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<ep-patent-document id="EP00125021B2" file="EP00125021NWB2.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1118714" kind="B2" date-publ="20140625" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>......DE..........IT................................................................................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.41 (21 Oct 2013) -  2720000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1118714</B110><B120><B121>NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121><B121EP>Nach dem Einspruchsverfahren</B121EP></B120><B130>B2</B130><B140><date>20140625</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>00125021.6</B210><B220><date>20001116</date></B220><B240><B241><date>20030612</date></B241><B242><date>20040416</date></B242><B243><date>20140625</date></B243></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>20001039 U</B310><B320><date>20000121</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20140625</date><bnum>201426</bnum></B405><B430><date>20010725</date><bnum>200130</bnum></B430><B450><date>20111005</date><bnum>201140</bnum></B450><B452EP><date>20110523</date></B452EP><B477><date>20140625</date><bnum>201426</bnum></B477></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E01C  19/48        20060101AFI20010504BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B62D  25/10        20060101ALI20030317BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Strassenfertiger</B542><B541>en</B541><B542>Road finisher</B542><B541>fr</B541><B542>Finisseuse</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 489 969</text></B561><B561><text>EP-A- 0 885 776</text></B561><B561><text>DE-A- 3 611 664</text></B561><B561><text>DE-A- 19 634 501</text></B561><B561><text>DE-A1- 2 808 437</text></B561><B561><text>DE-A1- 3 403 025</text></B561><B561><text>DE-U- 9 315 878</text></B561><B561><text>US-A- 2 201 493</text></B561><B562><text>DIETER MUTARD : "Antriebskraft und Elektronik sorgen für beachtliche Leistungssteigerung; Vögele-Schwarzdeckenfertiger &lt;Super 2100&gt; mit DEUTZ Power " DEUTZ ANTRIEBE, [Online] Nr. 41, 4. November 1999 (1999-11-04), XP002233775 Köln Gefunden im Internet: &lt;URL:http://www.deutz.de/motoren/aktuell/a ntriebe/41/02voegele.htm&gt; [gefunden am 2003-03-06]</text></B562></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Berghoff, Peter</snm><adr><str>Rotdornweg 4</str><city>53578 Windhagen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Grundl, Roland</snm><adr><str>Dellenweg 11</str><city>69253 Heiligkreuzsteinach</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Joseph Vögele AG</snm><iid>101252463</iid><irf>EP 20050-25/Sü</irf><adr><str>Joseph-Vögele-Straße 1</str><city>67067 Ludwigshafen</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Grünecker, Kinkeldey, 
Stockmair &amp; Schwanhäusser</snm><iid>100060488</iid><adr><str>Leopoldstrasse 4</str><city>80802 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740><B780><B781><dnum><text>01</text></dnum><date>20120704</date><kind>1</kind><snm>Dynapac GmbH</snm><iid>101321538</iid><adr><str>Ammerländer Strasse 93</str><city>26203 Wardenburg</city><ctry>DE</ctry></adr><B784><snm>Möller, Friedrich</snm><iid>101321539</iid><adr><str>Meissner Bolte &amp; Partner GbR 
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Patentanwälte 
Rosa-Bavarese-Strasse 5</str><city>80639 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B784></B781></B780></B700><B800><B840><ctry>DE</ctry><ctry>IT</ctry></B840><B880><date>20030521</date><bnum>200321</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Straßenfertiger gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein solcher Straßenfertiger geht aus der <patcit id="pcit0001" dnum="EP0489969B1"><text>EP 0 489 969 B1</text></patcit> hervor.</p>
<p id="p0002" num="0002">In einem Straßenfertiger gibt es elektrische Verbraucher, unter denen die Heizeinrichtungen für die Glättbleche, Tamper und dgl. in der Einbaubohle durchaus nennenswerten Stromverbrauch haben. Deshalb ist im Straßenfertiger ein großer und schwerer Generator notwendig, der bei bekannten Straßenfertigern dicht neben dem das Primärantriebsaggregat bildenden Dieselmotor angeordnet, gegebenenfalls an diesem gelagert, und von der Kurbelwelle des Dieselmotors direkt über einen Riementrieb angetrieben wird. In der Praxis zeigt sich, dass die Belastung der Kurbelwelle durch den Riementrieb unerwünscht hoch werden kann. Alternativ ist es bekannt, den Generator von dem Primärantriebsaggregat getrennt durch einen eigenen Hydraulikmotor anzutreiben. Abgesehen davon, dass dann der Generator mit seinem Hydraulikmotor exponiert, z.B. auf der Einbaubohle platziert werden muss, ist dieses Antriebsprinzip im praktischen Gebrauch eine häufige Störungsquelle.</p>
<p id="p0003" num="0003">Aus <patcit id="pcit0002" dnum="DE2808437A"><text>DE 28 08 437 A</text></patcit> ist ein Fahrzeug mit einem Arbeitsgerät und insbesondere mit, einem Abfräs- oder Aufreiß-Gerät für verschlissene Fahrbahn-Oberschichten bekannt. Das Fahrzeug weist eine als Sattelschlepper ausgebildete Zugmaschine mit einem Sattelauflieger für das aufgesetzte Gerät auf. Von der Primärantriebsquelle des Sattelschleppers zweigen sich zwei zu- und abschaltbare Antriebsstränge auf. Ein Hauptantriebsstrang führt über ein Schaltgetriebe einerseits zu einem Verteilergetriebe für die Vorderachse und/oder Hinterachse des Sattelschleppers und andererseits über eine Gelenkwelle zu einem Planetengetriebe mit angeflanschtem Ölmotor. Der Ölmotor treibt bei langsamer Arbeitsfahrt über das Planetengetriebe beispielsweise die Hinterachse, während das Hauptantriebsstrang abgeschaltet ist. Der Nebenantriebsstrang führt über eine Gelenkwelle zu einem auf dem Rahmen des Sattelschleppers montierten Pumpenverteilergetriebe, an dessen Antriebsausgängen Ölpumpen, einschließlich einer Ölpumpe für den Ölmotor, angeflanscht sind. Bei einer Ausführungsform wird anstelle der Ölpumpe für den Ölmotor ein Generator direkt an einen Antriebsausgang des Pumpenverteilergetriebes angeflanscht, und wird am Planetengetriebe anstatt des Ölmotors ein Elektromotor montiert, der vom Generator mit elektrischer Leistung versorgt wird und bei langsamer Arbeitsfahrt z.B. die Hinterachse des Sattelschleppers antreibt.</p>
<p id="p0004" num="0004">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Straßenfertiger einen erweiterten Freiheitsgrad zur Unterbringung des Generators im Hindlick auf die gegebenen Einbaumöglichkeiten zu erreichen, und vom Generatorantrieb verursachte Störungen zu minimieren.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.</p>
<p id="p0006" num="0006">In Abkehr vom herkömmlichen Prinzip wird der Generator unabhängig von der Primärantriebquelle dort platziert, wo es nach den Einbaumöglichkeiten und auch im Hinblick auf die Wartungsfreundlichkeit zweckdienlich ist, und wird der Generator von dem Pumpenverteilergetriebe angetrieben. Der Generator ist nicht nur von Vibrationen des Primärantriebs freigestellt, sondern es lässt sich zum Antrieb des Generators gegebenenfalls eine andere Drehzahl nutzen als die der Kurbelwelle der Primärantriebsquelle, was für das Leistungsverhalten des Generators günstig ist. Das Pumpenverteilergetriebe wird zwar von der Kurbelwelle des Dieselmotors des Primärantriebsaggregats angetrieben, jedoch sind schädliche Belastungen der Kurbelwelle vermieden. Auf baulich einfache Weise wird der Generator über einen Riementrieb mit einem Antriebsausgang des Pumpengetriebes gekuppelt. Ein solcher kuppelnder Riementrieb baut klein und ist bequem zu warten und zu überprüfen. Damit, und da der Generator mit einer Lagerung auf dem Pumpenverteilergetriebe abgestützt ist, lassen sich Montageungenauigkeiten oder Relativbewegungen zwischen den gekoppelten Aggregaten kompensieren.</p>
<p id="p0007" num="0007">Um den Generator mit der für ihn günstigsten Drehzahl anzutreiben, ist es zweckmäßig, im Pumpenverteilergetriebe oder zwischen dem Pumpenverteilergetriebe und dem Generator eine feste oder variable Drehzahlüber- oder -untersetzung vorzusehen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Wenn der Generator über eine Lagerung auf dem Pumpenverteilergetriebe abgestützt und von einem Abtriebsausgang des Pumpenverteilergetriebes über einen Riementrieb angetrieben wird, kann es zweckmäßig sein, das Pumpenverteilergetriebe mit eigenen Lagerungen im Chassis des Straßenfertigers abzustützen.</p>
<p id="p0009" num="0009">Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes erläutert. Es zeigen:<!-- EPO <DP n="2"> -->
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine schematische Seitenansicht eines Straßenfertigers, und</dd>
<dt>Fig. 2 + 3</dt><dd>schematisch weitere Detailvarianten, wobei <figref idref="f0002">Fig. 3</figref> nicht den Erfindungsgegenstand zeigt.</dd>
</dl></p>
<p id="p0010" num="0010">Ein Straßenfertiger F in der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> weist ein Chassis 1 auf, an dem in Arbeitsfahrtrichtung vorne ein Gutbunker B und hinter diesem eine Primärantriebsquelle P vor einem Führerstand A angeordnet sind. Den Boden des Führerstands A bildet eine Plattform 2, die einen Aufbau trägt, an dem um eine quer zur Längsrichtung verlaufende, hochliegende Gelenkachse 18 eine Abdeckung 3 der Primärantriebsquelle P mit ihrem vorderen Unterrand 16 in Richtung eines Pfeils 19 hochschwenkbar angeordnet ist. Die Plattform 2 ihrerseits ist zusammen mit der daran angebrachten Abdeckhaube 3 als eine Einheit um eine am Chassis hinten und quer liegende Achse 15 hochschwenkbar, derart, dass der Vorderrand 16 in Richtung eines Pfeils 17 nach oben verlagerbar ist. Die Primärantriebsquelle P ist ein Dieselmotor M.</p>
<p id="p0011" num="0011">Der Gutbunker B weist eine Bunkerrückwand 4 und Bunkerseitenwände 5 auf, die um unten liegende, annähernd zur Längsrichtung des Straßenfertigers parallele Achsen 8 in die gestrichelte Transportstellung 5' einwärts schwenkbar sind.</p>
<p id="p0012" num="0012">Im Chassis 1 ist eine Längsfördervorrichtung C für Einbaugut vorgesehen. Hinten ist eine Querverteilvorrichtung Q montiert. Der Gutbunker B wird über eine Einfüllkante beschickt. Die Längsfördervorrichtung C weist z.B. ein oder zwei Kratzerbänder (oder Längsförderschnecken oder Förderbänder) auf, zwischen denen eine längsverlaufende Abdeckung 7 vorgesehen ist.</p>
<p id="p0013" num="0013">Im Gutbunker B ist wenigstens eine in eine Wartungsstellung (in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> gestrichelt) bringbare Personenstandfläche WP vorgesehen, die wegnehmbar oder zumindest in eine Position verstellbar ist, in der sie die Funktion des Gutbunkers nicht beeinträchtigt. Beispielsweise ist die Personenstandfläche WP von einer mit einer Trittauflage 9 ausgestatteten Wartungsklappe K gebildet, die in einem unten liegenden Scharnier oder Beschlägen an der Bunkerrückwand 4 angeschlagen und in Richtung des gestrichelten Pfeiles schwenkbar ist. Gegebenenfalls ist eine Gewichtsentlastungsvorrichtung H wie eine Gasfeder oder eine Zugfeder vorgesehen. In der Wartungsstellung liegt die Personenstandfläche WP in etwa horizontal oder leicht nach vorne unten schräg geneigt. In geschlossener Stellung ist die Wartungsklappe K mit einem Riegel an der Bunkerrückwand festgelegt (ggfs. sogar versperrt).</p>
<p id="p0014" num="0014">Im von der Personenstandfläche WP zugänglichen Bereich hinter der Bunkerrückwand 4 sind bewusst wartungsbedürftige Komponenten G des Straßenfertigers F angeordnet, beispielsweise Batterien 10, Kühlmittel-, Schmierstoff- oder Hydraulik-Einfüll- oder Überwachungseinrichtungen 11 und dgl. Ferner sind in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ein Pumpenverteilergetriebe 12 als ein Nebenabtrieb N und ein darauf angebrachter Generator D in diesem Bereich angeordnet, wobei die Antriebswelle des Generators D über einen Riementrieb 13 mit einer Ausgangswelle des Pumpenverteilergetriebes 12 gekuppelt ist. Das Pumpenverteilergetriebe 12 kann mit eigenen Lagerungen 24 im Chassis abgestützt sein und wird auf herkömmliche Weise von der Primärantriebsquelle P bzw. der Kurbelwelle W angetrieben. Seitlich sind in der Abdeckhaube 3 wenigsten eine Wartungs- oder Kühlöffnung 14 vorgesehen.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Anordnung des das Pumpenverteilergetriebe 12 darstellenden Nebenabtriebs N etwa in Verlängerung der Kurbelwelle W des die Primärantriebsquelle P bildenden Dieselmotors M mit dem beispielsweise auf dem Pumpenverteilergetriebe 12 mit einer eigenen Lagerung 26 abgestützten Generator D und dessen Riementrieb 13 sind in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> schematisch herausgelöst gezeigt. Der Generator D nimmt keinen Einfluss auf die Kurbelwelle W. Er kann über einen Ausgang des Pumpenverteilergetriebes 12 mit einer für seinen Leistungscharakteristik günstigen Drehzahl angetrieben werden. Mit dem Pumpenverteilergetriebe 12 sind nicht gezeigte Hydraulikpumpen oder Hydraulikmotoren in Abtriebsverbindung.</p>
<p id="p0016" num="0016">Der Generator D könnte in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> in einer nicht erfindungsgemäßen Variante auch getrennt vom Pumpenverteilergetriebe 12 im Chassis 1 gelagert sein. Seine Antriebsachse muss nicht notwendigerweise parallel zur Kurbelwelle W liegen.</p>
<p id="p0017" num="0017">In <figref idref="f0002">Fig. 3</figref> ist ein anderes Antriebsprinzip angedeutet. Das Pumpenverteilergetriebe 12 wird in herkömmlicher Weise von der Kurbelwelle W des Dieselmotors M angetrieben. Der von dem Pumpenverteilergetriebe 12 getrennte Generator D ist mit eigenen Lagerungen 26' im Chassis 1 gelagert und wird beispielsweise über eine Hohlwelle 27 vom Pumpenverteilergetriebe 12 direkt angetrieben. Anstelle einer Hohlwelle 27 könnte in diesem Bereich auch eine Kupplung oder Gelenkwelle vorgesehen sein, die nicht nur eine leichte Trennung von Pumpenverteilergetriebe 12 und Generator D im Falle einer Demontage einer dieser Komponenten ermöglicht, sondern auch Relativbewegungen und Montageungenauigkeiten kompensiert. Eine Gelenkwelle könnte auch eine versetzte oder winkelige Relativlage zwischen dem Pumpenverteilergetriebe 12 und dem Generator D ermöglichen. Der Generator D ist in Anpassung an die Einbaumöglichkeiten im Chassis angeordnet.</p>
<p id="p0018" num="0018">In der linken Hälfte von <figref idref="f0002">Fig. 3</figref> ist angedeutet, dass der Generator D an einer anderen Seite des Dieselmotors M mit eigenen Lagerungen 26', beispielsweise im Chassis, abgestützt ist und über einen aus dem Dieselmotor M getrennt von dessen Kurbelwelle W herausgeführten Nebenabtrieb N' und beispielsweise über eine Kupplung oder eine Gelenkwelle 27 von dem Nebenabtrieb N' angetrieben wird. Gegebenenfalls ist im Nebenabtrieb oder zwischen dem Nebenabtrieb und dem Generator D eine feste oder variable Drehzahlunter- oder Übersetzung 28 vorgesehen, um den Generator mit der für ihn günstigsten Drehzahl anzutreiben.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">In jedem Fall lassen sich für den Generator die Einbaumöglichkeiten im Chassis besser nutzen, wenn der Generator nicht direkt von der Kurbelwelle des Dieselmotors angetrieben wird, sondern über das Pumperverteilergetriebe 12.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="4"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Straßenfertiger (F) mit einem Chassis (1), an dem frontseitig ein Gutbunker(B) und hinter dem Gutbunker (B) eine einen Generator (D) antreibende Primärantriebsquelle (P) und ein Führerstand (A) angeordnet sind, und mit einer im Boden des Gutbunkers (B) vorgesehenen, durch das Chassis (1) nach hinten verlaufenden Längsfördervorrichtung, wobei die Primärantriebsquelle (P) ein Dieselmotor (M) ist, an dessen Kurbelwelle (W) als Nebenantrieb ein Pumpenvertellergetriebe (12) angeschlossen ist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Generator (D) mit einer eigenen Lagerung (26) direkt auf dem Pumpenvertellergetriebe (12) abgestützt und von einem Antriebsausgang des Pumpenverteilergetriebes (12) über einen Riementrieb (13) angetrieben wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Straßenfertiger nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Pumpenverteiiergetriebe mit eigenen Lagerungen (24) im Chassis (1) abgestützt ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="5"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Road finisher (F) having a chassis (1) at which at the front side a material hopper (B) and behind the material hopper (B) a primary drive source (P) driving a generator (D) and an operator's platform (A) are arranged, comprising a longitudinal conveying device in the bottom of the material hopper (B) which longitudinal conveying device extends rearwardly through the chassis (1), wherein the primary drive source (P) is a diesel engine (M) with the crankshaft (W) of which as a secondary drive a pump distribution gear mechanism (12) is connected, <b>characterised in that</b> the generator (D) is supported by its own bearing (26) directly on the pump distribution gear mechanism (12) and is driven via a driving exit of the pump distribution gear mechanism (12) by a belt drive (13).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Road finisher according to claim 1, <b>characterised in that</b> the pump distribution gear mechanism (12) is supported on its own bearings (24) in the chassis (1).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Finisseuse de routes (F) avec un châssis (1) sur lequel sont disposés, à l'avant, un réservoir de produit (B) et, derrière celui-ci, une source d'entraînement primaire (P) qui entraîne un générateur (D), et un poste de conduite (A), et avec un convoyeur longitudinal qui est prévu dans le fond du réservoir (B) et qui traverse le châssis (1) vers l'arrière, étant précisé que la source d'entraînement primaire (P) est constituée par un moteur diesel (M) sur le vilebrequin (W) duquel est raccordée, comme entraînement secondaire, une transmission intermédiaire de pompes (12), <b>caractérisée en ce que</b> le générateur (D) est supporté avec son propre palier (26) directement sur ladite transmission intermédiaire (12) et entraîné par un côté entraînement de celle-ci par l'intermédiaire d'une commande à courroie (13).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Finisseuse de routes selon la revendication 1, <b>caractérisée en ce que</b> la transmission intermédiaire (12) est supportée dans le châssis (1) avec ses propres paliers (24).</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="7"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="140" he="222" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="8"> -->
<figure id="f0002" num="2,3"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="169" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="EP0489969B1"><document-id><country>EP</country><doc-number>0489969</doc-number><kind>B1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0001]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE2808437A"><document-id><country>DE</country><doc-number>2808437</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0003]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
