[0001] Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Kontrolle der Lage von Druckplatten.
[0002] Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Kontrolle der Lage von Druckplatten auf
dem Plattenzylinder von Druckmaschinen, insbesondere Bogenoffsetdruckmaschinen gemäß
dem Oberbegriff von Anspruch 1.
[Stand der Technik]
[0003] Aus der EP 0 581212 B1 ist eine Einrichtung für die Kontrolle der registergerechten
Lage von Druckplatten auf dem Plattenzylinder von Druckmaschinen bekannt, wobei die
mit U-förmigen Ausstanzungen an der Druckplattenvorderkante zusammenwirkenden Anschläge
(Registerstifte) Erfassungsmittel aufweisen, so daß ein Kontakt des Registerstiftes
mit der Ausstanzung nur dann detektiert wird, wenn der Bodenbereich der Ausstanzung
an der entsprechenden Fläche des Registerstiftes anliegt. Dies erfolgt insbesondere
dadurch, daß in dem Registerstift elektrisch isoliert ein Kontaktelement angebracht
ist, so daß durch die elektrisch leitende Druckplatte bei korrekter Anlage eine Verbindung
zwischen dem Registerstift und diesem Kontaktelement hergestellt wird. Diese leitende
Verbindung ist durch eine Auswerteschaltung erfaßbar und an einer Anzeigevorrichtung
darstellbar.
[0004] Nachteilig ist hierbei, daß diese elektrische Abfrage bei Verunreinigung im Bereich
Registerstift - Ausstanzung zur Störungen führen kann. Obwohl die Druckplatte mit
dem Bodenbereich der Ausstanzung korrekt am Stift anliegt, wird eine nicht korrekte
Anlage signalisiert.
[0005] Auch Beschädigungen im Bereich der Ausstanzungen, beispielsweise durch mehrfach gebrauchte
Druckplatten, können dazu führen, daß die elektrisch leitende Verbindung trotz korrekter
Plattenanlage nicht hergestellt wird und entsprechend eine nicht korrekte Plattenanlage
signalisiert wird.
[0006] Bei Verwendung von nicht elektrisch leitenden Druckplatten sind ferner aufwendige
Sensormittel im Registerstift anzuordnen, so daß sich der bau- und signaltechnische
Aufwand entsprechend erhöht.
[0007] Aus der DD-BS 116426 ist eine Einrichtung zum Ausrichten von Druckplatten auf dem
Plattenzylinder einer Rotationsdruckmaschine bekannt, das in der Befestigungsvorrichtung
für die vorauslaufende Kante der Druckplatte angeordnet ist. Dieses Ausrichtelement
ist an dem zur Druckplattenvorderkante weisenden Ende als Rgisterstift ausgebildet
und in einem Winkel zu dem geöffneten Erfassungsbereich der Druckplatte angeordnet.
Beim Schließen der Befestigungsvorrichtung (Klemmen) wird so der als Registerstift
ausgebildete Anschlag in Richtung Druckplattenvorderkante geschoben, wobei die Druckplatte
letztlich in geschlossenem Zustand der Befestigungsvorrichtung die registergerechte
Lage einnimmt. Bei dieser vorbekannten Einrichtung ist jedoch keine Sensorik oder
sonstige Feststellungsmittel für die Kontrolle der registergerechten Anlage der Druckplatte
vorgesehen.
[Aufgabe der Erfindung]
[0008] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Einrichtung zur Kontrolle der
Lage von Druckplatten auf dem Plattenzylinder von Druckmaschinen gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1 derartig weiterzubilden, so daß unter Vermeidung der zuvorstehend genannten
Nachteile eine einfache Feststellung des korrekten Plattenregisters möglich ist.
[0009] Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1. Weiterbildungen
der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[Beispiele]
[0010] Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß die mit den U-förmigen Ausstanzungen an der
Druckplattenvorderkante zusammenwirkenden Anschläge eine beim Schließen der Befestigungsvorrichtung
erzeugte Bewegung in Richtung Druckplatte ausführen, derart, daß die an den bewegbaren
Anschlägen mit den Ausstanzungen anliegende Druckplatte um ein definiertes Maß herausgeschoben
wird und dadurch die registergerechte Lage einnimmt. Der Befestigungsvorrichtung ist
ein Lagegeber zugeordnet, der mit der Vorderkante der Druckplatte außerhalb des Bereiches
der U-fömigen Ausstanzungen zusammenwirkt. Der Lagegeber ist dergestalt angeordnet,
daß die im geöffneten Erfassungsbereich der Befestigungsvorrichtung mit ihren U-förmigen
Ausstanzungen an den Anschlägen anliegende Druckplatte ein Signal generiert.
[0011] Durch den oder die Lagegeber ist ein Signal generierbar, welchem entnehmbar ist,
daß die Druckplatte tief genug in den Erfassungsbereich der Befestigungsvorrichtung
eingeführt wurde und bei geschlossener Befestigungsvorrichtung, also im geklemmten
Zustand, garantiert die registergerechte Lage einnimmt. Die Anordnung des Lagegebers,
bezogen auf die Tiefe der U-förmigen Ausstanzungen sowie den Hub der Anschläge beim
Schließen der Befestigungsvorrichtung, sind entspechend aufeinander abgestimmt. Dadurch
ist es nicht erforderlich, an der Druckplatte zusätzliche Stanzungen vorzusehen, die
einen Bezug zu dem auf der Druckplatte befindlichen Sujet aufweist.
[0012] Gemäß einer einfachen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der oder
die Lagegeber als elektrisch abfragbare Kontaktstifte ausgebildet sind, mit der die
Vorderkante der Druckplatte außerhalb des Bereiches der U-förmigen Ausstanzungen zusammenwirkt.
Der Vorteil ist hierbei, daß diese elektrisch abfragbaren Kontaktstifte große Kontaktflächen
aufweisen können, so daß eine leicht gewellte oder geringfügig beschädigte Druckplatte
garantiert einen elektrischen Kontakt und so das entsprechende Signal generiert. Ist
der beim Schließen der Befestigungsvorrichtung auszuführende Hub der mit den Ausstanzungen
zusammenwirkenden Anschläge groß genug gewählt, so sind auch größere Toleranzen hinsichtlich
Plattenvorderkante und Tiefe der Ausstanzungen unwirksam.
[0013] Anstelle von elektrisch abfragbaren Kontaktstiften können auch nach einem anderen
Wirkprinzip arbeitende Lagegeber verwendet werden. Selbstverständlich ist es auch
möglich, federnde Taststifte zu verwenden, welche ihrerseits einen elektrischen Kontakt
betätigen. Derartige Lagegeber ermöglichen dann auch die Verwendung von elektrisch
nichtleitenden Druckplatten.
[0014] Anstelle der die Druckplattenvorderkante außerhalb des Bereichs der Ausstanzungen
kontaktierenden Lagegeber ist auch die Verwendung von berührungslos mit der Druckplattenvorderkante
zusammenwirkenden Lagegebern möglich.
[0015] Verwendbar sind auch berührungslos wirkende Abstandssensoren, mit denen sich das
Vorhandensein der Druckplattenvorderkante innerhalb eines vorgegebenen Bereichs in
der Befestigungsvorrichtung feststellen läßt. Auch hier ist letztlich wesentlich,
daß dieser Bereich letztlich so auf den Hub der Anschläge abgestimmt ist, daß die
Druckplatte bei geschlossener Befestigungsvorrichtung (also nach Ausführen des Hubes)
die registergerechte Position einnimmt.
[0016] Die den Lagegebern nachgeschaltete Auswerteeinheit kann gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung dazu ausgebildet sein, sowohl die Anlage der Druckplattenvorderkante
als auch den Signalwechsel

Druckplatte liegt an - Druckplatte liegt nicht mehr an" auszuwerten. Durch das Signal

Druckplatte liegt an" ist so das Schließen der Befestigungsvorrichtung für die Druckplattenvorderkante
auslösbar. Dies kann durch den Bediener erfolgen, dem die Druckplattenanlage durch
ein entsprechendes Anzeigemittel signalisiert wird. Die Auswerteeinheit kann auch
mit der Maschinensteuerung in Wirkverbindung stehen, die ihrerseits Signale an fernbetätigbare
Einrichtungen zum Schließen der Befestigungsvorrichtung generiert.
[0017] Letztlich ist der Signalwechsel

Druckplatte liegt an - Druckplatte liegt nicht an" beim Schließen der Befestigungsvorrichtung
(Anschläge führen Hub aus) das die registergerechte Anlage wiedergebende Signal. Liegt
die Druckplatte bei geöffneter Befestigungsvorrichtung an den Lagegebern an und wird
sie beim Schlie0en durch die den Hub ausführenden Anschläge von diesen abgehoben (Signalwechsel),
nimmt die Druckplatte bei geschlossener Befestigungsvorrichtung die registergerechte
Position ein.
[0018] Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung sind die den Hub während des Schließens
der Befestigungsvorrichtung ausführenden Anschläge über ein paar Blattfedern mit dem
zylinderfesten Teil der Befestigungsvorrichtung verbunden. Die Blattfedern sind derartig
vorgespannt, so daß das mit der U-förmigen Ausstanzung zusammenwirkende Anschlagelement
beim Schließen wie über eine Parallelogramm-Aufhängung entgegen der Zuführrichtung
für die Druckplatte bewegt wird. Durch die Länge der Blattfederelemente sowie die
Geometrie der Anordnung läßt sich der Hub des Anschlages beim Schließen der Befestigungsvorrichtung
wählen. Die Aufhängung des derartig über Blattfedern gelagerten Anschlages kann insgesamt
noch über ein Justiermittel verstellbar sein.
[0019] Des weiteren erfolgt die Erläuterung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand
der Zeichnungen. Es zeigt:
- Fig. 1
- Die Anordnung der Anschläge sowie der Lagegeber im Plattenzylinder in einer Ansicht
von oben,
- Fig. 2 und 3
- die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung, und
- Fig. 4 und 5
- die bewegbaren Anschläge im Detail.
[0020] Fig. 1 zeigt prinzipiell einen Plattenzylinder 2 mit einer darin angeordneten und
die Vorderkante der Druckplatte 1 erfassenden Befestigungsvorrichtung 3. Die Befestigungsvorrichtung
3 ist als eine an sich bekannte Klemmschiene ausgebildete und bedarf an dieser Stelle
keiner weiteren Erläuterung.
[0021] An der Vorderkante der Druckplatte 1 sind zwei U-förmige Ausstanzungen 6,7 angebracht,
mit denen die in der Befestigungsvorrichtung 3 angeordneten Anschläge 4, 5 (Registerpins)
zusammenwirken. Weiterhin sind in der Befestigungsvorrichtung 3 zwei die Außenbereiche
der Druckplattenvorderkante tastende Lagegeber 8, 9 angeordnet. Durch die Lagegeber
8, 9 ist das Vorhandensein der Vorderkante der Druckplatte 1 in der Befestigungsvorrichtung
3 feststellbar. Die Lagegeber 8, 9 können insbesondere als elektrisch isoliert angebrachte
Kontakte ausgebildet sein. Die Signale der Lagegeber 8, 9 werden einer Auswerteeinheit
10 zugeführt, durch welche die Anlage der Druckplatte 1 anzeigbar und/oder das Schließen
der Befestigungsvorrichtung 3 für Druckplatte 1 auslösbar ist.
[0022] Fig. 2 und 3 zeigt die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung. Gemäß der
Darstellung in Fig. 2 ist die Druckplatte 1 in die Befestigungsvorrichtung 3 eingeführt,
so daß die Vorderkante der Druckplatte 1 mit den Lagegebern 8, 9 Kontakt bekommt.
Dadurch geben die Lagegeber 8, 9 Signale an die Auswerteeinheit 10 ab, durch welche
an einer Anzeigevorrichtung signalisierbar ist, daß die Druckplatte 1 anliegt und
die Befestigungsvorrichtung 3 geschlossen werden kann. Die Anordnung der Lagegeber
8, 9 bezüglich der Anschläge 4, 5 ist dergestalt, so daß - wie in Fig. 2 angedeutet
- die Konturen der Ausstanzungen 6,7 noch jeweils einen Abstand a, b zu den Anschlägen
4, 5 aufweisen.
[0023] Nachdem die Vorderkante der Druckplatte 1 die Lagegeber 8, 9 kontaktiert hat und
entsprechende Signale in der Auswerteeinheit 10 gebildet wurden, erfolgt das Schließen
der Befestigungsvorrichtung 3. Durch die noch anhand der Figuren 4 und 5 näher erläuterte
Lagerung der Anschläge 4, 5 in der Befestigungsvorrichtung 3 werden diese beim Schließen
der Befestigungsvorrichtung 3 der Druckplatte 1 entgegen verschoben. Dadurch wird
die Vorderkante der Druckplatte 1 von den Lagegebern 8, 9 abgehoben, so daß sich dort
die Abstände c, d einstellen. Fig. 3 zeigt die registergerechte Lage der Druckplatte
1, also diejenige Position, in welcher die Druckplatte 1 durch die Befestigungsvorrichtung
3 auf den Plattenzylinder 1 fixiert wird.
[0024] Gemäß den Schnittdarstellungen der Fig.4 und 5 besteht die Befestigungsvorrichtung
3 aus einem zylinderfest angeordneten und als Schiene ausgebildeten Oberteil 11 sowie
einem ebenfalls als Schiene ausgebildeten, radial beweglichen Unterteil 12. Zwischen
dem Unterteil 12 und dem Oberteil 11 ergibt sich so ein als Spalt ausgebildeter Erfassungsbereich
für die in den Fig. 4 und 5 nicht dargestellte Druckplatte 1.
[0025] Die Anschläge 4, 5 sind jeweils über ein Paar vorgespannte Blattfedern 13, 14 mittels
einem Block 15 am zylinderfesten Oberteil 11 angebracht. Zur Aufnahme der über die
Blattfedern 13, 14 und den Block 15 getragenen Anschläge 4, 5 weist die Schiene des
Oberteils 11 in diesem Bereich eine Ausnehmung auf. Der mit der Schiene des Oberteil
11 verschraubte Bock 15 ist ferner über ein als Madenschraube ausgebildetes Justiermittel
16 verstellbar.
[0026] Die die Anschläge 4,5 tragenden Blattfedern 13, 14 weisen eine derartige Vorspannung
auf, so daß bei zum Zuführen einer Druckplatte 1 in die geöffnete Befestigungsvorrichtung
3 (Fig. 4) der Anschlag 4, 5 auf der Oberseite der Schiene des Unterteils 12 aufliegt.
Durch Schließen der Befestigungsvorrichtung 3 (Schiene Unterteil 12) wird der Anschlag
4, 5 entgegen der Vorspannung der Blattfedern 13,14 heraufgedrückt und führt somit
einen definierten Hub h aus (Fig. 5), wobei bei geschlossener Befestigungsvorrichtung
3 der Anschlag 4, 5 die registergerechte Position für die Druckplatte 1 definiert.
[Bezugszeichenliste]
[0027]
- 1
- Druckplatte
- 2
- Plattenzylinder
- 3
- Befestigungsvorrichtung
- 4
- Anschlag (Registerstift)
- 5
- Anschlag (Registerstift)
- 6
- Ausstanzung (U-förmig)
- 7
- Ausstanzung (U-förmig)
- 8
- Lagegeber (Anschlag elektrisch abfragbar)
- 9
- Lagegeber (Anschlag elektrisch abfragbar)
- 10
- Auswerteeinheit
- 11
- Oberteil (Befestigungsvorrichtung 3)
- 12
- Unterteil (Befestigungsvorrichtung 3)
- 13
- Blattfeder
- 14
- Blattfeder
- 15
- Block
- 16
- Justiermittel
- a, b
- Abstand Anschläge 4, 5- Grund Ausstanzung 6, 7)
- c, d
- Abstand (Lagegeber 8, 9- Vorderkante Druckplatte 1)
- h
- Hub (Anschlag 4, 5)
1. Einrichtung zur Kontrolle der Lage von Druckplatten auf dem Plattenzylinder von Druckmaschinen,
insbesondere Bogenoffsetdruckmaschinen, mit einer Befestigungsvorrichtung für die
dem Druckanfang zugeordnete Kante der Druckplatte, wobei die Druckplatte an dieser
Kante eine Ausstanzung aufweist, die mit einem Anschlag in der Befestigungsvorrichtung
zusammenwirkt und mit einem die Position der Druckplatte außerhalb der Ausstanzung
erfassenden Lagegeber,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag (4, 5) beim Schließen der Befestigungsvorrichtung (3) einen Hub (h)
entgegen der Zuführrichtung der Druckplatte (1) ausführt, durch den die Druckplatte
(1) in die registergerechte Position verschoben wird, und daß der Lagegeber (8, 9)
als ein das Vorhandensein der Vorderkante der Druckplatte (1) in einem vorgegebenen
Bereich innerhalb der Befestigungsvorrichtung (3) signalisierender Geber ausgebildet
ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß beim Schließen der Befestigungsvorrichtung (3) durch den Hub des Anschlages (4,
5) der Kontakt der Druckplatte (1) mit dem Lagegeber (8, 9) aufgehoben wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei zwei axial beabstandet angeordneten Anschlägen (4, 5) zwei Lagegeber (8, 9)
vorgesehen sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagegeber (8, 9) als durch die Druckplatte (1) elektrisch schließbare Kontakte
ausgebildet sind.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mit den Ausstanzungen (6, 7) zusammenwirkenden Anschläge (4, 5) mittels vorgespannter
Blattfedern (13, 14) in der Befestigungsvorrichtung (3) angebracht sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blattfedern (13, 14) über einen Block (15) an der Befestigungsvorrichtung
(3) angebracht sind.
7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blattfedern (13, 14) über ein zugeordnetes Justiermittel (16) verstellbar
sind.