[0001] Die Erfindung betrifft eine Kältegerätetür, wie Kühl- oder Gefriergerätetür, an der
ein an zwei Befestigungspositionen anhand von Befestigungselementen festgesetzter
Türgriff vorgesehen ist.
[0002] Bei Türen für Kühl- oder Gefriergeräte ist es bekannt, deren Türgriffe unter Zuhilfenahme
von wärmeisolationsseitig angeordneten Hinterlegteilen am Türkorpus festzusetzen,
da die üblicherweise aus einer Stahlblechplatine geringer Wandstärke geformte, als
Türaußenhaut dienende Außenverkleidung aufgrund ihrer geringen Wandstärke nicht dazu
geeignet ist, einer Schraubverbindung zur Befestigung der Türgriffe den für das auftretende
Belastungsprofil der Tür notwendigen Halt zu verleihen. Durch die Verwendung von Hinterlegteilen
ist zwar die Befestigungsproblematik der Türgriffe an den Türkorpi zumindest weitestgehend
zufriedenstellend gelöst, jedoch bringt der Einsatz von Hinterlegteilen die Problematik
mit sich, daß diese bis zum Ausschäumvorgang der Türkorpi nicht nur hinsichtlich ihrer
positionsrichtigen Lage fixiert, sondern auch im Hinblick auf das im flüssigen Ausgangskomponenten
eingebrachte Wärmeisolationsmaterial gegen die Türaußenhaut abzudichten sind. Sowohl
das Abdichten der Hinterlegteile bezüglich der Türaußenhaut als auch deren Fixierung
an dieser bringt zusätzlichen, dem Fertigungsfluß der Türen hemmenden Arbeitsaufwand
mit sich, welcher bedingt durch die Möglichkeit einen Türanschlagwechsel durchführen
zu können, bei jeder Tür in doppeltem Umfang anfällt und somit die Kosten für die
Türfertigung zusätzlich erhöht sind.
[0003] Aus der
US 3,430,386 A ist eine Kältegerätetür bekannt mit einer Innenverkleidung, einer Wärmeisolationsschicht
und einer mit der Innenverkleidung zu einem Türkorpus verbundenen, als Außenhaut dienenden
Außenverkleidung, an der ein an zwei Befestigungspositionen festgesetzter Türgriff
vorgesehen ist. Hierbei ist der Türgriff waagerecht an der Frontseite der Tür angeordnet.
An der Tür sind frontseitig mittig zu ihrer Breite eine erste Befestigungsposition
und an einer der Frontseite der Kältegerätetür abgewandten Seite eine zweite Befestigungsposition
vorgesehen, die zur Halterung des Türgriffs dienen. Aus der Anordnung der zweiten
Befestigungsposition an eine Rückseite der Kältegerätetür ergibt sich der Nachteil
einer umständlichen Montage, insbesondere im Falle eines Türanschlagwechsels.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kältegerätetür mit einfachen konstruktiven
Maßnahmen derart zu verbessern, daß die Nachteile des Standes der Technik vermieden
sind.
[0005] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Türgriff waagerecht
an der Frontseite der Tür angeordnet ist und daß mittig zur Breite der Tür an deren
durch die Außenhaut gebildeten Frontseite eine erste Befestigungsposition mit einem
Befestigungselement (20) und an den in Einbaulage der Kältegerätetür vertikal verlaufenden
Seitenwangen der Außenhaut eine zweite Befestigungsposition vorgesehen sind, die zur
Halterung des Türgriffs dienen.
[0006] Durch die erfindungsgemäße Befestigung des Türgriffs läßt sich dieser nach einem
Türanschlagwechsel besonders leicht und rasch wechseln, da in der Türmitte eine zentrale
Befestigungsposition für den Türgriff geschaffen ist. Diese zentrale Befestigungsposition
läßt sich sowohl für den linksseitigen als auch für den rechtsseitigen Türanschlag
anwenden. Damit kann eine bei üblichen Kältegerätetüren notwendige zusätzliche Befestigungsposition
für eine Türgriffseite entfallen.
[0007] Besonders unauffällig angebracht und vor ungewollten Beschädigungen während des Fertigungsprozesses
geschützt ist das Befestigungselement, wenn nach einer nächsten bevorzugten Ausführungsform
des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß das Befestigungselement wärmeisolationsseitig
an der Türaußenhaut festgesetzt ist und eine Dichtlippe aufweist, welche im Befestigungszustand
des Befestigungselements die Aufnahme in der Türaußenhaut abdichtend umgibt. Zudem
läßt sich die Aufnahme besonders leicht vollflächig durch den Türgriff abdecken.
[0008] Eine besonders robuste und zugleich einfach durchzuführende Befestigung ist erreicht,
wenn nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung
vorgesehen ist, daß zumindest eines der Befestigungselemente mit einer Halteaufnahme
versehen ist, in welcher der Türgriff mit einem daran vorgesehenen Halteteil formschlüssig
eingesetzt ist.
[0009] Eine besonders einfache formschlüssige Befestigung des Türgriffes an dem Befestigungselement
ergibt sich, wenn nach einer nächsten bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes
der Erfindung vorgesehen ist, daß die Aufnahme als kreuzähnlich ausgebildete Öffnung
ausgeführt ist, in welche ein als Halteteil ausgebildetes, im wesentlichen T-förmiges
Verriegelungselement formschlüssig verriegelbar ist.
[0010] Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines in der beigefügten
Zeichnung vereinfacht dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert.
[0011] Es zeigen
Fig. 1 eine Kältegerätetür im Schnitt mit einer Außenhaut, an welcher ein Türgriff
an zwei Befestigungspositionen festgesetzt ist, von denen die türmittig vorgesehene
Befestigungsposition ein Befestigungselement aufweist, in Draufsicht,
Fig. 2 ausschnittsweise in vergrößerter Schnittdarstellung die Kältegerätetür mit
dem wärmeisolationsseitig an der Türaußenhaut festgesetzten Befestigungselement in
Draufsicht,
Fig. 3 in einem vergrößerten Ausschnitt die Türaußenhaut und das Befestigungselement
im entriegelten, auseinandergezogenen Zustand, in raumbildlicher Ansicht von der Seite,
Fig. 4 ausschnittsweise die Türaußenhaut und das Befestigungselement im Verriegelungszustand
in Schnittdarstellung von der Seite und
Fig. 5 ausschnittsweise die Türaußenhaut und das Befestigungselement im Verriegelungszustand
in Vorderansicht.
[0012] Gemäß Figur 1 ist eine Kühlschranktür 10 gezeigt, welche eine durch spanlose Formgebung
einer Kunststoffplatine erzeugte Innenverkleidung 11, eine Wärmeisolationsschicht
12 und eine mit der Innenverkleidung 11 zu einem Türkorpus verbundene, als Außenhaut
13 dienende Außenverkleidung aufweist, welche durch die benetzende Wirkung der Wärmeisolationsschicht
12 mit der Innenverkleidung 11 zu einem formsteifen Gebilde verbunden ist. An der
Außenhaut 13 ist ein bügelartig ausgebildeter, weiter unten genauer erläuterter Türgriff
an zwei Befestigungspositionen I und II festgesetzt, wovon die Befestigungsposition
I an den in Einbaulage der Kühlschranktür 10 vertikal verlaufenden Seitenwangen der
Außenhaut 13 vorgesehen ist, während die Befestigungsposition II in etwa mittig zur
Breite der Tür 10 an deren durch die Außenhaut 13 gebildeten Frontseite vorgesehen
ist. Wie insbesondere Figur 3 zeigt, ist die aus Stahlblech spanlos geformte Außenhaut
13 zu diesem Zweck mit einer im wesentlichen kreisförmigen, als Öffnung ausgebildeten
Aufnahme 14 versehen, in deren Öffnungsfläche zwei zumindest einander annähernd gegenüberliegend
angeordnete, an die Außenhaut einstückig mitangeformte Vorsprünge 15 ragen, welche
stufenartig in Richtung zur Wärmeisolationsschicht 12 hin durch Abkröpfen abgesetzt
sind. Benachbart zu den abgesetzten Vorsprüngen 15 sind als Rastmittel 16 dienende,
einander gegenüberliegende Fixier- und Haltenasen angeordnet, welche wie die Vorsprünge
15 in die Öffnungsfläche der Aufnahme 14 ragen, aber im Gegensatz zu diesen ebenflächig
ausgeführt sind. Die Aufnahme 14 dient zum Haltern und zum Zugänglichmachen eines
wärmeisolationsseitig an der Türaußenhaut 13 festgesetzten Befestigungselementes 20.
Dieses weist einen ersten scheibenartigen Abschnitt 21 auf, welcher einen kreisringartigen,
mitangeformten, als elastische Dichtlippe 22 dienenden Randabschnitt umfaßt und welcher
zur Halterung des Befestigungselementes 20 an der Türaußenhaut auf einer Kreisbahn
um sein Zentrum Z angeordnete Haltenasen 23 aufweist. Diese sind im Querschnitt winkelförmig
mit ungleichlangen Schenkeln 24 und 25 ausgebildet, wovon der kürzere Schenkel 24
an der Stirnseite des scheibenartigen Abschnitts 21 festgesetzt ist, während der längere
Schenkel 25 mit seiner Innenseite zur Stirnseite des Abschnitts 21 beabstandet ist,
so daß sich eine nutähnliche Aufnahme 26 mit einer Höhe h ergibt, welche im wesentlichen
der Materialstärke der Vorsprünge 15 entspricht. Im Anschluß an jede der Haltenasen
23 ist eine Rastaufnahme 27 vorgesehen, welche symmetrisch zu einer Symmetrieachse
angeordnet sind und welche durch eine randoffene Aussparung eines einstückig mit den
Haltenasen verbundenen Segmentteiles 28 erzeugt sind. Zwischen den Haltenasen 23 weist
der scheibenartig ausgebildete Abschnitt 21 eine von dessen Zentrum Z ausgehende und
symmetrisch zu seinen Schwerpunktachsen S2 und S3 angeordnete kreuzschlitzähnlich
ausgebildete Öffnung 30 mit ungleichlangen Öffnungsschenkeln 31 und 32 auf, von denen
die längeren Öffnungsschenkel symmetrisch zur Schwereachse S3 angeordnet sind, während
die kürzeren Öffnungsschenkel 32 symmetrisch zur Schwereachse S2 verlaufen. Die kreuzschlitzähnliche
Öffnung 30 setzt sich im Anschluß an den scheibenartigen Abschnitt 21 innerhalb eines
rohrähnlich ausgebildeten, einstückig mit dem scheibenartigen Abschnitt 21 verbundenen
Verbindungselementes 33 fort, in dessen Innenraum im Anschluß an die von der kreuzschlitzähnlichen
Öffnung 30 eingenommenen Teillänge ein Aufnahmebereich 34 vorgesehen ist. Das Verbindungselement
33 ist an seiner vom Innenraum abgewandten Außenseite mit sich radial von dieser erstreckenden,
in gleichmäßigen Winkelabständen von 90° angeordneten Wänden 35 versehen, durch deren
Winkelabstand voneinander Aufnahmetaschen 36 gebildet sind. Die die Aufnahmetaschen
36 begrenzenden, einstückig mit dem Verbindungselement 33 verbundenen Wände 35 sind
ebenso einstückig mit einem am freien Ende des Verbindungselementes 33 vorgesehenen
zweiten scheibenartigen Abschnitts 37 verbunden. Dieser ist an seiner Außenseite mit
einem bundartigen Ansatz 38 versehen, an dessen Innenseite eine umlaufend angeordnete
Rastnase 39 vorgesehen ist, mit deren Hilfe ein im Fertigungszustand über ein nicht
gezeigtes, filmscharnierähnlich ausgebildetes Band mit dem Ansatz 38 verbundener Abschlußdeckel
40 flüssigkeitsdicht gegen die Stirnseite des Abschnittes 37 gedrückt ist, so daß
ein Eintritt des in flüssigen Ausgangskomponenten eingetragenen Wärmeisolationsmaterials
12 in den Aufnahmebereich 34 verhindert ist.
[0013] In das Befestigungselement 20, welches aus Kunststoffspritzguß gefertigt ist, wird
zur Erzeugung der an der Frontseite der Tür 10 vorgesehenen Befestigungsposition II
mit seinem scheibenartigen Abschnitt 21 an der der Wärmeisolationsschicht 12 zugewandten
Innenseite der Türaußenhaut 13 festgesetzt (siehe insbesondere Figur 2). Zur Befestigung
dienen dabei die Haltenasen 23, welche in einem ersten Montageschritt in den zwischen
den Vorsprüngen 15 verbliebenen Freiräumen positioniert werden (siehe Figur 3 mit
ersten gekennzeichneter Pfeilrichtung). Zur endgültigen Befestigung wird das Befestigungselement
22 entgegen der Federkraft der elastischen Dichtlippe 22 gegen die Innenseite der
Türaußenhaut in Pfeilrichtung 1 gedrückt und im Anschluß daran in Pfeilrichtung 2
verdreht, wodurch das freie, in die Aufnahme 14 ragende Ende eines jeden Vorsprunges
15 mit der nutenähnlichen Aufnahme 26 der Haltenasen 23 in Eingriff steht. Die positionsrichtige
Endlage des Befestigungsteiles 20 an der Türaußenhaut 13 wird dabei durch das Einrasten
der den Vorsprüngen in Verdrehrichtung vorgeschalteten nasenartigen Rastmittel 16
in die Rastaufnahmen 27 signalisiert, wobei durch den Einrastvorgang das Befestigungselement
20 zugleich auch positionsgesichert ist. Durch den in Art eines Bajonettverschlusses
ausgeführten Befestigungsvorgang des Befestigungselementes 22 ist dessen elastische
Dichtlippe 22 flüssigkeitsdicht gegen die Innenseite der Türaußenhaut 13 gedrückt,
so daß das in flüssigen Ausgangskomponenten zwischen der Innenverkleidung 11 und der
Außenhaut 13 eingetragene Wärmeisolationsmaterial 12 nicht über die Aufnahme 14 zur
Sichtfläche der Türaußenhaut 13 hin austreten kann. Das an der Türaußenhaut 13 festgesetzte
Befestigungselement 20 schließt im Befestigungszustand mit der Außenseite seiner Haltenasen
23 flächenbündig mit der Frontseite der Außenhaut 13 ab. Das flächenbündige Abschließen
wird dabei durch die zur Wärmeisolationsschicht 12 hin abgekröpft ausgeführten Vorsprünge
15 erreicht. Der flüssigkeitsdicht anhand der Rastnase 39 gegen die Stirnseite des
Abschnittes 37 gedrückte Abschlußdeckel 40 verhindert während des Ausschäumvorganges
des durch die Innenverkleidung 11 und der Außenhaut 13 gebildeten Hohlraumes, daß
das Wärmeisolationsmaterial 12, welches durch sein Einbringen in die Aufnahmetaschen
36 zur zusätzlichen Verankerung und Stabilisierung des Befestigungselementes 20 an
der Türaußenhaut 13 beiträgt, über den Aufnahmebereich 34 in die kreuzschlitzähnliche
Öffnung 30 übertritt und dort die Halterung eines bügelähnlich geformten Türgriffes
45 verhindert. Wie bereits erwähnt, sind zur Halterung des Türgriffes 45 an der Kühlschranktür
10 zwei Befestigungspositionen I und II vorgesehen, von denen die an den Seitenwangen
der Tür 10 vorgesehene Befestigungsposition I durch einen nicht näher gezeigten, in
die Türaußenhaut eingebrachten Gewindedurchzug gebildet ist, während die Befestigungsposition
II durch das Befestigungselement 20 erzeugt ist. Zur Festsetzung des bügelähnlich
ausgebildeten Türgriffes 45 an der durch das Befestigungselement 20 gebildeten Befestigungsposition
II ist dieser an der Stirnseite seines freien Bügelendes mit einem T-förmig geformten
Verriegelungselement 46 versehen, während er zu seiner Halterung an der Befestigungsposition
I eine nicht näher gezeigte Durchgangsbohrung aufweist (siehe Figur 1). Zur Befestigung
des Türgriffes 45 an der Befestigungsposition II ist der Türgriff 45 wie in Figur
1 gezeigt in einem ersten Montageschritt in Pfeilrichtung mit seinem Verriegelungselement
46 in die kreuzähnlich ausgebildete Öffnung 30 einzubringen, wobei die Einbringtiefe
durch das Anschlagen der Stirnseite am freien Bügelende gegen die Außenseite der Türaußenhaut
13 begrenzt ist. Die Einbringtiefe ist dabei so bemessen, daß sich das T-förmig ausgebildete
Verriegelungselement 46 nunmehr innerhalb des Aufnahmebereiches 34 befindet. Zur Verriegelung
des Verriegelungselementes 46 am Befestigungselement 20 ist der Türgriff in Richtung
des Pfeiles 4 soweit zu verschieben, bis das der Befestigungsposition I zugeordnete
freie Bügelende des Türgriffes 45 an der Seitenwange der Tür 10 anschlägt. In dieser
Position ist zwischen dem Verriegelungselement 46 und dem Befestigungselement 20 ein
sowohl senkrecht zur Türfront als auch vertikal zu dieser wirkender Formschluß erzeugt,
wobei sich der durch den T-Querbalken gebildete Abschnitt des Verriegelungselementes
innerhalb des Aufnahmebereiches 34 befindet und gegen die horizontal verlaufende,
den Öffnungsschenkel 31 begrenzende Begrenzungswand anliegt, während der andere Abschnitt
des Verriegelungselementes sich innerhalb des Öffnungsschenkels 31 befindet. Zur Fixierung
des Türgriffes in horizontaler Richtung ist eine in die Befestigungsposition I einbringbare,
hier nicht gezeigte Befestigungsschraube vorgesehen.
[0014] Um nach einem Türanschlagwechsel auch den zwangsweise erforderlichen Wechsel des
Türgriffes 45 durchführen zu können, ist lediglich die Befestigungsschraube an der
Seitenwange der Tür 10 zu lösen und der Türgriff 45 entgegen der Richtung des Pfeiles
4 soweit zu verschieben, daß der T-Querbalken des Verriegelungselementes 46 innerhalb
des vertikal angeordneten Öffnungsschenkels 32 liegt. In dieser Stellung läßt sich
der Türgriff 45 entgegen der durch den Pfeil 3 angedeuteten Richtung von der Kühlschranktür
10 abnehmen. Nach erfolgter Umsetzung, zu welcher der Türgriff 10 lediglich mit seinem
der Befestigungsposition I zugewandten Ende um 180° zu verschwenken ist, läßt sich
der Türgriff 45 in der vorstehend beschriebenen Weise erneut an der Kühlschranktür
10 festsetzen, wobei die Verriegelung des Verriegelungselementes 46 am Befestigungselement
20 nunmehr entgegen der durch den Pfeil 4 angedeuteten Richtung zu erfolgen hat. Im
jeweiligen Befestigungszustand deckt die der Befestigungsposition II zugewandte Stirnseite
des bügelähnlichen Türgriffes 45 dienende Aufnahme 14 vollkommen ab.
[0015] Alternativ zu der mitangeformten Dichtlippe 22 sind auch separate Dichtungsringe
wie z.B. O-Ringe oder dergleichen als Dichtmittel denkbar, welche dann beim Verriegelungsvorgang
des Befestigungselementes 20 von diesem wärmeisolationsseitig gegen die Türaußenhaut
13 gedrückt werden.
1. Porte d'appareil frigorifique, telle une porte de réfrigérateur ou de congélateur,
comprenant un revêtement intérieur (11) fabriqué par formage sans enlèvement de copeaux
d'une platine en matière plastique, une couche calorifuge (12) et un revêtement extérieur
servant d'enveloppe (13), relié au revêtement intérieur (11) pour former un corps
de porte, revêtement extérieur qui est relié au revêtement intérieur (11) grâce à
l'action mouillante de la couche calorifuge (12) pour former un produit indéformable
et sur lequel est prévue une poignée (45) de forme courbée à la manière d'un arc fixée
au niveau de deux positions de fixation (1., II.), la poignée (45) étant disposée
de manière horizontale sur le côté frontal de la porte (10) et une première position
de fixation (II.) étant prévue au milieu de la largeur de la porte (10), sur son côté
frontal formé par l'enveloppe extérieure (13), et une seconde position de fixation
(I.) étant prévue sur les chants latéraux de l'enveloppe extérieure (13) s'étendant
verticalement dans la position montée de la porte (10) d'appareil frigorifique, positions
qui servent d'attache pour la poignée (45).