[0001] Ein Schubrost besteht aus einander dachziegelartig überlappenden Querreihen von Rostplatten,
die wechselnd feststehend und in Längsrichtung vor- und zurückbeweglich angeordnet
sind. Die beweglich angeordneten Rostplattenreihen sind sämtlich oder gruppenweise
auf Rahmen angeordnet, die von Höhenführungen getragen sind und deren korrekte seitliche
Ausrichtung von Seitenführungen bestimmt ist. Herkömmlich werden für die Höhenführung
Rollen auf Schienen verwendet, die zum Zwekke der Seitenführung mit zusammenwirkenden
Spurkränzen oder Führungsleisten versehen sind (EP-A-378 821, Fig. 1). Es ist auch
bekannt (a.a.O., Fig. 2), für die Höhenführung langgestreckte Zugelemente zu verwenden,
an denen der bewegliche Rostteil pendelnd aufgehängt ist. In diesem Zusammenhang verfiel
man auf den Gedanken (a.a.O., Fig. 3), die Zugorgane gegensinnig schräg anzuordnen
in der Annahme, man könne auf diese Weise eine Seitenführung bewirken, was aber offensichtlich
unzutreffend ist, weil eine solche Anordnung die Möglichkeit seitlicher Pendlung nicht
ausschließt sondern nur modifiziert. Deshalb hält man bislang an gesonderten Seiten-führungsorganen
fest, die Verschleiß unterworfen sind, wodurch zum einen mit der Zeit die Seitenführungsqualität
nachläßt und zum anderen von Zeit zu Zeit aufwendiger Ersatz erforderlich wird.
[0002] Diese Nachteile vermeidet die Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 und vorzugsweise
diejenigen der Unteransprüche. Die Erfindung verwendet zwar für die Seitenführung
Organe, die denjenigen der pendelnden Rostaufhängung analog sind; das Wirkungsprinzip
ist aber ein anderes. Während bei der pendelnden Höhenführung zwangsläufig eine kreisbogenförmige
Rostbewegung stattfindet, muß die Seitenführung geradlinig verlaufen. Deshalb eignet
sich das Prinzip der Pendelführung im Grundsatz nicht als Seitenführung. Das gilt
auch und insbesondere, wenn gemäß der Erfindung horizontale Pendelführungen antagonistisch
beiderseits angeordnet sind, weil die Kreisbögen der beiderseitigen Pendelführungen
nicht übereinstimmen. Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß eine strenge Führung
auf der gesamten Führungsstrecke nicht erforderlich ist und daß es genügt, wenn dem
Rost jeweils in einzelnen Punkten seiner Bewegungsstrecke eine bestimmte seitliche
Position aufgezwungen wird. Sind beispielsweise zwei antagonistische Zugelemente so
angeordnet, daß sie jeweils in der Mitte der Rostbewegungsstrecke lotrecht zur Bewegungsrichtung
stehen und genau dann gespannt sind, wenn der bewegte Rostteil seine Umkehrpunkte
erreicht, so sorgen sie dafür, daß der bewegte Rostteil jeweils in den Umkehrpunkten
die gewünschte seitliche Position aufweist, beispielsweise mittig liegt in Bezug auf
seitliche Begrenzungen. Bei undehnbaren Zugelementen ist die Führung auf die Umkehrpunkte
oder den benachbarten Bereich beschränkt. Dazwischen ist theoretisch keine Führung
vorhanden. Jedoch sind die seitlich wirkenden Kräfte, die den Rost aus seiner mittigen
Position auslenken könnten, nicht so groß, daß man befürchten müßte, daß er bis zur
nächsten Gelegenheit der seitlichen Positionskorrektur, also bis zum Erreichen des
nächsten Umkehrpunkts, seinen Toleranzbereich verläßt. Allgemein gesprochen, werden
die Zugelemente so bemessen, daß bei seitlicher Auslenkung des bewegten Rostteils
bis zur Grenze seines Toleranzbereichs ihre Zugkraft in einem Teil der Bewegungsstrecke
Null oder unzureichend ist und erst bei Annäherung an den einen oder anderen Umkehrpunkt
das Maß übersteigt, das für eine seitliche Korrekturbewegung des beweglichen Rostteils
erforderlich ist. Wenn man in Betracht zieht, daß die Zugelemente und die mit ihnen
verbundenen Teile des Rosts und der stationären Anordnung naturgemäß eine gewisse
Elastizität haben, läßt sich dieser Sachverhalt auch allgemeiner so ausdrücken, daß
bei seitlicher Auslenkung des Rostteils bis zur Grenze seines Toleranzbereichs die
Differenz der Zugkraft der Zugelemente in einem Teil der Bewegungsstrecke geringer
ist als der einer seitlichen Verschiebung des bewegten Rostteils entgegenstehende
Widerstand, wobei die Differenz ihrer Zugkraft diesen Widerstand erst bei Annäherung
an einen Umkehrpunkt übersteigt. Zwar schließt die Erfindung auch solche Ausführungen
ein, bei denen durch gezielte Bemessung der Elastizität und Länge der Zugelemente
erreicht wird, daß bei seitlicher Auslenkung des bewegten Rostteils bis zur Toleranzgrenze
an jedem Punkt der Bewegungsstrecke eine zur Seitenkorrektur ausreichende Zugkraftdifferenz
erzeugt wird. Jedoch ist dies, wie gesagt, nicht erforderlich, weil mit einer plötzlichen
seitlichen Bewegung des beweglichen Rostteils, der diesen über den Toleranzbereich
hinaus führt, nicht gerechnet werden muß.
[0003] Wenn die Zugkraftdifferenz der Zugkraftelemente im mittleren Bereich der Bewegungsstrecke
auf Null absinkt, werden sie theoretisch schlaff. In der Praxis tritt dies aber nicht
in Erscheinung, weil zum einen wegen der ihnen innewohnenden Elastizität und der geringen
Höhe des von ihren Enden beschriebenen Kreisbogens ein völliges Verschwinden ihrer
Seitenführungskraft unwahrscheinlich ist und zum anderen das Ausmaß einer etwaigen
Schlaffheit so gering ist, daß es kaum wahrgenommen werden kann.
[0004] Es versteht sich, daß die Zugelemente im Verhältnis zur Längsbewegungsstrecke des
bewegten Rostteils lang sein sollten, damit ihr Führungskreisbogen flach wird. Im
allgemeinen genügt es, wenn die Zugelemente jeweils von einem Seitenrand des bewegten
Rostteils zu einem den anderen Seitenrand benachbarten Bauteil verlaufen, also in
der Regel über die gesamte Breite des bewegten Rostteils.
[0005] Damit die Verbindungsstellen der Zugelemente mit dem Rostteil und der stationären
Struktur keinem Verschleiß unterliegen, werden sie zweckmäßigerweise als Biegegelenke
ausgebildet.
[0006] Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert,
die ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Draufsicht auf einen Rost,
- Fig. 2
- einen Teilquerschnitt mit Ansicht der Zugorgane,
- Fig. 3
- eine Teilansicht des Rosts mit Zugorganen von unten,
- Fig. 4
- einen Längsschnitt im Bereich eines Zugorgans und
- Fig. 5
- ein die kreisbogenförmige Bewegung der Zugorgane veranschaulichendes Diagramm.
[0007] In Fig. 1 erkennt man zwischen Seitenwänden 1 den Rahmen 2 eines beweglichen Rostteils,
der durch zwei Paare von Zugelementen 3 während seiner in Pfeilrichtung 4 hin und
her gehenden Bewegung geführt wird. Ein solcher Rostteil hat eine Breite von mehreren
Metern und eine Länge von zehn bis zwanzig Metern. Seine Bewegungsstrecke liegt in
der Größenordnung von 0,1 m. Die zulässige seitliche Abweichung liegt im Bereich weniger
Millimeter. Der Rost kann, soweit hier nicht anders beschrieben, konventionell ausgeführt
sein und bedarf insoweit keiner Erläuterung, da er bekannt ist. Es genügt der Hinweis,
daß die Rostoberfläche von wechselnd festtehenden und in Längsrichtung beweglichen
Querreihen von Rostplatten gebildet wird.
[0008] In Fig. 2 erkennt man eine solche Querreihe von beweglichen Rostplatten 5, die von
einem Querträger 6 getragen ist, der in nicht dargestellter Weise von einem Rahmen
2 getragen sein kann. Zwischen den Enden der Reihe von bewegten Rostplatten 5 und
den Wänden 1 sind feststehende Rostplatten oder Anschlußstücke 7 vorgesehen, die mit
dem Ende der bewegten Rostplattenreihe einen Spalt 8 einschließen. Die Weite dieses
Spalts soll möglichst gering sein, um unnötigen Luftverlust und Rostdurchfall zu vermeiden.
Er liegt bei wenigen Millimetern. Damit die bewegten Rostteile nicht an den feststehenden
Seitenbegrenzungen 7 schleifen, was zu rascher Zerstörung und Energieverlust führen
würde, bedarf es der erwähnten Führung des bewegten Rostteils.
[0009] In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 sind die Zugstränge 3, die die Führung des
bewegten Rostteils bewirken, von Federstahlbändern gebildet, deren eines Ende an der
Wand 1 oder einer anderen festen Struktur mittels einer Halterung 9 verankert ist,
während das andere Ende an dem bewegten Rostteil mittels einer Halterung 10 verankert
ist. Die Enden der Federstahlbänder 3 sind in diesen Halterungen zweckmäßigerweise
starr gefaßt, wobei ihre Winkelbeweglichkeit nicht durch Relativbewegungen innerhalb
der Halterungen, sondern durch Biegung der Federstahlbänder bewirkt wird.
[0010] Die Verwendung von Federstahlbändern ist wegen ihrer Einfachheit besonders vorteilhaft.
Statt dessen können auch in sich starre Teile verwendet werden, die an den Enden mit
Biegeelementen versehen sind, die ihrerseits in den Halterungen verankert sind. Die
starren Teile der Zugelemente sind beispielsweise Stangen, Flachstahl, Rohre und dergleichen.
Die flexiblen Elemente können von Federstahlabschnitten oder Drahtseilabschnitten
gebildet sein, die jeweils einerseits mit den starren Teilen verbunden sind und andererseits
mit den Halterungen.
[0011] Auch Ketten sind als Zugelemente verwendbar, was aber den Nachteil hat, daß jeweils
die letzten, durch Gelenkbewegung beanspruchten Kettenglieder einem Verschleiß unterliegen.
Schließlich besteht auch die Möglichkeit, die Halterungen in sich gelenkig auszubilden,
was ebenfalls den Nachteil des Verschleißes hat und Auswechselbarkeit und/oder Nachstellbarkeit
verlangt.
[0012] Die Zugelemente 3 sind zweckmäßigerweise etwa parallel zur Quererstreckung des beweglichen
Rostteils angeordnet, also im wesentlichen horizontal. Abweichungen von der horizontalen
Richtung können durch konstruktive Gegebenheiten veranlaßt sein. Geringe Abweichungen
von der Horizontalrichtung stören die Funktion im allgemeinen nicht. Jedoch sollte
der Winkel β 20° nicht überschreiten. Er liegt vorzugsweise unter 15°, beispielsweise
zwischen 5° und 10°.
[0013] Zweckmäßigerweise werden jeweils zwei antagonistische Zugelementen als Paar nahe
benachbart angeordnet, da ein großer Längsabstand zu unerwünschter Biegebeanspruchung
der beweglichen Rostteile führen kann.
[0014] Wenn die Zugelemente von blattförmigen Biegeelementen gebildet werden oder solche
Elemente enthalten, sollte die Biegeebene (das ist die Ebene, in welcher die Biegebewegung
stattfindet) dieser Elemente parallel zur Bewegungsrichtung des bewegten Rostplattenteils
liegen, wie dies in Fig. 4 angedeutet ist. Man erkennt darin drei feststehende Rostplatten
15, die durch nicht dargestellte Konstruktionsteile gestützt sind, und jeweils dazwischen
bewegte Rostplatten 5, die über Querträger 6 von Rahmenteilen 2 getragen werden. Die
Bewegungsrichtung der bewegten Rostteile verläuft parallel zur Erstreckungsebene der
bewegten Rostplatten 5, also in Pfeilrichtung 4. Die (lediglich schematisch angedeuteten)
Halterungen 9, 10 für die blattförmigen Federstahlbänder 3 sind deshalb so schräg
angeordnet, daß die Blattebene lotrecht zur Pfeilrichtung 4 verläuft.
[0015] Die Führungswirkung der Zugelemente 3 wird anhand des Diagramms in Fig. 5 veranschaulicht.
Es sei angenommen, daß der bewegte Rostteil so geführt wird, daß ein betrachteter
Punkt desselben sich idealerweise auf der strichpunktierten Linie 20 zwischen den
Umkehrpunkten 21, 22 bewegt. Der seitliche Toleranzbereich dieser Bewegung wird durch
die Linien 23, 24 eingegrenzt. Es sind nicht gezeigte Zugelemente vorhanden, deren
Endpunkte übertrieben dargestellte Kreisbögen beschreiben, die dem bewegten Rostteil
Bewegungsfreiheit innerhalb des von den Kreisbögen 25, 26 eingegrenzten Bereichs geben.
Im größten Teil der Bewegungsstrecke liegen diese Kreisbögen außerhalb der Linien
23, 24 und würden also theoretisch eine Überschreitung des Toleranzbereichs erlauben.
In der Praxis geschieht dies jedoch nicht. Sollte sich der betrachtete Punkt des bewegten
Rostteils gegen Ende seiner gestrichelt angedeuteten Hubbewegung der Grenze 23 des
Toleranzbereichs im Punkt 28 nähern, so würde das Zugelement 3 ihm im weiteren Verlauf
dieser Bewegung die Richtung des Kreisbogens 25 aufzwingen. Das Ende der Hubstrecke
würde er im Punkt 29 erreichen, der nahe der Ideallinie 20 liegt. Die Rückhubbewegung
beginnt der betrachtete Punkt also in beträchtlichem Abstand von den Toleranzgrenzen.
Jedesmal, wenn er sich diesen Toleranzgrenzen im Laufe eines Hubs nähert, wird er
am Ende wieder zur Mitte zurück gezwungen. Dabei sind die geometrischen Verhältnisse
so gewählt, daß die seitliche Wanderungsneigung des Rosts stets geringer ist als die
mögliche seitliche Korrekturstrecke am Ende des Schubs und als die Breite des Toleranzfeldes.
Obwohl im größeren Teil der Hubstrecke der Rost seitlich nicht geführt wird, wird
durch die seitliche Lagekorrektur am Ende der Hubstrecke erreicht, daß er stets innerhalb
des seitlichen Toleranzbereichs verbleibt.
[0016] Das Bewegungsprinzip gemäß Fig. 5 gilt auch dann, wenn die Zugelemente elastisch
sind. Die Kreisbögen 25, 26 werden dann von derjenigen Länge der Zugelemente bestimmt,
bei welcher sie so gedehnt sind, daß ihre Zugkraft der seitlichen Widerstandskraft
gleicht, die bei der Lagekorrektur des Rostes zu überwinden ist. Jedoch wirkt dann
auf den bewegten Rostteil auch dann schon eine gewisse Kraft in Korrekturrichtung,
wenn der betrachtete Punkt den Kreisbogen 25 oder 26 in Fig. 5 noch nicht erreicht
hat. Auch wenn diese Korrekturkraft geringer sein mag als die Kraft, die zur seitlichen
Verschiebung des Rosts erforderlich ist, vermag sie doch diejenigen Kräfte mindestens
teilweise auszugleichen, die während der Hubbewegung eine unerwünschte Seitenverschiebung
des bewegten Rostteils hervorrufen, so daß diese unerwünschte Seitenbewegung geringer
ausfällt.
[0017] Bei praktischen Versuchen hat sich gezeigt, daß die Erfindung eine so hohe Seitenführungsqualität
ermöglicht, daß die Breite des Toleranzfeldes für die seitliche Position des bewegten
Rostteils auf Bruchteile eines Millimeters begrenzt werden kann. Für den wirtschaftlichen
Betrieb eines Schubrosts ist dies von sehr großer Bedeutung.
[0018] Wärmedehnung spielen bei der Nutzung der Erfindung praktisch keine Rolle, weil bei
einem Schubrost, gleichgültig ob er für Kühlung (beispielsweise von Zementklinker)
oder Verbrennung (beispielsweise Müllverbrennung) genutzt wird, die Temperatur der
Zugelemente, der zugehörigen stationären Bauteile und des Rostunterbaus, an dem die
Zugelemente angreifen, durch die Temperatur der von unten dem Rost zuströmenden Luft
bestimmt wird.
1. Schubrost mit einem feststehenden und einem vor- und zurück bewegten Rostteil mit
jeweils gesonderten Organen für dessen Höhen- und Seitenführung, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenführungsorgane von im wesentlichen horizontal und lotrecht zur Rostbewegungsrichtung
(4) zwischen dem bewegten Rostteil (2, 5, 6) und einem stationären Bauteil (1) gespannten,
antagonistisch angeordneten Zugelementen (3) gebildet sind.
2. Schubrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei seitlicher Auslenkung des
bewegten Rostteils bis zur Grenze (23, 24) seines Toleranzbereichs die Differenz der
Zugkraft der Zugelemente (3) in einem Teil der Bewegungsstrecke (20) geringer ist
als der einer seitlichen Verschiebung des bewegten Rostteils entgegenstehenden Widerstand
und diesen bei Annäherung an einen Umkehrpunkt (21, 22) übersteigt.
3. Schubrost nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bei seitlicher Auslenkung
des bewegten Rostteils bis zur Grenze (23, 24) seines Toleranzbereichs die Zugkraft
der Zugelemente (3) in einem Teil der Bewegungsstrecke Null ist.
4. Schubrost nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugelemente
(3) jeweils von einem Seitenrand des bewegten Rostteils (2, 5, 6) zu einem dem anderen
Seitenrand des bewegten Rostteils benachbarten Bauteil verlaufen.
5. Schubrost nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung
der Zugelemente (3) mit dem bewegten Rostteil und/oder dem stationären Bauteil als
Biegegelenk ausgebildet ist.