| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 075 428 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
09.01.2002 Patentblatt 2002/02 |
| (22) |
Anmeldetag: 27.04.1999 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B65D 5/42 |
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/EP9902/829 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 9955/589 (04.11.1999 Gazette 1999/44) |
|
| (54) |
VERPACKUNG FÜR LEUCHTSTOFF-RINGLAMPEN
PACKAGING FOR FLUORESCENT RING LAMPS
EMBALLAGE POUR TUBES ANNULAIRES FLUORESCENTS
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
DE IT NL |
| (30) |
Priorität: |
29.04.1998 DE 19819176
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
14.02.2001 Patentblatt 2001/07 |
| (73) |
Patentinhaber: FLOWIL INTERNATIONAL LIGHTING (HOLDING) B.V. |
|
NL-1077 ZX Amsterdam (NL) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- REMDE, Jürgen
D-90427 Nürnberg (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Lemke, Jörg-Michael, Dipl.-Ing. |
|
Jung Schirdewahn Lemke Schmiedstrasse 1, Hausen 86447 Aindling 86447 Aindling (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Verpackung für Leuchtstoff-Ringlampen aus jeweils einem
Zuschnitt blattförmigen Materials, vorzugsweise Wellpappe, welcher durch Faltung längs
Knicklinien und durch Einsteck- oder Klebeverbindungen in eine die jeweilige Lampe
zumindest teilweise abdeckende und schützende, flächige Hülle mit zwei die Lampe zwischen
sich einschließenden Flachseiten verformt worden ist.
[0002] Aus derartigen Zuschnitten hergestellte Verpackungshüllen für röhrenförmige Lampen,
insbesondere Ringlampen, sind bekannt, siehe DE 28 24 549 A1, Fig. 3. Es handelt sich
dabei jeweils um Einzelverpackungen von Lampen in sogenannten Falzschachteln für Versand
und Verkauf. Es ist auch bereits eine Nestverpackung für je eine 32W- und eine 40W-Ringlampe
bekannt (SYLVANIA Spez. Nr. 51A-1902-429), bei der beide Lampen in eine Wellpappenhülle
eingelegt und dann der Abstand der beiden Lampen voneinander durch manuelles Eindrücken
von mehreren Laschen fixiert wird. Die Lampen können in dieser Nestverpackung nur
gemeinsam zum Verkauf angeboten werden, eine Einzelverpackung ist nicht vorhanden;
wird dieser Nestverpackung eine der Lampen entnommen, ist die entnommene Lampe ohne
Verpackung.
[0003] Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird darin gesehen, eine Verpackung für
Lampen zu schaffen, vorzugsweise Ringlampen, bei der zwar die einzelnen Lampen auch
einzeln in entsprechenden Hüllen verpackt sind, jedoch diese Hüllen derart zusammengesteckt
werden können, daß sich eine stabile und platzsparende Gesamtverpackung ergibt, aus
der sich die einzelnen Ringlampen mit ihrer Einzelverpackung entnehmen lassen, ohne
daß die Konsistenz der Rest-Gesamtverpackung beeinträchtigt wird.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Mehrzahl von Hüllen unterschiedlicher
Größe für die Aufnahme von Lampen ebenfalls unterschiedlicher Größe vorgesehen ist,
deren größte Hülle an ihren beiden Flachseiten in ihren Dimensionen an die Dimensionen
von Hüllen kleinerer Größe angepaßte Ausnehmungen zur kraft- und/oder formschlüssigen
Aufnahme derselben aufweist, so daß von jeder Seite zumindest eine kleinere Hülle
in das Volumen der größeren Hülle einsetzbar ist, derart, daß in zusammengesetzten
Zustand eine das Volumen der größten Hülle praktisch nicht überschreitende Gesamtverpackung
aus mehreren Einzelverpackungen gebildet ist, aus der sich jede Einzelverpackung ohne
Beeinträchtigung der restlichen Einzelverpackungen entnehmen läßt.
[0005] Vorteilhafterweise gewährleistet die erfindungsgemäße Verpackung, daß sich aus der
zusammengesteckten Gesamtverpackung jede Einzelverpackung, auch die größte, ohne Beeinträchtigung
der übrigen Verpackungen insofern entnehmen läßt, als sich die kleineren Verpackungen
ihrerseits wiederum aneinander befestigen lassen, ohne daß irgendeine der Einzelverpackungen
beschädigt oder anderweitig in Mitleidenschaft gezogen werden muß. Gleichzeitig wird
erreicht, daß die Gesamtverpackung praktisch nicht größer ist und kein größeres Volumen
beansprucht als die für die größte Lampe erforderliche Verpackung bzw. Hülle, was
eine ganz erhebliche Einsparung an Lager- und Transportvolumen bedeutet.
[0006] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Verpackung von drei
Leuchtstoff-Ringlampen mit derart unterschiedlichen Durchmessern, daß sich dieselben
mit ihren Einzelverpackungen flächig ineinander setzen lassen, weist die die Ringlampe
größten Durchmessers aufnehmende große Hülle an ihrer einen Flachseite eine in Form
und Größe an Form und Größe der die Ringlampe mittelgroßen Durchmessers aufnehmenden
mittelgroßen Hülle angepaßte Ausnehmung zur Aufnahme der mittelgroßen Hülle, sowie
an ihrer anderen Flachseite eine in Form und Größe an Form und Größe der die Ringlampe
kleineren Durchmessers aufnehmenden kleinen Hülle angepaßte zweite Ausnehmung zur
Aufnahme der kleinen Hülle auf. Gleichzeitig weist die mittelgroße Hülle an ihrer
beim Einsetzen in die große Hülle der kleinen Hülle zugewandten Flachseite ebenfalls
eine Ausnehmung auf, die in Form und Größe an Form und Größe der kleinen Hülle angepaßt
und ebenfalls zur kraft- und/oder formschlüssigen Aufnahme der letzteren vorgesehen
ist, derart, daß die drei Ringlampen im wesentlichen konzentrisch zueinander und im
wesentlichen in einer Ebene anzuordnen sind.
[0007] Wie man sieht, nutzt dabei die jeweils kleinere Lampe nebst Hülle den freien Raum
im Innern der jeweils größeren Lampe nebst Hülle aus.
[0008] Der Zuschnitt für jede Hülle besteht zweckmäßig aus einem im wesentlichen rechteckig
ausgestanzten Materialstück, das senkrecht zu seiner Längsachse quer verlaufende Knicklinien
aufweist, wobei zwei erste Knicklinien durch ihren jeweiligen Abstand eine erste,
gegebenenfalls eine Ausnehmung besitzende Flachseite der Hülle begrenzen und zwei
weitere Knicklinien in einem der Hüllendicke entsprechenden Abstand parallel dazu
verlaufen und zwei Endabschnitte des Zuschnitts bilden, die nach Faltung längs der
Knicklinien einander überlappen und nach Verklebung oder Verlaschung gemeinsam eine
zweite Flachseite der Hülle definieren, die im Falle der großen Hülle ebenfalls eine
Ausnehmung aufweist.
[0009] Eine solche Hülle ist zwar an zwei einander gegenüberliegenden Seiten offen, dies
ist jedoch insofern von Vorteil, als die darin enthaltene Lampe sichtbar wird. Zumindest
im Falle der großen Hülle kann man die Ränder des Zuschnitts und damit die Breite
desselben etwas größer gestalten, damit die Kanten der Hülle einen Berührungsschutz
für die Lampe bilden. Im Falle der kleineren, in die große Hülle eingesetzten Hüllen
mit ihren kleineren Lampen ist dies weniger bedeutsam, dadie Lampen ja per se nach
dem Einsetzen in die große Hülle im vollen Umfang geschützt sind und nur nach dem
Entnehmen aus der großen Hülle in gleicher Weise sichtbar werden.
[0010] Um für eine im wesentlichen planparallele Anordnung der mittelgroßen und der kleinen
Hülle in und an der großen Hülle, außerdem auch für eine leichtere Erfaß- und Entnehmbarkeit,
zu sorgen, definieren zweckmäßig die nach ihrer Verbindung die zweite Flachseite bildenden
Endabschnitte der mittelgroßen und der kleinen Hülle jeweils eine größere Fläche als
die jeweilige erste, im Falle der mittelgroßen Hülle eine Ausnehmung aufweisende Flachseite,
derart, daß nach dem Einsetzen dieser Hüllen mit ihren Ringlampen in die entsprechenden
Ausnehmungen der großen Hülle die Endabschnitte dieser Flachseite Anschlagbereiche
zur Anlage an den Flachseiten der großen Hülle bilden.
[0011] An diesen Anschlagbereichen lassen sich die mittelgroße und die kleinere Verpackungshülle
auf jeweils gegenüberliegenden Flachseiten der großen Hülle leichter erfassen und
aus dieser entnehmen, im übrigen auch wieder einsetzen.
[0012] Soll lediglich die große Hülle mit der großen Ringlampe entnommen bzw. verkauft werden,
dann zeigt sich, daß sich anschließend die mittelgroße und die kleine Hülle mit darin
befindlichen Ringlampen wieder in gleicher Weise zusammensetzen lassen, wie dies vorher
unter Zwischenschaltung der großen Hülle der Fall war.
[0013] Die Erfindung gewährleistet somit einen besonders platzsparenden Transport nebst
Lagerung,der in einer solchen Gesamtverpackung angeordneten Lampen, im übrigen natürlich
auch eine entsprechend vorteilhafte Präsentation beim Endverkäufer. Die Entnahme einer
der drei Lampen nebst Hülle aus der Gesamtverpackung gemäß der bevorzugten Ausführungsform
mit drei Ringlampen beeinträchtigt nicht die Integrität der Restverpackung, genauer
gesagt: Die Entnahme der kleinen Lampe nebst Hülle läßt die mittelgroße Lampe nebst
Hülle in ihrer Aufnahme in der großen Lampe nebst Hülle unberührt und umgekehrt. Selbst
wenn der Gesamtverpackung die große Hülle nebst zugehöriger Lampe entnommen wird,
wobei natürlich die beiden anderen Lampenverpackungen zunächst gelöst werden müssen,
lassen sich die letzteren anschließend wieder in ihre ursprüngliche Lage aneinander
zurückversetzen, die beschriebenen Vorteile bleiben somit auch in diesem Falle erhalten.
[0014] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
[0015] Die Erfindung und ihre vorteilhaften Ausgestaltungen sind im folgenden anhand eines
in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
[0016] Es zeigt:
- Fig. 1
- eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Verpacken von
drei Leuchtstoff-Ringlampen in schaubildlicher Explosionsansicht;
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf einen Zuschnitt zur Herstellung einer großen Hülle zur Aufnahme
einer großen Ringlampe entsprechend der in Fig. 1 mittig angeordneten Hülle;
- Fig. 3
- eine Draufsicht auf die aus dem Zuschnitt gemäß Fig. 2 gebildete Hülle;
- Fig. 4
- einen Zuschnitt für die Herstellung einer mittelgroßen Hülle zur Aufnahme einer mittelgroßen
Ringlampe;
- Fig. 5
- einen Zuschnitt für die Herstellung einer kleinen Hülle zur Aufnahme einer relativ
kleinen Ringlampe.
[0017] Die dargestellte Vorrichtung dient zum Verpacken von Lampen, insbesondere Leuchtstoff-Ringlampen
1, 2 und 3 (Fig. 1), aus jeweils einem Zuschnitt 4, 5, 6 (Fig. 2, 4 und 5) blattförmigen
Materials, vorzugsweise Wellpappe, welcher durch Faltung längs Knicklinien und Einsteck-
oder Klebeverbindungen in eine die jeweilige Lampe 1, 2, 3 zumindest teilweise abdeckende
und stützende, flächige Hülle 7, 8, 9 mit zwei die Lampe 1, 2, 3 zwischen sich einschließenden
Flachseiten 10, 11 bzw. 12, 13 und 14, 15 verformt worden ist.
[0018] Erfindungsgemäß ist nun eine Mehrzahl von Hüllen 7, 8, 9 unterschiedlicher Größe
für die Aufnahme von Lampen 1, 2, 3 ebenfalls unterschiedlicher Größe vorgesehen,
deren größte Hülle 7 an ihren beiden Flachseiten 10, 11 in ihren Dimensionen an die
Dimensionen von Hüllen 8, 9 kleinerer Größe angepaßte Ausnehmungen 16, 17 zur kraft-
und/oder formschlüssigen Aufnahme derselben aufweist. Somit ist von jeder Seite zumindest
eine kleinere Hülle 8, 9 in das Volumen der größeren Hülle 7 einsetzbar, derart, daß
im zusammengesetzten Zustand eine das Volumen der größten Hülle 7 praktisch nicht
überschreitenden Gesamtverpackung aus mehreren Einzelverpackungen bzw. -hüllen 7,
8, 9 gebildet ist, aus der sich jede Einzelverpackung ohne Beeinträchtigung der restlichen
Einzelverpackungen entnehmen läßt, wie in Fig. 1 angedeutet.
[0019] Bei der gezeigten, bevorzugten Ausführungsform für die Verpackung von drei Leuchtstoff-Ringlampen
1, 2, 3 mit derart unterschiedlichen Durchmessern, daß sich dieselben mit ihren Einzelverpackungen
bzw. -hüllen 7, 8, 9 flächig ineinander setzen lassen, weist die die Ringlampe 1 größten
Durchmessers aufnehmende große Hülle 7 an ihrer einen Flachseite 10 eine in Form und
Größe an die Form und die Größe der die Ringlampe 2 mittelgroßen Durchmessers aufnehmenden
mittelgroßen Hülle 8 angepaßte erste Ausnehmung 16 zur Aufnahme der mittelgroßen Hülle
8, sowie an ihrer anderen Flachseite 11 eine in Form und Größe an die Form und die
Größe der die Ringlampe 3 kleinsten Durchmessers aufnehmende kleine Hülle 9 angepaßte
zweite Ausnehmung 17 zur Aufnahme der kleinen Hülle 9 auf. Ferner weist die mittelgroße
Hülle 8 an ihrer beim Einsetzen in die große Hülle 7 der kleinen Hülle 9 zugewandten
Flachseite 13 ebenfalls eine Ausnehmung 18 (Fig. 4) auf, die in Form und Größe an
die Form und Größe der kleinen Hülle 9 angepaßt und zur kraft- und/oder formschlüssigen
Aufnahme der letzteren vorgesehen ist, derart, daß die drei Ringlampen 1, 2, 3 im
wesentlichen konzentrisch zueinander und im wesentlichen in einer Ebene angeordnet
sind. wie sich anhand der Fig. 1 nachvollziehen läßt, dadurch nämlich, daß man die
Hülle 8 gedanklich in Pfeilrichtung A längs der in Fig. 1 eingezeichneten Mittelachse
19 in die Hülle 7 hineinverschiebt und dies in gleicher Weise in Pfeilrichtung B mit
der kleinen Hülle 9 macht, bis die Hüllen 8 und 9 jeweils mit ihren die Flachseiten
12 und 15 definierenden Abschnitten an den Flachseiten 10 und 11 der Hülle 7 anliegen.
[0020] Wie insbesondere die Fig. 2, 4 und 5 zeigen, besteht der Zuschnitt für jede Hülle
7, 8, 9 aus einem im wesentlichen rechteckig ausgestanzten Materialstück, welches
senkrecht zu seiner jeweiligen Längsachse 20 quer verlaufende Knicklinien 21, 21'
und 22, 22' auf, wobei zwei erste Knicklinien 21, 21' durch ihren Abstand D, D' und
D" eine erste, gegebenfalls eine ausgestanzte Ausnehmung 16, 17, 18 besitzende Flachseite
10, 13, 14 der Hülle 7, 8, 9 begrenzen und zwei zweite Knicklinien 22, 22' in einem
der Hüllendicke entsprechenden Abstand d parallel dazu verlaufen und zwei Endabschnitte
23, 24 bzw. 25, 26 bzw. 27, 28 des jeweiligen Zuschnitts 4, 5 und 6 bilden, die nach
Faltung längs der Knicklinien 22, 22' einander überlappen und nach Verklebung oder
Verlaschung gemeinsam eine zweite Flachseite 11, 12, 15 der jeweiligen Hülle 7, 8,
9 definieren, die im Falle der großen Hülle 7 ebenfalls eine Ausnehmung 17 aufweist.
[0021] Wie vor allem die Fig. 1 deutlich zeigt, definieren die nach ihrer Verbindung die
jeweils zweiten Flachseiten 12 und 15 bildenden Endabschnitte 25, 26 und 27, 28 (Fig.
4 und 5) jeweils eine größere Fläche als die jeweilige erste Flachseite 13, 14, derart,
daß nach dem Einsetzen dieser Hüllen 8, 9 mit ihren Ringlampen 2, 3 in die entsprechenden
Ausnehmungen 16, 17 der großen Hülle 7 die Endabschnitte 25, 26 bzw. 27, 28 dieser
jeweils zweiten Flachseiten 12, 15 Anschlagbereiche 30, 31 zur Anlage an den Flachseiten
10, 11 der großen Hülle 7 bilden und für planparallele Anordnung der mittelgroßen
und der kleinen Hülle 8, 9 in und an der großen Hülle 7 sorgen.
[0022] Ferner weist zweckmäßig jeder Zuschnitt 4, 5, 6 in zumindest einer Flachseite 10,
13, 14 eine Knicklasche 32 auf, die nach einem Einsetzen der zu verpackenden Lampe
1, 2, 3 zwecks Halterung und Arretierung derselben in die Hülle 7, 8, 9 hinein zur
Anlage an der Lampe drückbar ist.
[0023] Zweckmäßig weist die Knicklasche 32 an ihren seitlichen Enden ausgeschnittene Rastbereiche
33 zum Erfassen des jeweiligen Lampenkörpers und zur Anlage an demselben auf.
[0024] Bei der gezeigten, bevorzugten Ausführungsform sind die Rastbereiche 33 bogenförmig
zur Anlage an der Wandung der Ringlampen 1, 2, 3 ausgebildet. Wie man den Fig. 2 bis
5 entnimmt, besitzt die Lasche 32 parallel zum jeweiligen Hüllenrand zwei beabstandete
Knicklinien 34 und 35, die zwischen sich die Rastbereiche 33 aufweisen und deren erste
34 die Verbindung mit der betreffenden Flachseite 10, 13, 14 der jeweiligen Hülle
7, 8, 9 und deren zweite 35 einen zur Anlage an der gegenüberliegenden Innenseite
der jeweiligen Hülle 7, 8, 9 bestimmten Endabschnitt der Lasche 32 definiert.
[0025] Bei der gezeigten Ausführungsform sind zwar die beiden kleineren Hüllen 8 und 9 in
ihren der großen Hülle 7 zugewandten und in diese eingesetzten Bereichen, wie auch
die entsprechenden Ausnehmungen 16 und 17 der großen Hülle 7, jeweils achteckig ausgebildet.
Es versteht sich jedoch, daß diese Ausgestaltung nicht zwingend ist; auch runde, elliptische
oder anderweitig polygone, möglichst jedoch symmetrische, Formen sind möglich.
1. Verpackung für Leuchtstoff-Ringlampen (1, 2, 3) aus jeweils einem Zuschnitt (4, 5,
6) blattförmigen Materials, vorzugsweise Wellpappe, welcher durch Faltung längs Knicklinien
und Einsteck- oder Klebeverbindungen in eine die jeweilige Lampe (1, 2, 3) zumindest
teilweise abdeckende und schützende, flächige Hülle (7, 8, 9) mit zwei die Lampe zwischen
sich einschließenden Flachseiten (10, 11; 12, 13; 14, 15) verformt worden ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Hüllen (7, 8, 9) unterschiedlicher Größe für die Aufnahme von Lampen
(1, 2, 3,) ebenfalls unterschiedlicher Größe vorgesehen ist, deren größte Hülle (7)
an ihren beiden Flachseiten (10, 11) in ihren Dimensionen an die Dimensionen von Hüllen
(8, 9) kleinerer Größe angepaßte Ausnehmungen (16, 17) zur kraft- und/oder formschlüssigen
Aufnahme derselben aufweist:, so daß von jeder Seite zumindest eine kleinere Hülle
(8, 9) in das Volumen der größten Hülle (7) einsetzbar ist, derart, daß im zusammengesetzten
Zustand eine das Volumen der größt:en Hülle (7) praktisch nicht überschreitende Gesamtverpackung
aus mehreren Einzelverpackungen gebildet ist, aus der sich jede Einzelverpackung ohne
Beeinträchtigung der restlichen Einzelverpackungen entnehmen läßt.
2. Verpackung nach Anspruch 1 zum Verpacken von drei Leuchtstoff-Ringlampen (1, 2, 3)
mit derart unterschiedlichen Durchmessern, daß sich dieselben mit ihren Einzelverpackungen
bzw. -hüllen flächig ineinandersetzen lassen, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ringlampe (1) großen Durchmessers aufnehmende große Hülle (7) an ihrer einen
Flachseite (10) eine in Form und Größe an Form und Größe der die Ringlampe (2) mittelgroßen
Durchmessers aufnehmenden mittelgroßen Hülle (8) angepaßte erste Ausnehmung (16) zur
Aufnahme dieser mittelgroßen Hülle (8), sowie an ihrer anderen Flachseite (11) eine
in Form und Größe an Form und Größe der die Ringlampe (3) kleinen Durchmessers aufnehmenden
kleinen Hülle (9) angepaßte zweite Ausnehmung (17) zur Aufnahme dieser kleinen Hülle
(9) aufweist, und daß die mittelgroße Hülle (8) an ihrer beim Einsetzen in die große
Hülle (7) der kleinen Hülle (9) zugewandten Flachseite (13) ebenfalls eine Ausnehmung
(18) aufweist, die in Form und Größe an Form und Größe der kleinen Hülle (8) angepaßt
und zur kraft- und/oder formschlüssigen Aufnahme der letzteren vorgesehen ist, derart,
daß die drei Ringlampen (1, 2, 3) im wesentlichen konzentrisch zueinander und im wesentlichen
in einer Ebene angeordnet sind.
3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschnitt (4, 5, 6) für jede Hülle (7, 8, 9) aus einem im wesentlichen rechteckig
ausgestanzten Materialstück besteht und senkrecht zu seiner jeweiligen Längsachse
(20) quer verlaufende Knicklinien (21, 21'; 22, 22') aufweist, wobei zwei erste Knicklinien
(21, 21') durch ihren jeweiligen Abstand (D, D', D'') eine erste, gegebenenfalls eine
Ausnehmung (16, 17, 18) besitzende Flachseite (10, 13, 14) der Hülle (7, 8, 9) begrenzen
und zwei zweite Knicklinien (22, 22') in einem der Hüllendicke entsprechenden Abstand
(d) parallel dazu verlaufen und zwei Endabschnitte (23, 24; 25, 26; 27, 28) des Zuschnitts
(4, 5, 6) bilden, die nach Faltung längs der Knicklinien (22, 22') einander überlappen
und nach Verklebung oder Verlaschung gemeinsam eine zweite Flachseite (11, 12, 15)
der Hülle (7, 8, 9) definieren.
4. Verpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nach ihrer Verbindung die zweite Flachseite (12, 15) bildenden Endabschnitte
(25, 26; 27, 28) der mittelgroßen und der kleineren Hülle (8, 9) eine größere Fläche
definieren als die jeweilige erste Flachseite (13, 14), derart, daß nach dem Einsetzen
dieser Hüllen (8, 9) mit ihren Ringlampen (2, 3) in die entsprechenden Ausnehmungen
(16, 17) der großen Hülle (7) die Endabschnitte (25, 26; 27, 28) Anschlagsbereiche
zur Anlage an den Flachseiten (10, 11) der großen Hülle (7) bilden und für eine im
wesentlichen planparallele Anordnung der mittelgroßen und der kleinen Hülle (8, 9)
in und an der großen Hülle (7) sorgen.
5. Verpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zuschnitt (4, 5, 6) in zumindest einer Flachseite (10, 13, 14) eine Knicklasche
(32) aufweist, die nach einem Einsetzen der zu verpackenden Lampe (1, 2, 3) zwecks
Halterung und Arretierung derselben in die Hülle (7, 8, 9) hinein zur Anlage an der
Lampe drückbar ist.
6. Verpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Knicklasche (32) an ihren seitlichen Enden ausgeschnittene Rastbereiche (33)
zum Erfassen des jeweiligen Lampenkörpers aufweist.
7. Verpackung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastbereiche (33) bogenförmig zur Anlage an der Wandung von Ringlampen (1, 2,
3) ausgebildet sind.
8. Verpackung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (32) parallel zum jeweiligen Hüllenrand zwei beabstandete Knicklinien
(34, 35) besitzt, die zwischen sich die Rastbereiche (33) aufweisen und deren erste
(34) die Verbindung mit der Flachseite (10, 13, 14) der Hülle (7, 8, 9) und deren
zweite (35) einen zur Anlage an der gegenüberliegenden Innenseite der Hülle (7, 8,
9) bestimmten Endabschnitt (36) der Lasche (32) definiert.
1. Package for fluorescent annular lamps (1, 2, 3) comprising each a blank (4, 5, 6)
of sheetlike material, preferredly corrugated board, which has been formed by folding
along bending lines and by insert joints or glue joints into a planar envelope which
at least partially covers and protects the respective lamp (1, 2, 3) and has two flat
faces (10, 11; 12, 13; 14, 15) enclosing the lamp therebetween,
characterized in that
a plurality of envelopes (7, 8, 9) of different sizes for the reception of lamps (1,
2, 3) of also different sizes is provided, the largest envelope (7) of which at its
two flat faces (10, 11) having cut-outs (16, 17) which are adapted as to their dimensions
to the dimensions of envelopes (8, 9) of smaller sizes for frictional and/or interlocking
reception of same, so that from each face at least one smaller envelope (8, 9) can
be inserted into the volume of the larger envelope (7) in such a manner that from
several single packages there is formed a joint package which in assembled condition
does not exceed the volume of the largest envelope (7) essentially, a joint package
from which each single package can be removed without impairing the residual single
packages.
2. Package according to claim 1 for packing three fluorescent annular lamps (1, 2, 3)
with different diameters such that same within their single packages can be inserted
into each other planely,
characterized in that
the large envelope (7) receiving the annular lamp (1) having the largest diameter
at one of its flat faces (10) has a first cut-out (16) which in shape and size is
adapted to the shape and the size of the medium sized envelope (8) receiving the annular
lamp (2) of medium sized diameter, for receiving the medium sized envelope (8), and
at its other flat face (11) has a second cut-out (17) adapted in shape and size to
the shape and the size of the small envelope (9) receiving the annular lamp (3) of
smaller diameter, for receiving the small envelope (9), and that the medium sized
envelope (8) at its flat face (13) turned towards the small envelope (9) when inserting
the medium sized envelope (8) into the large envelope (7) also has a cut-out (18)
which as to its shape and size fits to the shape and size of the small envelope (8)
and is also destined for the positive and/or frictional reception of the latter, in
such a manner that the three annular lamps (1, 2, 3) can be arranged essentially concentrically
to each other and essentially in one plane.
3. Package according to claim 1 or 2,
characterized in that
the blank (4, 5, 6) for each envelope (7, 8, 9) suitably consists of a piece of material
stamped out essentially rectangular and which vertically to its longitudinal axis
(20) has folding lines (21, 21'; 22, 22') extending transversely, whereby two first
folding lines (21, 21') by their respective distance (D, D', D") delimit a first flat
face (10, 13, 14) of the envelope (7, 8, 9) possessing, as the case may be, a cut-out
(16, 17, 18), and two second folding lines (22, 22') extending parallel thereto in
a distance (d) corresponding to the width of the envelope and forming two end sections
(23, 24; 25, 26; 27, 28) of the blank (4, 5, 6), which overlap each other after folding
along the folding lines (22, 22') and after glueing or lashing together define a second
flat face (11, 12, 15) of the envelope (7, 8, 9).
4. Package according to claim 3,
characterized in that
the end sections (25, 26; 27, 28) of the medium sized and the small envelope (8, 9)
which after their connection form the second flat face (12, 15), suitably each define
a larger area as the respectively first flat face (13, 14) such that after insertion
of these envelopes (8, 9) with their annular lamps (2, 3) into the respective cut-outs
(16, 17) of the large envelope (7) the end sections (25, 26; 27, 28) form abutment
areas for abutment at the flat faces (10, 11) of the large envelope (7) and serve
for an essentially planar parallel arrangement of the medium sized and the small envelopes
(8, 9) in and at the large envelope (7).
5. Package according to anyone of the preceding claims,
characterized in that
each blank (4, 5, 6) in at least one flat face (10, 13, 14) has a folding tab (32)
which after insertion of the lamp (1, 2, 3) to be packed can be pressed into the envelope
(7, 8, 9) for abutment at the lamp for support and fixation of same.
6. Package according to claim 5,
characterized in that
the folding tab (32) at its lateral ends comprises notches (33) cut-out for engaging
the respective lamp body.
7. Package according to claim 6,
characterized in that
the notch areas (33) are made arcuate for abutment at the wall of the annular lamps
(1, 2, 3).
8. Package according to claim 7,
characterized in that
the tab (32) comprises two folding lines (34, 35) distant from each other and extending
parallel to the respective edge of the envelope, the folding lines comprising the
notch areas (33) between them, and first folding line (34) defining the connection
with the respective flat face (10, 13, 14) of the respective envelope (7, 8, 9) and
the second folding line (35) defining an end section (36) of the tab (32) destined
for abutment at the opposite inner face of the respective envelope (7, 8, 9).
1. Emballage pour lampes annulaires fluorescentes (1, 2, 3) se composant respectivement
d'un élément découpé (4, 5, 6) dans une matière en feuille, du carton ondulé de préférence,
lequel a été transformé par pliage le long de lignes de pliage et par assemblages
à emboîtement ou collés en une enveloppe (7, 8, 9) plane recouvrant et protégeant
au moins partiellement la lampe respective, avec deux côtés plats (10, 11 ; 12, 13
; 14, 15) entourant cette dernière, caractérisé en ce qu'on prévoit une pluralité d'enveloppes (7, 8, 9) de différentes dimensions destinées
à recevoir des lampes (1, 2, 3) également de différentes dimensions, l'enveloppe la
plus grande (7) présentant sur ses deux côtés plats (10, 11) des évidements (16, 17)
dont les dimensions sont adaptées aux dimensions des enveloppes (8, 9) plus petites
qu'ils sont destinés à recevoir par adhérence et/ou engagement positif, de telle façon
que, de chaque côté, au moins une enveloppe plus petite (8, 9) puisse venir s'insérer
dans le volume de l'enveloppe la plus grande (7) de sorte qu'assemblé, un emballage
complet d'un encombrement ne dépassant pratiquement pas le volume de l'enveloppe la
plus grande (7) est formé de plusieurs emballages individuels, chaque emballage individuel
pouvant en être retiré sans endommagement des autres emballages individuels.
2. Emballage selon la revendication 1 destiné au conditionnement de trois lampes annulaires
fluorescentes (1, 2, 3) présentant des diamètres différents de façon à venir s'insérer
à plat les unes dans les autres avec leurs emballages ou enveloppes individuels, caractérisé en ce que la grande enveloppe (7) logeant la lampe annulaire (1) de grand diamètre présente
sur l'un de ses côtés plats (10) un premier évidement (16) dont la forme et les dimensions
correspondent à celles de l'enveloppe moyenne (8) logeant la lampe annulaire (2) de
diamètre moyen, évidement destiné à recevoir cette enveloppe moyenne (8), et sur son
autre côté plat (11) un second évidement (17) dont la forme et les dimensions correspondent
à celles de la petite enveloppe (9) logeant la lampe annulaire (3) de petit diamètre,
évidement destiné à recevoir cette petite enveloppe (9), et en ce que l'enveloppe moyenne (8) présente également sur son côté plat (13) tourné vers la
petite enveloppe (9) lors de l'emboîtement dans la grande enveloppe (7) un évidement
(18) dont les formes et dimensions correspondent à celles de la petite enveloppe (8),
destiné à loger cette dernière par adhérence et/ou engagement positif de façon que
les trois lampes annulaires (1, 2, 3) soient disposées les unes par rapport aux autres
de manière essentiellement concentrique et essentiellement sur un plan.
3. Emballage selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que pour chaque enveloppe (7, 8, 9), l'élément découpé (4, 5, 6) est constitué par une
pièce de matériau découpée de manière essentiellement rectangulaire et présente perpendiculairement
à son axe longitudinal (20) respectif des lignes de pliage (21, 21' ; 22, 22') transversales,
deux premières lignes de pliage (21, 21') délimitant par leur intervalle respectif
(D, D' , D'') un premier côté plat (10, 13, 14) de l'enveloppe (7, 8, 9), lequel présente
le cas échéant un évidement (16, 17, 18), et deux secondes lignes de pliage (22, 22')
y étant parallèles selon un intervalle (d) correspondant à l'épaisseur de l'enveloppe
et formant deux sections de bout (23, 24 ; 25, 26 ; 27, 28) de l'élément découpé (4,
5, 6), lesquelles se recouvrent mutuellement lors du pliage selon les lignes de pliage
(22, 22') pour définir ensemble un second côté plat (11, 12, 15) de l'enveloppe (7,
8, 9) après leur collage ou leur emboîtement.
4. Emballage selon la revendication 3 caractérisé en ce qu'une fois assemblées, les sections de bout (25, 26 ; 27, 28) des enveloppes moyenne
et petite (8, 9) configurant le second côté plat (12, 15) définissent une surface
supérieure au premier côté plat (13, 14) respectif de façon, une fois ces enveloppes
(8, 9) insérées avec leurs lampes annulaires (2, 3) dans les évidements (16, 17) respectifs
de la grande enveloppe (7), à former des zones de butée donnant un appui sur les côtés
plats (10, 11) de la grande enveloppe (7) et permettre un agencement essentiellement
parallélépipédique des enveloppes moyenne et petite (8, 9) dans et sur la grande enveloppe
(7).
5. Emballage selon l'une des revendications précédentes caractérisé en ce que chaque élément découpé (4, 5, 6) présente sur au moins l'un de ses côtés plats (10,
13, 14) une languette de pliage (32) qui, après la mise en place de la lampe (1, 2,
3) à conditionner, vient s'enfoncer dans l'enveloppe (7, 8, 9) et s'appuyer sur la
lampe de sorte à la maintenir et à la bloquer.
6. Emballage selon la revendication 5 caractérisé en ce que la languette de pliage (32) présente sur ses extrémités latérales des zones d'accrochage
(33) découpées destinées à retenir le corps de la lampe respective.
7. Emballage selon la revendication 6 caractérisé en ce que les zones d'accrochage (33) sont configurées en arc pour un appui sur la paroi des
lampes annulaires (1, 2, 3).
8. Emballage selon la revendication 7 caractérisé en ce que la languette (32) possède parallèlement au bord respectif de l'enveloppe deux lignes
de pliage (34, 35) à distance l'une de l'autre qui présentent entre elles les zones
d'accrochage (33), la première (34) définissant l'assemblage avec le côté plat (10,
13, 14) de l'enveloppe (7, 8, 9) et la seconde (35) une section de bout (36) de la
languette (32) destinée à venir s'appuyer sur la paroi intérieure de l'enveloppe (7,
8, 9) située en vis-à-vis.