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<ep-patent-document id="EP00122286B1" file="EP00122286NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1103344" kind="B1" date-publ="20080102" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-2">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIE......FI....CY................................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.3  (20 Nov 2007) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1103344</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20080102</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>00122286.8</B210><B220><date>20001020</date></B220><B240><B241><date>20040401</date></B241><B242><date>20040921</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>19956306</B310><B320><date>19991120</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20080102</date><bnum>200801</bnum></B405><B430><date>20010530</date><bnum>200122</bnum></B430><B450><date>20080102</date><bnum>200801</bnum></B450><B452EP><date>20070704</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B24B  33/02        20060101AFI20010404BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B24B   1/00        20060101ALI20010404BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren zum Bearbeiten von Oberflächen, insbesondere von Zylinderlaufflächen an Brennkraftmaschinen</B542><B541>en</B541><B542>Method for machining surfaces, especially running faces of combustion-engine cylinders</B542><B541>fr</B541><B542>Procédé d'usinage de surfaces, en particulier de surfaces de contact de cylindres de moteurs à combustion interne</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 176 803</text></B561><B561><text>EP-A- 0 818 271</text></B561><B561><text>DE-A- 4 438 550</text></B561><B561><text>DE-A- 19 711 756</text></B561><B561><text>DE-C- 19 708 402</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Heinemann, Rolf, Dipl.-Ing.</snm><adr><str>Am Dettmersberg 19</str><city>38165 Lehre</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Färber, Klaus, Dipl.-Ing.</snm><adr><str>Wittkampsring 26</str><city>38158 Gifhorn</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Volkswagen Aktiengesellschaft</snm><iid>00213000</iid><irf>K 8488 EP</irf><adr><city>38436 Wolfsburg</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>SE</ctry></B840><B880><date>20031001</date><bnum>200340</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bearbeiten von Oberflächen, insbesondere von Zylinderlaufflächen an Brennkraftmaschinen mit einem, aus einer Leichtmetall-Legierung bestehenden Zylinderkurbelgehäuse, wobei in die Zylinderlaufflächen, die mittels Laser aufgeschmolzen werden, Partikel eines härteren Materials einlegiert werden und wobei die Leichtmetall-Matrix mit den einlegierten Hartstoffpartikeln nachfolgend in mindestens einem Verfahrensschritt spanabhebend und/oder honend bearbeitet wird.</p>
<p id="p0002" num="0002">Für die Konstruktion moderner Brennkraftmaschinen sind zunehmend ökologisch begründete Forderungen zu beachten, von denen gegenwärtig die Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Abgasemission primär ist. Neben konstruktiven Entwicklungen werden hierbei auch die Vorteile neuer Werkstoffe genutzt, wobei zahlreiche konstruktive Änderungen ohnehin erst durch den Einsatz neuer Werkstoffe möglich sind. Sofern das Zylinderkurbelgehäuse beispielsweise aus Leichtmetall gefertigt wird, sind gegenüber konventionellem Grauguß eine erhebliche Gewichtseinsparung und eine höhere Belastbarkeit im Motorbetrieb möglich. Diese Vorteile können jedoch durch andere Parameter beeinträchtigt werden, insbesondere durch das Reib- und Verschleißverhalten an Oberflächenpaarungen, die relativ zueinander bewegt werden. Eine solche Problemstelle sind die Zylinderlaufflächen von Brennkraftmaschinen mit der Bauteilpaarung von Kolben und Zylinder. Für diese Laufflächen sind zusätzliche Bearbeitungen notwendig, um sogenannte "tribologische" Laufbahnen zu schaffen, die ein weitgehend optimales Reibungsverhalten bewirken.</p>
<p id="p0003" num="0003">In <patcit id="pcit0001" dnum="EP176803A1"><text>EP 176 803 A1</text></patcit> wird ein Verfahren zur Herstellung eines Zylinderblocks aus Leichtmetall beschrieben. Zunächst wird der aus einer Aluminium-Legierung bestehende Zylinderblock gegossen. Anschließend<!-- EPO <DP n="2"> --> wird auf die Zylinderlaufflächen Silizium aufgetragen, das nachfolgend mittels Laserstrahl aufgeschmolzen wird, so dass sich eine mit Silizium übersättigte Randschicht bildet.</p>
<p id="p0004" num="0004">Das Verfahren zur Beschichtung von Werkstückoberflächen gemäß <patcit id="pcit0002" dnum="DE19711756A1"><text>DE 197 11 756 A1</text></patcit> schlägt vor, auf die Zylinderlaufflächen von Hubkolbenmaschinen eine pulverförmige Legierung mit einer Silizium aufweisenden Leichtmetall-Matrix thermisch aufzuspritzen.</p>
<p id="p0005" num="0005">Im Ergebnis der Verfahren nach <patcit id="pcit0003" dnum="EP176803A1"><text>EP 176 803 A1</text></patcit> und <patcit id="pcit0004" dnum="DE19711756A1"><text>DE 197 11 756 A1</text></patcit> weisen die einer Reibung ausgesetzten Bereiche, im vorliegenden Anwendungsfall also die Zylinderlaufflächen, eine Beschichtung auf. Diese Beschichtung wird mit einem spanabhebenden Verfahren nochmals bearbeitet, um die erforderliche Maßgenauigkeit zu erreichen. Damit auch die notwendige Oberflächenbeschaffenheit erreicht wird, folgt der spanabhebenden Bearbeitung überwiegend noch ein Honvorgang. Mit diesen Verfahren können grundsätzlich verschleißfeste, tribologisch günstige Zylinderlaufflächen geschaffen werden. Die Gewährleistung einer, über die gesamte Zylinderlauffläche homogenen Oberfläche ist allerdings fragwürdig. Ferner sind zahlreiche fertigungstechnische Voraussetzungen erforderlich. Diese können zwar für Prototypen und Kleinserien geschaffen werden, eine Realisierung in der Serienfertigung mit hohen Stückzahlen ist jedoch nur bedingt möglich.</p>
<p id="p0006" num="0006">Unabhängig vom gewählten Bearbeitungsverfahren ist für die Funktionalität der Zylinderlaufflächen ein teilweises Herausragen der härteren Partikel aus der Leichtmetall-Matrix zweckmäßig. Hierfür werden nach dem Honvorgang die in der Lauffläche liegenden, härter als das Grundgefüge der Legierung ausfallenden Partikel derart freigelegt, dass Plateauflächen der Partikel gegenüber der sonstigen Oberfläche des Grundgefüges hervorstehen. Das Freilegen der härteren Partikel erfolgt bisher überwiegend durch Ätzung, wobei durch das Rücksetzen der Leichtmetall-Matrix die scharfkantigen Ränder der Kristalle freigelegt werden. Diese scharfen Kanten sind nachteilig und können zumindest in der Einlaufphase des Motors zum Beispiel Beschädigungen am Kolbenring ergeben. Das Ätzverfahren ist außerdem kostenintensiv und unter Berücksichtigung von Umweltaspekten problematisch. Deshalb wird ein Ersatz dieser Bearbeitung durch andere Verfahrensschritte angestrebt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Um dem Problem der scharfen Kanten zu begegnen, wird mit der <patcit id="pcit0005" dnum="DE4438550A1"><text>DE 44 38 550 A1</text></patcit> vorgeschlagen, eingelagerte Silizium-Kristalle so mechanisch freizulegen, dass freigelegte Plateauflächen der Kristalle an ihren Rändern ballig oder verrundet in den Legierungswerkstoff<!-- EPO <DP n="3"> --> übergehen. Scharfkantige Absätze sollen durch diese Maßnahme vermieden werden. Auch die <patcit id="pcit0006" dnum="EP0818271B1"><text>EP 0 818 271 B1</text></patcit> sieht eine mechanische Verrundung der Hartstoffpartikel vor.</p>
<p id="p0008" num="0008">Aufgabe der Erfindung ist es, ein weiter verbessertes Bearbeitungsverfahren für Oberflächen aus Leichtmetall-Legierungen zu schaffen, mit dem ein Freilegen der Partikel aus härterem Material ohne Ätzung möglich ist. Mit diesem Verfahren sollen insbesondere bei einer Serienfertigung von Brennkraftmaschinen Zylinderlaufflächen mit guten tribologischen Eigenschaften erzeugt werden.</p>
<p id="p0009" num="0009">Diese Aufgabe wird gemäß Anspruch 1 gelöst, indem zunächst Partikel härteren Materials so in die Zylinderlaufflächen einlegiert werden, dass Kristalle mit einer annähernd kugelförmigen Kontur, zumindest jedoch einer gerundeten Kontur ausgebildet werden und nachfolgend die Zylinderlaufflächen gehont werden und anschließend eine weitere mechanische Bearbeitung mittels einer feinklassierten Honahle erfolgt, durch die die Kristalle des härteren Materials freigelegt werden. Nachfolgend kann eine weitere mechanische Bearbeitung mittels einer Honahle erfolgen, wobei die Zylinderlaufflächen feinstrukturiert werden. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Ansprüchen 2 bis 10 beschrieben.</p>
<p id="p0010" num="0010">Durch Anwendung des vorgeschlagenen Verfahrens können die tribologischen Eigenschaften der Zylinderlaufflächen von Brennkraftmaschinen auch unter den Bedingungen einer Serienfertigung wesentlich verbessert werden. In vorteilhafter Weise erfolgt das Freilegen der härteren Partikel ohne Anwendung ätzender Mittel. Durch die sanften Konturen der Partikel aus dem härteren Material werden Beschädigungen von Kolbenring und Kolben weitgehend ausgeschlossen. Die Kombination von Erhebungen (Kristallpartikel) und Vertiefungen (Feinstruktur) ergibt funktionelle Vorteile in der Einlaufphase, insbesondere ein gutes Haften des Ölfilms sowie die Vermeidung mechanischer Störungen durch die wirkenden Kolbendruckkräfte. Die Erhebungen und Vertiefungen werden durch wechselseitigen Abtrag und Auftrag im Motorbetrieb zunehmend ausgeglichen. Durch das erreichbare gute Reibungsverhalten der Bauteilpaarung von Kolben und Zylinder werden die Reibungsverluste reduziert. In deren Folge vermindern sich zunächst der Kraftstoff- und Ölverbrauch und schließlich auch die Abgasemissionen der Brennkraftmaschine.</p>
<p id="p0011" num="0011">Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Bearbeiten von Oberflächen beschrieben. Hierbei wird Bezug auf die Zeichnung genommen, die in schematischer Darstellung eine Zylinderlauffläche zeigt, die mit dem erfindungsgemäßen Verfahren bearbeitet worden ist.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">Das Verfahren wird vorzugsweise zur Bearbeitung von Zylinderlaufflächen 1 an Brennkraftmaschinen angewendet. Das Zylinderkurbelgehäuse 2 dieser Brennkraftmaschine besteht aus einer Leichtmetall-Legierung. Es wird eine Legierung gewählt, die relativ einfach im Gussprozess zu handhaben ist, zum Beispiel eine<!-- EPO <DP n="5"> --> Aluminium-Legierung. Durch das Einschmelzen von härteren Komponenten werden nachträglich jene Bereiche des Zylinderkurbelgehäuses 2 veredelt, die bei der späteren bestimmungsgemäßen Nutzung einer Reibung ausgesetzt sein werden. Dies betrifft die Zylinderlaufflächen 1, deren Eigenschaften das Reibungs- und Verschleißverhalten der Bauteilpaarung von Kolben und Zylinder bestimmen. Der Kolben ist in der Zeichnung nicht näher dargestellt, lediglich seine Bewegung ist durch einen Pfeil stilisiert.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die Zylinderlaufflächen 1 werden mittels Laser aufgeschmolzen. In das Schmelzbad werden Partikel eines härteren Materials eingebracht, um somit eine verschleißfeste, tribologisch günstige Lauffläche 1 zu erhalten. Bedingt durch die Prozeßführung entsteht bei der Erstarrung infolge der Selbstabschreckung und einer gegebenenfalls zusätzlichen Kühlung eine feinkristalline Struktur. Durch das Einlegieren liegen im Idealfall Kristalle 3 mit einer annähernd kugelförmigen Kontur vor, zumindest jedoch mit einer gerundeten Kontur ohne scharfe Kanten. Die Größe dieser Kristalle 3 sollte maximal 50,0 µm betragen und wird überwiegend in einem Bereich zwischen 5,0 µm und 20,0 µm liegen. Als härteres Material kann vollaufgeschmolzenes nickelhaltiges oder wolframhaltiges Material in die Zylinderlauffläche 1 einlegiert werden. Vorzugsweise wird jedoch ein siliziumhaltiges Material verwendet. Dabei weist die mittels Laser erstellte Schicht der Zylinderlauffläche 1 nach Abschluß der Einlegierung einen Anteil von 15 bis 53 Vol.% Silizium auf.</p>
<p id="p0014" num="0014">Nachfolgend wird eine spanabhebende und/oder honende Bearbeitung durchgeführt. Hierbei ist vorgesehen, daß die Zylinderlaufflächen 1 gehont werden. Die feinkristalline Schicht bedarf zur Freilegung keiner Ätzung. Vielmehr erfolgt nunmehr eine weitere mechanische Bearbeitung mittels einer feinklassierten Honahle. In diesem Verfahrensschritt wird die Leichtmetall-Matrix zurückgestellt, d.h., die Kristalle 3 des härteren Materials werden mechanisch freigelegt und stehen als Plateauflächen gegenüber der sonstigen Oberfläche hervor. Durch die gerundete Kontur der Kristalle 3 brechen diese beim Honen nicht aus. Außerdem wirken die Kristalle 3 aufgrund dieser Kontur kaum abrasiv, so daß auch der Verschleiß gering ist. Die Höhe "H" der Freilegung der Kristalle 3 des härteren Materials beträgt maximal 1,0 µm. Vorzugsweise wird ein Bereich zwischen 0,1 µm und 0,3 µm genutzt.</p>
<p id="p0015" num="0015">Danach erfolgt eine weitere mechanische Bearbeitung mittels einer Honahle. In diesem Verfahrensschritt werden die Zylinderlaufflächen 1 feinstrukturiert, indem zusätzliche<!-- EPO <DP n="6"> --> Vertiefungen 4 in die Oberfläche 1 eingebracht werden. Während dieser Bearbeitung können unmittelbar neben den Vertiefungen 4 auch Erhebungen 5 ausgestaltet werden. Die Feinstrukturierung der Zylinderlauffläche 1 weist eine Tiefe "T" von maximal 2,0 µm auf. Vorzugsweise wird ein Bereich zwischen 0,1 µm und 0,5 µm genutzt. Diese Ausgestaltung ergibt Vorteile für den Betrieb der Brennkraftmaschine in der Einlaufphase, indem die Ölversorgung begünstigt wird. Das Öl kann sich dabei in den Vertiefungen 4 sammeln. Gleichzeitig werden durch die Kombination von Vertiefungen 4 und Erhebungen 5 in der Einlaufphase Schäden (Verquetschung, Riefenbildung usw.) ausgeschlossen, die ansonsten durch die Kolbendruckkräfte und eine eventuell unzureichende Schmierung entstehen könnten. Die Erhebungen 5 und Vertiefungen 4 unterliegen mit zunehmender Betriebsdauer der Brennkraftmaschine einer Selbstglättung durch wechselseitigen Abtrag und Auftrag von Material. Demzufolge entsteht eine Zylinderlauffläche 1 mit sehr guten tribologischen Eigenschaften.</p>
</description><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zum Bearbeiten von Oberflächen, insbesondere von Zylinderlaufflächen (1) an Brennkraftmaschinen mit einem, aus einer Leichtmetall-Legierung bestehenden Zylinderkurbelgehäuse, wobei in die Zylinderlaufflächen (1), die mittels Laser aufgeschmolzen werden, Partikel eines härteren Materials einlegiert werden, und wobei die Leichtmetall-Matrix mit den einlegierten Hartstoffpartikeln nachfolgend in mindestens einem Verfahrensschritt spanabhebend und/ oder honend bearbeitet wird derart, dass die Zylinderlaufflächen (1) zunächst gehont werden und anschließend eine weitere mechanische Bearbeitung mittels einer feinklassierten Honahle erfolgt, durch die die Kristalle (3) des härteren Materials freigelegt werden, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Partikel härteren Materials so einlegiert werden, dass Kristalle (3) mit einer annähernd kugelförmigen Kontur, zumindest jedoch mit einer gerundeten Kontur ausgebildet werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> nachfolgend eine weitere mechanische Bearbeitung mittels einer Honahle erfolgt, wobei die Zylinderlaufflächen (1) feinstrukturiert werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Höhe "H" der Freilegung der Kristalle (3) des härteren Materials maximal 1,0 µm beträgt und vorzugsweise in einem Bereich zwischen 0,1 µm und 0,3 µm liegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Tiefe "T" der Feinstrukturierung der Zylinderlauffläche (1) maximal 2,0 µm beträgt und vorzugsweise in einem Bereich zwischen 0,1 µm und 0,5 µm liegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> für das Zylinderkurbelgehäuse eine Aluminium-Legierung verwendet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> als härteres Material vollaufgeschmolzenes siliziumhaltiges Material in die Zylinderlauffläche (1) einlegiert wird.<!-- EPO <DP n="8"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Größe der Siliziumkristalle maximal 50,0 µm beträgt und vorzugsweise in einem Bereich zwischen 5,0 µm und 20,0 µm liegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die mittels Laser erstellte Schicht der Zylinderlauffläche(1) einen Anteil von 15 bis 53 Vol.% Silizium aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> als härteres Material vollaufgeschmolzenes nickelhaltiges Material in die Zylinderlauffläche (1) einlegiert wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> als härteres Material vollaufgeschmolzenes wolframhaltiges Material in die Zylinderlauffläche (1) einlegiert wird.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Method for machining surfaces, in particular cylinder faces (1) of internal combustion engines having a cylinder crankcase which is composed of a light metal alloy, with particles of a relatively hard material being alloyed into the cylinder faces (1) which are melted by means of lasers, and with the light metal matrix with the alloyed-in hard material particles subsequently being machined, in at least one method step, in a cutting and/or honing fashion in such a way that the cylinder faces (1) are initially honed and a further mechanical machining process subsequently takes place by means of a finely classified honing tool, as a result of which the crystals (3) of the relatively hard material are exposed, <b>characterized in that</b> the particles of the relatively hard material are alloyed in in such a way that crystals (3) with an approximately spherical contour, but at least with a rounded contour, are formed.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Method according to Claim 1, <b>characterized in that</b> a further mechanical machining process subsequently takes place by means of a honing tool, with the cylinder faces (1) being finely structured.<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Method according to Claim 1, <b>characterized in that</b> the height "H" of the exposure of the crystals (3) of the relatively hard material is at most 1.0 µm and is preferably in a range between 0.1 µm and 0.3 µm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Method according to one of Claims 1 or 2, <b>characterized in that</b> the depth "T" of the fine structuring of the cylinder face (1) is at most 2.0 µm and is preferably in a range between 0.1 µm and 0.5 µm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Method according to Claim 1, <b>characterized in that</b> an aluminium alloy is used for the cylinder crankcase.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Method according to Claim 1, <b>characterized in that</b> fully-melted silicon-containing material is alloyed in as a relatively hard metal into the cylinder face (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Method according to Claim 6, <b>characterized in that</b> the size of the silicon crystals is at most 50.0 µm and is preferably in a range between 5.0 µm and 20.0 µm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Method according to Claims 1 or 6, <b>characterized in that</b> the layer, which is produced by means of lasers, of the cylinder face (1) has a proportion of 15 to 53 % by volume of silicon.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Method according to Claim 1, <b>characterized in that</b> fully-melted nickel-containing material is alloyed in as a relatively hard material into the cylinder face (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Method according to Claim 1, <b>characterized in that</b> fully-melted tungsten-containing material is<!-- EPO <DP n="11"> --> alloyed in as a relatively hard material into the cylinder face (1).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé d'usinage de surfaces, en particulier de surfaces de glissement (1) de cylindres de moteurs à combustion interne comportant un carter de vilebrequin de cylindres composé d'un alliage de métal léger, dans lequel on a allié des particules d'une matière plus dure dans les surfaces de glissement (1) des cylindres, qui sont fondues au moyen d'un laser, et dans lequel la matrice de métal léger avec les particules de matière dure incorporées est ensuite usinée en au moins une opération par enlèvement de copeaux et/ou par honage, de telle manière que les surfaces de glissement (1) des cylindres soient d'abord honées et que l'on effectue ensuite un usinage mécanique au moyen d'un alésoir de honage fin, par lequel les cristaux (3) de la matière plus dure sont dégagés, <b>caractérisé en ce que</b> les particules de matière plus dure sont alliées de telle manière qu'il se forme des cristaux (3) ayant un contour pratiquement sphérique, mais au moins un contour arrondi.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on effectue ensuite un autre usinage mécanique au moyen d'un alésoir de honage, dans lequel les surfaces de glissement (1) des cylindres sont finement structurées.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> la hauteur "H" du dégagement des cristaux (3)<!-- EPO <DP n="13"> --> de la matière plus dure vaut au maximum 1,0 µm et se situe de préférence dans la plage comprise entre 0,1 µm et 0,3 µm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé selon les revendications 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b> la profondeur "T" de la structure fine de la surface de glissement (1) des cylindres vaut au maximum 2, 0 µm et se situe de préférence dans la plage comprise entre 0,1 µm et 0,5 µm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on utilise un alliage d'aluminium pour le carter de vïlebrequin des cylindres.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on utilise une matière contenant du silicium entièrement fondue comme matière plus dure pour l'alliage dans la surface de glissement (1) des cylindres.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Procédé selon la revendication 6, <b>caractérisé en ce que</b> la grosseur des cristaux de silicium vaut au maximum 50,0 µm et se situe de préférence dans la plage comprise entre 5,0 µm et 20,0 µm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Procédé selon les revendications 1 ou 6, <b>caractérisé en ce que</b> la couche de la surface de glissement (1) des cylindres, formée au moyen d'un laser, présente une teneur en silicium de 15 à 53 % en volume.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on utilise une matière contenant du nickel entièrement fondue comme matière plus dure pour l'alliage dans la surface de glissement (1) des cylindres.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on utilise une matière contenant du<!-- EPO <DP n="14"> --> tungstène entièrement fondue comme matière plus dure pour l'alliage de la surface de glissement (1) des cylindres.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="15"> -->
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="EP176803A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>176803</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref><crossref idref="pcit0003">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE19711756A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>19711756</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0004]</crossref><crossref idref="pcit0004">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="DE4438550A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>4438550</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0005">[0007]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="EP0818271B1"><document-id><country>EP</country><doc-number>0818271</doc-number><kind>B1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0006">[0007]</crossref></li>
</ul></p>
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</ep-patent-document>
