[0001] Die Erfindung betrifft ein teleskopierbares Staubsauger-Saugrohr mit einem Außenrohr
und einem Innenrohr mit Rastvertiefungen, in die ein das Außenrohr kuppelndes sowie
über einen manuell betätigbaren Schieber oder Druckknopf entsperrbares, unter Wirkung
einer Feder stehendes Rastelement eingreift.
[0002] Es ist eine große Anzahl von unterschiedlichen teleskopierbaren Staubsauger-Saugrohren
der vorstehenden Art bekannt, die sich voneinander im wesentlichen durch die Art und
Ausbildung des Schiebers des Druckknopfes und der Feder unterscheiden. Statt vieler
sei auf den Gegenstand der DE 195 28 814 C1 verwiesen. Bei dieser Ausführungsform
wird das Rastelement bei Nichtbetätigung des Schiebers von einer druckbelasteten Feder
in seiner Verriegelungsstellung gehalten und bei Betätigung des Schiebers entgegen
der Kraft der Feder zu einer Relativverschiebung von Innenrohr und Außenrohr in seine
Entriegelungsstellung bewegt. Dabei besteht das Rastelement aus zwei unter einem entgegengesetzten
spitzen Winkel gegenüber der Längsachse des Außenrohres auf je einer schiefen Gleitebene
eines in eine Ausnehmung des Außenrohres formschlüssig eingefügten Führungskörpers
verschiebbaren, in getrennte Rastvertiefungen eingreifenden Klemmkörpern, von denen
der die jeweilige Relativbewegung von Innen- zu Außenrohr sperrende Klemmkörper zur
Lösung dieser Sperrposition über den Schieber aus seiner Rastvertiefung heraus entlang
seiner schiefen Gleitebene verschiebbar ist. Dieses Prinzip hat sich in der Praxis
bewährt und die in ihn gesetzten Erwartungen in vollem Umfang erfüllt.
[0003] Derartige zweiteilige Teleskoprohre weisen eine Einschublänge zwischen 530 mm und
600 mm auf und bei einer vollständigen Auszugslänge zwischen ca. 880 mm und 1030 mm.
Eine größere Auszugslänge ist zwar in der Praxis oft erwünscht, scheitert jedoch an
der dann zu großen Einschublänge, was nicht nur den Verpackungs- und Transportaufwand
erhöht, sondern auch einen entsprechend größeren Lageraufwand bedingt.
[0004] Abhilfe könnte ein z.B. dreiteiliges Teleskop-Staubsauger-Saugrohr schaffen. Dies
ist jedoch mit dem Problem verknüpft, daß sich einerseits das Rastprinzip der Verriegelung
zwischen dem ersten Innen- und dem Außenrohr nicht auf das dritte Teleskoprohr übertragen
läßt, weil sich dann das Innenrohr nicht mehr im Außenrohr verschieben lassen würde.
Ein weiteres Problem entsteht durch die Forderung, daß bei einem dreiteiligen Staubsauger-Teleskoprohr
die Strömungsverluste nicht zunehmen dürfen, weil sich andernfalls die Leistung der
bislang verwendeten Motoren als unzureichend erweisen oder mit einem unerwünschten
Abfall der Saugleistung verbunden sein könnte. Hier setzt nun die Erfindung ein.
[0005] Dieser liegt die Aufgabe zugrunde, ein teleskopierbares Staubsauger-Saugrohr der
eingangs genannten Gattung zu schaffen, welches sich bei mindestens gleicher Auszugslänge
unter Vermeidung höherer Druckverluste durch eine erheblich geringere Einschublänge
auszeichnet.
[0006] Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem eingangs genannten Gattungsbegriff erfindungsgemäß
durch folgende Merkmale gelöst:
a) Das Außenrohr ist an seinem vom Innenrohr abgewandten Ende von einem dritten Rohr
teleskopierend übergriffen,
b) das Außenrohr ist mit dem dritten Rohr in ausgezogener Lage in der Nähe der Endbereiche
beider Rohre entweder durch ein kraftschlüssiges und/oder formschlüssiges Verriegelungselement
lösbar gekuppelt,
c) der Ringspalt zwischen dem Außen- und dem dritten Rohr ist in ausgezogener Position
an den Endbereichen beider Rohre von einer Dichtung abgedichtet,
d) der Innenquerschnitt des Außenrohres ist in Höhe der Dichtung und des kuppelnden
Verriegelungselementes gleich oder größer als der kleinste Strömungsquerschnitt des
Staubsauger-Saugrohres ausgebildet, und
e) das Innenrohr, das Außenrohr und das dritte Rohr weisen in vollständig zusammengeschobener
Position eine Gesamtlänge zwischen 420 mm und 570 mm und in vollständig ausgezogener
Stellung eine Länge zwischen 890 mm und 1230 mm auf.
[0007] Sämtliche dieser Merkmale stehen in direktem erfindungsfunktionalen Zusammenhang.
So wird durch die Merkmale a) und d) eine Querschnittsverengung gegenüber dem bisherigen
zweiteiligen teleskopierbaren Staubsauger-Saugrohr unterbunden. Das Merkmal b) besagt,
daß das Außenrohr mit dem dritten Rohr nur in ausgezogener Lage in der Nähe der Endbereiche
durch ein kraftschlüssiges und/oder formschlüssges Verriegelungselement lösbar gekuppelt
ist. Damit wird klargestellt, daß sich dieses Verriegelungselement nur im Endbereich
der einander zugewandten Enden im Außenrohr und drittem Rohr befindet, so daß die
Einschubbarkeit des Innenrohres in das Außenrohr nicht behindert werden kann.
[0008] Zur Vermeidung von Strömungsverlusten dient auch das Merkmal c), so daß das dreiteilige,
teleskopierbare Staubsauger-Saugrohr die Verwendung der bisherigen Elektromotoren
und Gebläse ohne eine zusätzliche Belastung sicherstellt.
[0009] Und schließlich wird durch das Merkmal e) und der dort genannten Einschub- und Auszugslängen
die Kompaktheit des neuen teleskopierbaren Staubsauger-Saugrohres evident.
[0010] Durch die Ausbildung des Verriegelungselementes gemäß dem Merkmal b) gestattet die
Erfindung völlig unterschiedliche Ausführungsformen.
[0011] Nach einer ersten Ausführungsform besteht das Verriegelungselement aus einer auf
dem Endbereich der Außenumfangsfläche des dritten Rohres angeordneten Hebelraste,
die sich mit ihrem einen Ende auf der Außenumfangsfläche des dritten Rohres abstützt
und mit ihrem anderen Rastende unter Wirkung einer Feder eine Öffnung im Endbereich
des dritten Rohres durchgreifend in eine Rastöffnung im Außenrohr einrastet und die
Dichtung von einem Kunststoffring gebildet ist, der auf der Innenumfangsfläche des
dritten Rohres drehfest angeordnet und mit einer Durchgrifföffnung für das Rastende
der Hebelraste versehen ist.
[0012] Diese Ausführungsform weist den Vorteil auf, daß der Benutzer eines derartigen teleskopierbaren
Staubsauger-Saugrohres die Bedienung einer solchen Hebelraste bereits kennt, z.B.
durch die Kupplung des freien Endes des Innenrohres mit dem Stutzen eines Saugschlauches
und daher bei der Handhabung des dreiteiligen teleskopierbaren Staubsauger-Saugrohres
nicht in andere Ergonomie-Vorstellungen umdenken muß.
[0013] Bei einer zweiten Ausführungsform wird das Verriegelungselement von einem Druckknopf
gebildet, der unter Wirkung einer Feder stehend auf der Innenumfangsfläche des Außenrohres
angeordnet ist und durch eine Öffnung im Außenrohr und einen weiteren das Außenrohr
an diesem Bereich umgreifenden Dichtring aus Kunststoff hindurch in eine Rastöffnung
des dritten Rohres eingreift. Auch dieses Druckknopf-Prinzip ist dem Benutzer des
bisher zweiteiligen teleskopierbaren Staubsauger-Saugrohres von dem Rastelement zwischen
Innen- und Außenrohr her bekannt, so daß auch diese Bedienung kein Umdenken erfordert
und darüber hinaus dem dreiteiligen teleskopierbaren Staubsauger-Saugrohr eine einheitliche
Optik ohne nennenswerte Erhabenheiten auf der Außenumfangsfläche verleiht.
[0014] Bei einer dritten Ausführungsform besteht das Verriegelungselement aus einem Rastknopf,
der unter Wirkung einer Blattfeder oder einer Kegelfeder steht, die sich mit ihrem
einen Ende in einer Vertiefung auf der Außenumfangsfläche des Außenrohres abstützt
und mit ihrem anderen Ende einen Rastknopf durch eine Öffnung in einem Dichtring hindurch
in eine Rastöffnung des dritten Rohres drückt. Diese Ausführungsform weist den Vorteil
eines an seiner Außenumfangsfläche dritten glatten Rohres auf, welches durch Eindrücken
des Rastknopfes vom Außenrohr entsperrt werden kann. Dabei ist die Blattfeder als
flache Bügelfeder und die Kegelfeder derart ausgebildet, daß sämtliche Federwindungen
in den Innenraum der vorhergehenden Windung Platz finden, wobei in auf Block gepreßter
Lage die Gesamthöhe der Kegelfeder gleich oder geringfügig größer als die Dicke der
größten Windung ist. Dadurch wird eine äußerst kompakte Bauart erreicht und selbst
an der Stelle der Vertiefung auf der Außenumfangsfläche des Außenrohres ein Strömungsquerschnitt
erzielt, der gemäß dem Merkmal d) des Hauptanspruches gleich oder größer als der kleinste
Strömungsquerschnitt beispielsweise in dem Innenrohr ist.
[0015] Nach einer vierten Ausführungsform besteht das Verriegelungselement aus einem kegelstumpfförmigen
Endbereich des dritten Rohres und aus einem in entgegengesetzter Richtung kegelstumpfförmig
ausgebildeten Ende des Außenrohres, die in ausgezogener Teleskopstellung mit ihren
einander zugewandten Mantelflächen zugleich die Dichtung bilden. Diese rein kraftschlüssige
Kupplung zwischen dem dritten Rohr und dem Außenrohr ist fertigungstechnisch einfach
herzustellen und läßt wie bei den vorerörterten Ausführungsformen den obligatorischen
Dichtring entbehrlich werden, weil dieser zugleich von den kraftschlüssig gekuppelten
Mantelflächen der beiden Kegelstümpfe gebildet ist. Außerdem weisen das dritte Rohr
und das Außenrohr eine glatte Außenfläche ohne einen erhabenen Druckknopfbereich und
somit eine ansprechende Optik auf.
[0016] Diese vierte Ausführungsform kann auch dadurch abgewandelt werden, daß das dritte
Rohr an seinem dem Außenrohr zugewandten Ende mit einem aufgeweiteten Bereich versehen
und die Innenumfangsfläche des aufgeweiteten Bereiches drehfest mit einer Dichtungshülse
aus Kunststoff verbunden ist, die mit ihrer kegelstumpfförmigen Innenumfangsfläche
mit dem in entgegengesetzter Richtung kegelstumpfförmig ausgebildeten Außenumfangsfläche
des Außenrohres das Verriegelungselement und das Dichtungselement bildet.
[0017] Nach einer fünften Ausführungsform wird das Verriegelungselement von einem auf der
Außenumfangsfläche des Außenrohres angeordneten, mit einem Schlitz versehenen Spreizring
aus Kunststoff gebildet, der mit seiner Außenumfangsfläche an dem entsprechenden Endbereich
der Innenumfangsfläche des dritten Rohres anliegt und bei einer Relativdrehung beider
Rohre zueinander von einem Vorsprung auf der Außenumfangsfläche des Außenrohres, der
in eine spiralförmige Schlitzführung des Spreizringes eingreift, in der einen Richtung
aufgespreizt und in der anderen Richtung zusammengezogen ist. Mit dieser bekannten
Spreizringdichtung wird zwar eine einfache Herstellung und Montage sowie eine relativ
glatte Außenfläche von Außenrohr und drittem Rohr erzielt, sie ist jedoch mit Strömungsverlusten
durch den Schlitz des Spreizringes behaftet.
[0018] Vorteilhaft bestehen der Dichtring aus Polyethylen, der Spreizring aus einem Copolymer
des Polymethylenoxids und die Federn aus Federstahl.
[0019] Mehrere vorerörterte Ausführungsbeispiele werden nachfolgend anhand der Zeichnungen
beschrieben. Dabei zeigen:
- Fig. 1
- den diametralen Längsschnitt einer ersten Ausführungsform eines dreiteiligen teleskopierbaren
Staubsauger-Saugrohres, bei welchen das Innenrohr und das Außenrohr durch eine bekannte
Klemmkeilverrastung und das Außenrohr mit dem dritten Rohr jeweils in entgegengesetzter
Richtung durch kegelstumpfförmige Endbereiche miteinander gekuppelt sind,
- Fig. 2
- den Endbereich zwischen dem Außenrohr und dem dritten Rohr von Fig. 1 in vergrößerter
Darstellung in gekuppelter Position,
- Fig. 3
- die Ansicht von Fig. 2 bei entkuppelter Lage von Außenrohr und drittem Rohr,
- Fig. 4
- eine zweite Ausführungsform einer Kupplungsverbindung zwischen dem Außen- und dem
Innenrohr mit einer Dichtungshülse mit kegelstumpfförmiger Innenumfangsfläche in gekuppelter
Lage,
- Fig. 5
- die Ansicht von Fig. 4 in entkuppelter Lage,
- Fig. 6
- eine dritte Ausführungsform einer Kupplungsverbindung zwischen dem Außenrohr und dem
drittem Rohr mittels einer Hebelraste in gekuppelter Lage,
- Fig. 6a
- die Ausschnittvergrößerung 6a von Fig. 6,
- Fig. 7
- die Ansicht von Fig. 6 in entkuppelter Position von Außenrohr und drittem Rohr,
- Fig. 7a
- die Ausschnittvergrößerung 7a von Fig. 7,
- Fig. 8
- eine vierte Ausführungsform einer Kupplung zwischen dem Außenrohr und dem drittem
Rohr mittels eines Rastknopfes, der unter Wirkung einer Blatt- oder Kegelfeder in
einer Vertiefung des Außenrohres steht,
- Fig. 9
- die Draufsicht in Richtung des Pfeiles IX von Fig. 8,
- Fig. 10
- die Querschnittsansicht entlang der Linie X/X von Fig. 9,
- Fig. 11
- den Längsschnitt von Fig. 8 mit einer in das Außenrohr eingesetzten Hülse mit einer
Mulde zur Aufnahme einer Blatt- oder Kegelfeder als fünfte Ausführungsform,
- Fig. 12
- die Ausschnittvergrößerung von Fig. 11 mit einem unter Wirkung einer bügelartigen
Blattfeder stehenden Rastknopf,
- Fig. 13
- die Ausschnittvergrößerung XII von Fig. 11 mit einem unter Wirkung einer Kegelfeder
stehenden Rastknopf,
- Fig. 14
- als sechste Ausführungform den diametralen Längsschnitt des Außerohres und des übergreifenden
dritten Rohres, die mittels eines Druckknopfes gekuppelt sind, der unter Wirkung einer
Teilringfeder auf der Innenumfangsfläche des Außenrohres steht,
- Fig. 15
- die Schnittansicht entlang der Linie XV/XV von Fig. 14,
- Fig. 16
- eine teilweise Schnittansicht auf eine siebte Ausführungsform einer Kupplung zwischen
Außenrohr und bei aufgeschnittenem dritten Rohr mittels eines auf der Außenumfangsfläche
des Außenrohres angeordneten Spreizringes aus Kunststoff in gekuppelter Position,
- Fig. 17
- die Ansicht von Fig. 16 in entkuppelter Position und
- Fig. 18
- die Ansicht des Außenrohres mit dem aufgesetzten Spreizring der Fig. 16 und 17.
[0020] Das dreiteilige teleskopierbare Staubsauger-Saugrohr 1 gemäß Fig. 1 besteht aus einem
Innenrohr 2, einem Außenrohr 3 und einem das Außenrohr 3 an seinem Ende 3a übergreifenden
dritten Rohr 4. Das Innenrohr 2 ist mit dem Außenrohr 3 mittels einer aus der DE 195
28 814 C1 bekannten Rastverbindung miteinander gekuppelt, die nicht Gegenstand der
vorliegenden Erfindung ist. Bei dieser bekannten Rastverbindung ist das Innenrohr
2 mit Rastvertiefungen versehen, in die ein das Außenrohr 3 damit kuppelndes sowie
über einen manuell betätigbaren Schieber 6 oder Druckknopf entsperrbares, unter Wirkung
einer Feder 7 stehendes Rastelement 8 in Form von zwei Klemmkeilen eingreift.
[0021] Erfindungsgemäß ist das Außenrohr 3 an seinem vom Innenrohr 2 abgewandten Ende 3a
von einem dritten Rohr 4 übergriffen. Das Außenrohr 3 ist mit dem dritten Rohr 4 in
der dargestellten ausgezogenen Lage gemäß Fig. 1 in der Nähe der Endbereiche 3a, 4a
der beiden Rohre 3, 4 entweder durch ein kraftschlüssiges und/oder ein formschlüssiges
Verriegelungselement lösbar gekuppelt. Im dargestellten Fall der Fig. 1 besteht das
Verriegelungselement aus einer kraftschlüssigen Verbindung, nämlich aus einem kegelstumpfförmigen
Endbereich 4a des dritten Rohres 4 und aus einem in entgegengesetzter Richtung kegelstumpfförmig
ausgebildeten Ende 3a des Außenrohres 3, die in der dargestellten, ausgezogenen Teleskopstellung
mit ihren einander zugewandten Mantelflächen 3b, 4b zugleich die Dichtung 3b, 4b bilden.
[0022] In Fig. 2 ist in vergrößerter Darstellung die kraftschlüssige Kupplung von dem Außenrohr
3 mit dem dritten Rohr 4 von Fig. 1 dargestellt, während Fig. 3 die Loslage von Fig.
2 der beiden Rohre 3 und 4 zeigt, nachdem das Außenrohr 3 in Richtung des Pfeiles
9 von Fig. 2 in das Außenrohr 4 eingeschoben ist. In der ausgezogenen Lage gemäß Fig.
2 bilden die einander zugewandten Mantelflächen 3b des Außenrohres in Verbindung mit
der Innenmantelfläche 4b des dritten Rohres 4 eine kraftschlüssige sowie luftdichte
Reibverbindung. Eine zusätzliche Dichtung ist daher bei dieser Ausführungsform entbehrlich.
[0023] Da die Teile der Fig.2 und 3 mit den Teilen der Fig. 1 übereinstimmen, wurden auch
übereinstimmende Bezugszeichen benutzt.
[0024] Der Lufstrom für das dreiteilige Teleskop-Staubsauger-Saugrohr erfolgt stets in Richtung
des Pfeiles 10, das heißt in den Bildebenen von rechts nach links.
[0025] Anhand der Fig. 2 und 3 wird deutlich, daß eine Übertragung des Rastelementes 8 in
den Rastvertiefungen im Innenrohr 2 nicht auf eine Kupplung zwischen dem Außenrohr
3 und dem Innenrohr 4 übertragbar ist, weil sich dann das Innenrohr 2 nicht mehr im
Außenrohr 3 im Bereich dieser Kupplung zwischen Außenrohr 3 und Innenrohr 2 verschieben
lassen würde.
[0026] In den Fig. 4 und 5 ist eine Abwandlung des kraftschlüssigen Verriegelungselementes
3b, 4b von den Fig. 1 bis 3 dargestellt. Darin ist das dritte Rohr 4 an seinem dem
Außenrohr 3 zugewandten Ende 4a mit einem aufgeweiteten Bereich 4c versehen und die
Innenumfangsfläche 4d dieses aufgeweiteten Bereiches 4c drehfest mit einer Dichtungshülse
11 aus Kunststoff verbunden, die mit ihrer kegelstumpfförmigen Innenumfangsfläche
11a mit der in entgegengesetzter Richtung kegelstumpfförmig ausgebildeten Außenumffangsfläche
3b des Außenrohres 3 an diesem Endbereich 3a das Verriegelungselement und das Dichtungselement
11a-3b bildet. Die Verbindung der Dichtungshülse 11 mit dem übergreifenden dritten
Rohr 4 erfolgt entweder mittels einer Klebeschicht oder - wie dargestellt - über nockenartige
Fortsätze 12 der Dichtungshülse 11, die in entsprechende Öffnungen 13 des dritten
Rohres 4 eingreifen. Durch Einschieben des Außenrohres 3 in Richtung des Pfeiles 9
in das dritte Rohr 4 wird die kraftschlüssige Verbindung zwischen der Außenmantelfläche
3b des Außenrohres 3 und der Innenumfangsfläche 11a der Dichtungshülse 11 gelöst,
so daß die beiden Rohre 3, 4 ineinander verschieblich sind. Im Außenbereich schließt
die Dichtungshülse 11 an einem Rücksprung 14 bündig mit der Stirnseite 15 des Rohres
4 ab.
[0027] In den Fig. 6, 6a sowie 7 und 7a ist eine dritte Ausführungsform eines nunmehr formschlüssigen
Verriegelungselementes zwischen dem Außenrohr 3 und dem dritten Rohr 4 dargestellt.
Dieses formschlüssige Verriegelungselement, welches pauschal mit der Bezugsziffer
16 bezeichnet ist, besteht aus einer auf dem Endbereich 4a der Außenumfangsfläche
4e des dritten Rohres 4 angeordneten Hebelraste 17, die sich mit ihrem einen Ende
17b auf der Außenumfangsfläche 4e des dritten Rohres 4 abstützt und mit ihrem anderen
Ende 17c unter Wirkung einer Feder 18 in eine Rastöffnung 19 im Außenrohr 3 einrastet.
Die Dichtung wird bei dieser Ausführungsform von einem Kunststoffring 20 gebildet,
der auf der Innenumfangsfläche 4d des dritten Rohres 4 drehfest angeordnet und mit
einer Durchgrifföffnung 21 für das Ende 17c der Hebelraste 17 versehen ist.
[0028] Wird das Verriegelungselement 16 gemäß Fig. 7a in Richtung des Pfeiles 38 im Uhrzeigersinn
verschwenkt, wird das Ende 17c der Hebelraste 17 derart angehoben, daß seine Fläche
17a bündig mit der Innenumfangsfläche 20a des Kunststoff-Dichtringes 20 abschließt.
In dieser angehobenen Lage ist das Außenrohr 3 vom dritten Rohr 4 entkuppelt. Sodann
kann das Außenrohr 3 teleskopierend in Richtung des Pfeiles 9 in das dritte Rohr 4
eingeschoben werden, wie es in Fig. 7 dargestellt ist.
[0029] In den Fig. 8 bis 10 besteht das Verriegelungselement 16 aus einem Rastknopf 22,
der unter Wirkung einer Blattfeder 23 oder gemäß der Fig. 13 unter Wirkung einer Kegelfeder
24 steht, die sich mit ihrem einen Ende 23a bzw. 24a in einer Mulde 25 auf der Außenumfangsfläche
3b des Außenrohres 3 abstützt und mit ihrem anderen Ende 23b bzw. 24b den Rastknopf
22 durch eine Öffnung 26 eines Dichtringes 27 hindurch in eine Rastöffnung 28 des
dritten Rohres 4 drückt. Dabei ist die Blattfeder 23 als flache Bügelfeder und die
Kegelfeder 24 derart ausgebildet, daß sämtliche Federwindungen in dem Innenraum der
vorhergehenden Windung Platz finden, wobei in auf Block gepreßter Lage die Gesamthöhe
der Kegelfeder gleich oder geringfügig größer als die Dicke der größten Windung ist.
[0030] Wie aus Fig. 9 und 10 in Verbindung mit Fig. 8 hervorgeht, ist die Mulde 25 auf der
Außenumfangsfläche 3b des Außenrohres 3 rechteckig ausgebildet und mit konisch verlaufenden
Seitenflächen 25a versehen.
[0031] Im Ausführungsbeispiel der Fig. 11 bis 13 ist die Mulde 25 in einer dünnen Ringhülse
40 angeordnet, die mit der Innenumfangsfläche 3c des Außenrohres 3 verbunden ist.
Ansonsten sind mit den Fig. 8 bis 10 übereinstimmende Teile mit gleichen Bezugsziffern
versehen. Diese Ausführungsform gemäß den Fig. 11 bis 13 weist den fertigungstechnischen
Vorzug von glatten Rohrenden 3a, 4a auf, während die Mulde 25 in einer dünnen Zusatzhülse
40 angeordnet ist.
[0032] Im weiteren Ausführungsbeispiel der Fig. 14 und 15 wird das Verriegelungselement
16 von einem Druckknopf 29 gebildet, der unter Wirkung einer blattartigen Teilringfeder
30 steht, die auf der Innenumfangsfläche 3c des Außenrohres 3 angeordnet ist und durch
eine Öffnung 31 im Außenrohr 3 und durch einen das Außenrohr 3 in diesem Bereich umgreifenden
Dichtring 32 aus Kunststoff hindurch in eine Rastöffnung 33 des dritten Rohres 4 eingreift.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die Feder 30 als eine sich der Innenumfangsfläche
3c des Außenrohres 3 anschmiegenden Teilringfeder ausgebildet.
[0033] In den Fig.16 bis 18 ist ein weiteres Verriegelungselement 16 offenbart, welches
von einem auf der Außenumfangsfläche 3b des Außenrohres 3 angeordneten, mit einem
Schlitz 34 versehenen Spreizring 35 aus Kunststoff gebildet ist, der mit seiner Außenumfangsfläche
35a an dem entsprechenden Endbereich 4a der Innenumfangsfläche 4b des dritten Rohres
4 anliegt und bei einer Relativverdrehung der beiden Rohre 3, 4 zueinander in Richtung
des Pfeiles 39 von Fig. 17 von einem Vorsprung 36 auf der Außenumfangsfläche 3b des
Außenrohres 3, der in eine spiralförmige Schlitzführung 37 des Spreizringes 35 eingreift,
in der einen Richtung aufgespreizt und in der anderen Richtung zusammengezogen ist.
Die aufgespreizte Lage des Spreizringes 35 ist in Fig. 16 und die zusammengezogene
Lage des Spreizringes 35 in den Fig. 17 und 18 dargestellt. Wie deutlich aus einem
Vergleich der Breite B des Schlitzes 34 in Fig. 16 erkennbar wird, ist in dieser Figur
der Schlitz 34 breiter als in den Fig. 17 und 18. In der aufgespreizten Stellung gemäß
Fig. 16 ist das Außenrohr 3 mit dem Innenrohr 4 gekuppelt. Diese Kupplung erfolgt
durch eine Verpressung des Spreizringes 35 mit seiner Außenumfangsfläche 35a an der
Innenumfangsfläche 4b des Außenrohres 4 einerseits und mit seiner Innenumfangsfläche
an der Außenumfangsfläche 3b des Außenrohres 3 andererseits. Aufgrund dieser reibschlüssigen
Kupplung wird das Außenrohr 3 mit dem dritten Rohr 4 lösbar in ausgezogener Teleskopstellung
verbunden.
[0034] In sämtlichen Ausführungsbeispielen erfolgt der Luftstrom in Richtung des Pfeiles
10 von der rechten Bildhälfte zur linken Bildhälfte. Das heißt, daß in allen Fällen
das Teleskop-Staubsauger-Saugrohr 1 entgegen dem Ofenrohr-Prinzip von der Luft durchströmt
wird. Während nämlich das Ofenrohr-Prinzip lehrt, daß Rauchgase durch einen sich kontinuierlich
erweiternden Strömungsquerschnitt geleitet werden, erfolgt der Luftstrom im Staubsauger-Saugrohr
1 gemäß Fig. 1 in genau entgegengesetzter Richtung, nämlich von einem relativ großen
Querschnitt Q
1 des dritten Rohres 4 in einen geringeren Querschnitt Q
2 im Außenrohr 3 und von dort in den kleinsten Querschnitt Q
3 des Innenrohres 2.
[0035] Gemäß dem Merkmal d) des Hauptanspruches sind die Querschnitte Q
1, Q
2 und Q
3 so bemessen, daß der Innenquerschnitt Q
2 des Außenrohres 3 in Höhe der Dichtung 27 und damit auch in Höhe beispielsweise der
Mulde 25 von Fig. 8 und 11 gleich oder größer als der kleinste Strömungsquerschnitt
Q
3 des Innenrohres 2 des Staubsauger-Saugrohres 1 ausgebildet ist.
Bezugszeichenliste:
[0036]
- Dreiteiliges, teleskopierbares Staubsauger-Saugrohr
- 1
- Innenrohr
- 2
- Außenrohr
- 3
- Enden von Außenrohr 3
- 3a
- Außenmantelfläche von Außenrohr 3
- 3b
- Innenmantelfläche von Außenrohr 3
- 3c
- drittes Rohr
- 4
- Endbereich von Rohr 4
- 4a
- Mantelfläche von Rohr 4
- 4b
- aufgeweiteter Bereich von Rohr 4
- 4c
- Innenumfangfläche von Bereich 4c
- 4d
- Außenumfangsfläche von Rohr 4
- 4e
- Schieber
- 6
- Feder
- 7, 18
- Rastelement
- 8
- Richtungspfeile
- 9, 10, 38, 39
- Dichtungshülse
- 11
- Innenumfangsfläche der Dichtungshülse 11
- 11a
- nockenartige Fortsätze der Dichtungshülse 11
- 12
- Öffnungen
- 13
- Rücksprung
- 14
- Stirnseite des Rohres 4
- 15
- Verriegelungselement
- 16
- Hebelraste
- 17
- Fläche von Rastende
- 17a
- Enden der Hebelraste 17
- 17b, 17c
- Rastöffnung
- 19, 28, 33
- Kunststoffring
- 20
- Innenumfangsfläche des Kunststoffringes 20
- 20a
- Durchgrifföffnung in Kunststoffring 20
- 21
- Rastknopf
- 22
- Blattfeder
- 23
- Enden von Feder 23
- 23a, 23b
- Kegelfeder
- 24
- Enden von Feder 24
- 24a, 24b
- Mulde
- 25
- Seitenflächen der Mulde 25
- 25a
- Öffnung im Dichtring 27
- 26
- Dichtring
- 27, 32
- Druckknopf
- 29
- Feder
- 30
- Öffnung im Außenrohr 3
- 31
- Schlitz in Spreizring 35
- 34
- Spreizring
- 35
- Außenumfangsfläche von Spreizring 35
- 35a
- Vorsprung
- 36
- Schlitzführung
- 37
- Ringhülse
- 40
- Breite des Schlitzes 34
- B
- Querschnitt von Rohr 4
- Q1
- Querschnitt von Außenrohr 3
- Q2
- Querschnitt von Innenrohr 2
- Q3
1. Teleskopierbares Staubsauger-Saugrohr mit einem Außenrohr und einem Innenrohr mit
Rastvertiefungen, in die ein das Außenrohr kuppelndes sowie über einen manuell betätigbaren
Schieber oder Druckknopf entsperrbares, unter Wirkung einer Feder stehendes Rastelement
eingreift,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) Das Außenrohr (3) ist an seinem vom Innenrohr (2) abgewandten (3a) Ende von einem
dritten Rohr (4) teleskopierend übergriffen,
b) das Außenrohr (3) ist mit dem dritten Rohr (4) in ausgezogener Lage in der Nähe
der Endbereiche (3a, 4a) beider Rohre (3, 4) entweder durch ein kraftschlüssiges und/oder
formschlüssiges Verriegelungselement (3b, 4b; 3b, 11a; 17; 22; 29; 35) lösbar gekuppelt,
c) der Ringspalt zwischen dem Außenrohr (3) und dem dritten Rohr (4) ist in ausgezogener
Position an den Endbereichen (3a, 4a) beider Rohre (3, 4) von einer Dichtung (3b,
4b; 11; 20; 27; 32; 35) abgedichtet,
d) der Innenquerschnitt (Q2) des Außenrohres (3) ist in Höhe der Dichtung (3b, 4b; 11; 20; 27; 32; 35) und des
kuppelnden Verriegelungselementes gleich oder größer als der kleinste Strömungsquerschnitt
(Q3) des Staubsauger-Saugrohres (1) ausgebildet und
e) das Innenrohr (2), das Außenrohr (3) und das dritte Rohr (4) weisen in vollständig
zusammengeschobener Position eine Gesamtlänge zwischen 420 mm und 570 mm und in vollständig
ausgezogener Stellung eine Länge zwischen 890 mm und 1230 mm auf.
2. Teleskopierbares Staubsauger-Saugrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement aus einer auf dem Endbereich (4a) der Außenumfangsfläche
(4c) des dritten Rohres (4) angeordneten Hebelraste (16) besteht, die sich mit ihrem
einen Ende auf der Außenumfangsfläche (4a) des dritten Rohres (4) abstützt und mit
ihrem anderen Rastende (17) unter Wirkung einer Feder (18) eine Öffnung im Endbereich
des dritten Rohres (4) durchgreifend in eine Rastöffnung (19) im Außenrohr (3) einrastet
und die Dichtung von einem Kunststoffring (20) gebildet ist, der auf der Innenumfangsfläche
(4d) des dritten Rohres (4) drehfest angeordnet und mit einer Durchgrifföffnung (21)
für das Rastende (17) der Hebelraste (16) versehen ist.
3. Teleskopierbares Staubsauger-Saugrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement von einem Druckknopf (29) gebildet ist, der unter Wirkung
einer Feder (30) stehend auf der Innenumfangsfläche (3c) des Außenrohres (3) angeordnet
ist und durch eine Öffnung (31) im Außenrohr (3) und durch einen weiteren, das Außenrohr
(3) an diesem Bereich umgreifenden Dichtring (32) aus Kunststoff hindurch in eine
Rastöffnung (33) des dritten Rohres (4) eingreift.
4. Teleskopierbares Staubsauger-Saugrohr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (30) aus einer sich der Innenumfangsfläche (3c) des Außenrohres (3)
anschmiegenden Teilringfeder besteht.
5. Teleskopierbares Staubsauger-Saugrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement aus einem Rastknopf (22) besteht, der unter Wirkung
einer Blattfeder (23) oder einer Kegelfeder (24) steht, die sich mit ihrem einen Ende
(23a, 24a) in einer Mulde (25) auf der Außenumfangsfläche (3b) des Außenrohres (3)
abstützt und mit ihrem anderen Ende 23b, 24b) den Rastknopf (22) durch eine Öffnung
(26) in einem Dichtring (27) hindurch in eine Rastöffnung (28) des dritten Rohres
(4) drückt.
6. Teleskopierbares Staubsauger-Saugrohr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (23) als flache Bügelfeder und die Kegelfeder (24) derart ausgebildet
ist, daß sämtliche Federwindungen in dem Innenraum der vorhergehenden Windung Platz
finden, wobei in auf Block gepreßter Lage die Gesamthöhe der Kegelfeder gleich oder
geringfügig größer als die Dicke der größten Windung ist.
7. Teleskopierbares Staubsauger-Saugrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement aus einem kegelstumpfförmigen Endbereich (4a) des dritten
Rohres (4) und aus einem in entgegengesetzter Richtung kegelstumpfförmig ausgebildetem
Ende (3a) des Außenrohres (3) besteht, die in ausgezogenei Teleskopstellung mit ihren
einanderzu gewandten Mantelflächen (4b, 3b) zugleich die Dichtung (3b, 4b) bilden.
8. Teleskopierbares Staubsauger-Saugrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Rohr (4) an seinem dem Außenrohr (3) zugewandten Ende (4a) mit einem
aufgeweiteten Bereich (4c) versehen und die Innenumfangsfläche (4d) des aufgeweiteten
Bereiches (4c) drehfest mit einer Dichtungshülse (11) aus Kunststoff verbunden ist,
die mit ihrer kegelstumpfförmigen Innenumfangsfläche (11a) mit der in entgegengesetzter
Richtung kegelstumpfförmig ausgebildeten Außenumfangsfläche (3b) des Außenrohres (3)
das Verriegelungselement (11a, 3b) und das Dichtungselement bildet.
9. Teleskopierbares Staubsauger-Saugrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement von einem auf der Außenumfangsfläche (3b) des Außenrohres
(3) angeordneten, mit einem Schlitz (34) versehenen Spreizring (35) aus Kunststoff
gebildet ist, der mit seiner Außenumfangsfläche (35a) an dem entsprechenden Endbereich
(4a) der Innenumfangsfläche (4b) des dritten Rohres (4) anliegt und bei einer Relativdrehung
beider Rohre (3, 4) zueinander von einem Vorsprung (36) auf der Außenumfangsfläche
(3b) des Außenrohres (3), der in eine spiralförmige Schlitzführung (37) des Spreizringes
(35) eingreift, in der einen Richtung aufgespreizt und in der anderen Richtung zusammengezogen
ist.
10. Teleskopierbares Staubsauger-Saugrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtringe (17, 20, 27, 32) aus Polyethylen, der Spreizring (35) aus einem
Copolymer des Polymethylenoxids und die Federn (18, 23, 24, 30) aus Federstahl bestehen.