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EP 1 047 535 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.12.2004 Patentblatt 2004/53 |
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Anmeldetag: 12.10.1999 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP1999/007636 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2000/024556 (04.05.2000 Gazette 2000/18) |
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HOMOGENISIER- UND TEMPERIERBEHÄLTER
HOMOGENIZATION AND TEMPERING CONTAINER
CONTENANT D'HOMOGENEISATION ET DE MISE A LA TEMPERATURE SOUHAITEE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
22.10.1998 DE 19848780
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.11.2000 Patentblatt 2000/44 |
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Patentinhaber: Krauss-Maffei Kunststofftechnik GmbH |
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80997 München (DE) |
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Erfinder: |
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- EHRLICHER, Stefan
D-80997 München (DE)
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Vertreter: Zollner, Richard, Dipl.-Phys. et al |
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Patentanwalt
mannesmann plastics machinery GmbH
FS
Krauss-Maffei Strasse 2 80997 München 80997 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 025 860 GB-A- 1 074 227 US-A- 3 773 300 US-A- 4 307 062
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DE-A- 2 908 355 US-A- 3 390 813 US-A- 3 784 169 US-A- 4 430 287
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Homogenisier- und Temperierbehälter für ein
flüssiges Arbeitsmedium, insbesondere eine mit Zusatzstoffen versetzte Flüssigkomponente
einer Kunststoff-Spritzgießanlage, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Bekannte Behälter dieser Art, wie sie in Verbindung mit Polyurethan-Spritzgießanlagen
zum Temperieren und Homogenisieren der zumeist mit Zusatzstoffen, wie Aktivatoren,
Stabilisatoren und Trennmitteln oder auch Kurzfasern oder Gesteinsmehlen versetzten
Polyolkomponente Verwendung finden, enthalten zur Temperaturregulierung einen äußeren,
zumeist mit Wasser als Wärmeträger beschickten Behältermantel sowie ein oberhalb des
Flüssigkeitsspiegels im Behälter befindliches Druckgaspolster zur Aufrechterhaltung
eines definierten Behälterdrucks und zum Ausgleich von Füllmengenschwankungen. Da
für eine hohe Produktqualität eine äußerst gleichmäßige und exakte Temperierung und
Homogenisierung der Polyolkomponente verlangt wird, der Polyoldurchsatz, bezogen auf
die Füllmenge des Behälters, im allgemeinen aber sehr gering ist, ist ein Rührwerk
erforderlich, welches die Polyolfüllung mit hoher Umwälzgeschwindigkeit an dem durch
den Wärmeträger temperierten Behältermantel entlangführt und durchmischt. Ein derartiges
Rührwerk bildet jedoch eine störende Wärmequelle, ist konstruktiv aufwendig und erhöht
den Energiebedarf, und ferner besteht dabei die Gefahr, daß Gaspartikel aus dem Gaspolster
in die Polyolkomponente eingeschlagen werden und diese aufschäumt.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, den Homogenisier- und Temperierbehälter der eingangs
genannten Art unter Beibehalt einer hohen Produktqualität konstruktiv einfacher und
energiesparender zu gestalten.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den im Patentanspruch 1 gekennzeichneten
Homogenisier- und Temperierbehälter gelöst.
[0005] Erfindungsgemäß werden aufgrund der Unterteilung des Behältervolumens in mehrere,
nacheinander jeweils im Gegenstrom vom rezirkulierten Arbeitsmedium durchsetzte Ringräume
in Verbindung mit der zwangsweisen Einbeziehung sowohl der Innen- als auch der Außenflächen
des Wärmetauschers in den Gegenstrompfad nicht nur die Wärmeverluste des Wärmetauschers
reduziert und die Wärmeaustauschflächen wirksam vergrößert, sondern selbst bei geringen
Behälterdurchsätzen hohe Strömungsgeschwindigkeiten im Behälterinneren und ein inniger
Kontakt und hoher Durchmischungsgrad des rezirkulierten Arbeitsmediums mit der Behälterfüllung
erzielt, ohne daß es hierfür eines baulich und energetisch aufwendigen Rührwerks bedarf,
mit der Folge, daß der erfindungsgemäße Behälter in konstruktiver Hinsicht wesentlich
einfacher gestaltet ist, der Energieverbrauch verringert und zugleich der Gefahr eines
Aufschäumens der Flüssigkomponente im Behälter wirksam begegnet wird.
[0006] Wird, wie bei einer Polyurethan-Spritzgießanlage üblich, oberhalb des Flüssigkeitsspiegels
im Homogenisier- und Temperierbehälter für die Polyolkomponente ein Gas- bzw. Luftpolster
aufgebaut, so erstreckt sich die Zwischenwand gemäß Anspruch 2 mit ihrer Oberkante
zweckmäßigerweise über den Flüssigkeitsspiegel im Behälter hinaus, so daß sich die
Flüssigkeitsströmung im Bereich der Zwischenwand-Oberkante an diese anlegt und dadurch
die Srömungsverteilung beim Übertritt zwischen benachbarten Ringräumen vergleichmäßigt
und der Durchmischungsgrad weiter verbessert wird.
[0007] In weiterer, besonders bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist der Wärmetauscher
gemäß Anspruch 3 stromaufwärts der Ringräume im Einlaßbereich des Behälters angeordnet,
also an einer Stelle, wo noch kein Temperaturausgleich zwischen dem rezirkulierten
Arbeitsmedium und der Behälterfüllung stattgefunden hat und daher die Temperaturdifferenz
des Arbeitsmediums zur Solltemperatur am größten ist, so daß sich am Wärmetauscher
ein hoher Temperaturgradient und damit eine noch effizientere Nutzung der Wärmetauschflächen
ergibt.
[0008] Als Wärmetauscher wird vorzugsweise ein Platten- oder, wie nach Anspruch 4 bevorzugt,
ein Rohrbündel-Wärmetauscher verwendet.
[0009] In besonders zweckmäßiger Weise ist gemäß Anspruch 5 zumindest im Einlaufbereich
eines der Ringräume eine querschnittsverengende Blende angeordnet, durch die die Strömung
örtlich beschleunigt und zur Ringraummitte abgelenkt wird. Hierdurch wird die Homogenisier-
und Temperierwirkung des Behälters nochmals signifikant verbessert. Dabei hat es sich
als besonders vorteilhaft erwiesen, die Strömung an der Blende in eine Vielzahl paralleler
Einzelströmungen aufzuteilen, was auf baulich einfache Weise dadurch erreicht wird,
daß die Blende nach Anspruch 6 als vielfach gelochter, quer zur Zwischenwand verlaufender
Ringkragen ausgebildet ist oder nach Anspruch 7 eine gezackte oder gewellte Umströmungskante
besitzt.
[0010] Die Erfindung wird nunmehr anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen in stark schematisierter Darstellung:
- Fig. 1
- eine Prinzipdarstellung einer Polyurethan-Spritzgießanlage einschließlich eines Homogenisier-
und Temperierbehälters für die Polyolkomponente;
- Fig. 2
- einen Längsschnitt des Polyolbehälters nach Fig. 1 in einer erfindungsgemäßen Ausführungsform;
und
- Fig. 3A bis 3C
- unterschiedliche Ausführungsbeispiele von im Behälterinneren angeordneten Strömungsblenden.
[0011] Die in Fig. 1 gezeigte Polyurethan-Spritzgießanlage enthält als Hauptbestandteile
einen Polyol- und einen Isocyanat-Behälter 2.1 und 2.2 einschließlich einer Rezirkulationspumpe
4, durch die die beiden Kunststoffkomponenten jeweils getrennt voneinander einer Formstation
6 mit einem Mischkopf 8 zugeführt werden, von wo der sich beim Durchgang durch den
Mischkopf 8 erwärmende Komponentenüberschuß zusammen mit einer aus einem Vorratsbehälter
10 abgezogenen, dem Komponentenverbrauch an der Formstation 6 entsprechenden Nachfüllmenge
in den jeweiligen Komponentenbehälter 2.1 bzw. 2.2 zurückströmt. Aus Gründen einer
hohen Produktqualität ist es erforderlich, daß die Polyolkomponente, die zumeist mit
Zusatzstoffen, wie Aktivatoren, Stabilisatoren, internen Trennmitteln oder auch Kurzfasern
oder Gesteinsmehlen versetzt ist, im Behälter 2.1 äußerst gleichmäßig und exakt temperiert
und homogenisiert wird.
[0012] Der zu diesem Zweck benötigte Komponentenbehälter 2.1 arbeitet vollständig rührwerkfrei
und enthält einen im Behälterinneren mit Abstand zur Behälterwand 12 angeordneten
Rohrbündel-Wärmetauscher 14, der über seine gesamte Länge in die Polyolfüllung des
Behälters 2.1 eintaucht, welche durch ein Luftpolster 16 bedrückt und über Füllstandsöffnungen
18 niveaugeregelt wird. Der Wärmetauscher 14 liegt unmittelbar abströmseitig des Behältereinlasses
20, so daß die jeweils zirkulierende Polyolmenge, die in der Regel nur ein geringes
Teilvolumen der Behälterfüllung umfaßt, als erstes am Wärmetauscher 14 temperiert
wird, bevor sie wieder mit der übrigen Behälterfüllung in Kontakt tritt.
[0013] Als Wärmeträger dient temperiertes Wasser, das - wie durch die Richtungspfeile W
in Fig. 2 angedeutet - den Wärmetauscher 14 auf der Außenseite der Wärmetauscherrohre
entgegengesetzt zur Polyolkomponente durchströmt.
[0014] Umschlossen ist der Wärmetauscher 14 von einer Zwischenwand 22 in Form eines Innenbehälters,
der das Behältervolumen zwischen Wärmetauscher 14 und Behälter-Außenwand 12 in zwei
zueinander koaxiale Ringräume 24 und 26 unterteilt. Die die Wärmetauscherrohre passierende
Polyolkomponente wird somit am unteren Wärmetauscherende in den inneren Ringraum 24
umgelenkt und durchströmt diesen entgegengesetzt zur Strömungsrichtung in den Wärmetauscherrohren
nach oben, wobei sie - nunmehr im Wärmeaustausch mit der Außenfläche 28 des Wärmetauschers
14 - weiter temperiert wird.
[0015] Im Übergangsbereich zum äußeren Ringraum 26, wo die Strömung wiederum im Gegenstrom
zum Ringraum 24 verläuft, ragt die obere Überströmkante 30 der Zwischenwand 22 über
den Flüssigkeitsspiegel 32 im Ringraum 26 hinaus, so daß sich die Strömung an dieser
Stelle vergleichmäßigt und an die Außenseite der Zwischenwand 22 anlegt, bevor sie
in die Flüssigkeitssäule im Ringraum 26 eintritt.
[0016] Kurz unterhalb des Flüssigkeitsspiegels 32 befindet sich im Ringraum 26 eine den
Ringraumquerschnitt verengende Blende 34 in Form eines quer zur Zwischenwand 22 verlaufenden
Ringkragens, an dem die Strömung innerhalb der Flüssigkeitssäule zur Ringraummitte
hin abgelenkt wird, wodurch die Temperier- und Homogenisierwirkung weiter verbessert
wird, bevor die am Mischkopf 8 benötigte Polyolmenge mittels der Rezirkulationspumpe
4 über den Behälterauslaß 36 abgezogen wird.
[0017] In Fig. 3 ist die Blende 34 in verschiedenen Ausführungsformen dargestellt. Gemäß
Fig. 3A besitzt die Blende 34A eine kreisförmige Umströmungskante 38, die zusammen
mit der Behälterwand 12 einen konstanten Ringspalt begrenzt. Nach Fig. 3B ist die
Blende 34 als vielfach gelochter Ringkragen 34B ausgebildet, an welchem die Strömung
in der Flüssigkeitssäule örtlich in eine Vielzahl diskreter Einzelstränge aufgespalten
und die Grenzfläche zwischen dem stehenden und dem strömenden Flüssigkeitsvolumen
in der Flüssigkeitssäule vergrößert wird, während die Blende 34C nach Fig. 3C eine
gezackte oder gewellte Umströmungskante 38 besitzt, durch die zusätzlich zur Grenzflächenvergrößerung
eine weitgehend gleichförmige radiale Strömungsaufteilung über den Ringraumquerschnitt
erzielt wird.
1. Homogenisier- und Temperierbehälter für ein flüssiges Arbeitsmedium, insbesondere
für eine mit Zusatzstoffen versetzte Flüssigkomponente einer Kunststoff-Spritzgießanlage,
mit einem das Arbeitsmedium temperierenden Wärmetauscher und einer Rezirkulationspumpe
zur Rückführung des Arbeitsmediums vom Behälteraus-zum Behältereinlaß,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Wärmetauscher (14) in das Arbeitsmedium eingetaucht im Behälterinneren im Abstand
zur Behälterwand (12) angeordnet und von mindestens einer, den Behälter (2.1) in zueinander
konzentrische Ringräume (24,26) unterteilenden Zwischenwand (22) umschlossen ist,
derart, daß der Strömungspfad des rezirkulierten Arbeitsmediums jeweils im Gegenstrom
durch den Wärmetauscher und die Ringräume verläuft.
2. Homogenisier- und Temperierbehälter nach Anspruch 1, mit einem oberhalb des Flüssigkeitsspiegels
im Behälter befindlichen Gaspolster,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Zwischenwand (22) sich mit ihrer Oberkante (30) über den Flüssigkeitsspiegel (32)
im Behälter (2.1) hinaus erstreckt.
3. Homogenisier- und Temperierbehälter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Wärmetauscher (14) stromaufwärts der Ringräume (24,26) im Einlaßbereich (20) des
Behälters (2.1) angeordnet ist.
4. Homogenisier- und Temperierbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Wärmetauscher (14) als Rohrbündel-Wärmetauscher ausgebildet ist.
5. Homogenisier- und Temperierbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest im Einlaufbereich eines der Ringräume (26) eine querschnittsverengende Blende
(34) angeordnet ist.
6. Homogenisier- und Temperierbehälter nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Blende (34) als quer zur Zwischenwand verlaufender, vielfach gelochter Ringkragen
(34B) ausgebildet ist.
7. Homogenisier- und Temperierbehälter nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Blende (34C) eine gezackte oder gewellte Umströmungskante (38) besitzt.
1. Container for homogenisation and temperature control of a liquid working medium, in
particular for a liquid component provided with additives, of a plastics material
injection moulding system, comprising a heat exchanger controlling the temperature
of the working medium and a recirculation pump for recycling the working medium from
the container outlet to the container inlet, characterised in that the heat exchanger (14) is arranged immersed in the working medium in the container
interior at a spacing from the container wall (12) and is surrounded by at least one
partition wall (22) dividing the container (2.1) into annular spaces (24, 26) which
are concentric in relation to one another, in such a way that the flow path of the
recirculated working medium in each case runs in counterflow through the heat exchanger
and the annular spaces.
2. Container for homogenisation and temperature control according to claim 1, comprising
a gas cushion located above the liquid level in the container, characterised in that the partition wall (22) extends with its upper edge (30) beyond the liquid level
(32) in the container (2.1).
3. Container for homogenisation and temperature control according to claim 1 or 2, characterised in that the heat exchanger (14) is arranged upstream of the annular spaces (24, 26) in the
inlet region (20) of the container (2.1).
4. Container for homogenisation and temperature control according to any one of the preceding
claims, characterised in that the heat exchanger (14) is designed as a tubular heat exchanger.
5. Container for homogenisation and temperature control according to any one of the preceding
claims, characterised in that a diaphragm(34) restricting the cross-section is arranged at least in the inlet region
of one of the annular spaces (26).
6. Container for homogenisation and temperature control according to claim 5, characterised in that the diaphragm (34) is designed as an annular collar (34B) with a plurality of holes
extending transverse to the partition wall.
7. Container for homogenisation and temperature control according to claim 5 or 6, characterised in that the diaphragm (34C) has a serrated or wavy flow-by edge (38).
1. Récipient d'homogénéisation et de thermorégulation pour un fluide d'exploitation liquide,
en particulier pour un composant liquide mélangé avec des additifs d'une unité de
moulage par injection, avec un échangeur de chaleur qui assure la thermorégulation
du fluide d'exploitation et une pompe de recirculation pour ramener le fluide d'exploitation
de la sortie du récipient vers l'entrée du récipient,
caractérisé en ce que
l'échangeur de chaleur (14) est disposé plongé dans le fluide d'exploitation à l'intérieur
du récipient à distance de la paroi du récipient (12) et est entouré d'au moins une
paroi intermédiaire (22) qui partage le récipient (2.1) en espaces annulaires (24,
26) concentriques l'un par rapport à l'autre, de telle manière que la voie d'écoulement
du fluide d'exploitation qui recircule passe respectivement à contre-courant à travers
l'échangeur de chaleur et les espaces annulaires.
2. Récipient d'homogénéisation et de thermorégulation selon la revendication 1, avec
un coussin de gaz se trouvant au-dessus de la surface du liquide dans le récipient,
caractérisé en ce que
la paroi intermédiaire (22) s'étend, avec son bord supérieur (30), au-delà de la surface
du liquide (32) dans le récipient (2.1).
3. Récipient d'homogénéisation et de thermorégulation selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
l'échangeur de chaleur (14) est disposé en amont des espaces annulaires (24, 26) dans
la zone d'entrée (20) du récipient (2.1).
4. Récipient d'homogénéisation et de thermorégulation selon une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'échangeur de chaleur (14) a la forme d'un échangeur de chaleur à faisceau tubulaire.
5. Récipient d'homogénéisation et de thermorégulation selon une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que,
un obturateur (34) qui réduit la section transversale est disposé au moins dans la
zone d'entrée d'un des espaces annulaires (26).
6. Récipient d'homogénéisation et de thermorégulation selon la revendication 5,
caractérisé en ce que
l'obturateur (34) a la forme d'un collet annulaire à perforations multiples (34B)
perpendiculaire à la paroi intermédiaire.
7. Récipient d'homogénéisation et de thermorégulation selon la revendication 5 ou 6,
caractérisé en ce que
l'obturateur (34C) possède un bord d'écoulement de contournement (38) dentelé ou ondulé.

