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EP 1 068 083 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.10.2003 Patentblatt 2003/41 |
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Anmeldetag: 26.01.1999 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9900/606 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 0004/4576 (03.08.2000 Gazette 2000/31) |
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VERFAHREN ZUM HERSTELLEN VON LAMINAT-BESCHICHTUNGEN UND LAMINAT-BESCHICHTUNG
METHOD FOR PRODUCING LAMINATE COATINGS, AND LAMINATE COATING
PROCEDE DE REALISATION DE RECOUVREMENTS STRATIFIE, ET RECOUVREMENT STRATIFIE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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AL LT LV MK RO SI |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.01.2001 Patentblatt 2001/03 |
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Patentinhaber: Kronospan Technical Company Ltd. |
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Nikosia 1082 (CY) |
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Erfinder: |
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- DÖHRING, Dieter
D-01561 Lampertswalde (DE)
- OTT, Anton
D-01561 Lampertswalde (DE)
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Vertreter: Gille Hrabal Struck Neidlein Prop Roos |
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Patentanwälte,
Brucknerstrasse 20 40593 Düsseldorf 40593 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 329 154 EP-A- 0 875 399 WO-A-97/26410
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EP-A- 0 472 036 WO-A-95/06568 DE-C- 19 508 797
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 006, no. 003 (C-086), 9. Januar 1982 (1982-01-09) &
JP 56 129059 A (DANTANI PLYWOOD CO LTD), 8. Oktober 1981 (1981-10-08)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Laminat-Beschichtungen, die
insbesondere für Fußboden-Platten geeignet und bestimmt sind, welche ein mit Amino-Harz
imprägniertes Dekorpapier und eine darauf angeordnete abriebfeste Abdeckschicht mit
partikelformigem feinen Aluminiumoxyd (Korund) aufweist Außerdem betrifft die Erfindung
eine derartige Laminat-Beschichtung.
[0002] Es ist bekannt (DE 195 08 797 C1), abriebfeste Laminat-Beschichtungen für Fußboden-Platten
derart herzustellen, daß auf die Sichtfläche eines Dekorpapieres, nach dem Tränken
desselben mit Harz und dem Trocknen bis auf eine Restfeuchte, ein abriebfeste Mineralbestandteile
mit feiner Teilchengröße aufweitendes viskoses Gemisch aus Melamin-Harz, Cellulose-Fasern,
Korund, Additiven und Wasser in einer solchen Menge aufgetragen wird, daß die Beschichtung
nach dem Erreichen der Endfeuchte eine Dicke von 20 bis 60 µm aufweist, woraufhin
der so beschichtete Dekorbogen in wenigstens einem weiteren Arbeitsschritt auf die
Endfeuchte getrocknet wird.
[0003] Bei diesem vorbekannten Verfahren wird auf das mit Melamin-Harz getränkte und getrocknete
Papier ein viskoses Gemisch, welches die Abriebfestigkeit des fertigen Produktes bestimmendes
feinkörniges Aluminiumoxyd bzw. Korund enthält, aufgetragen. Die feinkörnigen Korund-Partikel
sind in der aus dem viskosen Gemisch gebildeten Abdeckschicht mehr oder weniger gleichförmig
verteilt und befinden sich somit auch an der Oberfläche der Abdeckschicht.
[0004] Es ist weiterhin bekannt, Laminat-Beschichtungen für Fußboden-Platten derart herzustellen,
daß auf die Oberseite oder Sichtseite eines mit Amino-Harz bzw. Melamin-Harz imprägnierten
Dekorpapieres ein Overlay aufgebracht wird, das auf der Oberseite eines aus Papier
bestehenden Substrates die Abriebfestigkeit bewirkende feinkörnige Partikel aus Aluminiumoxyd
bzw. Korund aufweist.
[0005] Diese beiden bekannten Verfahren erfordern zwei separate Verfahrensschritte, nämlich
einerseits das Herstellen eines die Korund-Partikel enthaltenden separaten Gemisches
und Auftragen desselben und andererseits die Herstellung eines separat aufzutragenden
Overlays. Insofern sind diese vorbekannten Verfahren relativ kostspielig und damit
wenig wirtschaftlich.
[0006] Ein weiterer und wesentlich bedeutsamerer Nachteil besteht darin, daß zum maschinellen
Fertigstellen der Laminat-Beschichtungen verwendete Preßbleche bzw. Preßbänder von
den an der Oberfläche der Laminate befindlichen Koriund-Partikel durch Abrieb beschädigt
werden, was zu einer verhältnismäßig schnellen Vergrauung der Oberflächen der fertigen
Laminat-Beschichtungen führt. Deshalb müssen die bei Anwendung der bekannten Herstellungstechniken
verwendeten Preßbleche bzw. aus Blech bestehenden Preßbänder verhältnismäßig häufig
an der Oberfläche nachgearbeitet bzw. nachgeschliffen werden, um ein Abstumpfen deren
Oberflächen auszugleichen. Die Standzeiten der Preßbleche bzw. Preßbänder ist dementsprechend
verhältnismäßig kurz.
[0007] Das Nacharbeiten der Oberflächen der Preßbleche oder Preßbänder verursacht nicht
nur hohe Bearbeitungskosten, sondern auch Stillstandszeiten der entsprechend ausgerüsteten
Pressen, wodurch die Wirtschaftlichkeit bei der abriebfesten Herstellung der Laminat-Beschichtungen
negativ beeinflußt wird.
[0008] Weiterhin ist aus der EP-A-0 329 154 (vgl. dort die Beispiele 15 und 16) ein Verfahren
zum Herstellen von Laminat-Beschichtungen bekannt, wobei partikelförmiges Aluminiumoxyd
auf ein noch nasses mit Amino-Harz imprägniertes Dekorpapier aufgestreut wird und
bei der darauffolgenden Trocknung die Aluminiumoxyd-Partikel in das Harz eingeschlossen
werden.
[0009] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Herstellen von abriebfesten Laminat-Beschichtungen
wirtschaftlicher als bisher zu gestalten.
[0010] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Verfahren gelöst, welches die Merkmale
des Anspruches 1 aufweist.
[0011] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren Patentansprüche.
[0012] Gemäß der vorliegenden Erfindung kann in einem Durchgang eine Laminat-Beschichtung
für Fußboden-Platten oder ähnliche Anwendungen hergestellt werden, wobei die die Abriebfestigkeit
der Laminat-Beschichtung erzeugenden Partikel aus feinem Aluminiumoxyd oder Korund
derart an der Oberfläche der Beschichtung gekapselt sind, daß sie die Preßbleche bzw.
Preßbänder der zum Herstellen der Laminat-Beschichtungen verwendeten Maschinen bzw.
Pressen nicht beschädigen können.
[0013] Die auf das imprägnierte Dekorpapier nach dem Aufstreuen des partikelförmigen Aluminiumoxyds
aufgetragene Abdeckschicht aus Melamin-Harz enthaltendem Fasermaterial ist durchsichtig,
so daß das Dekor des Dekorpapieres gut sichtbar ist. Wegen der Abdeckung der die Abriebfestigkeit
des Endproduktes erzeugenden Partikel während der Herstellung der Laminat-Beschichtung
ist auch nach längerem Gebrauch der Preßbleche oder Preßbänder der Maschine oder Presse
eine Vergrauung und damit eine Verschlechterung der Oberfläche der hergestellten Laminat-Beschichtung
nicht zu erwarten.
[0014] Mit anderen Worten, die Oberfläche der erfindungsgemäß hergestellten Laminat-Beschichtung
bleibt klar, weil das als Kapselung für die Korund-Partikel aufgetragene Faser-Vlies
die Sichtbarkeit des Dekors des Dekorpapieres nicht verändert bzw. nicht beeintächtigt,
andererseits aber die Preßbleche oder Preßbänder der für die Herstellung der Laminat-Beschichtung
verwendeten Pressen oder sonstigen Herstellungsmaschinen gegen vorzeitigen Abrieb
schützt.
[0015] Die erfindungsgemäßen Laminat-Beschichtungen können beispielsweise auf Spanplatten
oder Faserplatten angebracht werden, welche zuvor an der Oberseite und/oder der Unterseite
jeweils mit einer gegen Verzug bestimmten Rückzuglage versehen sind.
[0016] Die Erfindung wird weiterhin anhand von zwei Austiihrungsbeispielen erläutert.
Beispiel 1:
[0017] Ein Dekorpapier mit einer Flächenmasse von 70 g/m
2 wird zunächst in einem Tauchbad mit Melaminharz getränkt, wobei die Masse nach Trocknen
140 g/m
2 beträgt. Auf die noch feuchte Papierbahn wird Korund in einer Menge von 20 g/m
2 aufgestreut.
[0018] Anschließend wird das Papier bei einer Temperatur von 180° C auf einen Feuchtegehalt
von 15 % zwischengetrocknet.
[0019] Auf diese Papierbahn wird sodann ein Faservlies mit einem Flächengewicht von 80 g/m
2 bestehend aus 80 % Melaminharz und 20 % Cellulosefasern mit einer Länge von 60 µm
aufgetragen. Anschließend erfolgt die Endtrocknung bei 180 °C bis zu einer Feuchte
von 6,0 bis 6,5 %.
[0020] Das so hergestellte Imprägnat wird in einer Kurztaktpresse bei einer Temperatur von
205° C, einem spezifischen Druck von 2,5 MPa und einer Preßzeit von 20 s auf einer
HDF-Trägerplatte verpreßt.
[0021] Der so erhaltende Laminatbodenbelag erfüllt die Kennwerte nach der Norm EN 438 und
hat einen Abriebwert IP von 10.000.
Beispiel 2:
[0022] Ein Dekorpapier mit einer Flächenmasse von 80 g/m
2 wird mit einem Melaminharz getränkt, wobei die Flächenmasse nach dem anschließenden
Trocknen 150 g/m
2 beträgt. Auf die noch feuchte Papierbahn wird feinkörniges Aluminiumoxid in einer
Menge von 8 g/m
2 aufgestreut. Die Papierbahn wird sodann bei 210°C auf einen Feuchtegehalt von 12
% getrocknet. Anschließend wird ein Vlies von 40 g/m
2, bestehend aus 85 % Melaminharz und 15 % Glasfasern mit einer Länge von 3 mm und
einem Durchmesser von 10 µm, aufgetragen. Die weitere Vorgehensweise entspricht Beispiel
1.
1. Verfahren zum Herstellen von Laminat-Beschichtungen, insbesondere für Fußboden-Platten,
welche ein mit Amino-Harz imprägniertes Dekorpapier und eine darauf angeordnete abrisbfeste
Abdeckschicht, mit partikelförmigem, feinem Aluminiumoxyd (Korund) aufweisen, wobei
das partikelförmige Aluminiumoxyd auf das noch nasse imprägnierte Dekorpapier vor
dem Trocknen aufgestreut, das so behandelte Dekorpapier sodann vorgetrocknet bzw.
vorkondensiert, nach der Vortrocknung auf das vorbehandelte Dekorpapier eine Abdeckschicht
aus Melamin-Harz enthaltendem Fasermaterial aufgetragen und das Ganze schließlich
endgetrocknet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Abdeckschicht ein Melamin-Harz enthaltendes Faservlies auf das Dekorpapier aufgebracht
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Aluminiumoxyd bzw. Korund mit einer Partikelgröße von etwa 125 µm auf das Dekorpapier
aufgestreut wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächenmasse des beschichteten Dekorpapiers nach dem Trocknen etwa 140 bis 150
g/m2 beträgt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Aluminiumoxyd in einer Menge von etwa 20 g/m2 aufgestreut wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Aluminiumoxyd in einer Menge von etwas 8 g/m2 aufgestreut wird.
1. Process for producing laminate coatings, in particular for floor tiles, which comprises
a patterned or decorative paper impregnated with a melamine resin and a wear-resistant
covering layer provided thereon with a particulate fine aluminium oxide (corundum),
characterised in that
the particulate aluminium oxide is spread on to the still wet impregnated decorative
paper before drying, the resulting decorative paper is then pre-dried or pre-condensed,
after the predrying a covering layer of fibre material containing melamine resin is
applied on to the pre-treated decorative paper and the whole is finally dried.
2. Process according to Claim 1, characterised in that a fibre fleece containing melamine resin is applied to the decorative paper as the
covering layer.
3. Process according to Claim 1 or 2, characterised in that aluminium oxide or corundum having a particle size of about 125 µ-m is spread on
the decorative paper.
4. Process according to one of Claims 1 to 3, characterised in that the density of the coated decorative paper after drying amounts to about 140 to 150
g/m3.
5. Process according to one of Claims 1 to 4, characterised in that the aluminium oxide is spread in a quantity of about 20 g/m2.
6. Process according to one of Claims 1 to 4, characterised in that the aluminium oxide is spread in a quantity of about 8 g/m2.
1. Procédé de fabrication des revêtements d'agglomérés laminés, notamment pour des carreaux
comprenant un papier pour imprégnation avec résines synthétiques imprégné avec une
résine amino et une couche de recouvrement résistante à l'usure, qui est disposée
là-dessus, et qui comprend l'oxyde d'aluminium fin et sous forme de particules (corindon),
dans lequel on saupoudre l'oxyde d'aluminium sous forme de particules sur le papier
pour imprégnation avec résines synthétiques imprégné et encore humide avant le séchage,
on présèche ou précondense le papier pour imprégnation avec résines synthétiques ainsi
traité, on applique une couche de recouvrement composée d'une matière fibreuse contenant
une résine de mélamine sur le papier pour imprégnation avec résines synthétiques prétraité
après le préséchage et on sèche finalement l'ensemble entier.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'on applique un tissu « spunbonded » contenant une résine de mélamine en tant que couche
de recouvrement sur le papier pour imprégnation avec résines synthétiques.
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'on saupoudre un oxyde d'aluminium ou un corindon ayant une taille de particule d'environ
125 µm sur le papier pour imprégnation avec résines synthétiques.
4. Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la masse au mètre carré du papier pour imprégnation avec résines synthétiques couvert
est environ 140 à 150 g/m2 après le séchage.
5. Procédé selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'on saupoudre une quantité d'environ 20 g/m2 de l'oxyde d'aluminium.
6. Procédé selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'on saupoudre une quantité d'environ 8 g/m2 de l'oxyde d'aluminium.