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EP 1 064 446 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.04.2004 Patentblatt 2004/17 |
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Anmeldetag: 07.01.2000 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: E05F 3/10 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2000/000078 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2000/042283 (20.07.2000 Gazette 2000/29) |
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TÜRSCHLIESSER
DOOR CLOSER
FERME-PORTE AUTOMATIQUE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
14.01.1999 DE 19901035
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.01.2001 Patentblatt 2001/01 |
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Patentinhaber: DORMA GmbH + Co. KG |
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58256 Ennepetal (DE) |
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Erfinder: |
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- GINZEL, Lothar
D-58239 Schwerte (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-C- 929 532 FR-A- 863 706 US-A- 3 396 424
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DE-C- 3 327 979 FR-A- 1 510 056 US-A- 5 199 393
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Türschließer gemäß den Merkmalen des Anspruches 1.
[0002] Aus der FR-PS 1,510,056 ist ein Türschließer bekannt, der mit einem Gleitschienengestänge
versehen ist. Ein Ende eines Armes des Gleitschienengestänges ist an dem an dem Türblatt
angeordneten Türschließer angelenkt und das andere Ende des Armes gleitend in einer
Schiene an der Türzarge gelagert. Das türschließerseitige Ende des Armes ist mit einer
Abtriebswelle eines Getriebes verbunden, das an eine Federanordnung gekoppelt ist.
Das Getriebe besteht aus besonders ausgeformten Zahnkurvenscheiben mit einem Wälzkurvenverlauf,
der sich aus verschiedenen abschnittsweise konstanten Radien der Zahnkurvenscheiben
ergibt.
[0003] Die eine Zahnkurvenscheibe ist über die Abtriebswelle der Türschließers mit dem Ende
des Armes und die weitere Zahnkurvenscheibe mit einem in eine Zahnstange eingreifenden
Ritzel des Türschließers verbunden, das die Zahnstange gegen oder mit der Vorspannung
einer Feder der Federanordnung bewegt.
[0004] Mit Öffnen des Türblattes der Tür wird diese Feder gespannt, die das für das Schließen
der Tür notwendige Schließmoment liefert. Über die sich ändernde Wälzkurve der beiden
Zahnkurvenscheiben soll dem sich mit dem Öffnungswinkel des Türblattes ändernde Hebelarm
des Armes entgegengewirkt werden, so daß das zum Öffnen und Schließen erforderliche
Drehmoment des Türblattes eine vorbestimmte Charakteristik über den Öffnungswinkel
aufweist, insbesondere wird ein abfallendes Öffnungsmoment angestrebt.
[0005] In der Praxis hat sich gezeigt, daß die speziell ausgebildeten Zahnkurvenscheiben
mit ihrem abschnittsweise unterschiedlichen Wälzkurvenverlauf aufwendig herzustellen
sind und spezielle Verzahnungsgeometrien benötigen.
[0006] Auch müssen diese speziellen Verzahnungsgeometrien für alle Zahnkurvenscheibenkombinationen
und Zahnkurvenscheibenausbildungen entsprechend den sich abschnittsweise ändernden
Radien unterschiedlich ausgebildet werden. Dies ist fertigungstechnisch äußerst aufwendig
und teuer.
[0007] Die EP 0 856 628 A1 offenbart einen Türschließer, dessen Antriebsachse mit einem
exzentrisch gelagerten Zahnrad verbunden ist. Dieses Zahnrad kämmt mit seinen Zähnen
innerhalb einer geradlinig unter einem Winkel verlaufenden Zahnbereich, der innerhalb
eines Kolbens, der mit einer Feder zusammenwirkt, angeordnet ist. Bei der Verdrehung
der Antriebsachse ergeben sich somit unterschiedlich lange wirksame Hebelarme. Dadurch
ändert sich der Kraft- und Drehmomentenverlauf.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Türschließer gemäß der angegebenen
Art derart weiterzubilden, daß unter Vermeidung der genannten Nachteile eine einfache
platzsparende Konstruktion angegeben wird, die einfach für gewünschte Drehmomentenverläufe
über den Öffnungswinkel des Türblattes ausgelegt werden kann.
[0009] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
[0010] Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung bilden die Merkmale der Unteransprüche.
[0011] Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß der sich über den Öffnungswinkel
der Tür ändernde Kraftverlauf - Drehmomentenverlauf - sowohl beim Öffnen als auch
beim Schließen über eine Vorrichtung mit einem über den Öffnungswinkel ändernden Übersetzungsverhältnis
beeinflußt werden kann, das sich durch exzentrisch angeordnete und einen kreisförmigen
Zahnkranz aufweisende Zahnräder ergibt, die sich einfach herstellen lassen.
[0012] Nach der Erfindung weist daher das sich über den Öffnungswinkel der Tür in seinem
Übersetzungsverhältnis ändernde Getriebe ein erstes und ein zweites miteinander kämmendes,
jeweils durch einen kreisförmigen Zahnkranz gebildetes Zahnrad auf, die unter Beibehaltung
ihres Achsabstandes exzentrisch zu ihren Mittelpunkten gelagert sind und von denen
das erste Zahnrad mit einer Abtriebswelle und das zweite Zahnrad koaxial zum Drehpunkt
mit dem in eine mit der Federanordnung gekoppelten Zahnstange eingreifenden Zahnrad
verbunden sind, wobei die Drehachse der Abtriebswelle durch den Drehpunkt des ersten
Zahnrades verläuft, dies alles in derartiger Anordnung, daß die sich jeweils durch
den Mittelpunkt eines Zahnrades und dem neuen Drehpunkt ergebende Exzentrizität der
Zahnräder punktsymmetrisch zu deren Wälzpunkt ist.
[0013] Auf einfache Weise können nunmehr die Drehmomentenverläufe durch Wahl der Exzentrizität,
der Wälzkreisdurchmesser und des sich daraus ergebenden Abstandes der Drehachsen der
beiden Zahnräder festgelegt und ohne weiteres bestimmt werden. Hierdurch ergeben sich
vielfältige Übersetzungsverhältnisse und somit Anpassungsmöglichkeiten an gewünschte
Drehmomentencharakteristika über den Öffnungswinkel, ohne daß Sonderanfertigungen
von Zahnkurvenscheiben notwendig sind. Vielmehr können im Handel erhältliche Zahnräder
verwendet werden, wodurch die Fertigungskosten erheblich sinken. Zudem können die
Zahnräder insbesondere eine Normalverzahnung aufweisen.
[0014] Die Größe der Exzentrizität wird durch das Verhältnis vom Betrag derselbigen zum
Grundkreisdurchmesser beschrieben. Insbesondere soll dieses Verhältnis einen Wert
von 0,137 für Verzahnungen nach DIN 867 nicht überschreiten.
[0015] Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist der Türschließer als Obentürschließer
mit einem zwischen einem Anlenkpunkt des drehbeweglichen Türblattes der zugeordneten
Tür und einem weiteren Anlenkpunkt außerhalb des Türblattes über den Drehbereich sich
ändernden wirksamen Hebelarm ausgebildet, der an die Abtriebswelle angreift.
[0016] Vorzugsweise wird der wirksame Hebelarm durch ein Gleitschienengestänge oder ein
Kniehebelgestänge gebildet.
[0017] Alternativ hierzu kann der Türschließer auch als Bodentürschließer ausgebildet sein,
bei dem die Abtriebswelle mit dem Lager des Türblattes zusammenwirkt.
[0018] Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer Ausführungsform
der Erfindung im Zusammenhang mit der Zeichnung. Es zeigen:
- Figur 1:
- eine schematische Ansicht (Ausschnitt) des Getriebes des Türschließers
- Figur 2:
- die beiden Zahnräder des Getriebes von Fig. 1 hinsichtlich der Lage von Dreh- und
Mittelpunkt.
[0019] In Figur 1 ist in einer schematischen Ansicht ein Türschließer 10 mit Getriebe 12
und Federanordnung 14 dargestellt, die in einem Gehäuse 16 des Türschließers 10 angeordnet
sind.
[0020] Die Feder 14 ist in bekannter Weise über einen im Gehäuse 16 geführten Kolben 18
an eine Zahnstange 20 gekoppelt. In die Zahnstange 20 greift ein Zahnrad 22 ein, das
fest mit einem Zahnrad 24 verbunden ist, wobei die Drehachse 26 des Zahnrades 22 und
die Drehachse des Zahnrades 24 identisch sind.
[0021] Das Zahnrad 24 kämmt mit einem weiteren Zahnrad 28, das mit einer aus dem Gehäuse
16 herausragenden Abtriebswelle 30 verbunden ist. Die Abtriebswelle 30 ist koaxial
zur Drehachse 32 des Zahnrades 28 angeordnet.
[0022] Die beiden Zahnräder 24 und 28 sind mit einer Normalverzahnung versehen und im Hinblick
auf ihre Mittelachse 34 bzw. 36 um einen vorbestimmten Betrag e exzentrisch drehbar
gelagert. Die Drehachse 26 des Zahnrades 24 ist somit von ihrer Mittelachse 34 und
die Drehachse 32 des Zahnrades 28 von ihrer Mittelachse 36 jeweils um den Betrag e
beabstandet.
[0023] An die Abtriebswelle 30 kann in bekannter Weise ein Kniehebel oder ein Gleitschienengestänge
angreifen. Der Türschließer 10 kann aber auch als Bodentürschließer ausgebildet sein,
wobei die Abtriebswelle 30 dann mit einem hier nicht dargestellten Lager einer Tür
zusammenwirkt.
[0024] In Fig. 2 sind die miteinander kämmenden Zahnräder 24 und 28 im Zusammenhang mit
einem X-Y-Koordinatensystem dargestellt, wobei die X-Achse die beiden durch die Drehachsen
26 und 32 gebildeten Drehpunkte 38 und 40 miteinander verbindet. Die durch die Mittelachsen
34 und 36 gebildeten Mittelpunkte 42 und 44 weisen jeweils dem zugeordneten Drehpunkt
38 bzw. 40 den die Exzentrizität bestimmenden Abstand e auf. Die Mittelpunkte 42 und
44 beziehen sich auf einen kreisförmigen Zahnkranz des jeweiligen Zahnrades 24 bzw.
28 mit kreisförmigen Fußkreis, Kopfkreis, Wälzkreis u. ä.
[0025] Wie der Figur 2 deutlich zu entnehmen ist, ist die durch den Mittelpunkt 42 und den
Drehpunkt 38 bzw. durch den Mittelpunkt 44 und dem Drehpunkt 40 gebildete Exzentrizität
e punktsymmetrisch zu dem Wälzpunkt 46 der beiden miteinander kämmenden Zahnräder
24 und 28, indem sich die beiden Wälzkreise 48 und 50 der Zahnräder 24 und 28 berühren.
[0026] Die Zahnräder 24 und 28 weisen eine einander entsprechende Bauform auf. Hierdurch
wird ermöglicht, daß mit Drehen der Zahnräder 24 und 28 sich der Abstand vom Drehpunkt
38 zum Wälzpunkt 46 zunehmend in dem Maße vergrößert bzw. verkleinert, wie der Abstand
des Drehpunktes 40 zum Wälzpunkt 46 sich verkleinert bzw. vergrößert. Der Abstand
der Drehpunkte 38 und 40 der beiden Zahnräder 24 und 28 zueinander bleibt hierbei
während des Drehens der Zahnräder 24 und 28 jedoch konstant.
[0027] Hierdurch wird auf einfache Weise ein sich Ändern des Übersetzungsverhältnisses mit
Drehen der Zahnräder 24 und 28 und somit der Abtriebswelle 30 erreicht. Über den Öffnungswinkel
eines Türblattes einer Tür kann dadurch auf einfache Weise Einfluß auf den sich beispielsweise
durch ein Gleitschienengestänge eines Obentürschließers sich ändernden wirksamen Hebelarm
und somit auf den über den Öffnungswinkel sich ändernden Kraft- und Drehmomentenverlauf
Einfluß genommen werden. Je nach Exzentrizität und Wälzkreisdurchmesser kann das Übersetzungsverhältnis
auf einfache Weise an vorbestimmte Drehmomentenverlaufscharakteristika angepaßt werden.
Bezugszeichen
[0028]
- 10
- Türschließer
- 12
- Getriebe
- 14
- Federanordnung
- 16
- Gehäuse
- 18
- Kolben
- 20
- Zahnstange
- 22
- Zahnrad
- 24
- Zahnrad
- 26
- Drehachse
- 28
- Zahnrad
- 30
- Abtriebswelle
- 32
- Drehachse
- 34
- Mittelachse
- 36
- Mittelachse
- 38
- Drehpunkt
- 40
- Drehpunkt
- 42
- Mittelpunkt
- 44
- Mittelpunkt
- 46
- Wälzpunkt
- 48
- Wälzkreis
- 50
- Wälzkreis
1. Türschließer (10) mit einer beim Öffnen der Tür zu spannenden Federanordnung (14),
die das für das Schließen der Tür notwendige Schließmoment liefert, und mit einem
Getriebe (20 bis 28) zwischen Federanordnung (14) und Tür zwecks Beeinflussung des
über den Öffnungswinkel der Tür sich ändernden Kraftverlaufs, wobei sich das über
den Öffnungswinkel der Tür in seinem Übersetzungsverhältnis ändernde Getriebe (20
bis 28) ein erstes und ein zweites miteinander kämmendes, jeweils durch einen kreisförmigen
Zahnkranz gebildetes Zahnrad (24, 28) aufweist, die unter Beibehaltung ihres Achsabstandes
exzentrisch zu ihren Mittelpunkten (42, 44) gelagert sind und von denen das erste
Zahnrad (28) mit einer Abtriebswelle (30) und das zweite Zahnrad (24) koaxial zu seinem
Drehpunkt (38) mit einem in eine mit der Federanordnung (14) gekoppelten Zahnstange
(20) eingreifenden Zahnrad (22) verbunden sind, wobei die Drehachse (32) der Abtriebswelle
(30) durch den Drehpunkt (40) des ersten Zahnrades (28) verläuft, dies alles in derartiger
Anordnung, daß die sich jeweils durch den Mittelpunkt (42, 44) eines Zahnrades (24,
28) und den Drehpunkt (38, 40) ergebende Exzentrizität (e) der Zahnräder (24, 28)
punktsymmetrisch zu deren Wälzpunkt (46) ist.
2. Türschließer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zahnräder (24, 28) eine einander entsprechende Bauform aufweisen.
3. Türschließer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder (24, 28) eine Normalverzahnung aufweisen.
4. Türschließer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für Verzahnungen nach DIN 867 das Verhältnis vom Betrag der Exzentrizität zum Grundkreisdurchmesser
nicht größer als 0,137 ist.
5. Türschließer nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Ausbildung als Obentürschließer mit einem zwischen einem Anlenkpunkt des drehbeweglichen
Türblattes der zugeordneten Tür und einem weiteren Anlenkpunkt außerhalb des Türblattes
über den Drehbereich sich ändernden wirksamen Hebelarm, der an die Abtriebswelle (30)
angreift.
6. Türschließer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der wirksame Hebelarm durch ein Gleitschienengestänge gebildet wird.
7. Türschließer nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß der wirksame Hebelarm durch ein Kniehebelgestänge gebildet wird.
8. Türschließer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Ausbildung als Bodentürschließer, bei dem die Abtriebswelle (30) mit dem Lager
des Türblattes zusammenwirkt.
1. A door closer (10) with an assembly of springs (14) subject to be tensioned upon opening
the door, which assembly delivers the closing momentum required to close the door,
and with a gear (20 to 28), between the assembly of springs (14) and the door for
the purpose of influencing the power course, which changes with the opening angle
of the door, whereby the gear (20 to 28), changing its ratio of transmission via the
opening angle of the door, presents a first and a second toothed wheel (24, 28) meshing
with each other and being formed by a circular toothed wheel rim respectively, and
which, while the distance of the axes thereof remains the same, are supported in bearings
eccentrically with regard to their centers (42, 44), and the first toothed wheel (28)
being connected with a driven shaft (30) and the second toothed wheel (24) being connected,
coaxially with regard to the pivotal point (38) thereof, with a toothed wheel (22)
engaging in a toothed rack (20), that is coupled to the assembly of springs (14),
whereby the rotational axis (32) of the driven shaft (30) extends through the pivotal
point (40) of the first toothed wheel (28), all of the above is arranged such that
the toothed wheels' (24, 28) eccentricity (e) resulting from the respective center
(42, 44) of a toothed wheel (24, 28) and the pivotal point (38, 40), is point-symmetric
to their pitch point (46).
2. A door closer according to claim 1, characterized in that both toothed wheels (24, 28) present a structural shape corresponding to each other.
3. A door closer according to claim 1 or 2, characterized in that the toothed wheels (24, 28) present standard toothing.
4. A door closer according to any of the above claims, characterized in that for toothing according to DIN 867, the ratio of the degree of eccentricity and the
base circle diameter does not exceed 0.137.
5. A door closer according to any of the above claims, characterized in that it is executed as an overhead door closer with an active lever arm of force, changing
through the rotation range, between an articulation point of the pivotable door leaf
of the associated door and another articulation point outside the door leaf, which
lever arm of force acts upon the driven shaft (30).
6. A door closer according to claim 5, characterized in that the active lever arm of force is realised by a sliding track arm assembly.
7. A door closer according to claim 5, characterized in that the active lever arm of force is realised by a knee lever assembly.
8. A door closer according to one of the claims 1 to 4, characterized in that it is executed as a floor spring, the driven shaft (30) thereof cooperating with
the bearing of the doof leaf.
1. Ferme-porte (10) comprenant un assemblage de ressorts (14) destiné à être tendu lors
de l'ouverture de la porte, assemblage qui met à la disposition le moment de fermeture
nécessaire à la fermeture de la porte, et un engrenage (20 à 28) entre l'assemblage
de ressorts (14) et la porte pour influer sur la variation des forces qui changent
en fonction de l'angle d'ouverture de la porte, l'engrenage (20 à 28) changeant son
rapport de réduction en fonction de l'angle d'ouverture de la porte et présentant
une première et une deuxième roue dentée (24, 28), qui, s'engrenant l'une dans l'autre
et étant formées respectivement par une couronne dentée, sont logées excentriquement
par rapport à leurs centres tout en conservant leurs entraxes et dont la première
roue dentée (28) est reliée avec un arbre de sortie (30) et la deuxième roue dentée
(24) est reliée avec une roue dentée (22) s'engrenant, coaxialement par rapport à
son centre de rotation (38), dans une crémaillère (20), qui est couplée à l'assemblage
de ressorts (14), l'axe rotatif (32) de l'arbre de sortie (30) s'étendant à travers
le centre de rotation (40) de la première roue dentée (28), l'ensemble étant arrangé
de façon à ce que l'excentricité (e) des roues dentées (24, 28), résultant respectivement
du centre (42, 44) d'une roue dentée (24, 28) et du centre de rotation (38, 40), est
de symétrie ponctuelle par rapport à leur point primitif (46).
2. Ferme-porte selon la revendication 1, caractérisé en ce que les deux roues dentées (24, 28) présentent une structure correspondante l'une à l'autre.
3. Ferme-porte selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les roues dentées (24, 28) présentent un endentement normal.
4. Ferme-porte selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que pour les endentements selon DIN 867 le rapport entre le degré d'excentricité et le
diamètre de base n'excède pas 0,137.
5. Ferme-porte selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par une réalisation en ferme-porte situé en haut de la porte comprenant un bras de levier
actif, changeant au cours du champ de rotation entre un point d'articulation du vantail
pivotable de porte de la porte associée et un autre point d'articulation en dehors
du vantail de porte, bras de levier qui agit sur l'arbre de sortie (30).
6. Ferme-porte selon la revendication 5, caractérisé en ce que le bras de levier actif est formé par l'intermédiaire d'un rail de coulissement en
prise.
7. Ferme-porte selon la revendication 5, caractérisé en ce que le bras de levier actif est formé par l'intermédiaire d'une articulation à genouillère.
8. Ferme-porte selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par une réalisation en ferme-porte encastré dans le sol dont l'arbre de sortie (30) coopère
avec le support du vantail de porte.

