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EP 1 111 167 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.12.2003 Patentblatt 2003/50 |
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Anmeldetag: 28.09.2000 |
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Tür mit zugehörigem Türrahmen, insbesondere für Wohnmobile
Door with door frame, in particular for mobile homes
Porte avec cadre de porte, notamment pour caravanes
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT LU PT |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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SI |
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Priorität: |
24.12.1999 DE 19963074
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.06.2001 Patentblatt 2001/26 |
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Patentinhaber: HAPPICH Fahrzeug- und Industrieteile GmbH |
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42285 Wuppertal (DE) |
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Erfinder: |
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- Nuyan, Vedat
42281 Wuppertal (DE)
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Entgegenhaltungen: :
US-A- 2 467 815 US-A- 3 680 902
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US-A- 3 240 524 US-A- 4 317 588
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Tür mit zugehörigem Türrahmen, insbesondere für
Wohnmobile, mit einem am Türblatt angeordneten Drehfallenschloss und einem damit zusammenwirkenden,
am Türrahmen vorspringend angeordneten Schließbolzen.
[0002] Türen mit zugehörigem Türrahmen mit Schlosseinrichtungen der vorgenannten Art sind
seit vielen Jahren gebräuchlich und haben sich im allgemeinen bisher auch bewährt.
Es besteht dennoch ein Verbesserungsbedürfnis, insbesondere bezogen auf den am Türrahmen
angeordneten Rast- bzw. Schließbolzen. Die Anordnung des Schließbolzens hat immer
wieder zu Beanstandungen Anlaß gegeben, und zwar deshalb, weil er relativ weit in
die Türöffnung hineinragt. Von Benutzern kommen immer wieder Beschwerden, dass man
sich am Schließbolzen stoßen und dadurch schmerzhafte Verletzungen, zumindest aber
blaue Flecken einholen kann. Auch kann es leicht vorkommen und sehr unangenehm sein,
wenn Kleidungsstücke, Handtaschenriehmen oder dgl. sich am Schließbolzen verfangen
und zerrissen werden.
[0003] Man hat sich deshalb weiterhin darum bemüht, bei einer Tür mit zugehörigem Türrahmen
der genannten Art dafür Vorsorge zu treffen, dass vom Schließbolzen keine Verletzungsgefahr
oder Beschädigungsgefahr von Kleidungsstücken oder dgl. mehr ausgehen kann. Es ist
dazu aus der US-A-3 240 524 bekannt, im Bereich des Türrahmens eine Schutzeinrichtung
zur Abdeckung des Schließbolzens bei geöffneter Tür vorzusehen, wobei diese Schutzeinrichtung
hier im wesentlichen aus zwei den Schließbolzen abschirmenden; U-förmigen, einander
übergreifenden, gebogenen und dehnbaren Endbereichen eines Abstützkörpers gebildet
wird. Die Abschirmung des Schließbolzens erbringt dabei den Vorteil, dass die Gefahr
von Stoßverletzungen wie auch die Gefahr Kleidungsstücke oder dgl. zu zerreißen, vermindert
ist.
[0004] Es ergibt sich daraus für die vorliegende Erfindung die Aufgabe, die bekannten Türen
mit zugehörigem Türrahmen unter Beibehaltung der bisherigen Vorteile hinsichtlich
der Funktion einer automatischen Schutzwirkung und hinsichtlich des Komforts zu verbessern.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass am Türrahmen eine
aus einem am Türrahmen befestigten Gehäuseteil und einem darin schwenkbar gelagerten
Abdeckteil bestehende Vorrichtung zum Abdecken bzw. Einkapseln des Schließbolzens
bei geöffneter Tür befestigt ist.
[0006] Die Abdeckung bzw. Abkapselung des Schließbolzens erbringt dabei den besonderen Vorteil,
dass die Gefahr von Stoßverletzungen wie auch die Gefahr Kleidungsstücke oder dgl.
zu zerreißen, nicht nur vermindert, sondern gebannt ist. Es wird also eine automatische
Schutzwirkung erzielt sowie auch eine Komfortverbesserung, da die Anordnung so getroffen
ist, dass das Abdeckteil den Schließbolzen bei geöffneter Tür einkapselt und in das
Gehäuseteil eintaucht, wenn die Tür geschlossen und der Schließbolzen mit der Drehfalle
des Türschlosses in Eingriff gelangt. Bevorzugterweise ist dabei ferner vorgesehen,
dass das Abdeckteil um eine vertikal ausgerichtete Schwenkachse schwenkbar ist.
[0007] Eine weitere Verbesserung der automatischen Schutzwirkung der Vorrichtung und eine
weitere Komfortverbesserung wird in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung dadurch
erzielt, dass das Abdeckteil durch Anschlagen des Türblatts gegen die Kraft einer
Rückstellfeder unter Freigabe des Schließbolzens schwenkbar ist. Das Abdeckteil schwenkt
also beim Anschlagen des Türblatts automatisch in das Gehäuseteil ein und wird beim
Öffnen der Tür durch die Rückstellfeder, die zweckmäßigerweise als Schenkelfeder ausgeführt
ist, ebenso automatisch in die den Schließbolzen einkapselnde Position zurück geschwenkt.
[0008] Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass das Abdeckteil in der Abdeckposition
sich einerseits am Schließbolzen abstützt und andererseits durch eine Rastfeder gehalten
ist. Die Kraft der Rastfeder reicht aus, um das Abdeckteil sicher in der Abdeckposition
zu halten, jedoch nicht um ein Schwenken in das Innere des Gehäuseteils beim Anschlagen
des Türblatts zu behindern.
[0009] Das Abdeckteil weist bevorzugt eine liegende U-Form auf und nimmt zwischen den U-Schenkeln
den Schließbolzen auf. Es versteht sich, dass die Länge des Aufnahmeraums für den
Schließbolzen zumindest gleich der Länge des in die Türöffnung hineinragenden Schließbolzens
ist und dass das Abdeckteil eine Form mit Abrundungen aufweist, die ein Hängenbleiben
von Kleidungsstücken, Tragriehmen oder dgl. ausschließt.
[0010] Die Rastfeder ist als Blattfeder ausgebildet und damit einfach und kostengünstig
herzustellen. Insbesondere ist die Blattfeder U-förmig ausgebildet und greift mit
abgewickelten Endbereichen ihrer U-Schenkel am Abdeckteil an.
[0011] Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen
näher erläutert, und es zeigen:
- Fig. 1
- einen Türbereich mit einer Draufsicht auf die an einem Türrahmen befestigte Vorrichtung
zum Abdecken des Schließbolzens und
- Fig. 2
- eine Vorderansicht der Vorrichtung nach Fig. 1.
[0012] Die Zeichnungen verdeutlichen einen Türrahmen 1, ein strichpunktiert angedeutetes
Türblatt 2 sowie eine Vorrichtung 3 zum Abdecken bzw. Einkapseln eines Schließbolzens
4.
[0013] Die Vorrichtung 3 besteht aus einem am Türrahmen 1 befestigten Gehäuseteil 5 und
einem darin schwenkbar gelagerten Abdeckteil 6. Das Gehäuseteil 5 weist eine sich
am Türblatt 2 abstützende Wand 7 und im übrigen abgerundete Wandungen auf. Im Gehäuseteil
5 sind abgestufte Durchgangsöffnungen 8 für nicht näher gezeigte Befestigungsschrauben,
Durchgangsöffnungen 9 für eine Schwenkachse sowie eine Gehäuseöffnung 10 zum Eintauchen
des Abdeckteils 6 ausgebildet.
[0014] Das Abdeckteil 6 ist um eine vertiakal ausgerichtete Schwenkachse, die aus zwei Schrauben
11 gebildet ist, schwenkbar. Das Abdeckteil 6 weist in etwa die Form eines Ankers
mit Bohrungen für die Schrauben 11 am Endbereich des Ankerstegs auf. Das Abdeckteil
6 besitzt eine U-förmige Formgebung mit U-Schenkeln 12. Zwischen den U-Schenkeln 12
ist ein Aufnahmehohlraum 13 für den Schließbolzen 4 vorgesehen, der an einer Stützwand
14 für den Schließbolzen 4 endet. Der Ankersteg weist an seinen Endbereichen von den
Schrauben 11 durchquerte Unterbrechungen 15 auf. Zumindest eine Unterbrechung 15 dient
als Aufnahmehohlraum für eine auf einen Schraubenschaft einer Schraube 11 angeordnete
Rückstellfeder 16, die als Schenkelfeder ausgeführt ist. Der Rückstellfeder 16 obliegt
die Aufgabe, das Abdeckteil 6 aus der gestrichelt gezeigten Lage im Gehäuseteil 5
in die den Schließbolzen 4 einkapselnde Lage, wie in Fig. 1 mit ausgezogenen Linien
gezeigt, zurückzuführen. In dieser Lage ist das Abdeckteil 6 auch durch eine innerhalb
des Gehäuseteils 5 angeordnete Rastfeder 17 gesichert, die sich mit einem abgewinkelten
Endbereich am Abdeckteil 6 abstützt. Die Rastfeder 17 liegt während der Schwenkbewegung
des Abdeckteils 6 auch an dessen Außenwandung federnd an und wirkt daher gegenüber
der Rückstellfeder 16 bremsend, so dass harte Anschlaggeräusche beim Auftreffen der
Stützwand 14 auf den Schließbolzen 4 verhindert werden. Im übrigen ist die Rastfeder
17 eine Blattfeder mit U-förmiger Ausbildung, deren U-Schenkel mit den U-Schenkeln
12 des Abdeckteils 6 kommunizieren.
[0015] Bei geöffneter Tür ist der Schließbolzen 4 im Aufnahmehohlraum 13 des Abdeckteils
6 in eingekapselter Anordnung aufgenommen. Beim Schließen der Tür schlägt das Türblatt
2, wie mit dem Pfeil 18 angedeutet, am Abdeckteil 6 an mit der Folge, dass die Rastfeder
17 das Abdeckteil 6 freigibt und das Abdeckteil 6 gegen die Kraft der Rückstellfeder
16 in die Gehäuseöffnung 10 entsprechend der gestrichelten Linien einschwenkt. Dabei
wird die Rückstellfeder 16 gespannt und ist daher bestrebt, das Abdeckteil 6 beim
Öffnen der Tür augenblicklich zurückzuschwenken.
[0016] Um beim Anschlagen des Türblatts 2 am Abdeckteil 6 das Anschlaggeräusch möglichst
gering zu halten, sind am Abdeckteil 6 geräuschdämpfende Puffer 19 oder dgl. angeordnet.
1. Tür mit zugehörigem Türrahmen (1), insbesondere für Wohnmobile mit einem am Türblatt
(2) angeordneten Drehfallenschloss und einem damit zusammenwirkenden, am Türrahmen
(1) vorspringend angeord-neten Schließbolzen (4), dadurch gekennzeichnet, dass am Türrahmen (1) eine aus einem am Türrahmen (1) befestigten Gehäuseteil (5) und
einem darin schwenkbar gelagerten Abdeckteil (6) bestehende Vorrichtung (3) zum Abdecken
bzw. Einkapseln des Schließbolzens (4) bei geöffneter Tür befestigt ist.
2. Tür mit zugehörigem Türrahmen (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil (6) um eine vertikal ausgerichtete Schwenkachse schwenkbar ist.
3. Tür mit zugehörigem Türrahmen (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil (6) durch Anschlagen des Türblatts (2) gegen die Kraft einer Rückstellfeder
(16) unter Freigabe des Schließbolzens (4) schwenkbar ist.
4. Tür mit zugehörigem Türrahmen (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellfeder (16) als Schenkelfeder ausgeführt ist.
5. Tür mit zugehörigem Türrahmen (1) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil (6) in der Abdeckposition sich einerseits am Schließbolzen (4) abstützt
und andererseits durch eine Rastfeder (17) gehalten ist.
6. Tür mit zugehörigem Türrahmen (1) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil (6) eine liegende U-Form aufweist und zwischen den U-Schenkeln (12)
den Schließbolzen (4) aufnimmt.
7. Tür mit zugehörigem Türrahmen (1) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckteil (6) im Anschlagbereich des Türblatts (2) mit Anschlaggeräusche dämpfenden
Puffern (19) oder dgl. ausgerüstet ist.
8. Tür mit zugehörigem Türrahmen (1) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Rastfeder (17) als Blattfeder ausgebildet ist.
9. Tür mit zugehörigem Türrahmen (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder U-förmig ausgebildet ist und mit abgewinkelten Endbereichen ihrer
U-Schenkel am Abdeckteil (6) angreift.
1. Door with an associated door frame (1), in particular for mobile homes, having a rotary-latch
lock arranged on the door leaf (2) and a locking bolt (4) which interacts therewith
and is arranged in a projecting manner on the door frame (1), characterized in that a device (3) comprising a housing part (5), which is fastened to the door frame (1),
and a covering part (6), which is mounted pivotably in said housing part, is fastened
to the door frame (1) in order to cover or encapsulate the locking bolt (4) when the
door is open.
2. Door with an associated door frame (1) according to Claim 1, characterized in that the covering part (6) can be pivoted about a vertically aligned pivot axis.
3. Door with an associated door frame (1) according to Claim 1 or 2, characterized in that the covering part (6) can be pivoted, by being struck by the door leaf (2), counter
to the force of a restoring spring (16) releasing the locking bolt (4).
4. Door with an associated door frame (1) according to Claim 3, characterized in that the restoring spring (16) is designed as a leg spring.
5. Door with an associated door frame (1) according to at least one of the preceding
claims, characterized in that in the covering position, the covering part (6) is supported, firstly, on the locking
bolt (4) and, secondly, is held by a latching spring (17).
6. Door with an associated door frame (1) according to at least one of the preceding
claims, characterized in that the covering part (6) has a horizontal U shape and receives the locking bolt (4)
between the U limbs (12).
7. Door with an associated door frame (1) according to at least one of the preceding
claims, characterized in that the covering part (6) is equipped, in the striking region of the door leaf (2), with
buffers (19) or the like which damp striking noises.
8. Door with an associated door frame (1) according to at least one of the preceding
claims, characterized in that the latching spring (17) is designed as a leaf spring.
9. Door with an associated door frame (1) according to Claim 8, characterized in that the leaf spring is of U-shape design and, with angled end regions of its U limbs,
engages on the covering part (6).
1. Porte avec cadre de porte associé (1), notamment pour caravane, avec une serrure à
pêne tournant disposée sur le vantail de porte (2) et un boulon de verrouillage (4)
disposé de manière saillante sur le cadre de porte (1), caractérisée en ce qu'un dispositif (3) se composant d'une partie de boîtier (5) fixée sur le cadre de porte
(1) et d'une partie de recouvrement (6) montée à pivotement dans celle-ci est fixé
sur le cadre de porte (1) pour recouvrir ou encapsuler le boulon de verrouillage (4)
lorsque la porte est ouverte.
2. Porte avec cadre de porte associé (1) selon la revendication 1, caractérisée en ce que la partie de recouvrement (6) peut pivoter autour d'un axe de pivotement orienté
verticalement.
3. Porte avec cadre de porte associé (1) selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que la partie de recouvrement (6) peut pivoter par le battement du vantail de porte (2)
à l'encontre de la force d'un ressort de rappel (16) en libérant le boulon de verrouillage
(4).
4. Porte avec cadre de porte associé (1) selon la revendication 3, caractérisée en ce que le ressort de rappel (16) est réalisé sous forme de ressort spiral.
5. Porte avec cadre de porte associé (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la partie de recouvrement (6) s'appuie contre le boulon de verrouillage (4) dans
la position de recouvrement et est maintenue par un ressort d'encliquetage (17).
6. Porte avec cadre de porte associé (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la partie de recouvrement (6) présente une forme en U couché et reçoit le boulon
de verrouillage (4) entre les branches du U (12).
7. Porte avec cadre de porte associé (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la partie de recouvrement (6) est munie dans la région du battement du vantail de
porte (2) de tampons (19) ou similaires amortissant les bruits du battement.
8. Porte avec cadre de porte associé (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que le ressort d'encliquetage (17) est réalisé sous la forme d'un ressort à lames.
9. Porte avec cadre de porte associé (1) selon la revendication 8, caractérisée en ce que le ressort à lames est réalisé en forme de U et vient en prise sur la partie de recouvrement
(6) avec des régions d'extrémité coudées de ses branches en U.
