[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Temperieren von in Gefäßen
wie insbesondere Flaschen befindlichen Flüssigkeiten, wie insbesondere von Getränken.
[0002] Die Erfindung geht davon aus, daß es zwar möglich ist, Flüssigkeiten z.B. mit Hilfe
von Mikrowellen sehr schnell zu erwärmen, daß das Abkühlen jedoch relativ viel Zeit
erfordert. So dauert etwa das Kühlen von in Flaschen befindlichen Getränken in einem
Kühlschrank von Raumtemperatur auf Trinktemperatur (∼ 8 °C) mehrere Stunden, und in
einem Tiefkühlschrank immer noch mindestens eine Stunde.
[0003] Aus dem Stand der Technik sind Flaschenkühler bekannt, die entweder Eiswasser als
Kühlmedium verwenden (DE-PS 252 782) oder aber thermoelektrische Kühlungen, die der
Umgebung bei entsprechender Polung Wärme entziehen bzw. gegenüberliegend abgeben,
sog. Peltierelemente (GB 844 652; DE 34 13 031 A1, DD 80 856).
[0004] Nachteilig ist bei den thermoelektrischen Flaschenkühlern, daß die Zeit der Temperaturabsenkung
des Flascheninhaits relativ lang ist, da die Flaschen von Luft umgeben sind. Die Kühlung
geschieht dabei über einen Ventilator (DD 80 856) oder durch Wärmeleitung über eine
Metallplatte, auf der die Flasche steht (GB 844 652). In der DE-PS 252 782 muß zur
Aufrechterhaltung der gewünschten niedrigen Temperatur Eis nachgefüllt werden, die
Flasche steht dabei in einem Einsatz aus für Wasser undurchlässigen biegsamen Stoff,
dieser ist nur zur Verwendung bestimmter Flaschendurchmesser geeignet.
[0005] Die vorliegende Erfindung hat sich demgegenüber die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung
zu schaffen, mit deren Hilfe das Abkühlen oder Erwärmen von Flascheninhalt in von
Peltierelementen beaufschlagten Behältnissen möglich ist, wobei der gesteigerte Wärmeübergang
weitgehend unabhängig vom Durchmesser der Flaschen gewährleistet bleiben soll.
[0006] Die Lösung dieser Aufgabe gelingt mit einer Vorrichtung zum Temperieren von in Gefäßen,
insbesondere von in Flaschen befindlichen Getränken, welche die Merkmale des Hauptanspruches
aufweist. Vorteilhafte Ausgestaltungen finden sich in den Unteransprüchen.
[0007] Die Drahtbügel sind umfaßt von einem lose an diesen anliegenden Folienstrumpf und
das Gehäuse ist mit einem Kühlmedium befüllbar. In einer Ausnehmung der Wandung des
Gehäuses ist als Kühlung ein Peltierelement angeordnet, das eine Wärmeübertragungsfläche
und eine Gegenfläche aufweist, wobei die Wärmeübertragungsfläche von dem Fluid umspült
und die Gegenfläche belüftet ist. Unter Fluid im Sinne der vorliegenden Erfindung
werden dabei schüttfähige Materialien, wie Granulate, vorzugsweise jedoch Flüssigkeiten
verstanden.
[0008] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird eine intensive, nahezu vollflächige
Temperierung der Behältnisse erreicht, wobei das verwendete Kühlmedium, vorzugsweise
Wasser, den Temperaturausgleich zwischen dem Peltierelement wegen der gegenüber Luft
wesentlich höheren Wärmeleitfähigkeit stark beschleunigt. Gleichwohl werden die Behältnisse
jedoch nicht benetzt, das Fluid ist vollständig von den Behältnissen und auch der
Umgebungsluft separiert, so daß auch eine Verkeimung ausgeschlossen ist, gegebenenfalls
lassen sich dem für den Wärmetransport verwendeten Medium entsprechende Desinfektionsmittel
zugeben.
[0009] Durch die Drahtbügel wird erreicht, daß der wasserundurchlässige Folienstrumpf derart
beabstandet wird, daß sich die Gefäße in diesen von oben leicht einschieben lassen.
Darüber hinaus fixieren die über Stege verbundenen Bügel den Folienstrumpf gegen dessen
Auftrieb am Gehäuseboden.
[0010] Vorteilhaft weist der Boden des Kühlbeckens eine Ausnehmung auf, in welchen die Stege
eingreifen. Diese vorteilhaft als V-Nut gestaltete Ausnehmung gewährleistet, daß die
Drahtbügel gegen ein Verschieben oder Verrutschen gesichert sind und so beim Einstellen
oder der Entnahme der Getränkebehälter in der nahezu senkrechten Position verbleiben.
[0011] Der Folienstrumpf hat gegenüber den Gefäßen ein Übermaß, so daß hinsichtlich ihrer
Abmessung verschieden große Behältnisse temperiert werden können, wobei der hydrostatische
Druck dafür sorgt, daß sich die Folie eng und großflächig an die Gefäßwandung anlegt.
Dadurch wird zum einen ein guter Wärmekontakt gewährleistet. Zum anderen werden so
die Gefäße in dem Behältnis gehalten und dem Auftrieb insbesondere bei teilentleerten
Gefäßen entgegengewirkt.
[0012] Die Wärmeübertragungsfläche ist dabei wie auch die Gegenfläche vergrößert und weist
Rippen auf, so daß die Leistungsfähigkeit des Peltierelements gesteigert wird.
[0013] Vorteilhaft ist dabei, daß nach Umpolung des Peltierelements dieses auch zur Erwärmung
des Übertragungsfluids und überdies des Gefäßinhaltes verwendet werden kann, um damit
z.B. auch Heißgetränke bereitstellen zu können.
[0014] Um von der Gegenfläche Wärme abzuführen wird vorgeschlagen, dieser in an sich bekannter
Weise ein Gebläse zuzuordnen. Dieses ist vorzugsweise leiselaufend bzw. schallisoliert
in der Vorrichtung angeordnet.
[0015] Das Gebläse ruht zur Schallisolierung vorzugsweise in einer Auskleidung aus Schaumkunststoff
wie z.B. Polyurethan.
[0016] Weiterhin weist die Wandung insbesondere in der Ausführung aus Schaumkunststoff Schraubeinsätze
zur Befestigung von Einbauten wie insbesondere des Befestigungsringes der Halteplatte
für den Folienstrumpf und des Peltierelements, wobei zwischen dem Peltierelement und
der dieses tragenden Wand eine Dichtung angeordnet ist, die den Kühlmedienraum von
der Gebläseseite abtrennt.
[0017] Es wird vorgeschlagen, auf dem Gehäuse bzw. dessen oberem Rand eine Pumpe zu befestigen,
über welche Druckluft in das Gefäß eingebracht werden kann, um über ein Steigleitung
und einen Auslauf die enthaltene Flüssigkeit ausbringen zu können, ohne das Gefäß
entnehmen zu müssen. Die Pumpe kann äquivalent auch einen Druckgasanschluß aufweisen
oder elektrisch betreibbar sein, insbesondere ist sie handbetrieben.
[0018] Um beim Pumpen Leerhub zu vermeiden, ist in der Steigleitung nahe ihrem oberen Ende
ein insbesondere federbelastetes Rückschlagventil angeordnet, das nach dem Beenden
des Pumpvorganges den Rückfluß der anstehenden Flüssigkeit verhindert.
[0019] Die Feder des Ventils kann eine veränderbare Federspannung aufweisen, auf diese Weise
kann im Gasraum oberhalb der Flüssigkeit im Gefäß ein gewünschter Überdruck aufrechterhalten
werden, der ein unerwünschtes Ausgasen insbesondere von CO
2 mindert.
[0020] Von besonderem Vorteil ist die vorliegende Erfindung für großvolumige Getränkeflaschen,
insbesondere z.B. für CO
2-haltige Erfrischungsgetränke oder Bier. Der Flascheninhalt wird wegen der hohen Leistungsfähigkeit
der Peltierelemente und dem erfindungsgemäß gewährleisteten sehr hohen Wärmeübergang
zum einen überraschend schnell gekühlt - ca. 15 Minuten genügen in der Regel für eine
Temperaturabfall von bis zu über 10 °C - zum anderen muß der Flascheninhalt bei Entnahme
nicht bewegt werden, was zu einer deutlichen Verminderung an CO
2-Verlusten führt.
[0021] Der Pumpenkopf besitzt vorzugsweise eine Aufnahme für den Flaschenhals, der z.B.
mit einem Gewinde ausgestattet ist, in das die Flasche einschraubbar ist. Dabei kann
eine Pumpe auch für die Druckversorgung mehrerer Flaschen dienen, die Ausläufe weisen
dabei Absperrorgane auf, die wahlweise geöffnet werden.
[0022] Auf dem Gehäuse kann die Pumpe z.B. mit Hilfe eines Bajonettverschlusses gehalten
sein, das Peltierelement ist insbesondere durch einen einstellbaren Thermostaten geregelt.
[0023] Anhand der beiliegenden Figuren wird die vorliegende Erfindung erläutert.
[0024] Dabei zeigen:
Figur 1 einen senkrechten Schnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung,
Figur 2 die Halterung des Folienstrumpfes und
Figur 3 eine Draufsicht auf diesen.
[0025] Figur 1 zeigt das Gehäuse 2 der Vorrichtung, das in seinem Inneren ein Becken 20 aus Schaumkunststoff
aufweist, welches mit Kühlmedium 13 in gewünschter Menge gefüllt ist.
Das Becken 20 weist seitlich eine Ausnehmung 9 auf, in die eine Peltierelement als
Kühlung 3 eingefügt ist, dieses wird über Schraubeinsätze in der Beckenwandung gehalten.
Dabei ragen die Rippen der Wärmeübertragungsfläche 11 in das Beckeninnere, d.h. sie
sind von dem Kühlmedium, vorzugsweise Wasser, umspült, wobei das Fluid natürlich bei
Umpolung des Peltierelements Wärme aufnimmt und überträgt.
[0026] In der Beckenwandung 10 ist ein Spacer 21 angeordnet, der von einem O-Ring 22 umgeben
ist und die Luftkammer 23 gegen das Fluid 13 abdichtet.
[0027] Die eigentliche Peltierfläche 24 liegt am Spacer 21 an, seine gegenüberliegende Seite
ist mit den Rippen der Gegenfläche 12 verbunden und vom Gebläse 25 beaufschlagt, welches
in Halterippen 26 aus Schaumkunststoff eingefügt ist. Die Luftkammer 23, durch ein
Abdeckblech 33 geschlossen ist, umgibt somit Gebläse und Peltierelement, sie weist
eine Luftzu- und eine Luftableitung auf, über welche sie mit der Umgebungsluft verbunden
ist.
[0028] Auf einem Vorsprung 27 am oberen Beckenteil liegt ein Befestigungsring 28 auf, der
ebenfalls aus Schaumkunststoff gefertigt und über Schraubeinsätze 14 mit dem Becken
verschraubt sein kann. Dieser Befestigungsring 28 dichtet gegen das Kühlmedium 13
ab.
[0029] Der Haltering 28 umschließt den oberen Rand des Folienstrumpfes 8, der in das Becken
20 hinabhängt und von den Drahtbügeln 7 auf Abstand gehalten wird. Die Drahtbügel
7 sind fußseitig über Stege 7' zusammengefaßt und fixieren den Folienstrumpf 8 gegen
dessen Auftrieb am Boden des Beckens 20.
[0030] Der Beckenboden weist eine Ausnehmung 29 auf, in welche die Stege 7' der Bügel 7
eingreifen, die somit gegen ein Verrutschen oder Verschieben beim Einstellen oder
der Entnahme der Getränkebehälter 1 gesichert sind.
[0031] Halteplatte 4 und Haltering 28 sind zum Einstellen einer Flasche durchbrochen-Öffnung
5, wobei vorteilhaft der Haltering in die Halteplatte integriert ist.
[0032] In den Folienstrumpf 8 ist ein Gefäß 1 (Flasche) eingestellt, wobei der Druck des
Kühlmediums 13 den Folienstrumpf eng an die Gefäßwandung schmiegt und derart eine
Wärmeübertragung durch Wärmeleitung ermöglicht. Gleichzeitig wird so auch dem Auftrieb
des Getränkebehältnisses entgegengewirkt.
[0033] Das Fluid 13 ist somit vom Gefäß getrennt, es kann lange Zeit im Becken verbleiben
und braucht grundsätzlich nicht ausgetauscht zu werden. Es kann chemische Zusätze
zur Erhöhung der Wärmeleitung enthalten.
[0034] Die Vorrichtung kann mit einem abnehmbaren Deckel 6 geschlossen werden.
[0035] Um z.B. aus insbesondere großräumigen Flaschen Getränke dosiert entnehmen zu können,
ist mit Hilfe eines Bajonettverschlusses über den hier durchbrochenen Deckel 6 jedoch
eine Pumpe 15 mit dem oberen Rand des Gehäuses 2 verbunden, die eine Aufnahme 16 für
den Hals 31 der Flasche 1 besitzt.
[0036] Die Pumpe 15 weist einen Kolben 32 sowie Ventile 30 auf, über welche Druckluft in
die Flasche 1 gelangt, die das Getränk aus dem Inneren der Flasche 1 über ein Steigrohr
17, das bis zum Flaschenboden reicht, über das Rückschlagventil 19 an den Auslauf
18 leitet. Das Rückschlagventil 19 besitzt eine Feder, deren Spannung veränderbar
sein kann.
[0037] Figur 2 zeigt den über die im wesentlichen senkrechten Drahtbügel 7 gezogenen Folienstrumpf
8. Dieser weist gegenüber dem (radialen) Abstand der Drahtbügel 7 ein Übermaß auf,
so daß auch Gefäße unterschiedlicher Durchmesser eingestellt werden können. Die Drahtbügel
7, welche über Stege 7' fußseitig zusammengefaßt sind, halten den Folienstrumpf auseinander
und fixieren diesen gegen dessen Auftrieb am Boden, so daß die Gefäße leicht eingeschoben
werden können. Außen steht am Folienstrumpf das Kühlmedium an, das die Folie nach
innen drückt und eine große Kontaktfläche zu den Gefäßen schafft. Es sind mindestens
drei Drahtbügel erforderlich.
[0038] Figur 3 zeigt die mit der Halteplatte 4 verbundenen und über die Stege 7' zusammengefaßten
Drahtbügel 7, die hier kreuzförmig als vier Abstandshalter angeordnet sind. Der Folienstrumpf
8 ist durch den hydrostatischen Druck eingebeult, in den Zwischenraum 34 kann mühelos
eine Flasche oder ein anderes Gefäß eingeschoben werden. Zusätzlich ist es natürlich
möglich, den oberen Rand des Folienstrumpfes an der Halteplatte 4 bzw. dem darunterliegenden
Befestigungsring (28, Fig. 1) zu befestigen, um so eine große Einschuböffnung zu erhalten.
Mittig besitzt die Halteplatte 4 die Öffnung 5.
Bezugszeichenliste
[0039]
- 1
- Gefäß
- 2
- Gehäuse
- 3
- Kühlung
- 4
- Halteplatte
- 5
- Öffnung
- 6
- Deckel
- 7
- Drahtbügel
- 7'
- Steg
- 8
- Folienstrumpf
- 9
- Ausnehmung
- 10
- Wandung
- 11
- Wärmeübertragungsfläche
- 12
- Gegenfläche
- 13
- Kühlmedium
- 14
- Schraubeinsätze
- 15
- Pumpe
- 16
- Aufnahme
- 17
- Steigrohr
- 18
- Auslauf
- 19
- Rückschlagventil
- 20
- Becken
- 21
- Spacer
- 22
- O-Ring
- 23
- Luftkammer
- 24
- Peltierfläche
- 25
- Gebläse
- 26
- Halterippen
- 27
- Vorsprung
- 28
- Befestigungsring
- 29
- Ausnehmung
- 30
- Ventil
- 31
- Hals
- 32
- Kolben
- 33
- Abdeckblech
- 34
- Zwischenraum
1. Vorrichtung zum Temperieren von in Gefäßen (1) befindlichen Flüssigkeiten wie insbesondere
von Getränken, bestehend aus einem Gehäuse (2) mit einem Einsatz für die Gefäße (1)
sowie einer Kühlung (3), wobei das Gehäuse (2) mit einem Kühlmedium (13) befüllbar
ist und in einer Ausnehmung (9) der Wandung (10) des Gehäuses (2) als Kühlung (3)
ein Peltierelement angeordnet ist, das eine Wärmeübertragungsfläche (11) und eine
Gegenfläche (12) aufweist, wobei die Wärmeübertragungsfläche (11) von dem Medium (13)
umspült und die Gegenfläche (12) belüftet ist.
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
a) der Einsatz weist eine durchbrochene Halteplatte (4) mit einer Öffnung (5) für
die Gefäße (1) auf, die auf einem Gehäusevorsprung (27) der Vorrichtung aufliegt,
b) an der Halteplatte (4) sind mindestens drei voneinander beabstandete Drahtbügel
(7) angeordnet, die sich zum Boden (8) der Vorrichtung erstrecken, wobei die Drahtbügel
(7) fußseitig über Stege (7') zusammengefaßt sind,
c) die Drahtbügel (7) sind umfaßt von einem lose an diesen anliegenden Folienstrumpf
(8),
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeübertragungsfläche (11) Rippen aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nahe der Gegenfläche (12) ein Gebläse (25) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) aus einem Schaumkunststoff wie vorzugsweise aus Polyurethan besteht.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wandung (2) Schraubeinsätze (14) eingebracht sind, über welche die Halteplatte
(4) und/oder das Peltierelement (3) mit dem Gehäuse (2) verschraubbar sind.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Gehäuse (1) eine Pumpe (15) aufsetzbar ist, die eine Aufnahme (16) für
Getränkeftaschen aufweist, wobei die Pumpe ein Steigrohr (17) aufweist, das mit einem
Auslauf (18) verbunden ist sowie eine mit dem Flaschenhals (20) verbunden Druckleitung
(21).
7. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Peltierelement über einen Thermostaten geregelt ist.
8. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) am Beckenboden eine Ausnehmung (29) aufweist, in welche die fußseitig
an den Drahtbügeln (7) angeordneten Stege (7') eingreifen.