[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Schubmast-Stapler mit einem Fahrzeugrahmen,
der über mindestens drei Räder auf dem Boden abgestützt ist, einer Fahrantriebs-und
einer Lenkeinrichtung, die jeweils auf mindestens ein Rad einwirken, einem auf dem
Fahrzeugrahmen abgestützten Fahrersitz, einem als Wagen oder Schlitten ausgebildeten
Träger, der in Längsrichtung gegenüber dem Fahrzeugrahmen verschiebbar ist, und einem
auf dem Träger angeordneten, nach oben ausfahrbaren Hubgerüst, das die in Längsrichtung
nach hinten weg vom Fahrersitz weisende Lastgabel trägt. Ein derartiger Schubmaststapler
ist bereits aus des
GB-A-2104052 bekannt. Dank des beispielsweise zweifach oder dreifach ausfahrbaren Hubgerüstes
lassen sich Lasten auch in großer Höhe absetzen bzw. aufnehmen, wobei die gesamte
Bedienung durch den Fahrer erfolgt.
[0002] Beim bekannten Schubmaststapler sind das Hubgerüst und die Lastgabel symmetrisch
zur vertikalen Längsmittelebene des Staplers angeordnet, so dass die auf gegenüberliegenden
Seiten der Längs-Mittel- Ebene aufragenden Hubgerüsthälften gleichen Abstand zur Längsmitte
aufweisen. Nach den der Erfindung zugrundeliegenden Erkenntnissen ist diese symmetrische
Anordnung der Grund dafür, dass die Sichtverhältnisse für den Fahrer beim Aufnehmen
bzw. Absetzen einer Last nicht optimal sind, weil beim Blick nach hinten nicht beide
Gabelspitzen gleichzeitig und nicht aus der normalen Sitzposition des Fahrers zu sehen
sind. Zumindest eine der beiden Gabelspitzen kommt nur dann ins Blickfeld des Fahrers,
wenn dieser die übliche Sitzstellung verlässt und sich merklich zur Seite lehnt und/oder
nach vorne beugt.
[0003] Bei einem anderen Schubmaststapler aus der
JP-A 7-9909 sind das Hubgerüst und die Lastgabel nicht symmetrisch zur vertikalen Längsmittelebene
des Staplers angeordnet Er entspricht dem Oberbegriff. Der Schubmaststapler hat einen
Fahrzeugrahmen, der über mindestens drei Räder auf dem Boden abgestützt ist, eine
Fahrantriebs- und einer Lenkeinrichtung, die jeweils auf mindestens ein Rad einwirkt,
einen auf dem Fahrzeugrahmen abgestützten Fahrersitz, einen als Wagen oder Schlitten
ausgebildeten Träger, der in Längsrichtung gegenüber dem Fahrzeugrahmen verschiebbar
ist, und ein auf dem Träger angeordnetes, nach oben ausfahrbares Hubgerüst, das die
in Längsrichtung nach hinten weg vom Fahrersitz weisende Lastgabel trägt Das Hubgerüst
ist als Monomast ausgebildet und gegenüber einer vertikalen Längsmittelebene des Schubmaststaplers
"in Querrichtung versetzt" (seitlich verschoben und in einem Winkel von 10° verdreht)
auf dem Träger angeordnet und ragt vom diesem Träger auf. Es ist ein vertikaler Hubzylinder
in dem Monomasten angeordnet und für die Lastgabel vorgesehen.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schubmaststapler zu schaffen, der
die Fahrersicht nach hinten weniger behindert, ohne dass deswegen auf ein funktionsgerechtes
stabiles Hubgerüst verzichtet werden muss.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit Anspruch 1 gelöst.
[0006] Durch eine unsymmetrische Anordnung des Hubgerüstes wird es möglich, das Hubgerüst
so zu platzieren, dass es die Sicht des Fahrers nach hinten geringstmöglich beeinträchtigt
Insbesondere lässt sich eine Anordnung erreichen, bei welcher der auf dem Fahrersitz
sitzende Fahrer ohne Verrenkungen des Körpers und ohne Verlagerungen des Kopfes bzw.
der Augen beide Gabelspitzen sehen kann. Das begünstigt ein sicheres und zügiges Einfahren
der Lastgabel unter die auf einer Palette befindliche Last. Bei dem beanspruchten
Schubmaststapler mit einem zwischen den im Querabstand aufragenden Hubgerüsthälften
angeordneten vertikalen Hubzylinder für die Lastgabel wird der Hubzylinder außermittig
zwischen den Gerüsthälften so angeordnet und in der Versetzungsrichtung des Hubgerüstes
weiter seitlich versetzt: auf diese Weise werden Sichtbehinderungen des Fahrers durch
den Hubzylinder ebenfalls herabgesetzt. wobei ein vergleichsweise großes und optimal
platziertes Blickfeld zwischen den beiden Hubgerüsthälften erreicht wird.
[0007] Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
abhängigen Ansprüchen. Danach sind das Hubgerüst und der Fahrersitz entgegengesetzt
zur Längsmittelebene des Staplers versetzt, wobei der Fahrersitz in Querrichtung ausgerichtet
ist.
[0008] Mit Vorteil kann die Lastgabel entgegengesetzt zur Versetzung des Hubgerüstes gegenüber
diesem in Querrichtung versetzt sein, wobei die seitlichen Versetzungen des Hubgerüstes
gegenüber der Längsmittelebene und der Lastgabel gegenüber dem Hubgerüst gleich groß
sein können, so dass die Lastgabel mittig zum Stapler angeordnet ist. Somit nimmt
die Lastgabel wieder eine symmetrische Stellung ein, so dass die angehobenen Lasten
gleichmäßig auf die seitlichen Räder des Staplers einwirken.
[0009] Eine weitere vorteilhafte Maßnahme besteht darin, das durch die seitliche Versetzung
des Hubgerüsts bedingte Ungleichgewicht durch eine gegenüber bisheriger Platzierung
erfolgende Verlagerung von gewichtigen Komponenten des Staplers im Sinne eines seitlichen
Radlastausgleichs ganz oder teilweise zu kompensieren. Beispielsweise lassen sich
der Tank für das Hydrauliköl, der Hydraulikpumpenmotor und/oder Ventile nach links
versetzen, um das durch eine Versetzung des Hubgerüstes nach rechts geschaffene Ungleichgewicht
wieder auszugleichen.
[0010] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand einer schematischen
Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 den Schubmaststapler in Seitenansicht;
Figur 2 den Schubmaststapler in einer Rückansicht
Figur 3 den Schubmaststapler in einer Draufsicht, wobei die Gesichtsfeldeinschränkung
des Fahrers durch das Hubgerüst und den Hubzylinder durch schraffierte Strahlenbereiche
kenntlich gemacht sind.
[0011] Der Schubmaststapler 1 weist einen Fahrzeugrahmen 2 mit zwei sich außenseitig nach
hinten erstreckenden Radarmen 3, 4 auf, an denen die Räder 5 und 6 gelagert sind.
Am vorderen Ende des Staplers ist ein drittes Rad 7 vorgesehen, das als Antriebsund
Lenkrad ausgebildet ist. Auf dem Fahrzeugrahmen 2 stützt sich eine weitgehend offene
vordere Fahrerkabine 8 ab, in der überwiegend links von der Längsmittelebene 9 des
Staplers 1 der quer ausgerichtete Fahrersitz und rechts von der Längsmittelebene 9
die ebenfalls mit einer Querkomponente geneigte Lenksäule 11 mit dem Lenkrad 12 angeordnet
sind, wie es Figur 3 am deutlichsten zeigt.
[0012] Im Einwirkungsbereich des sitzenden Fahrers sind weitere Bedienelemente für den Fahrbetrieb
und für den Hubbetrieb des Staplers 1 angeordnet, die nicht im einzelnen dargestellt
sind und beschrieben werden, da sie allgemein bekannt sind und für das Verständnis
der Erfindung keine Rolle spielen. Entsprechendes gilt für die Antriebseinrichtung
und für die hydraulische Einrichtung zum Heben sowie Längsverlagern und ggf. Neigen
der Last bzw. der Lastgabel 13 mit den nach hinten weisenden Zinken 14 und 15, die
über ein Gabelquerstück 16 miteinander verbunden sind.
[0013] Zur Längsverschiebung der Lastgabel 13 bei stillstehendem Schubmaststapler 1 ist
ein Träger 17 vorgesehen, der als Wagen mit Rollen ausgebildet ist, die in einander
zugewandten C-förmigen Führungsprofilen 18, 19 an den Innenseiten der Radarme 3, 4
geführt sind.
[0014] An den Träger 17 ist über zwei seitlich aufragende Stützbleche 20, 21 ein Hubgerüst
22 angeschlossen, das im wesentlichen aus einer linken Hubgerüsthälfte 23 und einer
rechten Hubgerüsthälfte 24 besteht. Die gleichartigen Hubgerüsthälften 23 und 24 sind
am oberen Ende der Stützbleche 20, 21 an diese gleichachsig angelenkt, wobei in bekannter
Weise eine begrenzte Neigbarkeit des Hubgerüstes 22 um wenige Grad vorwärts wie rückwärts
vorgesehen sein kann. Die Gerüsthäften 23 und 24 sind durch Querstücke miteinander
verbunden, wobei in Figur 2 ein oberes Querstück 25 dargestellt ist.
[0015] Jede Hubgerüsthälfte 23, 24 weist gemäß Figur 3 zwei Doppel-T-Profile 26, 27 auf,
die gegenüber einer U-förmigen Führung 28 einzeln hydraulisch nach oben ausfahrbar
sind. In das Hubgerüst 22 ist ferner ein hydraulischer Hubzylinder 29 (Figur 2) integriert,
der ein Zylinderrohr 30 und eine gegenüber diesem nach oben ausfahrbare Teleskopstange
31 aufweist, die an ihrem oberen Ende einen Umlenkkopf 32 trägt, über die eine nicht
dargestellte Kette geführt ist, deren eines Ende an einem Befestigungsklotz 33 am
oberen Ende des Zylinderrohrs 30 befestigt ist und deren anderes Ende an der an den
Hubgerüsthälften 23, 24 geführten Lastgabel 13 befestigt ist. Dementsprechend wird
die Lastgabel 13 beim Ausfahren der Teleskopstange 31 angehoben. Ein weiteres Anheben
der Lastgabel erfolgt durch hydraulisches Hochfahren der Doppel-T-Profile 26 und 27,
wozu gleichfalls Hubketten (nicht dargestellt) eingesetzt werden. Dementsprechend
ist das Hubgerüst 22 des dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiels 3-fach
ausfahrbar, womit Hubhöhen von mehr als 10 m erreicht werden können.
[0016] Bedeutsam für die Erfindung ist die quergerichtete bzw. seitliche Versetzung des
Hubgerüstes 22 gegenüber der Längsmittelebene 9, wie es aus Figuren 2 und 3 zu ersehen
ist. Gemäß Figur 3 befindet sich die Außenseite der rechten Hubgerüsthälfte 24 im
größeren Abstand a zur Längsmittelebene 9, während sich die Außenseite der linken
Hubgerüsthälfte 23 im kleineren Abstand b zur Längsmittelebene 9 befindet. Dementsprechend
ist das Hubgerüst 22 seitlich nach rechts versetzt. Beispielsweise kann bei einer
Hubgerüstbreite von 700 mm die Mittenversetzung 36 mm betragen.
[0017] Die Lastgabel 13 ist jedoch am Hubgerüst 22 in gleichem Maße wieder seitlich zurückversetzt
angeordnet, so daß die Lastgabel 13 symmetrisch zur Längsmittelebene 9 angeordnet
ist und ihre beiden Außenseiten jeweils den gleichen Abstand c zur Längsmittelebene
9 aufweisen, wie es in Figur 3 verdeutlicht ist.
[0018] In Verbindung mit dem linksseitig angeordneten Fahrersitz schafft die Versetzung
des Hubgerüstes 22 nach rechts die Möglichkeit, die Sicht des Fahrers nach hinten
zu verbessern. In Figur 3 sind - ausgehend vom den Augen des ganz normal auf dem Fahrersitz
10 sitzenden Fahrers zugeordneten Strahlenpunkt S - die beiden durch Schraffur hervorgehobenen
Winkelbereiche L und R eingezeichnet, in denen das Hubgerüst 22 dem Fahrer die Sicht
nimmt. Da der Hubzylinder 29 zusätzlich in Richtung auf die rechte Hubgerüsthälfte
24 versetzt ist, ergibt sich ein vergleichsweise großer Sichtbereich zwischen den
beiden ausgeblendeten Winkelbereichen L und R.
[0019] Die Darstellung in Figur3 veranschaulicht, daß die Anordnung so getroffen werden
kann, daß vom Fahrersitz aus die freien Enden beider Gabelzinken 14, 15 zu sehen sind.
Das entspricht einer gegenüber bisherigen Verhältnissen verbesserten Sicht, die dem
Fahrer seine Arbeit und namentlich das Unterfahren von Lasten bzw. Paletten erleichtert.
1. Schubmaststapler mit einem Fahrzeugrahmen (2), der über mindestens drei Räder (5 bis 7) auf dem Boden
abgestützt ist, einer Fahrantriebs- und einer Lenkeinrichtung, die jeweils auf mindestens
ein Rad (7) einwirken, einem auf dem Fahrzeugrahmen (2) abgestützten Fahrersitz (10),
einem als Wagen oder Schlitten ausgebildeten Träger (17), der in Längsrichtung gegenüber
dem Fahrzeugrahmen (2) verschiebbar ist, und einem auf dem Träger (17) angeordneten,
nach oben ausfahrbaren Hubgerüst (22), das die in Längsrichtung nach hinten weg vom
Fahrersitz (10) weisende Lastgabel (13) trägt;
- wobei das Hubgerüst (22) gegenüber einer vertikalen Längsmittelebene (9) des Schubmaststaplers
(1) in Querrichtung versetzt auf dem Träger (17) angeordnet ist und vom diesem Träger
(17) aufragt;
- und mit einem - zwischen im Querabstand aufragenden Hubgerüsthälften (23,24) des
Hubgerüsts (22) angeordneten - vertikalen Hubzylinder (29) für die Lastgabel (13);
- dadurch gekennzeichnet dass der Hubzylinder (29) außermittig zwischen den Hubgerüsthälften (23,24) angeordnet
ist und in Versetzungsrichtung des Hubgerüsts (22) weiter seitlich versetzt ist.
2. Schubmaststapler nach Anspruch 1 mit zur vertikalen Längsmittelebene (9) seitlich
versetztem Fahrersitz (10), wobei das Hubgerüst (22) und der Fahrersitz (10) entgegen
gesetzt zur Längsmittelebene (9) des Schubmaststaplers (1) versetzt sind.
3. Schubmaststapler nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Fahrersitz (10) in Querrichtung
ausgerichtet ist.
4. Schubmaststapler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Lastgabel (13) entgegen
gesetzt zur Versetzung des Hubgerüsts (22) gegenüber diesem in Querrichtung versetzt
ist.
5. Schubmaststapler nach Anspruch 4, wobei die seitlichen Versetzungen des Hubgerüsts
(22) gegenüber der Längsmittelebene (9) und der Lastgabel (13) gegenüber dem Hubgerüst
(22) gleich groß sind, so dass die Lastgabel (13) mittig zum Stapler (1) angeordnet
ist.
1. Reach truck comprising a vehicle frame (2) supported by at least three wheels (5 to 7) on the
floor, a traction and a steering device, each acting on at least one wheel (7), a
driver's seat (10) supported on the vehicle frame (2), a carrier (17) configured as
a wagon or carriage, displaceable in a longitudinal direction with respect to the
vehicle frame (2), and a lifting frame (22), arranged on the carrier (17) and extendable
upwards, the lifting frame bearing a load fork (13) pointing away from the driver's
seat (10) rearward in the longitudinal direction;
- wherein the lifting frame (22) is arranged on the carrier (17) so as to be offset
in transverse direction with respect to a vertical longitudinal mid-plane (9) of the
reach truck (1) and projects upwards from this carrier (17);
- and having a vertical lifting cylinder (29) for the load fork (13) arranged between
halves (23, 24) of the lifting frame (22), the halves projecting with a transverse
spacing;
- characterized in that the lifting cylinder (29) is arranged off-centre between the halves (23, 24) of the
lifting frame, and is further offset laterally in the direction of offset of the lifting
frame (22).
2. Reach truck according to claim 1, having the driver's seat (10) offset laterally with
respect to the vertical longitudinal mid-plane (9), wherein the lifting frame (22)
and the driver's seat (10) are offset in opposite directions with respect to the longitudinal
mid-plane (9) of the reach truck (1).
3. Reach truck according to claim 1 or 2, wherein the driver's seat (10) is aligned in
the transverse direction.
4. Reach truck according to one of claims 1 to 3, wherein the load fork (13) is offset
with respect to the lifting frame (22) in the transverse direction in the direction
opposite to the offset of the said lifting frame (22).
5. Reach truck according to claim 4, wherein the lateral offsets of the lifting frame
(22) with respect to the longitudinal mid-plane (9) and of the load fork (13) with
respect to the lifting frame (22) are equally sized, so that the load fork (13) is
arranged centrally in relation to the truck (1).
1. Chariot élévateur à mât déplaçable comprenant un châssis de véhicule (2) qui est supporté par le biais
d'au moins trois roues (5 à 7) sur le sol, un dispositif d'entraînement de conduite
et un dispositif de direction, qui agissent respectivement sur au moins une roue (7),
un siège de conducteur (10) supporté sur le châssis du véhicule (2), un support (17)
réalisé sous la forme d'un wagon ou d'un chariot, qui peut se déplacer dans la direction
longitudinale par rapport au châssis du véhicule (2), et une structure de levage (22)
pouvant être sortie vers le haut, disposée sur le support (17), qui porte la fourche
de chargement (13) tournée vers l'arrière dans la direction longitudinale à l'opposé
du siège du conducteur (10);
- dans lequel la structure de levage (22) est disposée sur le support (17) de façon
décalée dans la direction transversale par rapport à un plan médian longitudinal vertical
(9) du chariot élévateur à mât déplaçable (1) et dépasse de ce support (17);
- et comprenant un cylindre de levage vertical (29) pour la fourche de chargement
(13) - disposé entre des moitiés de structure de levage (23, 24) de la structure de
levage (22) dépassant d'une distance transversale;
- caractérisé en ce que le cylindre de levage (29) est disposé de manière décentrée entre les moitiés de
structure de levage (23, 24) et est décalé latéralement davantage dans la direction
de décalage de la structure de levage (22).
2. Chariot élévateur à mât déplaçable selon la revendication 1, avec un siège de conducteur
(10) décalé latéralement par rapport au plan médian longitudinal vertical (9), dans
lequel la structure de levage (22) et le siège de conducteur (10) sont décalés de
manière opposée par rapport au plan médian longitudinal (9) du chariot élévateur à
mât déplaçable (1).
3. Chariot élévateur à mât déplaçable selon la revendication 1 ou 2, dans lequel le siège
de conducteur (10) est orienté dans la direction transversale.
4. Chariot élévateur à mât déplaçable selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
dans lequel la fourche de chargement (13) est décalée de manière opposée au décalage
de la structure de levage (22) par rapport à celle-ci dans la direction transversale.
5. Chariot élévateur à mât déplaçable selon la revendication 4, dans lequel les décalages
latéraux de la structure de levage (22) par rapport au plan médian longitudinal (9)
et de la fourche de chargement (13) par rapport à la structure de levage (22) sont
égaux, de telle manière que la fourche de chargement (13) soit disposée centralement
par rapport au chariot élévateur (1).