(19)
(11) EP 1 065 033 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
02.01.2002  Patentblatt  2002/01

(43) Veröffentlichungstag A2:
03.01.2001  Patentblatt  2001/01

(21) Anmeldenummer: 00113445.1

(22) Anmeldetag:  24.06.2000
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7B28C 5/12, B28C 7/04, B28C 7/12, B28C 7/02
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO SI

(30) Priorität: 02.07.1999 DE 19930554

(71) Anmelder: m-tec mathis technik gmbh
D-79395 Neuenburg (DE)

(72) Erfinder:
  • Reisch, Bruno
    79104 Freiburg (DE)
  • Selinger, Hubert
    79291 Merdingen (DE)

(74) Vertreter: Patent- und Rechtsanwaltssozietät, Maucher, Börjes & Kollegen 
Dreikönigstrasse 13
79102 Freiburg i. Br.
79102 Freiburg i. Br. (DE)

   


(54) Verfahren und Vorrichtung zum Anmachen von abbindendem Material, insbesondere von einer trockenen oder rieselfähigen Baustoffmischung


(57) Zum Anmachen von abbindendem Material, insbesondere zum Anmachen einer Baustoffmischung kann diese während einer Beförderung in einer Richtung dosiert und in einen Mischbereich 9 einer Mischkammer 5 eingebracht werden, der eine gegenüber der Förderrichtung der Dosiervorrichtung 4 andere Richtung hat, was eine gute Trennung des Dosierbereiches von dem Mischbereich 9 erlaubt. Dabei kann der Übergangsbereich, insbesondere ein durch die Anmachflüssigkeit gebildeter Einsumpfbereich 16, in welchen das dosierte Material eingebracht wird, und/oder eine Grenzschicht zwischen diesem Einsumpfbereich 16 und dem eigentlichen Mischbereich 9 mit einer oder mehreren Sonden 15 oder dergleichen Meßvorrichtungen 15a überwacht werden, so daß bei einer zu starken Abnahme der Füllung in dem Mischbereich 9 die Zufuhr des Materiales und der Anmachflüssigkeit vergrößert und bei einer zu starken Zunahme vermindert werden können. Dies ermöglicht einen kontinuierlichen Betrieb mit dennoch wechselnden Abnahmemengen an einer Förderpumpe 11 oder auch einen chargenweisen Betrieb, da sich der Füllungsgrad in der Mischkammer jeweils aufgrund der Sondensteuerung selbsttätig anpaßt beziehungsweise in vorwählbaren und vorbestimmten Grenzen aufrechterhalten läßt.







Recherchenbericht