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EP 1 088 928 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.04.2004 Patentblatt 2004/17 |
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Anmeldetag: 27.09.2000 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: D06F 58/04 |
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Wäschebehandlungsmaschine
Laundry treatment machine
Machine de traitement du linge
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
30.09.1999 DE 19947279
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.04.2001 Patentblatt 2001/14 |
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Patentinhaber: Miele & Cie. KG |
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33332 Gütersloh (DE) |
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Erfinder: |
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- Böttcher, Hans-Werner
31275 Lehrte (DE)
- Dyballa, Christian, Dr.
31275 Lehrte (DE)
- Minol, Jürgen
Verstorben (DE)
- Sonnenberg, Hans-Hermann
3156 Hohenhameln (DE)
- Wolf, Christoph
31275 Lehrte/Ahlten (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 4 034 660 US-A- 5 743 025
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US-A- 5 365 675
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Wäschebehandlungsmaschine mit einer drehbar gelagerten
Trommel.
[0002] Wäschebehandlungsmaschinen mit drehbar gelagerten Trommeln sind aus dem verfügbaren
Stand der Technik allgemein bekannt.
[0003] Aus der US 5 365 675 ist ein Haltesystem für in der Trommel eines Wäschetrockners
zu trocknende Turnschuhe bekannt, bei dem ein Tragbügel mit Aufnahmeelementen mittels
Befestigungsmitteln in der Trommel mitdrehend angeordnet ist. Der Tragbügel ist über
den Radius der Trommel unter Federkrafteinwirkung verspannt.
[0004] Bei der über den Radius der Trommel liegenden Anordnung des Tragbügels kann aufgrund
der Trommeltiefe nur ein Tragbügel in der Trommel eingesetzt werden, der maximal zwei
Paar Turnschuhe oder eine begrenzte Anzahl zu behandelnder Gegenstände trägt.
[0005] Aus der US 5 743 025 ist ein Haltesystem bekannt, bei dem am Trommelmantel einer
drehbar gelagerten Trommel angeordnete Korbeinsätze zur Aufnahme von Kleinteilen vorgesehen
sind. Bedingt durch die Korbgröße können hier nur Kleinteile aufgenommen werden.
[0006] Aus der DE 40 34 660 A1 ist ein Haltesystem für in einer Wäschebehandlungsmaschine
zu behandelnde Gegenstände bekannt. Das Haltesystem ist für den Einsatz in einem Wäschetrockner
geeignet und wird an einem feststehenden Teil in der Trommel derart gehalten, dass
der Aufnahmekorb für die zu behandelnden Gegenstände, hier empfindliche Wäschestücke,
nicht mit der Drehung der Trommel rotiert.
[0007] Dieses bekannte Haltesystem ist für die Wiederaufbereitung von Schutzkleidung wie
z. B. Atemschutzmasken nicht geeignet. Für Atemschutzmasken, welche in einer Waschmaschine
gewaschen werden, sind Schutzbeutel oder Spezialkörbe bekannt, damit eine schonende
Reinigung in einer drehenden Trommel erfolgen kann. Derartige Schutzbeutel oder Spezialkörbe
sind für einen nachfolgenden Trockenvorgang zum Trocknen von Atemschutzmasken nicht
geeignet. Das Trocknen in einer feststehenden Aufnahme gemäß der DE 40 34 660 A1 hat
den Nachteil, dass Wasserreste nicht aus den Atemschutzmasken entfernt werden können.
[0008] Ein wie in der US 5 365 675 ausgebildeter Tragbügel ist mit seinen Aufnahmeelementen
nicht für die Aufnahme von Atemschutzmasken geeignet, da diese aufgrund ihrer empfindlichen
Bauteile wie z. B. Sichtfenster oder Filtergewinde besonders sicher befestigt werden
müssen, so dass eine Beschädigung durch sich berührende Teile bei Drehung der Trommel
vermieden wird.
[0009] Die Anordnung des Tragbügels in der Trommel gemäß der US 5 365 675 ist zum Trocknen
einer größeren Anzahl von Atemschutzmasken nicht geeignet, da mit einem Trockengang
durch den über dem Radius der Trommel angeordneten Tragbügel nur eine begrenzte Anzahl
von Atemschutzmasken an einem Tragbügel aufgenommen werden kann.
[0010] Der Erfindung stellt sich somit die Aufgabe, eine Wäschebehandlungsmaschine mit einer
drehbar gelagerten Trommel zu entwickeln, welche eine schonende und sichere Behandlung
von Atemschutzmasken bei drehender Trommel in einem Wasch- oder Trockenprozeß ermöglicht.
[0011] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Wäschebehandlungsmaschine mit den Merkmalen
des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
[0012] Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass die
Atemschutzmasken über lösbar am Tragbügel angeordnete Aufnahmeelemente mit einem genormten
Verbindungselement aufgenommen werden, welches dem Gewindemaß eines Filters für die
Atemschutzmaske entspricht. Für die Atemschutzmasken unterschiedlicher Hersteller
mit verschiedenen Gewindeanschlüssen für die Filter können verschiedene Gewindeaufnahmen
zur Verfügung gestellt werden. Diese Aufnahmeelemente sind je nach zu behandelnder
Atemschutzmaske leicht auszutauschen. Durch die Aufnahme der Atemschutzmaske an genormten
und am Tragbügel leicht austauschbaren Aufnahmeelementen können Atemschutzmasken verschiedener
Hersteller sicher und berührungsfrei mit der Drehbewegung der Trommel gewaschen oder
getrocknet werden. Besonders vorteilhaft ist der Einsatz des Haltesystems in einem
Trockenprozeß, da auch Restwasser aus den Atemschutzmasken durch die Drehung der Trommel
ablaufen kann. Die Aufnahmeelemente sind vorteilhaft hohl ausgebildet, so dass der
Luftstrom in die Atemschutzmaske geleitet wird. Außerdem ist das Gewinde im Bereich
der Verbindung geschlitzt ausgebildet, so dass Restwasser leicht ablaufen kann und
auch nach dem Lösen der Atemschutzmasken vom Aufnahmeelement am Tragbügel kein Restwasser
in den Gewindegängen verbleibt.
[0013] Ein weiterer Vorteil liegt in der zwischen den Deckflächen der Trommel verspannten
Anordnung des Tragbügels in der Trommel. Bei Bedarf kann mehr als ein Tragbügel in
die Trommel eingesetzt werden. Dadurch können in einem Wasch- oder Trockengang mehrere
Atemschutzmasken gegenseitig berührungsfrei aufgenommen werden.
[0014] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt
und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
- Figur 1
- Die Anordnung des Haltesystems (3) mit einer Atemschutzmaske (4) in der Trommel (1),
- Figur 2
- den Tragbügel (8) als Einzelheit mit Montagefolge der Aufnahmeelemente (9),
- Figur 3
- die Anordnung des Haltesystems (3) in der Trommel in der Seitenansicht,
- Figur 4
- eine weitere Anordnung des Haltesystems (3) in der Trommel in der Seitenansicht,
- Figur 5
- den Aufnahmekörper (15) für die Atemschutzmaske (4) als Einzelheit in der Seitenansicht,
- Figur 6
- die perspektivische Darstellung des Aufnahmekörpers (15).
[0015] In Figur 1 ist der Blick in die Trommel (1) einer Wäschebehandlungsmaschine (hier
ein Wäschetrockner) mit Trommelrippe (2) und eingesetztem Haltesystem (3) und einer
Atemschutzmaske (4) als Ausschnitt gezeigt. Das Haltesystem (3) ist über in dieser
Figur nicht näher dargestellte Befestigungsmittel, in Richtung der Trommelachse (5)
erstreckend, zwischen Trommelrückwand (6) und Trommelstirnseite (7) angeordnet. Das
Haltesystem (3) ist mit einem Tragbügel (8) und mindestens einem Aufnahmeelement (9)
für eine Atemschutzmaske (4) ausgebildet.
[0016] Figur 2 zeigt das Haltesystem (3) als Einzelheit mit drei Aufnahmeelementen (9) sowie
deren Montagefolge. Der Tragbügel (8) ist mit einem flachen Aufnahmesteg (10) für
die lösbare Anordnung der Aufnahmeelemente (9) in Durchgangsbohrungen (11) ausgebildet.
Der Aufnahmesteg (10) trägt an seinen Enden die Befestigungselemente für ein Verklemmen
des Tragbügels (8) zwischen Trommelrückwand (6) und Trommelstirnseite (7). An einem
Ende ist eine Druckrolle (12) gelagert. An dem anderen Ende ist ein rechtwinklig zum
Aufnahmesteg (10) angeordneter Spannbügel (13) ausgebildet. Mittels Druckrolle (12)
und Spannbügel (13) wird der Tragbügel (8) zwischen Trommelrückwand (6) und Trommelstirnseite
(7) verklemmt. Der Spannbügel (13) ist mit aufgesteckten Schutzschläuchen (14) ausgebildet.
[0017] Das Aufnahmeelement (9) für die Atemschutzmaske (4) ist zweiteilig ausgebildet und
besteht aus einem hohlzylindrischen Aufnahmekörper (15) für den Atemanschluss einer
Atemschutzmaske (4) und einem Sicherungselement (16) für den Aufnahmekörper (15) in
der Durchgangsbohrung (11) des Aufnahmesteges (10). Der Aufnahmekörper (15) ist für
die Aufnahme der Atemschutzmaske (4) über das Gewinde des Atemanschlusses mit einem
Gewindeansatz (17) ausgebildet, so dass die Atemschutzmaske (4) mit dem Aufnahmekörper
(15) verschraubt werden kann. Für unterschiedliche Atemschutzmasken (4) können verschiedene
Aufnahmekörper (15), die dem genormten Gewindeanschluss für den Atemanschluss angepasst
sind, zur Verfügung gestellt werden. So können auch unterschiedliche Maskentypen mit
verschiedenen Aufnahmekörpern (15) an dem Tragbügel (8) fixiert und in der Trommel
(1) in einem Arbeitsgang getrocknet oder gewaschen werden. Bei der Montage der Aufnahmeelemente
(9) am Tragbügel (8) wird der Aufnahmekörper (15) mit seinem zylindrischen Ansatz
(18) durch die Durchgangsbohrung (11) gesteckt und auf der unteren Seite des Aufnahmesteges
(10) über eine Mutter als Sicherungselement (16) gesichert. Andere Sicherungselemente
(16), wie z. B. ein Sicherungsstift oder dgl., sind ebenfalls möglich (nicht dargestellt).
[0018] Figur 3 und 4 zeigen die Trommel (1) in der Seitenansicht im Schnitt mit eingesetztem
Tragbügel (8). Beim Einsetzen des Tragbügels (8) in die Trommel (1) wird der Spannbügel
(13) in die vordere Trommelecke (19, siehe Figur 3) oder eine umlaufende Bordiemaht
(20) an der Trommelstimseite (7, Figur 4) gehalten und der Tragbügel (8) wird soweit
eingedrückt, bis die Druckrolle (1) in eine umlaufende Bordiemaht (21) an der Trommelrückwand
(6) einrastet. Der Tragbügel (8) ist dadurch zwischen Trommelrückwand (6) und Trommelstirnseite
(7) verspannt und trägt das Gewicht der aufzusetzenden Atemschutzmasken (4) ohne heraus
zu fallen.
[0019] Die Atemschutzmasken (4) werden vorzugsweise vor dem Einsetzen des Tragbügels (8)
in die Trommel (1) auf dem Tragbügel (8) montiert. Figur 5 zeigt den Aufnahmekörper
(15) als Einzelheit. Der Aufnahmekörper (15) ist drehbar in der Durchgangsbohrung
(11) gelagert und mit einer Rändelmutter (22) ausgebildet. Die Atemschutzmaske (4)
wird auf den Gewindeansatz (17) aufgesetzt und durch Drehen an der Rändelmutter (22)
werden Aufnahmekörper (15) und Atemanschluss miteinander verschraubt. Der Aufnahmekörper
(15) wird über das in Figur 2 dargestellte Sicherungselement (16) am Aufnahmesteg
(10) fixiert.
[0020] Figur 6 zeigt den Aufnahmekörper (15) in perspektivischer Darstellung. Der Gewindeansatz
(17) für den Atemanschluss ist mit einem Schlitz (23) ausgebildet, so dass in der
Gewindeverbindung gesammeltes Restwasser beim Trockenvorgang gut abtropfen kann.
[0021] Der zuvor beschriebene Tragbügel (8) ist vorrangig für die in Richtung der Trommelachse
erstreckende Anordnung in der Trommel vorgesehen. Ein ähnlicher oder gleich gestalteter
Tragbügel mit entsprechenden lösbar angeordneten Aufnahmeelementen zur Aufnahme einer
Atemschutzmaske über den Atemanschluss kann bei entsprechender Gestaltung der Befestigungselemente
für den Tragbügel auch über dem Radius der Trommel angeordnet werden.
1. Wäschebehandlungsmaschine mit einer drehbar gelagerten Trommel (1) gekennzeichnet durch ein Haltesystem (3) für Atemschutzmasken (4), wobei das Haltesystem (3) mit einem
Tragbügel (8) für die Aufnahmeelemente (9) der Atemschutzmasken (4) ausgebildet ist
und mittels Befestigungsmitteln (12, 13) in der Trommel (1) mitdrehend angeordnet
ist, wobei der Tragbügel (8) mindestens ein lösbar angeordnetes Aufnahmeelement (9)
zur Aufnahme einer Atemschutzmaske (4) über den Atemanschluss der Atemschutzmaske
(4) aufweist, wobei das Aufnahmeelement (9) einen Gewindeansatz (17) aufweist, welcher
mit dem Atemanschluss der Atemschutzmaske (4) verschraubt werden kann.
2. Wäschebehandlungsmaschine, nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Tragbügel (8) in Richtung der Trommelachse (5) erstreckend zwischen Trommelstirnseite
(7) und Trommelrückwand (6) angeordnet ist.
3. Wäschebehandlungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Tragbügel (8) einen flach ausgebildeten Aufnahmesteg (10) für die lösbare Anordnung
der Aufnahmeelemente (9) aufweist, der an seinen Enden die Befestigungselemente (12,
13) für ein Verklemmen des Tragbügels (8) zwischen Trommelrückwand (6) und Trommelstirnseite
(7) trägt.
4. Wäschebehandlungsmaschine nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmesteg (10) an seinem einen Ende mit einem annähernd rechtwinklig dazu
angeordneten Spannbügel (13) ausgebildet ist und an seinem anderen Ende eine Druckrolle
(12) aufweist.
5. Wäschebehandlungsmaschine nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Aufnahmesteg (10) mindestens eine Durchgangsbohrung (11) für die lösbare Befestigung
eines Aufnahmeelementes (9) aufweist.
6. Wäschebehandlungsmaschine nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Aufnahmeelement (9) zweiteilig mit einem zylindrischen Aufnahmekörper (15) und
mit.einem Sicherungselement (16), welches den Aufnahmekörper (15) in der Durchgangsbohrung
(11) sichert, ausgebildet ist.
7. Wäschebehandlungsmaschine, nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Aufnahmekörper (15) den Gewindeansatz (17) für die Aufnahme einer Atemschutzmaske
(4) über den Atemanschluss aufweist.
8. Wäschebehandlungsmaschine, nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Gewindeansatz (17) mit einem Schlitz (23) ausgebildet ist.
1. Laundry treatment machine having a rotatably mounted drum (1), characterised by a retaining system (3) for breathing protection masks (4), the retaining system (3)
having a carrier bracket (8) for the receiving elements (9) of the breathing protection
masks (4) and being disposed in the drum (1) by means of securing means (12, 13) so
as to rotate with the drum (1), the carrier bracket (8) having at least one detachably
disposed receiving element (9) for the accommodation of one breathing protection mask
(4) via the breathing connection of the breathing protection mask (4), the receiving
element (9) having a threaded projection (17), which can be screw-connected to the
breathing connection of the breathing protection mask (4).
2. Laundry treatment machine according to claim 1, characterised in that the carrier bracket (8) is disposed extending in the direction of the drum axis (5)
between the front (7) of the drum and the rear wall (6) of the drum.
3. Laundry treatment machine according to claim 1 or 2, characterised in that the carrier bracket (8) has a flat receiving bar (10) for the detachable disposition
of the receiving elements (9), which bar supports at its ends the securing elements
(12, 13) for locking the carrier bracket (8) between the rear wall (6) of the drum
and the front (7) of the drum.
4. Laundry treatment machine according to claim 3, characterised in that the receiving bar (10) has at its one end a clamp (13), which is disposed at right
angles thereto, and at its other end a pressure roller (12).
5. Laundry treatment machine according to claim 3, characterised in that the receiving bar (10) has at least one through-bore (11) for the detachable securing
of a receiving element (9).
6. Laundry treatment machine according to at least one of claims 1 to 5, characterised in that the receiving element (9) is in two parts having one cylindrical receiving body (15)
and one securing element (16), which secures the receiving body (15) in the through-bore
(11).
7. Laundry treatment machine according to claim 6, characterised in that the receiving body (15) has the threaded projection (17) for the accommodation of
one breathing protection mask (4) via the breathing connection.
8. Laundry treatment machine according to claim 7, characterised in that the threaded projection (17) has a slot (23).
1. Machine pour traiter du linge équipée d'un tambour (1) monté de façon rotative, caractérisée par un système de fixation (3) pour masques respiratoires protecteurs (4), sachant que
le système de fixation (3) est constitué d'un étrier de support (8) portant les réceptacles
(9) pour les masques respiratoires protecteurs (4) et est monté dans le tambour (1)
par des moyens de fixation (12, 13) de façon à tourner en même temps que ce dernier,
sachant que l'étrier de support (8) présente au moins un réceptacle (9) amovible destiné
à recevoir un masque respiratoire protecteur (4) par le biais du raccord de l'arrivée
d'air du masque respiratoire protecteur (4), sachant que le réceptacle (9) présente
un embout fileté (17) sur lequel le raccord de l'arrivée d'air du masque respiratoire
protecteur (4) peut être vissé.
2. Machine pour traiter du linge selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'étrier de support (8) s'étend dans la direction de l'axe de tambour (5), entre
la paroi avant (7) et la paroi arrière (6) du tambour.
3. Machine pour traiter du linge selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que l'étrier de support (8) comporte une traverse de réception (10) plate destinée à
la mise en place amovible des réceptacles (9), laquelle porte à ses extrémités les
éléments de fixation (12, 13) pour immobiliser l'étrier de support (8) entre la paroi
arrière (6) et la paroi avant (7) du tambour.
4. Machine pour traiter du linge selon la revendication 3, caractérisée en ce que la traverse de réception (10) est dotée à l'une de ses extrémités d'un étrier de
fixation (13) orienté à peu près perpendiculairement à celle-ci et présente à son
autre extrémité un galet presseur (12).
5. Machine pour traiter du linge selon la revendication 3, caractérisée en ce que la traverse de réception (10) présente au moins un orifice (11) pour fixer de façon
amovible un réceptacle (9).
6. Machine pour traiter du linge selon au moins l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que le réceptacle (9) comprend deux parties, à savoir un corps de réception cylindrique
(15) et un élément d'arrêt (16) qui immobilise le corps de réception (15) dans l'orifice
(11).
7. Machine pour traiter du linge selon la revendication 6, caractérisée en ce que le corps de réception (15) porte l'embout fileté (17) destiné à recevoir un masque
respiratoire protecteur (4) via le raccord de l'arrivée d'air.
8. Machine pour traiter du linge selon la revendication 7, caractérisée en ce que l'embout fileté (17) comporte une fente (23).