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EP 1 046 439 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.12.2003 Patentblatt 2003/50 |
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Anmeldetag: 29.01.2000 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B21H 3/04 |
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Rolle für einen Radialgewinderollkopf
Roll for a radial thread rolling head
Rouleau pour tête radiale à rouler des filets
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE ES FR GB IT LI |
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Priorität: |
22.04.1999 DE 29907128 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.10.2000 Patentblatt 2000/43 |
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Patentinhaber: Fette GmbH |
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21493 Schwarzenbek (DE) |
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Erfinder: |
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- Focken, Andreas
21493 Schwarzenbeck (DE)
- Oppelt, Klaus
21481 Lauenburg (DE)
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Vertreter: Patentanwälte
Hauck, Graalfs, Wehnert,
Döring, Siemons, Schildberg |
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Neuer Wall 41 20354 Hamburg 20354 Hamburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 335 651 DE-C- 837 088
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DE-A- 3 930 131 US-A- 3 803 691
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Rolle für einen Radialgewinderollkopf nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1. So eine Rolle ist in der DE-A-2 335 651 offenbart.
[0002] Bei einem Radialgewinderollkopf, der zwei oder drei Rollen mit einem Gewindeformprofil
aufweist, sind diese Rollen radial verstellbar gelagert. Das Gewindeformprofil weist
in Umfangsrichtung gesehen eine Abflachung, einen Gewindeeinlaufabschnitt, einen Gewindekalibrierabschnitt
und einen Gewindeauslaufabschnitt auf. Aus Formgründen und Gründen des von der Maschine
aufzubringenden Drehmoments erstrecken sich die genannten Abschnitte über einen bestimmten
Winkel. So erstreckt sich die Abflachung üblicherweise über einen Winkel von etwa
40°, der Einlaufabschnitt über einen Winkel von 160°, der Kalibrierabschnitt über
einen Winkel von 90° und der Auslaufabschnitt über einen Winkel von 70°. Die Länge
des Kalibrierabschnitts ist üblicherweise derart, daß sie einem Mehrfachen der Umfangslänge
des zu formenden Werkstücks entspricht.
[0003] Mit Hilfe eines derartigen Radialgewinderollkopfes wird über eine beschränkte Länge
ein Gewinde in einem Werkstück eingeformt. In der Ausgangsposition haben die Rollen
eine Drehlage derart, daß die Abflachungen einander zugekehrt sind. Das Werkstück
kann in dieser Position der Rollen in den Gewinderollkopf eingebracht werden. Mit
Hilfe einer Auslösung von Hand oder automatisch durch die Werkzeugmaschine erfolgt
automatisch eine radiale Zustellung der Rollen in Richtung Werkstück, so daß das Werkstück
bei seiner Drehung mit Hilfe der Werkzeugmaschine die Formrollen mitzunehmen in der
Lage ist. Die Rolloperation ist nach einer einzigen Umdrehung der Gewindeformrollen
beendet.
[0004] Durch den Reibschluß zwischen Werkstück und Gewinderollen werden die Gewinderollen
gedreht, und es wird ein Federwerk gespannt, und nach Beendigung des Rollvorgangs
wird eine Kupplung eingerastet, so daß die Gewinderollen das Werkstück wieder freigeben.
[0005] Ein derartiger Gewinderollkopf bzw. Formrollen für derartige Gewinderollköpfe sind
etwa aus DE 39 30 131 C1 oder Fette Firmenschrift "Rollsysteme" bekannt geworden.
[0006] Die Rollen haben üblicherweise eine bestimmte axiale Länge. Diese kann für eine gegebene
Ausführung eines Rollkopfes nicht mehr verändert werden. Andererseits kommt es bei
einer Anzahl von Einsätzen vor, daß die Gewindeformrolle nur über einen begrenzten
axialen Bereich eingesetzt wird. Dieser Bereich verschleißt mit der Zeit, während
der übrige Bereich einsatzfähig bleibt, jedoch wegen seiner Lage unbenutzt ist.
[0007] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Formrolle für einen Radialgewinderollkopf
zu schaffen, die besonders wirksam für die Formung von kurzen Gewindeabschnitten geeignet
ist, jedoch eine komplette Ausnutzung ermöglicht.
[0008] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0009] Bei der erfindungsgemäßen Rolle ist in der Längshälfte der Rolle in einer Radialebene
am Umfang ein ringförmig umlaufender Nutabschnitt geformt. Dieser Nutabschnitt erstreckt
sich nicht in den abgeflachten Bereich hinein, bzw. es ist nicht erforderlich, ihn
in diesen Bereich hineinzuführen. Auf beiden Seiten des Nutabschnitts ist ein Gewindeformprofil
eingeformt, das eine entgegengesetzte Steigung aufweist, wobei die Abflachungen der
Gewindeformprofile zueinander ausgerichtet sind. Mit anderen Worten, ist das eine
Gewindeformprofil für ein Rechtsgewinde ausgelegt, ist auch das andere Gewindeformprofil
für Rechtsgewinde geeignet, wenn die Rolle um 180° im Rollkopf gedreht wird. Es ist
möglich, mit identischen Gewindeformprofilabschnitten identische Gewinde im Werkstück
zu formen. Es ist jedoch auch möglich, unterschiedliche Gewindeformprofile zu verwenden,
beispielsweise mit unterschiedlicher Steigung, aber auch mit unterschiedlichem Durchmesser.
Ferner kann der Hub der Gewindeprofile unterschiedlich sein. Unter Hub versteht man
den radial nach innen versetzten Anfang des Einlaufabschnitts gegenüber der Profilhöhe
im Kalibrierabschnitt, dem eigentlichen Gewindeformabschnitt.
[0010] Die Nut sorgt dafür, daß bei der Gewindeerzeugung das Werkstück nicht mit dem zweiten
Formprofilabschnitt in Eingriff gelangt. Daher entspricht nach einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung die Breite der Nut mindestens der Steigung des Gewindeformprofils plus
einem gewissen Überlaufbetrag. Die Nut soll vorzugsweise auch eine Mindesttiefe aufweisen,
die gleich der Höhe des Profils ist plus einem minimalen Einlaufhub.
[0011] Anhand von Ausführungsbeispielen wird die Erfindung näher erläutert.
- Fig. 1
- zeigt im Schnitt eine Gewindeformrolle für einen Radialgewinderollkopf nach der Erfindung.
- Fig. 2
- zeigt einen Schnitt durch die Darstellung nach Fig. 1 entlang der Linie 2-2.
- Fig. 3
- zeigt einen Schnitt durch die Darstellung nach Fig. 1 entlang der Linie 3-3.
- Fig. 4
- zeigt einen Schnitt durch eine Gewindeformrolle nach einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung.
[0012] Die in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Gewindeformrolle weist am Umfang zwei Gewindeformprofilabschnitte
10, 12 auf, die durch eine Nut 14 voneinander getrennt sind. Das Gewindeformprofil
12 weist eine Abflachung 16, einen sich über annähernd 160° erstreckenden Einlaufabschnitt
18, einen sich etwa über 90° erstreckenden Kalibrierabschnitt 20 sowie einen sich
annähernd über 70° erstreckenden Auslaufabschnitt 22 auf. Der Profilabschnitt 10 weist
eine Abflachung 24, einen Einlaufabschnitt 26, einen Kalibrierabschnitt 28 und einen
Auslaufabschnitt 30 auf. Wie aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, sind die Abflachungen
16, 24 zueinander ausgerichtet, und die übrigen Abschnitte der Formprofile sind gleich,
jedoch symmetrisch zur Mittenebene, welche von der Nut 14 aufgespannt ist. Mit anderen
Worten, je nach Lage der Rolle in dem nicht gezeigten Radialgewinderollkopf wirkt
sich der jeweilige Gewindeformabschnitt 10, 12 in gleicher Weise auf das ebenfalls
nicht gezeigte Werkstück aus, mit dem es in Eingriff gebracht wird. Es werden identische
Gewinde erzeugt, je nachdem, welches Gewindeformprofil 10, 12 zum Einsatz gelangt.
Ist daher z. B. der Profilabschnitt 10 abgenutzt, wird die Rolle im Gewinderollkopf
um 180° verdreht eingesetzt, so daß nunmehr der Profilabschnitt 12 zum Einsatz gelangt.
Auf diese Weise läßt sich die gesamte Länge der Profilrolle nutzen, was für die Rolle
eine erhebliche Standzeit zur Folge hat. Dies gilt zwar nur für relativ kurze zu formende
Gewindeabschnitte, diese Einsatzfälle sind jedoch relativ häufig.
[0013] Es ist jedoch nicht obligatorisch, daß die Gewindeformprofilabschnitte 10, 12 identisch
sein müssen. Vielmehr können sie eine unterschiedliche Steigung aufweisen und auch
einen unterschiedlichen Hub. Wie aus den Fig. 2 und 3 zu erkennen, ist die Profilhöhe
des Einlaufabschnitts gegenüber derjenigen des Kalibrierabschnitts radial nach innen
versetzt. Dies ist in Fig. 3 durch die gestrichelte Linie 32 angedeutet, welche die
endgültige Profilhöhe darstellt. Der radialer Versatz, der mit 34 gekennzeichnet ist,
wird auch als Hub bezeichnet. Im Auslaufabschnitt 22 bzw. 30 ergibt sich ebenfalls
eine Zurückverlegung der Profilhöhe in Richtung Abflachung 16 bzw. 24, um den Auslauf
der Rolle am Werkstück zu erleichtern.
[0014] Wie aus Fig. 1 noch hervorgeht, sind auf gegenüberliegenden Seiten diametral Ausnehmungen
36 bzw. 38 geformt. Sie dienen zum Eingriff einer Mitnehmerscheibe des Gewinderollkopfes
mit der Rolle. Dadurch wird über ein entsprechendes Getriebe dafür gesorgt, daß bei
einer einmaligen Umdrehung der Formrolle eine Feder gespannt wird, welche nach Auslösung
dafür sorgt, daß die Formrollen aufeinander zu bewegt werden, damit die Abflachung
mit dem Werkstück in Eingriff gelangt.
[0015] In Fig. 4 ist eine Gewindeformrolle gezeigt, die zwei Gewindeformprofilabschnitte
10a, 12a aufweist, die durch eine Nut 14 voneinander getrennt sind. Die Nut 14 entspricht
der Nut 14 nach Fig. 1. Im Unterschied zu Fig. 1 haben die Gewindeformprofilabschnitte
10a, 12a einen unterschiedlichen Durchmesser.
[0016] Zur Nut 14 sei noch angemerkt, daß sie eine Breite hat, die etwas größer ist als
die Steigung der Formprofilabschnitte. Dadurch ist auch ein gewisser Überlauf bei
der Formung des Gewindes am Werkstück möglich. Die Tiefe der Nut 14 entspricht der
Profilhöhe der Formprofilabschnitte plus einem minimalen Einlaufhub. Dadurch entfällt
die Nut in dem abgeflachten Bereich 16 bzw. 24.
1. Rolle für einen Radialgewinderollkopf, die an ihrem Umfang ein Gewindeformprofil mit
einer Abflachung, einem Gewindeeinlaufabschnitt, einem Gewindekalibrierabschnitt und
einem Gewindeauslaufabschnitt aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Längshälfte der Rolle in einer Radialebene außer in der Abflachung (16, 24)
am Umfang ein ringförmig umlaufender Nutabschnitt (14) geformt ist und auf beiden
Seiten des Nutabschnitts (14) ein Gewindeformprofil (10, 12, 10a, 12a) eingeformt
ist, wobei die Steigung der Gewindeformprofile entgegengesetzt und die Lage der Abflachungen
(16, 24) übereinstimmend ist.
2. Rolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindeformprofilabschnitte (10, 12) identisch sind.
3. Rolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindeformprofilabschnitte unterschiedlich sind.
4. Rolle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindeformprofilabschnitte einen unterschiedlichen Hub aufweisen.
5. Rolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesser der Gewindeformprofilabschnitte (10a, 12a) unterschiedlich sind.
6. Rolle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Nut (14) mindestens der Steigung der Gewindeformprofilabschnitte plus
einem bestimmten Überlaufbetrag entspricht.
7. Rolle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Nut (14) der Profilhöhe plus einem minimalen Einlaufhub (34) entspricht.
1. A roll for a radial thread-forming head which has disposed at its circumference a
thread-forming profile with a flattened area, a thread entry portion, a thread calibrating
portion, and a thread exit portion, characterized in that an annular, continuous groove portion (14) is formed in the longitudinal half of
the roll in a radial plane at the circumference, except for the flattened area (16,
24), and a thread-forming profile (10, 12, 10a, 12a) is formed in the two sides of
the groove portion (14) wherein the pitches of the thread-forming profiles are opposed
and the positions of the flattened areas (16, 24) are coincident.
2. The roll according to claim 1, characterized in that the thread-forming profiled portions (10, 12) are identical.
3. The roll according to claim 1, characterized in that the thread-forming profiled portions are different.
4. The roll according to claim 2, characterized in that the thread-forming profiled portions have a different elevation rate.
5. The roll according to claim 1, characterized in that the diameters of thread-forming profiled portions (10a, 12a) are different.
6. The roll according to any of claims 1 to 5, characterized in that the width of the groove (14) at least corresponds to the pitch of the thread-forming
profiled portions plus a certain amount for overrun.
7. The roll according to any of claims 1 to 6, characterized in that the depth of the groove (14) corresponds to the profile height plus a minimum elevation
rate at entry (34).
1. Cylindre pour une tête à rouler les filets radiale, qui comprend sur sa périphérie
un profil de moulage des filets avec une zone aplatie, une partie d'amorce du filet,
une partie de calibrage du filet et une partie de fin du filet, caractérisé en ce que dans un plan radial de la moitié longitudinale du cylindre sur la périphérie, à l'exception
de la zone aplatie (16, 24), est réalisée une partie à rainure (14) annulaire périphérique
et dans les deux côtés de la partie à rainure (14) est formé un profil de moulage
des filets (10, 12, 10a, 12a), le pas des profils de moulage des filets étant inversé
et la position des zones aplaties (16, 24) concordant l'une avec l'autre.
2. Cylindre selon la revendication 1, caractérisé en ce que les parties du profil de moulage des filets (10, 12) sont identiques.
3. Cylindre selon la revendication 1, caractérisé en ce que les parties du profil de moulage des filets sont différentes.
4. Cylindre selon la revendication 2, caractérisé en ce que les parties du profil de moulage des filets ont une course différente.
5. Cylindre selon la revendication 1, caractérisé en ce que les diamètres des parties du profil de moulage des filets (10a, 12a) sont différents.
6. Cylindre selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la largeur de la rainure (14) correspond au moins au pas des parties du profil de
moulage des filets plus une valeur de dépassement déterminée.
7. Cylindre selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la profondeur de la rainure (14) correspond à la hauteur des profils plus une course
d'amorce (34) minimum.
