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<ep-patent-document id="EP00111766B2" file="EP00111766NWB2.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1067442" kind="B2" date-publ="20100915" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIE......FI....CY....................................................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2720000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1067442</B110><B120><B121>NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121><B121EP>Nach dem Einspruchsverfahren</B121EP></B120><B130>B2</B130><B140><date>20100915</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>00111766.2</B210><B220><date>20000603</date></B220><B240><B241><date>20040615</date></B241><B243><date>20100915</date></B243><B245><date>20081101</date></B245><B245EP>4</B245EP><B246><date>20090803</date></B246></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>19926271</B310><B320><date>19990609</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20100915</date><bnum>201037</bnum></B405><B430><date>20010110</date><bnum>200102</bnum></B430><B450><date>20050831</date><bnum>200535</bnum></B450><B452EP><date>20050214</date></B452EP><B472><B475><date>20060630</date><ctry>BE</ctry><date>20050831</date><ctry>CY</ctry><date>20050831</date><ctry>FI</ctry><date>20051130</date><ctry>GR</ctry><date>20050831</date><ctry>IE</ctry><date>20060603</date><ctry>LU</ctry><date>20060630</date><ctry>MC</ctry><date>20060222</date><ctry>PT</ctry><date>20051130</date><ctry>SE</ctry></B475></B472><B477><date>20100915</date><bnum>201037</bnum></B477></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>G04G  21/04        20100101AFI20100810BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Funkarmbanduhr</B542><B541>en</B541><B542>Radio wristwatch</B542><B541>fr</B541><B542>Bracelet-montre radio</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 896 262</text></B561><B561><text>EP-A- 1 067 442</text></B561><B561><text>EP-B- 0 439 724</text></B561><B561><text>DE-A- 19 926 271</text></B561><B561><text>DE-U- 7 232 194</text></B561><B561><text>DE-U- 9 315 670</text></B561><B561><text>DE-U- 29 607 866</text></B561><B562><text>Funkambanduhr Modell 4000 der Firma POINT tec Electronic GmbH</text></B562><B562><text>Funkarmbanduhr Modell FU date 97 - 97der Firma Garde Uhren und Feinmechanik Ruhla GmbH</text></B562><B562><text>Sachverständigengutachten des Uhrmachermeisters Rudolf Thierfelder, von der Einsprechenden O2 am 31.05.2006 als 'Anlage 1' eingereicht</text></B562><B562><text>Sachverständigengutachten des Herrn Karlheinz Sorg, von der Einsprechenden O2 am 31.05.2006 als 'Anlage 2' eingereicht</text></B562><B562><text>Gehäusemittelteil der Funkuhr Modelllinie 4000, von der Patentinhaberin am 20.02.2007 eingereicht</text></B562><B562><text>Bescheid des Deutschen Patent- und Markenamts in der Gebrauchsmusterlöschungssache ARTCO Limited gegen JUNGHANS Uhren GmbH, von der Patentinhaberin am 20.02.2007</text></B562></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Megner, Günter</snm><adr><str>Am Roggenberg 23 c</str><city>88690 Uhldingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Daut, Rüdiger</snm><adr><str>Spitalweg 10</str><city>78730 Lauterbach</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>JUNGHANS UHREN GMBH</snm><iid>100153514</iid><irf>jug049ep</irf><adr><str>Geisshaldenstrasse 49</str><city>78713 Schramberg</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Patentanwälte 
Westphal, Mussgnug &amp; Partner</snm><iid>100060253</iid><adr><str>Am Riettor 5</str><city>78048 Villingen-Schwenningen</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740><B780><B781><dnum><text>01</text></dnum><date>20051201</date><kind>1</kind><snm>NIKA Uhren-Schmuck-Vertrieb GmbH</snm><iid>100759194</iid><adr><str>Im Seefeld 16</str><city>63667 Nidda</city><ctry>DE</ctry></adr></B781><B781><dnum><text>02</text></dnum><date>20060531</date><kind>1</kind><snm>ARTCO Limited</snm><iid>100784024</iid><adr><str>Rm. 8, 5/F, Middle Level - Sunbeam Centre 
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Walther - Walther &amp; Hinz GbR 
Heimradstrasse 2</str><city>34130 Kassel</city><ctry>DE</ctry></adr></B784></B781></B780></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>SE</ctry></B840><B880><date>20040519</date><bnum>200421</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Funkarmbanduhr.</p>
<p id="p0002" num="0002">Eine Funkarmbanduhr, wie sie etwa in der <patcit id="pcit0001" dnum="EP0896262A1"><text>EP 0 896 262A1</text></patcit> oder der <patcit id="pcit0002" dnum="DE9315670"><text>DE 93 15 670.7</text></patcit> beschrieben ist, hat sich in der Praxis bewährt. Sie zeichnet sich durch außergewöhnlich kompakten Aufbau ihres Werkes aus, wie die - dort aus Lamellen geschichtete flexible Ferritstab-Antenne der Gehäuse-Innenkontur folgend in die Leiterplatte mit dem Prozessor für die elektronischen Empfangs-, Dekodierungs- und Uhrenschaltungen integriert ist. Allerdings bedingt ein derartiger Aufbau ein nicht-metallisches Uhrgehäuse, weil andernfalls durch die Nähe des Metalls die Antennenfunktion nicht nur infolge einer Fehlabstimmung sondern insbesondere auch infolge nicht über Nachstimmung kompensierbarer Güteverluste bis zur Funktionsunfähigkeit beeinträchtigt werden würde.</p>
<p id="p0003" num="0003">Wenn dagegen aus gestalterischen Gründen ein metallenes Uhrgehäuse gewünscht wird, kann die magnetische Langwellenantenne zum Empfang der kodierten Zeitinformation nach außerhalb des Uhrgehäuses verlegt werden, im Falle einer Armbanduhr also in das Armband hinein, wie etwa in der <patcit id="pcit0003" dnum="EP0439724B2"><text>EP 0 439 724 B2</text></patcit> näher beschrieben. Eine solche Lösung hat sich seit fast einem Jahrzehnt zum Standard entwickelt. Sie weist aber die grundsätzlichen Nachteile auf, dass sowohl der Armbandanschlag an das Uhrgehäuse (wegen des Erfordernisses einer flexiblen Einführung der Antennenleitung) wie auch das Armband selbst (wegen des zwar flexiblen aber doch nicht vernachlässigbaren Fremdkörpers in Form der lamellierten Ferritantenne im schlauchförmigen Armband) tragebedingt sehr verschleißgefährdet und damit störanfällig sind.</p>
<p id="p0004" num="0004">Bei Funkarmbanduhren mit metallenem Mittelteil, wie sie beispielsweise der Druckschrift <patcit id="pcit0004" dnum="DE29607866U1"><text>DE 296 07 866 U1</text></patcit> zu entnehmen sind und von der die Erfindung ausgeht, kann die magnetische Langwellen-Antenne auch fest an dem Bodendeckel angebracht sein.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Funkarmbanduhr vorzustellen, welche weniger störanfällig ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Erfindung geht ganz allgemein von einer Funkarmbanduhr aus, welche die gattungsbildenden Merkmale des Oberbegriffs des Patentanspruch 1 aufweist. Zur Lösung der vorgenannten Aufgabe ist eine Funkarmbanduhr mit den Merkmalen des Anspruchs ausgesehen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Für den konstruktiv zu bevorzugenden Fall, dass diese magnetische Langwellenantenne auf der Leiterplatte am Rand des Uhrwerkes angeordnet ist, wird zur Gewährleistung des allseitigen radialen Abstandes vom Antennen-Kern zur Innenwandung des elektrisch leitenden Gehäuse-Mittelteils hin zweckmäßigerweise in das Gehäuse-Mittelteil ein aus Kunststoff gespritzter Distanzring eingelegt, der seinerseits im Zentrum als Aufnahmering für das mit dem Ferritstab bestückte Werk dient. Für den Ferritstab braucht hierbei nicht die bekannte Ausführung zum formschlüssigen Einschmiegen der Enden eines möglichst langen Stabes in die entsprechend ausgenommene Innenperipherie des Distanzringes.</p>
<p id="p0008" num="0008">Der nicht-metallische Boden des Uhrgehäuses kann aus Kunststoff bestehen. Zweckmäßiger ist es, wie auf der Sichtseite das Uhrglas auch rückwärtig ein Bodenglas einzusetzen. Denn die am Handgelenk anliegende Glasfläche erweist sich der Haut gegenüber als außerordentlich hautsympathisch und völlig allergiefrei; und wenn keine Einblickmöglichkeit ins Werk nach der Art einer Skelettuhr gewünscht wird, kann die Innenseite des Bodenglases metallisch bedampft und dadurch undurchsichtig gestaltet werden. Dabei kann im Zuge des Bedampfens die Bodenansicht ornamental gestaltet werden, etwa mittels figürlicher Schablonen; oder der Niederschlag wird anschließend durch Laser-Erodieren (das im Niederschlag schwarz verbrannte Bearbeitungsspuren hervorruft und auch nachträglich noch von außen durch das Glas des schon montierten Bodens hindurch erfolgen kann) figurativ bearbeitet.</p>
<p id="p0009" num="0009">Zusätzliche Merkmale, Weiterbildungen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen und aus nachstehender Beschreibung eines in der Zeichnung unter Beschränkung auf das Wesentliche stark abstrahiert und nicht maßstabsgerecht skizzierten bevorzugten Realisierungsbeispiels zur erfindungsgemäßen Lösung. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt im Achsial-Längsschnitt den erfindungsgemäßen Aufbau einer Funkarmbanduhr mit in ein metallisches Uhrgehäuse integrierter magnetischer Langwellenantenne für den Empfang kodierter Zeitinformationen.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die in der Zeichnung im Achsial-Längsschnitt skizzierte Funkarmbanduhr 11 weist ein Gehäuse 12 mit einem Mittelteil 13 aus elektrisch leitendem Material auf. Es kann sich dabei etwa um ein nicht-metallisches Spritzgußteil mit metallischer Beschichtung handeln, vorzugsweise aber um einen zwar massiven aber doch radial dünnen Edelstahl- oder Titan-Ring. Der bewirkt eine Abschirmung gegen Störeinflüsse, die sonst von einem seitlich angeschlossenen Metallgliederarmband zur ins Armbanduhrengehäuse aufgenommenen Funkuhrenantenne hin eingekoppelt werden können. Falls das Mittelteil 13 nicht integral mit einem Glasreif 14 und/oder einem Bodenring 15 ausgebildet ist, sondern diese wie skizziert als besonders gefertigte Applikationen<!-- EPO <DP n="2"> --> dem Gehäuse-Mittelteil 13 angefügt werden, können sie aus anderem - ggf. ebenfalls leitendem - Material als das bevorzugt stählerne Mittelteil 13 bestehen. Bei elektrisch leitenden Ringen 14, 15 sollten diese aber radial möglichst nicht wesentlich über das Mittelteil 13 hinaus zum Zentrum des Armbanduhr-Gehäuses 12 hinein ragen.</p>
<p id="p0011" num="0011">Der in das Gehäuse 12 eingesprengte Boden 16 ist eine steife Platte aus elektrisch nicht-leitendem Material, insbesondere aus Keramik oder Glas. Letzeres kann zum Gehäuseinnern hin eine Beschichtung 17 tragen, die durch den Glas-Boden 16 hindurch dekorativ oder informativ konfiguriert ist. Gegenüber ist in das Gehäuse 12 das Uhrglas 18 in herkömmlicher Weise mittels eines Dichtringes 19 eingebaut.</p>
<p id="p0012" num="0012">Im Innern des Gehäuses 12 ist ein Distanzring 20 aus elektrisch nicht-leitendem Material, insbesondere aus Kunststoff-Spritzguß angeordnet, der sich wesentlich weiter als die Ringe 14, 15 vom Mittelteil 13 zum Zentrum des Gehäuses 12 hin erstreckt. Der Ring 20 kann Integral mit einem arenaartigen Zifferblattring 21 ausgestaltet sein, oder letzterer ist separat aus anderem Material gefertigt und wie skizziert auf die sichtseitige Stirn des Distanzringes 20 appliziert. Nicht gezeichnet ist, daß der Ring 20 mit radialen Bohrungen zur Aufnahme von Hülsen ausgestattet sein kann, in denen das Gehäuse-Mittelteil 13 durchragende Stößel zur Betätigung von Umschaltvorgängen im Funkuhrwerk 22 wasserdicht geführt sind.</p>
<p id="p0013" num="0013">Der im Gehäuse 12 gehalterte Distanzring 20 dient unmittelbar und/oder mittels seines Zifferblattringes 21 als Werkring, also zur Halterung des Uhrwerks 22 im Gehäuse 12. Der Rand des sichtseitig auf dem Uhrwerk 22 aufliegenden, aus elektrisch nicht leitendem Material bestehenden Zifferblattes 23 wird vom Zifferblattring 21 radial übergriffen und somit sichtseitig kaschiert. Das Uhrwerk besteht im wesentlichen aus einem Räderwerk 24 für die Bewegung von Zeigern 25 und aus einem Elektronikblock 26 für einerseits die Antriebssteuerung und anderseits den Empfang und die Dekodierung der kodierten Zeitinformation zur periodischen Kontrolle und erforderlichenfalls Korrektur der Zeigerstellung. Dafür enthält der Elektronikblock 26 einen Langwellen-Empfänger 27, der fest auf einen Zeitsender wie denjenigen, der in Deutschland die gesetzliche Zeit verbreitet (DCF 77), abgestimmt ist. Der Empfänger 27 ist an eine magnetische Langwellenantenne 28 in Form einer von einem Ferritkern 29 durchsetzten Spule 30 angeschlossen ist, wie in der Zeichnungsskizze symbolisch dargestellt.</p>
<p id="p0014" num="0014">Wenn die Antenne 28 in unmittelbarer Nachbarschaft des metallenen Gehäuses 12 angeordnet wäre, dann würde wie schon erwähnt nicht nur eine (grundsätzlich kompensierbare) Resonanzverstimmung eintreten, sondern insbesondere auch eine derartige (nicht kompensierbare) Güteverminderung, daß mit brauchbaren Empfangsverhältnissen auch bei sehr empfindlichem Empfänger 27 nicht mehr gerechnet werden kann. Deshalb ist durch Zwischenlage des Distanzringes 20 zwischen dem metallenen Uhrgehäuse 12 und dem mit der Antenne 28 ausgestatteten Uhrwerk 22 sichergestellt, daß der Ferritkern 29 einen hinreichenden radialen Abstand vom Innern des metallenen Gehäuses 12 einhält, der Innenwandung gegenüber also zum Zentrum des Uhrgehäuses 12 hin versetzt ist. In der Montageebene des Kernes 29 gemessen liegt die Breite des Distanzringes 20 typisch in der Größenordnung von 20% bis 30 % des Innendurchmessers des Armbanduhrengehäuses 12.</p>
<p id="p0015" num="0015">Der Antennen-Kern 29 kann lamelliert sein, bei hinreichendem Abstand vom umlaufenden metallenen Uhrgehäuse 12 genügt aber auch ein unflexibler prismatischer, etwa zylindrischer Stab. Der kann, wie symbolisch skizziert, radial in Bezug auf das Zentrum des Uhrgehäuses 12 auf der Leiterplatte des Elektronikblockes 26 montiert sein; oder aber er ist, je nach den Platzerfordernissen für die übrigen elektrischen Bauelemente, gegenüber der skizzierten Darstellung um 90° aus der Zeichenebene heraus verschwenkt als Sekante in der Nähe des Außenumfangs des Uhrwerks 22 angeordnet. In dieser Ebene quer zur Zentralachse 31 der Funkarmbanduhr 11, also auch ihres Uhrwerks 22 und ihres Gehäuses 12, würden zwar an sich keine magnetischen Feldlinien, welche die Gläser 18, 16 parallel zur Zentralachse 31 durchsetzen, in den Kern 29 eintreten können; weil aber diese Feldlinien die Funkarmbanduhr 11 nicht ungestört durchsetzen, sondern durch Metallteile im Räderwerk 24 und durch das umgebenden metallenen Gehäuse-Mittelteil 13 in ihrer Ausbreitung verzerrt werden, tritt auch ein fur den Langwellenempfang hinreichender magnetischer Fluß durch den vorzugsweise lamellierten Kern 29 auf, ohne daß die Armbanduhr 11 durch eine etwa achsparallele Ausrichtung des Kernes 29 unzumutbar an Höhe gewinnen müßte.</p>
<p id="p0016" num="0016">Um bei einer Funkarmbanduhr 11 einerseits nicht auf ein metallisches Gehäuse 12 verzichten zu müssen und andererseits die magnetische Langwellen-Antenne 28 für den Empfang der zu dekodierenden Zeitinformation nicht nach außerhalb des Gehäuses 12 wie insbesondere in ein Armband verlegen zu müssen, ist also erfindungsgemäß wenigstens das Gehäuse-Mittelteil 13 als dünner massiver oder beschichteter elektrisch leitender Ring ausgebildet, innerhalb dessem ein Distanzring 20 aus elektrisch nicht-leitendem Material das Uhrwerk 22 mit an dessem Rand sekantial angeordnetem gestreckt-prismatischem Antennen-Kern 29 zwischen zwei Scheiben aus elektrisch nicht-leitendem Material, nämlich dem Uhrglas 18 und dem Gehäuseboden 16, auf radialen Abstand zum metallenen Mittelteil 13 haltert, wobei der Boden 16 vorzugsweise eine zum Gehäuse-Innern hin dekorativ oder informativ beschichtete Glasplatte ist.</p>
</description><!-- EPO <DP n="3"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Funkarmbanduhr (11) mit in ihr Gehäuse (12) aufgenommener magnetischer Langwellen-Antenne (28) mit Antennen-Kern (29) und Uhrwerk (22), wobei das Gehäuse (12) zwischen seinem Uhrglas (18) und einem Boden (16) aus elektrisch nicht leitendem Material ein metallenes Gehäuse-Mittelteil (13) aufweist, dem gegenüber der Antennen-Kern (29) radial in Bezug auf das Gehäuse (12) zu dessen Zentrum hin versetzt ist, wobei ein Distanzring (20) aus elektrisch nicht leitendem Material zwischen dem Gehäuse-Mittelteil (13) und dem mit dem Antennen-Kern (29) ausgestatteten Uhrwerk (22) zur Gewährleistung eines allseitigen radialen Abstandes vom Antennen-Kern (29) zur Innenwandung des Gehäuse-Mittelteils (13) vorgesehen ist, wobei sich der Distanzring (20) in der Montageebene des Antennen-Kerns (29) befindet.<!-- EPO <DP n="4"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Funkarmbanduhr nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> sich der Distanzring (20) vom Gehäuse-Mittelteil (13) zum Zentrum des Gehäuses (12) hin erstreckt.<!-- EPO <DP n="5"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Funkarmbanduhr nach einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Breite des Distanzrings (20) - in der Montageebene des Antennen-Kerns (29) gemessen - in der Größenordnung von 20 % bis 30 % des Innendurchmessers des Gehäuses (12) liegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Funkarmbanduhr nach einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Antennen-Kern (29) in einer Ebene quer zu einer Zentralachse (31) des Gehäuses (12) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Funkarmbanduhr nach einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Antennen-Kern (29) nahe einer äußeren Berandung eines Uhrwerks (22) längs einer Sekante angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Funkarmbanduhr nach einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Distanzring (20) als Werkaufnahmering ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Funkarmbanduhr nach einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> wenigstens das Gehäuse-Mittelteil (13) als dünner massiver Metallreif, insbesondere aus Edelstahl oder Titan, ausgebildet ist oder dass das Gehäuse-Mittelteil (13) ein nichtmetallisches Spritzgussteil mit metallischer Beschichtung ist.<!-- EPO <DP n="6"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Funkarmbanduhr nach einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Boden (16) eine Keramik- oder Glasplatte ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Funkarmbanduhr nach einem der vorangehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Boden (16) aus durchsichtigem oder durchscheinendem elektrisch nicht-leitendem Material besteht, der zum Gehäuse-Innern hin eine ornamental oder informativ gestaltete Beschichtung (17) aufweist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A radio-controlled wristwatch (11) having a magnetic long-wave aerial (28) with aerial core (29) housed in its case (12) and a clockwork mechanism (22), wherein the case (12) comprises between its watchglass (18) and a base (16) made from electrically non-conductive material a metallic central part (13) of the case, compared to which the aerial core (29) is radially shifted in relation to the case (12) towards its centre,<br/>
wherein a spacer ring (20) made from an electrically non-conductive material is provided between the central part (13) of the case and the clockwork mechanism (22) equipped with the aerial core (29) to guarantee an all-round radial distance from the aerial core (29) to the inner wall of the central part (13) of the case, wherein the spacer ring (20) is located in the assembly plane of the aerial core (29).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A radio-controlled wristwatch according to Claim,<br/>
<b>characterised in that</b> the spacer ring (20) extends from the central part (13) of the case towards the centre of the case (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A radio-controlled wristwatch according to one of the preceding Claims,<br/>
<b>characterised in that</b> the width of the spacer ring (20) - measured in the assembly plane of the aerial core (29) - is in the magnitude of 20 % to 30 % of the internal diameter of the case (12).<!-- EPO <DP n="8"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A radio-controlled wristwatch according to one of the preceding Claims,<br/>
<b>characterised in that</b> the aerial core (29) is disposed in a plane transversely to a central axis (31) of the case (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A radio-controlled wristwatch according to one of the preceding Claims,<br/>
<b>characterised in that</b> the aerial core (29) is disposed along a secant close to an outer edge of a clockwork mechanism (22).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A radio-controlled wristwatch according to one of the preceding Claims,<br/>
<b>characterised in that</b> the spacer ring (20) is constructed as a mechanism housing ring.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>A radio-controlled wristwatch according to one of the preceding Claims,<br/>
<b>characterised in that</b> at least the central part (13) of the case is constructed as a thin, solid metal circlet, in particular made from stainless steel or titanium,<br/>
or <b>in that</b> the central part (13) of the case is a non-metallic injection-moulded part having a metallic coating.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>A radio-controlled wristwatch according to one of the preceding Claims,<br/>
<b>characterised in that</b> the base (16) is a ceramic or glass plate.<!-- EPO <DP n="9"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>A radio-controlled wristwatch according to one of the preceding Claims,<br/>
<b>characterised in that</b> the base (16) is made from transparent or translucent electrically non-conductive material, which towards the interior of the case comprises an ornamentally or informatively designed coating (17).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Bracelet montre-récepteur radio (11) comprenant une antenne grandes ondes électromagnétique (28) dotée d'un noyau d'antenne (29) et le mécanisme logés dans son boîtier (12), le boîtier (12) présentant, entre son verre (18) et un fond (16) fait d'un matériau non conducteur de l'électricité, une partie médiane métallique (13) par rapport à laquelle le noyau (29) de l'antenne est déporté radialement, relativement au boîtier (12), vers le centre de ce boîtier,<br/>
une bague entretoise (20) en matière non électroconductrice étant prévue entre la partie médiane (13) du boîtier et le noyau (29) de l'antenne avec le mécanisme, pour maintenir de tous côtés une distance radiale entre le noyau (29) de l'antenne et la paroi intérieure de la partie médiane (13) du boîtier,<br/>
la bague entretoise (20) se trouvant dans le plan de montage du noyau (29) de l'antenne.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Bracelet montre-récepteur radio selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b><br/>
la bague entretoise (20) s'étend en direction du centre du boîtier (12) à partir de la partie médiane (13) du boîtier.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Bracelet montre-récepteur radio selon une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
la largeur de la bague entretoise (20) - mesurée dans le plan de montage du noyau (29) de l'antenne - est de l'ordre de grandeur de 20 % à 30 % du diamètre intérieur du boîtier (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Bracelet montre-récepteur radio selon une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
le noyau (29) de l'antenne est disposé dans un plan transversal à l'axe central (31) du boîtier (12).<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Bracelet montre-récepteur radio selon une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
le noyau (29) de l'antenne est disposé à proximité d'un entourage extérieur d'un mécanisme d'horlogerie (22), le long d'une sécante.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Bracelet montre-récepteur radio selon une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
la bague entretoise (20) constitue une bague de logement de mécanisme.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Bracelet montre-récepteur radio selon une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce qu'</b><br/>
au moins la partie médiane (13) du boîtier est constituée par une bague métallique massive mince, en particulier en acier inoxydable ou en titane, ou la partie médiane (13) du boîtier est une pièce non métallique moulée par injection munie d'un revêtement métallique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Bracelet montre-récepteur radio selon une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
le fond (16) est une plaque de céramique ou de verre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Bracelet montre-récepteur radio selon une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
le fond (16) est composé d'une matière transparente ou translucide non conductrice de l'électricité, qui présente un revêtement ornemental ou informatif (17) sur la face dirigée vers l'intérieur du boîtier.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="12"> -->
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="EP0896262A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>0896262</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE9315670"><document-id><country>DE</country><doc-number>9315670</doc-number></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="EP0439724B2"><document-id><country>EP</country><doc-number>0439724</doc-number><kind>B2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="DE29607866U1"><document-id><country>DE</country><doc-number>29607866</doc-number><kind>U1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0004]</crossref></li>
</ul></p>
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