| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 101 932 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
15.02.2006 Patentblatt 2006/07 |
| (22) |
Anmeldetag: 10.11.2000 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
Starter für eine Brennkraftmaschine
Starter for internal combustion engine
Démarreur pour moteur à combustion interne
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
DE ES FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
15.11.1999 DE 19955065
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
23.05.2001 Patentblatt 2001/21 |
| (73) |
Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
|
70442 Stuttgart (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Siems, Hans-Dieter
71735 Eberdingen (DE)
- Kramer, Claus
74354 Besigheim (DE)
- Rosenberger, Marcus
74372 Sersheim (DE)
- Schmitz, Stephan
50672 Köln (DE)
- Budi, Tan
Endeauvour Hills, VIC 3802 (AU)
- Spasevski, Blagoj
3108 Doncaster, VIC (AU)
- Tarquinio, Vincent
3105 Bulleen, VIC (AU)
|
| (74) |
Vertreter: Gleiss & Grosse |
|
Patentanwälte
Leitzstrasse 45 70469 Stuttgart 70469 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 19 503 537 US-A- 4 192 400
|
FR-A- 2 719 872
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Starter für eine Brennkraftmaschine, gemäß Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Stand der Technik
[0002] Zum Starten der Brennkraftmaschine muß der Starter den Verbrennungsmotor mit einer
Startdrehzahl genannten Mindestdrehzahl, durchdrehen, damit auch bei ungünstigen Betriebsbedingungen
das beim OttoMotor zum Selbstlauf notwendige Luft-KraftstoffGemisch gebildet bzw.
beim Dieselmotor die Selbstzündungstemperatur erreicht werden kann. Ferner muß der
Starter nach den ersten.Zündungen beim Hochlaufen auf die Mindest-Selbstdrehzahl des
Verbrennungsmotors diesen unterstützen. Es ist bekannt, derartige Starter mit einer
Regel- und/oder Steuerschaltung auszustatten, die den elektrischen Startermotor und/oder
andere Starterbestandteile, wie beispielsweise das Starterrelais, regelt und/oder
steuert. Diese Regelung und/oder Steuerung erfolgt dabei in Abhängigkeit von zumindest
einem Starter-Betriebsparameter, der durch einen Sensor erfaßt wird.
[0003] Bei den bekannten Startern wurde die Steuer- und/oder Regelschaltung außerhalb des
Startergehäuses angeordnet, beispielsweise an dem dem Starterritzel gegenüberliegenden
axialen Ende des Starters. Dabei ist nachteilig, daß der durch den Sensor zu erfassende
Starter-Betriebsparameter entweder nicht direkt vor Ort erfaßt werden kann, oder daß
die Verkabelung zwischen dem Sensor und der Regel- und/oder Steuerschaltung aufwendig
ist.
[0004] Aus der FR-A-2 719 872 ist ein Starter bekannt, der einen bimetallischen Thermostat
aufweist, welcher in thermischem Kontakt mit einem Widerstand steht. Der elektrische
Strom, der zum Starter fließt und einen maßgeblichen Anteil an der Erwärmung des Starters
hat, fließt durch diesen Widerstand, so daß er erwärmt wird. Der Thermostat öffnet
dann und unterbricht den Stromfluss, wenn aufgrund der vom Widerstand abgegebenen
Wärme angenommen werden kann, daß sich der Starter einer maximal erlaubten Temperatur
nähert oder diese bereits angenommen hat. Nachteilig ist, daß das System auf einer
groben Temperaturschätzung basiert, da der Strom nur ein indirektes Maß für die Temperatur
darstellt und nicht alle kritischen Baugruppen des Starters überwacht werden.
Vorteile der Erfindung
[0005] Der erfindungsgemäße Starter mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen bietet demgegenüber
den Vorteil, daß der Sensor ein Temperatursensor ist und die Baugruppe im Bereich
der stärksten Wärmequelle angeordnet ist, die durch den Kommutator des elektrischen
Startermotors gebildet ist. Es wird die Temperatur der Kommutatorbürsten dadurch erfaßt,
daß die elektronische Baugruppe - und mit ihr der Sensor - an dem Kommutatorbürstenhalter
angeordnet ist. Der zu erfassende Starter-Betriebsparameter wird direkt vor Ort erfaßt,
ohne daß eine aufwendige Verkabelung erforderlich ist. Weiterhin schützt das Startergehäuse
die elektronische Baugruppe. Bei bekannten derartigen Startern befindet sich zwischen
dem Startergehäuse und der außerhalb von diesem angeordneten Regel- und/oder Steuerschaltung
zumindest abschnittsweise ein Luftspalt, so daß kein vollflächiger Kontakt zwischen
dem Startergehäuse und dem Gehäuse der Regel- und/oder Steuerschaltung möglich war.
Aus diesem Grund mußte ein an dem Startergehäuse angeordneter Temperatursensor umständlich
verkabelt werden, um die durch den Sensor erfaßte Temperatur mit der Regel- und/oder
Steuerschaltung auszuwerten. Diese umständliche Verkabelung trug auch dazu bei, daß
das Ansprechverhalten des Sensors nicht befriedigend war. Diese Probleme werden vermieden,
da die den Temperatursensor umfassende elektronische Baugruppe innerhalb des Startergehäuses,
im Bereich der stärksten Wärmequelle, angeordnet wird.
[0006] In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, daß der Begriff Baugruppe in funktionaler
Hinsicht aufgefaßt werden soll, d.h. der Sensor muß nicht zwangsläufig auf der gleichen
Platine wie die Baugruppe angeordnet werden, obwohl dies insbesondere beim Vorhandensein
eines Baugruppengehäuses die bevorzugte Ausführungsform darstellt, da der Verkabelungsaufwand
dann besonders niedrig ist.
[0007] Hinsichtlich des Verkabelungsaufwandes ist es noch vorteilhafter, wenn die gesamte
Regel- und/oder Steuerschaltung vollständig durch die elektronische Baugruppe gebildet
und innerhalb des Startergehäuses angeordnet ist.
[0008] In vielen Fällen weist das Startergehäuse einen Startergehäusedeckel auf, der beispielsweise
ein Ankerlagerdeckel sein kann. Sofern ein derartiger Startergehäusedeckel vorhanden
ist, kann die elektronische Baugruppe an der Startergehäuse-Deckelinnenseite angeordnet
sein. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die elektronische Baugruppe selbst
innerhalb eines Baugruppengehäuses angeordnet werden soll, weil der Startergehäusedeckel
in diesem Fall den Boden des Baugruppengehäuses bilden kann.
[0009] Es ist ebenfalls denkbar, daß die elektronische Baugruppe Abschnitte der Starterlängsachse,
d.h. der Rotationsachse, zumindest teilweise koaxial umgibt, wobei die elektronische
Baugruppe in solchen Fällen als Ringplatine oder als Teilringplatine ausgebildet sein
kann.
[0010] Unabhängig davon, ob die elektronische Baugruppe Abschnitte der Starterlängsachse
zumindest teilweise koaxial umgibt oder nicht, kann sie auch ritzelseitig vom elektrischen
Startermotor angeordnet sein.
[0011] Eine derartige Ausgestaltung ist auch dann denkbar, wenn der Kommutator antriebsseitig
angeordnet ist.
[0012] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Starters kann dessen Beschädigung aufgrund
einer Überschreitung der zulässigen Betriebstemperatur besonders wirksam vermieden
werden, weil die Betriebstemperatur an der kritischsten Stelle erfaßt und ein erneuter
oder weiterer Betrieb des elektrischen Startermotors verhindert werden kann, beispielsweise
indem das Starterrelais entsprechend gesteuert wird.
[0013] Auch aus Kostengründen ist es besonders vorteilhaft, wenn die gesamte Regel- und/oder
Steuerschaltung vollständig durch die in dem Startergehäuse angeordnete elektronische
Baugruppe gebildet ist, obwohl dies nicht zwingend erforderlich ist.
Zeichnungen
[0014] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der zugehörigen Zeichnungen
näher erläutert.
[0015] Es zeigen
- Figur 1
- die Vorderansicht eines bekannten Starters;
- Figur 2
- eine teilweise geschnittene Seitenansicht des bekannten Starters nach Figur 1;
- Figur 3
- die Rückansicht des bekannten Starters nach den Figuren 1 und 2, ohne am Startergehäuse
befestigte Regel- und/oder Steuerschaltung;
- Figur 4
- die Rückansicht des bekannten Starters nach den Figuren 1 bis 3, mit an dem Startergehäuse
befestigter Regel- und/oder Steuerschaltung;
- Figur 5
- eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Starters;
- Figur 6
- eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Starters;
- Figur 7
- eine teilweise geschnittene schematische Darstellung einer dritten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Starters.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
[0016] Um die Vorteile der vorliegenden Erfindung besser zu verdeutlichen wird anhand der
Figuren 1 bis 4 zunächst ein bekannter, gattungsgemäßer Starter beschrieben.
[0017] In den Figuren 1 bis 4 sind verschiedene Ansichten des zum Stand der Technik gehörenden
gattungsgemäßen Starters dargestellt. Der Starter weist ein Startergehäuse 1 auf,
das durch mehrere Gehäuseteile gebildet ist. Eines dieser Gehäuseteile ist durch den
Startergehäusedeckel 4 gebildet, der in Form eines Ankerlagerdeckels dargestellt ist.
An dem Startergehäuse 1 ist ein Starterrelais 6 befestigt, das beim Starterbetrieb
nicht nur den elektrischen Kontakt zwischen Batterie und elektrischem Startermotor
2 herstellt, sondern das weiterhin auch einen Einrückhebel 7 betätigt, über den der
Einspurvorgang des Starterritzels 9 ausgelöst wird.
[0018] Eine hier nicht näher interessierende Freilaufeinrichtung, die den Starter beim Anspringen
des Verbrennungsmotors vor zu hohen Drehzahlen schützt, ist mit dem Bezugszeichen
8 versehen.
[0019] Die gattungsgemäß zur Regel- und/oder Steuerschaltung gehörende elektronische Baugruppe
3 ist außerhalb des Startergehäuses 1, und zwar am Startergehäusedeckel 4 angeordnet,
wie dies den Figuren 2 und 4 zu entnehmen ist. Die Befestigung der elektronischen
Baugruppe 3 erfolgt an Befestigungsstellen, die in Figur 3 mit dem Bezugszeichen 10
versehen sind.
[0020] Nachteilig ist bei dieser bekannten Lösung, daß sich zwischen dem Startergehäusedeckel
4 und dem Gehäuse der elektronischen Baugruppe 3 ein Luftspalt befindet, der zumindest
einen vollflächigen Kontakt zwischen dem Startergehäuse und dem Gehäuse der elektronischen
Baugruppe 3 unmöglich macht. Aus diesem Grund muß ein Temperatursensor umständlich
verkabelt werden, um einen Kontakt mit dem Starter herzustellen. Diese umständliche
Verkabelung sorgt weiterhin dafür, daß die Ansprechzeit des Sensors relativ gering
ist.
[0021] Wenn der Temperatursensor im Gehäuse der elektronischen Baugruppe 3 angeordnet ist,
kann eine Überhitzung bei zum Stand der Technik gehörenden Startern erst nach dem
Wärmeaustausch zwischen dem Starter und dem Gehäuse der elektronischen Baugruppe 3
festgestellt werden. Dies kann unter Umständen jedoch dazu führen, daß die zu hohe
Temperatur erst dann festgestellt wird, wenn der Starter durch Überhitzung bereits
Schaden genommen hat.
[0022] Diese Nachteile werden durch den erfindungsgemäßen Starter vermieden.
[0023] Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 5 ist die gesamte Regel- und/oder Steuerschaltung
durch die elektronische Baugruppe 3 gebildet. Die in Figur 5 nicht näher dargestellte
elektronische Baugruppe 3 ist innerhalb des Startergehäuses 1 im Bereich des Startergehäusedeckels
4 angeordnet. Ein ebenfalls nicht dargestelltes Baugruppengehäuse umgibt die elektronische
Baugruppe 3. Der Boden des Baugruppengehäuses kann durch die Innenoberfläche des Startergehäusedeckels
4 gebildet sein, der als Ankerlagerdeckel ausgebildet ist. Diese Anordnung hat den
Vorteil, daß ein Temperatursensor direkt in der Nähe der heißesten Stelle angebracht
werden kann. Die relativ starke Erwärmung ist von dem Temperatursensor innerhalb des
Baugruppengehäuses erfassbar, so dass Startvorgänge unterbunden werden können, um
eine Überhitzung des Starters bzw. des elektrischen Startermotors 2 zu vermeiden.
[0024] Bei dem nicht zur Erfindung gehörenden Ausführungsbeispiel gemäß Figur 6 ist die
elektronische Baugruppe 3 ebenfalls innerhalb des Startergehäuses 1, jedoch ritzelseitig
vom elektrischen Startermotor 2 angeordnet. Wie dies in Figur 6 angedeutet ist, kann
die elektronische Baugruppe 3 bei dieser Ausführungsform als Ringplatine ausgebildet
sein. Diese Lösung hat den Vorteil, daß keine Bauvolumenvergrößerung des Starters
notwendig ist und daß die Temperaturbelastung der elektronischen Baugruppe 3 gering
bleibt. Allerdings könnte die Baugruppe 3 bei dieser Ausführungsform zumindest dann
nicht kompakt aufgebaut werden, wenn ein Temperatursensor oder irgendein anderer Sensor
im Bereich des Kommutators 5 angeordnet werden soll, da dies einen höheren Verkabelungsaufwand
mit sich bringen würde.
[0025] Dieser höhere Aufwand entfällt bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 7.
[0026] Bei dem in Figur 7 dargestellten Starter ist der Kommutator antriebsseitig angeordnet.
Die elektronische Baugruppe 3 ist an den Kommutatorbürstenhaltern befestigt, um über
einen Temperatursensor die Temperatur der Kohlebürsten zu erfassen. Die elektronische
Baugruppe 3 kann kompakt aufgebaut sein, weil sich der Temperatursensor bei dieser
Ausführungsform im Bereich der stärksten Wärmequelle befindet, die in diesem Fall
durch den Kommutatur gebildet ist. Sollte die zulässige Betriebstemperatur der elektronischen
Baugruppe 3 bei dieser Anordnung überschritten werden, so wäre gegebenenfalls ein
Hitzeschild vorzusehen.
1. Starter für eine Brennkraftmaschine, mit einem Startergehäuse (1), in dem sich ein
elektrischer Startermotor (2) und eine elektronische Baugruppe (3) befinden, die Bestandteil
einer den elektrischen Startermotor (2) und/oder andere Starterbestandteile regelnden
und/oder steuernden Regel- und/oder Steuerschaltung ist, mit zumindest einem der Baugruppe
(3) angehörenden Sensor zur Erfassung von mindestens einem Starter-Betriebsparameter,
dadurch gekennzeichnet daß die Baugruppe (3) an einem Bürsten eines Kommutators (5) des Startermotors (2) haltenden
Bürstenhalter befestigt ist, und daß der Sensor zur Erfassung der Temperatur der Bürsten als Temperatursensor ausgebildet
ist.
2. Starter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Startergehäuse (1) einen Startergehäusedeckel (4) aufweist, und dass die elektronische
Baugruppe (3) im Bereich des Startergehäusedeckels (4) angeordnet ist.
3. Starter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Startergehäusedeckel ein Anker-Lagerdeckel (4) ist.
4. Starter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Baugruppe (3) innerhalb eines Baugruppengehäuses angeordnet ist.
5. Starter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Startergehäusedeckel (4) den Boden des Baugruppengehäuses bildet.
6. Starter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Baugruppe (3) Abschnitte der Starterlängsachse zumindest teilweise
koaxial umgibt.
7. Starter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Baugruppe (3) als Ringplatine ausgebildet ist.
8. Starter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Baugruppe (3) ritzelseitig vom elektrischen Startermotor (2) angeordnet
ist.
9. Starter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kommutator (5) antriebsseitig angeordnet ist.
10. Starter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Regel- und/oder Steuerschaltung den Betrieb des elektrischen Startermotors verhindert,
wenn die elektronische Baugruppe (3) eine Temperatur sensiert, die über einer vorgegebenen
Temperatur liegt.
11. Starter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Regel- und/oder Steuerschaltung vollständig durch die elektronische Baugruppe
(3) gebildet ist.
1. Démarreur pour moteur à combustion interne, comportant un boîtier (1) dans lequel
se trouvent un moteur de démarreur électrique (2) et un ensemble électronique (3)
qui fait partie d'un circuit de réglage et/ou de commande réglant et/ou commandant
le moteur de démarreur électrique (2) et/ou d'autres composants du démarreur, dont
au moins un capteur, inclus dans l'ensemble (3), pour détecter au moins un paramètre
de fonctionnement du démarreur,
caractérisé en ce que
l'ensemble (3) est fixé à un porte-balais maintenant les balais d'un commutateur (5)
du moteur de démarreur (2), et le capteur est un capteur thermique pour détecter la
température des balais.
2. Démarreur selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le boîtier du démarreur (1) porte un couvercle (4) au niveau duquel est disposé l'ensemble
électronique (3).
3. Démarreur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le couvercle du boîtier du démarreur est un couvercle (4) à palier d'induit.
4. Démarreur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'ensemble électronique (3) est disposé à l'intérieur d'un boîtier.
5. Démarreur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le couvercle (4) du boîtier du démarreur constitue le fond du boîtier de l'ensemble.
6. Démarreur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'ensemble électronique (3) entoure, au moins en partie de façon coaxiale, des sections
de l'axe longitudinal du démarreur.
7. Démarreur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'ensemble électronique (3) est en forme de circuit imprimé circulaire.
8. Démarreur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'ensemble électronique (3) est disposé côté pignon du moteur de démarreur électrique
(2).
9. Démarreur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le commutateur (5) est disposé côté entraînement.
10. Démarreur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le circuit de réglage et/ou de commande empêche le fonctionnement du moteur de démarreur
électrique si l'ensemble électronique (3) capte une température supérieure à une température
prédéfinie.
11. Démarreur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le circuit de réglage et/ou de commande est entièrement constitué par l'ensemble électronique
(3).
1. Starter for an internal combustion engine, having a starter housing (1) in which an
electric starter motor (2) and an electronic assembly (3) are located, said electronic
assembly (3) being a component of a closed-loop and/or open-loop control circuit which
performs closed-loop and/or open-loop control of the electric starter motor (2) and/or
of other starter components, and the said starter having at least one sensor which
is associated with the assembly (3) and has the purpose of sensing at least one starter
operating parameter, characterized in that the assembly (3) is attached to a brush holder which holds brushes of a commutator
(5) of the starter motor (2), and in that the sensor is designed to sense the temperature of the brushes as a temperature sensor.
2. Starter according to Claim 1, characterized in that the starter housing (1) has a starter housing cover (4), and in that the electronic assembly (3) is arranged in the region of the starter housing cover
(4).
3. Starter according to one of the preceding claims, characterized in that the starter housing cover is an armature bearing cover (4).
4. Starter according to one of the preceding claims, characterized in that the electronic assembly (3) is arranged within an assembly housing.
5. Starter according to one of the preceding claims, characterized in that the starter housing cover (4) forms the base of the assembly housing.
6. Starter according to one of the preceding claims, characterized in that the electronic assembly (3) at least partially surrounds sections of the starter
longitudinal axis in the coaxial direction.
7. Starter according to one of the preceding claims, characterized in that the electronic assembly (3) is embodied as an annular board.
8. Starter according to one of the preceding claims, characterized in that the electronic assembly (3) is arranged on the pinion side of the electronic starter
motor (2).
9. Starter according to one of the preceding claims, characterized in that the commutator (5) is arranged on the drive side.
10. Starter according to one of the preceding claims, characterized in that the closed-loop and/or open-loop control circuit prevents the electric starter motor
from operating if the electronic assembly (3) senses a temperature above a predefined
temperature.
11. Starter according to one of the preceding claims, characterized in that the closed-loop and/or open-loop control circuit is formed completely by the electronic
assembly (3).