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(11) |
EP 1 108 093 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.03.2005 Patentblatt 2005/09 |
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Anmeldetag: 19.06.2000 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: E01H 4/02 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2000/001931 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2000/079060 (28.12.2000 Gazette 2000/52) |
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HOBELVORRICHTUNG AN MASCHINEN ZUR EISAUFBEREITUNG
PLANING DEVICE MOUNTED ON MACHINES FOR PROCESSING ICE
DISPOSITIF A RABOTER PLACE SUR DES MACHINES DE TRAITEMENT DE LA GLACE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
18.06.1999 DE 19927811
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.06.2001 Patentblatt 2001/25 |
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Patentinhaber: Toronto GmbH |
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46483 Wesel (DE) |
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Erfinder: |
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- HOFFMANN, Heinz
D-46483 Wesel (DE)
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Vertreter: Röther, Peter, Dipl.-Phys. |
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Patentanwalt
Vor dem Tore 16a 47279 Duisburg 47279 Duisburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 608 960
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US-A- 4 372 617
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Hobelvorrichtung an Maschinen zur Eisaufbereitung zum
Einsatz im bandennahen Bereich der Eisfläche, mit einem Messer, welches mit seinem
Träger an der linken Maschinenseite, vorzugsweise an der Seitenwand des an der Maschine
vorhandenen Hobelschlittens montiert ist, welche mit seinen Kufen auf der Eisoberfläche
aufliegt.
[0002] An der Eiskante zur Bande wird bei öffentlichen Eislaufzeiten und Eishockeyspielen
durch Bremsvorgänge der Benutzer Schnee (Eisabrieb) angehäuft. Durch den an den meisten
Eisbereitungsmaschinen montierten rotierenden Bandenbesen wird dieser Schnee nur ungenügend
entfernt. Besonders bei großem Schneeanfall taut der Schnee an, wodurch unten eine
Eisschicht anwächst, gegen welche der Bandenbesen machtlos ist. Diese zur Bande ansteigende
Eisschicht kann von dem Hobelaggregat der Eismaschine nicht erreicht werden, weil
die Außenkante des Hobelschlittens durch die Schlittenkufe gebildet wird und das Hobelmesser
erst innerhalb der Schlittenkufe beginnt. Diese Anordnung ist aus Eisbereitungsgründen
zwingend. Die angewachsene Eiskante ist für Eishockeyspieler störend (Bandenspiel
mit dem Puck). Sehr störend ist diese Kante auch für die Eisbereitung. Bei naher Bandenfahrt
mit dem Hobelschlitten gleitet die Schlittenkufe auf dieser angewachsenen Eiskante.
Dadurch wird der ganze Hobel einseitig angehoben, wodurch sich an der Bandenseite
das Problem verstärkt und sich an der der Bande abgewandten Hobelseite eine Vertiefung
bildet. Wenn die angewachsene Eiskante nicht regelmäßig entfernt wird, wächst das
Eis über die gesamte Hobelbreite zur Bande hin immer weiter an.
[0003] An den Bandenkurven ist das Abriebproblem geringer. Dafür wächst dort durch den Wasserauftrag
infolge Fliehkraft die gesamte Eisschicht erfahrungsgemäß an. Die Messerkante des
Hobels kann aber radiusbedingt in der Bandenkurve nicht näher als 200 bis 250 mm an
die Bande.
[0004] Am Ein-/Ausfahrttor für die Eisbereitungsmaschine wächst das Eis bei nicht hunderprozentiger
manueller Entfernung der Schnee- und Wasserreste nach Abfahrt der Maschine von der
Eisfläche ebenfalls schnell an. Werden diese unerwünscht starken Eisbereiche nicht
regelmäßig abgehobelt, wächst das Eis von der Bande zur Mitte immer weiter und stärker
an. Dies beeinträchtigt nicht nur die Eisqualität, sondern verursacht auch unnötige
Energiekosten.
[0005] Bisher erfolgte das Abhobeln der angewachsenen Eisbereiche nach folgenden Methoden:
1. An die linke Aussenseite des Hobelschlittens wird ein Metallgestell mit einem ca.
30 cm langen Hobelmesser angeschraubt, mit der der Bandenbereich gehobelt wird. Der
Einsatz dieses Hobels ist zeitaufwendig und schwierig.
2. Ein von einem Batterie- oder Benzinmotor angetriebenes rotierendes Messer unter
einem rasenmäherähnlichen Gerät wird manuell an der Bande entlang und über die sonstigen
abzuhobelnden Eisflächen geführt.
3. Die bisher komfortabelste Lösung ist ein klappbar auf dem Hobelschlitten montiertes
Hobelaggregat mit einem rotierenden Messer. Dieses Aggregat wird vor dem Hobeln des
Bandenbereichs von Hand in Arbeitsposition geklappt und nach dem Einsatz wieder zurückgestellt.
[0006] Die Erfindung geht aus von einer Hobelvorrichtung, wie sie in der US-A- 4 372 617
beschrieben ist. Dort ist das Messer mittels eines Getriebes (Hydraulikzylinder) aus
einer oberen Position in eine untere Arbeitsposition bewegbar. Der Nachteil dieser
Vorrichtung ist jedoch darin zu sehen, dass der Fahrer der Eismaschine beim Hobelvorgang
an der Bande ganz genau fahren muss, damit beim Hobelvorgang weder die Hobelvorrichtung
noch die Bande selbst beschädigt wird.
[0007] Die meisten der vorgenannten Methoden erfordern eine oder mehrere separate Hobelfahrten
und lassen den Schnee nach dem Hobeleinsatz im Bandenbereich liegen, was wiederum
anschließend meist mehrere Fahrten mit dem Bandenbesen erfordert, bis die Eiskante
zur Bande über
die gesamte Länge wirklich sauber schneefrei ist. Eine Anwendung dieser Methoden während
der normalen, kurzen Eisbereitungszeiten ist bei den Vorrichtungen gemäß den Punkten
1 und 2 völlig ausgeschlossen. Auch bei der Methode gemäß Punkt 3 erfordert das Bandenhobeln
ein zweimaliges Absteigen vom Fahrersitz und mindestens zwei zusätzliche Fahrten entlang
der Bande.
[0008] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Hobelvorrichtung der eingangs
genannten Art so auszubilden, daß die Eiskante an der Spielfeldeinfassung (Bande )
an Eisbahnen während jeder normalen Eisbereitung ohne zusätzlichen Fahr- und Montageaufwand
kontinuierlich exakt bearbeitet werden kann.
[0009] Die Erfindung löst diese Aufgabe gemäß dem Merkmal des kennzeichnenden Teils des
Anspruchs 1. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
[0010] Beispielsweise an der linken Seitenwand des Hobelschlittens wird ein nach innen schräggestelltes,
ausfahrbares und absenkbares Messer angebracht, welches ohne zusätzlichen Aufwand
vom Fahrersitz eingesetzt werden kann und auf der gesamten Aussenrunde die Eiskante
zur Bande exakt rechtwinklig hält. Der Ausdruck "hält" ist bewußt gewählt, da bei
einem regelmäßigen Einsatz meistens gar nicht wirklich gehobelt wird, sondern das
Messer lediglich den losen Schnee an der Bandenkante wegkratzt und durch die Schrägstellung
des Hobels diesen unter den Schlitten zum Förderer führt, der integraler Bestandteil
der Eismaschine ist. Hinter dem Bandenhobel ist die Eisfläche rechtwinklig zur Bande,
in einer Ebene mit dem Hauptmesser, glatt und schneefrei.
[0011] Ist bei besonderen Verhältnissen, etwa nach einer besonders stark besuchten Eislaufzeit
oder nach mehrmaligem Auslassen der äußeren Fahrspur ein wirkliches Hobeln der Bandenkante
erforderlich, geschieht dies durch einfaches Einsetzen des Bandenhobels auf der äußeren
Fahrspur vom Fahrersitz aus ohne jeden zusätzlichen Aufwand in gleicher Weise mit
dem gleichen Ergebnis wie beim "Schnee wegkratzen " beim regelmäßigen Einsatz.
[0012] Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, die vor allem in den Unteransprüchen
als erfindungswesentlich beansprucht wird, wird im folgenden anhand von Zeichnungen
dargestellt und näher erläutert.
[0013] Es zeigen
- Fig. 1
- Hobelvorrichtung in Ansicht von oben
- Fig. 2
- Hobelvorrichtung in Ansicht von vorn ohne Bandenkontakt
- Fig. 3
- Ansicht gemäß Fig.2 mit Bandenkontakt.
- Fig. 4
- Alternativausführung einer Hobelvorrichtung in Ansicht von oben
- Fig. 5
- Hobelvorrichtung gemäß Fig. 4 in Ansicht von vorne ohne Bandenkontakt
- Fig. 6
- Ansicht gemäß Fig. 5 mit Bandenkontakt
[0014] Die Hobelvorrichtung bleibt ständig montiert und ist bei den inneren Fahrspuren im
Innenbereich des Hobelschlittens (12) außer Eingriff in Ruhestellung. Zum Einsatz
des Hobels wird dieser auf der Fahrt zur Bande vor dem eigentlichen Bandenkontakt
durch Betätigung eines Hebels vom Fahrersitz aus hydraulisch in Arbeitsstellung ausgefahren.
Das Messer ist danach immer noch außer Eingriff und hinterläßt auf dem Weg zur Bande
keine Hobelspuren auf dem Eis. Die äußere Seite des Messerträgers (6) wird durch einen
Gleitschuh (10) begrenzt. Dieser Gleitschuh (10) wird durch die Fahrt der Eisbearbeitungsmaschine
gegen die Sockelleiste (11) der Bande gedrückt. Durch den seitlichen Druck auf den
Messerträger (6) wird dieser mit dem Messer (7) bis zur Kufenunterkante (13) des Hobelschlittens
(12) nach unten und damit in die Eingriffsposition gedrückt. Erreicht wird dies dadurch,
daß der Messerträger (6) gleitend auf dem Hobelträger 5 durch drei Rundbolzen gehalten
wird, welche im Messerträger (6) in schräggestellten Langlöchern geführt werden.
[0015] Durch Kraft einer Feder (8) wird der Messerträger (6) nach außen und das Messer (7)
außer Eingriff gedrückt. Durch Andruck des Gleitschuhs (10) gegen die Sockelleiste
(11) der Bande wird der Messerträger (6) nach innen und damit nach unten und das Messer
(7) in Eingriffsposition gedrückt. Die Begrenzung des Messereingriffs auf die Kufenunterkante
(13) des Hobelschlittens (12) ist durch eine Stellschraube (14) eingestellt.
[0016] Nach Aufgabe des Bandenkontaktes ist die Messerfunktion automatisch beendet. Das
Zurückfahren des Hobels in Ruhestellung erfolgt nur aus optischen Gründen.
[0017] Der Hobel kann soweit ausgefahren werden, daß die Funktion auch in den Bandenkurven
gewährleistet ist. Für die seitliche Verschiebemöglichkeit des Hobels ist das eigentliche
Hobelaggregat auf einer Gleitschiene (2) auf der Hobelhalterung (1) montiert. Verschoben
wird das Hobelaggregat durch einen Hydraulikzylinder (20), dessen Zylinderbasis auf
einem zweiten Gleitschuh (3) auf der Gleitschiene (2) gleitend montiert ist. Dieser
Gleitschuh (3 ) wird durch eine Zugfeder (9) nach außen in seiner Grundposition gehalten.
Nach innen wird die Gleitstrecke von ca. 15 cm durch einen Anschlag (23) begrenzt.
Die federnd gleitende Montage des Hydraulikzylinders (20) und damit des durch den
Hydraulikzylinder (20) bewegten Hobelaggregats bewirkt eine um den etwa 15 cm Gleitweg
schwimmende Fahrt des Hobels entlang der Bande. Dadurch werden harte Schläge durch
eventuelle Unebenheiten des Bandensockels abgefedert und die Fahrt der Eisbearbeitungsmaschine
braucht zur exakten Bearbeitung der Eiskante zur Bande nicht millimetergenau zu sein,
sondern darf ca. 15 cm schwanken.
[0018] Für besondere Einsätze kann das Hobelmesser mittels der Stellschraube (14) auch tiefer
als die Schlittenkufe eingestellt werden. Mit einer zweiten Stellschraube (15) kann
das Hobelmesser auch in Eingriffstiefe festgestellt werden. Damit ist ein Hobeln auch
ohne Bandenkontakt z.B. zum Hobeln einer breiteren Spur in der Kurve oder vor dem
offenen Ein-/Ausfahrtstor problemlos möglich. Hierzu kann an der Aussenseite des Messerträgers
innerhalb des Gleitschuhs eine in der Höhe verstellbare Hilfskufe vorgesehen sein,
die ein zu tiefes Eindringen des Messers in das Eis verhindert. Diese Reparaturfahrten
erübrigen sich bei regelmäßigem, sachgemäßen Einsatz des Bandenhobels und sind vor
allem zur Bearbeitung von stark angewachsenen Eisflächen beim erstmaligen Einsatz
des Bandenhobels mitten in der Eissaison erforderlich.
[0019] Bei der alternativen Ausführungsform gemäß den Figuren 4 bis 6 wird das Hobelaggregat
ebenfalls durch einen Hydraulikzylinder (20) verschoben, dessen Zylinderbasis mit
einer Doppel-Gleitschiene (22) in einem Doppel-Gleitlager (21) gelagert ist. Der Hydraulikzylinder
wird durch die Zugfeder (9) nach aussen in seiner Grundposition gehalten. Nach innen
wird die Gleitstrecke von ca. 15 cm durch einen Anschlag (23) begrenzt. Mit 24 ist
eine Dämpfungsfeder bezeichnet.
Für die seitliche Verschiebemöglichkeit des Hobels wird das eigentliche Hobelaggregat,
der Hobelträger 5 mittels der zwei Doppelgleitlager 21 auf den zwei Gleitschienen
22 geführt, welche auf der Hobelhalterung 1 montiert sind.
Gleiche Teile der Vorrichtung sind in den Zeichnungen mit gleichen Bezugszeichen versehen.
1. Hobelvorrichtung an Maschinen zur Eisaufbereitung zum Einsatz im bandennahen Bereich
der Eisfläche mit einem Messer (7), welches mit seinem Träger (6) an der Seitenwand
des an der Maschine vorhandenen Hobelschlittens (12) montiert ist, welcher mit einer
Kante (13) auf der Eisoberfläche aufliegt, wobei das Messer (7) mittels eines Getriebes
(20) aus einer angehobenen Ruheposition in die Arbeitsposition bewegbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Messer (7) mitsamt Getriebe (20) schwimmend auf mindestens einer Gleitschiene
(2) gelagert ist, wobei die Gleitschiene (2) einen Anschlag als Begrenzung für die
gegen die Kraft einer Feder (9) erfolgende Bewegung der Messer-Getriebe-Kombination
aufweist.
2. Hobelvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Messer (7) an seinem bandenseitigen freien Ende mit einem Gleitschuh (3) versehen,
an einem Messerträger (6) befestigt und mittels einer Zwangsführung gegen die Kraft
eines Federelements (8) aus der angehobenen in die Arbeitsposition relativ zum Messerträger
(6) bewegbar ist, sobald der Gleitschuh (3) Druckkontakt mit der Bandenkante (11)
hat.
3. Hobelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Messer (7) schräg angeordnet ist, derart, daß sein bandenseitiges freies Ende
in Fahrtrichtung vor seinem entgegengesetzten Ende gelegen ist.
4. Hobelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hobelträger mit dem Messerträger (6) mittels eines Getriebes (20) seitlich ausfahrbar
ist.
5. Hobelvorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Getriebe ein Druckmittelzylinder (20) ist.
6. Hobelvorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Getriebe (20) aus einer Spindel mit darauf angeordneter Spindelmutter besteht:
7. Hobelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer (7) mitsamt Getriebe (20) schwimmend auf zwei Gleitschienen (22) gelagert
ist, wobei die Gleitschienen (22) einen Anschlag als Begrenzung für die gegen die
Kraft einer Feder (9) erfolgende Bewegung der Messer-Getriebe-Kombination aufweist.
8. Hobelvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwangsführung aus mindestens zwei schräg verlaufenden Langlöchern im Messer (7)
besteht, in denen fest mit dem Messerträger (6) verbundene Bolzen geführt sind.
9. Hobelvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwangsführung aus mindestens zwei schräg verlaufenden Langlöchern im Messerträger
(6) besteht, in denen fest mit dem Messer (7) verbundene Bolzen geführt sind.
10. Hobelvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwangsführung aus am Messer (7) einerseits und am Messerträger (6) andererseits
vorgesehenen, einander komplementären Schrägführungen besteht.
11. Hobelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die maximale Eingriffstiefe des Messers (7) einstellbar ist.
1. Planing device on machines for the resurfacing of ice rinks, for use in the area of
the ice rink close to the dasher boards with a blade (7) which is mounted with its
carrier (6) on the side wall of the scraper (12) on the machine, said scraper abuts
with one edge (13) on the surface of the ice, whereby the blade (7) is movable by
means of a gear (20) from a raised idle position into the working position,
characterised in that
the blade (7) together with the gear (20) is mounted on bearings so as to float on
at least one runner (2) whereby the runner (2) has a stop to limit the movement of
the blade-gear combination which is made against the force of a spring (9).
2. Planing device according to claim 1,
characterised in that
the blade (7) is provided on its free end at the dasher board side with a sliding
shoe (3) is fastened onto a blade carrier (6), and can be moved against the force
of a spring element (8) by means of a restraint, from the raised into the working
position relative to the blade carrier (6), as soon as the sliding shoe (3) makes
pressure contact with the edge (11) of the dasher boards.
3. Planing device according to claim 1 or 2,
characterised in that
the blade (7) is disposed at an angle in such a way that its free end at the dasher
board side is positioned forward of its opposite end in the direction of travel.
4. Planing device according to one of claims 1 to 3,
characterised in that
the plane carrier can be extended laterally with the blade carrier (6) by means of
a gear (20).
5. Planing device according to claim 4,
characterised in that
the gear is a pressure medium cylinder (20).
6. Planing device according to claim 4,
characterised in that
the gear (20) consists of a spindle with spindle nut disposed thereon.
7. Planing device according to one of claims 1 to 6,
characterised in that
the blade (7), together with the gear (20), runs on bearings floating on two slide
rails (22), whereby the slide rails (22) have a stop to limit the movement of the
blade-gear combination which is made against the force of a spring (9).
8. Planing device according to one of claims 2 to 7,
characterised in that
the restraint consists of at least two longitudinal holes running at an angle in the
blade (7), in which bolts which are permanently connected to the blade carrier (6)
are guided.
9. Planing device according to one of claims 2 to 7,
characterised in that
the restraint consists of at least two longitudinal holes running at an angle in the
blade carrier (6) in which bolts which are permanently connected to the blade (7)
are guided.
10. Planing device according to one of claims 2 to 7,
characterised in that
the restraint consists of slanted guides complementary to each other, provided firstly
on the blade (7) and secondly on the blade carrier (6).
11. Planing device according to one of claims 1 to 10,
characterised in that
the maximum operating depth of the blade (7) is adjustable.
1. Dispositif de rabotage sur des machines pour la préparation de la glace pour l'utilisation
dans la zone proche des bordures de la surface de glace comprenant un couteau (7),
qui est monté avec son support (6) sur la paroi latérale du chariot de rabotage (12)
présent sur la machine, lequel repose par une arête (13) sur la surface de glace,
le couteau (7) pouvant être déplacé au moyen d'un mécanisme (20) d'une position de
repos élevée à la position de travail,
caractérisé en ce que
le couteau (7) avec le mécanisme (20) est logé de façon flottante sur au moins un
rail de glissement (2), le rail de glissement (2) présentant une butée comme limitation
pour le déplacement, s'effectuant contre la force d'un ressort (9), de la combinaison
couteau-mécanisme.
2. Dispositif de rabotage selon la revendication 1, caractérisé en ce que
le couteau (7) est équipé sur son extrémité libre côté bande d'un sabot (3), est fixé
sur un support de couteau (6) et peut être déplacé au moyen d'un guidage forcé contre
la force d'un élément de ressort (8) de la position élevée à la position de travail
par rapport au support de couteau (6) dès que le sabot (3) a un contact de pression
avec l'arête de bordure (11).
3. Dispositif de rabotage selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
le couteau (7) est disposé de façon inclinée de telle sorte que son extrémité libre
côté bordure est posée dans le sens de marche avant son extrémité opposée.
4. Dispositif de rabotage selon l'une quelconque des revendications là 3,
caractérisé en ce que
le support de rabot avec le support de couteau (6) peut être déplacé sur le côté au
moyen d'un mécanisme (20).
5. Dispositif de rabotage selon la revendication 4, caractérisé en ce que
le mécanisme est un vérin à agent de pression (20).
6. Dispositif de rabotage selon la revendication 4, caractérisé en ce que
le mécanisme (20) comprend une broche avec un écrou de broche disposé dessus.
7. Dispositif de rabotage selon l'une quelconque des revendications 1 à 6,
caractérisé en ce que
le couteau (7) avec le mécanisme (20) est logé de façon flottante sur deux rails de
glissement (22), les rails de glissement (22) présentant une butée comme limitation
pour le déplacement, s'effectuant contre la force d'un ressort (9), de la combinaison
couteau-mécanisme.
8. Dispositif de rabotage selon l'une quelconque des revendications 2 à 7,
caractérisé en ce que
le guidage forcé se compose d'au moins deux trous oblongs agencés en biais dans le
couteau (7), dans lesquels sont guidés des boulons reliés au support de couteau (6).
9. Dispositif de rabotage selon l'une quelconque des revendications 2 à 7,
caractérisé en ce que
le guidage forcé se compose d'au moins deux trous oblongs agencés en biais dans le
support de couteau (6), dans lesquels sont guidés des boulons reliés de façon fixe
au couteau (7).
10. Dispositif de rabotage selon l'une quelconque des revendications 2 à 7,
caractérisé en ce que
le guidage forcé se compose de guidages inclinés complémentaires les uns par rapport
aux autres et prévus sur le couteau (7) d'une part et sur le support de couteau (6)
d'autre part.
11. Dispositif de rabotage selon l'une quelconque des revendications 1 à 10,
caractérisé en ce que
la profondeur d'engagement maximale du couteau (7) est réglable.