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EP 1 045 429 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.12.2003 Patentblatt 2003/51 |
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Anmeldetag: 21.03.2000 |
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Strahlungsanordnung, insbesondere Infrarotstrahler
Radiation arrangement, especially infrared radiator
Dispositif d'irradiation, en particulier radiateur infrarouge
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
16.04.1999 DE 19917270
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.10.2000 Patentblatt 2000/42 |
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Patentinhaber: Heraeus Noblelight GmbH |
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63450 Hanau (DE) |
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Erfinder: |
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- Scherzer, Joachim
63486 Bruchköbel (DE)
- Grob, Siegfried
63477 Maintal (DE)
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Vertreter: Kühn, Hans-Christian |
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Heraeus Holding GmbH,
Schutzrechte,
Heraeusstrasse 12-14 63450 Hanau 63450 Hanau (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 989 590 GB-A- 2 233 150 US-A- 5 567 951
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DE-A- 4 438 870 US-A- 5 123 868
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Strahlungsanordnung, insbesondere einen Infrarotstrahler,
mit wenigstens einer Strahlungsquelle in Richtung der Längsachse eines Hüllrohres
verlaufend, das an beiden Enden verschlossen ist, mit einem metallischen, elektrischen
Anschlußteil an jedem Ende des Hüllrohres und mit mindestens einem die Längenänderungen
der Strahlungsquelle aufnehmenden, fedemden Zwischenteil innerhalb des Hüllrohres,
das einerseits mit einem elektrischen Anschlußteil und andererseits mit der Strahlungsquelle
fest verbunden ist.
[0002] Solche Strahlungsanordnungen, oder Strahler, sind allgemein bekannt und beispielsweise
in der GB-A-2 233 150 beschrieben. Die in dieser Druckschrift gezeigte Infrarotstrahlungsquelle
weist ein Hüllrohr aus einem für infrarote Strahlung transparenten Material auf, das
einen elektrischen Leiter enthält, der aus Kohlenfasem gebildet ist, die mit einer
elektrischen Energieversorgung verbunden sind. Das Hüllrohr ist an seinen Enden gedichtet
und kann entweder evakuiert sein oder mit einem Gas, wie beispielsweise Argon, gefüllt
sein. Hierdurch werden Strahlungsquellen mit einem schnellen Ansprechverhalten geschaffen,
die bei Temperaturen oberhalb von 1.200°C betreibbar sind. Im Übergangsbereich zwischen
dem elektrischen Leiter und den aus dem Hüllrohr an dessen Ende herausgeführten Anschlußstiften
ist, innerhalb des Hüllrohres, ein metallischer Drahtleiter eingefügt, der spiralförmig
gewickelt ist, um die unterschiedlichen Längenausdehnungen insbesondere des Leiters
innerhalb des Hüllrohres auszugleichen.
[0003] Weiterhin beschreibt die DE-A1 44 19 285 eine Strahlungsanordnung, insbesondere einen
Infrarotstrahler, mit wenigstens einer flächenhaft ausgebildeten Strahlungsquelle.
Die Strahlungsquelle ist ein Carbonband, das in mehreren, zusammenhängenden Teilabschnitten
angeordnet ist, wobei die Teilabschnitte an ihren Enden in Auflagen gehalten sind,
von denen mindestens die erste und die letzte als Kontakt ausgebildet sind; hierdurch
ist diese Strahlungsanordnung auch über längere Zeit temperaturwechselbeständig und
weist eine geringe Trägheit auf.
[0004] Ausgehend von dem vorstehend beschriebenen Stand der Technik liegt der vorliegenden
Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Strahlungsanordnung der eingangs genannten Art
so auszubilden, dass sie insbesondere mit kleinen Leuchtrohr- bzw. Hüllrohrdurchmessern,
beispielsweise mit Innendurchmessern im Bereich unterhalb von 12 mm, aufgebaut werden
kann, wobei gleichzeitig gewährleistet ist, dass Längenänderungen in der Strahlungsquelle
kompensiert werden können.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe, ausgehend von einer Strahlungsanordnung mit den eingangs
genannten Merkmalen, dadurch, dass das Zwischenteil aus Molybdän-Blech gebildet ist,
das mindestens einen Faltungsabschnitt mir zwei Knickstellen quer zur Längsachse aufweist.
[0006] Es hat sich gezeigt, dass insbesondere bei der Herstellung von Strahlungsanordnungen
mit kleineren Leuchtrohrdurchmessem, beispielsweise mit Durchmessern von 9 mm im Innenraum,
ein Federelement aus spiralförmig gewickeltem Draht, wie es derzeit im Stand der Technik
eingesetzt wird, nicht verwendbar ist, da bei kleineren Hüllrohrdurchmessem (kleiner
12 mm innen) eine Spiralfeder aus einer Molybdän-Litze, die wegen der hohen Strombelastung
einen entsprechend angepaßten Querschnitt haben muß, unelastischer wird. Beim Quetschen
des Hüllrohrs an seinen Enden würde dann auch die Gefahr bestehen, dass die Molybdän-Dichtfolie,
die üblicherweise im Bereich der Durchführung des Strahlungsbandes um dieses herum
gelegt wird, durch eine zu hohe Zugkraft reißt. Für die Kompensation der Längendehnung
des Strahlungsbandes bzw. der Strahlungsquelle wird daher, gemäß der Erfindung, eine
Maßnahme ergriffen, die vorsieht, als Element zur Kompensation der Längenänderung
ein Molybdän-Blech einzusetzen, das mindestens einen Faltungsabschnitt aufweist, der
ausreichend ist, um die auftretenden Längenänderungen zu kompensieren. Es hat sich
gezeigt, dass mit einem so gefalteten Molybdän-Blech Strahler, insbesondere Carbonstrahler,
mit sehr kleinem Leucht- bzw. Hüllrohrdurchmesser hergestellt werden können, da mit
dem Molybdän-Blech die hohen Strombelastungen, trotz des geringen, zur Verfügung stehenden
Innenquerschnitts des Strahlers, aufgenommen werden können, da das Molybdän-Blech
unter der Ausnutzung des vollen Innendurchmessers des Hüllrohrs dimensioniert werden
kann.
[0007] Um zum einen eine ausreichende mechanische Stabilität zu erzielen und zum anderen
hohen Strombelastungen gerecht zu werden, sollte das Molybdän-Blech eine Dicke im
Bereich vom 0,07 bis 0,1 mm aufweisen, mit einer bevorzugten Breite des Molybdän-Blechs
im Bereich von 0,5 bis 0,7 mm pro 1A Strombelastung.
[0008] Darüber hinaus hat es sich insbesondere auch in Hinblick auf die erforderliche Elastizität
als zweckdienlich erwiesen, das Verhältnis von Breite zu Höhe des gefalteten Molybdän-Blechs
im Bereich von 1 : 0,5 bis 1: 1, vorzugsweise von etwa 1 : 0,75, auszuwählen.
[0009] Die Strahlungsanordnung, wie sie angegeben ist, eignet sich insbesondere für Innendurchmesser
des Hüllrohrs, die bei weniger als 12 mm liegen.
[0010] Um die Elastizität zu erhöhen, insbesondere dann, wenn Strahlungsanordnungen mit
sehr langen Hüllrohren aufgebaut werden sollen, kann der Faltungsabschnitt mit mehreren
Knickstellen versehen werden, die, in Achsrichtung des Hüllrohrs gesehen, zick-zack-
oder harmonika-artig hintereinander angeordnet sind. Zum Beispiel liegt bei einer
Länge der Strahlungsquelle im Bereich von 400 bis 1000 mm die Anzahl der Faltungen
bzw. Knickstellen vorzugsweise bei mindestens 10. Falls Längen der Strahlungsquelle
im Bereich von > 1000 mm erforderlich sind, sollte die Anzahl der Faltungen bzw. Knickstellen
mindestens 12 betragen.
[0011] Ein Faltungsabschnitt, wie er eingesetzt werden soll, kann auch im Bereich von beiden
Anschlußenden der Strahlungsquelle, die mit den jeweiligen, durch die Quetschung am
Ende des Hüllrohrs nach außen geführten Anschlußstiften verbunden werden, angeordnet
sein.
[0012] Besonders bevorzugt ist die Ausbildung eines solchen Faltungsabschnitts mit mindestens
zwei Knickstellen quer zur Längsachse des Hüllrohrs in Verbindung mit einem Carbonband
als Strahlungsquelle.
[0013] Um eine einfache, allerdings dennoch sehr haltbare Verbindung des Faltungsabschnitts
mit dem Anschlußstift einerseits und mit der Strahlungsquelle andererseits zu erzielen,
sollte vorzugsweise eine Widerstandsschweißung eingesetzt werden.
[0014] Eine Ausführungsform einer Strahlungsanordnung gemäß der Erfindung wird nachfolgend
anhand der Zeichnungen beschrieben, wobei
- Figur 1:
- eine perspektivische Ansicht eines Strahlers zeigt und
- Figur 2:
- eine vergrößerte Darstellung des Faltungsabschnitts, wie er in Figur 1 eingesetzt
ist, darstellt.
[0015] Die Strahlungsanordnung, wie sie in
Figur 1 in einer perspektivischen Ansicht gezeigt ist, umfaßt ein Hüllrohr 1, entlang dessen
Achse eine bandförmige Strahlungsquelle 2 geführt ist, bei der es sich in diesem Beispiel
um ein Carbonband handelt. Der Innendurchmesser dieses Hüllrohrs 1 liegt bei etwa
10 bis 12 mm. An seinen beiden Enden 3 ist das Hüllrohr 1, aus Quarzglas hergestellt,
jeweils mit einer Quetschung 4 verschlossen.
[0016] An beiden Enden des Strahlerbands 2 ist ein Kontaktplättchen 5 befestigt. Das eine
Kontaktplättchen 5 an dem einen Ende 3 der Strahlungsquelle 2, in Figur 1 das rechtsseitige
Ende, ist mit einem Kontaktstift 6 verbunden, der in die Quetschung 4 hineinführt,
im Bereich derer der Kontaktstift 6 in eine Molybdän-Folie 7 übergeht, die wiederum
an ihrem anderen Ende mit einem stiftförmigen, elektrischen Anschlußteil 8 verbunden
ist, das durch die Quetschung 4 heraus zur Außenseite führt, um den Strahler kontaktieren
zu können.
[0017] Auf der gegenüberliegenden Seite, d.h. auf der linken Seite in Figur 1, ist die bandförmige
Strahlungsquelle 2, wiederum über ein Kontaktplättchen 5, mit einem Zwischenteil 9
verbunden. Dieses Zwischenteil 9, das aus mehreren Faltungsabschnitten 15 besteht,
ist auch in einer vergrößerten Darstellung in Figur 2 gezeigt. Jeder Faltungsabschnitt
15 besitzt mehrere Knickstellen 10; an den freien Enden ist jeweils eine Anschlußlasche
11 vorhanden. Während das rechte Ende des Zwischenteils 9 an seiner Lasche 11 mit
der bandförmigen Strahlungsquelle 2 im Bereich des Kontaktplättchens 5 befestigt ist,
ist das andere Ende, d.h., die andere Anschlußlasche 11, wiederum mit einem Kontaktstift
6 verbunden, der in die Quetschung 4 hineinführt und der dort mit einer Molybdän-Folie
7 verbunden ist, die ihrerseits die Strahlungsquelle 2 über einen Anschlußstift 8
mit der Außenseite verbindet.
[0018] Aufgrund des Zwischenteils 9 mit den Faltungsabschnitten 15 kann sich die bandförmige
Strahlungsquelle 2 in ihrer Länge verändem, wobei sie hierbei jeweils ihre Spannung
beibehält. Dieses Zwischenteil 9 ist geeignet, den hohen Strombelastungen standzuhalten,
da das das Zwischenteil 9 bzw. die Faltungsabschnitte 15 bildende Molybdän-Band unter
Ausnutzung des gesamten Querschnitts des Innenraums des Hüllrohres 1 in Bezug auf
die Bandbreite 13 und die Höhe 16 der einzelnen Faltungsabschnitte 15 dimensioniert
werden kann.
[0019] Das Zwischenteil 9, wie es in
Figur 2 gezeigt ist, und in der Strahlungsanordnung der Figur 1 eingesetzt ist, besitzt insgesamt
neun Knickstellen 10, wobei die Knickstelle 10 im Bereich der Anschlußlaschen 11 hier
nicht mitgezählt ist. Ein so dimensioniertes Zwischenteil 9 ist insbesondere für Strahler
geeignet, die Längen im Bereich von 1000 bis 1500 mm haben. Die Breite 13 des Molybdän-Blechs
12, aus dem das Zwischenteil 9 gebildet ist, ist so ausgelegt, dass sie etwa dem halben
Innendurchmesser des Hüllrohres 1 entspricht, wobei als Dimensionierungsregel die
Breite des Molybdän-Blechs 12 mit 0,5 - 0,7 mm/1A Strombelastung ausgelegt werden
sollte. Das Verhältnis von Breite 13 zu Höhe 16 (siehe Figur 2) des gefalteten Molybdän-Bands
12 liegt in dem Bereich von 1 : 0,5 bis 1 : 1, wobei etwa 1 : 0,75 als bevorzugt anzusehen
ist.
1. Strahlungsanordnung, insbesondere Infrarotstrahler, mit wenigstens einer Strahlungsquelle
in Richtung der Längsachse eines Hüllrohres verlaufend, das an beiden Enden verschlossen
ist, mit einem metallischen, elektrischen Anschlußteil an jedem Ende des Hüllrohres
und mit mindestens einem die Längenänderungen der Strahlungsquelle aufnehmenden und
die Spannung beibehaltenden, federnden Zwischenteil innerhalb des Hüllrohres, das
einerseits mit einem elektrischen Anschlußteil und andererseits mit der Strahlungsquelle
fest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenteil (9) aus Molybdän-Blech (12) gebildet ist, das mindestens einen Faltungsabschnitt
(15) mit zwei Knickstellen (10) quer zur Längsachse aufweist.
2. Strahlungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Molybdän-Blech (12) eine Dicke im Bereich von 0,07 bis 0,1 mm aufweist.
3. Strahlungsanordnung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Molybdän-Blech (12) eine Breite (13) im Bereich von 0,5 bis 0,7 mm pro 1A Strombelastung
aufweist.
4. Strahlungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet. dass das Verhältnis von Breite (13) zu Höbe (14) des gefalteten Molybdän-Blechs 1 : 0.5
bis 1 : 1, vorzugsweise etwa 1 : 0,75. beträg:
5. Strahlungsanordnung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser des Hüllrohres (1) weniger als 12 mm beträgt.
6. Strahlungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Faltungsabschnitt (15) mehrere Knickstellen (10) aufweist, die in Achsrichtung
des Hüllrohres (1) gesehen zick-zack- oder harmonika-artig hintereinander angeordnet
sind.
7. Strahlungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Länge der Strahlungsquelle (2) im Bereich von 400 bis 1000 mm die Anzahl
der Knickstellen (10) mindestens 10 beträgt.
8. Strahlungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Länge der Strahlungsquelle im Bereich von >1000 mm die Anzahl der Knickstellen
(10) mindestens 12 beträgt.
9. Strahlungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsquelle (2) aus einem Carbonband gebildet ist.
10. Strahlungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenteil (9) mit dem Anschlußteil (6) und mit einem Bandkontaktierungsteil
(5) an der Strahlungsquelle (2) durch Widerstandsschweißen verbunden ist.
1. Radiation arrangement, in particular an infrared radiator, with at least one radiation
source extending in the direction of the longitudinal axis of a sheathing tube closed
at both ends, with a metallic, electric terminal part at each end of the sheathing
tube and with at least one resilient intermediate part within the sheathing tube absorbing
the changes in length of the radiation source and retaining the voltage, the sheathing
tube being rigidly connected, on the one hand, to an electric terminal part and, on
the other hand, to the radiation source, characterised in that the intermediate part (9) is made of sheet molybdenum (12), which has at least one
folding section (15) with two bending points (10) transverse to the longitudinal axis.
2. Radiation arrangement according to claim 1, characterised in that the sheet molybdenum (12) has a thickness in the range of 0.07 to 0.1 mm.
3. Radiation arrangement according to claim 1, characterised in that the sheet molybdenum (12) has a width (13) in the range of 0.5 to 0.7 mm per 1A current
loading.
4. Radiation arrangement according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the ratio of the width (13) to the height (14) of the folded sheet molybdenum is
1:0.5 to 1:1, preferably about 1:0.75.
5. Radiation arrangement according to claim 1, characterised in that the internal diameter of the sheathing tube (1) is less than 12 mm.
6. Radiation arrangement according to claim 1, characterised in that the folding section (15) has a plurality of bending points (10) which are arranged
one behind the other in a zigzag or harmonica-like manner, viewed in the axial direction
of the sheathing tube (1).
7. Radiation arrangement according to claim 6, characterised in that the number of bending points (10) is at least 10 with a length of the radiation source
(2) in the region of 400 to 1,000 mm.
8. Radiation arrangement according to claim 6, characterised in that the number of bending points (10) is at least 12 with a length of the radiation source
in the region of > 1,000 mm.
9. Radiation arrangement according to claim 1, characterised in that the radiation source (2) is formed from a carbon strip.
10. Radiation arrangement according to claim 1, characterised in that the intermediate part (9) is connected to the terminal part (6) and to a strip contacting
part (5) on the radiation source (2) by resistance welding.
1. Dispositif de radiation, en particulier radiateur infrarouge, comportant au moins
une source de radiation en direction de l'axe longitudinal d'un tube de gainage qui
est fermé aux deux extrémités, comportant une partie de raccordement électrique métallique
à chaque extrémité du tube de gainage, et au moins une partie intermédiaire amortissante
absorbant les variations de longueur de la source de radiation et maintenant la tension,
à l'intérieur du tube de gainage qui est relié de manière solidaire d'une part à une
partie de raccordement électrique et d'autre part à la source de radiation, caractérisé en ce que la partie intermédiaire (9) est formée en tôle en molybdène (12) qui présente au
moins un tronçon plié (15) avec deux plis (10) transversalement à l'axe longitudinal.
2. Dispositif de radiation selon la revendication 1, caractérisé en ce que la tôle en molybdène (12) présente une épaisseur dans la plage de 0,07 à 0,1 mm.
3. Dispositif de radiation selon la revendication 1, caractérisé en ce que la tôle en molybdène (12) présente une largeur (13) dans la plage de 0,5 à 0,7 mm
par ampère de charge électrique.
4. Dispositif de radiation selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le rapport entre la largeur (13) et la hauteur (14) de la tôle en molybdène pliée
est entre 1:0,5 et 1:1, de préférence approximativement 1:0,75.
5. Dispositif de radiation selon la revendication 1, caractérisé en ce que le diamètre intérieur du tube de gainage (1) est inférieur à 12 mm.
6. Dispositif de radiation selon la revendication 1, caractérisé en ce que le tronçon de pliage (15) présente plusieurs plis (10) qui sont agencés les uns derrière
les autres en forme de zigzag ou d'accordéon, vus en direction axiale du tube de gainage
(1).
7. Dispositif de radiation selon la revendication 6, caractérisé en ce que pour une longueur de la source de radiation (2) dans la plage de 400 à 1000 mm, le
nombre de plis (10) est au moins de 10.
8. Dispositif de radiation selon la revendication 6, caractérisé en ce que pour une longueur de la source de radiation dans la plage supérieure à 1000 mm, le
nombre de plis (10) est au moins de 12.
9. Dispositif de radiation selon la revendication 1, caractérisé en ce que la source de radiation (2) est formée par un ruban au carbone.
10. Dispositif de radiation selon la revendication 1, caractérisé en ce que la partie intermédiaire (9) est reliée par soudage par résistance à la partie de
raccordement (6) et à une partie de mise en contact de ruban (5) sur la source de
radiation (2).
