. Puffer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (14a) in den Vorsprung (13a) eingelassen ist und eine im wesentlichen
mit der Form des Sprengrings (8a) korrespondierende Gestaltung aufweist.
13. Puffer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Pufferstössel (2a) mit einem dem Pufferteller (3a) zugewandten Abschnitt (10a)
versehen ist, dessen Durchmesser gegenüber dem Innendurchmesser der Pufferhülse (1a)
in dem dem Pufferteller (3a) zugewandten Endbereich um zumindest das Zweifache der
radialen Höhe des Sprengrings (8a) kleiner ausgebildet ist.
14. Puffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprengring (8a), im Querschnitt gesehen, im wesentlichen rund ist.
1. Buffer for rail vehicles, with a buffer sleeve (1), which is to be secured on the
rail vehicle, and an axially displaceable buffer plunger (2), which is supported on
the buffer sleeve (1) via a preloaded spring assembly (9) and the maximum extension
of which is limited by an end stop, the end stop being formed by a snap ring (8) and
respective stops (12, 13) for the snap ring (8) on the buffer plunger (2) and on the
buffer sleeve (1), characterized in that the buffer sleeve (1) has a recess (14), which adjoins the stop (13) of the buffer
sleeve (1) and serves to accommodate the snap ring (8), and is provided with a portion
(15) that extends essentially conically towards the recess (14), the outside diameter
of the buffer sleeve (1) corresponding at least approximately to the inside diameter
of the snap ring (8) in the region of the recess (14).
2. Buffer for rail vehicles, with a buffer sleeve (1a), which is to be secured on the
rail vehicle, and an axially displaceable buffer plunger (2a), which is supported
on the buffer sleeve (1a) via a preloaded spring assembly and the maximum extension
of which is limited by an end stop, the end stop being formed by a snap ring (8a)
and respective stops (12a, 13a) for the snap ring (8a) on the buffer plunger (2a)
and on the buffer sleeve (1a), characterized in that the buffer plunger (2a) has a recess (14a), which adjoins the stop (12a) of the buffer
plunger (2a) and serves to accommodate the snap ring (8a), and is provided with a
portion that extends essentially conically towards the recess (14a), the outside diameter
of the buffer plunger (2a) corresponding at least approximately to the inside diameter
of the snap ring (8a) in the region of the recess (14a).
3. Buffer according to Claim 1, characterized in that both the buffer sleeve (1) and the buffer plunger (2) are of essentially hollow-cylindrical
design, and in that the buffer plunger (2) is provided with a recess (12) for fixing the snap ring (8).
4. Buffer according to Claim 1 or 3, characterized in that the buffer plunger (2) at least partially surrounds the buffer sleeve (1) and the
buffer plunger (2) is provided on the front side with a buffer disc (3), and in that the snap ring (8) is fixed on the inside of the buffer plunger (2) in the end region
remote from the buffer disc (3).
5. Buffer according to Claim 4, characterized in that the buffer sleeve (1) has a projection (13) that runs around the outside and is designed
as a stop for the snap ring (8).
6. Buffer according to Claim 5, characterized in that the recess (14) is let into the projection (13) and has a configuration that corresponds
essentially to the shape of the snap ring (8).
7. Buffer according to Claim 6, characterized in that the buffer sleeve (1) is provided with a portion (10) which adjoins the projection
(13) on the side facing away from the buffer plunger (2) and the diameter of which
is designed to be smaller than the inside diameter of the buffer plunger (2) in the
end region remote from the buffer disc (3) by an amount corresponding to at least
twice the radial height of the snap ring (8).
8. Buffer according to one of Claims 3 to 7, characterized in that the snap ring (8) is essentially round in cross section.
9. Buffer according to Claim 2, characterized in that both the buffer sleeve (1a) and the buffer plunger (2a) are of essentially hollow-cylindrical
design, and in that the buffer sleeve (1a) is provided with a recess (12a) for fixing the snap ring (8a).
10. Buffer according to Claim 9, characterized in that the buffer sleeve (1a) at least partially surrounds the buffer plunger (2a), in that the buffer plunger (2a) is provided on the front side with a buffer disc (3a), and
in that the snap ring (8a) is fixed on the inside of the buffer sleeve (1a) in the end region
adjacent to the buffer disc (3a).
11. Buffer according to Claim 10, characterized in that the buffer plunger (2a) has a projection (13a) that runs around the outside and is
designed as a stop for the snap ring (8a).
12. Buffer according to Claim 11, characterized in that the recess (14a) is let into the projection (13a) and has a configuration that corresponds
essentially to the shape of the snap ring (8a).
13. Buffer according to Claim 12, characterized in that the buffer plunger (2a) is provided with a portion (10a) which is adjacent to the
buffer disc (3a) and the diameter of which is designed to be smaller than the inside
diameter of the buffer sleeve (1a) in the end region adjacent to the buffer disc (3a)
by an amount corresponding to at least twice the radial height of the snap ring (8a).
14. Buffer according to one of the preceding claims, characterized in that the snap ring (8a) is essentially round in cross section.
1. Tampon pour véhicule ferroviaire, comprenant un boisseau de tampon (1), devant être
fixé sur le véhicule ferroviaire, et une coulisse de tampon (2) mobile axialement
qui prend appui sur le boisseau de tampon (1) par l'intermédiaire d'un groupe de ressorts
(9) soumis à une précontrainte et dont l'excursion maximale est limitée par une butée
d'extrémité, la butée d'extrémité étant constituée d'un anneau de retenue (8) et,
pour chacun des éléments constitués par la coulisse de tampon (2) et le boisseau de
tampon (1), d'une butée (12, 13) respective prévue pour l'anneau de retenue (8) sur
la coulisse ou le boisseau de tampon, caractérisé en ce que le boisseau de tampon (1) présente une partie en retrait (14) adjacente à la butée
(13) du boisseau de tampon (1) et servant à recevoir l'anneau de retenue (8) et comporte
une zone (15) s'étendant sensiblement d'une manière conique vers la partie en retrait
(14), le diamètre extérieur du boisseau de tampon (1) dans la zone de la partie en
retrait (14) correspondant au moins approximativement au diamètre intérieur de l'anneau
de retenue (8).
2. Tampon pour véhicule ferroviaire, comprenant un boisseau de tampon (1a), devant être
fixé sur le véhicule ferroviaire, et une coulisse de tampon (2a) mobile axialement
qui prend appui sur le boisseau de tampon (1a) par l'intermédiaire d'un groupe de
ressorts soumis à une précontrainte et dont l'excursion maximale est limitée par une
butée d'extrémité, la butée d'extrémité étant constituée d'un anneau de retenue (8a)
et, pour chacun des éléments constitués par la coulisse de tampon (2a) et le boisseau
de tampon (1a), d'une butée (12a, 13a) respective prévue pour l'anneau de retenue(8a)
sur la coulisse ou le boisseau de tampon, caractérisé en ce que la coulisse de tampon (2a) présente une partie en retrait (14a) adjacente à la butée
(12a) de la coulisse de tampon (2a) et servant à recevoir l'anneau de retenue (8a)
et comporte une zone s'étendant sensiblement d'une manière conique vers la partie
en retrait (14a), le diamètre extérieur de la coulisse de tampon (2a) dans la zone
de la partie en retrait (14a) correspondant au moins approximativement au diamètre
intérieur de l'anneau de retenue (8a).
3. Tampon suivant la revendication 1, caractérisé en ce qu'aussi bien le boisseau de tampon (1) que la coulisse de tampon (2) ont sensiblement
une forme cylindrique creuse et en ce que la coulisse de tampon (2) présente une partie en retrait (12) servant à l'immobilisation
de l'anneau de retenue (8).
4. Tampon suivant la revendication 1 ou 3, caractérisé en ce la coulisse de tampon (2) entoure au moins partiellement le boisseau de tampon (1)
et la coulisse de tampon (2) est pourvue, sur le côté avant, d'un disque de tampon
(3) et en ce que l'anneau de retenue (8) est immobilisé, dans la zone d'extrémité
située à l'opposé du disque de tampon (3), sur la face intérieure de la coulisse de
tampon (2).
5. Tampon suivant la revendication 4, caractérisé en ce que le boisseau de tampon (1) comporte une partie en saillie (13) qui fait tout le tour
sur la face extérieure et qui est agencée en tant que butée pour l'anneau de retenue
(8).
6. Tampon suivant la revendication 5, caractérisé en ce que la partie en retrait (14) est ménagée dans la partie en saillie (13) et présente
une configuration correspondant sensiblement à la forme de l'anneau de retenue (8).
7. Tampon suivant la revendication 6, caractérisé en ce que le boisseau de tampon (1) présente une zone (10) qui se raccorde, du côté situé à
l'opposé de la coulisse de tampon (2), à la partie en saillie (13) et dont le diamètre
est plus petit, d'au molns le double de la hauteur radiale de l'anneau de retenue
(8), par rapport au diamètre intérieur de la coulisse de tampon (2) dans la zone d'extrémité
située à l'opposé du disque de tampon (3).
8. Tampon suivant l'une des revendications 3 à 7, caractérisé en ce que, vu en section transversale, l'anneau de retenue (8) est sensiblement circulaire.
9. Tampon suivant la revendication 2, caractérisé en ce qu'aussi bien le boisseau de tampon (1a) que la coulisse de tampon (2a) ont sensiblement
une forme cylindrique creuse et en ce que le boisseau de tampon (1a) présente une partie en retrait (12a) servant à l'immobilisation
de l'anneau de retenue (8a).
10. Tampon suivant la revendication 9, caractérisé en ce le boisseau de tampon (1a) entoure au moins partiellement la coulisse de tampon (2a)
et la coulisse de tampon (2a) est pourvue, sur le côté avant, d'un disque de tampon
(3a) et en ce que l'anneau de retenue (8a) est immobilisé, dans la zone d'extrémité
située à l'opposé du disque de tampon (3a), sur la face intérieure du boisseau de
tampon (1a).
11. Tampon suivant la revendication 10, caractérisé en ce que la coulisse de tampon (2a) comporte une partie en saillie (13a) qui fait tout le
tour sur la face extérieure et qui est agencée en tant que butée pour l'anneau de
retenue (8a).
12. Tampon suivant la revendication 11, caractérisé en ce que la partie en retrait (14a) est ménagée dans la partie en saillie (13a) et présente
une configuration correspondant sensiblement à la forme de l'anneau de retenue (8a).
13. Tampon suivant la revendication 12, caractérisé en ce que la coulisse de tampon (2a) présente une zone (10a) tournée vers le disque de tampon
(3a) dont le diamètre est plus petit, d'au moins le double de la hauteur radiale de
l'anneau de retenue (8), par rapport au diamètre intérieur du boisseau de tampon (1a)
dans la zone d'extrémité tournée vers le disque de tampon (3a).
14. Tampon suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que, vu en section transversale, l'anneau de retenue (8a) est sensiblement circulaire.

