| (19) |
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(11) |
EP 1 047 032 A3 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG |
| (88) |
Veröffentlichungstag A3: |
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21.03.2001 Patentblatt 2001/12 |
| (43) |
Veröffentlichungstag A2: |
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25.10.2000 Patentblatt 2000/43 |
| (22) |
Anmeldetag: 19.04.2000 |
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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AL LT LV MK RO SI |
| (30) |
Priorität: |
23.04.1999 DE 19918589
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| (71) |
Anmelder: Vacuumschmelze GmbH |
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63450 Hanau (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Emmerich, Kurt Dr.
63755 Alzenau (DE)
- Herzer, Giselher Dr.
63486 Bruchköbel (DE)
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| (74) |
Vertreter: Patentanwälte Westphal, Mussgnug & Partner |
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Waldstrasse 33 78048 Villingen-Schwenningen 78048 Villingen-Schwenningen (DE) |
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| (54) |
Magnetischer Markierstreifen und Verfahren zur Herstellung eines magnetischen Markierstreifens |
(57) Magnetischer Markierstreifen zur Erzeugung eines Signals innerhalb einer Abtragezone,
in der ein sich periodisch änderndes Magnetfeld mit einer vorbestimmten Grundfrequenz
vorhanden ist, wobei das vom Markierstreifen erzeugte Signal von einer Abtasteinrichtung
aufgenommen und bei Feststellung einer in ihm vorhandenen Harmonischen höherer Ordnung
der Grundfrequenz eine Anzeige erzeugt wird, welche aus einem Signalstreifen aus ferromagnetischem
Material mit einer geringen Koerzitivkraft besteht, auf den ferromagnetisches Material
aufgebracht ist, dessen Koerzitivkraft deutlich größer ist als die des Materials des
Signalstreifens, wobei der Signalstreifen gegenüber seiner Breite verhältnismäßig
lang ausgebildet ist sowie in einem ersten, unmagnetisierten Zustand infolge des Magnetfeldes
im Abfragebereich Harmonische enthaltende Signale abstrahlt und in einem zweiten Zustand
in diesem Magnetfeld kein Harmonische enthaltendes Signal abstrahlt, und bei dem das
die größere Koerzitivkraft aufweisende ferromagnetische Material in Form von mehreren
Kontrollelementen im Abstand voneinander auf dem Signalstreifen angeordnet ist, wobei
die Breite der Kontrollelemente im wesentlichen gleich der Breite des Signalstreifens
ist und wobei die Kontrollelemente in einem ersten, unmagnetisierten Zustand den Signalstreifen
in den ersten Zustand und in einem zweiten, magnetisierten Zustand den Signalstreifen
in den zweiten Zustand schalten, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalstreifen von
einem Band aus einer amorphen, duktilen, nahezu magnetostriktionsfreien Legierung
quer zur Längsachse des Bandes abgelenkt ist und daß das Band achsparallel zu seiner
Längsachse eine flache B-H-Schleife aufweist.

