[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufgussbeutel mit einem durch eine in dessen
Kopfteil vorgesehenen Öffnung geführten Zugfaden, der den Aufgussbeutel in Längsrichtung
umgibt und mittels dem dieser auspressbar ist.
[0002] Durch die DE 87 07 075-U1 ist ein Aufgussbeutel dieser Art bekannt. Um eine Umschlingung
bewerkstelligen zu können, ist es bei diesem Aufgussbeutel erforderlich, am Kopfteil
eine Klammer oder Öse vorzusehen, durch die der Zugfaden zweifach hindurchzuführen
ist. Die beim Auspressen des Aufgussbeutels auf den Zugfaden ausgeübten Zugkräfte
sind nämlich an der Klammer oder der Öse abzustützen, da anderenfalls der Aufgussbeutel
ausgerissen würde. Auch werden durch die Umlenkungen und die dabei in Kauf zu nehmenden
Reibungsverluste die Zugkräfte reduziert. Durch die Klammern oder Ösen wird somit
der Auspressvorgang ungünstig beeinflusst, vor allem aber ist von Nachteil, dass an
dem Aufgussbeutel Fremdkörper aus einem metallischen Werkstoff angebracht sind, durch
die das Aroma des aufgebrühten Tees beeinträchtigt werden kann.
[0003] Bei dem ähnlich gestalteten Aufgussbeutel nach der DE 296 442 U1 sind, um ebenfalls
ein Auspressen durch Ziehen an den beiden Enden eines um den Aufgussbeutel geschlungenen
Fadens bewerkstelligen zu können, in das Kopfteil zwei nebeneinander angeordnete Öffnungen
eingearbeitet, durch die der Faden wechselseitig hindurchgeführt ist. Außerdem ist
der Faden im Boden des Aufgussbeutels in einer Querfalte geführt. Da zum Auspressen
des Aufgussbeutels die an den beiden Enden des Zugfadens angebrachten Kopfstücke auseinander
zu ziehen sind, werden im Bereich der Öffnungen dadurch erhebliche Zugkräfte auf den
Aufgussbeutel ausgeübt, so dass dieser sehr oft ausreisst und der angestrebte Zweck
nicht erreicht werden kann.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Aufgussbeutel der vorgenannten Gattung
in der Weise auszubilden, dass an diesem der Zugfaden nicht nur äußerst fest und ohne
metallische Klammern zu befestigen ist, sondern mittels des Zugfadens soll ein nahezu
vollständiges Ausdrücken des Aufgussbeutels ermöglicht werden, ohne daß dieser dabei
aufgerissen wird. Die Handhabung beim Aufbrühen eines Aufgussbeutels soll somit sehr
vereinfacht werden, auch sollen keine Beeinträchtigungen des aufgebrühten Tees durch
Fremdkörper in Kauf zu nehmen sein.
[0005] Gemäß der Erfindung wird dies bei einem Aufgussbeutel der vorgenannten Art dadurch
erreicht, dass der Zugfaden doppelt durch die Öffnung des Kopfteiles hindurch gesteckt
ist und auf einer Seite des Aufgussbeutels eine Schlinge bildet, dass das eine von
der Schlinge abführende Teilstück des Zugfadens den Aufgussbeutel umgibt und durch
die Schlinge zurückgeführt ist und dass das andere von der Schlinge abführende Teilstück
und das durch diese hindurchgeführte Teilstück des Zugfadens die beiderseits des Kopfteils
angeordneten Zugglieder zum Auspressen des Aufgussbeutels bilden.
[0006] Nach einer andersartigen Ausgestaltung ist es zu dem gleichen Zweck auch möglich,
dass der Zugfaden doppelt um den Aufgussbeutel geführt ist, dass das Ende des den
Aufgussbeutel umschlingenden Zugfadens als Schlinge durch die Öffnung des Kopfteils
gesteckt ist und dass die beiden von der Schlinge abführenden Teilstücke des Zugfadens
durch die Schlinge zurückgeführt und als Zugglieder weitergeführt sind.
[0007] Gemäss einer weiteren Ausführungsform ist es auch möglich, den Zugfaden doppelt durch
die Öffnung des Kopfteils hindurch zu stecken und doppelt um den Aufgussbeutel bis
in Höhe der Öffnung zu führen sowie die beiden von der Öffnung des Kopfteils abstehenden
Teilstücke des Zugfadens durch das schlingenförmige Ende des um den Aufgussbeutel
gelegten Zugfadens zu stecken, derart, dass diese Zugglieder bilden.
[0008] Angebracht ist es bei allen Ausgestaltungen, die Schlinge bzw. das schlingenförmige
Ende des Zugfadens durch einen Knoten, durch Verkleben, durch eine Banderole oder
auf ähnliche Weise zu stabilisieren.
[0009] Zur Bildung der Schlinge können in das Kopfteil des Aufgussbeutels auch zwei, vorzugsweise
auf gleicher Höhe angeordnete, z.B. als Bohrungen ausgebildete Öffnungen eingearbeitet
sein, durch die der Zugfaden wechselweise hindurchgeführt ist.
[0010] Des weiteren sollte der Zugfaden durch eine oder zwei mit seitlichen Abstand zueinander
angeordnete jeweils im Bereich des Bodens des Aufgußbeutels vorgesehene Öffnungen
geführt sein, so daß ein seitliches Abrutschen ausgeschlossen ist.
[0011] Die beiden die Zugglieder bildenden Teilstücke des Zugfadens können durch einen Knoten
fest miteinander verbunden sein, diese können aber auch gemeinsam an einem Etikett
angebracht bzw. einzeln mit Etiketten versehen sein.
[0012] Wird ein Zugfaden gemäß der Erfindung an einem Aufgussbeutel angebracht, so ist es
ohne weiteres möglich, den Aufgussbeutel ohne Hilfsmittel auszuquetschen und die restliche
Flüssigkeit aus diesem herauszudrücken. Dazu sind lediglich die beiden Teilstücke
des doppelt von dem Kopfteil abgeführten Zugfadens auseinander zu ziehen. Durch den
in Längsrichtung um den Aufgussbeutel geschlungenen Zugfaden wird nämlich der Aufgussbeutel
fest zusammengedrückt, so dass dessen Volumen verkleinert wird, ohne dass es dazu
irgendwelcher Hilfsmittel bedarf.
[0013] Da der Zugfaden somit ohne Hilfsmittel an dem Aufgussbeutel gehalten ist, wird beim
Aufbrühen das Aroma des Tees durch metallische Fremdkörper nicht beeinträchtigt und
verfälscht. Auch wird beim Zusammenpressen des Aufgussbeutels dieser nicht beschädigt,
auf diesen werden nämlich beim Auseinanderziehen der beiden Endstücke des Zugfadens
keine seitlich gerichteten Kräfte ausgeübt, diese Kräfte werden vielmehr von der Schlinge,
durch die die Teilstücke des Zugfadens hindurchgeführt sind, aufgenommen. Mit sehr
geringem Fertigungsaufwand wird demnach die Handhabung beim Aufbrühen von Getränken
sehr vereinfacht und erleichtert, auch ist der Zugfaden an jeder Art von Aufgussbeuteln
problemlos anzubringen.
[0014] In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele eines gemäß der Erfindung ausgebildeten
Aufgussbeutels dargestellt, die nachfolgend im einzelnen erläutert sind. Hierbei zeigt:
- Figur 1
- einen Aufgussbeutel mit einem um diesen und durch eine Schlinge geführten Zugfaden,
in Vorderansicht,
- Figur 2
- den Aufgussbeutel nach Figur 1, in zusammengequetschtem Zustand,
- Figuren 3 und 4
- einen andersartig ausgebildeten Aufgussbeutel, in den Darstellungen nach den Figuren
1 und 2,
- Figur 5
- einen weiteren Aufgussbeutel mit einem durch eine Schlinge geführten und um diesen
geschlungenen Faden,
- Figur 6
- den Aufgussbeutel nach Figur 5, mit einem doppelt um diesen geschlungenen Zugfaden,
- Figur 7
- den Aufgussbeutel nach Figur 6 in zusammengequetschtem Zustand,
- Figuren 8 und 9
- den Aufgussbeutel nach Figur 6 mit durch im Bodenbereich in diesen eingearbeiteten
Öffnungen hindurchgeführtem Zugfaden,
- Figur 10
- eine weitere Ausgestaltung eines auspressbaren Aufgussbeutels, und
- Figur 11
- den Aufgussbeutel nach Figur 10 mit einem durch einen Knoten fixierten schlingenförmigen
Ende.
[0015] Die in den Figuren 1 bis 11 dargestellten und mit 1 bzw. 1' bzw. 1" bezeichneten
Aufgussbeutel sind in unterschiedlicher Weise ausgebildet und jeweils mit einem Kopfteil
2 bzw. 2' bzw. 2" versehen, an dem ein Zugfaden 11 bzw. 11"angebracht ist. Bei der
Ausgestaltung nach den Figuren 1, 2, 5, 6, 8, 9, 10 und 11 ist an den Teilstücken
13 und 14 bzw. 13" und 14" des Zugfadens 11 bzw. 11" ein Etikett 21 angebracht, bei
der Ausgestaltung nach den Figuren 3 und 4 sind die Teilstücke 13 und 14 durch einen
Knoten 22 fest miteinander verbunden.
[0016] Zur Befestigung des Zugfadens 11 ist in das Kopfteil 2 bzw. 2' des Aufgussbeutels
1 bzw. 1' jeweils eine Ausnehmung 3 in Form einer Bohrung eingearbeitet, durch die
der Zugfaden 11 in Form einer Schlinge 12 zweifach hindurchgezogen ist. Das eine Teilstück
13 des Zugfadens 11 ist im Anschluss an die Schlinge 12 um den Aufgussbeutel 1 bzw.
1' geschlungen, sodann durch die Schlinge 12 gezogen und mit Abstand zu dem Aufgussbeutel
1, wie auch das andere Teilstück 14 des Zugfadens 11, an dem Etikett 21 befestigt.
[0017] Werden nach dem Aufbrühen des Aufgussbeutels 1 bzw. 1' die beiden von diesem abführenden
Teilstücke 13 und 14 des Zugfadens 11, wie dies in den Figuren 2 bzw. 4 dargestellt
ist, auseinandergezogen, so wird das um den Aufgussbeutel 1 bzw. 1' geführte Teilstück
13 des Zugfadens 11 verkürzt. Der Aufgussbeutel 1 bzw. 1' wird dadurch zusammengedrückt
und somit ausgewrungen, so dass die in diesem befindliche restliche Flüssigkeit, ohne
dass es eines Hilfsmittels bedarf, ausgequetscht wird. Und da dieser Vorgang ohne
weiteres über einem Gefäß vorgenommen werden kann, werden nicht nur die Aromastoffe
des in dem Aufgussbeutel 1 bzw. 1' befindlichen Tees nahezu vollständig genutzt, sondern
es werden auch Verunreinigungen durch abtropfende Flüssigkeit bei der Entsorgung des
Aufgussbeutels 1 bzw. 1' vermieden.
[0018] Bei der Ausführungsvariante nach Figur 5 ist zu dem gleichen Zweck im Bereich des
Kopfteils 2" des Aufgussbeutels 1" eine Schlinge 12' gebildet, durch die das um den
Aufgussbeutel 1" geschlungene Teilstück 13 des Zugfadens 11 gezogen ist. In das Kopfteil
2" sind, um die Schlinge 12' bilden zu können, hierbei zwei auf gleicher Höhe angeordnete
Ausnehmungen 3 und 4 eingearbeitet, durch die der Zugfaden 11 jeweils einfach hindurchgeführt
ist. Durch Auseinanderziehen der beiden an dem Etikett 21 befestigten Teilstücke 13
und 14 des Zugfadens 11 im Bereich zwischen diesem und dem Aufgussbeutel 1" wird dieser
in seinem Volumen verkleinert, so dass die restliche Flüssigkeit aus diesem herausgepresst
wird.
[0019] Gemäß den Figuren 6 bis 8 ist der Zugfaden 11" doppelt um den Aufgussbeutel 1" geschlungen
und dessen Ende ist als Schlinge 12" durch die in dem Kopfteil 2" vorgesehene Öffnung
3 gesteckt. Die beiden von der Schlinge 12" abführenden Teilstücke 13" und 14" sind
hierbei durch die Schlinge 12" zurückgeführt und als Zugglieder, die an dem Etikett
21 befestigt sind, weitergeführt. Auf diese Weise kann beim Auspressen, wie dies in
Figur 7 dargestellt ist, eine verstärkte Kraft auf den Aufgussbeutel 11" ausgeübt
werden.
[0020] Um ein seitliches Abrutschen des Zugfadens 11" von dem Aufgussbeutel 1", insbesondere
bei dessen Lagerung und/oder Transport, auszuschließen, sind, wie dies in den Figuren
8 und 9 gezeigt ist, im Bereich des Bodens in den Aufgussbeutel 11" eine Öffnung 5
bzw. zwei Öffnungen 6 und 7 eingearbeitet, durch die die Teilstücke 13" und 14" hindurch
gesteckt sind. Außerdem sind gemäß Figur 8 an den Enden der Teilstücke 13" und 14"
einzelne Etiketten 21' bzw. 21" angebracht.
[0021] Mittels des Zugfadens 11 bzw. 11" können somit unterschiedlich gestaltete Aufgussbeutel
1, 1' bzw. 1" ausgepresst werden, ohne dass dabei auf diesen im Bereich der Öffnung
3 Kräfte ausgeübt werden. Die Zugkräfte werden vielmehr von der Schlinge 12 bzw. 12"
aufgenommen, dennoch ist ein nahezu vollständiges Auspressen des Aufgussbeutels 11,
11' oder 11" gewährleistet.
[0022] Bei der Ausgestaltung nach den Figuren 10 und 11 ist der Zugfaden 11" doppelt durch
die in das Kopfteil 2" des Aufgussbeutels 1" eingearbeitete Öffnung 3 gesteckt und
bis in Höhe der Öffnung 3 um den Aufgussbeutel 1" geführt, so dass in deren Bereich
ein schlingenförmiges Ende 15 gebildet ist. Des weiteren sind die beiden von der Öffnung
3 abstehenden Endstücke 13" und 14" durch das schlingenförmige Ende 15 gesteckt und
bilden Zugglieder, an deren Enden wiederum das Etikett 21 befestigt ist. Sobald die
Endstücke 13" und 14" auseinander gezogen werden, wird somit der Aufgussbeutel 1"
ausgepresst.
[0023] Um das schlingenförmige Ende 15 zu stabilisieren, sind vor diesem die beiden Teile
des Zugfadens 11" durch einen Knoten 16 fest miteinander verbunden, das schlingenförmige
Ende 15 verbleibt somit, auch bei ungleichmäßiger Kraftausübung auf die Endstücke
13" und/oder 14", stets im Bereich der Öffnung 3 des Kopfteiles 2".
1. Aufgussbeutel (1) mit einem durch eine in dessen Kopfteil (2) vorgesehene Öffnung
(3) geführten Zugfaden (11), der den Aufgussbeutel (1) in Längsrichtung umgibt und
mittels dem dieser auspressbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Zugfaden (11) doppelt durch die Öffnung (3) des Kopfteiles (2) hindurchgesteckt
ist und auf einer Seite des Aufgussbeutels (1) eine Schlinge (12) bildet, dass das
eine von der Schlinge (12) abführende Teilstück (13) des Zugfadens (11) den Aufgussbeutel
(1) umgibt und durch die Schlinge (12) zurückgeführt ist und dass das andere von der
Schlinge (12) abführende Teilstück (14) und das durch diese hindurchgeführte Teilstück
(13) des Zugfadens (11) die beiderseits des Kopfteils (2) angeordneten Zugglieder
zum Auspressen des Aufgussbeutels (1) bilden.
2. Aufgussbeutel (1") mit einem durch eine in dessen Kopfteil (2") vorgesehene Öffnung
(3) geführten Zugfaden (11"), der den Aufgussbeutel (1") in Längsrichtung umgibt und
mittels dem dieser auspressbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Zugfaden (11") doppelt um den Aufgussbeutel (1") geführt ist, dass das Ende
des den Aufgussbeutel (1") umschlingenden Zugfadens (11") als Schlinge (12") durch
die Öffnung (3) des Kopfteils (2") gesteckt ist und dass die beiden von der Schlinge
(12") abführenden Teilstücke (13", 14") des Zugfadens (11") durch die Schlinge (12")
zurückgeführt und als Zugglieder weitergeführt sind.
3. Aufgussbeutel (1") mit einem durch eine in dessen Kopfteil (2") vorgesehene Öffnung
(3) geführten Zugfaden (11"), der den Aufgussbeutel (1") in Längsrichtung umgibt und
mittels dem dieser auspressbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Zugfaden (11") doppelt durch die Öffnung (3) des Kopfteils (2") hindurch
gesteckt und doppelt um den Aufgussbeutel (1") bis in Höhe der Öffnung (3) geführt
ist und dass die beiden von der Öffnung (3) des Kopfteils (12") abstehenden Teilstücke
(13") des Zugfadens (11") durch das schlingenförmige Ende (15) des um den Aufgussbeutel
(1") gelegten Zugfadens (11") gesteckt sind und Zugglieder bilden.
4. Aufgussbeutel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schlinge (12, 112") bzw. das schlingenförmige Ende (15) des Zugfadens (11,
11") durch einen Knoten (16), durch Verkleben, durch eine Banderole oder auf ähnliche
Weise stabilisiert ist.
5. Aufgussbeutel nach einem oder mehreren d er Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass zur Bildung der Schlinge (12') in das Kopfteil (2") des Aufgussbeutels (1") zwei,
vorzugsweise auf gleicher Höhe angeordnete, z. B. als Bohrungen ausgebildete Öffnungen
(3, 4) eingearbeitet sind, durch die der Zugfaden (11) wechselweise hindurchgeführt
ist.
6. Aufgussbeutel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Zugfaden (11") durch eine oder zwei mit seitlichem Abstand zueinander angeordneten
jeweils im Bereich des Bodens des Aufgussbeutels (1") vorgesehene Öffnungen (5 bzw.
6, 7) geführt ist.
7. Aufgussbeutel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die beiden die Zugglieder bildenden Teilstücke (13, 14, 13", 14") des Zugfadens
(11, 11") durch einen Knoten (22) fest miteinander verbunden oder gemeinsam an einem
Etikett (21) angebracht bzw. einzeln mit Etiketten (21', 21") versehen sind.