Gebiet der Erfindung
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen,
insbesondere von derartigen Schubladen, die über Auszugführungen ausziehbar sind,
die durch einen beweglichen Teil gebildet sind, der mit der Schublade verbunden und
in Längsrichtung gegenüber einem festen Teil verschiebbar ist, der mit dem Möbelstück
verbunden ist, wobei der bewegliche Teil durch eine Metallblechkonstruktion gebildet
ist und einen horizontalen Flansch aufweist, der unter der Unterkante der entsprechenden
Seitenwand der Schublade angeordnet ist.
Stand der Technik
[0002] Üblicherweise erfordern Möbelschubladen eine Korrektur der Montage, um eine ausreichende
Ausrichtung der Stirnfläche der Schublade gegenüber bestimmten Bezugsmarken des Möbelstückes
zu erreichen, wie z.B. Türen, Deckflächen, Seitenflächen usw. dieses Möbelstücks.
[0003] Zu diesem Zweck ist es üblich, daß die Schubladen irgendwelche Einrichtungen aufweisen,
die die Höheneinstellung der Frontplatte der Schublade bezüglich deren beiden Seitenwänden
ermöglichen, was zu einer Änderung ihrer vertikalen und horizontalen Ausrichtungen
gegenüber äußeren Bezugsmarken des Möbelstückes führt.
[0004] Um diese vertikale Höheneinstellung durchzuführen, sind Vorrichtungen bekannt, die
eine autonome Korrektur der Position der Schubladenfront gegenüber der Schubladenschale
ermöglichen. Dies erfordert spezielle Konfigurationen des gegenseitigen Zusammenbaus
zwischen der Frontplatte und der Schubladenschale sowie Einrichtungen zur Einstellung
und/oder zum Festklemmen über Schrauben und Nocken, was insgesamt beträchtlich zur
Kompliziertheit und zu den Kosten beiträgt.
[0005] Es sind auch Vorrichtungen bekannt, die eine Positionskorrektur der aus der Schubladenschale
und der Frontplatte der Schublade bestehenden Einheit gegenüber dem beweglichen Teil
der Führung ermöglichen. Auch in diesem bekannten Fall werden jedoch spezielle Teile
und Konfigurationen sowohl für die Einstellvorrichtungen als auch die Klemmvorrichtungen
verwendet, was sehr komplizierte und kostspielige Montagen bedingt.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, die einen einfachen Aufbau und eine einfache Montage bei hoher Festigkeit
aufweist.
Zusammenfassung der Erfindung
[0007] Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
[0008] Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0009] Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen der
eingangs genannten Art umfaßt eine vertikale Schraube, die an zumindest einer relativ
nahe an der jeweiligen Frontplatte oder Stirnfläche der Schublade liegenden Stelle
des beweglichen Teils eingebaut ist, wobei diese vertikale Schraube von oben nach
unten durch drei aufeinanderfolgende Längsabschnitte gebildet ist, nämlich einen oberen
Abschnitt oder eine Spitze, einen Zwischen- oder Schaftabschnitt und einen unteren
oder Kopfabschnitt. Die Spitze weist Umfangselemente auf, die im Inneren der Seitenwand
der Schublade in Axialrichtung festgelegt sind, während der Schaftabschnitt mit dieser
Spitze eine Stufe mit einer Vergrößerung des Durchmessers bildet, die gegen die Unterkante
der jeweiligen Seitenwand anliegt und wobei der Schaftabschnitt mit einem Gewindegang
versehen ist, der in eine Gewindebohrung in dem Flansch des beweglichen Teil der Auszugführung
eingeschraubt ist. Der Schaftabschnitt ist in geeigneter Weise größer als die Plattendicke
des horizontalen Flansches, und der Schaftabschnitt weist vorzugsweise an seinem Umfang
einen quadratischen Gewindegang auf, der mit Dreheinstellung durch die Gewindebohrung
hindurch gekoppelt ist, die in dem horizontalen Flansch über jeweilige erste und zweite
Halbbohrungen gebildet ist, die durch Biegen der Plattendicke des horizontalen Flansches
schraubenlinienförmig, die eine in Verlängerung der anderen, mit der gleichen Steigung
und Richtung wie das quadratische Gewinde ausgebildet sind, wobei der Kerndurchmesser
und die Ganghöhe jeweils im wesentlichen an den Durchmesser und die Dicke der ent-sprechenden
Kante dieser Bohrung des horizontalen Flansches angepaßt sind. Der Kopf weist Einrichtungen
zum Ansetzen von Drehbetätigungswerkzeugen auf.
[0010] Diese neuartige Vorrichtung folgt einem sehr einfachen Funktionsprinzip: die Spitze
der vertikalen Schraube ist in Axialrichtung im Inneren der Seitenwand der Schublade
festgelegt und so weit eingesetzt, daß die Stufe, die die Begrenzung zwischen dieser
Spitze und dem Zwischen- oder Schaftabschnitt bildet, zur Anlage gegen die Unterkante
der Seitenwand kommt. Gleichzeitig ergibt der Zwischen- oder Schaftabschnitt mit den
geneigten Kanten der ersten und zweiten Halbbohrung eine Schraubenwirkung mit dem
horizontalen Flansch des beweglichen Teils der Führung, derart, daß sich bei der Drehbetätigung
des Kopfes der vertikalen Schraube eine Änderung der Länge des Schaftabschnittes ergibt,
der zwischen dem horizontalen Flansch und der Unterkante der vertikalen Wand eingefügt
ist, oder, was das gleiche ist, sich eine Änderung der relativen Höhe der Schublade
gegenüber ihren seitlichen Führungen ergibt, wie dies angestrebt wird.
[0011] Diese Vorrichtung ergibt weiterhin einen Aufbau mit einfachen Teilen, eine feste
und sichere Montage, und dies in einfacher und zuverlässiger Weise.
[0012] Innerhalb des Grundkonzeptes dieser neuartigen Vorrichtung zur Höheneinstellung der
Schublade gegenüber der Führung ergibt sich eine große Vielfalt von konkreten konstruktiven
Lösungen hinsichtlich der Form des Kopfes, hinsichtlich der Ausbildung der vertikalen
Schraube in einem einzigen Teil oder in zwei Teilen, hinsichtlich der ausziehbaren
Führung, die mit einer oder zwei dieser vertikalen Schrauben versehen ist, hinsichtlich
der ausziehbaren Führung, die mit einer dieser vertikalen Schrauben in einer relativ
weit vorne liegenden Stelle versehen ist, in Kombination mit irgendwelchen anderen
Einrichtungen der Verbindung zwischen der ausziehbaren Führung und der Seitenwand
der Schublade, die an einer weiter hinten liegenden Stelle angeordnet sind.
[0013] Alle diese Variationen sind in der ausführlichen Beschreibung erläutert, die unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erfolgt.
Zeichnungen und Bezugsziffern
[0014] Zum besseren Verständnis der Eigenart der vorliegenden Erfindung ist in den beigefügten
Zeichnungen eine bevorzugte gewerbliche Ausführungsform dargestellt, die lediglich
eine erläuternde jedoch nicht beschränkende Eigenschaft aufweist.
Die Figur 1 zeigt eine Schublade (3) bei Betrachtung von der Vorderseite aus, wobei
jedoch die Frontplatte fortgelassen ist und die Schublade in ein Möbelstück 4 über
eine vertikale Einstellvorrichtung gemäß der Erfindung eingebaut ist.
Die Figur 2 ist eine Ansicht entlang des Schnittes II-II nach Figur 1, wobei jedoch
der feste Teil (2) der Auszugführung fortgelassen ist, wobei eine vergrößerte Einzelheit
beigefügt ist, die die Veränderung der Höhe (28) zeigt.
Die Figur 3 ist eine Vergrößerung der in Figur 2 mit einem Kreis umgebenden Einzelheit,
wobei die vertikale Schraube (7) jedoch in einer Anordnung vor dem betriebsmäßigen
Einbau gezeigt ist.
Die Figuren 3A und 3B sind jeweilige Seitenansichten und Unteransichten der vertikalen
Schraube (7).
Die Figur 4 ist eine der Figur 3 ähnliche Ansicht, bezieht sich jedoch auf eine zweiteilige
Ausführungsform der vertikalen Schraube (7), die zur Montage bereit ist.
Die Figuren 5 und 6 zeigen im Längsschnitt jeweilige unterschiedliche Ausführungsformen
der vertikalen zweiteiligen Schraube (7).
Die Figur 7 ist wie die Figur 1, jedoch mit vertikalen Schrauben (7) in der Ausführungsform
nach Figur 4.
Die Figuren 8-11 sind jeweilige unterschiedliche Ausführungsformen der Auszugführungen
gemäß der Erfindung.
Die Figur 12 ist eine Vergrößerung der Einzelheit XII, die in Figur 10 mit einem Kreis
umgeben ist.
Die Figur 13 zeigt in Vergrößerung den beweglichen Teil (1), der sich links in Figur
1 befindet.
Die Figur 14 ist eine rechte Seitenansicht der Figur 13, bezieht sich jedoch ausschließlich
auf einen mit einer Bohrung (13) versehenen Teil.
Die Figur 15 ist die Unteransicht entsprechend der Figur 14.
Die Figur 16 ist eine Vergrößerung der Einzelheit XVI, die in Figur 14 mit einer Linie
umgeben ist.
Die Figur 17 zeigt eine vertikale Schraube (7), die betriebsmäßig in einer Bohrung
(13) gemäß Figur 14 eingebaut ist.
Die Figur 18 ist ähnlich der Figur 3A, bezieht sich jedoch auf eine andere bevorzugte
Ausführungsform der vertikalen Schraube (7) gemäß der Erfindung.
Die Figur 19 ist eine Unteransicht, die der Figur 18 entspricht.
Die Figur 20 ist ähnlich der Figur 17, bezieht sich jedoch auf die Ausführungsform
der vertikalen Schraube (7), die in den Figuren 18 und 19 gezeigt ist, ohne jedoch
die Seitenwand (6) der Schublade (3) zu zeigen.
Die Figur 21 ist eine Unteransicht entsprechend der Figur 20.
[0015] In diesen Figuren sind die folgenden Bezugsziffern angegeben:
- 1.-
- Beweglicher Teil der Auszugführung
- 2.-
- Fester Teil der Auszugführung
- 3.-
- Schublade
- 4.-
- Möbelstück
- 5.-
- Horizontaler Flansch des beweglichen Teils (1)
- 6.-
- Seitenwände der Schublade (3)
- 7.-
- Vertikale Schraube
- 8.-
- Spitze der vertikalen Schraube (7)
- 9.-
- Schaftabschnitt der vertikalen Schraube (7)
- 10.-
- Kopf der vertikalen Schraube (7)
- 10a.-
- Stirnseitige Vertiefung des Kopfes (10)
- 11.-
- Umfangselemente der Spitze (8) oder ringförmige Widerhaken
- 12.-
- Stufe der vertikalen Schraube (7)
- 13.-
- Bohrung des horizontalen Flansches (5)
- 13a.-
- Erste Halbbohrung
- 13b.-
- Zweite Halbbohrung
- 14.-
- Frontplatte oder Stirnfläche der Schublade (3)
- 15.-
- Vertikale Blindbohrung der Seitenwand (6)
- 16.-
- Äußerer hinterer Teil der vertikalen Schraube (7)
- 17.-
- Innerer vorderer Teil der vertikalen Schrauben (7) oder Holzschraube
- 18.-
- Axialbohrung des äußeren hinteren Teils (16)
- 19.-
- Hohlkörper der vertikalen Schraube (7)
- 20.-
- Stahlstift der vertikalen Schraube (7)
- 21.-
- Aufspreizbarer Hohlkörper der vertikalen Schraube (7)
- 22.-
- Starrer Kern der vertikalen Schraube (7)
- 23.-
- Aufspreizbare Spitze des aufspreizbaren Hohlkörpers (21)
- 24.-
- Axialer Hohlraum der aufspreizbaren Spitze (23)
- 25.-
- Zweite Holzschraube
- 26.-
- Längsgerichtete Zunge
- 27.-
- Hinterer Sitz der Seitenwand (6)
- 28.-
- Änderung der Höhe
- 29.-
- Umfangsvorsprung des Kopfes (10)
Erläuterung einer bevorzugten Ausführungsform
[0016] Bezüglich der bereits aufgeführten Figuren und Bezugsziffern sind in den beigefügten
Zeichnungen mehrere verschiedene Ausführungsformen einer Vorrichtung zur vertikalen
Einstellung von Möbelschubladen gezeigt, die (Figur 1) über Auszugführungen ausziehbar
sind, die durch einen beweglichen Teil (1) gebildet sind, der mit der Schublade (3)
verbunden ist und der in Längsrichtung gegenüber einem festen Teil (2) verschiebbar
ist, der mit dem Möbelstück (4) verbunden ist, wobei der bewegliche Teil (1) aus Metallblech
gebildet ist und einen horizontalen Flansch (5) aufweist, der unter der Unterkante
einer entsprechenden Seitenwand (6) der Schublade (3) angeordnet ist.
[0017] Diese Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht aus einer vertikalen Schraube (7),
die bei jeder Auszugführung an zumindest einer relativ nahe an der entsprechenden
Frontplatte oder Stirnfläche (14) der Schublade (3) liegenden Stelle eingebaut ist,
wobei diese vertikale Schraube (7) von oben nach unten durch drei aufeinanderfolgende
Längsabschnitte gebildet ist, nämlich einem oberen Abschnitt oder eine Spitze (8),
einen Zwischen- oder Schaftabschnitt (9) und einen unteren oder Kopfabschnitt (10),
wobei die Spitze (8) Umfangselemente (11) aufweist, die im Inneren der Seitenwand
(6) der Schublade (3) in Axialrichtung festgelegt sind, während der Schaftabschnitt
(9) mit dieser Spitze (8) eine Stufe (12) bildet, an der der Durchmesser vergrößert
wird, wobei der Schaftabschnitt (9) in geeigneter Weise größer als die Bleckdicke
des horizontalen Flansches (5) ist und wobei der Schaftabschnitt (9) an seinem Umfang
einen quadratischen Gewindegang aufweist, der mit Dreheinstellung durch eine Bohrung
(13) hindurch gekoppelt ist, die in dem horizontalen Flansch (5) durch zwei Halbbohrungen,
eine erste (13a) und eine zweite (13b), gebildet ist, die durch Biegen der Blechstärke
des horizontalen Flansches (5) schraubenlinienförmig, die eine in Fortsetzung der
anderen, mit der gleichen Steigung und Richtung wie ein derartiger quadratischer Gewindegang
ausgebildet sind, wobei der Kerndurchmesser und die Ganghöhe des Gewindes jeweils
im wesentlichen an den Durchmesser und die Dicke der entsprechenden Kante der Bohrung
(13) des horizontalen Flansches (5) angepaßt sind, und wobei der Kopf (10) Mittel
zum Ansetzen von Drehbetätigungswerkzeugen aufweist.
[0018] Die spezielle Konstruktion der Bohrung (13) kann ausführlicher anhand der Figuren
13-16 erläutert werden. Zu ihrer Herstellung geht man von einer geschlitzten Bohrung
aus, wie sie in Draufsicht in Figur 15 gezeigt ist, wobei diese in dem horizontalen
Flansch (5) im ebenen Zustand gezeigt ist. Darauf erfolgt ein Biegen in der Gesamtheit
bis zu der Endposition, die der ersten Halbbohrung (13a) entspricht. Schließlich erfolgt
ein weiteres Biegen lediglich der zweiten Halbbohrung (13b) bis zu ihrer endgültigen
Position nach den Figuren 14 und 16. Auf diese Weise wird in dem horizontalen Flansch
(5) ein Gewindegang für das Einschrauben der vertikalen Schraube (7) (Figur 17) gebildet.
In jedem dieser Fälle können das Gewinde und die Gewindebohrung die übliche Form aufweisen
und diese Form gilt für übliche als auch für spezielle Formen.
[0019] Gemäß der Erfindung kann die vertikale Schraube (7) einstückig oder aus miteinander
gekoppelten Teilen gebildet sein.
[0020] Im Fall einer einstückigen Konstruktion ist die Spitze (8) der vertikalen Schraube
(7) zylindrisch und mit Umfangselementen (11) versehen, die aus ringförmigen Widerhaken
bestehen, die gegen ein Herausziehen gerichtet sind und die einen Durchmesser aufweisen,
der einen Preß- oder Klemmsitz gegenüber dem Durchmesser einer Blindbohrung (15) ergibt,
der in Vertikalrichtung ausgehend von der Unterkante der Seitenwand (6) der Schublade
(3) ausgebildet ist, wobei jedoch eine Drehung der Schraube (7) möglich ist..
[0021] Diese Ausführungsform ist ausführlich in Figur (3) gezeigt, während sich im Gegensatz
hierzu aus Figur 2 ergibt, daß die Spitze (8) mit Druck in die Blindbohrung (15) der
Seitenwand (6) der Schublade (3) eingesetzt ist, bis die Stufe (12) Anlage gegen die
Unterkante der Seitenwand (6) kommt, wobei vorher der Schaftabschnitt (9) in die Bohrung
(13) des horizontalen Flansches (5) des beweglichen Teils (1) der Auszugführung eingesetzt
wurde. Dann ergibt sich bei einer Drehbetätigung des Kopfes (10) eine Änderung der
Länge des Schaftabschnittes (9), der zwischen der Unterkante der Seitenwand (6) der
Schublade (3) und dem horizontalen Flansch (5) des beweglichen Teils (1) der Auszugführung
liegt. Die ringförmigen Widerhaken (11) weisen die Eigenschaft auf, daß sie eine Drehung
im Inneren der Blindbohrung (15) ermöglichen, ohne daß dies zu einer Beeinträchtigung
der Festigkeit der Verbindung führt, wobei sich diese andererseits in vorteilhafter
Weise sich durch das Eigengewicht der Schublade (3) ergibt, das die Unterkante der
Seitenwand gegen die Stufe oder Schulter (12) drückt.
[0022] Im Fall der vertikalen Schraube (7) aus zwei Teilen besteht eine Ausführungsform
darin, daß diese vertikale Schraube (7) in zwei Teilen ausgebildet ist, nämlich einem
äußeren hinteren Teil (16) und einem inneren vorderen Teil (17), wobei dieser äußere
hintere Teil (16) den Schaftabschnitt (9) und den Kopf (10) umfaßt, während der innere
vordere Teil (17) eine erste Holzschraube ist, die drehbar eine axiale Bohrung (18)
des äußeren hinteren Teils (16) durchquert.
[0023] Diese Ausführungsform ist ausführlich in Figur 4 gezeigt, in der der äußere hintere
Teil (16) mit seinem Schaftabschnitt (9) teilweise in die Bohrung (13) des horizontalen
Flansches (5) des beweglichen Teils (1) eingeschraubt ist. In diesem Fall durchläuft
die erste Holzschraube (17) in Ausrichtung durch die axiale Bohrung (18) des äußeren
hinteren Teils (16), um in der Seitenwand (6) soweit befestigt zu werden, daß die
Stufe (12) zur Anlage gegen die Unterkante dieser Seitenwand (6) kommt, wie dies in
den Figuren (7, 9 und 11) gezeigt ist.
[0024] Eine weitere abgeänderte Ausführungsform in dieser Hinsicht ist eine Ausführungsform,
bei der die vertikale Schraube (7) in zwei Teilen ausgebildet ist, nämlich einem Hohlkörper
(19), der eine Öffnung in Axialrichtung aufweist, und einem Stahlstift (20), der im
Inneren des Hohlkörpers (19) festgelegt ist, wobei die Schraube von oben nach unten
drei Längsabschnitte aufweist, die aus der Spitze (8), dem Schaftabschnitt (9) und
dem Kopf (10) bestehen. Hierbei ist die Spitze (8) der vertikalen Schraube (7) zylindrisch
und mit Umfangselementen (11) versehen, die aus ringförmigen Widerhaken bestehen,
die gegen eine Ausziehrichtung angeordnet sind und die mit einem Durchmesser versehen
sind, der mit Preß- oder Klemmsitz an den Durchmesser einer Blindbohrung (15) angepaßt
ist, der in Vertikalrichtung ausgehend von der Unterkante der Seitenwand (6) der Schublade
(3) ausgebildet ist.
[0025] Diese Ausführungsform ist in der Figur (5) gezeigt und ist insbesondere für vertikale
Schrauben (7) mit verringerten Abmessungen geeignet, bei denen der Stahlstift (20)
die erforderliche Festigkeit der Schraube ergibt.
[0026] Eine weitere abgeänderte Ausführungsform dieser Art ist diejenige, in der die vertikale
Schraube (7) durch zwei Teile gebildet ist, nämlich einem aufspreiz- oder ausdehnbaren
Hohlkörper (21), der eine Öffnung in Axialrichtung aufweist, und einem starren Kern
(22), wobei der ausdehnbare Hohlkörper (21) von oben nach unten eine ausdehnbare Spitze
(23) sowie den Schaftabschnitt (9) und den Kopfabschnitt (10) aufweist. Hierbei weist
die ausdehnbare Spitze (23) der vertikalen Schraube (7) einen axialen Hohlraum (24)
auf, der einen Durchmesser aufweist, der in geeigneter Weise kleiner als der Umriß
des starren Kerns (22) ist. Die Spitze (8) der vertikalen Schraube (7) ist zylindrisch
und mit Umfangselementen (11) versehen, die aus ringförmigen Widerhaken bestehen,
die gegen ein Ausziehen gerichtet sind und die mit einem Durchmesser versehen sind,
der mit Preß- oder Klemmsitz an den Durchmesser der Blindbohrung (15) angepaßt ist,
die in Vertikalrichtung ausgehend von der Unterkante der Seitenwand (6) der Schublade
(3) ausgebildet ist.
[0027] Bei dieser Ausführungsform ergibt der starre Kern (22) nicht nur eine zusätzliche
Festigkeit, sondern er ergibt bei seiner Einführung eine radiale Ausdehnung der ausdehnbaren
Spitze (23), was einen Befestigungsdruck im Inneren der Blindbohrung (15) der Seitenwand
(6) ergibt. Wie zuvor ergeben die ringförmigen Widerhaken (11) eine Vereinbarkeit
dieses Befestigungsdruckes mit der erforderlichen Drehung bei dem Einstellvorgang,
der durch Einwirken auf den Kopf (10) bewirkt wird.
[0028] In allen den Fällen weist die vertikale Schraube (7) ein bevorzugtes äußeres Aussehen
auf, wie dies in den Figuren 3 und 18 für die einstückige Ausführungsform gezeigt
ist.
[0029] In den Figuren 3 und 18 sind zwei unterschiedliche Konzepte für den Kopf (10) gemäß
der Erfindung gezeigt. Im ersten Fall weist dieser Kopf (10) einen Umriß auf, der
gegenüber dem Umfang des Schaftabschnittes (9) der vertikalen Schraube (7) vorspringt.
Im zweiten Fall weist dieser Kopf (10) einen Umriß auf, der in Umfangsrichtung mit
dem Schaftabschnitt (9) der vertikalen Schraube bündig ist. Wenn der Kopf (10) vorspringt,
kann sein Umriß ein quadratisches Vieleck sein, wie in Figur 3B, oder sechseckig (nicht
dargestellt), wobei diese vieleckigen Formen Mittel zum Ansetzen von Drehbetätigungswerkzeugen
bilden (Gabelschlüssel oder dergleichen), und die gemäß Figur 3A mit einer stirnseitigen
Vertiefung (10a) für die Spitze eines Schraubendrehers kombiniert sein können. Wenn
der Kopf (10) in Umfangsrichtung mit dem Schaftabschnitt (9) ausgerichtet ist, ist
sein Außenumriß notwendigerweise zylindrisch und weist die Besonderheit (Figuren 18
und 19) auf, daß er einen Umfangsvorsprung (29) aufweist, der sich in Axialrichtung
erstreckt und in den Hohlraum der ersten Windung des Gewindeganges des quadratischen
Gewindes eindringt, der in Umfangsrichtung in den Schaftabschnitt (9) dieser vertikalen
Schraube (7) eingeschnitten ist. Dieser Umfangsvorsprung (29) erfüllt die doppelte
Aufgabe der Bildung eines Anschlages für das Einschrauben, was verhindert, daß die
vertikale Schraube (17) vollständig durch die Bohrung (13) des horizontalen Flansches
(5) hindurchgelangt, und der Bildung eines Anzeigeelementes für den Punkt des Einstellbereiches,
in dem sich dieser befindet, wobei die Figuren 20 und 21 den Mittelpunkt dieses Bereiches
zeigen.
[0030] Gemäß der Erfindung ist eine mögliche Ausführungsform der Auszugführung mit der neuartigen
Einstelllvorrichtung derart, daß der bewegliche Teil (1) zwei vertikale Schrauben
(7) in jeweiligen relativ weit vom bzw. relativ weit hinten liegenden Positionen aufweist.
Diese Möglichkeit ist in den Figuren 2 und 7 gezeigt, bei denen die vertikalen Schrauben
(7) den in den Figuren 3 bzw. 4 gezeigten Ausführungsformen entsprechen.
[0031] Eine weitere mögliche Ausführungsform der Auszugführung gemäß der Erfindung ist diejenige,
bei der der bewegliche Teil (1) eine der vertikalen Schrauben (7) an einer relativ
weit vorne liegenden Stelle und eine zweite Holzschraube (25) in einer relativ weit
hinten liegenden Stelle aufweist, wobei die zweite Holzschraube (25) die Unterkante
der Seitenwand (6) der Schublade (3) durch den horizontalen Flansch (5) des beweglichen
Teils (1) hindurch befestigt. Diese Möglichkeit ist in den Figuren 8 und 9 gezeigt,
in denen die vertikalen Schrauben (7) den in den Figuren 3 bzw. 4 gezeigten Ausführungsformen
entsprechen. In diesem Fall erfolgt die vertikale Einstellung ausschließlich am vorderen
Teil der Schublade (3) mit einer Verschwenkung gegenüber der Befestigung der zweiten
Holzschrauben (25). Dies ist eine sehr einfache und dennoch wirtschaftliche Ausführungsform,
die für diejenigen Anwendungen von Interesse ist, bei denen niedrige Kosten einen
Hauptgesichtspunkt darstellen.
[0032] Eine weitere mögliche Ausführungsform der neuartigen Auszugführung ist diejenige,
bei der der bewegliche Teil (1) eine der vertikalen Schrauben (7) an einer relativ
weit vorne liegenden Stelle aufweist und mit einer längsgerichteten Zunge (26) versehen
ist, die in einen Sitz (27) eingesetzt ist, der in der Hinterkante der Seitenwand
(6) der Schublade (3) ausgebildet ist. In diesem Fall erfolgt die Höheneinstellung
wieder nur am vorderen Teil der Schublade (3), mit einem Verschwenken der längsgerichteten
Zunge (26) gegenüber dem hinteren Sitz (27) der Seitenwand (6). Gemäß einer weiteren
Besonderheit der Erfindung ist diese längsgerichtete Zunge (26) eine Abbiegung des
Blechkörpers dieses horizontalen Flansches (5) des beweglichen Teils (1). Diese Lösung
ist im Hinblick auf ihre Einfachheit und die niedrigen Kosten sehr interessant.
1. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen, insbesondere für Schubladen
(3), die über Auszugführungen ausziehbar sind, die durch einen beweglichen Teil (1)
gebildet sind, der mit der Schublade (3) verbunden ist und in Längsrichtung gegenüber
einem festen Teil (2) verschiebbar ist, der mit dem Möbelstück (4) verbunden ist,
wobei der bewegliche Teil (1) eine Metallblechkonstruktion ist und einen horizontalen
Flansch (5) aufweist, der unter der Unterkante einer entsprechenden Seitenwand (6)
der Schublade (3) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem beweglichen
Teil (1) der Auszugführungen mindestens eine vertikale Schraube (7) vorgesehen ist,
die an einer relativ nahe an der jeweiligen Frontplatte oder Stirnfläche (14) der
Schublade (3) liegenden Stelle des beweglichen Teils (1) eingebaut ist, wobei die
vertikale Schraube (7) von oben nach unten durch drei aufeinanderfolgende Längsabschnitte
gebildet sind, die einen oberen Abschnitt oder eine Spitze (8), einen Zwischen- oder
Schaftabschnitt (9) und einen unteren oder Kopfabschnitt (10) umfassen, wobei die
Spitze (8) Umfangselemente (11) aufweist, die im Inneren der Seitenwand (6) der Schublade
(3) in Axialrichtung festgelegt sind, wobei der Schaftabschnitt (9) mit der Spitze
(8) eine Stufe (12) mit einer Durchmesservergrößerung bildet, die gegen die Unterkante
der jeweiligen Seitenwand anliegt und der Schaftabschnitt (9) an seinem Umfang einen
Gewindegang aufweist, der in eine Gewindebohrung (13) in dem horizontalen Flansch
(5) eingeschraubt ist, und wobei der Kopf (10) Einrichtungen zum Ansetzen von Drehbetätigungswerkzeugen
aufweist, um die Größe des zwischen der Unterkante der Seitenwand und dem Flansch
(5) liegenden Abschnittes des Schaftabschnittes (9) zu ändern..
2. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schaftabschnitt (9) in geeigneter Weise größer als die Blechdicke
des horizontalen Flansches (5) ist und der Schaftabschnitt (9) an seinem Umfang einen
quadratischen Gewindegang aufweist, der dreheinstellbar mit der Gewindebohrung (13)
gekoppelt ist, der in dem horizontalen Flansch (5) durch zwei Halbbohrungen, eine
erste Halbbohrung (13a) und eine zweite Halbbohrung (13b), gebildet ist, die durch
Biegen der Blechdicke des horizontalen Flansches (5) schraubenlinienförmig, die eine
in Fortsetzung zur anderen, mit der gleichen Steigung und der gleichen Richtung gebildet
sind, wie der quadratische Gewindegang, wobei der Kerndurchmesser und die Ganghöhe
im wesentlichen an den Durchmesser und die Dicke der entsprechenden Kante der Bohrung
(13) des horizontalen Flansches (5) angepaßt sind.
3. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf einen Umriß aufweist, der gegenüber dem Umfang
des Schaftabschnittes (9) der vertikalen Schraube (7) vorspringt.
4. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen gemäß Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (10) einen Umriß aufweist, der in Umfangs-richtung
mit dem Schaftabschnitt (9) der vertikalen Schraube bündig ist.
5. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen nach den vorhergehenden
Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Schraube (7) einstückig ausgebildet
ist.
6. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen nach den Ansprüchen 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Schraube (7) durch zwei Teile gebildet ist.
7. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen nach den Ansprüchen 1-5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze (8) der vertikalen Schraube (7) zylindrisch
ist und mit den Umfangselementen (11) versehen ist, die aus ringförmigen Widerhaken
bestehen, die gegen ein Herausziehen gerichtet sind und die mit einem Durchmesser
versehen sind, der einen Preßsitz gegenüber dem Durchmesser einer Blindbohrung (15)
ergibt, die in Vertikalrichtung ausgehend von der Unterkante der Seitenwand (6) der
Schublade (3) ausgebildet ist.
8. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen nach den Ansprüchen 1-4
und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Schraube (7) durch zwei Teile gebildet
ist, die einen äußeren hinteren Teil (16) und einen inneren vorderen Teil (17) umfassen,
daß der äußere hintere Teil (16) den Schaftabschnitt (9) und den Kopf (10) aufweist,
und daß der innere vordere Teil (17) eine erste Holzschraube ist, die drehbar eine
axiale Öffnung (18) des äußeren hinteren Teils (16) durchquert.
9. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen nach den Ansprüchen 1-4
und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Schraube (7) durch zwei Teile gebildet
sind, die einen Hohlkörper (19) mit einer axialen Bohrung und einen Stahlstift (20)
umfassen, der im Inneren des Hohlkörpers (19) eingesetzt ist, der von oben nach unten
durch drei Längsabschnitte gebildet ist, die aus der Spitze (8), dem Schaftabschnitt
(9) und dem Kopf (10) bestehen, wobei die Spitze (8) der vertikalen Schraube (7) zylindrisch
ist und mit Umfangselementen (11) versehen ist, die durch ringförmige Widerhaken gebildet
sind, die gegen ein Herausziehen gerichtet sind und die mit einem Durchmesser versehen
sind, der einen Preßsitz gegenüber dem Durchmesser einer Blindbohrung (15) ergibt,
die in Vertikalrichtung ausgehend von der Unterkante der Seitenwand (6) der Schublade
(3) ausgebildet ist.
10. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen nach den Ansprüchen 1-4
und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Schraube (7) durch zwei Teile gebildet
ist, die einen ausdehnbaren Hohlkörper (21), der in Axialrichtung mit einer Öffnung
versehen ist, und einen starren Kern (22) umfassen, wobei der ausdehnbare Hohlkörper
(21) von oben nach unten eine ausdehnbare Spitze (23) und den Schaftabschnitt (9)
und den Kopf (10) aufweist, wobei die ausdehnbare Spitze (23) der vertikalen Schraube
einen axialen Hohlraum (24) aufweist, der einen Umfang umschließt, der in geeigneter
Weise kleiner als der Umriß des starren Kerns (22) ist, wobei die Spitze (8) der vertikalen
Schraube (7) zylindrisch ist und mit Umfangselementen (1) versehen ist, die aus ringförmigen
Widerhaken bestehen, die gegen ein Herausziehen gerichtet sind und die mit einem Durchmesser
versehen sind, der einen Preßsitz gegenüber dem Durchmesser einer Bindbohrung (15)
ergibt, die in Vertikalrichtung ausgehend von der Unterkante der Seitenwand (6) der
Schublade (3) ausgebildet ist.
11. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen nach den Ansprüchen 3 und
4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (10) eine stirnseitige Vertiefung (10a) aufweist,
die reziprok zu einer Spitze eines Schraubendrehers ist.
12. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen nach den vorhergehenden
Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Teil (1) zwei der vertikalen
Schrauben (7) in jeweiligen Positionen aufweist, die relativ weit vorne bzw. relativ
weit hinten liegen.
13. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen nach den Ansprüchen 1-11,
dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Teil (1) eine der vertikalen Schrauben
(7) an einer relativ weit vorne liegenden Position und eine zweite Holzschraube (25)
in einer relativ weit hinten liegenden Position aufweist, wobei die zweite Holzschraube
(25) an der Unterkante der Seitenwand (6) der Schublade (3) durch den horizontalen
Flansch (5) des beweglichen Teils (1) hindurch befestigt ist.
14. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen nach den Ansprüchen 1-11,
dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Teil (1) eine der vertikalen Schrauben
(7) in einer relativ weit vorne liegenden Position und eine längsgerichtete Zunge
(26) aufweist, die in einen Sitz (27) eingesetzt ist, der in der Hinterkante der Seitenwand
(6) der Schublade (3) ausgebildet ist.
15. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die längsgerichtete Zunge (26) eine Abbiegung des Blechkörpers
des horizontalen Flansches (5) des beweglichen Teils (1) ist.
16. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen nach den Ansprüchen 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (10) der vertikalen Schraube (7) einen vieleckigen
quadratischen Querschnitt aufweist.
17. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen nach den Ansprüchen 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (10) der vertikalen Schraube (10) einen vieleckigen
sechseckigen Umriß aufweist.
18. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen nach den Ansprüchen 1,
2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (10) der Schraube (7) einen zylindrischen
Umriß aufweist.
19. Vorrichtung zur vertikalen Einstellung für Möbelschubladen nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, daß der zylindrische Kopf (10) der vertikalen Schraube (7) einen Umfangsvorsprung
(29) aufweist, der sich in Axialrichtung erstreckt und in den Hohlraum des ersten
Gewindeganges des quadratischen Gewindes eindringt, das am Umfang des Schaftabschnittes
(9) der vertikalen Schraube (7) eingeschnitten ist.