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(11) |
EP 1 045 200 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.03.2007 Patentblatt 2007/12 |
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Anmeldetag: 13.04.1999 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Verbindung zum lösbaren Verbinden von Leuchten oder Leuchtenteilen
Arrangement for a releasable connection of luminaires or parts thereof
Dispositif de raccordement déconnectable de luminaires ou de parties de luminaires
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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SI |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.10.2000 Patentblatt 2000/42 |
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Patentinhaber: Siteco Beleuchtungstechnik GmbH |
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83301 Traunreut (DE) |
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Erfinder: |
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- Lasbaher, Daniel
2000 Maribor (SI)
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| (74) |
Vertreter: Goddar, Heinz J. et al |
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FORRESTER & BOEHMERT
Pettenkoferstrasse 20-22 80336 München 80336 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 828 114 US-A- 3 120 929
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WO-A-98/37360
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Verbindung für Leuchten oder Leuchtenteile gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1, insbesondere die Verbindung von Leuchteneinheiten in
Lichtbändern.
[0002] Bei der Installation von Lichtbändern müssen mehrere Leuchteneinheiten miteinander
ausgerichtet und verbunden werden, um ein durchgängiges gerades Lichtband zu bilden.
Zum Verbinden von mehreren Leuchteneinheiten wurden in der Vergangenheit Befestigungselemente,
wie Schrauben oder Klammern, oder gesonderte Verbindungselemente verwendet, die an
den beiden zu verbindenden Leuchtenteilen jeweils individuell befestigt werden mußten.
So schlägt beispielsweise WO 98/37360 vor, ober- und unterhalb der beiden zu verbindenden
Leuchten zwei Klammern anzusetzen, die gegeneinander verspannt werden.
[0003] In WO 98/37360 wird weiterhin vorgeschlagen, zum gegenseitigen Ausrichten der Leuchteneinheiten
an deren Stirnseiten lineare, im Eingriff gegeneinander bewegbare Nut- und Federprofile
vorzusehen, die, ineinandergesteckt, ein konturengleiches Zusammenfügen der Stimwandteile
ermöglichen.
[0004] In EP 0 264 857 B1 wurden Steckrahmen zur Ausrichtung von Leuchteneinheiten vorgeschlagen,
die im Eingriff frei gegeneinander bewegbar waren.
[0005] Während die in der WO 98/37360 vorgeschlagenen Federprofile durchaus hinsichtlich
der Längsausrichtung der Leuchteneinheiten zu befriedigenden Resultaten führten, ermöglichten
sie keine befriedigende Ausrichtung in vertikaler Richtung, da sich die Federn in
den Nuten in vertikaler Richtung verschieben konnten. Insbesondere bei abgehängten
Leuchtensystemen ergaben sich daher Probleme mit der vertikalen Ausrichtung. Außerdem
war die Montage dadurch erschwert, daß sich die beiden Leuchteneinheiten bei der Installation
gegeneinander verschieben konnten und daher in der Regel nachjustiert werden mußten.
[0006] US 3 120 992, die zur Bildung des Oberbegriffs des Anspruchs 1 herangezogen wurde,
offenbart eine kraft- und formschlüssige Verbindung zwischen zwei Leuchtenteilen,
bei der ein kegelstumpfförmiger Pin an einem Leuchtenteil in eine Öffnung eines benachbarten
Leuchtenteils eingreift. In der Öffnung ist eine Spannhülse angeordnet, die für einen
Kraftschluß mit dem Pin sorgt.
[0007] Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Verbindung für Leuchten und Leuchtenbauteile,
insbesondere zur Verbindung von Leuchteneinheiten in Lichtbändern, zur Verfügung zu
stellen, die eine einfachere Ausrichtung der Leuchten bzw. Leuchtenbauteile bei der
Montage erlaubt. Weiterhin sollen Leuchten bzw. Leuchtenbauteile zur Verfügung gestellt
werden, die für eine entsprechende Verbindung eingerichtet sind.
[0008] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Verbindung nach Anspruch 1.
Insbesondere ist eine Steckverbindung vorgesehen zum lösbaren Verbinden zweier Leuchtenteile
mit einer oder mehreren Formschlußaussparungen, insbesondere Formschlußnuten, und
einem oder mehreren vorspringenden Formschlußelementen zum Eingreifen in die Formschlußaussparungen
zur Bildung einer Formschlußverbindung zwischen den beiden Leuchtenteilen, welche
dadurch gekennzeichnet ist, daß zumindest ein Teil der vorspringenden Formschlußelemente
mit den Formschlußaussparungen form- und kraftschlüssig zusammenwirkt, wobei der Kraftschluß
zumindest in einer Einschubrichtung der Formschlußelemente in die Formschlußaussparungen
wirkt, derart, daß die Formschlußelemente unter Überwindung einer Gegenkraft aufgrund
des Kraftschlusses durch Druck in die Einschubrichtung in Eingriff mit den Formschlußaussparungen
gebracht und durch Zug entgegen der Einschubrichtung gelöst werden können. Unter "Leuchtenteil"
soll dabei irgendein - nicht notwendig separater oder separierbarer - Abschnitt oder
Teil einer Leuchte verstanden werden.
[0009] Die Erfindung löst das angesprochene Problem in überraschend einfacher Weise dadurch,
daß durch einen zusätzlichen Kraftschluß eine Verschiebung der Formschlußelemente
in den Formschlußaussparungen verhindert wird. Daher kann man bei der Montage die
entsprechenden Leuchten bzw. Leuchtenbauteile durch Ineinanderstecken der entsprechenden
Verbindungselemente vorübergehend fixieren und dann eine Justierung oder Nachjustierung
der Aufhängung durchführen. Außerdem werden durch die Verbindung geringfügige Justierungsfehler
kompensiert. Andererseits ermöglicht die erfindungsgemäße Verbindung auch ein einfaches
Abziehen der vorspringenden Formschlußelemente aus den Formschlußaussparungen, so
daß die Verbindung leicht gelöst werden kann. Die Verbindung muß nicht so beschaffen
sein, daß sie das Gewicht des oder der Leuchten oder Leuchtenbauteile tragen kann.
Für viele Zwecke reicht es aus, wenn eine Fixierung soweit erreicht wird, daß bei
der Montage von Leuchten oder Leuchtenbauteilen eine Relativbewegung behindert wird.
[0010] Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß alle
Formschlußelemente form- und kraftschlüssig mit den entsprechenden Formschlußaussparungen
zusammenwirken. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, daß nur ein Teil der Formschlußelemente
mit entsprechenden Formschlußaussparungen kraftschlüssig zusammenwirkt.
[0011] Erfindungsgemäß findet zwischen den Formschlußelementen und den Formschlußaussparungen
keine Verriegelung der Formschlußelemente in den Formschlußaussparungen statt, so
daß die beiden verbundenen Teile durch Abziehen voneinander wieder gelöst werden können,
ohne daß eine Klinke, ein Rastelement oder dgl. zuvor verlagert werden muß. Es kann
insbesondere vorgesehen sein, daß der Formschluß zwischen den beiden Formschlußnuten
und den Formschlußelementen nicht in der Einschubrichtung wirkt. Es kann jedoch auch
in der Einschubrichtung unter Umständen eine Formschlußkomponente vorhanden sein,
beispielsweise in der Form einer Verengung der Nut, solange dadurch eine Bewegung
in der Einschubrichtung nicht vollständig blockiert, sondern nur behindert wird, so
daß die Verbindung immer noch durch Abziehen gelöst werden kann.
[0012] Die Verbindung ist vorzugsweise so eingerichtet, daß sie von Hand oder unter Zuhilfenahme
einfacher handbetätiger Werkzeuge durch Zug entgegen der Einschubrichtung der Formschlußelemente
gelöst werden kann.
[0013] Bevorzugterweise ist vorgesehen, daß zumindest ein Teil der Formschlußelemente bezüglich
entsprechender Formschlußaussparungen auf Übermaß dimensioniert sind, so daß sie im
gekoppelten Zustand in den entsprechenden Formschlußaussparungen verspannt sind.
[0014] Die Erfindung kann insbesondere vorsehen, daß der Formschluß zwischen den form- und
kraftschlüssig zusammenwirkenden Formschlußelementen und Formschlußaussparungen eine
Relativbewegung der Leuchtenteile in mindestens zwei (vorzugsweise linearen) Freiheitsgraden
zuläßt und der Kraftschluß zwischen den Formschlußelementen und den Formschlußaussparungen
eine Bewegung in diesen Freiheitsgraden blockiert.
[0015] Grundsätzlich können die vorspringenden Formschlußelemente und Formschlußaussparungen
jede geeignete Form haben. Bevorzugt sind jedoch Nuten, insbesondere mit einem rechteckigen
Querschnitt, und hierzu komplementäre Formschlußstege.
[0016] Insbesondere ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die beiden Leuchtenteile jeweils
Formschlußnuten und Formschlußstege aufweisen, die zumindest abschnittsweise identisch
an beiden Leuchtenteilen derart ausgebildet sind, daß an eine Formschlußnut eines
entsprechenden Abschnitts mindestens ein Formschlußsteg unmittelbar angrenzt, der
mit einer Formschlußnut des entsprechenden Abschnitts des anderen Leuchtenteils form-
und kraftschlüssig zusammenwirken kann. Vorzugsweise entspricht jedem Formschlußsteg
eines entsprechenden Abschnitts mindestens eine kraftschlüssig verbindbare Formschlußnut
des entsprechenden Abschnitts des anderen Leuchtenteils.
[0017] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen sein, daß jedes der beiden
Leuchtenteile mehrere parallele, vorzugsweise gerade Formschlußnuten aufweist, die
durch hierzu parallele Stege getrennt sind, wobei einer oder alle Stege etwas breiter
als die Nuten oder ein Teil der Nuten bemessen sind, so daß ein form- und kraftschlüssiger
Eingriff der etwas breiter bemessenen Stege eines der Leuchtenteile in die entsprechenden
(schmäler bemessenen) Nuten des anderen Leuchtenteils möglich ist.
[0018] In einer besonders vorteilhaften Anwendung sind die beiden Leuchtenteile Leuchteneinheiten
in einem Lichtband.
[0019] Erfindungsgemäß wird weiterhin eine Leuchte mit einem Verbindungsabschnitt zum Verbinden
mit einer anderen Leuchte oder einem anderen Leuchtenteil zur Verfügung gestellt,
in dem ein oder mehrere vorspringende Formschlußelemente und eine oder mehrere Formschlußaussparungen
vorhanden sind, wobei ein oder mehrere vorspringende Formschlußelemente des Verbindungsabschnitts
jeweils komplementär zu einer oder mehreren Formschlußaussparungen des Verbindungsabschnitts
in dem Sinne ausgebildet sind, daß ein solches Formschlußelement mit einer komplementären
Formschlußaussparung eines identisch ausgebildeten Verbindungsabschnitts einer anderen
Leuchte oder eines anderen Leuchtenteils form- und kraftschlüssig zusammenwirken kann,
wobei der Kraftschluß in einer Einschubrichtung des Formschlußelements in die Formschlußaussparung
derart wirkt, daß das betreffende Formschlußelement unter Überwindung einer Gegenkraft
mit der entsprechenden Formschlußaussparung durch Aufbringen von Druck in Einschubrichtung
in Eingriff gebracht und durch Zug entgegen der Einschubrichtung gelöst werden kann.
[0020] Die erfindungsgemäße Leuchte ist also so ausgebildet, daß sie mit anderen Leuchten
oder Leuchtenteilen, die einen identisch oder teilweise identisch ausgebildeten Verbindungsabschnitt
aufweisen, ohne weiteres verbunden werden kann.
[0021] Insbesondere kann vorgesehen sein, daß die erfindungsgemäße Leuchte als Leuchteneinheit
für ein Lichtband ausgebildet ist und der besagte Verbindungsabschnitt sich an einer
Stirnwand der Leuchteneinheit befindet. Selbstverständlich können mehrere derartige
Verbindungsabschnitte, z.B. einer an jeder Stirnwand, vorgesehen sein.
[0022] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß der Verbindungsabschnitt
mehrere parallele Formschlußnuten aufweist, die durch parallele Formschlußstege getrennt
sind, wobei die Breite zumindest eines Teils der Formschlußstege geringfügig größer
als die Breite der Formschlußnuten oder eines Teils der Formschlußnuten ist, derart,
daß diese etwas breiteren Formschlußstege von Hand unter Druck mit Formschlußnuten
eines anderen Teils form- und kraftschlüssig in Eingriff gebracht werden können, welche
dieselben Abmessungen wie Formschlußnuten des Verbindungsabschnitts aufweisen, die
etwas schmäler als die besagten Formschlußelemente sind.
[0023] Weiterhin stellt die Erfindung auch ein neuartiges Leuchtenbauteil, das für eine
entsprechende Verbindung eingerichtet ist, zur Verfügung, das z.B. ein Leuchtengehäuse
oder ein An- oder Einbauelement für eine Leuchte sein kann. Das erfindungsgemäße Leuchtenbauteil
weist einen Verbindungsabschnitt zum Verbinden mit einer anderen Leuchte oder einem
anderen Leuchtenbauteil auf, in dem ein oder mehrere vorspringende Formschlußelemente
und eine oder mehrere Formschlußaussparungen, die insbesondere Formschlußnuten sein
können, vorhanden sind, wobei ein oder mehrere vorspringende Formschlußelemente des
Verbindungsabschnitts jeweils komplementär zu einer oder mehreren Formschlußaussparungen
des Verbindungsabschnitts in dem Sinne ausgebildet sind, daß ein solches Formschlußelement
mit einer komplementären Formschlußaussparung eines identisch ausgebildeten Verbindungsabschnitts
einer anderen Leuchte oder eines anderen Leuchtenbauteils form- und kraftschlüssig
zusammenwirken kann, wobei der Kraftschluß in der Einschubrichtung des Formschlußelements
in die Formschlußaussparung derart wirkt, daß das betreffende Formschlußelement unter
Überwindung einer Gegenkraft mit der entsprechenden Formschlußaussparung durch Aufbringen
von Druck in Einschubrichtung in Eingriff gebracht und durch Zug entgegen der Einschubrichtung
gelöst werden kann.
[0024] Dabei kann insbesondere vorgesehen sein, daß der Verbindungsabschnitt mehrere parallele
Formschlußnuten aufweist, die durch parallele Formschlußstege getrennt sind, wobei
die Breite zumindest eines Teils der Formschlußstege geringfügig breiter als die Breite
zumindest eines Teils der Formschlußnuten ist, derart, daß die Formschlußstege von
Hand unter Druck mit Formschlußnuten eines anderen Teils form- und kraftschlüssig
in Eingriff gebracht werden können, welche dieselben Abmessungen wie die schmäleren
Formschlußnuten des Verbindungsabschnitts aufweisen.
[0025] Das erfindungsgemäße Leuchtenbauteil kann insbesondere eine Stirnwand für eine Leuchteneinheit
in einem Lichtband sein.
[0026] Die Erfindung lehrt weiterhin eine neue Verwendung von Leuchten oder Leuchtenbauteilen
entsprechend Anspruch 13.
[0027] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels anhand der beigefügten Zeichnungen.
- Fig. 1
- zeigt eine Draufsicht von zwei erfindungsgemäß ausgebildeten Stirnwandeinsätzen für
eine Leuchteneinheit in einem Lichtband,
- Fig. 2
- zeigt eine Seitenansicht der Stirnwandeinsätze gemäß Fig. 1.
[0028] Fig. 1 zeigt zwei beispielhafte Stirnwandeinsätze 1 für eine Leuchteneinheit für
ein Lichtband, ähnlich denen, die beispielsweise in der WO 98/37360 oder in der EP
0 264 857 B1 offenbart sind. Hinsichtlich beispielhafter Möglichkeiten, wie solche
Stirnwandeinsätze an den Leuchteneinheiten installiert werden können bzw. für welche
Leuchteneinheiten solche Stirnwandeinsätze verwendet werden können, wird - ohne Einschränkung
der Allgemeinheit - auf diese beiden Druckschriften verwiesen. In Fig. 1 und 2 ist
angedeutet, daß die Stimwandeinsätze 1 Rastelemente 3 zum Einrasten in das Leuchtengehäuse
sowie einen vorspringenden Rand 5 zum Anliegen und Verkleiden der Vorderkante des
Leuchtengehäuses aufweisen. Dies stellt jedoch nur eine von zahlreichen Möglichkeiten
dar, eine Stirnwand an einem Leuchtengehäuse oder einem Leuchteneinsatz anzubringen.
Insbesondere könnte die Stirnwand auch einteilig mit einem Leuchtengehäuse oder einem
Leuchteneinsatz ausgebildet sein, also kein separates Teil, wie in Fig. 1 dargestellt,
bilden.
[0029] Auf der Vorderseite der Stirnwand ist ein Nut/Federprofil 7 mit Federn 9 und Nuten
11 ausgebildet, in dem sich Federn 9 und Nuten 11 in einer regelmäßigen Anordnung
abwechseln und neben jeder Nut 11 zumindest eine Feder 9 liegt. Weiterhin ist das
Nut/Federprofil 7 so ausgebildet, daß es mit einem identischen Nut-Feder-Profil eine
formschlüssige Verbindung bilden kann, wie dies in Fig. 1 und 2 durch die Darstellung
von zwei einander gegenüberstehenden identisch ausgebildeten Stirnteilen angedeutet
ist. Seitlich des Nut/Federprofils ist jeweils ein Randabschnitt 13 vorgesehen, wobei
die Federn 9 genauso weit oder etwas weniger weit über die Randabschnitte 13 nach
vorne vorstehen wie die Federabschnitte 13 über den Nutgrund 15 der Nuten 11, so daß
bei einem Zusammenfügen der beiden Stirnwandteile 11 die jeweiligen Randabschnitte
13 unmittelbar aneinander anschließen und sich eine geschlossene Außenkontur ohne
Zwischenraum ergibt.
[0030] Erfindungsgemäß sind die Federn 9 etwas breiter als die Nuten 11 ausgebildet, so
daß sie nur unter Druck in die Nuten der gegenüberliegenden Stirnwand eingeschoben
werden können. Dadurch werden die Federn 9 in den Nuten 11 leicht verspannt, so daß
sie sich nicht ohne weiteres lösen, aber durch Aufbringen einer entsprechenden Zugkraft
ohne weiteres wieder aus den Nuten 11 abgezogen werden können. Das Übermaß der Federn
9 ist dabei so bemessen, daß ein Zusammenstecken und Abziehen von Hand möglich ist.
[0031] Gemäß einer besonderen Ausführungsform kann vorgesehen sein, daß nicht alle Federn
9 breiter als die Nuten 11 sind, oder alle Nuten 11 schmäler als die Federn 9, sondern
nur ein Teil der Nuten und/oder Federn, so daß ein Teil der Federn 9 in einem reinen
Formschluß in Nuten 11 eingreift und nur ein Teil der Federn 9 in den Nuten 11 verspannt
wird.
[0032] Das in Fig. 1 und 2 dargestellte lineare Nut/Federprofil läßt sich sehr einfach herstellen.
Grundsätzlich können jedoch auch andere Profilformen verwendet werden, beispielsweise
kreisförmige Nuten und Federn, ein Profil mit einer spiralförmigen Nut und einer daran
angrenzenden spiralförmigen Feder oder polygonale Nut/Federformen. Die Nuten oder
Federn können auch andere Querschnittsformen statt der dargestellten Rechteckform
aufweisen.
1. Verbindung, insbesondere Steckverbindung, zum lösbaren Verbinden zweier Leuchtenteile
mit einer oder mehreren Formschlußaussparungen (11) und einem oder mehreren vorspringenden
Formschlußelementen (9) zum Eingreifen in die Formschlußaussparungen (11) zur Bildung
einer Formschlußverbindung zwischen den beiden Leuchtenteilen, wobei zumindest ein
Teil der vorspringenden Formschlußelemente (9) eines Leuchtenteils mit Formschlußaussparungen
(11) des anderen Leuchtenteils form- und kraftschlüssig zusammenwirken kann, wobei
der Kraftschluß in einer Einschubrichtung der Formschlußelemente (9) in die Formschlußaussparungen
(11) derart wirkt, daß die Formschlußelemente (9) unter Überwindung einer Gegenkraft
durch Druck in die Einschubrichtung in Eingriff mit den Formschlußaussparungen (11)
gebracht und durch Zug entgegen der Einschubrichtung gelöst werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Leuchtenteile jeweils Formschlußnuten (11) und Formschlußstege (9) aufweisen,
die zumindest abschnittsweise identisch an beiden Leuchtenteilen derart ausgebildet
sind, daß an eine Formschlußnut (11) eines entsprechenden Abschnitts mindestens ein
Formschlußsteg (9) unmittelbar angrenzt, der mit einer Formschlußnut (11) des entsprechenden
Abschnitts des anderen Leuchtenteils form- und kraftschlüssig zusammenwirken kann,
die neben dem entsprechenden Formschlußsteg (9) des anderen Leuchtenteils liegt.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Formschlußelemente (9) bezüglich einer oder mehrerer Formschlußaussparungen
(11), mit denen sie zusammenwirken können, auf Übermaß dimensioniert ist, so daß diese
Formschlußelemente (9) im gekoppelten Zustand in den entsprechenden Formschlußaussparungen
(11) verspannt sind.
3. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Formschluß zwischen den form- und kraftschlüssig zusammenwirkenden Formschlußelementen
(9) und Formschlußaussparungen (11) eine Relativbewegung der Leuchtenteile in mindestens
zwei Freiheitsgraden zuläßt und der Kraftschluß zwischen den Formschlußelementen (9)
und den Formschlußaussparungen (11) eine Bewegung in diesen Freiheitsgraden blockiert.
4. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der beiden Leuchtenteile mehrere parallele Formschlußnuten (11) aufweist, die
durch hierzu parallele Stege (9) getrennt sind, wobei zumindest ein Teil der Stege
(9) etwas breiter als zumindest ein Teil der Nuten (11) bemessen ist, so daß ein form-
und kraftschlüssiger Eingriff der entsprechenden Stege (9) eines der Leuchtenteile
in die entsprechenden Nuten (11) des anderen Leuchtenteils möglich ist.
5. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie von Hand gelöst werden kann.
6. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Leuchtenteile Leuchteneinheiten in einem Lichtband sind.
7. Leuchte mit einem Verbindungsabschnitt zum Verbinden mit einem Leuchtenteil durch
eine Verbindung nach Anspruch 1.
8. Leuchte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Leuchteneinheit für ein Lichtband ausgebildet ist und der besagte Verbindungsabschnitt
sich an einer Stirnwand der Leuchteneinheit befindet.
9. Leuchte nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsabschnitt mehrere der parallelen Formschlußnuten (11) aufweist, die
durch die parallelen Formschlußstege (9) getrennt sind, wobei die Breite zumindest
eines Teils der Formschlußstege (9) geringfügig größer als die Breite zumindest eines
Teils der Formschlußnuten (11) ist, derart, daß die entsprechenden Formschlußstege
(9) von Hand unter Druck mit Formschlußnuten (11) eines anderen Teils form- und kraftschlüssig
in Eingriff gebracht werden können, welche dieselben Abmessungen wie Formschlußnuten
(11) des Verbindungsabschnitts aufweisen.
10. Leuchtenbauteil mit einem Verbindungsabschnitt zum Verbinden mit einem anderen Leuchtenteil
durch eine Verbindung nach Anspruch 1.
11. Leuchtenbauteil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsabschnitt mehrere parallele Formschlußnuten (11) aufweist, die durch
parallele Formschlußstege (9) getrennt sind, wobei die Breite zumindest eines Teils
der Formschlußstege (9) geringfügig größer als die Breite zumindest eines Teils der
Formschlußnuten (11) ist, derart, daß die Formschlußstege (9) von Hand unter Druck
mit Formschlußnuten (11) eines anderen Teils form- und kraftschlüssig in Eingriff
gebracht werden können, welche dieselben Abmessungen wie Formschlußnuten (11) des
Verbindungsabschnitts aufweisen.
12. Stirnwand zum Befestigen an einer Leuchteneinheit für ein Lichtbandsystem nach Anspruch
8.
13. Verwendung einer Leuchte nach Anspruch 7 oder eines Leuchtenbauteils mit einem Verbindungsabschnitt
zum Verbinden mit einem anderen Leuchtenteil nach Anspruch 10.
1. Connection, in particular plug-in connection, for the detachable connection of two
luminaire parts having one or more interlocking cutouts (11) and one or more protruding
interlocking elements (9) for engaging in the interlocking cutouts (11) so as to form
an interlocking connection between the two luminaire parts, it being possible for
at least some of the protruding interlocking elements (9) of one luminaire part to
interact in an interlocking and force-fitting manner with interlocking cutouts (11)
of the other luminaire part, the force-fitting connection acting in an insertion direction
of the interlocking elements (9) into the interlocking cutouts (11) such that the
interlocking elements (9) can be brought into engagement with the interlocking cutouts
(11) by means of pressure in the insertion direction whilst overcoming a counterforce
and can be detached in the opposite direction to the insertion direction by being
pulled, characterized in that the two luminaire parts each have interlocking grooves (11) and interlocking webs
(9), which have an identical design on both luminaire parts, at least in sections,
such that at least one interlocking web (9) directly adjoins an interlocking groove
(11) of a corresponding section, which interlocking web can interact in an interlocking
and force-fitting manner with an interlocking groove (11) of the corresponding section
of the other luminaire part, which interlocking groove is adjacent to the corresponding
interlocking web (9) of the other luminaire part.
2. Connection according to Claim 1, characterized in that at least some of the interlocking elements (9) are overdimensioned in relation to
one or more interlocking cutouts (11) with which they can interact, with the result
that these interlocking elements (9) are clamped in the corresponding interlocking
cutouts (11) in the coupled state.
3. Connection according to either of Claims 1 and 2, characterized in that the interlocking connection between the interlocking elements (9) and interlocking
cutouts (11), which interact in an interlocking and force-fitting manner, permits
a relative movement of the luminaire parts within at least two degrees of freedom,
and the force-fitting connection between the interlocking elements (9) and the interlocking
cutouts (11) prevents a movement within these degrees of freedom.
4. Connection according to one of Claims 1 to 3, characterized in that each of the two luminaire parts has a plurality of parallel interlocking grooves
(11), which are separated by webs (9), which are parallel to said grooves, at least
some of the webs (9) being dimensioned to be slightly wider than at least some of
the grooves (11), with the result that an interlocking and force-fitting engagement
of the corresponding webs (9) of one of the luminaire parts in the corresponding grooves
(11) of the other luminaire part is possible.
5. Connection according to one of Claims 1 to 4, characterized in that it can be detached manually.
6. Connection according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the two luminaire parts are luminaire units in a strip of luminaires.
7. Luminaire having a connecting section for connection to a luminaire part by means
of a connection according to Claim 1.
8. Luminaire according to Claim 7, characterized in that it is in the form of a luminaire unit for a strip of luminaires, and said connecting
section is located at a front wall of the luminaire unit.
9. Luminaire according to either of Claims 7 and 8, characterized in that the connecting section has a plurality of parallel interlocking grooves (11), which
are separated by the parallel interlocking webs (9), the width of at least some of
the interlocking webs (9) being slightly larger than the width of at least some of
the interlocking grooves (11), such that the corresponding interlocking webs (9) can
be brought into engagement in an interlocking and force-fitting manner manually, under
pressure, with interlocking grooves (11) of another part, which have the same dimensions
as the interlocking grooves (11) of the connecting section.
10. Luminaire component having a connecting section for connection to another luminaire
part by means of a connection according to Claim 1.
11. Luminaire component according to Claim 10, characterized in that the connecting section has a plurality of parallel interlocking grooves (11), which
are separated by parallel interlocking webs (9), the width of at least some of the
interlocking webs (9) being slightly larger than the width of at least some of the
interlocking grooves (11), such that the interlocking webs (9) can be brought into
engagement in an interlocking and force-fitting manner manually, under pressure, with
interlocking grooves (11) of another part, which have the same dimensions as interlocking
grooves (11) of the connecting section.
12. Front wall for being fixed to a luminaire unit for a system of a strip of luminaires
according to Claim 8.
13. Use of a luminaire according to Claim 7 or of a luminaire component having a connecting
section for connection to another luminaire part according to Claim 10.
1. Dispositif de raccordement, en particulier dispositif de raccordement par emboîtement,
pour raccorder de façon amovible deux parties de luminaire, comprenant un ou plusieurs
évidements à liaison à complémentarité de forme (11) et un ou plusieurs éléments à
liaison à complémentarité de forme (9) faisant saillie, destinés à être engagés dans
les évidements à liaison à complémentarité de forme (11) en vue de former un raccordement
à complémentarité de forme entre les deux parties de luminaire, dans lequel au moins
une partie des éléments à liaison à complémentarité de forme (9) faisant saillie,
d'une partie de luminaire, peut coopérer par engagement et par interaction de forces
avec des évidements à liaison à complémentarité de forme (11) de l'autre partie de
luminaire, la force agissant dans le sens d'insertion des éléments à liaison à complémentarité
de forme (9) dans les évidements à liaison à complémentarité de forme (11) de manière
que les éléments à liaison à complémentarité de forme (9), en surmontant une force
antagoniste, puissent être mis en prise par pression, dans le sens de l'insertion,
par les évidements à liaison à complémentarité de forme (11) et être détachés par
traction dans le sens inverse du sens de l'insertion, caractérisé en ce que les deux parties de luminaire présentent chacune des rainures à liaison à complémentarité
de forme (11) et des nervures à liaison à complémentarité de forme (9) qui sont réalisées
de manière identique, du moins dans certaines zones, sur les deux parties de luminaire,
de manière qu'au moins une nervure à liaison à complémentarité de forme (9) soit immédiatement
adjacente à une rainure à liaison à complémentarité de forme (11) d'un tronçon correspondant,
la nervure à liaison à complémentarité de forme (9) pouvant coopérer par engagement
et par interaction de forces avec une rainure à liaison à complémentarité de forme
(11) du tronçon correspondant de l'autre partie de luminaire, laquelle rainure à liaison
à complémentarité de forme étant disposée à côté de la nervure à liaison à complémentarité
de forme (9) correspondante de l'autre partie de luminaire.
2. Dispositif de raccordement selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins une partie des éléments à liaison à complémentarité de forme (9) est surdimensionnée
par rapport à un ou plusieurs évidements à liaison à complémentarité de forme (11),
avec lesquels les éléments à liaison à complémentarité de forme peuvent coopérer,
de sorte que ces éléments à liaison à complémentarité de forme (9) soient serrés,
à l'état accouplé, dans les évidements à liaison à complémentarité de forme (11) correspondants.
3. Dispositif de raccordement selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que la liaison à complémentarité de forme admet un déplacement relatif des parties de
luminaire selon au moins deux degrés de liberté entre les éléments à liaison à complémentarité
de forme (9), coopérant par engagement et par interaction de forces, et les évidements
à liaison à complémentarité de forme (11), l'interaction de forces empêchant un déplacement
entre les éléments à liaison à complémentarité de forme (9) et les évidements à liaison
à complémentarité de forme (11) selon ces degrés de liberté.
4. Dispositif de raccordement selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que chacune des deux parties de luminaire présente plusieurs rainures à liaison à complémentarité
de forme (11) parallèles, qui sont séparées par des nervures (9) parallèles prévues
à cet effet, au moins une partie des nervures (9) étant légèrement plus large qu'au
moins une partie des rainures (11), de manière qu'un engagement, par complémentarité
de forme et par interaction de forces, des nervures (9) correspondantes de l'une des
parties de luminaire dans les rainures (11) correspondantes de l'autre partie de luminaire
soit possible.
5. Dispositif de raccordement selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'il peut être détaché à la main.
6. Dispositif de raccordement selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les deux parties de luminaire consistent en des unités d'éclairage dans une bande
d'éclairage.
7. Luminaire comprenant une section de raccordement pour un raccordement avec une partie
de luminaire au moyen d'un dispositif de raccordement selon la revendication 1.
8. Luminaire selon la revendication 7, caractérisé en ce qu'il est réalisé en tant qu'unité d'éclairage pour une bande d'éclairage et ladite section
de raccordement se trouve sur une paroi frontale de l'unité d'éclairage.
9. Luminaire selon l'une des revendications 7 ou 8, caractérisé en ce que la section de raccordement présente une pluralité de rainures à liaison à complémentarité
de forme (11) parallèles, qui sont séparées par les nervures à liaison à complémentarité
de forme (9) parallèles, la largeur d'au moins une partie des nervures à liaison à
complémentarité de forme (9) étant légèrement supérieure à la largeur d'au moins une
partie des rainures à liaison à complémentarité de forme (11) de manière que les nervures
à liaison à complémentarité de forme (9) correspondantes puissent être mises en prise,
à la main, sous l'effet d'une pression, à complémentarité de forme et par interaction
de forces, par les rainures à liaison à complémentarité de forme (11) d'une autre
partie, qui présentent les mêmes dimensions que les rainures à liaison à complémentarité
de forme (11) de la section de raccordement.
10. Composant de luminaire comprenant une section de raccordement pour un raccordement
avec une autre partie de luminaire au moyen d'un dispositif de raccordement selon
la revendication 1.
11. Composant de luminaire selon la revendication 10, caractérisé en ce que la section de raccordement présente une pluralité de rainures à liaison à complémentarité
de forme (11) parallèles, qui sont séparées par des nervures à liaison à complémentarité
de forme (9) parallèles, la largeur d'au moins une partie des nervures à liaison à
complémentarité de forme (9) étant légèrement supérieure à la largeur d'au moins une
partie des rainures à liaison à complémentarité de forme (11) de manière que les nervures
à liaison à complémentarité de forme (9) puissent être mises en prise, à la main,
sous l'effet d'une pression, à complémentarité de forme et par interaction de forces,
par des rainures à liaison à complémentarité de forme (11) d'une autre partie, qui
présentent les mêmes dimensions que les rainures à liaison à complémentarité de forme
(11) de la section de raccordement.
12. Paroi frontale pour la fixation à une unité d'éclairage d'un système de bande d'éclairage
selon la revendication 8.
13. Utilisation d'un luminaire selon la revendication 7 ou d'un composant de luminaire
comprenant une section de raccordement destinée à être raccordée avec une autre partie
de luminaire selon la revendication 10.
