[0001] Die Erfindung betrifft ein Druckereierzeugnis mit einem Umschlagbogen sowie mit wenigstens
einer Falteinlage, die im gefalzten Zustand zumindest ungefähr Scheckkartenformat
aufweist und die an dem Umschlagbogen fixiert ist, wobei der Umschlagbogen mittels
wenigstens eines Falzes in wenigstens zwei Umschlagblätter aufgeteilt ist.
[0002] Ein solches Druckereierzeugnis ist zu Reklamezwecken allgemein bekannt. Das Druckereierzeugnis
weist als Falteinlage ein Faltblatt oder ein Faltheft im Scheckkartenformat auf. Der
Umschlagbogen ist ebenfalls an das Scheckkartenformat angepaßt und schlägt die Faltkarte
oder das Faltheft ein. Das so gebildete Druckereierzeugnis ist als Werbeartikel nicht
ohne weiteres wirtschaftlich in andere Produkte wie Zeitschriften oder ähnliches einbindbar
oder mit anderen Produkten verbindbar.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Druckereierzeugnis der eingangs genannten Art zu
schaffen, das die Einsatzmöglichkeiten als Werbemittel vergrößert und das insbesondere
eine wirtschaftliche Integration in größerformatige Druckereierzeugnisse ermöglicht.
[0004] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Falteinlage von einem gegenüber dem Umschlagbogen
wesentlich kleineren Umschlagteilbogen umrahmt ist, der in dem Umschlagbogen enthalten
und durch Solltrennlinien von dem restlichen Umschlagbogen trennbar ist, wobei die
Falteinlage an dem Umschlagteilbogen fixiert ist, und wobei die aufeinanderliegenden
Umschlagblatteile des restlichen Umschlagbogens gegeneinander fixiert sind. Dadurch
ist es möglich, den Umschlagbogen in an sich bekannter Weise in Druckereierzeugnisse
mit gängigen Formaten mit Hilfe von üblichen Produktionsmaschinen einzubinden und
gleichzeitig als Werbeinformation das kleine Drukkereierzeugnis mit Falteinlage im
Scheckkartenformat herauszutrennen. Durch die Fixierung der Umschlagblatteile des
restlichen Umschlagbogens gegeneinander bleibt die durch den Umschlagteilbogen und
die Falteinlage gebildete Scheckkartenformateinheit auch während einer Einbindung
in eine entsprechende Zeitschrift, Zeitung, in ein Buch oder ähnliches sicher geschlossen,
so daß der Produktionsablauf nicht behindert wird. Die Integration der kleinen Scheckkartenformateinheit
in einen größeren Umschlagbogen ermöglicht zudem einen direkten Postversand oder auch
die Anbindung an andere Produkte aus unterschiedlichen Branchen, für die geworben
werden soll.
[0005] In Ausgestaltung der Erfindung ist der wenigstens eine Umschlagteilbogen für die
wenigstens eine Falteinlage derart symmetrisch zu dem wenigstens einen Falz des Umschlagbogens
positioniert, daß zwei die Falteinlage einschlagende Umschlagblätter geschaffen werden.
Die durch die Falteinlage und den Umschlagteilbogen gebildete Scheckkartenformateinheit
ist somit im einsatzbereiten Zustand aus dem restlichen Umschlagbogen herauslösbar,
ohne daß der Umschlagteilbogen noch nach dem Herausnehmen aus dem restlichen Umschlagbogen
gefalzt werden muß.
[0006] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Umschlagteilbogen in einem einzelnen
Umschlagblatt des Umschlagbogens enthalten und weist eine Falzlinie zum Einschlagen
der Falteinlage im getrennten Zustand auf. Bei dieser Ausgestaltung muß nach dem Heraustrennen
des Umschlagteilbogens durch eine Falzung die Falteinlage noch eingeschlagen werden.
Da der Umschlagteilbogen jedoch einen eigenen Falz aufweist, muß keine symmetrische
Positionierung zu dem Falz des Umschlagbogens geschaffen werden.
[0007] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das gegenüberliegende Umschlagblatt des
Umschlagbogens auf Höhe des Umschlagteilbogens mit einem insbesondere den Abmessungen
des Umschlagteilbogens entsprechenden Kartenblatt, insbesondere einer Postkarte, versehen,
das mittels Solltrennlinien trennbar in dem Umschlagblatt enthalten ist. Durch das
zusätzliche Vorsehen eines Kartenblattes wird eine weitere Funktion für das Druckereierzeugnis
geschaffen, mittels der weiter verbesserte Werbeinformationen übermittelbar sind.
[0008] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Umschlagblatteile des restlichen
Umschlagbogens mit wenigstens einem gemeinsamen Funktionsschnitt versehen. Durch den
wenigstens einen Funktionsschnitt kann ein Schlitz oder auch eine Aussparüng geschaffen
sein, mittels der das Druckereierzeugnis an unterschiedliche Produkte anbindbar ist.
Die Aussparung oder der Schlitz können insbesondere so gestaltet sein, daß das Druckereierzeugnis
als Flaschenanhänger oder auch als Knopfanhänger eines Kleidungsstückes unter Schaffung
entsprechender Werbeinformationen eingesetzt werden kann.
[0009] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist am Umschlagbogen eine Kunststoffhülle
zum Einstecken des Umschlagteilbogens einschließlich Falteinlage fixiert. Dadurch
kann die Scheckkartenformateinheit nach dem Abtrennen vom Umschlagbogen geschützt
in der Kunststoffhülle untergebracht werden.
[0010] Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
sowie aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen der
Erfindung, die anhand der Zeichnungen dargestellt sind.
- Fig. 1
- zeigt eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Druckereierzeugnisses mit
einem Umschlagteilbogen und einer Falteinlage im Scheckkartenformat,
- Fig. 2
- eine weitere Ausführungsform eines Druckereierzeugnisses ähnlich Fig. 1, wobei das
Druckereierzeugnis eine gegenüber dem Druckereierzeugnis nach Fig. 1 geringere Höhe
aufweist,
- Fig. 3
- eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Druckereierzeugnisses, das mit
zwei übereinander angeordneten Scheckkartenformateinheiten versehen ist,
- Fig. 4
- eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Druckereierzeugnisses, bei dem
die Scheckkartenformateinheit in einem Umschlagblatt des Umschlagbogens enthalten
ist,
- Fig. 5
- eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Druckereierzeugnisses, das als
Flaschenanhänger gestaltet ist,
- Fig. 6
- eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Druckerereierzeugnisses ähnlich
Fig. 5, das als Hemdknopfanhänger gestaltet ist,
- Fig. 7
- das Druckereierzeugnis nach Fig. 1 in einer perspektivischen, nicht fixierten Position,
- Fig. 8
- in gleicher Darstellung wie Fig. 7 das Druckereierzeugnis nach Fig. 5, und
- Fig. 9
- in erläuternder Darstellung das Druckereierzeugnis nach Fig. 4.
[0011] Ein Druckereierzeugnis 1 nach den Fig. 1 und 7 weist einen Umschlagbogen 2 auf, der
mittels eines zentralen Falzes 3 am linken Seitenrand in zwei gleichgroße Umschlagblätter
unterteilt ist. Jedes Umschlagblatt kann in seiner Höhe und seiner Breite unterschiedlich
dimensioniert sein und alle gängigen Formate aufweisen. Vorzugsweise weisen die Umschlagblätter
jeweils eine Höhe von 10 cm und eine Breite von etwa 14 cm auf. In seinem in den Fig.
1 und 7 linken unteren Eckbereich ist der gefalzte Umschlagbogen 2 mit einem Umschlagteilbogen
4 versehen, der über den zentralen Falz 3 ebenfalls in zwei gleichgroße Umschlagblätter
aufgeteilt ist, die bei der Darstellung nach Fig. 1 übereinanderliegen. Der Umschlagteilbogen
4 ist in dem Umschlagbogen 2 enthalten und durch Solltrennlinien in Form von Perforationslinien
5 von dem restlichen Umschlagbogen 2 abtrennbar. Die beiden Umschlagblätter des Umschlagteilbogens
4 umhüllen eine Falteinlage 7, die etwa Scheckkartenformat aufweist. Die Solltrennlinien
5 umrahmen diese Falteinlage 7 derart, daß der herausgetrennte Umschlagteilbogen 4
in seinem als Umschlag der Falteinlage 7 dienenden Funktionszustand ebenfalls etwa
Scheckkartenformat aufweist. Die Falteinlage 7 kann leporelloartig oder auch als draht-
oder klebegebundenes Faltheftchen gestaltet sein. Im letzteren Fall ist die Falteinlage
7 im Bereich des Falzes 3 an dem Umschlagbogen 2 und zwar insbesondere an dem Umschlagteilbogen
4 fixiert. Bei leporelloartiger Gestaltung der Falteinlage 7 kann diese an einer Innenseite
oder an beiden Innenseiten der Umschlagblätter des Umschlagteilbogens 4 fixiert sein.
Zur Fixierung kann Klebstoff oder auch eine andere Fixierungsart vorgesehen sein.
Um zu verhindern, daß die Umschlagblätter des restlichen Umschlagbogens 2 sich ähnlich
Fig. 7 durch die Auffaltkraft der Falteinlage 7 auffalten oder aufklappen, sind die
Innenseiten der Umschlagblätter über einen Klebestreifen 6 oder anders gestaltete
Klebe- oder Haftverbindungen miteinander fixiert. Diese Fixierung ermöglicht eine
Aufrechterhaltung einer schmalen, geschlossenen und kompakten Anordnung des Druckereierzeugnisses,
die eine Einbindung in größere Druckereierzeugnisse oder eine Lagerung und einen Transport
auch in Brief- oder Handtaschen oder für den Postversand ermöglichen. Die verschlußfeste
Positionierung des Umschlagteilbogens 4 einschließlich der Falteinlage 7, die gemeinsam
als Scheckkartenformateinheit bezeichnet werden, gewährleisten die Erkennbarkeit des
noch unbenutzten Zustandes.
[0012] Das Druckereierzeugnis 1a nach Fig. 2 entspricht im wesentlichen dem zuvor beschriebenen
Druckereierzeugnis 1 nach Fig. 1, wobei lediglich die Höhe des Umschlagbogens 2a auf
die Höhe des Umschlagteilbogens 4a reduziert ist. Der gegenüber dem Umschlagteilbogen
4a restliche Umschlagbogen 2a erstreckt sich somit lediglich längs der Breite des
Druckereierzeugnisses 1a. Auch die Umschlagblätter des restlichen Umschlagbogens 2a
sind durch einen Klebestreifen 6a oder in ähnlicher Weise miteinander fixiert und
gewährleisten den geschlossenen Zustand der Scheckkartenformateinheit, die - wie beim
Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 - durch Solltrennlinien 5a vom restlichen Umschlagbogen
2a abtrennbar sind.
[0013] Das Druckereierzeugnis 1b nach Fig. 3 unterscheidet sich von den Druckereierzeugnissen
1 und 1a nach den Fig. 1 und 2 dadurch, daß in dem Druckereierzeugnis 1b zwei Scheckkartenformateinheiten
integriert sind. Die beiden Scheckkartenformateinheiten sind aneinander anschließend
übereinander angeordnet und weisen jeweils einen Umschlagteilbogen 4b auf, der mittels
des Falzes 3b des Umschlagbogens 2b in jeweils zwei eine Falteinlage einhüllende Umschlagblätter
aufgeteilt ist. Die beiden Umschlagteilbögen 4b sind über Solltrennlinien 5b zum einen
miteinander und zum anderen mit dem restlichen Umschlagbogen 2b verbunden. Der restliche
Umschlagbogen 2b erstreckt sich über die gesamte Höhe beider Scheckkartenformateinheiten,
wobei die Umschlagblatteile des restlichen Umschlagbogens 2b über eine Klebestreifenanordnung
6b oder in anderer Weise miteinander fixiert sind. Die Integration von zwei Scheckkartenformateinheiten
in einem gemeinsamen Umschlagbogen 2b ermöglicht einen weiter verbesserten Einsatz
von Werbeinformationen für Produktbereiche mit unterschiedlichen, jedoch gleichgelagerten
Produkten oder Informationen.
[0014] Das Druckereierzeugnis 1c nach den Fig. 4 und 9 weist einen Umschlagbogen 2c auf,
der durch einen zentralen Falz 3c in zwei Umschlagblätter unterteilt ist. In einem
- in Fig. 4 hinteren - Umschlagblatt ist ein Umschlagteilbogen 4c enthalten, der durch
umlaufende Solltrennlinien 5c aus dem hinteren Umschlagblatt heraustrennbar ist. Der
Umschlagteilbogen 4c ist im ungefalzten und damit aufgeklappten Zustand in dem hinteren
Umschlagblatt integriert, wobei bereits ein Mittelfalz 8 vorbereitet ist, mittels
dessen der Umschlagteilbogen 4c in zwei aufeinanderklappbare Umschlagblätter aufgeteilt
ist. Auf dem in Fig. 4 und 9 rechten Umschlagblatt ist eine leporelloartig gefaltete
Falteinlage 7c mittels einer Klebe- oder Haftverbindung fixiert. Nach dem Heraustrennen
des Umschlagteilbogens 4c und dem Einschlagen des Umschlagteilbogens 4c um den Falz
8 auf die Falteinlage 7c wird somit eine Scheckkartenformateinheit gebildet. Das vordere
Umschlagblatt des Umschlagbogens 2c weist ebenfalls eine entsprechend den Solltrennlinien
5c verlaufende Perforation auf, die ein Kartenblatt 9 eingrenzt. Dieses Kartenblatt
9 kann als Bestell- oder Rückantwortkarte in Form einer Postkarte gestaltet sein,
wobei das Kartenblatt 9 in seinem mit dem vorderen Umschlagblatt des Umschlagbogens
2c verbundenen Zustand die Falteinlage 7c und den Umschlagteilbogen 4c verdeckt. Die
beiden Umschlagblätter des Umschlagbogens 2c sind im Bereich des linken Seitenrandes
über den zentralen Falz 3c und im Bereich des rechten Seitenrandes über einen Klebestreifen
6c oder eine andere Klebe- oder Haftverbindung gegeneinander fixiert. Außerdem können
sie ergänzend noch oben und unten miteinander verbunden sein, so daß sich ein vollkommen
geschlossener Umschlag ergibt.
[0015] Die Ausführungsbeispiele nach den Fig. 5 und 8 bzw. 6 entsprechen im wesentlichen
dem zuvor anhand der Fig. 2 beschriebenen Ausführungsbeispiel. Die Umschlagblatteile
des restlichen Umschlagbogens 2d bzw. 2e sind bei diesen Ausführungsformen jedoch
noch mit Zusatzfunktionen versehen. So weisen die Umschlagblatteile des restlichen
Umschlagbogens 2d gemäß den Fig. 5 und 8 jeweils eine korrespondierende, kreisrunde
Aussparung 11 auf, die etwa dem Durchmesser eines Flaschenkopfes entspricht. Die Umschlagblatteile
sind über zwei Klebestellen 6d miteinander verbunden. Dadurch ist das Drukkereierzeugnis
1d über einen Flaschenkopf einer Getränkeflasche hängbar und kann entsprechende Werbeinformationen
vermitteln. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 sind die Umschlagblatteile des restlichen
Umschlagbogens 2e nicht mit einem großen, kreisrunden Funktionsschnitt wie beim Ausführungsbeispiel
nach den Fig. 5 und 8, sondern vielmehr mit einer wesentlich kleineren, ebenfalls
kreisrunden Aussparung 12 versehen, wobei diese noch von einem weiteren Trennschnitt
überlagert ist, so daß sich ein Funktionsschnitt als Kombination aus einer kreisrunden
Aussparung und einem Schlitz ergibt. Die kreisrunde Aussparung der Funktionsschnittanordnung
12 ist kleiner als der Durchmesser eines Hemdknopfes gestaltet, wobei die Aussparung
durch den zusätzlichen Trennschlitz kurzzeitig aufweitbar ist. Der restliche Umschlagbogen
2e kann daher über einen Hemdknopf gezogen werden, so daß das Druckereierzeugnis le
als Hemdanhänger dienen kann. Auch bei diesem Druckereierzeugnis le verhindern Klebestellen
6e ein Aufklappen der Umschlagblatteile des restlichen Umschlagbogens 2e analog den
zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen.
[0016] Bei nicht dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung sind die zuvor beschriebenen
Druckereierzeugnisse noch durch ergänzende Antwort- oder Bestellkartenabschnitte erweitert,
die an dem jeweiligen Umschlagbogen fixiert oder durch Perforationen als einstückige
Abschnitte in diesem enthalten sind. Vorzugsweise ist ein solcher Kartenabschnitt
im Bereich des hinteren (in den Darstellungen nach Fig. 1 bis 7 linken) Falzes eingeschlagen
und im Bereich seiner oberen und unteren Längsränder wieder ablösbar über Klebespuren
fixiert oder in anderer Weise festgelegt. Es ist auch möglich, noch Schutzhüllen für
die Scheckkartenformateinheiten innerhalb der Umschlagbögen der Druckereierzeugnisse
zu fixieren, die nach dem Abtrennen zum Einstecken der Scheckkartenformateinheiten
dienen. In gleicher Weise können innerhalb des Umschlagbogens auch noch andere Produkte
wie Kunststoffkarten mit und ohne Magnetstreifen integriert sein.
1. Druckereierzeugnis mit einem Umschlagbogen sowie mit wenigstens einer Falteinlage,
die im gefalzten Zustand zumindest ungefähr Scheckkartenformat aufweist und die an
dem Umschlagbogen fixiert ist, wobei der Umschlagbogen mittels wenigstens eines Falzes
in wenigstens zwei Umschlagblätter aufgeteilt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Falteinlage (7, 7c, 7d) von einem gegenüber dem Umschlagbogen (2 bis 2e) wesentlich
kleineren Umschlagteilbogen (4 bis 4e) umrahmt ist, der in dem Umschlagbogen (2 bis
2e) enthalten und durch Solltrennlinien (5 bis 5e) von dem restlichen Umschlagbogen
(2 bis 2e) trennbar ist, wobei die Falteinlage (7, 7c, 7d) an dem Umschlagteilbogen
(4 bis 4e) fixiert ist, und wobei die aufeinanderliegenden Umschlagblatteile des restlichen
Umschlagbogens (2 bis 2e) gegeneinander fixiert sind.
2. Druckereierzeugnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine
Umschlagteilbogen (4, 4a, 4b, 4d, 4e) für die wenigstens eine Falteinlage (7, 7d)
derart symmetrisch zu dem wenigstens einen Falz (3, 3a, 3b, 3d, 3e) des Umschlagbogens
(2, 2a, 2b, 2d, 2e) positioniert ist, daß zwei die Falteinlage (7, 7d) einschlagende
Umschlagblätter geschaffen werden.
3. Druckereierzeugnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschlagteilbogen
(4c) in einem einzelnen Umschlagblatt des Umschlagbogens (2c) enthalten ist und eine
Falzlinie (8) zum Einschlagen der Falteinlage (7c) im getrennten Zustand aufweist.
4. Druckereierzeugnis nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das gegenüberliegende
Umschlagblatt des Umschlagbogens (2c) auf Höhe des Umschlagteilbogens (4c) mit einem
insbesondere den Abmessungen des Umschlagteilbogens (4c) entsprechenden Kartenblatt
(9), insbesondere einer Postkarte, versehen ist, das mittels Solltrennlinien (10)
trennbar in dem Umschlagblatt enthalten ist.
5. Druckereierzeugnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Umschlagbogen wenigstens ein weiteres Umschlagblatt aufweist, das mittels
Solltrennlinien trennbar in dem Umschlagbogen enthalten ist.
6. Druckereierzeugnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umschlagblatteile des restlichen Umschlagbogens (2d, 2e) mit wenigstens einem
gemeinsamen Funktionsschnitt (11, 12) versehen sind.
7. Druckereierzeugnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß am Umschlagbogen eine Kunststoffhülle zum Einstecken des Umschlagteilbogens einschließlich
Falteinlage fixiert ist.