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EP 1 049 565 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.12.2001 Patentblatt 2001/51 |
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Anmeldetag: 08.11.1999 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/AT9900/269 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 0027/590 (18.05.2000 Gazette 2000/20) |
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SPANNEINRICHTUNG FÜR SCHLEIFSCHEIBEN
CLAMPING DEVICE FOR GRINDING DISCS
DISPOSITIF DE SERRAGE POUR DISQUES ABRASIFS
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
10.11.1998 AT 186598
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.11.2000 Patentblatt 2000/45 |
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Patentinhaber: Tyrolit Schleifmittelwerke Swarovski KG |
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6130 Schwaz (AT) |
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Erfinder: |
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- HUBER, Johann
A-6233 Kramsach (AT)
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| (74) |
Vertreter: Hofinger, Engelbert, Dr.Dr. et al |
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Patentanwälte Torggler & Hofinger Wilhelm-Greil-Strasse 16 6020 Innsbruck 6020 Innsbruck (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-U- 7 628 082
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US-A- 3 040 485
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Spanneinrichtung für Schleifscheiben mit Spannelementen,
wobei zwischen mindestens einem Spannelement und der Schleifscheibe ein steifer, vorzugsweise
metallischer Zwischenring angeordnet ist, der die Schleifscheibe vom Spannelement
distanziert und wobei der Zwischenring oder das dem Zwischenring benachbarte Spannelement
mit einer fixierten Dämpfungsschichte aus elastischem Material versehen ist, die sich
sowohl in radialer als auch in axialer Richtung erstreckt.
[0002] Es ist bekannt, daß die Geräuschentwicklung beim Schleifen, insbesondere beim Schleifen
mittels handgeführter Maschinen wesentlich zu der hohen Lärmbelastung beiträgt, die
an vielen Arbeitsplätzen besteht. Insbesondere trifft dies bei der Metallverarbeitung
zu.
[0003] Um die Lärmentwicklung beim Schleifen zu vermindem, wurden bereits geräuscharme Schleifscheiben
entwickelt. Dies führte zwar durchaus zu einer Verminderung der Lärmbelastung, führte
jedoch andererseits zu einem geringeren Abtrag der Schleifscheiben, wodurch der Arbeitsfortschritt
und die Rentabilität der Schleifscheiben wesentlich herabgesetzt wurden.
[0004] Die DE 43 28 987 C1 zeigt den Einbau separater elastischer Einlagen in Spannsysteme
mit dem Ziel, einen Spannungs- bzw. Maßausgleich zu ermöglichen.
[0005] Aus der DE 195 12 991 ist eine Einspannvorrichtung für den Einsatz in einem Drehwerkzeug
bekannt, mit der Schwingungen eines Werkzeugelementes absorbiert werden sollen. Gleichzeitig
soll die Haltbarkeit verbessert werden. Die in der genannten Schrift gezeigte Lösung
hat den Nachteil, daß durch die scheibenförmige Ausführung der elastischen Einlage
Schwingungen in radialer Richtung nicht gedämpft werden können.
[0006] Aus der US 30 40 485A ist eine Spanneinrichtung bekannt, bei der zum Aufspannen drei
Elemente notwendig sind, nämlich Topfschutz mit Dämpfung, Dämpfungshülse und Spannmutter.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Spanneinrichtung dieser Art dahingehend zu verbessem,
daß beim Einsatz einer herkömmlichen Schleifscheibe mit weniger Spannelementen eine
gute Dämpfung und eine exakte Zentrierung der Schleifscheibe erreicht wird.
[0008] Die erfindungsgemäße Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Zwischenring einen nabenseitigen
hülsenförmigen Vorsprung aufweist und daß der Zwischenring und das Spannelement durch
die Dämpfungsschichte aus elastischem Material, welche sich sowohl in radialer als
auch in axialer Richtung erstreckt, zu einem Stück fix verbunden sind. Mit der erfindungsgemäßen
Spanneinrichtung können sowohl dünne (z.B. Trennscheiben), als auch dicke Schleifscheiben
gespannt werden, weil der Spannflansch und die Flanschmutter ineinanderpassend geformt
sind.
[0009] Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, daß sich die Dämpfungsschichte sowohl in
radialer als auch axialer Richtung erstreckt und bei verringerter Lärm- und Vibrationsbelastung
eine erhöhte Lebensdauer der Schleifscheibe erreicht wird.
[0010] Vorteilhaft ist vorgesehen, daß das Spannelement und die Dämpfungsschichte miteinander
verklebt sind.
[0011] Nachfolgend werden verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren
der beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
[0012] Die Fig. 1 bis 4 zeigen Schnitte durch verschiedene Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen
Spanneinrichtung, in der jeweils eine Schleifscheibe eingespannt ist, und
die Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Spanneinrichtung, wobei
die Teile der Spanneinrichtung auseinandergezogen gezeichnet sind.
[0013] Die erfindungsgemäße Spanneinrichtung besteht aus zwei Spannelementen, wobei in den
gezeigten Ausführungsbeispielen eines der Spannelemente von einem Spannflansch 1 und
das zweite Spannelement von einer Spannmutter 2 gebildet wird. Die Erfindung kann
jedoch ebenfalls bei einer Spanneinrichtung mit zwei Spannflanschen zur Anwendung
kommen.
[0014] Erfindungsgemäß ist der Spannflansch 1 mit einer Dämpfungsschichte 9 versehen. In
den gezeigten Ausführungsbeispielen ist weiters zwischen dem Spannflansch 1 und der
Schleifscheibe 3, 4 ein Zwischenring 5 angeordnet, der vorzugsweise aus dem gleichen
Material wie der Spannflansch 1 und die Spannmutter 2, beispielsweise einem Stahlguß
oder Stahlblech, gefertigt ist.
[0015] Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 ist in der Spanneinrichtung eine Schleifscheibe
3 gespannt, die als gekröpfte Schruppschleifscheibe mit einer ringförmigen Grobschleifschichte
6 ausgebildet ist.
[0016] Der Zwischenring 5 weist einen zur Spannmutter 2 weisenden Vorsprung 7 auf, der in
die Nabenöffnung 8 der Schleifscheibe 3 ragt und der im Ausführungsbeispiel innen
an der Schleifscheibe 3 anliegt.
[0017] Zwischen dem Zwischenring 5 und dem Spannflansch 1 befindet sich eine Dämpfungsschichte
9 aus einem elastomeren Material. Die Dämpfungsschichte 9 ist ebenso wie der Zwischenring
5 ringförmig ausgebildet und weist einen scheibenförmigen Bereich 10 und einen hülsenförmigen
Bereich 11 auf.
[0018] Der Durchmesser der Nabenöffnung 8 der Schleifscheibe 3 beträgt mehr als ein Viertel
des Außendurchmessers da der Schleifscheibe 3.
[0019] Durch dieses Größenverhältnis ist die Schleifscheibe 3 beim Einsatz steifer. Es tritt
ein im Verhältnis zur gesamten Masse der Schleifscheibe 3 geringerer Abfall auf und
der Anteil der Dämpfungsmasse der Dämpfungsschichte 9 kann im Verhältnis zur Masse
der Schleifscheibe 3 erhöht werden.
[0020] Auf diese Art kann bei gleicher Zerspanungsleistung eine 50%ige Lebensdauererhöhung
der Schleifscheibe 3 erreicht werden.
[0021] Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 2 ist die erfindungsgemäße Spanneinrichtung
mit einer Schleifscheibe 4 versehen, die als Trennscheibe ausgebildet ist. Die Spanneinrichtung
weist wiederum einen Spannflansch 1, eine Spannmutter 2 und einen Zwischenring 5 auf,
wobei in diesem Ausführungsbeispiel eine Dämpfungsschichte 9 analog dem vorher beschriebenen
Ausführungsbeispiel vorgesehen ist und eine weitere ringförmige Dämpfungsschichte
12, die sich zwischen der Schleifscheibe 4 und der Spannmutter 2 befindet.
[0022] im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 3 ist wieder eine als Trennscheibe ausgebildete
Schleifscheibe 4 in der Spanneinrichtung gehalten. Der Zwischenring 5 ist nabenseitig
mit einem hülsenförmigen Vorsprung 13 versehen, der beidseitig des Zwischenringes
5 vorspringt. Die Dämpfungsschichte 14 zwischen dem Spannflansch 1 und dem Zwischenring
5 weist einen radialen Abschnitt 15, einen axialen Abschnitt 16, der zwischen dem
hülsenförmigen Vorsprung 13 und dem Spannflansch 1 angeordnet ist, und einen weiteren
radialen Abschnitt 17, der den hülsenförmigen Vorsprung 13 des Zwischenringes 5 vom
Spannflansch 1 trennt, auf. Zwischen dem hülsenförmigen Vorsprung 13 und dem hülsenförmigen
Bereich der Spannmutter 2 ist im Spiel vorgesehen.
[0023] An der der Spannmutter 2 zugeordneten Seite ragt der hülsenförmige Vorsprung 13 in
die Nabenöffnung 8 der Schleifscheibe 4.
[0024] Zwischen der Schleifscheibe 4 und der Spannmutter 2 ist wiederum eine Dämpfungsschichte
12 vorgesehen. Die Dämpfungsschichte 14 dient zugleich als Klebeschicht, sodaß die
Teile 1 und 5 vom Benutzer als gemeinsames Teil gehandhabt werden können.
[0025] Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 5 ist wiederum der Zwischenring 5 mit dem Spannflansch
1 über eine Dämpfungsschichte 9, die auch als Klebeschichte ausgebildet ist, verbunden.
[0026] Die Spannmutter 2 wird von einem Kernteil 18 und einem äußeren Ringteil 19 gebildet.
Diese beiden Teile 18, 19 sind wiederum mittels einer Dämpfungsschichte 20, die beispielsweise
von einem Butylkautschuk gebildet wird, verklebt.
[0027] Die Spannmutter 2 ist in den gezeigten Ausführungsbeispielen in herkömmlicher Weise
mit der Abtriebswelle einer Schleifmaschine, beispielsweise einer Handschleifmaschine
verschraubt.
1. Spanneinrichtung für Schleifscheiben mit Spannelementen, wobei zwischen mindestens
einem Spannelement und der Schleifscheibe (3, 4) ein steifer, vorzugsweise metallischer
Zwischenring (5) angeordnet ist, der die Schleifscheibe (3, 4) vom Spannelement distanziert
und wobei der Zwischenring (5) oder das dem Zwischenring (5) benachbarte Spannelement
mit einer fixierten Dämpfungsschichte (9, 12, 14, 20) aus elastischem Material versehen
ist, die sich sowohl in radialer als auch axialer Richtung erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenring (5) einen nabenseitigen hülsenförmigen Vorsprung aufweist und daß
der Zwischenring (5) und das Spannelement durch die Dämpfungsschichte (9, 12, 14,
20) aus elastischem Material, welche sich sowohl in radialer als auch in axialer Richtung
erstreckt, zu einem Stück fix verbunden sind.
2. Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement, die Dämpfungsschichte (9, 14) und der Zwischenring (5) miteinander
verklebt sind.
3. Spanneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannelemente von zwei Spannflanschen oder einem Spannflansch und einer Spannmutter
gebildet werden und daß bei einer Spanneinrichtung mit zwei Spannflanschen ein Spannflansch
(1) und bei einer Spanneinrichtung mit einem Spannflansch (1) und einer Spannmutter
(2) der Spannflansch (1) mit der fixierten Zwischenschichte (9, 14) aus elastischem
Material versehen ist.
4. Spanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Zwischenring (5) gegenüberliegenden Seite der Schleifscheibe (3, 4) eine
weitere Dämpfungsschicht (12) angeordnet ist.
5. Spanneinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß diese weitere Dämpfungsschicht (12) an der Schleifscheibe (3, 4) anliegt.
6. Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (13) beidseitig vom Zwischenring (5) vorsteht.
7. Spanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungsschichte (9,14) bzw. die Einlagen von einem elastomeren Material gebildet
werden.
1. A clamping device for grinding wheels comprising clamping elements wherein arranged
between at least one clamping element and the grinding wheel (3, 4) is a stiff, preferably
metal intermediate ring (5) which spaces the grinding wheel (3, 4) from the clamping
element and wherein the intermediate ring (5) or the clamping element adjacent to
the intermediate ring (5) is provided with a fixed damping layer (9, 12, 14, 20) of
elastic material, which extends both in the radial and also the axial direction, characterised in that the intermediate ring (5) has a sleeve-shaped projection on the hub side and that
the intermediate ring (5) and the clamping element are fixedly connected to form one
piece by the damping layer (9, 12, 14, 20) of elastic material, which extends both
in the radial and in the axial direction.
2. A clamping device as set forth in claim 1 characterised in that the clamping element, the damping layer (9, 14) and the intermediate ring (5) are
glued together.
3. A clamping device as set forth in claim 1 or claim 2 characterised in that the clamping elements are formed by two clamping flanges or one clamping flange and
a clamping nut and that in a clamping device having two clamping flanges, one damping
flange (1) and, in a clamping device having a clamping flange (1) and a clamping nut
(2), the clamping flange (1) is provided with the fixed intermediate layer (9,14)
of elastic material.
4. A clamping device as set forth in one of claims 1 through 3 characterised in that a further damping layer (12) is arranged at the side of the grinding wheel (3, 4)
which is opposite to the intermediate ring (5).
5. A clamping device as set forth in claim 4 characterised in that said further damping layer (12) bears against the grinding wheel (3, 4).
6. A clamping device as set forth in claim 1 characterised in that the projection (13) projects on both sides from the intermediate ring (5).
7. A clamping device as set forth in one of claims 1 through 5 characterised in that the damping layer (9, 14) or the inserts are formed by an elastomer material.
1. Dispositif de serrage pour des disques abrasifs comportant des éléments de serrage,
dans lequel entre au moins un élément de serrage et le disque abrasif (3, 4) est disposée
une bague intercalaire rigide (5) de préférence métallique, qui maintient le disque
abrasif (3, 4) à distance de l'élément de serrage, et dans lequel la bague intercalaire
(5) ou l'élément de serrage voisin de la bague intercalaire (5) est pourvu d'une couche
d'amortissement fixée (9, 12,14, 20) formée d'un matériau élastique et qui s'étend
aussi bien dans la direction radiale que dans la direction axiale, caractérisé en ce que la bague intercalaire (5) comporte une partie saillante en forme de douille, située
du côté du moyeu et que la bague intercalaire (5) et l'élément de serrage sont réunis
de façon fixe d'un seul tenant par la couche d'amortissement (9, 12, 14, 20) formée
d'un matériau élastique qui s'étend aussi bien dans une direction radiale que dans
une direction axiale.
2. Dispositif de serrage selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de serrage, la couche d'amortissement (9, 14) et la bague intercalaire
(5) sont réunies par collage.
3. Dispositif de serrage selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les éléments de serrage sont formés de deux brides de serrage ou d'une bride de serrage
et d'un écrou de serrage, et qu'une bride de serrage (1), dans le cas d'un dispositif
de serrage comportant deux brides de serrage, et la bride de serrage (1) dans le cas
d'un dispositif comportant une bride de serrage (1) et un écrou de serrage (2), sont
pourvues d'une couche intercalaire fixée (9, 14) formée d'un matériau élastique.
4. Dispositif de serrage selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'une autre couche d'amortissement (12) est disposée sur le côté du disque abrasif (3,
4), situé à l'opposé de la bague intercalaire (5).
5. Dispositif de serrage selon la revendication 3, caractérisé en ce que cette couche d'amortissement (12) s'appuie contre le disque abrasif (3, 4).
6. Dispositif de serrage selon la revendication 1, caractérisé en ce que la partie saillante (13) fait saillie des deux côtés de la bague intercalaire (5).
7. Dispositif de serrage selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la couche d'amortissement (9, 14) ou les éléments d'insertion sont formés par un
matériau élastomère.