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EP 1 085 535 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.09.2009 Patentblatt 2009/37 |
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Anmeldetag: 26.07.2000 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Planartransformator
Planar transformer
Transformateur planaire
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE FI SE |
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Priorität: |
20.09.1999 DE 19945013
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.03.2001 Patentblatt 2001/12 |
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Patentinhaber: EPCOS AG |
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81669 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Haubner, Matthias
81667 München (DE)
- Stoll, Karl
81539 München (DE)
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Vertreter: Epping - Hermann - Fischer |
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Patentanwaltsgesellschaft mbH
Ridlerstrasse 55 80339 München 80339 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 522 475 DE-U- 29 907 035
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EP-A- 0 820 072 US-A- 5 010 314
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Planartransformator mit Hochstromwindungen, einem Mehrschichtaufbau,
dessen Schichten von flachen elektrisch leitenden Windungen und dazwischen angeordneten
Isolierungen gebildet werden, einem von den Windungen umgebenden Magnetkern und einem
Träger für den Mehrschichtaufbau.
[0002] Bei einem derartigen beispielsweise aus der
US 5,010,314 bekannten Planartransformator sind beidseits eines zweigeteilten Trägers aus flachen
elektrisch leitenden Windungen und dazwischen angeordneten Isolierungen gebildete
Mehrschichtanordnungen vorgesehen, in denen die Hochstromwindungen angeordnet sind.
Hieraus ergibt sich eine schwierige Anschlußtechnologie für die Hochstromwindungen
im Planartransformator. Außerdem entsteht ein relativ großer Platzbedarf in der Mehrschichtanordnung
(Multilayer).
[0003] Aus der
EP 0 522 475 ist eine Spulenkörper für einen Transformator bekannt, bei dem planare Teilwicklungen
in einen Mehrschichtverbundaufbau aus isolierenden Lagen einlaminiert sind.
[0004] Aus der
EP 0 820 072 A1 ist ein Spulenkörper für eine Flachtransformator bekannt, bestehend aus einem Mehrschichtaufbau,
bei dem planare Wicklungen übereinander angeordnet sind und in ein Gehäuse integriert
sind.
[0005] Aus der
US 5,010,314 ist ein Flachtransformator bekannt, bestehend aus einem Mehrschichtaufbau, bei dem
planare Wicklungen und Isolierschichten übereinander angeordnet sind und einen mehrteiligen
Spulenkörper als stabilisierenden Träger besitzen.
[0006] Aus der
DE 299 07 035 U1 ist ein Spulenkörper für eine Flachspule bekannt, bei dem auf einem Träger Leiterplatten
übereinandergestapelt sind, die jeweils eine oder mehrere Windungen für die Spulenwicklung
aufweisen. In den Träger sind Anschlußstifte eingepreßt, die zum elektrischen Anschließen
der Leiterplatten dienen.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Planartransformator der eingangs genannten Art
zu schaffen, bei welchem die elektrische Kontaktierung der Hochstromwindungen vereinfacht
ist.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Hochstromwindungen jeweils
voneinander isoliert im Träger mit herausgeführten elektrischen Stromanschlüssen integriert
sind, und daß durch den Träger hindurchgeführte und aus diesen oben und unten herausragende
Auschlußstiften für die windungen des Mehrschichtenfbaus vorgesehen sind.
[0009] Durch die Integration der Hochstromwindungen im Träger ergibt sich eine erhebliche
Platzersparnis, wobei die mechanische Stabilität der Träger durch die integrierten
Hochstromwindungen verbessert wird. In bevorzugter Weise kann der Träger aus Kunststoff,
beispielsweise durch Kunststoffspritztechnik, hergestellt sein. Der Träger und die
in ihm integrierten Hochstromwindungen besitzen die Form eines rechteckigen und quadratischen
Rahmens mit einem Mittelloch, durch welches ein Teil des Magnetkerns ragt. Der aus
den flachen elektrisch leitenden Windungen und dazwischen angeordneten Isolierungen
gebildete Mehrschichtaufbau (Multilayer) kann an der Oberseite und/oder an der Unterseite
des Trägers angeordnet sein. Die aus dem Träger herausgeführten Anschlüsse der Hochstromwindungen
können in Form von Anschlußlappen ausgebildet sein und sind bevorzugt an einer Rahmenseite
seitlich herausgeführt. An der gegenüberliegenden Rahmenseite des Trägers sind weitere
Anschlüsse in Form von Anschlußstiften oder für SMD-Technik zur Kontaktierung der
im Mehrschichtaufbau (Multilayer) vorhandenen Windungen vorgesehen. Der Träger bildet
somit einen Anschlußträger für alle Windungen des Planartransformators.
[0010] Die Hochstromwindungen können als Formstücke aus einem elektrisch leitfähigen Material,
z.B. Kupfer, gebildet sein. In bevorzugter Weise sind die Hochstromwindungen als Stanzteile
oder Bügel ausgebildet. Im Träger kann eine Hochstromwindung oder können mehrere Hochstromwindungen
angeordnet sein. Die Anordnung und die seitliche Herausführung der Hochstromstromanschlüsse
erfolgt in bevorzugter Weise symmetrisch zu einer Mittelebene des Trägers, wobei die
Hochstromwindungen im Träger in mehreren Ebenen angeordnet sind.
[0011] Anhand der Figuren wird an Ausführungsbeispielen die Erfindung noch näher erläutert.
[0012] Es zeigt:
Fig. 1: ein Ausführungsbeispiel eines Trägers (Anschlußträgers), in welchem Hochstromwindungen
des Planartransformators integriert sind;
Fig. 2: ein Ausführungsbeispiel für eine Hochstromwindung;
Fig. 3: Bestandteile eines Ausführungsbeispiels eines Planartransistors; und
Fig. 4: Bestandteile eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Planartransformators.
[0013] Bei den dargestellten Ausführungsbeispiele eines Planartransformators in den Fig.
3 und 4 wird ein Träger 1 verwendet, in welchem eine oder mehrere Hochstromwindungen
3 integriert sind. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen sind zwei Hochstromwindungen
3 in den Träger 1 integriert. Die Hochstromwindungen 3 befinden sich in übereinander
angeordneten Ebenen im Träger 1. Dieser besteht aus Kunststoff und ist insbesondere
durch Kunststoffspritztechnik hergestellt. Der Träger 1 hat die Form eines quadratischen
oder rechteckigen Rahmens, wie aus den Figuren zu ersehen ist. Der Träger 1 kann jedoch
auch als kreisrunder Rahmen oder auch eine andere dem Einsatzzweck angepaßte Form
aufweisen. Dieser Form ist die jeweilige Hochstromwindung 3 angepaßt. Die jeweilige
Hochstromwindung besteht aus einem Formteil, das aus einem leitfähigen Material, insbesondere
Kupfer gebildet ist. In bevorzugter Weise handelt es sich um Stanzteile aus Kupfer.
Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist die jeweilige Hochstromwindung als flache Scheibe
ausgebildet.
[0014] Der rahmenförmige Träger 1 und die in ihm integrierten Hochstromwindungen besitzen
ein Mittelloch 4, durch welches im zusammengebauten Zustand ein Mittelbutzen eines
Magnetkerns 6 ragt. Der in das Mittelloch 4 ragende Teil des Magnetkerns 6 wird von
den Hochstromwindungen 3 umfaßt.
[0015] Anschlüsse 5 in Form von Anschlußlappen sind einstückig an jede Hochstromwindung
3 angeformt. Diese Anschlüsse ragen seitlich aus dem Träger 1. In bevorzugter Weise
ragen die Anschlüsse 5 seitlich aus einem Rahmenteil des Trägers 1 heraus. Die jeweiligen
Anschlüsse 5 verlaufen parallel zueinander. Bei der Anordnung mehrerer Hochstromwindungen
im Träger 1 besitzen diese eine bezüglich einer Mittelebene spiegelbildliche Anordnung
der herausgeführten Anschlüsse 5, wie es insbesondere aus der Fig. 1 zu ersehen ist.
Die Hochstromwindungen können gegeneinander durch Isolierbeschichtung, beispielsweise
Lackierung isoliert sein.
[0016] Am gegenüberliegenden Rahmenteil des Trägers 1 befinden sich Anschlußstifte 2. Diese
dienen zum Anschluß von Windungen in einem Mehrschichtaufbau 7. Der jeweilige Mehrschichtaufbau
kann als Standard-Multilayer ausgebildet sein und, wie aus der Fig. 3 zu ersehen ist,
an der Oberseite und der Unterseite des Trägers 1 angeordnet werden. Der jeweilige
Mehrschichtaufbau 7 enthält Windungen in Form von Kupferscheiben oder Kupferkaschierungen
auf Kunststoffunterlagen oder anderweitig ausgebildeten ebenen und flachen Leitern,
welche gegeneinander durch Isolierschichten isoliert sind. Es können auch mehrere
Mehrschichtaufbauten 7 (Standard-Mulitlayer) in gestapelter Anordnung zum Einsatz
kommen, wie es im Ausführungsbeispiel der Fig. 4 gezeigt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist der Stapel der Standard-Mulitlayer auf der Oberseite des Trägers 1 angeordnet.
[0017] Die Anschlußstifte 2 dienen zur Aufnahme und zum Anschluß eines Mehrschichtaufbaus
(Multilayers) oder weiterer Windungsteile. Die Anschlußstücke 2 ragen sowohl an der
Oberseite als auch an der Unterseite aus dem Träger heraus. An der Unterseite des
Trägers kann der Anschluß an die Mutterplatine über die Anschlußstifte 2 stattfinden.
Dies erfolgt mit den gleichen Stiften wie die Kontaktierung mit den Windungsteilen
des Mehrschichtaufbaus 7.
[0018] Hieraus resultiert eine erhebliche Vereinfachung des Mehrschichtaufbaus (Multilayer)
sowie eine starke Verringerung der Gesamtdicke des Mehrschichtaufbaus. Da Durchkontaktierungen
oder Parallelschaltungen nicht mehr erforderlich sind, verringert sich die Gefahr
der Bildung von heißen Stellen (hot spots).
1. Planartransformator mit
- Hochstromwindungen (3)
- einem Mehrschichtaufbau (7), dessen Schichten von flachen elektrisch leitenden Windungen
und dazwischen angeordneten Isolierungen gebildet werden,
- einem von den Windungen umgebenen Magnetkern (6)
- einem aus Kunststoff bestehenden rahmenförmigen Träger (1) für den Mehrschichtaufbau
(7), wobei in den Träger (1) die Hochstromwindungen (3) voneinander isoliert integriert
sind, und aus dem elektrische Stromanschlüsse (5) für die Hochstromwindungen seitlich
herausgeführt sind,
dadurch gekennzeichnet,
- dass Anschlußstifte (2) für die Windungen des Mehrschichtaufbaus durch den Träger hindurchgeführt
sind, und aus diesem oben und unten herausragen.
2. Planartransformator nach Anspruch 1,
bei dem die Hochstromwindungen (3) als flache Formstücke aus einem elektrisch leitfähigen
Material gebildet sind.
3. Planartransformator nach Anspruch 2,
bei dem die Hochstromwindungen (3) als Stanzteile ausgebildet sind.
4. Planartransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
bei dem die Hochstromwindungen (3) aus Kupfer bestehen.
5. Planartransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
bei dem die Hochstromwindungen (3) bügelförmig ausgebildet sind.
6. Planartransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
bei dem die Hochstromwindungen (3) in unterschiedlichen Ebenen im Träger (1) angeordnet
sind.
7. Planartransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
bei dem der Träger (1) die Form eines rechteckigen, quadratischen oder kreisrunden
Rahmens hat, wobei die Anschlüsse (5) der Hochstromwindungen (3) an einer Rahmenseite
herausgeführt sind.
8. Planartransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
bei dem in einem Mittelloch (4) des Trägers (1) ein von den Windungen umgebener Teil
des Magnetkerns (6) angeordnet ist.
9. Planartransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
bei dem die Hochstromwindungen (3) durch eine isolierende Beschichtung gegeneinander
isoliert sind.
10. Planartransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
bei dem der Träger (1) aus den mit Kunststoff umspritzten Hochstromwindungen (3) besteht.
11. Planartransformator nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
bei dem die Anschlußstifte (2) an der Rahmenseite angeordnet sind, welche der die
Anschlüsse (5) der Hochstromwindungen (3) aufweisenden Rahmenseite entgegengesetzt
liegt.
1. Planar transformer having
- high-current turns (3)
- a multilayer structure (7), whose layers are formed by flat electrically conductive
turns and insulation elements arranged between them,
- a magnet core (6) which is surrounded by the turns,
- a mount (1) which is composed of plastic and is in the form of a frame, for the
multilayer structure (7), with the high-current turns (3) being integrated, insulated
from one another, in the mount (1), and being passed out at the side from the electrical
current connections (5) for the high-current turns,
characterized
- in that connecting pins (2) for the turns of the multilayer structure are passed through
the mount, and project out of it at the top and bottom.
2. Planar transformer according to Claim 1,
in which the high-current turns (3) are in the form of flat mouldings composed of
electrically conductive material.
3. Planar transformer according to Claim 2, in which the high-current turns (3) are in
the form of stamped parts.
4. Planar transformer according to one of Claims 1 to 3, in which the high-current turns
(3) are composed of copper.
5. Planar transformer according to one of Claims 1 to 4, in which the high-current turns
(3) are in the form of brackets.
6. Planar transformer according to one of Claims 1 to 5, in which the high-current turns
(3) are arranged at different levels in the mount (1).
7. Planar transformer according to one of Claims 1 to 6, in which the mount (1) is in
the form of a rectangular, square or circular frame, with the connections (5) of the
high-current turns (3) being passed out on one frame side.
8. Planar transformer according to one of Claims 1 to 7, in which a part of the magnet
core (6) which is surrounded by the turns is arranged in a centre hole (4) in the
mount (1).
9. Planar transformer according to one of Claims 1 to 8, in which the high-current turns
(3) are insulated from one another by an insulated coating.
10. Planar transformer according to one of Claims 1 to 9, in which the mount (1) comprises
high-current turns (3) insert-moulded with plastic.
11. Planar transformer according to one of Claims 1 to 10,
in which the connecting pins (2) are arranged on the frame side which is opposite
the frame side which has the connections (5) of the high-current turns (3).
1. Transformateur planaire comprenant :
- des spires (3) pour du courant intense,
- une structure (7) à plusieurs couches, dont les couches sont formées de spires plates
et conductrices de l'électricité et d'isolants disposés entre elles,
- un noyau (6) magnétique entouré par les spires,
- un support (1) , en forme de cadre en matière plastique de la structure (7) à plusieurs
couches, les spires (3) pour du courant intense étant intégrées dans le support (1)
en étant isolées les unes des autres et du support sortent latéralement des bornes
(5) électrique de courant pour les spires pour du courant intense,
caractérisé
- en ce que les broches (2) de borne pour les spires de la structure à plusieurs couches passent
à travers le support et en sortent en haut et en bas.
2. Transformateur planaire suivant la revendication 1, dans lequel les spires (3) pour
du courant intense sont formées de pièces moulées, plates, en un matériau conducteur
de l'électricité.
3. Transformateur planaire suivant la revendication 2, dans lequel les spires (3) pour
du courant intense sont sous la forme de pièce découpées.
4. Transformateur planaire suivant la revendication 1 à 3, dans lequel les spires (3)
pour du courant intense sont en cuivre.
5. Transformateur planaire suivant l'une des revendications 1 à 4, dans lequel les spires
(3) pour du courant intense sont en forme d'étrier.
6. Transformateur planaire suivant l'une des revendications 1 à 5, dans lequel les spires
(3) pour du courant intense sont disposées dans des plans différents dans le support
(1).
7. Transformateur planaire suivant l'une des revendications 1 à 6, dans lequel le support
à la forme d'un cadre rectangulaire, carré ou circulaire, les bornes (5) des spires
(3) pour du courant intense sortant sur un côté du cadre.
8. Transformateur planaire suivant l'une des revendications 1 à 7, dans lequel dans un
trou (4) au milieu du support (1) est disposé une partie du noyau (6) magnétique,
qui est entourée par les spires.
9. Transformateur planaire suivant l'une des revendications 1 à 8, dans lequel les spires
(3) pour du courant intense sont isolées mutuellement par un revêtement isolant.
10. Transformateur planaire suivant l'une des revendications 1 à 9, dans lequel le support
est constitué des spires (3) pour du courant intense recouvertes de matière plastique
par extrusion.
11. Transformateur planaire suivant l'une des revendications 1 à 10, dans lequel les broches
(2) de borne sont disposées sur le côté du cadre qui est opposé au côté du cadre ayant
les bornes (5) des spires (3) pour du courant intense.
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