(57) Eine Vorrichtung zum Betreiben eines Sanitärobjektes (17,32) ohne eigene Wasserzapfstelle
und insbesondere zum Verlegen einer Wasserzapfstelle eines ersten Sanitärobjektes
(1,18) an mindestens ein weiteres Sanitärobjekt (17,32) zeichnet sich dadurch aus,
dass zwischen den beiden Sanitärobjekten ein mobiler Geräteträger (8,21) eingeschaltet
ist, der mit dem Wasserzulauf des ersten Sanitärobjektes (1,18) verbunden ist und
der eine mobile oder stationäre, dem weiteren Sanitärobjekt (18,32) zugeordnete Wasserzapfstelle
(16,31) besitzt. Das erste Sanitärobjekt ist beispielsweise ein ortsfester Warm- und/oder
Kaltwasseranschluss, z.B. ein Waschbecken, von dem über eine Schlauchleitung (15)
mit Brausekopf (16) ein weiteres Sanitärobjekt, z.B. eine Klosettschüssel (17) oder
eine Bidetschüssel, mit Kalt- und/oder Warmwasser gespeist wird.
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