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EP 1 092 606 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.05.2003 Patentblatt 2003/21 |
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Anmeldetag: 15.09.2000 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B61D 17/10 |
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Rahmenausbildung zur Gerätebefestigung an der Unterseite eines Schienenfahrzeuguntergestells
Frame construction for fastening equipments beneath a railway vehicle underframe
Construction de câdres pour le montage d'appareillages sous le châssis d'un vehicule
ferroviaire
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
13.10.1999 DE 19949243
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.04.2001 Patentblatt 2001/16 |
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Patentinhaber: DWA Deutsche Waggonbau GmbH |
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12526 Berlin (DE) |
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Erfinder: |
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- Diebel, Ralf, Dipl.-Ing.
06120 Halle (DE)
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Vertreter: Akers, Noel James et al |
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Howrey Simon Arnold & White,
City Point,
One Ropemaker Street London EC2Y 9HS London EC2Y 9HS (GB) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-U- 29 614 089
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US-A- 4 825 774
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Rahmenausbildung zur Gerätebefestigung an der Unterseite
eines Schienenfahrzeuguntergestells, die lösbare Befestigungen der Unterfluraggregate
und -geräte aufweist.
[0002] Im Schienenfahrzeugbau ist es allgemein bekannt, die Untergestellwanne in Wagenlängsmitte
mit einem in Wagenlängsrichtung verlaufenden, nach unten offenen Leitungsschacht und
mit seitlichen, den darin unterzubringenden Aggregaten und Geräten speziell angepassten
sowie verkleideten Sektionsschächten auszubilden, wobei die in diesen Sektionen unterzubringenden
Aggregate in Einschubbauweise ausgeführt sind, siehe beispielsweise die DD 111 856.
Aus der aggregatebezogenen Ausbildung der Sektionsschächte resultiert der entscheidende
Nachteil, dass nur auf diese Konstruktion bezogene Aggregate und Geräte eingesetzt
und angeordnet werden können, was ausschließlich bei Großserien vertretbar ist. Bauliche
Veränderungen der Aggregate sowie Geräte und/oder veränderte Anordnungen derselben
erfordern zumeist nicht nur Anpassungen der Sektionsschächte, sondern Veränderungen
der gesamten Fachwerks- bzw. Untergestellkonstruktion.
Nach der DE 29 08 823 A1 wird ein Tragelement zur Verwendung in Fahrzeugen bekannt,
wonach dieses als alleintragende Bodenplatte ausgebildet und mit C-schienenförmigen
Befestigungselementen für Geräte und Bauelemente versehen ist. In den Befestigungselementen
sind Nutensteine verschieb- und mittels Schrauben arretierbar angeordnet, wobei diese
auch die Geräte und Bauelemente tragen.
Auch in der DE 34 42 157 A1 wird ein Träger und Hilfsrahmen beschrieben, wonach der
Träger eine nach unten offene Bettung aufweist, in die das mit dieser Bettung korrespondierend
ausgebildete Anschlußstück des die Aggregate tragenden Hilfsrahmens kraft- und formschlüssig
eingreift.
Mit beiden Lösungen kann durch ihre zweckgebundene Konzipierung keine optimale Ausnutzung
der unter einem Schienenfahrzeug vorhandenen begrenzten Fläche für die Vielzahl der
unterzubringenden Aggregate und Geräte realisiert werden. Zusätzlich wirkt sich nachteilig
aus, dass jede Geräteveränderung und/oder jede Veränderung der Anordnung der Geräte
dem vorhandenen C-Schienen- bzw. Trägerraster angepasst werden muss und zusätzlich
aufwendige Anpassungen der Geräteanbindungen erfordert.
Diese nachteilige Problematik wohnt auch der Lösung gemäß DE 296 14 089 U1 inne, da
benachbarte Querträger durch einen oder mehrere parallel zu den Seitenlangträgem angeordnete
zusätzliche Hohlprofilträger miteinander verbunden sind, mit denen mehrere mit Aufnahmeöffnungen
ausgebildete Gerätehalter verschweißt sind, in deren Aufnahmeöffnungen die mit Traversen
ausgebildeten Aggregate und Geräte einhäng- und arretierbar sind.
Allen vorbeschriebenen Lösungen ist gemein, dass Veränderungen der Anordnung und/oder
der Befestigung von der Unterseite der Schienenfahrzeuguntergestelle zugeordneten
Aggregaten und Geräten, insbesondere bei Kleinserien, nur mit einem unvertretbaren
Aufwand, und zumeist mit Auswirkungen auf die gesamte Untergestellkonstruktion, realisierbar
sind. Außerdem wird eine zusätzliche Anordnung von Unterflurluftkanälen, die relativ
großvolumig sind und nach bestimmten Erfordernissen angeordnet bzw. verlegt werden
müssen, aufgrund fehlender Freiflächen im Untergestellbereich fast unmöglich.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rahmenausbildung zur Gerätebefestigung
an der Unterseite eines Schienenfahrzeuguntergestells zu konzipieren, die relativ
problemlos sowohl veränderte Anordnungen und/oder Befestigungen von Aggregaten und
Geräten als auch das Einbringen von Luftkanälen in den Untergestellbereich ermöglicht.
[0004] Diese Aufgabe wird mit einer Rahmenausbildung nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1 derart gelöst, indem säulenartige Adapterelemente einerseits zur einstellbaren und
toleranzausgleichenden Befestigung an der Fußbodenkonstruktion und/oder an den Querträgem
und andererseits zur Befestigung eines nahezu der gesamten Fläche des Untergestells
entsprechenden Profilrahmens geeignet ausgebildet sind, wobei der Profilrahmen aus
Rahmensegmenten besteht, die mit Mitteln zur Befestigung der Unterfluraggregate und
-geräte eines Schienenfahrzeuges ausgebildet sowie mindestens eine weitere horizontale
Ebene bildend beabstandet von der Fußbodenkonstruktion und/oder von den Querträgern
angeordnet sind.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile gegenüber dem Stand der Technik bestehen
insbesondere darin, dass durch die Möglichkeit der unabhängig vom Rohbau realisierbaren
Bankfertigung der lösbar befestigbaren säulenartigen Adapterelemente und Rahmensegmente,
an denen die Unterfluraggregate und -geräte angeordnet werden, hohe Genauigkeiten
erzielbar sind, und dass durch separat durchführbare Anpassungen bzw. Veränderungen
der Adapterelemente und/oder der einzelnen Rahmensegmente jede Anordnung und/oder
Befestigung der Aggregate und Geräte relativ problemlos ausführbar ist, ohne dass
die Untergestellkonstruktion oder Teile davon in diesen Prozess einbezogen werden
müssen.
Außerdem lassen sich die Rahmensegmente in horizontaler Ebene derart von der Fußbodenkonstruktion
und/oder von den Querträgern beabstanden, dass dieser entstandene zusätzliche Raum
zum Einbringen von Versorgungseinrichtungen, wie beispielsweise von Luftkanälen zur
Klimatisierung des Fahrgastbereiches, genutzt werden kann und/oder dass alle Unterfluraggregate
und -geräte in einer gemeinsamen untersten Ebenen ausgerichtet sind, was neben optimalen
gestalterischen Aspekten sich auch strömungsgünstig vorteilhaft auswirkt.
[0005] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den anliegenden Zeichnungen schematisch
dargestellt und wird nachfolgend ausführlich erläutert.
[0006] Es zeigen
- Fig. 1 -
- Rahmenausbildung zwischen den Drehgestellen eines Schienenfahrzeuges
- Fig. 2 -
- ein Rahmensegment in perspektivischer Ansicht
[0007] Deutlich ist in Fig. 1 zu erkennen, dass das dargestellte Untergestell des Schienenfahrzeuges
mit der vorzugsweise aus Strangpressprofilen gebildeten Fußbodenkonstruktion 2 keine
Querträger aufweist, wobei der Erfindungsgedanke aber auch beim Vorhandensein von
Querträgern im Untergestell realisierbar ist.
Säulenartige Adapterelemente 1 stehen einerseits mit der Fußbodenkonstruktion 2 in
Wirkverbindung und sind andererseits zur Befestigung eines Profilrahmens 7 ausgebildet.
Dabei weist die Fußbodenkonstruktion 2 an ihrer Unterseite Aufnahmen 3 zur Befestigung
der Adapterelemente 1 auf, die in vorteilhafter Weise eine einstellbare und toleranzausgleichende
Anordnung der Adapterelemente 1 gestatten sollten. Es bietet sich dazu an, diese Aufnahmen
3 C-schienenförmig und zur Integration von korrespondierend ausgebildeten Nutensteinen
4 geeignet auszubilden. Den Befestigungselementen 5 der Nutensteine 4, für welche
Schraubenbolzen zur Anwendung kommen sollten, sind quer zur Längsmittenlinie der entsprechenden
Aufnahme 3 angeordnete Langlöcher 6 - siehe Fig. 2 - in den Adapterelementen 1 zugeordnet,
so dass durch die längs in den Aufnahmen 3 verschiebbaren Nutensteine 4 und die quer
zu den Längsmittenlinien der Aufnahmen 3 verschiebbare Anordnung der Adapterelemente
1 eine einstellbare und toleranzausgleichende Befestigung derselben an der Fußbodenkonstruktion
2 realisiert ist, die abschließend entsprechend zu arretieren und somit auch zugleich
lösbar wäre.
In diesem Zusammenhang wird als selbstverständlich vorausgesetzt, dass die Befestigung
der Adapterelemente 1 an der Fußbodenkonstruktion 2 auch anders ausgebildet sein könnte,
favorisiert werden sollten aber solche Lösungen, die ebenfalls eine einstellbare und
toleranzausgleichende sowie lösbare Befestigung erlauben.
Die säulenartigen Adapterelemente 1 sind andererseits vorzugsweise zur lösbaren Befestigung
des Profilrahmens 7 geeignet ausgebildet, wofür sich konsolen- oder flanschartige
Arretierungen anbieten. In diesem Zusammenhang soll lediglich darauf hingewiesen werden,
dass auch unlösbare Verbindungen zwischen den Adapterelementen 1 und dem Profilrahmen
7 denkbar sind, was aber das an späterer Stelle noch darzustellende positive Handling
der erfindungsgemäßen Rahmenausbildung mindern würde.
Der Profilrahmen 7, welcher nahezu der gesamten Fläche des Untergestells entspricht,
besteht aus Rahmensegmenten 8, die bevorzugt aus geschlossenen Profilen oder aus L-
oder U-förmigen Profilen bestehen und weitere horizontale Ebenen a; a'; a" bildend
beabstandet von der Fußbodenkonstruktion 2 angeordnet sind derart, dass einerseits
ihr Abstand und der an ihnen befestigten und in der Zeichnung lediglich angedeuteten
Unterfluraggregate sowie -geräte von der Fußbodenkonstruktion 2 zur Unterbringung
von Versorgungseinrichtungen 10, wie Luftkanäle zur Klimatisierung bzw. zur Be- und
Entlüftung des Fahrgastbereiches, ausreichend bemessen ist und andererseits diese
Aggregate und Geräte in einer gemeinsamen untersten Ebene b ausgerichtet befestigt
sind. Dazu weisen die Rahmensegmente 8 auch Mittel 9 zur Befestigung der Aggregate
und Geräte, bevorzugt für Schraubverbindungen geeignete Profilkonsolen, auf.
Obwohl in Fig. 2 eine geschweißte und damit unlösbare Verbindung eines Rahmensegmentes
8 mit den zugehörigen Adapterelementen 1 dargestellt ist, wird für die Praxis aus
Gründen der Flexibilität und der problemlosen Durchführung von Veränderungen der erfindungsgemäßen
Rahmenausbildung die Anwendung einer lösbaren Befestigung empfohlen. Dies wirkt sich
nämlich dann äußerst vorteilhaft aus, wenn die Anordnung und/oder Ausbildung und/oder
die Befestigung der Unterfluraggregate oder -geräte verändert wird. Dann wären lediglich
die betroffenen Rahmensegmente 8 oder einzelne Profile davon von ihren Adapterelementen
1 zu lösen, entsprechend den gegebenen Bedingungen zu ändern oder zu erneuern und
problemlos wieder an den Adapterelementen 1 zu befestigen, so dass bei einheitlichen
Untergestellen auch unterschiedliche Wagentypen unkompliziert bereit gestellt werden
können, ohne dass die Untergestellkonstruktionen oder Teile davon jeweils geändert
oder angepasst werden müssen. In ebenfalls einfacher Weise sind Veränderungen bei
Verlegungen der Versorgungsleitungen 10 realisierbar, da die säulenartigen Adapterelemente
1 den Raum zwischen der Fußbodenkonstruktion 2 und dem Profilrahmen 7 bzw. dessen
Rahmensegmenten 8 nur unwesentlich einschränken.
Abschließend wird lediglich darauf hingewiesen, dass alle lösbaren Verbindungen an
sich und die auf diese Weise verbundenen Bauteile zusätzlich gegen Herunterfallen
gesichert sind, und dass der Erfindungsgedanke nicht an die im Ausführungsbeispiel
dargestellten Einzelheiten gebunden sein soll.
1. Rahmenausbildung zur Gerätebefestigung an der Unterseite eines Schienenfahrzeuguntergestells,
mit lösbaren Befestigungen der Unterfluraggregate und -geräte, dadurch gekennzeichnet, daß säulenartige Adapterelemente (1) einerseits zur einstellbaren und toleranzausgleichenden
Befestigung an der Fußbodenkonstruktion (2) und/oder an den Querträgem und andererseits
zur Befestigung eines nahezu der gesamten Fläche des Untergestells entsprechenden
Profilrahmens (7) geeignet ausgebildet sind, wobei der Profilrahmen (7) aus Rahmensegmenten
(8) besteht, die mit Mitteln (9) zur Befestigung der Unterfluraggregate und -geräte
eines Schienenfahrzeuges ausgebildet sowie mindestens eine weitere horizontale Ebene
(a; a'; a") bildend beabstandet von der Fußbodenkonstruktion (2) und/oder von den
Querträgern angeordnet sind.
2. Rahmenausbildung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Adapterelemente (1) in an der Fußbodenkonstruktion (2) und/oder an den Querträgern
angeordneten C-schienenförmigen Aufnahmen (3) mittels Nutensteinen (4) verschiebund
lösbar befestigt sowie zu den Längsmittenlinien der Aufnahmen (3) einstellbar ausgebildet
sind.
3. Rahmenausbildung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Befestigungselementen (5) der Nutensteine (4) quer zur Längsmittenlinie der entsprechenden
Aufnahme (3) angeordnete Langlöcher (6) in den Adapterelementen (1) zugeordnet sind.
4. Rahmenausbildung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des Profilrahmens (7) und der an ihm befestigten Unterfluraggregate sowie
-geräte von der Fußbodenkonstruktion (2) und/oder von den Querträgern zur Anordnung
von Versorgungseinrichtungen (10), wie Luftkanälen, geeignet ausgebildet ist.
5. Rahmenausbildung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmensegmente (8) in unterschiedlichen horizontalen Ebenen (a; a'; a") angeordnet
sind.
6. Rahmenausbildung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmensegmente (8) bevorzugt aus geschlossenen Profilen gebildet sowie vorgefertigt
und die Mittel (9) zur Befestigung der Unterfluraggregate sowie-geräte, beispielsweise
für Schraubverbindungen geeignete Profilkonsolen, derart angeordnet sind, daß die
Unterfluraggregate und -geräte in einer möglichst gemeinsamen untersten Ebene (b)
ausgerichtet befestigt sind.
7. Rahmenausbildung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmensegmente (8) sowohl lösbar als auch unlösbar mit den Adapterelementen (1)
verbunden sind.
1. Frame structure for fastening equipment to the underside of an underframe of a rail
vehicle, having detachable attachments of the underfloor assemblies and equipment,
characterized in that pillar-like adapter elements (1) are suitably constructed, on the one hand, for the
adjustable and tolerance-compensating attachment to the floor structure (2) and/or
to the crossmembers and, on the other hand, for the attachment of a sectional frame
(7) which corresponds to virtually the entire area of the underframe, the sectional
frame (7) being composed of frame segments (8) which are constructed with means (9)
for the attachment of the underfloor assemblies and equipment of a rail vehicle, and
are arranged spaced apart from the floor structure (2) and/or from the crossmembers
so as to form at least one further horizontal plane (a; a'; a'').
2. Frame structure according to Claim 1, characterized in that the adapter elements (1) are attached in C-rail-shaped receptacles (3) arranged on
the floor structure (2) and/or on the crossmembers so as to be displaceable and detachable
by means of sliding blocks (4), and are constructed so as to be adjustable with respect
to the longitudinal centre lines of the receptacles (3).
3. Frame structure according to one of Claims 1 or 2, characterized in that elongate holes (6), arranged transversely with respect to the longitudinal centre
line of the respective receptacle (3), in the adapter elements (1) are assigned to
the attachment elements (5) of the sliding blocks (4).
4. Frame structure according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the distance between the sectional frame (7) and the underfloor assemblies and equipment,
attached thereto, and the floor structure (2) and/or the crossmembers is constructed
so as to be suitable for the arrangement of supply devices (10), such as air ducts.
5. Frame structure according to Claim 4, characterized in that the frame segments (8) are arranged in different horizontal planes (a; a'; a'').
6. Frame structure according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the frame segments (8) are preferably formed and prefabricated from closed sections,
and the means (9) for attaching the underfloor assemblies and equipment, for example
sectional brackets which are suitable for screw-type connections, are arranged in
such a way that the underfloor assemblies and equipment are attached such that they
are oriented in, as far as possible, a common, lowermost plane (b).
7. Frame structure according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the frame segments (8) are either detachably or non-detachably connected to the adapter
elements (1).
1. Construction de cadre pour la fixation d'équipements à la partie inférieure d'un châssis
de véhicule ferroviaire, comprenant des fixations desserrables des unités et équipements
sous châssis, caractérisée en ce que des éléments d'adaptateur (1) du côté de la colonne sont réalisés de manière appropriée
d'une part pour la fixation ajustable et avec compensation des tolérances sur la construction
du plancher (2) et/ou sur des traverses et d'autre part pour la fixation d'un cadre
profilé (7) correspondant pratiquement à toute la surface du châssis, le cadre profilé
(7) se composant de segments de cadre (8) qui sont réalisés avec des moyens (9) pour
la fixation des unités et équipements sous châssis d'un véhicule ferroviaire et sont
disposés, en formant au moins un autre plan horizontal (a ; a' ; a"), à une certaine
distance de la construction du plancher (2) et/ou des traverses.
2. Construction de cadre selon la revendication 1, caractérisée en ce que les éléments d'adaptateur (1) sont fixés dans des logements (3) en forme de rails
en C disposés sur la construction du plancher (2) et/ou sur les traverses, de manière
à pouvoir coulisser au moyen de coulisseaux (4) et de manière desserrable, et sont
réalisés de manière ajustable par rapport aux axes médians longitudinaux des logements
(3).
3. Construction de cadre selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce qu'aux éléments de fixation (5) des coulisseaux (4) sont associés des trous oblongs (6)
dans les éléments d'adaptateur (1), disposés transversalement à l'axe médian longitudinal
du logement correspondant (3).
4. Construction de cadre selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que la distance du cadre profilé (7) et des unités et équipements sous châssis fixés
sur celui-ci à la construction du plancher (2) et/ou aux traverses, est réalisée de
manière appropriée pour l'agencement de dispositifs d'alimentation (10), tels que
des canaux d'air.
5. Construction de cadre selon la revendication 4, caractérisée en ce que les segments de cadre (8) sont disposés dans différents plans horizontaux (a ; a'
; a").
6. Construction de cadre selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que les segments de cadre (8) sont formés et préfabriqués de préférence à partir de profilés
fermés, et les moyens (9) pour la fixation des unités et équipements sous châssis,
par exemple des consoles profilées appropriées pour des raccords à vis, sont disposés
de telle sorte que les unités et équipements sous châssis soient fixés suivant une
orientation dans un plan (b) commun inférieur, dans la mesure du possible.
7. Construction de cadre selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que les segments de cadre (8) sont raccordés à la fois de manière desserrable et non
desserrable aux éléments d'adaptateur (1).

