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<ep-patent-document id="EP99929210B1" file="EP99929210NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1097245" kind="B1" date-publ="20030129" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>AT....DE..ESFR............SE............FI......................................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM350 (Ver 2.1 Jan 2001)
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234, route d'Arlon,
B.P. 48</str><city>8001 Strassen</city><ctry>LU</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>SE</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>EP9904111</anum></dnum><date>19990615</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO00000649</pnum></dnum><date>20000106</date><bnum>200001</bnum></B871></B870></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Naßgranulieren von flüssiger Schlacke.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bei der Naßgranulierung wird ein flüssiger Schlackenstrom in einen kräftigen Wasserstrom eingeleitet, wobei die vom Wasserstrom erfaßte flüssige Schlacke granuliert, verfestigt und abgekühlt wird. Anschließend wird das Granulat entwässert.</p>
<p id="p0003" num="0003">Vorrichtungen zum Naßgranulieren von flüssiger Schlacke sind zum Beispiel aus dem Hochofenbereich bekannt. Sie umfassen ein Granulierbecken mit einer Eindüsvorrichtung für das Granulierwasser, sowie eine Vorrichtung zum Entwässern des Granulats. Klassische Entwässerungsvorrichtungen umfassen ein vom Granulierbecken abgetrenntes Dekantierbecken, in welchem sich das Schlackengranulat absetzt.</p>
<p id="p0004" num="0004">Bei der Naßgranulierung besteht eine nicht vernachläßigbare Explosionsgefahr, sowohl durch Freisetzen von Wasserstoff, als auch durch explosionsartiges Überhitzen von Wasserdampf. Um diese Explosionsgefahr zu reduzieren, muß mit sehr großen Wasserströmen gearbeitet werden. Diese großen Wasserströme bedingen natürlich große, platzaufwendige Dekantierbecken.</p>
<p id="p0005" num="0005">Um solche platzaufwendige Dekantierbecken zu vermeiden, ist es bekannt Entwässerungstrommeln einzusetzen, wie sie zum Beispiel in der US-A-4,204,855 beschrieben sind. Bei großen Hochöfen machen sich solche Entwässerungstrommeln durch ihre hohe Entwässerungsleistung schnell bezahlt. Für kleinere Schlackenmengen, wie sie zum Beispiel in Elektrostahlwerken anfallen, ist eine Naßgranulierung mit nachgeschalteter Entwässerungstrommel jedoch zu aufwendig.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<heading id="h0001"><b><i>Aufgabe der Erfindung</i></b></heading>
<p id="p0006" num="0006">Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine einfache und zugleich sehr kompakte Vorrichtung zum Naßgranulieren von flüssiger Schlacke zu schaffen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung nach Anspruch 1 gelöst.</p>
<heading id="h0002"><b><i>Allgemeine Beschreibung der Erfindung</i></b></heading>
<p id="p0007" num="0007">Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Naßgranulieren von flüssiger Schlacke umfaßt ein Granulierbecken mit einer Eindüsvorrichtung für das Granulierwasser, ein vom Granulierbecken abgetrenntes Dekantierbecken, in welchem sich die Schlacke als Granulat absetzt, sowie eine Vorrichtung zum Einleiten des Granulat-Wasser-Gemischs aus dem Granulierbecken in das Dekantierbecken. Diese Vorrichtung umfaßt mindestens einen länglichen Verteilerkanal, der sich über das Dekantierbecken erstreckt und an seiner Unterseite über seine Länge verteilte Ausflußmittel für das Granulat-Wasser-Gemisch aufweist. Diese Ausflußmittel können zum Beispiel einen Ausflußschlitz oder mehrere hintereinander angeordnete Ausflußöffnungen umfassen. Im Dekantierbecken ist unterhalb des mindestens einen Verteilerkanals ein senkrechter, nach unten offener Einströmschacht angeordnet, in den die Ausflußmittel für das Granulat-Wasser-Gemisch einmünden. Dieser Einströmschacht kann zum Beispiel auf einfache Art und Weise durch zwei am Verteilerkanal befestigte Schirmwände ausgebildet werden. Durch den Verteilerkanal, seine Ausflußmittel und den Einströmschacht kann das Granulat-Wasser-Gemisch weitgehend turbulenzfrei in das Dekantierbecken eingeleitet werden. Hierdurch ist gewährleistet, daß sich das Schlackengranulat auch in relativ kleinen Dekantierbecken zufriedenstellend absetzt. Die vorliegende Erfindung ermöglicht folglich mit äußerst einfachen Mitteln eine kompakte Vorrichtung zum Naßgranulieren von flüssiger Schlacke zu schaffen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Das Dekantierbecken weist an seinem oberen Rand vorteilhaft Überlaufvorrichtungen für das Granulierwasser auf. Über diese<!-- EPO <DP n="3"> --> Überlaufvorrichtungen wird das "geklärte" Granulierwasser, während dem Granulieren, aus dem Dekantierbecken abgeführt und ggf. der Eindüsvorrichtung im Granulierbecken wieder zugeführt. In einer bevorzugten Ausführung liegt der Verteilerkanal tiefer als diese Überlaufvorrichtungen und folglich unterhalb des Wasserspiegels im Dekantierbecken.</p>
<p id="p0009" num="0009">Für die Entnahme des Granulats aus dem Dekantierbecken weist dieses Becken vorteilhaft mindestens eine trichterförmige Vertiefung mit einem Ausflußstutzen und einem Absperrventil zum Verschließen des Ausflußstutzens auf.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die Platzausnutzung im Dekantierbecken wird dadurch optimiert, daß der Einströmschacht und die mindestens eine trichterförmige Vertiefung eine gemeinsame Symmetrieebene aufweisen. Eine besonders kompakte Vorrichtung läßt sich dadurch erzielen, daß das Dekantierbecken mehrere hintereinanderliegende trichterförmige Vertiefungen aufweist, wobei der Einströmschacht und die hintereinanderliegenden trichterförmigen Vertiefungen eine gemeinsame Symmetrieebene aufweisen</p>
<p id="p0011" num="0011">Das Granulierbecken ist vorteilhaft als längliche Wanne, mit einer Bodenfläche, zwei Seitenflächen und zwei Stimflächen ausgebildet. Die Eindüsvorrichtung für das Granulierwasser ist hierbei an einem ersten Ende dieser Wanne angeordnet, und der mindestens eine Verteilerkanal bildet seine Einmündung in das Granulierbecken am gegenüberliegenden Ende der Wanne aus.</p>
<p id="p0012" num="0012">In einer bevorzugten Ausführung umfaßt die Eindüsvorrichtung für das Granulierwasser eine Kammer die das erste Ende der Wanne umschließt und Auslaßdüsen für das Granulierwasser aufweist. Diese Auslaßdüsen für das Granulierwasser sind bevorzugt sowohl in den beiden Seitenflächen, als auch in der Stirnfläche am ersten Ende der Wanne angeordnet.</p>
<heading id="h0003"><b><i>Beschreibung anhand der Figuren</i></b></heading>
<p id="p0013" num="0013">Im folgenden wird nun eine Ausgestaltung der Erfindung anhand der beiliegenden Figuren beschrieben. Es zeigen:<!-- EPO <DP n="4"> -->
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig.1:</dt><dd>einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Naßgranulieren von flüssiger Schlacke, mit einer Schlackenpfanne in Entleerungstellung;</dd>
<dt>Fig.2:</dt><dd>eine Draufsicht auf die Vorrichtung der Figur 1, ohne Schlackenpfanne; und</dd>
<dt>Fig.3:</dt><dd>einen Querschnitt entlang der Schnittlinie A-A durch die Vorrichtung der Figur 1.</dd>
</dl></p>
<p id="p0014" num="0014">In Figur 1 ist mit dem Bezugszeichen 10 eine Schlackenpfanne mit flüssiger Schlacke bezeichnet, welche in einer erfindungsgemäßen Granuliervorrichtung 12 granuliert werden soll. Diese Granuliervorrichtung 12 besteht im wesentlichen aus einem Granulierbecken 14 und einem Dekantierbecken 16, das unmittelbar an das Granulierbecken 14 angebaut ist.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die gezeigte Granuliervorrichtung 12 umfaßt desweiteren eine Schwenkvorrichtung 18 zum Entleeren der Schlackenpfanne 10 in das Granulierbecken 14. Hierbei faßt die Schwenkvorrichtung 18 die Schlackenpfanne 10 an ihren Lagerzapfen 20 und schwenkt sie um eine Schwenkachse 22 in eine Ausschüttstellung über dem hinteren Ende des Granulierbeckens 14, so daß die flüssige Schlacke in das Granulierbecken 14 einlaufen kann. Der Neigungswinkel der Pfanne 10 wird hierbei derart angepaßt, daß ein möglichst konstanter Schlackenstrom in das Granulierbecken 14 einfließt.</p>
<p id="p0016" num="0016">Das Granulierbecken 14 wird durch eine längliche Wanne ausgebildet, welche eine Bodenfläche 24, zwei Seitenflächen 26, 28, sowie eine hintere Stirnfläche 30 und eine vordere Stirnfläche 32 aufweist. Die flüssige Schlacke fließt aus der Schlackenpfanne 10 in das hintere Ende des Granulierbecken 14 ein. Hier ist eine Eindüsvorrichtung für das Granulierwasser in die Wanne eingebaut. Diese Eindüsvorrichtung umfaßt eine Wasserkammer 34, welche die hintere Stirnfläche 30 und den hinteren Abschnitt der beiden Seitenflächen 26 und 28 umgibt. Über Anschlußstutzen 35 wird die Wasserkammer 34 mit dem Granulierwasser beaufschlagt. Über eine Vielzahl von Auslaßöffnungen 36 in der Stirnfläche 30 und den beiden Seitenflächen 26 und 28 strömt das Granulierwasser aus der Wasserkammer 34 in die längliche Wanne des<!-- EPO <DP n="5"> --> Granuilierbeckens ein. Hierbei sollte eine Einströmgeschwindigkeit in der Größe von ungefähr 10 m/s an den Auslaßöffnungen 36 erzielt werden. Pro kg flüssiger Schlacke sollten hierbei ungefähr 15 kg Wasser in das Granulierbecken 14 eingedüst werden.</p>
<p id="p0017" num="0017">Im Granulierbecken 14 wird die flüssige Schlacke vom Granulierwasserstrom erfaßt, wobei sie granuliert und sich verfestigt. Je turbulenter das Wasser im Granulierbecken ist, je niedriger das Explosionsrisko durch Freisetzen von Wasserstoff und durch explosionsartiges Überhitzen von Wasserdampf ist.</p>
<p id="p0018" num="0018">Das Granulierbecken 14 ist mit dem Dekantierbecken 16 über eine Vorrichtung zum Einleiten des Granulat-Wasser-Gemischs in das Dekantierbecken 16 verbunden, welche in den Figuren global mit dem Bezugszeichen 38 bezeichnet ist. Diese Vorrichtung 38 umfaßt mindestens einen röhrenförmigen Verteilerkanal 40, der sich über das Dekantierbecken 16 in Längsrichtung desselben erstreckt. An seiner Unterseite weist dieser Verteilerkanal 40 Ausflußmittel 42 für das Granulat-Wasser-Gemisch auf, die über die Länge des Dekantierbeckens 16 verteilt sind. Diese Ausflußmittel 42 können zum Beispiel einen oder mehre Ausflußschlitze und/oder mehrere hintereinander angeordnete Ausflußöffnungen umfassen. Die Ausflußmittel 42 sollen hierbei derart ausgelegt sein, daß der Granulat-Wasser-Strom aus dem Granulierbecken durch den Verteilerkanal 40 möglichst uniform über die gesamte Länge des Dekantierbeckens 16 verteilt wird. Es bleibt anzumerken, daß der Verteilerkanal 40 mit Gefälle verlegt ist, wobei das obere Ende in der vorderen Stirnwand 32 des Granulierbeckens 14, unmittelbar oberhalb der Bodenfläche 24, eine Einmündung 44 für den Granulat-Wasser-Strom ausbildet. Das untere Ende des Verteilerkanals 40 ist verschlossen und liegt auf einem Tragsockel 45 an dem Dekantierbecken 16 auf. Wie am besten aus Figur 1 ersichtlich, umfaßt das Granulierbecken14 an seiner vorderen Stimwand 32 einen Überlauf 46, der mittels eines Überlaufrohrs 48 ebenfalls mit dem Verteilerkanal 40 verbunden ist.</p>
<p id="p0019" num="0019">In Figur 3 erkennt man, daß beidseitig des Verteilerkanals 40<!-- EPO <DP n="6"> --> Schirmwände 50, 52 angebracht sind, welche sich in das Dekantierbecken 16 bis weit unter die Ausflußmittel 42 im Verteilerkanal 40 erstrecken. Diese Schirmwände 50, 52 bilden unterhalb des Verteilerkanals 40 einen nach unten offenen senkrechten Einströmschacht 54 aus, in den die Ausflußmittel 42 für das Granulat-Wasser-Gemisch einmünden. Durch den Verteilerkanal 40, seine Ausflußmittel 42 und den Einströmschacht 54 kann das Granulat-Wasser-Gemisch weitgehend turbulenzfrei in das Dekantierbecken 16 eingeleitet werden. Hierdurch ist gewährleistet, daß sich das Schlackengranulat in dem relativ kleinen Dekantierbecken 16 zufriedenstellend absetzt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Das Dekantierbecken 16 weist an seinem oberen Rand einen Überlaufkanal 56 für das Granulierwasser auf. Über diesen Überlaufkanal 56 wird während dem Granulieren das "geklärte" Granulierwasser aus dem Dekantierbecken 16 abgeführt. Man beachtete, daß der Verteilerkanal 40 tiefer und folglich unterhalb des Wasserspiegels 58 im Dekantierbecken 16 liegt. Durch die oben beschriebene erfindungsgemäße Vorrichtung zum Einleiten des Granulat-Wasser-Gemischs in das Dekantierbecken 16 ist gewährleistet, daß die meisten Granulatpartikel sich im Dekantierbecken 16 absetzen, bevor das Granulierwasser in den peripheren Überlaufkanal 56 einströmt. Aus dem Überlaufkanal kann das "geklärte" Granulierwasser wieder in die Eindüsvorrichtung des Granulierbeckens 14 eingespeist werden.</p>
<p id="p0021" num="0021">Für die Entnahme des Granulats aus dem Granulierbecken 16 weist letzteres in seiner Bodenfläche zwei trichterförmige Vertiefungen 60, 62, mit je einem Ausflußstutzen 64, 66 und einem Absperrventil 68, 70 zum Verschließen des Ausflußstutzens auf. Das Granulat sammelt sich in diesen Vertiefungen 60, 62 und kann durch Öffnen der Absperrventile 68, 70 entnommen werden. Die Absperrventile 68, 70 sind vorzugsweise Quetschventile, d.h. Ventile mit einer Membrane, die einen Durchgangskanal im Ventil umgibt und diesen Durchgangskanal bei Beaufschlagung mit einem Druckmedium zusammenschnürt. Jedem der Absperrventil 68, 70 ist ein Filterstutzen 72, 74 vorgelagert, über den das Dekantierbecken 16, vor Entnahme des Granulats, entwässert wird.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0022" num="0022">Die beschriebene Granuliervorrichtung 12 eignet sich durch ihre Einfachheit und Kompaktheit besonders gut zum Einsatz in einem Elektrostahlwerk. Hierbei ist von Vorteil, daß die Elektroschlacke ein relativ hohes spezifisches Gewicht aufweist und sich folglich gut im Dekantierbecken absetzt.</p>
</description><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Vorrichtung zum Naßgranulieren von flüssiger Schlacke, umfassend:
<claim-text>ein Granulierbecken (14) mit einer Eindüsvorrichtung für das Granulierwasser;</claim-text>
<claim-text>ein vom Granulierbecken (14) abgetrenntes Dekantierbecken (16), in welchem sich die Schlacke als Granulat absetzt; und</claim-text>
<claim-text>einer Vorrichtung zum Einleiten des Granulat-Wasser-Gemischs aus dem Granulierbecken (14) in das Dekantierbecken (16);</claim-text> <b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>daß</b> die Vorrichtung zum Einleiten des Granulat-Wasser-Gemischs aus dem Granulierbecken (14) in das Dekantierbecken (16) mindestens einen länglichen Verteilerkanal (40) umfaßt, der sich über das Dekantierbecken (16) erstreckt, wobei der Verteilerkanal (40) an seiner Unterseite über seine Länge verteilte Ausfiußmittel (42) für das Granulat-Wasser-Gemisch aufweist; und<br/>
<b>daß</b> im Dekantierbecken (16) unterhalb des mindestens einen Verteilerkanals (40) ein senkrechter, nach unten offener Einströmschacht (54) ausgebildet ist, in den die Ausflußmittel (42) für das Granulat-Wasser-Gemisch einmünden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> das Dekantierbecken (16) an seinem oberen Rand Überlaufvorrichtungen (56) für das Granulierwasser aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der Verteilerkanal (40) tiefer als die Überlaufvorrichtungen (56) liegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der Einströmschacht (54) durch zwei am Verteilerkanal (40) befestigte Schirmwände (50, 52) ausgebildet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet,<!-- EPO <DP n="9"> --> daß</b> das Dekantierbecken (16) mindestens eine trichterförmige Vertiefung (60, 62) mit einem Ausflußstutzen (64, 66) für das Granulat und einem Absperrventil (68, 70) zum Verschließen des Ausflußstutzens (64, 66) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 5, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> dem Absperrventil ein Filterstutzen (72, 74) zum Entwässern des Granulats vorgelagert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> das Dekantierbecken (16) mindestens zwei hintereinanderliegende, trichterförmige Vertiefungen (60, 62) aufweist, wobei der Einströmschacht (54) und die mindestens zwei hintereinanderliegenden, trichterförmigen Vertiefungen (60, 62) eine gemeinsame Symmetrieebene aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> das Granulierbecken (14) als längliche Wanne, mit einer Bodenfläche (24), zwei Seitenflächen (26, 28) und zwei Stirnflächen (30, 32) ausgebildet ist, wobei die Eindüsvorrichtung für das Granulierwasser an einem ersten Ende dieser Wanne angeordnet ist, und der mindestens eine Verteilerkanal (40) eine Einmündung in das Granulierbecken (14) am gegenüberliegenden Ende der Wanne ausbildet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 8, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Eindüsvorrichtung für das Granulierwasser am ersten Ende der Wanne eine Vielzahl von Auslaßdüsen (36) in den beiden Seitenflächen (26, 28) und in der Stirnfläche (30) der Wanne aufweist</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Ausflußmittel (42) einen Ausflußschlitz oder mehrere hintereinander angeordnete Ausflußöffnungen umfassen.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Device for wet granulation of liquid slag comprising
<claim-text>a granulating basin (14) with an injection device for the granulating water;</claim-text>
<claim-text>a decanting basin (16) separate from the granulating basin (14), in which the slag settles as granulate; and</claim-text>
<claim-text>a device for introduction of the granulate/water mixture from the granulating basin (14) into the decanting basin (16);</claim-text> <b>characterised in that</b><br/>
the device for introduction of the granulate/water mixture from the granulating basin (14) into the decanting basin (16) comprises at least one oblong distributor duct (40), which extends over the decanting basin (16), the distributor duct (40) having on its underside outlets (42) for the granulate/water mixture distributed over its length, and<br/>
<b>in that</b> a vertical inflow shaft (54) open at the bottom is formed in the decanting basin (16) under the at least one distributor duct (40), so that the outlets (42) for the granulate/water mixture discharge therein.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Device according to claim 1, <b>characterised in that</b> the decanting basin (16) has at its upper edge overflow devices (56) for the granulating water.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Device according to claim 2, <b>characterised in that</b> the distributor duct (40) is positioned lower than the overflow devices (56).<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Device according to one of claims 1 to 3, <b>characterised in that</b> the inflow shaft (54) is formed by two screen walls (50, 52) secured to the distributor duct (40).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Device according to one of claims 1 to 4, <b>characterised in that</b> the decanting basin (16) has at least one funnel-shaped recess (60, 62) with an outlet connection piece (64, 66) for the granulate and a shut-off valve (68, 70) to close the outlet connection piece (64, 66).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Device according to claim 5, <b>characterised in that</b> a filter connection piece (72, 74) for dewatering the granulate is installed in front of the shut-off valve.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Device according to claim 5 or 6, <b>characterised in that</b> the decanting basin (16) has at least two funnel-shaped recesses (60, 62) one behind the other, the inflow shaft (54) and the at least two funnel-shaped recesses (60, 62) having a common plane of symmetry.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Device according to one of claims 1 to 7, <b>characterised in that</b> the granulating basin (14) is an oblong basin with a bottom surface (24), two lateral faces (26, 28) and two end faces (30, 32), the injection device for the granulating water being arranged at a first end of this basin and the at least one distributor duct (40) forming a discharge opening into the granulating basin (14) at the opposite end of the basin.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Device according to claim 8, <b>characterised in that</b> the injection device for granulating water at the first end face of the basin has a multiplicity of outlet nozzles (36) in the two side surfaces (26, 28) and in the end face (30) of the basin.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Device according to one of claims 1 to 9, <b>characterised in that</b> the outlets (42) comprise an outlet slot or several outlet openings.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif pour la granulation par voie humide de laitier liquide, comprenant
<claim-text>un bassin de granulation (14) avec un dispositif à buse d'injection pour l'eau de granulation ;</claim-text>
<claim-text>un bassin de décantation (16) séparé du bassin de granulation (14), dans lequel le laitier se dépose comme granulés ; et</claim-text>
<claim-text>un dispositif d'introduction du mélange granulés-eau en provenance du bassin de granulation (14) dans le bassin de décantation (16) ;</claim-text> <b>caractérisé en ce que</b><br/>
le dispositif d'introduction du mélange granulés-eau en provenance du bassin de granulation (14) dans le bassin de décantation (16) comprend au moins un canal de distribution oblong (40) qui s'étend sur la longueur du bassin de décantation (16), le canal de distribution (40) présentant sur son côté inférieur des moyens d'écoulement (42) du mélange granulés-eau, répartis sur sa longueur ; et<br/>
<b>en ce qu'</b>un puits d'admission (54) vertical dans le bassin de décantation (16), ouvert vers le bas, est formé en dessous de l'au moins un canal de distribution (40), dans lequel puits d'admission débouchent les moyens d'écoulement (42) du mélange granulés-eau.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le bassin de décantation (16) présente sur son bord supérieur des dispositifs de trop-plein (56) pour l'eau de granulation.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b> le canal de distribution (40) est situé plus bas que les dispositifs de trop-plein (56).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, <b>caractérisé en ce que</b> le puits d'admission (54) est formé par deux parois d'écran (50, 52) fixées sur le canal de distribution (40).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, <b>caractérisé en ce que</b> le bassin de décantation (16) présente au moins un approfondissement (60, 62) en forme d'entonnoir, avec un embout d'écoulement (64, 66) pour les granulés et une soupape d'arrêt (68, 70) pour fermer l'embout d'écoulement (64, 66).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 5, <b>caractérisé en ce qu'</b>un embout filtrant (72, 74) est installé en amont de la soupape d'arrêt pour égoutter les granulés.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 5 ou 6, <b>caractérisé en ce que</b> le bassin de décantation (16) présente au moins deux approfondissements (60, 62) en forme d'entonnoir situés l'un derrière l'autre, le puits d'admission (54) et les au moins deux approfondissements (60, 62) en forme d'entonnoir situés l'un derrière l'autre présentant un plan de symétrie commun.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, <b>caractérisé en ce que</b> le bassin de granulation (14) est formé comme une cuve oblongue avec une surface de fond (24), deux surfaces latérales (26, 28) et deux surfaces frontales (30, 32), le dispositif à buse d'injection pour l'eau de granulation étant disposé sur une première extrémité de cette cuve, et l'au moins un canal de distribution (40) formant sur l'extrémité opposée une embouchure dans le bassin de granulation (14).<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 8, <b>caractérisé en ce que</b> le dispositif à buse d'injection pour l'eau de granulation présente, sur la première extrémité de la cuve, une pluralité de buses de sortie (36) dans les deux surfaces latérales (26, 28) et dans la surface frontale (30) de la cuve.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, <b>caractérisé en ce que</b> les moyens d'écoulement (42) comprennent une fente d'écoulement ou plusieurs orifices d'écoulement disposés les uns derrière les autres.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="15"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="171" he="201" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="16"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="136" he="238" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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