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(11) |
EP 1 062 164 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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23.07.2003 Patentblatt 2003/30 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.03.1999 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B65D 51/24 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9901/409 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9904/7430 (23.09.1999 Gazette 1999/38) |
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BEHÄLTNIS FÜR WÄSSRIGE BLEICHMITTEL AUF HYPOCHLORITBASIS
CONTAINER FOR AQUEOUS HYPOCHLORITE-BASED BLEACHING AGENTS
CONTENANT POUR AGENTS DE BLANCHIMENT AQUEUX A BASE D'HYPOCHLORITE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE DE ES FR GB IT NL |
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Priorität: |
13.03.1998 DE 19810886
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.12.2000 Patentblatt 2000/52 |
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Patentinhaber: Henkel Kommanditgesellschaft auf Aktien |
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40589 Düsseldorf-Holthausen (DE) |
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Erfinder: |
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- MENDOZA CRUZ, Mercedes
E-08013 Barcelona (ES)
- JOSA PONS, Jaume
E-08222 Terrassa (ES)
- BARDOLET FRANZI, Jorge
E-08015 Barcelona (ES)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 605 881 US-A- 4 858 758
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DE-A- 4 027 786 US-A- 5 469 984
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Gebiet der Erfindung
[0001] Die Erfindung befindet sich auf dem Gebiet der Verpackungen für wäßrige Hypochloritbleichmittel,
bestehend aus einem Kunststoffhohlkörper mit Ausgußöffnung und einem Verschlußdeckel,
wobei letzterer kontrolliert Duftstoffe in den head space des Kunststoffbehälters
freisetzt, (vgl. US-A- 4 858 758).
Stand der Technik
[0002] In den Mittelmeerländem, aber auch in den Vereinigten Staaten dominiert nach wie
vor die Kaltwäsche von Textilien. Dies führt dazu, daß konventionelle Bleichmittel,
wie z.B. Perborate oder Percarbonate kaum zur Anwendung gelangen, da sie bei Temperaturen
um 20°C noch keine besondere Aktivität entfalten. Der Waschflotte werden daher üblicherweise
flüssige Bleichmittel zugesetzt, bei denen es sich in der Regel um tensidische Zubereitungen
mit einem Gehalt von bis zu 10 Gew.-% Hypochlorit handelt; vergleichbare Mittel werden
auch zur Reinigung und Desinfektion von harten Oberflächen eingesetzt. Die Hypochloritbleichmittel
besitzen auch in starker Verdünnung einen unangenehm stechenden Chlorgeruch, weshalb
man ihnen Duftstoffe zusetzt. Nun sind aus dem Stand der Technik zwar eine hinreichend
große Anzahl von Parfümölen bekannt, die auch über längere Zeit hypochloritstabil
sind und nicht oxidiert werden, Stoffe mit Zitrusaroma gehören indes nicht dazu. Nachdem
vom Verbraucher aber gerade dieser Geruch mit Frische und Sauberkeit assoziiert wird,
besteht im Markt der Wunsch, Hypochloritbleichmittel mit Zitrusduft anzubieten, die
sich trotz der bekannten chemischen Unbeständigkeit der Duftstoffe ausreichend lagerstabil
sind, d.h. auch nach Wochen ein Zitrusaroma besitzen und den Chlorgeruch zuverlässig
überdecken. Die Aufgabe der Erfindung hat darin bestanden, eine möglichst einfache
technische Lösung für das geschilderte Problem zur Verfügung zu stellen.
Beschreibung der Erfindung
[0003] Gegenstand der Erfindung ist ein Behältnis für wäßrige Bleichmittel auf Hypochloritbasis,
bestehend aus einem Kunststoffhohlkörper mit Ausgußöffnung, vorzugsweise eine Flasche,
und einem Verschlußdeckel, welches sich dadurch auszeichnet, daß der Verschlußdeckel
wenigstens anteilmäßig aus einem Kunststoff besteht, der einen oder mehrere Duftstoffe
verkapselt enthält.
[0004] Der Kunststoffhohlkörper enthält dabei das wäßrige Bleichmittel vorzugsweise nur
in solchen Mengen, daß zwischen der Füllhöhe des Bleichmittels und dem Verschluß ein
luftgefüllter Zwischenraum ("head space") verbleibt, welcher vorzugsweise ein Volumen
von mindestens 10 ml und insbesondere 10 bis 25 ml beträgt. Im Sinne der Erfindung
setzt der Verschlußdeckel die Duftstoffe verzögert in den head space frei ("controlled
release"). Hierdurch wird bewirkt, daß beim Öffnen des Behältnisses sowie beim Ausgießen
stets eine ausreichend große Menge des Duftstoffes anwesend ist. Obschon der in den
head space freigesetzte Duftstoff je nach chemischer Beschaffenheit mehr oder weniger
schnell oxidiert wird, garantiert das controlled release System, daß über Wochen kontinuierlich
neuer Duftstoff freigesetzt wird.
Kunststoffmaterialien
[0005] Bei den Kunststoffen, aus denen Hohlkörper, d.h. vorzugsweise die Flasche, und Verschlußdeckel
bestehen, handelt es sich in der Regel um Polyolefine und vorzugsweise Polypropylen
bzw. Copolymere von Propylen und Ethylen. Obschon grundsätzlich natürlich auch der
Hohlkörper verkapselte Duftstoffe enthalten kann, ist es schon aus Kostengründen bevorzugt,
lediglich den Verschlußdeckel aus diesem Material herzustellen. Polypropylen sowie
daraus hergestellt Formkörper, die die unterschiedlichsten Duftstoffe verkapselt enthalten,
sind beispielsweise von der Lucta, S.A., Barcelona/ES im Markt erhältlich. Der Anteil
der verkapselten Duftstoffe am Kunststoff kann dabei 0,01 bis 2 Gew.-% betragen und
liegt vorzugsweise bei 0,1 bis 1 Gew.-%.
Duftstoffe
[0006] Obschon es sich bei den Duftstoffen vorzugsweise um solche handelt, die in Gegenwart
von Hypochlorit nicht beständig sind, insbesondere als Citrusaromen, ist die Auswahl
des Duftstoffes doch an sich unkritisch, da die Erfindung grundsätzlich mit jedem
Typ von Parfümöl, natürlicher oder synthetischer Herkunft, sowie etherischen Ölen
ausgeführt werden kann.
[0007] Als Parfümöle seien genannt Gemische aus natürlichen und synthetischen Riechstoffen.
Natürliche Riechstoffe sind Extrakte von Blüten (Lilie, Lavendel, Rosen, Jasmin, Neroli,
Ylang-Ylang), Stengeln und Blättern (Geranium, Patchouli, Petitgrain), Früchten (Anis,
Koriander, Kümmel, Wacholder), Fruchtschalen (Bergamotte, Zitrone, Orangen), Wurzeln
(Macis, Angelica, Sellerie, Kardamon, Costus, Iris, Calmus), Hölzem (Pinien-, Sandel-,
Guajak-, Zedem-, Rosenholz), Kräutem und Gräsern (Estragon, Lemongras, Salbei, Thymian),
Nadeln und Zweigen (Fichte, Tanne, Kiefer, Latschen), Harzen und Balsamen (Galbanum,
Elemi, Benzoe, Myrrhe, Olibanum, Opoponax). Weiterhin kommen tierische Rohstoffe in
Frage, wie beispielsweise Zibet und Castoreum. Typische synthetische Riechstoffverbindungen
sind Produkte vom Typ der Ester, Ether, Aldehyde, Ketone, Alkohole und Kohlenwasserstoffe.
Riechstoffverbindungen vom Typ der Ester sind z.B. Benzylacetat, Phenoxyethylisobutyrat,
p-tert.-Butylcyclohexylacetat, Unalylacetat, Dimethylbenzylcarbinylacetat, Phenylethyl-acetat,
Linalylbenzoat, Benzylformiat, Ethylmethyl-phenylglycinat, Allylcyclohexylpropionat,
Styrallylpropionat und Benzylsalicylat. Zu den Ethem zählen beispielsweise Benzylethytether,
zu den Aldehyden z.B. die linearen Alkanale mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen, Citral,
Citronellal, Citronellyloxyacetaldehyd, Cyclamenaldehyd, Hydroxycitronelial, Lilial
und Bourgeonal, zu den Ketonen z.B. die Jonone, α-Isomethylionon und Methyl-cedrylketon,
zu den Alkoholen Anethol, Citronellol, Eugenol, Isoeugenol, Geraniol, Linalool, Phenylethylalkohol
und Terpineol, zu den Kohlenwasserstoffen gehören hauptsächlich die Terpene und Balsame.
Bevorzugt werden jedoch Mischungen verschiedener Riechstoffe verwendet, die gemeinsam
eine ansprechende Duftnote erzeugen. Auch ätherische Öle geringerer Flüchtigkeit,
die meist als Aromakomponenten verwendet werden, eignen sich als Parfümöle, z.B. Salbeiöl,
Kamillenöl, Nelkenöl, Melissenöl, Minzenöl, Zimtblätteröl, Lindenblütenöl, Wacholderbeerenöl,
Vetiveröl, Olibanöl, Galbanumöl, Labolanumöl und Lavandinöl. Vorzugsweise werden Bergamotteöl,
Dihydromyrcenol, Lilial, Lyral, Citronellol, Phenylethylalkohol, α-Hexylzimtaldehyd,
Geraniol, Benzylaceton, Cyclamenaldehyd, Linalool, Boisambrene Forte, Ambroxan, Indol,
Hedione, Sandelice, Citronenöl, Mandarinenöl, Orangenöl, Allylamylglycolat, Cyclovertal,
Lavandinöl, Muskateller Salbeiöl, β-Damascone, Geraniumöl Bourbon, Cyclohexylsalicylat,
Vertofix Coeur, Iso-E-Super, Fixolide NP, Evemyl, Iraldein gamma, Phenylessigsäure,
Geranylacetat, Benzylacetat, Rosenoxid, Romililat, Irotyl und Floramat allein oder
in Mischungen, eingesetzt.
Bleichmittel
[0008] Die im Sinne der Erfindung in den Behältnissen enthaltenen Bleichmittel enthalten
Natriumhypochlorit üblicherweise in Mengen von 1 bis 10, vorzugsweise 5 bis 8 und
insbesondere 6 bis 7 Gew.-%. Als Tenside, die in Mengen von 0,1 bis 10 und vorzugsweise
1 bis 5 Gew.-% vorhanden sein können, sind exemplarisch Fettalkoholethersulfate, Fettalkoholethoxylate,
Oxoalkoholethoxylate - letztere beiden sowohl mit konventionell breiter als auch eingeengter
Homologenverteilung - Alkylpolyglucoside, Fettsäure-N-alkylglucamide, Aminoxide und
Alkylphosphate zu nennen. In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung können die
Bleichmittel Elektrolyte enthalten. Als Elektrolytsalze kommen Alkalioder Erdalkalisalze
von Mineralsäuren sowie deren Gemische in Betracht, die als Hilfsmittel für die Viskositätseinstellung
von wäßrigen Tensidlösungen grundsätzlich bekannt sind. Vorzugsweise wird Natriumchlorid
oder Magnesiumsulfat eingesetzt. Die Einsatzmenge der Salze kann 0,1 bis 2 Gew.-%
betragen. Darüber hinaus können die Mittel niedere Alkohole wie Ethanol oder Isopropylalkohol,
hypochloritstabile Duftstoffe (inteme Parfümierung), optische Aufheller, Antioxidantien,
Farbstoffe und Pigmente in Mengen von insgesamt 0,01 bis 0,5 Gew.-% - bezogen auf
die Mittel - enthalten. Zu den als hypochloritbeständig bekannten Duftstoffen zählen
beispielsweise monocydische und bicyclische Monoterpenalkohole sowie deren Ester mit
Essig- oder Propionsäure (z.B. Isobomeal, Dihydroterpenöl, Isobomylacetat, Dihydroterpenylacetat).
Bei den optischen Aufhellem kann es sich beispielsweise um das Kalisalz der 4,4'-bis-(1,2,3-Triazolyl)-(2-)-Stilbin-2,2-sulfonsäure
handeln, das unter der Markenbezeichnung Phorwite® BHC 766 bzw. Tinopal CBS-X (Ciba)
vertrieben wird. Beispiele für geeignete Antioxidantien die Di-tert.-Butylhydroxytoluol
(BHT), Di-tert.-Butylhydroxyanisol (BHA), Tocopherol (Vitamin E), Ascorbinsäure und
Ascorbinsäurepalmitat gegebenenfalls in Kombination mit Citronensäure. Als Farbpigmente
können schließlich u.a. gelbes Solar Yellow BG 300 (Sandoz) oder vorzugsweise rotes
Rojo Basazol® verwendet werden. Die Herstellung der Mittel erfolgt mittels Umrühren.
Gegebenenfalls kann das erhaltene Produkt zur Abtrennung von Fremdkörpern und/oder
Agglomeraten dekantiert oder filtriert werden.
Beispiele
[0009] Polypropylenflaschen mit einem Fassungsvermögen von 1 l wurden mit einer 4 Gew.-%igen
Natriumhypochloritlösung befüllt, welcher 0,01 Gew.-% Citrus- bzw. Rosenaroma zugesetzt
worden war. Zwischen Füllstand und Verschluß verblieb ein head space von 15 ml. Die
Flaschen wurden (V1,V 2) mit Polypropylendeckeln (Novolen 2300L, BASF, 3,5 g, Durchmesser
38 mm) bzw. (1, 2) den gleichen Deckeln verschlossen, welche Citrus- bzw. Rosenaroma
verkapselt enthielten (Zusatzmenge: 1Gew.-%, PPG Luctaplast Accurel Vercitron bzw.
Terciopelo, Lucta, S.A., Barcelona/ES). Die Flaschen wurden bei 40°C über einen Zeitraum
von 12 Wochen gelagert und der Dufteindruck durch ein Panel bestehend aus 10 geschulten
Personen regelmäßig beurteilt. Dabei bedeuten: (+++) unveränderber Dufteindruck gegenüber
Basisformulierung, (++) geringfügig geringerer Dufteindruck, (+) deutlich geringerer
Dufteindruck, (0) keine Parfümierung mehr feststellbar. Die Ergebnisse sind in Tabelle
1 zusammengefaßt. Die Beispiel 1 und 2 sind erfindungsgemäß, die Beispiele V1 und
V2 dienen zum Vergleich.
Tabelle 1:
| Dufteindruck |
| Bsp. |
Verschlußdeckelmaterial |
Dufteindruck |
| |
|
sofort |
1w |
2w |
4w |
8w |
12w |
| V1 |
Polypropylen, ohne Duftstoff |
+++ |
++ |
+ |
+ |
+/0 |
0 |
| V2 |
Polypropylen, ohne Duftstoff |
+++ |
++ |
+ |
+ |
+/0 |
0 |
| 1 |
Polypropylen + 1 % Vercitron |
+++ |
+++ |
+++ |
+++ |
++ |
++ |
| 2 |
Polypropylen + 1 % Terciopelo |
+++ |
+++ |
+++ |
+++ |
++ |
++ |
1. Behältnis für wäßrige Bleichmittel auf Hypochloritbasis, bestehend aus einem Kunststoffhohlkörper
mit Ausgußöffnung und einem Verschlußdeckel, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußdeckel aus einem Kunststoff besteht, der einen oder mehrere Duftstoffe
verkapselt enthält.
2. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffhohlkörper eine Rasche darstellt.
3. Behältnis nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffhohlkörper ein wäßriges Bleichmittel in einer solchen Menge enthält,
daß zwischen der Füllhöhe des Bleichmittels und dem Verschluß ein luftgefültter Zwischenraum
("head space") verbleibt.
4. Behältnis nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der head space ein Volumen von mindestens 10 ml beträgt.
5. Behältnis nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußdeckel die Duftstoffe verzögert in den head space freisetzt.
6. Behältnis nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper und/oder der Verschluß aus einem Polyolefin besteht.
7. Behältnis nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil der verkapselten Duftstoffe am Kunststoff, aus dem der Verschlußdeckel
besteht, 0,01 bis 2 Gew.-% beträgt
8. Behältnis nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußdeckel verkapselte natürliche Duftstoffe enthält, die ausgewählt sind
aus der Gruppe, die gebildet wird von Extrakten der folgenden Stoffe: Lilie, Lavendel,
Rosen, Jasmin, Neroli, Ylang-Ylang, Geranium, Patchouli, Petitgrain, Anis, Koriander,
Kümmel, Wacholder, Bergamotte, Zitrone, Orangen, Macis, Angelica, Sellerie, Kardamon,
Costus, Iris, Calmus, Pinienholz, Sandelholz, Guajakholz, Zedemholz, Rosenholz, Estragon,
Lemongras, Salbei, Thymian, Fichtennadeln, Tannennadeln, Kiefemnadeln, Latschennadeln,
Galbanum, Elemi, Benzoe, Myrrhe, Olibanum und Opoponax.
9. Behältnis nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußdeckel verkapselte synthetische Duftstoffe enthält, die ausgewählt sind
aus der Gruppe, die gebildet wird von Benzylacetat, Phenoxyethylisobutyrat, p-tert.-Butylcyclohexylacetat,
Linalylacetat, Dimethylbenzylcarbinylacetat, Phenylethyl-acetat, Unalylbenzoat, Benzylformiat,
Ethylmethyl-phenylglycinat, Allylcyclohexylpropionat, Styrallylpropionat, Benzylsalicylat,
Citral, Citronellal, Citronellyloxyacetaldehyd, Cyclamenaldehyd, Hydroxycitronellal,
Lilial, Bourgeonal, α-Isomethylionon, Methylcedrylketon, Anethol, Citronellol, Eugenol,
Isoeugenol, Geraniol, Linalool, Phenylethylalkohol und Terpineol.
10. Behältnis nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußdeckel verkapselte etherische Öle enthält, die ausgewählt sind aus der
Gruppe, die gebildet wird von Salbeiöl, Kamillenöl, Nelkenöl, Melissenöl, Minzenöl,
Zimtblätteröl, Lindenblütenöl, Wacholderbeerenöl, Vetiveröl, Olibanöl, Galbanumöl,
Labolanumöl, Lavandinöl und Bergamotteöl.
1. A pack for water-containing hypochlorite-based bleaching compositions consisting of
a plastic container with a pouring opening and a closure lid, characterized in that the closure lid consists of a plastic which contains one or more encapsulated perfumes.
2. A pack as claimed in claim 1, characterized in that the container is a bottle.
3. A pack as claimed in claims 1 and 2, characterized in that the plastic container holds the aqueous bleaching compositions in only such quantities
that an air-filled space (head space) remains between the filling level of the bleaching
composition and the lid.
4. A pack as claimed in claim 3, characterized in that the head space has a volume of at least 10 ml.
5. A pack as claimed in claims 1 to 4, characterized in that the closure lid releases the perfumes into the head space with delay.
6. A pack as claimed in claims 1 to 5, characterized in that the container and/or the lid consist of a polyolefin.
7. A pack as claimed in claims 1 to 6, characterized in that the encapsulated perfumes make up 0.01 to 2% by weight of the plastic of which the
closure lid consists.
8. A pack as claimed in claims 1 to 7, characterized in that the closure lid contains encapsulated natural perfumes selected from the group consisting
of extracts of the following substances: lily, lavender, rose, jasmine, neroli, ylang-ylang,
geranium, patchouli, petitgrain, anise, coriander, caraway, juniper, bergamot, lemon,
orange, nutmeg, angelica, celery, cardamon, costus, iris, calmus, pinewood, sandalwood,
guaiac wood, cedarwood, rosewood, tarragon, lemon grass, sage, thyme, spruce needles,
fir needles, pine needles, dwarf pine needles, galbanum, elemi, benzoin, myrrh, olibanum,
opoponax.
9. A pack as claimed in claims 1 to 7, characterized in that the closure lid contains encapsulated synthetic perfumes selected from the group
consisting of benzyl acetate, phenoxyethyl isobutyrate, p-tert.butyl cyclohexylacetate,
linalyl acetate, dimethyl benzyl carbinyl acetate, phenyl ethyl acetate, linalyl benzoate,
benzyl formate, ethylmethyl phenyl glycinate, allyl cyclohexyl propionate, styrallyl
propionate, benzyl salicylate, citral, citronellal, citronellyloxyacetaldehyde, cyclamen
aldehyde, hydroxycitronellal, lilial, bourgeonal, α-isomethylionone, methyl cedryl
ketone, anethol, citronellol, eugenol, isoeugenol, geraniol, linalool, phenylethyl
alcohol and terpineol.
10. A pack as claimed in claims 1 to 7, characterized in that the closure lid contains encapsulated essential oils selected from the group consisting
of sage oil, camomile oil, clove oil, melissa oil, mint oil, cinnamon leaf oil, lime-blossom
oil, juniper berry oil, vetiver oil, olibanum oil, galbanum oil, labolanum oil, lavandin
oil and bergamot oil.
1. Récipient pour des agents de blanchiment aqueux à base d'hypochlorite, constitué par
un corps creux en matière synthétique équipé d'une ouverture de déversage et d'un
couvercle de fermeture, caractérisé en ce que le couvercle de fermeture est constitué d'une matière synthétique qui contient un
ou plusieurs parfums à l'état encapsulé.
2. Récipient selon la revendication 1, caractérisé en ce que le corps creux en matière synthétique représente une bouteille.
3. Récipient selon les revendications 1 et 2, caractérisé en ce que le corps creux en matière synthétique contient un agent de blanchiment aqueux en
une quantité telle qu'entre la hauteur de remplissage de l'agent de blanchiment et
la fermeture, un espace intermédiaire rempli d'air ("head space") subsiste.
4. Récipient selon la revendication 3, caractérisé en ce que le « head space » représente un volume d'au moins 10 ml.
5. Récipient selon les revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le couvercle de fermeture libère les parfums de façon retardée dans le « head space
» .
6. Récipient selon les revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le corps creux et/ou le couvercle sont constitués d'une polyoléfine.
7. Récipient selon les revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la fraction des parfums à l'état encapsulé dans la matière synthétique dont est constitué
le couvercle de fermeture, s'élève de 0,01 à 2 % en poids.
8. Récipient selon les revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le couvercle de fermeture contient des parfums naturels à l'état encapsulé, qui sont
choisis parmi le groupe qui est formé par des extraits des substances reprises ci-après
: le lis, la lavande, la rose, le jasmin, le néroli, le Ilang-ilang, le géranium,
le patchouli, le petit grain, l'anis, la coriandre, le carvi, le genévrier, la bergamote,
le citron, l'orange, la noix de muscade, l'angélique, le céleri, la cardamome, le
gingembre, l'iris, le calamus, le bois de pin pignon, le bois de santal, le bois de
guiacol, le bois de cèdre, le bois de rose, l'estragon, le lemon grass, la sauge,
le thym, les aiguilles d'épicéa, les aiguilles de sapin, les aiguilles de pin, les
aiguilles de pin des montagnes, le galbanum, l'élémi, le benjoin, la myrrhe, l'olibanum
et l'opoponax.
9. Récipient selon les revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le récipient de fermeture contient des parfums synthétiques à l'état encapsulé, qui
sont choisis parmi le groupe qui est formé par l'acétate de benzyle, l'isobutyrate
de phénoxyéthyle, l'acétate de tert.-butyl-cyclohexyle, l'acétate de linalyle, l'acétate
de diméthylbenzylcarbinyle, l'acétate de phényléthyle, le benzoate de linalyle, le
formiate de benzyle, le glycinate d'éthylméthylphényle, le propionate d'allylcyclohexyle,
le propionate de styrallyle, le salicylate de benzyle, le citral, le citronnellal,
l'oxyacétaldéhyde de citronnellyle, l'aldéhyde de cyclamen, l'hydroxycitronnellal,
le lilial, le bourgeonal, l'α-isométhylionone, la méthylcédrylcétone, l'anethol, le
citronnellol, l'eugénol, l'isoeugénol, le géraniol, le linalol, l'alcool phényléthylique
et le terpinéol.
10. Récipient selon les revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le couvercle de fermeture contient des essences éthérées à l'état encapsulé qui sont
choisies parmi le groupe qui est formé par l'essence de sauge des prés, l'essence
de camomille, l'essence de clous de girofle, l'essence de mélisse, l'essence de menthe,
l'essence de feuilles de cannelle, l'essence de fleurs de tilleul, l'essence de baies
de genévrier, l'essence de vétiver, l'essence d'olibanum, l'essence de labolanum,
l'essence de galbanum, l'essence de lavande et l'essence de bergamote.