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EP 1 113 125 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.11.2006 Patentblatt 2006/47 |
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Anmeldetag: 08.12.2000 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Fassaden-Gerüst
Façade scaffolding
Echafaudage de façade
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE |
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Priorität: |
27.12.1999 DE 29922847 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.07.2001 Patentblatt 2001/27 |
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Patentinhaber: Hünnebeck GmbH |
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40885 Ratingen (DE) |
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Erfinder: |
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- QUADEMECHELS, Peter-Michael
40477 Düsseldorf (DE)
- REIMANN, Manfred
01468 Friedewald (DE)
- THIEL, Kurt
42657 Solingen (DE)
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Vertreter: Gille Hrabal Struck Neidlein Prop Roos |
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Patentanwälte
Brucknerstrasse 20 40593 Düsseldorf 40593 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 737 788 DE-A- 4 319 479
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CH-A- 439 679 DE-A- 4 406 517
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Fassaden-Gerüst, das aus auf- und abbaubaren Vertikalrahmen
sowie zwischen benachbarten Vertikalrahmen in mehreren Ebenen übereinander angeordneten
Horizontalrahmen besteht, wobei auf den Horizontalrahmen begehbare und als Auflager-
und Laufebenen dienende Belagteile ein- und ausbaubar anzubringen sind, welche auf
in oder an den Vertikalrahmen und/oder Horizontalrahmen angebrachten Auflagerteilen
abzustützen sind.
[0002] Die für einen unkomplizierten und damit wenig zeitaufwendigen Einbau und Ausbau vorgesehenen
Beläge von Fassaden-Gerüsten müssen gegen unerwünschtes Abheben von deren Auflagern
gesichert werden. Der Belagsicherung von Gerüstbelägen kommt deshalb eine enorme Bedeutung
zu, weil durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen ist, dass die in das Gerüstsystem
eingebauten Beläge sicher verankert sind und insbesondere abhebenden Kräften, beispielsweise
durch Wind verursacht, widerstehen.
[0003] Bisher ist es bekannt und allgemein üblich, eine Abhebesicherung bei Belägen, die
innerhalb von Rahmengerüsten eingesetzt werden, dadurch zu gewährleisten, dass die
Vertikalrahmen eine untere vertikale Strebe aufweisen, die mit dem Einbau des betreffenden
Vertikalrahmens die Abhebesicherung der jeweiligen Belagebene bildet. Problematisch
und aufwendig wird jedoch die Realisierung einer Abhebesicherung, wenn Beläge ausserhalb
der zuvor beschriebenen Vertikalrahmen eingesetzt werden, zum Beispiel im Bereich
auskragender Konsolen oder auf sogenannten Modulgerüsten. In diesen Fällen ist es
bisher notwendig, Zusatzteile einzubauen oder Verriegelungsmechanismen zu betätigen,
um die gewünschte Abhebesicherung zu gewährleisten.
[0004] EP-A-0 737 788 betrifft ein Fassaden-Gerüst mit auf- und abbaubaren Vertikalrahmen
und mit zwischen den Vertikalrahmen in mehreren Ebenen übereinander angeordneten Horizontalrahmen,
auf denen als Auflager- und Laufebenen dienende Belagteile ein- und ausbaubar anzubringen
sind, die auf in oder an den Vertikalrahmen und/oder Horizontalrahmen angebrachten
Auflagerteilen abzustützen sind, wobei jedes Belagteil an seinen beiden Stirnenden
je ein als Auflager auf einem am Gerüst angeordneten Auflagerteil lösbar und verriegelbar
anzubringendes Kopfstück aufweist, und die Kopfstücke und die Auflagerteile mit untereinander
in Eingriff bringbaren beweglichen Verriegelungsmitteln versehen sind, die ein ungewolltes
Abheben der Bodenbeläge (1), beispielsweise unter Winddruck, formschlüssig verhindern.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein auf- und abbaubares Fassaden-Gerüst
zu schaffen, bei dem im Auflagerbereich der Gerüstbeläge die Beläge einfach und wirkungsvoll
gegen unerwünschtes Abheben gesichert eingebaut werden können.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit einem Fassaden-Gerüst gelöst, welches die
Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
[0007] Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
[0008] Bei dem erfindungsgemäßen Fassaden-Gerüst sind die Gerüstbeläge so ausgebildet, dass
sie im Auflagerbereich eine Konstruktion aufweisen, die auf einfache Art und Weise,
d.h. ohne zusätzliche Einbauteile beziehungsweise ohne die Betätigung machanischer
Einbauhilfen einen sicheren Einbau gewährleisten und insbesondere eine wirkungsvolle
Abhebesicherung bieten, und zwar auch dann, wenn die Beläge ausserhalb des eigentlichen
Gerüstes beziehungsweise der Vertikalrahmen desselben eingesetzt werden, beispielsweise
im auskragenden Konsolbereich oder auf sogenannten Modulgerüsten.
[0009] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Gerüstbelages
und eines für diesen vorgesehenen Auuflagerteiles schematisch dargestellt, und zwar
zeigt
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht dieser beiden Teile vor dem Zusammenbau derselben,
Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht wie in Fig. 1, wobei der Beginn der Montage des
Gerüstbelages an dem zugehörigen Auflagerteil gezeigt ist,
Fig. 3 die Situation wie in Fig.2, jedoch aus einer anderen schaubildlichen Ansicht,
Fig. 4 eine weitere schaubildliche Ansicht beim Anbringen des Gerüstbelages an dem
zugehörigen Auflagerteil,
Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht wie in Fig. 4, woraus die Situation nach erfolgter
Montage des Gerüstbelages am zugehörigen Auflagerteil zu erkennen ist, und
Fig. 6 eine andere schaubildliche Ansicht des am zugehörigen Auflagerteil angebrachten
Gerüstbelages.
[0010] Jeder erfindungsgemäss ausgestaltete Gerüstbelag 1 ist an seinen beiden Stirnenden
jeweils mit einem Kopfstück 2 versehen, das als Winkelprofil, beim dargestellten Ausführungsbeispiel
in Z-Form, ausgebildet ist. Dieses Kopfstück 2 enthält zwei einander gegenüberliegende,
aussermittig angebrachte Führungsschlitze 3 und 3', die in das Winkelprofil des Kopfstückes
2 eingearbeitet sind.
[0011] Der Gerüstbelag 1 beziehungsweise seine Kopfstücke 2 sind dazu vorgesehen, um an
einem Auflagerteil 4 lösbar angebracht werden zu können, das horizontal in das hier
nicht näher dargestellte Fassaden-Gerüst eingebaut ist. Dieses Auflagerteil 4 ist
in Form eines I-Profils ausgebildet und trägt auf beiden Seiten eines mittleren Steges
9 je einen Kopfbolzen 5 wobei die an gegenüberliegenden Seiten des Steges 9 angeordneten
und über das Auflagerteil 4 überstehenden Kopfbolzen 5 in gleicher Weise aussermittig
gegeneinander versetzt sind, wie die Führungsschlitze 3 und 3' der Kopfstücke 2 der
daran zu montierenden beziehungsweise anzubringenden Gerüstbeläge 1.
[0012] Die auf beiden Seiten des Auflagerteils 4 angebrachten Kopfbolzen 5 sind so positioniert,
dass sie in jeweils einen der Führungsschlitze 3, 3' des Kopfstückes 2 eines Gerüstbelages
1 eingeführt werden können, und, wenn der betreffende Gerüstbelag 1 am betreffenden
Auflagerteil 4 endgültig angebracht beziehungsweise montiert ist, in die betreffende
Führung 3 beziehungsweise 3' formschlüssig einrastet und über eine Schräge 10 in eine
stabile, gegen unerwünschtes Abheben gesicherte Endlage gebracht ist, die in Fig.
5 und 6 - insbesondere Fig. 5 - gezeigt ist.
[0013] Die vertikale Lastabtragung des in der Montagestellung befindlichen Gerüstbelages
1 erfolgt über Auflagerzungen 6, 6', die rechtwinklig vom Kopfstück 2 vorstehen und
sich auf ein am nicht dargestellten Gerüstsystem befindliches Auflagerteil 4 auflegen,
das beispielsweise auf einer Konsole angebracht ist oder Teil einer Konsole eines
Fassaden-Gerüstes sein kann.
[0014] Zwischen den Auflagerzungen 6 und 6' befindet sich eine Ausnehmung 11, welche dazu
vorgesehen ist insbesondere für die Montage die Position der Führungsschlitze 3, 3'
gegenüber den Kopfbolzen 5 beobachten zu können.
[0015] In der in Fig. 5 und 6 dargestellten Endlage des montierten Gerüstbelages 1 ist ein
unbeabsichtigtes Lösen dieses Belages von dem am Gerüstsystem angebrachten Auflagerteil
4 nicht möglich, da hierzu ein horizontales Verschieben des Gerüstbelages 1 gegenüber
dem Auflagerteil 4 notwendig wäre und der in einen der Führungsschlitze 3, 3' eingerastete
Kopfbolzen 5 wegen der Enge des betreffenden Führungsschlitzes ein horizontales Verschieben
verhindert. Zum Lösen ist vielmehr eine axiale, vertikale und seitliche Verschiebung
des Gerüstbelages notwendig, die allein durch planmässiges Verkanten und axiales Verschieben
ein Lösen ermöglicht. Durch Wind oder durch sonstige äußere Einwirkung ist ein solches
planmässiges Verkanten und Verschieben nicht möglich, nicht zuletzt auch deshalb,
weil die am Auflagerteil 4 stirnseitig vorgesehenen Endplatten 7, 7' ein seitliches
horizontales Verschieben des in der Montageposition befindlichen Gerüstbelages 1 in
Verbindung mit einer am Auflagerteil 4 befindlichen oberen Auflagerfläche 8 verhindern.
[0016] In Fig. 1 ist der Gerüstelag im uneingebauten Zustand gezeigt. Fig. 2 und 3 zeigen
diesen Zustand aus einer anderen Blickrichtung, wobei das Einführen eines Kopfbolzens
in einen der im Kopfstück 2 vorgesehenen Führungsschlitze 3, 3' gezeigt ist. Aus Fig.
4 erkennt man, wie der für die Verankerung vorgesehene Kopfbolzen 5 über die Schräge
10 des betreffenden Führungsschlitzes in die gewünschte Endposition innerhalb dieses
Führungsschlitzes gebracht wird. Die Figuren 4, 5 und 6 zeigen den Gerüstbelag 1 in
der endgültigen Montageposition aus unterschiedlichen Blickrichtungen.
1. Fassaden-Gerüst mit auf- und abbaubaren Vertikalrahmen und mit in mehreren Ebenen
übereinander angeordneten Horizontalrahmen, auf denen als Auflager- und Laufebenen
dienende Belagteile ein- und ausbaubar anzubringen sind, die auf in oder an den Vertikalrahmen
und/oder Horizontalrahmen angebrachten Auflagerteilen abzustützen sind,
wobei, jedes Belagteil (1) an seinen beiden Stirnenden je ein als Auflager auf einem
am Gerüst angeordneten Auflagerteil (4) lösbar und verriegelbar anzubringendes Kopfstück
(2) aufweist,
und die Kopfstücke (2) und die Auflagerteile (4) mit untereinander in Eingriff bringbaren
Verriegelungsmitteln (3, 3', 5, 7, 7', 8) versehen sind, die ein ungewolltes Abheben
der Bodenbeläge (1), beispielsweise unter Winddruck, formschlüssig verhindern,
dadurch gekennzeichnet, dass jedes Auflagerteil (4) als Aufnahme für ein Kopfstück (2) ausgebildet ist und auf
einander gegenüberliegenden Seiten je einen Kopfbolzen (5) aufweist, der in einen
im Kopfteil (2) vorgesehenen Schlitz (3, 3') einrastbar ist.
2. Gerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kopfbolzen (5) über das als I-Profil ausgebildete Auflagerteil (4), in dem
er angebracht ist, in seiner axialen Erstreckung übersteht.
3. Gerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder in den Kopfstücken (2) angeordnete Schlitz (3, 3') eine als Hinterschneidung
ausgebildete Schräge (10) enthält.
4. Gerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kopfstück (2) nebeneinander zwei spiegelbildlich ausgebildete hinterschnittene
Schlitze (3, 3') enthält und daß die auf den beiden Seiten der Auflagerteile (4) angeordneten
Kopfbolzen (5) entsprechend dem seitlichen Versatz der beiden Schlitze (3, 3') der
Kopfstücke (2) seitlich zueinander versetzt angeordnet sind.
5. Gerüst nach einen der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Kopfstück (2) mit Auflagerzungen (6, 6') versehen ist, die auf Auflagerflächen
(8) eines Auflagerteiles (4) auflegar sind.
6. Gerüst nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes als I-Profil ausgebildete Auflagerteil (4) an beiden Stirnenden je eine als
Begrenzung seitlicher Verschiebungen der an den Belagteilen (1) angeordneten Kopfstücke
(2) dienende Endplatte (7, 7') aufweist.
1. Facade scaffolding having vertical frames capable of being assembled and dismantled,
and horizontal frames, which are disposed one above the other on several levels, and
on which laying members, which serve as support levels and walking levels, can be
mountably and removably attached, which laying members can be supported on support
members mounted in or on the vertical frames and/or horizontal frames, wherein each
laying member (1) has a headpiece (2) that can be detachably and lockably attached
to a support member (4) arranged as a support on the scaffolding,
and wherein the headpieces (2) and the support members (4) are provided with locking
means (3, 3', 5, 7, 7', 8) that can be brought into engagement with each other, which
prevent by positive fit an unintended lifting of the laying shelves (1), for example
due to wind pressure,
characterized in that each support member (4) is formed as a retainer for a headpiece (2) and that it has
one set bolt (5) respectively, on opposite sides, the set bolt being engageable in
a slot (3, 3') provided in the headpiece (2).
2. Scaffolding according to claim 1, characterized in that each set bolt (5) protrudes, in its axial dimension over the support member (4) formed
as an I section in which the set bolt is attached.
3. Scaffolding according to one of the claims 1 to 2, characterized in that each slot (3, 3') arranged in the headpieces (2) contains a slope (10) formed as
an undercut.
4. Scaffolding according to one of the claims 1 to 3, characterized in that each headpiece includes two undercut slots (3, 3') next to each other that are formed
in a mirror-inverted manner, and that the set bolts (5) arranged on the two sides
of the support members (4) are laterally offset relative to each other, corresponding
to the lateral offset of the two slots (3, 3') of the headpieces (2).
5. Scaffolding according to one of the claims 1 to 4, characterized in that each headpiece (2) is provided with support tongues (6, 6') that can be laid on support
surfaces (8) of a support member (4).
6. Scaffolding according to one of the claims 1 to 5, characterized in that each support member (4) formed as an I section has, on both ends, one endplate (7,
7'), respectively, serving as a limitation for lateral displacements of the headpieces
(2) arranged on the laying members (1).
1. Echafaudage de façade comprenant des cadres verticaux à monter et à démonter et des
cadres horizontaux superposés à plusieurs niveaux, sur lesquels des éléments de recouvrement
sont à monter de manière montable et démontable, lesquels servent de niveaux d'appui
et de marche et qu'il faut mettre en appui sur, dans ou contre des éléments d'appui
fixés aux cadres verticaux et/ou cadres horizontaux,
chaque élément de recouvrement (1) comprenant, à ses deux faces, respectivement une
pièce de tête (2) à monter de manière amovible et verrouillable comme appui sur un
élément d'appui (4) fixé à l'échafaudage,
et les pièces de tête (2) et les éléments d'appui (4) étant munis des moyens de verrouillage
(3, 3', 5, 7, 7', 8) qu'on peut mettre en prise les uns avec les autres, qui empêchent
à engagement positif un enlèvement non désiré des recouvrements de sol (1), par exemple
causé par la pression de vent,
caractérisé en ce que chaque élément d'appui (4) est un logement d'une pièce de tête (2) et comprend, des
côtés opposés, respectivement un boulon de tête (5) qu'on peut faire encliqueter dans
une fente (3, 3') prévue dans la pièce de tête (2).
2. Echafaudage selon la revendication 1, caractérisé en ce que chaque boulon de tête (5) fait saillie avec son extension axiale par rapport à l'élément
d'appui (4) formé comme profil en I, dans lequel il est monté.
3. Echafaudage selon l'une des revendications 1 à 2, caractérisé en ce que chaque fente (3, 3') formée dans les pièces de tête (2) comprend un biseau (10) sous
forme d'une contre-dépouille.
4. Echafaudage selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que chaque pièce de tête (2) comprend deux fentes (3, 3') contre-dépouillées et formées
inversement l'une à côté de l'autre et que les boulons de tête (5) montés des deux
côtés des éléments d'appui (4) sont latéralement décalés l'un par rapport à l'autre
correspondant à la position désaxée des deux fentes (3, 3') des pièces de tête (2).
5. Echafaudage selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que chaque pièce de tête (2) est munie des langues d'appui (6, 6') qui peuvent s'appuyer
sur des surfaces d'appui (8) d'un élément d'appui (4).
6. Echafaudage selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que chaque élément d'appui (4) sous forme de profil en I comprend, aux deux faces, respectivement
une plaque d'extrémité (7, 7') servant de limitation des déplacements latéraux des
pièces de tête (2) fixés aux éléments de recouvrement (1).