| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 095 600 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
07.01.2004 Patentblatt 2004/02 |
| (22) |
Anmeldetag: 20.10.2000 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)7: A47G 21/18 |
|
| (54) |
Wiederverschliessbarer Trinkhalm
Reclosable drinking straw
Chalumeau refermable
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
| (30) |
Priorität: |
29.10.1999 DE 29919069 U
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
02.05.2001 Patentblatt 2001/18 |
| (73) |
Patentinhaber: DEUTSCHE SISI-WERKE GmbH & Co. Betriebs KG |
|
69214 Eppelheim/Heidelberg (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Wild,Dr.Hans-Peter
6300 Zug (CH)
|
| (74) |
Vertreter: Grünecker, Kinkeldey,
Stockmair & Schwanhäusser
Anwaltssozietät |
|
Maximilianstrasse 58 80538 München 80538 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
GB-A- 2 067 979 US-A- 5 048 709
|
US-A- 2 877 918 US-A- 5 462 194
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen wiederverschließbaren Trinkhalm gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 (siehe US-A-5 048 709).
[0002] Aus DE-A-195 25 620 ist ein rohrstutzenförmiger Öffner für eine Getränke-Pappeverpackung
bekannt, der einen inneren Durchgang für die Flüssigkeit enthält und auf dessen freiem
Ende eine abnehmbare Verschlusskappe sitzt. In den Durchgang des Öffners kann ein
Trinkhalm mit seinem Trinkhalmende und der Trinkhalmmündung eingesteckt werden. Der
Trinkhalm ist durch die Verschlusskappe mittelbar verschließbar, das heißt, für die
Verschließfunktion ist der technisch aufwendige und für einen Großteil von Getränkebeuteln
oder Getränke-Pappeverpackungen nicht unbedingt erforderliche Öffner eine unabdingbare
Voraussetzung. Diese Konstruktion ist technisch aufwendig und teuer.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen wiederverschließbaren Trinkhalm,
insbesondere für flexible oder halbflexible Getränkebehälter, zu schaffen, der herstellungstechnisch
einfach und kostengünstig und bequem zu handhaben, das heißt kinderleicht, ist.
[0004] Die gestellte Aufgabe wird den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
[0005] Die ohne Verbindung mit dem Getränkebeutel oder der Pappeverpackung direkt auf dem
Trinkhalmende angebrachte Verschlusskappe hat eine Doppelfunktion, weil sie einerseits
das Öffnen bzw. Schließen des Trinkhalms ermöglicht, und andererseits einen Ausgießer
bzw. ein Trinkmundstück bildet. Die Verschlusskappe, sobald auf das Trinkhalmende
aufgebracht, ist unverlierbar gesichert und bequem zu handhaben, da sie nur in axialer
Richtung hin- bzw. herverschoben zu werden braucht, um die Trinkhalmmündung zu verschließen
oder das Ausgießen bzw. Trinken zu ermöglichen. Durch entsprechend weites Einschieben
bzw. Herausziehen des Trinkhalms lässt sich der Abstand der Verschlusskappe vom Getränkebehälter
bequem einstellen, mit dem ausgegossen oder getrunken wird. Die Entsorgung ist unproblematisch,
weil sich die Verschlusskappe jederzeit vom Trinkhalmende lösen lässt.
[0006] Zweckmäßigerweise ist eine Rastverbindung zwischen der Verschlusskappe und dem Trinkhalmende
vorgesehen, um die jeweiligen Stellungen der Verschlusskappe zu definieren und auch
für den Benutzer erfühlbar zu machen. Dabei können beide Endstellungen der Verschlusskappe
durch die Rastverbindungen definiert werden.
[0007] Zweckmäßig ist der Innendurchmesser der Verschlusskappe beim Kappenboden auf den
Außendurchmesser der Trinkhalmmündung abgestimmt, so dass in der Schließstellung nicht
nur der Kappenboden für die Verschlussfunktion sorgt, sondem die Trinkhalmmündung
sozusagen dicht im Kappenbodenbereich steckt. Es lässt sich auf diese Weise eine gute
Verschlussfunktion, selbst bei Innendruck, erzielen.
[0008] Zweckmäßigerweise können zwei Gegeneingriffselemente und ein Eingriffselement oder
zwei Eingriffselemente und ein Gegeneingriffselement vorgesehen sein, die wechselweise
zusammenarbeiten, um die Stellungen der Verschlusskappe auf dem Trinkhalmende zu definieren.
[0009] Anhand der Zeichnung werden Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine erste Ausführungsform eines wiederverschließbaren Trinkhalms, und zwar in der
oberen Hälfte in der Schließstellung, in der unteren Hälfte in der Offenstellung,
- Fig. 2
- einen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform in den beiden Endstellungen,
- Fig. 3
- einen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform in den beiden Endstellungen, und
- Fig. 4
- einen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform in den beiden Endstellungen.
[0010] Ein wiederverschließbarer Trinkhalm T besteht aus einem rohrförmigen Trinkhalm 1,
vorzugsweise aus Kunststoffmaterial, an dessen einem Trinkhalmende 2 in axialem Abstand
vor der Trinkhalmmündung 3 ein Eingriffselement E in Form eines Außenringwulstes 4
angeformt ist, und aus einer topfförmigen Verschlusskappe K, die von vornherein auf
das Trinkhalmende 2 unverlierbar aufgesteckt ist.
[0011] Die Verschlusskappe K besitzt einen verschlossenen Bodenbereich 5 mit einem innenseitigen
Verschlusskappenboden 12, der gegebenenfalls nach innen bombiert ist (Figur 2). In
Figur 1 schließt sich an den Bodenbereich 5 ein Abschnitt 9 der Innenwand der Verschlusskappe
K ab, dessen Innendurchmesser in etwa dem Außendurchmesser der Trinkhalmmündung 3
entspricht. In weiterem Abstand vom Bodenbereich 5 ist die Innenwand 11 der Verschlusskappe
K mit größerem Durchmesser ausgebildet als der Außendurchmesser der Trinkhalmmündung.
Die im wesentlichen zylindrische Kappenwand 6 der Verschlusskappe K weist über den
Umfang verteilte Durchtrittsöffnungen 7, z.B. in Form von Langlöchem, auf. Am dem
Bodenbereich 5 abgewandten Ende der Verschlusskappe K ist ein Gegeneingriffselement
G geformt, zweckmäßigerweise in der Form eines nach innen vorspringenden Ringwulsts
oder Bundes 8, der z.B. in einer leichten Schiebepassung auf dem Außenumfang des Trinkhalmendes
2 verschiebbar ist. Der Abschnitt 9 der Verschlusskappe K kann durch eine von außen
eingepresste Nut 10 geformt sein. Der axiale Abstand zwischen dem Bodenbereich 5 und
dem Gegeneingriffselement G ist größer als der axiale Abstand zwischen der Trinkhalmmündung
3 und dem Eingriffselement E.
[0012] Gemäß Figur 1, obere Hälfte, wird die Verschlusskappe K zunächst auf das Trinkhalmende
2 aufgesteckt, bis das Gegeneingriffselement 8 über das Eingriffselement E hinweggleitet,
was durch die Elastizität des Trinkhalms 1 und/oder die Elastizität der Verschlusskappe
K, die zweckmäßigerweise aus Kunststoff besteht, gewährleistet ist. Wird dann die
Verschlusskappe K in Figur 1 weiter nach links verschoben, tritt die Trinkhalmmündung
3 in den Bereich 9 ein, bis sie schließlich zur Anlage am Kappenboden 12 kommen kann.
Obwohl die Durchtrittsöffnungen 7 nach außen permanent offen sind, ist der Trinkhalm
1 nun verschlossen.
[0013] Zum Ausgießen oder zum Trinken wird die Verschlusskappe K aus der Schließstellung
A, Figur 1, obere Hälfte, in die Offenstellung B, Figur 1, untere Hälfte, axial verschoben,
wobei die Trinkhalmmündung 3 aus dem Abschnitt 9 austritt und schließlich das Gegeneingriffselement
G am Eingriffselement E abgefangen wird. Das Eingriffselement E ist im übrigen wenigstens
ein Außenringwulst 4. In der Offenstellung B besteht eine Strömungsverbindung zwischen
der Trinkhalmmündung 3 und den Durchtrittsöffnungen 7, so dass durch den Trinkhalm
1 Flüssigkeit ausgegossen oder getrunken werden kann.
[0014] Bei der Ausführungsform in Figur 2 ist im Unterschied zur Ausführungsform in Figur
1 der Abschnitt 9 der Verschlusskappe K weggelassen, obwohl er auch bei dieser Ausführungsform
vorgesehen sein könnte. Hingegen weist die Verschlusskappe K in Bezug auf das Gegeneingriffselement
G am Kappenende an der gegenüberliegenden Seite der Durchtrittsöffnungen 7 wenigstens
ein weiteres Gegeneingriffselement G in Form eines Innenringwulstes an der Innenwand
auf.
[0015] In der in Figur 2, oberen Hälfte gezeigten Schließstellung A ist das mittlere Gegeneingriffselement
G der Verschlusskappe K mit dem Eingriffselement E des Trinkhalms 1 in form- und/oder
kraftschlüssigem Eingriff, so dass der Kappenboden 12 gegen die Trinkhalmmündung 3
gepresst und diese verschlossen ist. Das andere Gegeneingriffselement G sichert z.B.
die ordnungsgemäße Ausrichtung der Verschlusskappe auf dem Trinkhalm 1.
[0016] In der in Figur 2, untere Hälfte, gezeigten Offenstellung B greift das hintere Gegeneingriffselement
G der Verschlusskappe K hinter das Eingriffselement E des Trinkhalms 1, und ist der
Kappenboden 12 von der Trinkhalmmündung 3 wegbewegt.
[0017] Es ist anzumerken, dass zumindest die Schließstellung A form- und/oder kraftschlüssig
definiert sein sollte. Hingegen braucht die Öffnungsstellung B oder irgendeine Öffnungsstellung
nicht unbedingt durch eine Rastverbindung definiert zu sein, weil der Benutzer ohnedies
eine ihm gerade passende Öffnungsstellung wählen kann.
[0018] In der Ausführungsform in Figur 3 sind auf dem Trinkhalm 1 zwei axial beabstandete
Eingriffselemente E, jeweils in Form eines Außenringwulstes 4, 14 angeformt, während
die Verschlusskappe K nur das endseitige Gegeneingriffselement G in Form eines Innenwulstes
8 aufweist. Es lassen sich die Schließstellung A und die maximale Öffnungsstellung
B eindeutig definieren. Die Verschlusskappe K kann, wie gezeigt, mit dem eingeschnürten
Abschnitt 9 zur besseren Abdichtung der Trinkhalmmündung 3 ausgestattet sein.
[0019] In Figur 4 ist eine Ausführungsform angedeutet, bei der das Eingriffselement E des
Trinkhalms 1 eine umlaufende Nut 15 ist, in welche das als Innenringwulst 8 ausgebildete
Gegeneingriffselement der Verschlusskappe K einrastbar ist, um die maximale Öffnungsstellung
B zu definieren. In der Schließstellung A verformt das Gegeneingriffselement G gegebenenfalls
den Außenumfang des Trinkhalms 1, einerseits um eine zufriedenstellende Ausrichtung
der Verschlusskappe K auf dem Trinkhalmende zu gewährleisten, andererseits um die
Haltewirkung des Abschnitts 9 auf dem Trinkhalmende zu unterstützen.
[0020] Analog zu Figur 3 könnte auch in Figur 4 ein zweites Eingriffselement E in Form einer
Ringnut 15 im Trinkhalmende geformt sein.
[0021] Der Trinkhalm T kann unabhängig von irgendeinem Getränkebehälter bereitgestellt werden
und ist bereits mit der Verschlusskappe ausgestattet. Femer kann der Trinkhalm mit
aufgesteckter Verschlusskappe an dem Getränkebehälter in üblicher Weise angebracht
sein. Da die Verschlusskappe nur auf dem Trinkhalmende selbst angebracht wird, kann
der Trinkhalm soweit in den jeweiligen Getränkebehälter eingeschoben oder aus diesem
herausgezogen werden, wie es vom Benutzer als angenehm angesehen wird. Dabei leistet
die aufgesteckte Verschlusskappe eine zusätzliche Sicherheitsfunktion, weil das unabsichtliche
vollständige Hineinschieben des Trinkhalms in den Getränkebehälter verhindert wird.
Auch bei Benutzung des Trinkhalms mit einer Flasche ermöglicht die aufgesteckte Verschlusskappe
das Halten des Trinkhalmendes an der Flaschenmündung, wenn der nach außen vorstehende
Rand der Verschlusskappe auf der Flaschenmündung anliegt.
1. Wiederverschließbarer Trinkhalm, insbesondere für flexible oder halbflexible Getränkebehälter,
dadurch gekennzeichnet,
dass außen auf einem Trinkhalmende (2) eine topfförmige Verschlusskappe (K) axial zwischen
einer Schließstellung (A) und einer Offenstellung (B) verschiebbar angebracht ist,
dass der innere Kappenbodenbereich (5) als Schließelement für die Trinkhalmmündung
(3) ausgebildet ist, und dass der Kappenmantel (6) wenigstens eine seitliche Durchgangsöffnung
(7) aufweist, die in der Offenstellung (B) mit der Trinkhalmmündung (3) in Strömungsverbindung
steht.
2. Trinkhalm nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass am Trinkhalmende (2) und in der Verschlusskappe (K) in eine form- oder kraftschlüssige
Rastverbindung bringbare Eingriffs- und Gegeneingriffselemente (E, G) vorgesehen sind,
mit denen die Verschlusskappe (K) am Trinkhalmende (2) lagesicherbar und schiebeführbar
und zumindest eine der Offen- und der Schließstellungen definierbar ist.
3. Trinkhalm nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens eine Öffnungsstellung (B) und die Schließstellung (A) mittels der Eingriffs-
und Gegeneingriffselemente (E, G) definierbar sind.
4. Trinkhalm nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Verschlusskappeninnendurchmesser im Kappenbodenbereich (5), vorzugsweise nur
angrenzend an den Kappenboden (12), in etwa dem Außendurchmesser der Trinkhalmmündung
(3) entspricht.
5. Trinkhalm nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass in der Verschlusskappe (K) innerhalb des Hohlraums und an der dem Kappenboden (12)
abgewandeten Seite der Durchgangsöffnung (7) ein Gegeneingriffselement (G) vorgesehen
ist, und dass an der Außenseite des Trinkhalmendes (2) in einem Abstand von der Trinkhalmmündung
(3) ein Eingriffselement (E) vorgesehen ist, wobei dieser Abstand kleiner ist als
der axiale Abstand zwischen dem Gegeneingriffselement (G) und dem Verschlusskappenboden
(12).
6. Trinkhalm nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gegeneingriffselement (G) ein Innenringwulst (8) an der Hohlraumwand der Verschlusskappe
(K) und jedes Eingriffselement (E) ein Außenringwulst (4, 14) des Trinkhalmendes (2)
ist.
7. Trinkhalm nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verschlusskappe (K) zwei axial beabstandete Innenringwulste (8, 13) und das Trinkhalmende
(2) einen Außenringwulst (4) aufweisen.
8. Trinkhalm nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verschlusskappe (K) einen Innenringwulst (8) und das Trinkhalmende (2) zwei axial
beabstandete Außenringwulste (4, 14) aufweisen.
1. Reclosable drinking straw, in particular for flexible or semi-flexible beverage containers,
characterised in
that a pot-shaped closing cap (K) is attached to the outside of an end (2) of a drinking
straw such that it can be axially displaced between a closed position (A) and an open
posi tion (B), that the inner cap bottom region (5) is formed as a closing element
for the drinking straw orifice (3), and that the cap shell (6) comprises at least
one lateral through-opening (7) which has a flow connection with the drinking straw
orifice (3) in the open position (B).
2. Drinking straw according to Claim 1,
characterised in
that engagement and counterengagement elements (E, G), which can be brought into a positive
or non-positive snap-in connection, are provided at the end (2) of the drinking straw
and in the closing cap (K), by means of which elements the closing cap (K) can be
secured in position and displaced at the end (2) of the drinking straw and at least
one of the open and closed positions can be defined.
3. Drinking straw according to Claim 2,
characterised in
that at least one open position (B) and the closed position (A) can be defined by means
of the engagement and counterengagement elements (E, G).
4. Drinking straw according to Claim 1,
characterised in
that the inside diameter of the closing cap in the cap bottom region (5) corresponds approximately
to the outside diameter of the drinking straw orifice (3), preferable only adjacent
to the cap bottom (12).
5. Drinking straw according to Claim 2,
characterised in
that a counterengagement element (G) is provided in the closing cap (K) inside the cavity
and on the side of the through-opening (7) which is remote from the cap bottom (12),
and that an engagement element (E) is provided on the outside of the end (2) of the
drinking straw at a spacing from the drinking straw orifice (3), wherein this spacing
is smaller than the axial spacing between the counterengagement element (G) and the
closing cap bottom (12).
6. Drinking straw according to Claim 5,
characterised in
that the counterengagement element (G) is an inner annular bead (8) at the cavity wall
of the closing cap (K), and each engagement element (E) is an outer annular bead (4,
14) of the end (2) of the drinking straw.
7. Drinking straw according to Claim 2,
characterised in
that the closing cap (K) comprises two axially spaced inner annular beads (8, 13), and
the end (2) of the drinking straw comprises an outer annular bead (4).
8. Drinking straw according to Claim 2,
characterised in
that the closing cap (K) comprises an inner annular bead (8), and the end (2) of the drinking
straw comprises two axially spaced outer annular beads (4, 14),
1. Paille refermable, notamment pour des briques de boisson souples ou semi-souples,
caractérisée en ce que
un chapeau de fermeture (K) en forme de pot est posé à l'extérieur sur l'extrémité
d' une paille (2) de manière amovible axialement entre une position de fermeture (A)
et une position d'ouverture (B), en ce que la zone intérieure du fond du chapeau (5) est conçue comme un élément de fermeture
pour l'ouverture de la paille (3), et en ce que l'enveloppe du chapeau (6) comporte au moins un orifice de passage latéral (7) qui,
en position d'ouverture (B), se trouve en relation d'écoulement avec l'ouverture de
la paille (3).
2. Paille selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
des éléments d'engrènement et de contre-engrènement (E, G) pouvant être amenés
dans une jonction à crans par complémentarité de forme ou de force sont prévus sur
l'extrémité de la paille (2) et dans le chapeau de fermeture (K) et permettent d'assurer
la position du chapeau de fermeture (K) définissable dans au moins l'une des positions
d'ouverture et de fermeture sur l'extrémité de la paille (2) et de l'y f aire coulisser.
3. Paille selon la revendication 2,
caractérisée en ce que
au moins une position d'ouverture (B) et la position de fermeture (A) peuvent être
définies à l'aide des éléments d'engrènement et de contre-engrènement (E, G).
4. Paille selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
le diamètre intérieur du chapeau de fermeture dans la zone du fond du chapeau (5),
de préférence seulement adjacente au fond du chapeau (12), correspond environ au diamètre
extérieur de l'ouverture de la paille (3).
5. Paille selon la revendication 2,
caractérisée en ce que
un élément de contre-engrènement (G) est prévu dans le chapeau de fermeture (K)
à l'intérieur du creux et sur le côté de l'orifice de passage (7) opposé au fond du
chapeau (12) et en ce qu'un élément d'engrènement (E) est prévu sur la face extérieure de l'extrémité de la
paille (2) à une certaine distance de l'ouverture de la paille (3), cet écart étant
inférieur à l'écart axial entre l'élément de contre- engrènement (G) et le fond du
chapeau de fermeture (12).
6. Paille selon la revendication 5,
caractérisée en ce que
l'élément de contre-engrènement (G) est un tore intérieur (8) sur la paroi du creux
du chapeau de fermeture (K) et en ce que chaque élément d'engrènement (E) est un tore extérieur (4, 14) de l'extrémité de
la paille (2).
7. Paille selon la revendication 2,
caractérisée en ce que
le chapeau de fermeture (K) comporte deux tores intérieurs (8, 13) écartés axialement
et en ce que l'extrémité de la paille (2) comporte un tore extérieur (4).
8. Paille selon la revendication 2,
caractérisée en ce que
le chapeau de fermeture (K) comporte un tore intérieur (8) et en ce que l'extrémité de la paille (2) comporte deux tores extérieurs (4, 14) écartés axialement.
