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EP 1 039 976 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.08.2003 Patentblatt 2003/33 |
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Anmeldetag: 15.10.1998 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9803/085 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9903/2237 (01.07.1999 Gazette 1999/26) |
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VORRICHTUNG ZUR REGENERIERUNG LACKIERTER UND/ODER GRUNDIERTER BLECHE
DEVICE FOR REGENERATING PAINTED AND/OR PRIMERED PANELS
DISPOSITIF DE REGENERATION DE TOLES VERNIES ET/OU ENDUITES D'UNE PREMIERE COUCHE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB |
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Priorität: |
19.12.1997 DE 19756702
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.10.2000 Patentblatt 2000/40 |
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Patentinhaber: |
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- Douven, Manfred
58089 Hagen (DE)
- Douven, Bernd
58091 Hagen (DE)
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Erfinder: |
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- Douven, Manfred
58089 Hagen (DE)
- Douven, Bernd
58091 Hagen (DE)
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Vertreter: Patentanwälte
Dipl.-Ing. Conrad Köchling
Dipl.-Ing. Conrad-Joachim Köchling |
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Fleyer Strasse 135 58097 Hagen 58097 Hagen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 492 268 DE-A- 4 123 496 FR-A- 2 630 667
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WO-A-93/12942 DE-A- 4 315 633 US-A- 5 628 271
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Regenerierung lackierter und/oder grundierter
Bleche, insbesondere zur Regenerierung von Rohkarosserien von Kraftfahrzeugen, wobei
das mit Lack und/oder Grundierung beschichtete Blech bzw. die damit beschichtete Rohkarosserie
mittels Wasserstrahlbearbeitung vollständig von der Beschichtung befreit wird und
die Wasserstrahlbearbeitung mit einem Hochdruck von mindestens 1000 bar erfolgt, wobei
die Vorrichtung aus einer Kabine mit Seitenwänden, Dachwand und Stirnwänden besteht,
die Stirnwände verschließbare Durchlaßöffnungen aufweisen, die Kabine von einem bodenseitig
angeordneten Längsförderer durchsetzt ist, auf dem eine von Lackschichten zu befreiende
Rohkarosse transportierbar ist, die durch die Durchlaßöffnungen in die Kabine bzw..
aus der Kabine bewegbar ist und die eine Hochdruckwasserzuleitung und deren Mündungen
Wasserstrahldüsen aufweist, deren Düsenstrahl auf die von Lackschichten zu befreiende
Fläche der Rohkarosse gerichtet ist.
[0002] Insbesondere bei der Herstellung von Kraftfahrzeugen, wie Personenkraftwagen oder
dergleichen, besteht das Problem, daß nach der endgültigen Grundierung und Lackierung
der Rohkarosserien Fehler an bestimmten Bestandteilen der Karosserie festgestellt
werden und somit die Karosserie für den weiteren Fertigungsprozeß nicht brauchbar
ist. Es sind dann relativ umständliche und kostenintensive Aufarbeitungsverfahren
notwendig, um die Fehler in der Lackierung zu beseitigen, was sogar dazu führt, daß
ganze Rohkarosserien oder Bestandteile davon verschrottet werden müssen, weil eine
Regenerierung nicht lohnt.
[0003] Aus der DE-A-4 315 633 ist eine gattungsgemäße Vorrichtung gemäß Oberbegriff des
Anspruches 1 bekannt.
[0004] Aus der FR-A-2 630 667 ist es bekannt, eine Schutzschicht mit Wasserdrücken von 400
bis 1.200 bar zu entfernen.
[0005] Die EP-A-492 268 beschreibt die Entfernung von Lacken, wobei zunächst die Lackschicht
des Werkstückes versprödet wird mittels eines tiefkalten Mediums und anschließend
die Lackschicht mit Hochdruckwasserstrahlen entfernt wird.
[0006] Die US-A-5 628 271 beschreibt ein Verfahren zur Entfernung von Lacken von Werkstücken
mit Wasserdrücken von über 2.100 bar.
[0007] Ausgehend von dem gattungsbildenden Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, eine Vorrichtung gattungsgemäßer Art zu schaffen, mit der in einfacher Weise
eine Regenerierung von Rohkarosserien oder Blechen ermöglicht ist, die Fehler in der
Grundierung oder Lackierung aufweisen.
[0008] Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß parallel zum Längsförderer, vorzugsweise
beidseits daneben, Laufschienen angeordnet sind, auf denen programmierbare Roboteraggregate
verfahrbar sind, die die Hochdruckwasserzuleitung mit den Wassersträhldüsen aufweisen,
wobei die Düsen mäanderartig über die Fläche der von Lackschichten zu befreiende Rohkarosse
geführt sind.
[0009] Mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das mit Lack und/oder Grundierung
beschichtete Blech oder die damit beschichtete Rohkarosserie mittels Wasserstrahlbearbeitung
vollständig von der Beschichtung befreit, wobei die Wasserstrahlbearbeitung mit einem
Hochdruck von mindestens 1.000 bar, vorzugsweise 1.500 bar bis über 2.800 bar, erfolgt.
Bei der Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird die kinetische Energie von
Wasserstrahlen zur Trennung von Lackschichten und/oder Grundierungsschichten von Blechen
oder von Rohkarosserien eingesetzt. Hierzu wird Wasser mit einer Hochdruckpumpe verdichtet
und zur Wasserstrahldüse befördert. Aus dieser Düse tritt ein Freistrahl aus, der
an der Kontaktstelle zum lackierten Blech seinen Impuls als Staukraft überträgt. Hierdurch
wird eine hydromechanische Stofftrennung in der Weise bewirkt, daß die Lackierung
und/oder Grundierung von dem Basisblech abgelöst und vollständig entfernt wird, so
daß im Ergebnis ein völlig von Beschichtung befreites Blech bzw. eine völlig von Beschichtungen
befreite Rohkarosserie zur Verfügung gestellt wird. Zur Erzeugung des Hochdruckes
werden Hydrozylinder, insbesondere Plunger- oder Tauchkolbenzylinder eingesetzt. Mit
der erfindungsgemäßen Vorrichtung können fehlerhaft lackierte Rohkarosserien oder
dergleichen komplett von der Beschichtung befreit werden, so daß diese nach der Regeneration
sofort wieder in den Produktionsablauf eingeführt werden können und erneut grundiert
oder lackiert werden können.
[0010] Bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß der Boden der Kabine mindestens im Durchlaufbereich
der Rohkarosserie, vornehmlich im gesamten Bereich der Längsförderer und Roboteranordnung
durch einen Rost, insbesondere Gitterrost, gebildet ist, unterhalb dessen eine Partikel/Wasser-Auffangkammer
mit Partikelabscheider und/oder Filter angeordnet ist.
[0011] Zudem ist bevorzugt, daß die Hochdruckwasserleitungen von Plungerpumpen oder dergleichen
Hydrozylindern gespeist sind.
[0012] Vorteilhafter ist zudem vorgesehen, dass eingangsseitig der Kabine ein quer zum Längsförderer
gerichteter Querförderer mit Hebestation angeordnet ist, mittels dessen eine Rohkarosserie
zum Längsförderer transportierbar und auf diesen umsetzbar ist.
[0013] Analog ist an der Ausgangsseite bevorzugt vorgesehen, daß ausgangsseitig der Kabine
ein quer zum Längsförderer gerichteter Querförderer mit Hebestationen angeordnet ist,
mittels dessen eine Rohkarosserie vom Längsförderer abnehmbar und auf den Querförderer
umsetzbar ist.
[0014] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung gezeigt und im folgenden
näher beschrieben. Es zeigt:
- Figur 1
- eine Vorrichtung zur Regenerierung von Rohkarosserien in Draufsicht gesehen;
- Figur 2
- einen Teil der Vorrichtung in Seitenansicht gesehen;
- Figur 3
- die Vorrichtung im Querschnitt gesehen.
[0015] Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung dient zur Regenerierung von lackierten
Rohkarosserien 1 von Kraftfahrzeugen. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird der
Lack und gegebenenfalls auch die Grundierung der Rohkarosserie mittels Wasserstrahlbearbeitung
vollständig abgetragen, so daß das Basisblech der Rohkarosserie blank vorliegt und
erneut ordnungsgemäß grundiert und lackiert werden kann. Mit der erfindungsgemäßen
Wasserstrahlbearbeitung wird bei einem Druck von 1500 bar bis 2800 bar mit entsprechenden
Düsen eine Oberflächenbearbeitung der Rohkarosserie durchgeführt, um die entsprechenden
Schichten abzutragen.
[0016] Gemäß der Erfindung besteht die Vorrichtung aus einer Kabine 2 mit Seitenwänden 3,
Dachwand 4 und Stirnwänden 5. Die Stirnwände weisen verschließbare Durchlaßöffnungen
6 auf, die mittels automatischer Schiebetüren 7 oder dergleichen geöffnet oder geschlossen
werden können. Die Kabine 2 ist von einem bodenseitig angeordneten Längsförderer 8
durchsetzt, auf dem ein Schlitten 9 angeordnet ist, der eine Rohkarosserie 1 tragen
kann. Somit ist die Rohkarosserie 1 in Richtung des Pfeiles 10 durch die Kabine 2
transportierbar. Der Schlitten 9 oder der Längsförderer 8 sind dabei angetrieben.
Parallel zum Längsförderer 8 sind beidseits neben diesem und mit Abstand von diesem
Laufschienen 11 angeordnet, auf denen programmierbare Roboteraggregate 12 verfahrbar
sind, die eine Hochdruckwasserzuleitung 13 und an deren Mündung Wasserstrahldüsen
14 aufweisen. Mittels dieser Roboteraggregate 12 können die Wasserstrahldüsen 14 über
die Fläche der Rohkarosserie 1 geführt werden, insbesondere mäanderartig, so daß die
entsprechenden Lackschichten der Rohkarosserie vollständig abgetragen werden können.
Die Bewegung der Rohkarosserie 1 in der Kabine 2 kann dabei während des Abtragvorganges
erfolgen, wobei gleichzeitig die Roboteraggregate 12 sich entlang der Laufschienen
11 parallel und gleichgerichtet zur durchlaufenden Rohkarosserie 1 bewegen können.
[0017] Der Boden der Kabine 2 ist in nahezu ihrem gesamten Bereich durch einen Gitterrost
15 gebildet, unterhalb dessen eine Partikel/Wasserauffangkammer 16 mit Partikelabscheider
17 und Filter 18 angeordnet ist. Das aus dieser Auffangkammer 16 ablaufende Wasser
wird in einer Auffangwanne aufgefangen und kann der weiteren Verwendung zugeführt
werden. Die Partikel, insbesondere Lackpartikel, können separat gesammelt und abgeführt
werden.
[0018] Die Hochdruckwasserleitungen 13 sind vom Plungerpumpen 19 gespeist, die in einem
Maschinenraum neben der Kabine 2 angeordnet sind. Zusätzlich kann neben der Kabine
2 ein Steuerraum für die Steuerung der Roboter 12 und der anderen Vorrichtungsteile
vorgesehen sein.
[0019] Eingangsseitig der Kabine 2 ist zusätzlich ein quer zum Längsförderer 8 gerichteter
Querförderer 20 mit Hebestation 21 angeordnet, mittels dessen eine Rohkarosserie 1
zum Längsförderer 8 hin transportierbar und auf diesen umsetzbar ist. Analog ist ausgangsseitig
der Kabine 2 ein quer zum Längsförderer 8 gerichteter weiterer Querförderer 22 mit
einer Umsetz- oder Hebestation 23 angeordnet, mittels dessen eine von Lackschichten
befreite, regenerierte Rohkarosserie 1 vom Längsförderer 8 abgenommen und auf den
Querförderer 22 umgesetzt werden kann.
1. Vorrichtung zur Regenerierung lackierter und/oder grundierter Bleche, insbesondere
zur Regenerierung von Rohkarosserien von Kraftfahrzeugen, wobei das mit Lack und/oder
Grundierung beschichtete Blech bzw. die damit beschichtete Rohkarosserie mittels Wasserstrahlbearbeitung
vollständig von der Beschichtung befreit wird und die Wasserstrahlbearbeitung mit
einem Hochdruck von mindestens 1000 bar erfolgt, wobei die Vorrichtung aus einer Kabine
(2) mit Seitenwänden (3), Dachwand (4) und Stirnwänden (5) besteht, die Stirnwände
(5) verschließbare Durchlaßöffnungen (6) aufweisen, die Kabine (2) von einem bodenseitig
angeordneten Längsförderer (8) durchsetzt ist, auf dem eine von Lackschichten zu befreiende
Rohkarosse (1) transportierbar ist, die durch die Durchlaßöffnungen (6) in die Kabine
(2) bzw.. aus der Kabine (2) bewegbar ist und die eine Hochdruckwasserzuleitung mit
Wasserstrahldüsen aufweist, deren Düsenstrahl auf die von Lackschichten zu befreiende
Fläche der Rohkarosse gerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Längsförderer (8), vorzugsweise beidseits daneben, Laufschienen (11)
angeordnet sind, auf denen programmierbare Roboteraggregate (12) verfahrbar sind,
die die Hochdruckwasserzuleitung (13) mit den Wasserstrahldüsen (14) aufweisen, wobei
die Düsen (14) mäanderartig über die Fläche der von Lackschichten zu befreiende Rohkarosse
(1) geführt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Kabine (2) mindestens im Durchlaufbereich der Rohkarosserie (1), vornehmlich
im gesamten Bereich der Längsförderer (8) und Roboteranordnung (12) durch einen Rost
(15), insbesondere Gitterrost, gebildet ist, unterhalb dessen eine Partikel/Wasser-Auffangkammer
(16) mit Partikelabscheider (17) und/oder Filter (18) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruckwasserleitungen (13) von Plungerpumpen (19) oder dergleichen Hydrozylindern
gespeist sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eingangsseitig der Kabine (2) ein quer zum Längsförderer (8) gerichteter Querförderer
(20) mit Hebestation (21) angeordnet ist, mittels dessen eine Rohkarosserie (1) zum
Längsförderer (8) transportierbar und auf diesen umsetzbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ausgangsseitig der Kabine (2) ein quer zum Längsförderer (8) gerichteter Querförderer
(22) mit Hebestationen (23) angeordnet ist, mittels dessen eine Rohkarosserie (1)
vom Längsförderer (8) abnehmbar und auf den Querförderer (22) umsetzbar ist.
1. An apparatus for regenerating painted and/or primed panels, in particular for regenerating
bodyshells of motor vehicles, wherein the panel coated with paint and/or primer or
the bodyshell coated therewith has the coating completely removed by means of water
jet treatment and the water jet treatment takes place at a high pressure of at least
1,000 bars, wherein the apparatus consists of a cabin (3) having side walls (3), roof
(4) and end walls (5), the end walls (5) have closable passage apertures (6), through
the cabin (2) there passes a longitudinal conveyor (8) disposed on the bottom side,
on which a bodyshell (1) from which layers of paint are to be removed can be transported,
which can be moved through the passage apertures (6) into the cabin (2) and out of
the cabin (2) and which comprises a high-pressure water supply line with water jet
nozzles, the nozzle jet of which is directed onto the area of the bodyshell from which
layers of paint are to be removed,
characterised in that running rails (11) are disposed parallel to the longitudinal conveyor (8), preferably
next to them on either side, on which running rails programmable robot units (12)
can be moved, which comprise the high-pressure water supply line (13) with the water
jet nozzles (14), wherein the nozzles (14) are guided in meandering manner over the
area of the bodyshell (1) from which layers of paint are to be removed.
2. An apparatus according to Claim 1,
characterised in that the bottom of the cabin (2), at least in the passage region of the bodyshell (1),
especially in the entire region of the longitudinal conveyor (8) and robot configuration
(12), is formed by a grid (15), in particular a grating, beneath which a particle/water
collecting chamber (16) having particle separators (17) and or filters (18) is disposed.
3. An apparatus according to Claim 1 or 2,
characterised in that the high-pressure water lines (13) are fed by plunger-type pumps (19) or similar
hydraulic cylinders.
4. An apparatus according to Claim 1,
characterised in that a cross conveyor (20) with lifting station (21) directed at right angles to the longitudinal
conveyor (8)), by means of which a bodyshell (1) can be transported to the longitudinal
conveyor (8) and transferred onto it, is disposed on the input side of the cabin (2)
5. An apparatus according to one of Claims 1 to 4,
characterised in that a cross conveyor (22) with lifting stations (23) directed at right angles to the
longitudinal conveyor (8), by means of which a bodyshell (1) can be removed from the
longitudinal conveyor (8) and can be transferred onto the cross conveyor (22), is
disposed on the output side of the cabin (2).
1. Dispositif pour régénérer des tôles laquées et/ou revêtues d'une couche de fond, notamment
pour régénérer des carrosseries brutes de véhicules automobiles, sachant que la tôle
laquée et/ou enduite d'une couche de fond ou la carrosserie laquée et/ou enduite d'une
couche de fond en est entièrement débarrassée au moyen d'un traitement au jet d'eau
et que le traitement au jet d'eau est administré à une pression d'au moins 1000 bars,
sachant que le dispositif est composé d'une cabine (2) dotée de parois latérales (3),
d'un plafond (4) et de parois frontales (5), que les parois frontales (5) présentent
des ouvertures de passage (6) pouvant être fermées, que la cabine (2) est traversée
par un convoyeur longitudinal (8) situé sur le fond, sur lequel une carrosserie brute
(1) à débarrasser de couches de peinture peut être transportée, laquelle peut être
amenée dans la cabine (2) ou évacuée de celle-ci à travers les ouvertures de passage
(6), et que la cabine présente une arrivée d'eau sous haute pression avec des buses
dont le jet est dirigé sur la surface de la carrosserie brute à débarrasser de couches
de peinture, caractérisé en ce que, parallèlement au convoyeur longitudinal (8), de préférence de part et d'autre de
celui-ci, sont placés des rails de roulement (11) sur lesquels peuvent être déplacés
des automates programmables (12) portant l'arrivée d'eau sous haute pression (13)
avec les buses (14), sachant que les buses (14) balayent la surface de la carrosserie
brute (1) à débarrasser de couches de peinture en formant des méandres.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le fond de la cabine (2) est constitué, au moins dans la zone de passage de la carrosserie
brute (1), de préférence dans l'ensemble de la zone occupée par le convoyeur longitudinal
(8) et les automates programmables (12), d'une grille (15) notamment en caillebotis
sous laquelle est placé un bac de récupération d'eau et de particules (16) avec un
séparateur de particules (17) et/ou un filtre (18).
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les conduites d'eau sous haute pression (13) sont alimentées par des pompes à piston
plongeur (19) ou des cylindres hydrauliques analogues.
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que, du côté de l'entrée de la cabine (2), un convoyeur transversal (20) équipé d'un
poste de levage (21) est disposé transversalement au convoyeur longitudinal (8), au
moyen duquel une carrosserie brute (1) peut être acheminée vers le convoyeur longitudinal
(8) et transférée sur celui-ci.
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que, du côté de la sortie de la cabine (2), un convoyeur transversal (22) équipé de postes
de levage (23) est disposé transversalement au convoyeur longitudinal (8), au moyen
duquel une carrosserie brute (1) peut être retirée du convoyeur longitudinal (8) et
transférée sur le convoyeur transversal (22).