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EP 1 077 277 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.12.2006 Patentblatt 2006/50 |
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Anmeldetag: 09.05.2000 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Verfahren zur Steuerung des Bewegungsablaufes, der Webladenwelle einer Webmaschine,
insbesondere einer Frottierwebmaschine
Method of controlling the movement of the slay of a loom, particularly of a terry
loom
Procédé pour commander le mouvement de l'arbre du battant d'un métier à tisser, en
particulier d'un métier pour tissu éponge
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
28.05.1999 DE 19924627
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.02.2001 Patentblatt 2001/08 |
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Patentinhaber: LINDAUER DORNIER GESELLSCHAFT M.B.H |
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88129 Lindau (DE) |
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Erfinder: |
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- Krumm, Valentin
88138 Hergensweiler (DE)
- Kimmel, Stefan
88138 Weissensberg (DE)
- Finger, Rainer
88131 Lindau (DE)
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 200 343 DE-C- 559 886 US-A- 3 749 137
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DE-A- 4 111 405 DE-C- 593 960
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung des Bewegungsablaufs der Webladenwelle,
der von wenigstens einer mit der Hauptantriebswelle der Webmaschine wirkverbundenen
Kurvenscheibe abgeleitet und über abtastende Mittel auf die Webladenwelle der Webmaschine
übertragen wird.
Der Bewegungsablauf der Webladenwelle wird dabei durch eine Kurve beschrieben, die
einer Rast-in-Umkehrfunktion entspricht.
[0002] Bekannt ist aus DE 41 11 405 C2 ein Antrieb für die Ladenbewegung einer Webmaschine
mittels einerseits an der Weblade und andererseits am Ständer angelenkten Kniehebeln,
die durch eine einen Exzentertrieb bildende Kurvenscheibe bewegbar sind.
Dem bekannten Antrieb liegt die Aufgabe zugrunde, auch bei großen Webmaschinen eine
hohe Arbeitsgeschwindigkeit zu erreichen, ohne auf die ausreichende Zeitspanne der
Ladenruhe verzichten zu müssen.
[0003] Gemäß der vorbekannten DE 41 11 405 C2 wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die
die Kurvenscheibe antreibende Welle durch einen in seiner Drehzahl regelbaren Antrieb
angetrieben ist, und zwar derart, dass die Welle eine höhere Umdrehungsgeschwindigkeit
besitzt, wenn die Weblade aus ihrer Stellung am Warenrand in die hintere Stellung
bzw. aus der hinteren Stellung zum Warenrand geführt wird, als dann, wenn die Weblade
aufgrund der Ausgestaltung der Kurvenscheibe still steht, d.h. in dem Bereich der
Ladenruhe ist.
Nach dem Stand der Technik ist also wesentlich, dass die die Kurvenscheibe antreibende
Welle von einem in seiner Drehzahl regelbaren Antrieb angetrieben ist und dass aufgrund
der Antriebsregelung, unter Aufrechterhaltung einer notwendigen Rastzeit der Weblade,
die Zeitspanne für den Vor- und Rücklauf der Weblade verkürzt werden kann.
[0004] Bei der Herstellung von Florgewebe wirkt sich ein solcher Bewegungsablauf der Weblade
schädlich auf den Florbildeprozess aus, weil das mit relativ hoher Geschwindigkeit
auf eine Schussfadengruppe auftreffende Webblatt, das mit der Weblade verbunden ist,
zwangsläufig ein sanftes Mitnehmen der Schussfadengruppe zur Anschlagkante des Gewebes
nicht erreicht. Die Folge der relativ hohen Webblattgeschwindigkeit in Richtung des
Gewebe- oder Warenrandes ist, dass die zu Schlingen aufzustellenden Polkettfäden zumindest
teilweise aus der Schussfadengruppe gezogen werden. Dadurch entstehen unterschiedlich
hohe Schlingen.
In einem nachfolgenden Schervorgang können niedrig ausgebildete Schlingen nicht von
den Schermessern erfasst werden, so das kein gleichmäßig erscheinendes Warenbild entsteht,
was auch gleichermaßen für das herzustellenden Florgewebe an sich gilt.
Weitere nachteilige Folgen des mit relativ hoher Geschwindigkeit auf die Schussfadengruppe
auftreffenden Webblattes sind häufig auftretende Kettbrüche sowohl in der Grundkette
als auch in der Florkette.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, unabhängig davon, ob die die Exzenterscheibe
antreibende Welle mit einen in seiner Drehzahl regelbaren oder nicht regelbaren Antrieb
verbunden ist, bei konstanter Winkelgeschwindigkeit der die Exzenterscheibe antreibenden
Welle, der Weblade bzw. dem Webblatt zwischen einer ersten Endstellung und einer zweiten
Endstellung einen Bewegungsablauf zu verleihen, wonach das Webblatt nach einer Rastposition
einen Bewegungsablauf ausführt, der einen ungestörten Florbildeprozess zum Erzielen
einer qualitativ hochwertigen Frottierware gewährleistet.
[0006] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des unabhängigen Patentanspruchs
gelöst.
Wesentliche Merkmale sind dabei, dass die Winkelgeschwindigkeit der Webladenwelle
nach dem Verlassen einer Rastposition, die etwa der hinteren Endstellung der Weblade
und damit auch der hinteren Endstellung des Webblattes entspricht, innerhalb von mehr
als einem Drehwinkelgrad der Kurvenscheibe auf ein Geschwindigkeitsmaximum gebracht
wird und dass daraufhin die Winkelgeschwindigkeit der Webladenwelle diskontinuierlich
bis zur vorderen Endstellung der Weblade, die einer Drehrichtungsumkehr der Webladenwelle
entspricht, verzögert wird. Ein solcher Geschwindigkeitsverlauf der Webladenwelle
bedeutet erfindungsgemäß, dass die Winkelgeschwindigkeit der Webladenwelle nach dem
Erreichen des Geschwindigkeitsmaximums, das vorzugsweise innerhalb von weniger als
160 Drehwinkelgraden des Gesamtdrehwinkels der Kurvenscheibe erreicht ist, die Geschwindigkeit
kontinuierlich bis zu einem ersten vor der Drehrichtungsumkehr in der vorderen Umkehrposition
der Webladenwelle liegenden Punkt derart verzögert wird, dass die der Florbildung
dienende Schussfadengruppe mit reduzierter Winkelgeschwindigkeit der Webladenwelle
erfasst wird und nachfolgend die Schussfadengruppe in einer zweiten kontinuierlich
verlaufenden Verzögerungsphase, die der ersten Verzögerungsphase folgt, und die bis
zur Drehrichtungsumkehr der Webladenwelle reicht, an die Anschlagkante des Gewebes
geschlagen wird.
[0007] Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren sind die nachfolgend vorteilhaft genannten Wirkungen
verbunden.
[0008] Neben einem qualitativ hochwertigen Warenbild ergeben sich maschinenseitige Vorteile
der Gestalt, dass auf eine Steuerung der Tänzerwelle, die die Polkettspannung aufrechterhält,
verzichtet werden kann, weil der erfindungsgemäße Verfahrensablauf eine höhere Kettspannung
in der Polkette erlaubt. In diesem Zusammenhang kann auf weitere Zusatzeinrichtungen,
wie z.B. ein sogenanntes Lamellen-Unterstellbrett verzichtet werden, weil die Kettspannung
der Polkettfäden hinreichend erhöht werden kann und damit die Lamellen des Kettwächters
keiner Unterstützung bedürfen. Außerdem ist aufgrund der einheitlichen Florhöhe der
im Scherprozess anfallende Abfall geringer als bei unterschiedlichen Florhöhen.
[0009] In der Zeichnung ist der erfindungsgemäße Verlauf der Drehwinkelgeschwindigkeit der
Webladenwelle in Form einer Kurve dargestellt.
[0010] Auf der Abszisse ist der Drehwinkel der Kurvenscheibe und auf der Ordinate die Winkelgeschwindigkeit
der Webladenwelle aufgetragen.
[0011] In Figur 1 ist der Geschwindigkeitsverlauf der Webladenwelle einer Frottierwebmaschine
nach dem Stand der Technik dargestellt.
Bei einer Winkelgeschwindigkeit von 0 1/s befindet sich die Webladenwelle in einer
ersten oder zweiten Drehrichtungs-Umkehrposition, wobei die erste Umkehrposition der
hinteren Webblattstellung und die zweite Umkehrposition der vorderen Webblattstellung
oder Warenrandstellung entspricht.
Nachdem die Webladenwelle die erste Umkehrposition erreicht hat, verharrt diese in
einer Rastposition zum Zwecke des Schussfadeneintrags. Nachfolgend wird die Webladenwelle
bis zu einem Geschwindigkeitsmaximum beschleunigt und anschließend kontinuierlich
bis zu dem Blattanschlag auf eine Geschwindigkeit von 0 1/s verzögert. Während der
Verzögerung wird die in ein Webfach eingetragene Schussfadengruppe zur Florbildung
bei einer relativ hohen Geschwindigkeit von etwa 20 1/s durch das Webblatt mitgenommen
und an den Warenrand des Gewebes angeschlagen.
Die Mitnahme der Schussfadengruppe durch das Webblatt führt bei der genannten hohen
Geschwindigkeit zu den vorstehend geschilderten Nachteilen.
[0012] Figur 2 zeigt den erfindungsgemäßen Geschwindigkeitsverlauf der Webladenwelle einer
Frottierwebmaschine.
Nachdem die Webladenwelle die erste Umkehrposition erreicht hat, verharrt diese in
einer Rastposition zum Zwecke des Schussfadeneintrags. Nachfolgend wird die Webladenwelle
bis zu einem Geschwindigkeitsmaximum beschleunigt, das in der Kurve beispielsweise
bei etwa 23 1/s liegt. Nach dem Geschwindigkeitsmaximum tritt eine diskontinuierliche
Geschwindigkeitsverzögerung bis zum Blattanschlag ein.
Die Geschwindigkeitsverzögerung besteht erfindungsgemäß aus zwei Verzögerungsphasen,
und zwar einer ersten Verzögerungsphase, die bei etwa 13 1/s endet. Mit dieser verzögerten
Geschwindigkeit wird die Schussfadengruppe vom Webblatt erfasst und unter weiterer
Verzögerung bis zum Blattanschlag, mit Geschwindigkeit gleich 0 1/s, an die Warenkante
angeschlagen.
[0013] Versuche haben gezeigt, dass eine solche diskontinuierlich verlaufende Geschwindigkeitsverzögerung
der Webladenwelle und folglich des Webblattes auf Frottierwebmaschinen eine qualitativ
hochwertige Frottierware erzeugt.
1. Verfahren zur Steuerung des zwischen einer ersten und zweiten Drehrichtungsumkehr
liegenden Bewegungsablaufs der Webladenwelle, der von wenigstens einer mit der Hauptantriebswelle
einer Webmaschine, insbesondere einer Frottierwebmaschine wirkverbundenen Kurvenscheibe
abgeleitet und über abtastende Mittel auf die Webladenwelle der Webmaschine übertragen
wird, wobei der Bewegungsablauf der Webladenwelle eine Kurve beschreibt, die einer
"Rast in Umkehr-Funktion" entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelgeschwindigkeit der Webladenwelle nach einer Rastposition, die deren erster
Drehrichtungsumkehr entspricht, innerhalb von mehr als einem Drehwinkelgrad der Kurvenscheibe
auf ein Geschwindigkeitsmaximum gebracht wird und dass daraufhin die Winkelgeschwindigkeit
diskontinuierlich bis zu der zweiten Drehrichtungsumkehr der Webladenwelle verzögert
wird, und zwar durch eine erste Verzögerungsphase, in der eine Schussfadengruppe vom
Webblatt erfasst wird, und eine der ersten Verzögerungsphase folgende zweite Verzögerungsphase,
wobei die ersteVerzögerungsphase in einem vor der zweiten Drehrichtungsumkehr der
Webladenwelle liegenden Punkt endet und die folgende Verzögerungsphase im Punkt der
zweiten Drehrichtungsumkehr endet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Geschwindigkeitsmaximum der Webladenwelle innerhalb von weniger als 160 Drehwinkelgraden,
bezogen auf den Gesamtdrehwinkel der Kurvenscheibe, erreicht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der erste Verzögerungsphase mit der Position einer in ein Webfach eingetragenen
Schussfadengruppe zur Ausbildung eines Florgewebes identisch ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Drehrichtungsumkehr der Webladenwelle der von der Warenrandstellung des
Webblattes abgewandten Webblattstellung entspricht und die zweite Drehrichtungsumkehr
der Webladenwelle der Warenrandstellung des Webblattes entspricht.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehzahl der Kurvenscheibe konstant ist.
1. Method for controlling the motion sequence of the sley shaft between a first and second
reversal of rotation direction, the motion sequence deriving from at least one cam
disc in operative connection with the main drive shaft of a loom, especially a terry
loom, and being transferred by way of sensing means to the sley shaft of the loom,
the motion sequence of the sley shaft describing a curve that corresponds to a "rest
in reversal-function", characterised in that the angular speed of the sley shaft after a position of rest, which corresponds to
the first reversal of rotation direction thereof, is brought within an angle of rotation
of more than one degree of the cam disc to a maximum speed and in that thereupon the angular speed is decelerated discontinuously up to the second reversal
of rotation direction of the sley shaft, namely, through a first deceleration phase,
in which a group of weft threads is gripped by the weaving reed, and a second deceleration
phase following the first deceleration phase, wherein the first deceleration phase
terminates at a point before the second reversal of rotation direction of the sley
shaft and the following deceleration phase terminates at the point of the second reversal
of rotation direction.
2. Method according to claim 1, characterised in that the maximum speed of the sley shaft is reached within an angle of rotation of less
than 160°, related to the total angle of rotation of the cam disc.
3. Method according to claim 1, characterised in that the end of the first deceleration phase coincides with the position of a group of
weft threads being inserted into a shed to form a terry cloth.
4. Method according to claim 1, characterised in that the first reversal of rotation direction of the sley shaft corresponds to the weaving
reed position remote from the beat-up position of the weaving reed and the second
reversal of rotation direction of the sley shaft corresponds to the beat-up position
of the weaving reed.
5. Method according to claim 1, characterised in that the speed of rotation of the cam disc is constant.
1. Procédé pour la commande du déroulement du mouvement de l'arbre de battant de métier
à tisser situé entre une première et une deuxième inversion de sens de rotation, qui
est dérivé par au moins une came reliée de manière active à l'arbre d'entraînement
principal d'un métier mécanique, en particulier d'un métier à tisser les tissus éponge,
et transmis via des moyens de balayage à l'arbre de battant du métier à tisser, le
déroulement du mouvement de l'arbre de battant de métier à tisser décrivant une courbe
qui correspond à un « arrêt dans une fonction d'inversion », caractérisé en ce que la vitesse angulaire de l'arbre de battant de métier à tisser est amenée à une vitesse
maximum en plus d'un degré d'angle de rotation de la came après une position d'arrêt
qui correspond à sa première inversion de sens de rotation et en ce que la vitesse angulaire est ensuite ralentie de manière discontinue jusqu'à la deuxième
inversion de sens de rotation de l'arbre de battant de métier à tisser et ce, par
une première phase de ralentissement, pendant laquelle un groupe de fils de trame
est saisi par un peigne miseur, et par une deuxième phase de ralentissement qui suit
la première phase de ralentissement, la première phase de ralentissement se terminant
dans un point situé devant la deuxième inversion du sens de rotation de l'arbre de
battant de métier à tisser et la phase de ralentissement suivante se terminant dans
le point de la deuxième inversion du sens de rotation.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la vitesse maximum de l'arbre de battant de métier à tisser est atteinte en moins
de 160 degrés d'angle de rotation par rapport à l'angle de rotation global de la came.
3. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la fin de la première phase de ralentissement est identique à la position d'un groupe
de fils de trame inséré dans un pas de chaîne pour former un tissu à poils.
4. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la première inversion de sens de rotation de l'arbre de battant de métier à tisser
correspond à la position du peigne miseur détournée de la position du peigne miseur
au bord du tissu et en ce que la deuxième inversion de sens de rotation de l'arbre de battant de métier à tisser
correspond à la position du peigne miseur au bord du tissu.
5. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la vitesse de rotation de la came est constante.

