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EP 1 096 154 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.05.2003 Patentblatt 2003/19 |
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Anmeldetag: 30.09.2000 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: F04D 29/64 |
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Ventilatorhaube
Ventilator cover
Capot d'un ventilateur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT NL SE |
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Priorität: |
28.10.1999 DE 19951895
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.05.2001 Patentblatt 2001/18 |
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Patentinhaber: Modine Manufacturing Company |
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Racine
Wisconsin 53403 (US) |
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Erfinder: |
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- Tritt, Friedrich
71111 Waldenbuch (DE)
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Vertreter: Wolter, Klaus-Dietrich |
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Modine Europe GmbH
Patentabteilung 70790 Filderstadt 70790 Filderstadt (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 108 479 DE-C- 3 723 714 US-A- 5 490 574
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DE-C- 3 503 220 US-A- 5 410 992 US-A- 5 775 450
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Ventilatorhaube mit einem daran lösbar befestigten Lüfterring,
wobei die Ventilatorhaube einerseits an dem Kühler einer Brennkraftmaschine lösbar
befestigt ist und andererseits den Lüfterring trägt, der den Ventilator mit seiner
Ventilatorachse umgibt, wobei am Innenumfang der Öffnung der Ventilatorhaube und am
Außenumfang des Lüfterringes korrespondierende Führungen angeordnet sind, die durch
Verdrehen oder Verschieben des Lüfterringes ineinandergreifen.
[0002] Die beschriebene Ventilatorhaube ist aus der DE 35 03 220 C1 bekannt. Sie weist den
Vorteil auf, daß zum Zwecke der Zugänglichkeit im Falle von Reparatur- und Wartungsarbeiten,
die Ventilatorhaube und der Lüfterring demontierbar sind, ohne benachbarte Teile entfernen
zu müssen. Von Nachteil ist jedoch, daß beim Einbau des Kühlanlage zunächst der Kühler
mit der Ventilatorhaube eingesetzt, danach der Lüfterring abgenommen und als Einzelteil
über den Ventilator nach hinten geführt werden muß. Ist der Ventilator/Lüfter eingebaut,
wird der Lüfterring nach vorne geführt und an der Ventilatorhaube durch Verdrehen
oder Verschieben bzw. durch Ankuppeln befestigt. Dazu sind bajonettartige Verschlüsse
vorgesehen, wobei die Öffnungen der Verschlüsse an der Ventilatorhaube angeordnet
sind und die darin gleitenden und verriegelnden Stifte befinden sich am Lüfterring.
Das Einfädeln der Stifte in die Öffnungen ist unter den beengten Raumverhältnissen
mit Schwierigkeiten verbunden. Der untere Verschluß kann von oben nicht eingesehen
werden, so daß nicht auszuschließen ist, daß derselbe nicht ordnungsgemäß verriegelt
wird, wodurch schwerwiegende Havarien im Betrieb auftreten können.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Vorteile des Standes der Technik zumindest
beizubehalten und ihn durch zusätzliche Varianten der Gestaltung der Ventilatorhaube
mit dem Lüfterring zu bereichern, die den Einbau der Kühlanlage sowie notwendige Inspektions-und
Wartungsarbeiten weiter vereinfachen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Merkmale im Anspruch 1 gelöst worden.
Der Lüfterring ist aus einer Position, in der er zumindest überwiegend im zwischen
Ventilatorhaube und Kühler gebildeten Raum angeordnet ist (Einbauposition oder Vorne-Position)
in eine Position, in der die Hinterkante des Lüfterringes deutlich hinter der Ebene
der Hinterkante der Ventilatorhaube liegt (Betriebsposition oder Hinten-Position)
und zurück, in Richtung der Ventilatorachse, bewegbar. Die Begriffe "hinten und vorne"
beziehen sich auf die Einbaulage im Kraftfahrzeug, wobei der Kühler gewöhnlich , bei
saugender Anordnung des Ventilators, weit vorne liegt, um den freien Zutritt der Kühlluft
zu gewährleisten. Alles was danach, Richtung Brennkraftmaschine, angeordnet ist, liegt
also weiter hinten. Bei Ausführungen, die den Ventilator vor dem Kühler aufweisen
und den Kühlluftstrom durch den/die Kühler drücken, wird aus "vorne" "hinten" und
umgekehrt. In anderen Anwendungsfällen sind die Begiffe "hinten und vorne" selbstverständlich
äquivalent mit "oben und unten" bzw. "links und rechts" oder dgl.
Die erfindungsgemäße Ventilatorhaube hat folgende Vorteile. Der Lüfterring kann bereits
vor dem Einbau der Kühlanlage, also der Ventilatorhaube mit dem oder den Kühlern,
beispielsweise in ein Kraftfahrzeug, an der Ventilatorhaube befestigt werden, wodurch
das Risiko eines nicht ordentlichen Sitzes, der zu schwerwiegenden Betriebsstörungen
führen kann, beseitigt worden ist. Zum Einbau der Kühlanlage wird der Lüfterring in
die Einbauposition gedreht oder verschoben. Diese Einbauposition befindet sich in
einem "toten" Raum, nämlich zwischen Ventilatorhaube und Kühler. Nach dem Einbau der
Kühlanlage kann der Ventilator ohne Behinderung eingebaut werden. Ist das getan, wird
der Lüfterring in die Betriebsposition, also beispielsweise nach hinten, bewegt, in
der er den Ventilator umgibt. Es versteht sich, daß die Reihenfolge des Einbaus unwichtig
ist, d. h., es könnte auch zuerst der Ventilator eingebaut werden und danach die Kühlanlage.
Die schon mit dem Stand der Technik erreichbaren Vorteile bleiben bei Anwendung der
Erfindung erhalten. Die Ventilatorhaube ist demontierbar und kann gemeinsam mit dem
Lüfterring entfernt werden, ohne benachbarte Teile entfernen zu müssen. Dazu muß der
Lüfterring lediglich zurück in seine Einbauposition, also beispielsweise nach vorne,
gedreht werden. Die Zugänglichkeit ist mindestens im gleichen Umfang vorhanden. Für
bestimmte Inspektions-und Wartungsarbeiten, beispielsweise am Ventilator, wurde außerdem
eine Erleichterung geschaffen, weil diese Tätigkeiten nicht durch den lose hängenden
Lüfterring aus dem Stand der Technik beeinträchtigt werden. Mit anderen Worten, die
Erfindung führt zu einer vorteilhaften Verringerung der Bautiefe, beispielsweise in
einem Kraftfahrzeug.
Nach Anspruch 2 ist vorgesehen, daß der Lüfterring an der Ventilatorhaube schraubenartig
drehbar ist und daß dazu entweder am Außenumfang des Lüfterringes oder am Innenumfang
der Öffnung der Ventilatorhaube eine Steigung aufweisende Führungen angeordnet sind,
in denen jeweils ein Führungsstift gleitet, die am Gegenteil des Teiles an dem sich
die Führungen befinden angeordnet sind.
Anspruch 3 sieht alternativ zum Anspruch 2 vor, daß der Lüfterring nach hinten in
die Betriebsposition teleskopartig herausziehbar ist und daß dazu in Richtung der
Ventilatorachse verlaufende Führungen mit Führungsstiften am Lüfterring und dem Innenumfang
der Öffnung der Ventilatorhaube angeordnet sind.
Anspruch 4 beschreibt eine Vorzugslage der Einbauposition, in der die Hinterkante
des Lüfterringes in etwa mit der Hinterkante der Ventilatorhaube abschließt. Dadurch
läßt sich der Lüfterring weiter nach hinten bewegen als in dem Fall, in dem die Hinterkante
des Lüfterringes in der Einbauposition vor der Hinterkante der Ventilatorhaube liegt.
Selbstverständlich kann für bestimmte Fälle auch eine Ausführungsform gewählt werden
und vorteilhaft sein, bei der die Hinterkante des Lüfterringes in der Einbauposition
geringfügig hinter der Hinterkante der Ventilatorhaube angeordnet ist. Nach der erfinderischen
Lehre ist jedoch der Lüfterring in dieser Position überwiegend im Raum zwischen der
Ventilatorhaube und dem/den Kühler/n angeordnet, was bedeutet, daß mindestens die
Hälfte der Tiefe des Lüfterringes in dem besagten Raum angeordnet sein sollte.
Anspruch 5 sieht, insbesondere für Ventilatorhauben und Lüfterringen mit großem Durchmesser,
beispielsweise für den Einsatz in Lastkraftwagen, vor, daß vorzugsweise drei Paare
von Führungen und Führungsstiften gleichmäßig verteilt am Umfang der zentralen Öffnung
der Ventilatorhaube und am Außenumfang des Lüfterringes angeordnet sind. Bei Ventilatorhauben
und Lüfterringen deutlich kleineren Durchmessers können zwei solcher Paare ausreichend
sein.
Die Ansprüche 6 und 7 geben unterschiedliche Ausbildungsformen der Führungen an.
[0003] Ventilatorhaube und Lüfterring bestehen vorzugsweise aus Kunststoff und sind mit
entsprechenden Formwerkzeugen herstellbar.
[0004] Weitere Merkmale ergeben sich aus den restlichen Ansprüchen 8 und 9. Ferner gehen
zusätzliche Merkmale und Wirkungen der Erfindung aus der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispieles hervor. Dazu wird auf die zugehörigen Zeichnungen Bezug
genommen.
Fig. 1 zeigt eine Ansicht von hinten auf die Ventilatorhaube mit dem Lüfterring.
Fig. 2 zeigt die zugehörige Seitenansicht.
Fig. 3 zeigt eine Ansicht von unten auf Fig. 1.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ansicht von hinten und von unten
Fig. 5 zeigt den Schitt A-A aus Fig. 4.
Fig. 6 zeigt eine Einzelheit gemäß Ansicht "x" in Fig. 4.
Fig. 7 zeigt den Schitt B-B aus Fig. 6.
Fig. 8 zeigt den Schnitt E-E aus Fig. 1
[0005] Die Ventilatorhaube 1 hat eine zentrale Öffnung 5, die, wie gewöhnlich, um die Ventilatorachse
3 des nicht gezeichneten Ventilators herum angeordnet ist. Die Ventilatorachse 3 steht
in Fig. 1 senkrecht auf der Bildebene. An der nicht gezeigten Vorderseite V der Ventilatorhaube
1 befindet sich mindestens ein Wasserkühler oder eine ganze Kühlereinheit (mehrere
Kühler oder Wärmetauscher), was ebenfalls nicht gezeichnet worden ist, weil solche
Ausführungen durch vielfältige Veröffentlichungen und praktische Beispiele, z. B.
bei Kraftfahrzeugen, für die die nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispiele gedacht
sind, zum Stand der Technik gehören. Die Ventilatorhaube 1 ist lösbar an dem Wasserkühler
oder der Kühlereinheit befestigt, beispielsweise durch Schrauben, deren Durchtrittsöffnungen
mit 20 angegeben wurden. Andere Ausführungsbeispiele sehen Schnapp-bzw. Rastverbindungen
vor. In Fig. 2 ist mit Position 25 nur andeutungsweise ein Rasthaken eingezeichnet
worden, der sich an der Vorderseite V der Ventilatorhaube 1 befindet.
In der Öffnung 5 befindet sich der Lüfterring 2. Aus der Seitenansicht gemäß Fig.
2, kann am besten gesehen werden, daß sich der Lüfterring 2 in der Betriebsposition
befindet, denn die Ebene der Hinterkante 10 des Lüfteringes 2 liegt deutlich hinter
der Ebene der Hinterkante 11 der Ventilatorhaube 1. In dieser Betriebsposition umfaßt
der Lüfterring 2 den Ventilator. (siehe auch Fig. 5)
Um den Lüfterring 2 zurück in die Einbauposition, innerhalb des Raumes 9 zwischen
der Ventilatorhaube 1 und dem Kühler zu bewegen, wird er praktisch schraubenartig
in diesen Raum 9 hineingedreht. Die Bewegungsrichtung wurde in Fig. 5 durch Pfeile
angezeigt. Sie verläuft in Richtung der Ventilatorachse 3. Um eine solche Bewegung
zu gestatten, sind am Umfang 6 des Lüfterringes 2 Führungen 8 angeordnet, die als
Führungsrinnen 15 mittels zweier Wände 14 ausgebildet sind. Der Boden der Führungsrinne
15 ist Teil der Umfangswand des Lüfterringes 2. In diesen Führungsrinnen 15 gleitet
ein Führungsstift 13, der am Innenumfang 4 der Öffnung 5 der Ventilatorhaube 1 angeordnet
ist, was in Fig. 8 zu sehen ist. Die Fig. 1 und 4 machen deutlich, daß drei solche,
als Paare bezeichnete, Führungsrinnen 15 mit Führungsstiften 13 um den gesamten Umfang
angeordnet sind, die mit A, B und C gekennzeichnet wurden. In den Bereichen, in denen
sich solche Führungspaare A, B, C befinden, ist der Innenumfang 4 der Öffnung 5 mit
je einer Umfangserweiterung 21 versehen worden, um die auf dem Teilkreis erfolgende
Bewegung der Führungsrinne 15 beim Vor-und Zurückschrauben des Lüfterringes 2 zu gestatten.
Die Umfangserweiterung 21 weist Abdeckungen 22 auf, (Fig.1) um den Durchtritt von
"Falschluft" zu minimieren. Die Formgebung der Führungsrinnen 15 kann aus den Fig.
2, 3, 6 und 7 gesehen werden. Sie bestehen aus einem Abschnitt 16, der eine Steigung
17 aufweist, die man sich sehr gut als den Abschnitt einer Gewindesteigung vorstellen
kann. An diesen Abschnitt 16 schließt sich ein Abschnitt 18 an. Zwischen den beiden
Abschnitten 16 und 18 beträgt der Winkel in diesem Ausführungsbeispiel etwa 45°. (Fig.
6) Der Abschnitt 18 hat nach vorne auslaufende Erweiterungen 23, die dem Zweck dienen,
das Einführen des Führungsstiftes 13 in die Führungsrinne 15 beim Einsetzen des Lüfterringes
2 in die Ventilatorhaube 1 zu erleichtern.
Ferner kann aus den Fig. 3, 6 und 7 ersehen werden, daß am Boden der Führungsrinnen
15 Noppen 24 angearbeitet worden sind. An diese Noppen 24 stößt der Führungsstift
13 an. Sie können nur mit einer gewissen Kraftanstrengung überwunden werden, so daß
die Noppen 24 als Rastelemente 7 wirken, die verhindern, daß der Führungsstift 13
aus der Führungsrinne 15 ungewollt herausrutscht, wodurch die Verbindung zwischen
Lüfterring 2 und Ventilatorhaube 1 aufgehoben wäre. Die Noppen 24 sind an den Endstellen
der Einbauposition und der Betriebsposition angeordnet. Sie verhindern dadurch gleichfalls,
daß die Bewegung des Lüfterringes 2 aus der Einbauposition in die Betriebsposition
oder umgekehrt über diese beiden Positionen hinausgehen kann. (Fig. 6) Zusätzlich
kann die Verbindung zwischen dem Lüfterring 2 und der Ventilatorhaube 1 durch andere
Mittel, zumindest in der Betriebsposition, gesichert werden.
Nicht zeichnerisch dargestellt wurde das Ausführungsbeispiel, nach dem der Lüfterring
2 teleskopartig aus der Ventilatorhaube 1 herausziehbar ist. In diesem Ausführungsbeispiel
gleitet der Führungsstift 13 - lediglich prinzipiell betrachtet - in einem Abschnitt
der Führungsrinne 15, der ähnlich dem Abschnitt 18 ist. Ein mit einer Steigung 17
versehener Abschnitt 16 ist dann nicht erforderlich. Außerdem sind die Umfangserweiterung
21 im wesentlichen und die Abdeckung 22 vollständig überflüssig. Für dieses Ausführungsbeispiel
sind zusätzliche Positionssicherungen empfehlenswert.
1. Ventilatorhaube (1) mit einem daran lösbar befestigten Lüfterring (2), wobei die Ventilatorhaube
(1) einerseits an dem Kühler einer Brennkraftmaschine lösbar befestigt ist und andererseits
den Lüfterring (2) trägt, der den Ventilator mit seiner Ventilatorachse (3) umgibt,
wobei am Innenumfang (4) der Öffnung (5) der Ventilatorhaube (1) und am Außenumfang
(6) des Lüfterringes (2) korrespondierende Führungen (8) angeordnet sind, die durch
Verdrehen oder Verschieben des Lüfterringes (2) ineinandergreifen,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Lüfterring (2) in Richtung der Ventilatorachse (3) hin und zurück zwischen einer
Einbauposition und einer Betriebsposition bewegbar ist,
wobei der Lüfterring (2) in der Einbauposition zumindest überwiegend im zwischen Ventilatorhaube
(1) und Kühler gebildeten Raum (9) angeordnet ist und in der Betriebsposition umfaßt
der Lüfterring (2) den Ventilator.
2. Ventilatorhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lüfterring (2) an der Ventilatorhaube (1) schraubenartig drehbar ist und dazu
entweder am Außenumfang (6) des Lüfterringes (2) oder am Innenumfang (4) der Öffnung
(5) der Ventilatorhaube (1) je eine Steigung (17) aufweisende Führungen (8) angeordnet
sind, in denen jeweils ein Führungsstift (13) gleitet, die am Gegenteil des Teiles
an dem sich die Führungen (8) befinden angeordnet sind.
3. Ventilatorhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lüfterring (2) nach hinten in die Betriebsposition teleskopartig herausziehbar
ist und dazu in Richtung der Ventilatorachse (3) verlaufende Führungen (8) mit Führungsstiften
(13) am Lüfterring (2) und dem Innenumfang (4) der Öffnung (5) der Ventilatorhaube
(1) angeordnet sind.
4. Ventilatorhaube nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise die Hinterkante (10) des Lüfterringes (2) in der Einbauposition etwa
mit der Hinterkante (11) der Ventilatorhaube (1) abschließt.
5. Ventilatorhaube nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise drei Paare (A, B, C) von Führungen (8) mit Führungsstiften (13), verteilt
am Umfang der zentralen Öffnung (5) der Ventilatorhaube (1) und am Außenumfang (6)
des Lüfterringes (2) vorgesehen sind.
6. Ventilatorhaube nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (8) durch Schlitze, entweder in der Ventilatorhaube (1) oder im Lüfterring
(2) gebildet sind, in denen die am jeweils anderen Teil angeordneten Führungsstifte
(13) gleiten.
7. Ventilatorhaube nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (8) durch Wände (14) gebildet sind, die Führungsrinnen (15) darstellen,
die entweder an der Ventilatorhaube (1) oder dem Lüfterring (2) angeordnet sind und
einen Abschnitt (16) aufweisen, der eine Steigung (17) besitzt sowie einen daran anschließenden
Abschnitt,(18) der zu dem erstgenannten Abschnitt (16) einen Winkel kleiner 90° hat
und als Einführungsabschnitt beim Zusammenfügen der Ventilatorhaube (1) mit dem Lüfterring
(2) dient.
8. Ventilatorhaube nach einem der Ansprüche 1, 2, 4, 5, und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenumfang der Öffnung (5) in der Ventilatorhaube (1) im Bereich eines jeden
Paares (A, B, C) von Führungsrinnen (15) mit Führungsstiften (13) eine Umfangserweiterung
(21) aufweist, die abdeckbar ist, um den Durchtritt leistungsreduzierender "Falschluft"
zu minimieren.
9. Ventilatorhaube nach einem der Ansprüche 1 bis 5 oder 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Führungsrinnen (15) und Führungsstiften (13) Rastelemente (7) vorgesehen
sind, die aus an den Endstellen der Einbauposition und der Betriebsposition in den
Führungsrinnen (15) angeordneten Noppen (24) bestehen.
10. Ventilatorhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Betriebsposition die durch die Hinterkante (10) des Lüfterringes (2) gebildete
Ebene hinter der durch die Hinterkante (11) der Ventilatorhaube (1) gebildeten Ebene
liegt.
1. Fan cowl (1) with a fan ring (2) fastened releasably to it, the fan cowl (1), on the
one hand, being fastened releasably to the radiator of an internal combustion engine
and, on the other hand, carrying the fan ring (2) which surrounds the fan with its
fan axis (3), there being arranged on the inner circumference (4) of the orifice (5)
of the fan cowl (1) and on the outer circumference (6) of the fan ring (2) corresponding
guides (8) which engage one into the other as a result of the rotation or displacement
of the fan ring (2), characterized in that the fan ring (2) is movable in the direction of the fan axis (3) back and forth between
an installation position and an operating position, whilst, in the installation position,
the fan ring (2) is arranged at least predominantly in the space (9) formed between
the fan cowl (1) and the radiator and, in the operating position, the fan ring (2)
surrounds the fan.
2. Fan cowl according to Claim 1, characterized in that the fan ring (2) is rotatable in a screw-like manner on the fan cowl (1), and, for
this purpose, guides (8), each having a pitch (17), are arranged either on the outer
circumference (6) of the fan ring (2) or on the inner circumference (4) of the orifice
(5) of the fan cowl (1), in each of which guides slides a guide pin (13) arranged
on the counterpart of the part on which the guides (8) are located.
3. Fan cowl according to Claim 1, characterized in that the fan ring (2) is capable of being pulled out telescopically rearwards into the
operating position, and, for this purpose, guides (8) running in the direction of
the fan axis (3) and having guide pins (13) are arranged on the fan ring (2) and on
the inner circumference (4) of the orifice (5) of the fan cowl (1).
4. Fan cowl according to one of the preceding claims, characterized in that, in the installation position, preferably the rear edge (10) of the fan ring (2)
is approximately flush with the rear edge (11) of the fan cowl (1).
5. Fan cowl according to one of the preceding claims, characterized in that preferably three pairs (A, B, C) of guides (8) with guide pins (13) are provided,
distributed on the circumference of the central orifice (5) of the fan cowl (1) and
on the outer circumference (6) of the fan ring (2).
6. Fan cowl according to one of the preceding claims, characterized in that the guides (8) are formed by slots which are located either in the fan cowl (1) or
in the fan ring (2) and in which slide the guide pins (13) arranged in each case on
the other part.
7. Fan cowl according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the guides (8) are formed by walls (14) constituting guide grooves (15) which are
arranged either on the fan cowl (1) or on the fan ring (2) and which have a portion
(16) possessing a pitch (17) and also an adjoining portion (18) which is at an angle
smaller than 90° to the first-mentioned portion (16) and which serves as an introduction
portion when the fan cowl (1) is being assembled together with the fan ring (2).
8. Fan cowl according to one of Claims 1, 2, 4, 5 and 7, characterized in that the inner circumference of the orifice (5) in the fan cowl (1) has, in the region
of each pair (A, B, C) of guide grooves (15) with guide pins (13), a circumferential
widening (21) which is capable of being covered in order to minimize the passage of
"infiltrated air" which reduces power.
9. Fan cowl according to one of Claims 1 to 5 or 7 and 8, characterized in that between the guide grooves (15) and the guide pins (13) are provided locking elements
(7) which consist of bosses (24) arranged at the end points of the installation position
and of the operating position in the guide grooves (15).
10. Fan cowl according to Claim 1, characterized in that, in the operating position, the plane formed by the rear edge (10) of the fan ring
(2) lies behind the plane formed by the rear edge (11) of the fan cowl (1).
1. Capot de ventilateur (1) avec une couronne de ventilateur (2) fixée de façon détachable
sur celui-ci, dans lequel le capot de ventilateur (1) est d'une part fixé de façon
détachable au radiateur d'un moteur à combustion interne et d'autre part porte la
couronne de ventilateur (2), qui entoure le ventilateur avec son axe de ventilateur
(3), dans lequel des guides correspondants (8), qui s'engagent l'un dans l'autre par
rotation ou glissement de la couronne de ventilateur (2), sont disposés sur la périphérie
intérieure (4) de l'ouverture (5) du capot de ventilateur (1) et sur la périphérie
extérieure (6) de la couronne de ventilateur (2), caractérisé en ce que la couronne de ventilateur (2) est mobile en aller et retour dans la direction de
l'axe de ventilateur (3) entre une position de montage et une position de marche,
dans lequel la couronne de ventilateur (2) en position de montage est disposée au
moins pour l'essentiel dans l'espace (9) formé entre le capot de ventilateur (1) et
le radiateur et la couronne de ventilateur (2) en position de marche entoure le ventilateur.
2. Capot de ventilateur suivant la revendication 1, caractérisé en ce que la couronne de ventilateur (2) peut tourner à la manière d'une hélice sur le capot
de ventilateur (1) et des guides (8) présentant à chaque fois une pente (17) sont
à cet effet disposés soit sur la périphérie extérieure (6) de la couronne de ventilateur
(2) soit sur la périphérie intérieure (4) de l'ouverture (5) du capot de ventilateur
(1), dans chacun desquels glisse une tringle de guidage (13), qui sont disposées sur
la pièce opposée à la pièce sur laquelle les guides (8) se trouvent.
3. Capot de ventilateur suivant la revendication 1, caractérisé en ce que la couronne de ventilateur (2) peut être retirée de façon télescopique vers l'arrière
dans la position de marche et en ce que des guides (8) avec des tringles de guidage (13) orientées dans la direction de l'axe
du ventilateur (3) sont à cet effet disposés sur la couronne de ventilateur (2) et
sur la périphérie intérieure (4) de l'ouverture (5) du capot de ventilateur (1).
4. Capot de ventilateur suivant l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que de préférence l'arête arrière (10) de la couronne de ventilateur (2) en position
de montage se raccorde sensiblement avec l'arête arrière (11) du capot de ventilateur
(1).
5. Capot de ventilateur suivant l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il est de préférence prévu trois paires (A, B, C) de guides (8) avec des tringles
de guidage (13), réparties sur la périphérie de l'ouverture centrale (5) du capot
de ventilateur (1) et sur la périphérie extérieure (6) de la couronne de ventilateur
(2).
6. Capot de ventilateur suivant l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les guides (8) sont formés par des fentes, soit dans le capot de ventilateur (1)
soit dans la couronne de ventilateur (2), dans lesquelles glissent les tringles de
guidage (13) disposées à chaque fois sur l'autre pièce.
7. Capot de ventilateur suivant l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les guides (8) sont formés par des parois (14), qui représentent des goulottes de
guidage (15), qui sont disposées soit sur le capot de ventilateur (1) soit sur la
couronne de ventilateur (2) et qui comportent une partie (16) qui présente une pente
(17) ainsi qu'une partie qui s'y raccorde (18), qui forme un angle de moins de 90°
par rapport à la première partie (16) et qui sert de partie d'introduction lors de
l'assemblage du capot de ventilateur (1) avec la couronne de ventilateur (2).
8. Capot de ventilateur suivant l'une quelconque des revendications 1, 2, 4, 5, et 7,
caractérisé en ce que la périphérie intérieure de l'ouverture (5) dans le capot de ventilateur (1) présente
dans la région de chaque paire (A, B, C) de goulottes de guidage (15) avec des tringles
de guidage (13) un élargissement périphérique (21), qui peut être recouvert, pour
minimiser l'entrée "d'air parasite" réduisant la puissance.
9. Capot de ventilateur suivant l'une quelconque des revendications 1 à 5 ou 7 et 8,
caractérisé en ce qu'il est prévu entre les goulottes de guidage (15) et les tringles de guidage (13) des
éléments d'encliquetage (7), qui sont constitués par des bosses (24) disposées dans
les goulottes de guidage (15) aux points d'extrémité de la position de montage et
de la position de marche.
10. Capot de ventilateur suivant la revendication 1, caractérisé en ce que, dans la position de marche, le plan formé par l'arête arrière (10) de la couronne
de ventilateur (2) est situé derrière le plan formé par l'arête arrière (11) du capot
de ventilateur (1).