[0001] Die Erfindung betrifft ein Feuerzeug, insbesondere ein Einwegfeuerzeug mit einer
elektrischen Zündeinrichtung zum Zünden der Flamme, und einer Einrichtung zum Erzeugen
von Tönen, die mit der Zündeinrichtung in Wirkverbindung steht und bei Betätigung
der Zündeinrichung aktiviert wird, und die Töne nach außen emittiert werden.
[0002] Feuerzeuge dienen zur Erzeugung einer Flamme, um damit beispielsweise eine Kerze,
eine Zigarette oder ein Feuer zu entzünden. Beim Stand der Technik sind sowohl Einweg-
wie auch Mehrwegfeuerzeuge bekannt, wobei bei letzteren der verwendete Brennstoff,
gelegentlich Benzin, üblicherweise aber ein Flüssiggas wie Butan oder Propan, nachfüllbar
ist. Bei Betätigung der Zündvorrichtung tritt das verwendete Gas aus einer regulierbaren
Düse aus und wird durch einen Funken entzündet, so daß oberhalb der Düse eine Flamme
entsteht. Der Zündfunken wird üblicherweise auf mechanischem Wege, etwa durch Reibung
eines geriffelten Stahlrädchens an einem Zündstein, der beispielsweise aus Cereisen
bestehen kann, erzeugt, wobei der Zündstein zerstäubt wird und die abgeschleuderten
feinen Kriställchen unter Funkenbildung oxidieren. Darüber hinaus sind auch elektrisch
arbeitende Zündvorrichtungen bekannt, die zur Erzeugung des Zündfunkens beispielsweise
den piezoelektrischen Effekt ausnutzen.
[0003] Da insbesondere Einwegfeuerzeuge sehr preiswert sind und zumindest bei Rauchern einen
vielbenutzten Gebrauchsgegenstand darstellen, werden sie oft und gerne mit einem entsprechenden
Werbeaufdruck versehen und als Werbegeschenke verteilt. Derartige als Werbeträger
verwendete Feuerzeuge besitzen den Vorzug, häufig benutzt zu werden und dabei jedesmal
dem Benutzer die aufgedruckte Werbebotschaft zu übermitteln.
[0004] Andererseits sind auch Werbeartikel und Spielzeuge bekannt, die einen beispielsweise
elektronisch arbeitenden Geräuschgenerator enthalten, der z. B. bei einem Spielzeugauto
eine Art Motorengeräusch erzeugen kann. Die von dem Geräuschgenerator erzeugten akustischen
Signale haben die Aufgabe, potentielle Kunden bei Betrachtung oder Benutzung des Werbeartikels
zu überraschen oder zu amüsieren, dadurch in psychologisch geschickter Weise ihre
Aufmerksamkeit und ihr Interesse auf den Werbeartikel samt der von ihm übermittelten
Werbebotschaft zu lenken und auf dies Weise die Werbewirksamkeit des Werbeartikels
deutlich zu verbessern. Bei Spielzeugen sollen die von eingebauten Geräuschgeneratoren
erzeugten Geräusche das Spielvergnügen erhöhen, seinen Unterhaltungswert verbessern
und sich letztendlich für den entsprechenden Artikel verkaufsfördernd auswirken.
[0005] Aus der DE 35 34 841 ist zwar ein Feuerzeug mit einer Einrichtung zur Erzeugung von
Tönen bekannt, mit ihr können aber nur jeweils einzelne, wohl definierte Töne, d.h.
Schall einre bestimmten Frequenz, hervorgebracht werden. Die Erzeugung der Töne erfolgt
mit einem Schallwandler, der von einem Mikrocomputer mit enem Speicher angesteuert
ist, wobei die Auslösung über eine elektrische betätigbare Zündeinrichtung erfolgen
kann.
[0006] Die FR A-26 10 392 offenbart ein Feuerzeug, bei dessen Betätigung über einen Lautsprecher
Musik abgstrahlt wird.
[0007] Vor diesem Hintergrund hat sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe gestellt, ein
Feuerzeug zu schaffen, das sich bei Benutzung durch akustische Signale von üblichen
Modellen abhebt, seinen Benutzer erheitert, den Eindruck von Dynamik und Mobilität
erweckt und dabei genügend Aufmerksamkeit für eine wirkungsvolle Übermittlung von
Werbebotschaften erregt.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Feuerzeug mit einem Geräuschgenerator
ausgestattet ist, der Geräusche die Motorgeräusche eines Kraftfahrzeuges, eines Motorrades,
Go-Karts, eines Formel 1-Wagens oder eines Tourenwagens sind.
[0009] Die vorliegende Erfindung beruht dabei auf der Idee, daß ein Feuerzeug, das bei seiner
Benutzung unübliche Geräusche von sich gibt, sich von herkömmlichen Feuerzeugen deutlich
abhebt, seinen Benutzer und andere in der Nähe befindliche Personen überrascht und
zu ihrer Erheiterung beiträgt. Dies gilt im besonderen Maße, wenn es sich bei dem
Geräusch um das Motorgeräusch eines Kraftfahrzeuges handelt, das man zwar einerseits
bei einem Feuerzeug nicht erwartet, das aber andererseits im Nachhinein betrachtet
in gewisser Weise naheliegend ist, da beide Geräte, Kraftfahrzeugmotor und Feuerzeug
bekanntermaßen mit flüssigen Brennstoffen betrieben werden und insbesondere Benzin
für beide in Frage kommt. Darüber hinaus verbinden sich mit einem Kraftfahrzeug für
viele Menschen Begriffe wie Dynamik und Mobilität, so daß das Motorgeräusch des Feuerzeuges
auch aus diesem Grund zu positiven Assoziationen führt. Insgesamt ist das erfindungsgemäße
Feuerzeug also sowohl für den bestimmungsgemäßen Gebrauch zum Entzünden von Flammen,
wie auch zur Erheiterung seines Benutzers sehr geeignet und kann daher auch als Werbeträger
vorteilhaft eingesetzt werden. Zur Erzeugung des Motorgeräusches sieht die Erfindung
vor, das Feuerzeug mit einem Geräuschgenerator, der die Motorgeräusche eines Kraftfahrzeuges
erzeugen kann, auszustatten und diesen so mit der Zündeinrichtung des Feuerzeuges
zu verbinden, daß er bei Betätigung der Zündeinrichtung aktiviert wird. Dabei meint
der Begriff "Wirkverbindung" im Sinne der Erfindung, daß ein Zusammenspiel zwischen
Zündeinrichtung und Geräuschgenerator dahingehend besteht, daß letzterer durch Betätigen
der Zündeinrichtung eine Aktivierung erfährt. Als Zündeinrichtung wird ein elektronischer,
insbesondere ein piezoelektrischer Zündmechanismus vorgeschlagen. Die in ihm erzeugte
Spannung kann unmittelbar zur Steuerung des Geräuschgenerators verwendet werden, ohne
daß zusätzliche mechanische oder elektrische Vorrichtungen notwendig sind. Hierzu
ist denkbar, daß zwischen Zündeinrichtung und Geräuschgenerator eine unmittelbare
Verbindung im Sinne einer Leitung besteht, aber auch jene Fälle, in denen bei Betätigung
der Zündeinrichtung und ohne direkte Verbindung eine demnach mittelbare Aktivierung
des Geräuschgenerators erfolgt. Derartige Ausführungsformen werden später als Ausführungsbeispiel
näher erläutert. Als Geräuschgenerator kommt für das erfindungsgemäße Feuerzeug beispielsweise
ein entsprechender elektronischer Geräuschgenerator in Frage, der aufgrund seiner
geringen Abmessungen, seines vernachlässigbaren Gewichtes und seines günstigen Preises
für den Einbau in ein Feuerzeug hervorragend geeignet ist. Im Sinne der Erfindung
kann als Motorgeräusch das charakteristische Geräusch eines Kraftfahrzeuges aus dem
Automobilsport verwendet werden, also beispielsweise das Motorgeräusch eines Go-Karts,
eines Formel 1-Rennwagens oder auch eines im Rallyesport verwendeten Tourenwagens
oder eines Motorrades. In diesem Fall ist das erfindungsgemäße Feuerzeug besonders
geeignet, seinem Benutzer oder auch der mit dem Feuerzeug werbenden Firma bzw. dem
beworbenen Produkt ein Image von sportlicher Leistungsfähigkeit und moderner innovativer
Technik zu verleihen, Eigenschaften, die gemeinhin mit dem Motorsport assoziiert werden.
Darüber hinaus bietet sich die Möglichkeit, ein derartig ausgebildetes Feuerzeug als
Fanartikel im Bereich des Motorsports zu verwerten.
[0010] Insbesondere die Motorgeräusche, die beim Anlassen des Motors und/oder beim Gasgeben
und Beschleunigen entstehen, spiegeln gewissermaßen die Vorgänge im Inneren des Feuerzeuges
beim Zünden der Flamme in verfremdeter Form wider und eignen sich daher in besonderer
Weise zur Belustigung des Benutzers. Daher wird in bevorzugter Ausbildung der Erfindung
ein Geräuschgenerator verwendet, der diese spezielle Art von Geräuschen erzeugt.
[0011] Eine besonders überzeugende Übertragung der beim Starten eines Kraftfahrzeuges ablaufenden
Prozesse auf das Feuerzeug erhält man, wenn zwischen dem Beginn der Geräuscherzeugung
und dem eigentlichen Zünden der Flamme eine Zeitverzögerung von mindestens etwa 2
Sek. besteht, die, durch geeignete akustische Signale des Geräuschgenerators unterstützt,
die Zeitspanne zwischen Start des Motors und Anfahren des Fahrzeuges symbolisiert.
[0012] In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung ist das Feuerzeug in einem Gehäuse untergebracht,
welches so bemessen ist, daß der Betätigungskopf der Zündung ebenso wie die zu zündende
Flamme sich außerhalb des Gehäuses befinden. Damit wird es möglich, das Feuerzeug
trotz des Gehäuses weiterhin zu betätigen sowie die hierbei erzeugte Flamme ungehindert
nach außen gelangt. Entscheidende Neuerung ist, daß sich ein Piezoelement zwischen
Gehäuse und Boden des Feuerzeuges befindet sowie das Feuerzeug relativ zum Gehäuse
- wenn auch nur um eine kurze Strecke - bewegbar ist. Bei der soeben beschriebenen
Anordnung ergeben sich beim Betätigen der Zündeinrichtung folgende physikalische Vorgänge.
Durch Betätigen der Zündeinrichtung und dem gleichzeitigen Festhalten des Gehäuses
entsteht eine Relativbewegung des Feuerzeuges zum Gehäuse, welches zu einer Kompression
des Piezoelementes führt. Dies geschieht bei üblicher Handhabung des Feuerzeuges,
indem das Gehäuse von den vier Fingern einer Hand gehalten und die Zündeinrichtung
über den Daumen betätigt wird. Hierbei wirkt zumindest eine Kraftkomponente in dem
Sinne auf das Feuerzeug, daß dessen Boden gegen das Gehäuse dort gepresst wird, wo
sich das Piezoelement befindet. Dessen Deformation erzeugt ein elektrisches Signal,
das zur Aktivierung des Geräuschgenerators genutzt wird. Eine unmittelbare Verbindung
zwischen Zündeinrichtung und Geräuschgenerator im Sinne einer durch eine Leitung realisierten
Verbindung ist in dieser Ausführungsform nicht notwendig. Die Vorteile bestehen darin,
daß konventionelle Feuerzeuge ohne irgendwelche Anpassung in das Gehäuse eingesetzt
oder ausgetauscht werden können. Auch ist dann eine starre Verbindung in Form einer
Leitung zwischen Gehäuse und Feuerzeug nicht vorzunehmen.
[0013] Der Geräuschgenerator wird in seinem grundsätzlichen Aufbau aus einem Lautsprecher,
einer Elektronik sowie einer mit Energie versorgenden Batterie gebildet. Bei Verwendung
eines Gehäuses in der vorbeschriebenen Weise sind zwei Möglichkeiten der Anordnung
des Geräuschgenerators bevorzugt. Er kann sich zum einen unterhalb des Piezoelementes
und dem Feuerzeug gegenüberliegend im Gehäuse befinden, was zum Ergebnis hat, daß
man eine Vorrichtung erhält, dessen Querschnitt senkrecht zur Längsachse geringfügig
größer als der Querschnitt des Feuerzeuges ist, jedoch mit einer demgegenüber wesentlich
verlängerten Achse.
[0014] In einer Alternative ist Lautsprecher, Elektronik und Batterie auf der Höhe des Feuerzeuges
und neben diesem befindlich im Gehäuse untergebracht. Dann wird die Länge des Feuerzeuges
im wesentlichen beibehalten, jedoch ist der Querschnitt des Gehäuses wesentlich größer
als der des Feuerzeuges.
[0015] Schließlich kann das erfindungsgemäße Feuerzeug oder das Gehäuse an seiner Außenseite
mit einem Aufdruck versehen werden, der beispielsweise aus einem Muster, aus Bildern
oder Texten bestehen kann. So ein Aufdruck kann einerseits aus gestalterischen Gründen
aufgebracht werden, um ihm ein ansprechendes äußeres Erscheinungsbild zu verleihen,
ist aber insbesondere beim Einsatz als Werbemittel zweckmäßig, wobei der Aufdruck
Informationen über die werbende Firma bzw. das Geschäft oder auch über das beworbene
Produkt selbst beinhalten kann.
[0016] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung lassen sich dem nachfolgenden
Beschreibungsteil entnehmen, in dem anhand einer Zeichnung ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung näher erläutert wird.
- Figur 1
- zeigt eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Feuerzeuges in schematischer Darstellung.
- Figur 2
- zeigt ein Feuerzeug in einem Gehäuse, wobei sich der Geräuschgenerator unterhalb des
Bodens des Feuerzeuges befindet.
- Figur 3
- zeigt ein Feuerzeug mit einem Gehäuse mit einem Geräuschgenerator neben dem Feuerzeug.
[0017] Das in der Figur 1 dargestellte erfindungsgemäße Feuerzeug besteht aus einem Vorratsbehälter
(1), der den Brennstoff, beispielsweise flüssiges Butan, enthält, sowie einer im Beispiel
mechanischen Zündeinrichtung (2), die den Zündfunken durch Reibung des geriffelten
Stahlrädchens (3) an einem hier nicht sichtbaren Zündstein erzeugt. Dieser Funken
entzündet dann das bei Öffnung des Ventils (4) aus einer Düse austretende Gas, das
dann in der Flamme (5) verbrennt, wobei die Flammengröße an der Einstellschraube (6)
zur Regulierung des durch die Düse austretenden Gasstroms eingestellt werden kann.
Der Geräuschgenerator (7) des erfindungsgemäßen Feuerzeuges ist im Beispiel unterhalb
des Vorratbehälters (1) angeordnet und erzeugt bei Betätigung der Zündeinrichtung
(2) das Geräusch eines startenden Formel 1-Rennwagens. Durch diese Geräuscherzeugung
erregt das erfindungsgemäße Feuerzeug bei seinem Benutzer und anderen in Hörweite
befindlichen Menschen Aufsehen und Belustigung und trägt auf diese Weise dazu bei,
die im außen auf den Vorratsbehälter (1) aufgebrachten Aufdruck (8) enthaltene Werbebotschaft
zu verbreiten und mit Assoziationen von sportlicher Leistungsfähigkeit und technischer
Innovation zu verknüpfen.
[0018] Figur 2 zeigt in einem Axialschnitt ein in einem Gehäuse (9) untergebrachtes Feuerzeug.
Die Zündeinrichtung sowie die hierbei zu erzeugende Flamme überragen das Gehäuse (9)
und stehen nach außen zu über. Somit ist der ungehinderte Zugang zur Zündeinrichtung
ebenso wie der ungehinderte Zugang zur zündenden Flamme weiterhin möglich. Unterhalb
des Vorratsbehälters befindet sich, ähnlich wie in Figur 1, der Geräuschgenerator
(7), bestehend aus Lautsprecher (10), Elektronik (11) und Batterie (12). Der entscheidende
Unterschied gegenüber Figur 1 besteht jedoch darin, daß die Bodenplatte des Vorratsbehälters
(1) an einem Piezoelement (13) anliegt, mit dem Ergebnis, daß bei Betätigung der Zündeinrichtung
(2) das Feuerzeug hiergegen gepresst wird und ein elektrisches Signal entsteht, welches
zur Zündung des Geräuschgenerators genutzt wird. Eine relative Bewegung zwischen Gehäuse
(9) und dem Feuerzeug ist hierfür unabdingbar. Die Feuerzeuge lassen sich problemlos
durch Herausziehen aus dem Gehäuse (9) austauschen und durch ein anderes Feuerzeug
gleicher Abmessungen ersetzen.
[0019] Der Unterschied der in Figur 3 gezeigten Vorrichtung demgegenüber besteht darin,
daß der Geräuschgenerator (7) bestehend ebenso aus Lautsprecher (10), Elektronik (11)
und Batterie (12) neben dem Feuerzeug im Gehäuse flächenhaft angeordnet sind.
[0020] Das Piezoelement hingegen verbleibt unterhalb des Bodens des Feuerzeuges bzw. dessen
Vorratsbehälters (1). Im Vergleich zu der in Figur 2 beschriebenen Ausführungsform
erhält man ein Ausführungsbeispiel geringerer Höhe, jedoch größeren Durchmessers.
Der Austausch des Feuerzeuges ist auf die gleiche unproblematische Weise möglich.
Auch hier ist eine direkte materielle Verbindung im Sinne einer Leitung nicht notwendig.
1. Feuerzeug, insbesondere Einwegfeuerzeug, mit einer elektrischen Zündeinrichtung zum
Zünden der Flamme, und einer Einrichtung zum Erzeugen von Tönen, die mit der Zündeinrichtung
in Wirkverbindung steht und bei Betätigung der Zündeinrichtung aktiviert wird, und
die Töne nach außen emittiert werden,
dadurch gekennzeichnet, daß
- das Feuerzeug mit einem elektronischen Geräuschgenerator (7) ausgestattet ist,
- die Geräusche die Motorgeräusche eines Kraftfahrzeuges, eines Motorrades, Go-Karts,
eines Formel 1-Wagens oder eines Tourenwagens sind.
2. Feuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündeinrichtung (2) piezoelektrisch ist.
3. Feuerzeug nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Motorgeräusche, die beim Anlassen und/oder Gasgeben entstehen.
4. Feuerzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Zeitvergrößerung von mindestens 2 s zwischen Beginn der Geräuscherzeugung und
Zündung der Flamme (5).
5. Feuerzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Feuerzeug von einem Gehäuse (9) umgeben ist, welches derart bemessen ist, daß
sich der Betätigungskopf ebenso wie die zu zündende Flamme (5) außerhalb des Gehäuses
(9) befinden,
das Feuerzeug relativ zum Gehäuse (9) bewegbar ist und zwischen Gehäuse (9) und Boden
des Feuerzeugs ein Piezoelement (13) angeordnet ist, bei dessen Deformation der Geräuschgenerator
(7) aktiviert wird.
6. Feuerzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Lautsprecher (10), Elektronik (11) und Batterie (12) an der dem Feuerzeug gegenüberliegenden
Seite des Piezoelementes (13) im Gehäuse (9) untergebracht sind.
7. Feuerzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Lautsprecher (10), Elektronik (11) und Batterie (12) neben und auf Höhe des Feuerzeuges
im Gehäuse (9) untergebracht sind.
8. Feuerzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Gehäuse (9) oder Feuerzeug an seiner Außenseite mit einem Aufdruck (8) bedruckt ist.
1. Cigarette lighter, in particular disposable cigarette lighter, comprising an electrical
ignition device for igniting the flame, and a device for generating tones, which is
in active connection with the ignition device and is activated on operation of the
ignition device, and the tones are emitted outwards,
characterised in that
- the cigarette lighter is equipped with an electronic noise generator (7),
- the noises are the engine noises of a motor vehicle, a motor cycle, a go-kart, a
formula one car or a touring car.
2. Cigarette lighter according to claim 1, characterised in that the ignition device (2) is piezoelectric.
3. Cigarette lighter according to claim 1 or 2, characterised by engine noises that occur during starting and/or acceleration.
4. Cigarette lighter according to one of the preceding claims, characterised by a time delay of at least 2 s between the start of noise generation and the ignition
of the flame (5).
5. Cigarette lighter according to one of the preceding claims, characterised in that the cigarette lighter is surrounded by a housing (9) which is dimensioned such that
the operating head and the flame (5) to be ignited are located outside the housing
(9), the cigarette lighter is movable relative to the housing (9), and between the
housing (9) and base of the cigarette lighter there is disposed a piezo element (13),
the deformation of which activates the noise generator (7).
6. Cigarette lighter according to claim 5, characterised in that a loudspeaker (10), electronics (11) and a battery (12) are accommodated in the housing
(9) on that side of the piezo element (13) opposite the cigarette lighter.
7. Cigarette lighter according to claim 5, characterised in that a loudspeaker (10), electronics (11) and battery (12) are accommodated adjacent to
and at the level of the cigarette lighter in the housing (9).
8. Cigarette lighter according to one of the preceding claims, characterised in that the housing (9) or cigarette lighter is printed with an imprint (8).
1. Briquet, notamment briquet jetable, avec système d'allumage électrique de la flamme,
et dispositif générant des sons, solidaire du système d'allumage et déclenché lorsqu'on
actionne ce dernier, les sons étant émis vers l'extérieur,
caractérisé en ce que
- le briquet est doté d'un générateur de sons (7) électronique,
- les sons émis sont des bruits de moteur automobile, de moto, de kart, de formule
1 ou de voiture de rallye.
2. Briquet selon la revendication 1, caractérisé en ce que le système d'allumage (2) est un dispositif piézoélectrique.
3. Briquet selon la revendication 2, caractérisé en ce que le générateur de sons émet les bruits moteur typiques lors du démarrage ou de l'accélération.
4. Briquet selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que il s'écoule un laps de temps d'au moins 2 s entre le moment de l'allumage du briquet
et le début de l'émission des bruits moteur.
5. Briquet selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le briquet est placé dans un étui (9) dimensionné de telle sorte que le bouton d'allumage
et la flamme du briquet (5) se situent à l'extérieur de l'étui (9),
et en ce que le briquet se déplace par rapport à l'étui (9), et un piézoélément (13) dont la déformation
active le générateur de sons (7), se trouve entre l'étui (9) et le fond du briquet.
6. Briquet selon la revendication 5, caractérisé en ce que le haut-parleur (10), le module électronique (11) et la pile (12) sont placés dans
l'étui (9), de l'autre côté du piézoélément (13) par rapport au briquet.
7. Briquet selon la revendication 5, caractérisé en ce que le haut-parleur (10), le module électronique (11) et la pile (12) sont placés dans
l'étui (9) à côté du briquet et à la même hauteur que celui-ci.
8. Briquet selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la face extérieure de l'étui (9) ou du briquet porte une inscription imprimée (8).