(57) Gegenstand der Erfindung ist eine Kolbenpumpe (3) mit einer Mehrzahl von Kolben-Zylinder-Einheiten
(30) und einer Getriebeanordnung (34,35), welche die Drehbewegung einer gemeinsamen
Antriebswelle (33) in eine periodisch oszillierende translatorische Hubbewegung der
Kolben (32) in den jeweiligen Zylindern (31) umsetzt. Zur Reduzierung der Ungleichförmigkeiten
im Förderstrom der Pumpe (3), die bedingt sind durch die einzelnen, zeitlich gegeneinander
versetzten Förderhübe der Kolben (32), ist die Getriebeanordnung (34,35) derart ausgebildet,
vorzugsweise unter Verwendung eines Nockenprofils (34), daß bei jedem Kolben (32)
das Förderintervall einen größeren Teil der Oszillationsperiode belegt als das Saugintervall.
Vorzugsweise wird zur Minimierung der Ungleichförmigkeit das Größenverhältnis von
Förderintervall zu Saugintervall gleich oder annähernd gleich (2z-1) zu 1 bei z-Zylindern
bemessen, gewünschtenfalls unter Hinzufügung eines zusätzlichen Korrekturfaktors zur
Kompensation von Leckage und gegebenenfalls anderen Erscheinungen, die weitere Ungleichförmigkeiten
im Förderstrom verursachen können.
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