[0001] Die Erfindung betrifft einen Antrieb für einen an einem ortsfesten Rahmen drehbar
gelagerten Flügel eines Fenster, einer Tür oder dergleichen mit den Merkmalen des
Oberbegriffs des Anspruchs 1.
[0002] Ein derartiger Antrieb ist z.B. aus DE 298 17 563 U1 bekannt. Bei diesem bekannten
Antrieb handelt es sich um einen sogenannten Kettenantrieb, d.h. ein Antrieb mit Schubabtriebsglied,
das als Kette ausgebildet ist. Derartige Antriebe werden häufig zum motorischen Öffnen
und Schließen von Fensterflügeln eingesetzt, z.B. an Kippflügeln und Klappflügeln,
aber auch an Drehflügeln. Jeweils abhängig von den Flügelabmessungen und der Geometrie
der Anordnung des Antriebs am Flügel ergeben sich Begrenzungen dadurch, dass die Kette
bei geöffnetem Flügel zu stark auf Biegung beansprucht wird oder an der Schließkante
des Flügels in Anlage kommt. Eine gewisse Kompensation kann dadurch erreicht werden,
dass das Antriebsgehäuse am Blendrahmen schwenkbar gelagert ist. Trotzdem ergibt sich
im Bereich der Flügelkonsole, insbesondere bei kleinen Flügelabmessungen und großen
Ausstellweiten, eine Kollision der Kette an der Schließkante des Flügels.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Antrieb der eingangs genannten Art
zu schaffen, der für Flügel mit unterschiedlichen Flügelabmessungen in einem großen
Bereich einsetzbar ist und bei dem das Schubabtriebsglied möglichst wenig auf Biegung
beansprucht wird.
[0004] Die Erfindung löst diese Aufgabe mit dem Gegenstand des Anspruchs 1.
[0005] Dadurch, dass die Konsole ein mit Abstand zu dem das freie Ende des Schubabtriebsglieds
aufnehmenden Lager angeordnetes Gelenk aufweist, ergibt sich keine oder nur geringere
Biegebeanspruchung des Schubabtriebsglieds, auch bei relativ kleinen Flügeln und relativ
großen Ausstellweiten. Dies bedeutet, dass bei Einsatz eines Kettenantriebs das als
Kette ausgebildete Schubabtriebsglied weniger auf Biegung beansprucht wird und die
Kette im ausgefahrenen Zustand auch bei größten Ausstellweiten weitgehend gerade verbleibt.
Eine weitere Optimierung wird erhalten, wenn das Antriebsgehäuse gelenkig montiert
wird, vorzugsweise mit einer zur Drehachse des Flügels parallelen Achse schwenkbar.
Durch die Schwenkbewegung des Antriebsgehäuses beim Öffnen des Flügels ergibt sich,
dass die Biegebeanspruchung des Schubabtriebsglieds weiter reduziert wird. Insbesondere
in diesem Falle kann ohne weiteres auch bei kleinen Flügelabmessungen auch für große
Öffnungsweiten ein Antrieb mit starrem Schubstangenabtriebsglied eingesetzt werden.
[0006] Vorteilhafterweise ist vorgesehen, dass die Konsole eine Feder aufweist, die im Bereich
des die Konsolenabschnitte verbindenden Gelenks einwirkt, die die Konsole aus einer
zueinander gestreckten Stellung, die die Konsolenabschnitte in Schließstellung des
Flügels einnehmen, in eine Scherstellung drängt, die die Konsolenabschnitte in Öffnungsstellung
des Flügels einnehmen. Diese Feder stabilisiert die Winkelstellung der Konsolenabschnitte
zueinander bei der Betätigung des Fensters und erbringt auch eine Rüttelsicherung
bei Windeinwirkung.
[0007] Zur Stabilisierung der Konsole ist es auch von Vorteil, wenn das Gelenk einen Anschlag
aufweist, der die winkelige Scherstellung der über das Gelenk miteinander verbundenen
Konsolenabschnitte begrenzt. Die Konsolenabschnitte stehen in Offenstellung des Flügels
an diesem Anschlag, vorzugsweise in gegenseitigem Anschlag, und erhalten somit eine
Stabilisierung gegen ein weiteres Zusammenscheren der Konsolenabschnitte.
[0008] Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen, die in Verbindung mit den Figuren erläutert werden. Dabei zeigen:
- Figur 1
- eine schematische Seitenansicht eines Kippfensterflügels mit einem Kettenantrieb,
in Öffnungsstellung des Flügels;
- Figur 2
- eine Seitenansicht in Figur 1, jedoch in Schließstellung des Fensterflügels, Detaildarstellung
im oberen Bereich des Fensters mit dem Kettenantrieb;
- Figur 3
- eine Figur 2 entsprechende Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels, bei
dem das Lager der Kette auf der Konsole in variablen Positionen einstellbar ist.
[0009] Bei dem in den
Figuren 1 und
2 dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein Fenster mit einem Kippflügel
1, der über einen Kettenantrieb 2 motorisch geöffnet und geschlossen werden kann.
Der Kippflügel 1 ist im Bereich seiner unteren horizontalen Kante in Kippbändern 3
drehbar gelagert. Der Antrieb 2 weist ein Antriebsgehäuse 4 auf, das an dem oberen
horizontalen Holm 5 des ortsfesten Rahmens montiert ist. In dem Antriebsgehäuse 4
ist ein nicht näher dargestellter Antriebsmotor angeordnet, der als Schubabtriebsglied
eine Kette 6 aufweist, die aus dem Antriebsgehäuse 4 linear aus- und einfahrbar ist.
Es handelt sich dabei um einen Kettenantrieb mit herkömmlichem Aufbau, wie er z.B.
aus der DE 298 17 563 U1 bekannt ist. Das freie Ende der als Schubabtriebsglied wirkenden
Kette 6 ist an einer im Bereich der oberen horizontalen Kante des Flügels 1 montierten
Konsole 7 abgestützt. Die Abstützung der Kette 6 erfolgt gelenkig in einem am freien
Ende der Konsole 7 angeordneten Lager 8. Das Lager 8 nimmt das Kettenendstück 6a gelenkig
auf. Das Lager 8 weist als Lagerachse eine horizontale Drehachse 8a auf. Die Konsole
7 ist mit ihrem flügelseitigen Befestigungsende 9 an der Außenseite des Flügels 1
im Bereich des oberen horizontalen Randes des Flügels 1 verschraubt. Die Konsole 7
weist zwischen dem flügelseitigen Befestigungsende 9 und dem Lager 8 ein Gelenk 10
auf. Die Gelenkachse 10a liegt parallel zur Drehachse 3a des Flügels 1, bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel liegt die Gelenkachse 10 horizontal und parallel zur oberen horizontalen
Kante des Flügels 1. Die Gelenkachse 10a liegt relativ nahe am Befestigungsende 9
der Konsole. Der Abstand der Gelenkachse 10a zu diesem Befestigungsende 9 oder zur
Flügelebene ist bei dem Ausführungsbeispiel in
Figur 1 wesentlich geringer als der Abstand der Gelenkachse 10a zum Lager 8 oder zur horizontalen
Gelenkachse des Lagers 8. Die Gelenkachse 10a unterteilt die Konsole 7 somit in einen
flügelseitigen Konsolenabschnitt und einen vom Flügel 1 entfernten Konsolenabschnitt.
[0010] Im Bereich des Gelenks 10 ist eine um die Gelenkachse 10a konzentrisch angeordnete
Drehfeder 10c angeordnet, die sich mit ihrem einen Ende an dem flügelseitigen Konsolenabschnitt
und mit ihrem anderen Ende an dem vom Flügel 1 entfernten Konsolenabschnitt abstützt,
d.h. sie stützt sich mit ihrem einen Ende auf dem flügelseitigen Konsolenabschnitt
zwischen der Gelenkachse 10a und dem Befestigungsende 9 und mit ihrem anderen Ende
auf dem flügelfernen Konsolenabschnitt zwischen der Gelenkachse 10a und dem Lager
8 ab. Diese Drehfeder 10c beaufschlagt die beiden Konsolenabschnitte in eine zueinander
winkelige Stellung, wie sie die Konsole 7 bei Offenstellung des Flügels 1 einnimmt.
In der Schließstellung, die in
Figur 2 dargestellt ist, nehmen die Konsolenabschnitte entgegen der Wirkung der Drehfeder
10c eine im wesentlichen gestreckte Stellung ein, bei der bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
die Konsolenabschnitte sich jeweils ungefähr horizontal zueinander fluchtend erstrecken.
Der Winkel α zwischen den beiden Konsolenabschnitten beträgt also in Schließstellung
180° und nimmt beim Öffnen des Fensters 1 kontinuierlich ab. Die beiden Konsolenabschnitte
bilden die Schenkel des Winkels a und die Lagerachse 10a den Scheitel des Winkels
α. Der Winkel α ist dabei zur Kette 6 hin geöffnet.
[0011] Die Konsole 7 weist im Bereich des Gelenks 10 einen Anschlag auf, der so ausgebildet
ist, dass die beiden Konsolenabschnitte in Offenstellung des Flügels 1 in gegenseitigem
Anschlag zueinander stehen. Die Drehfeder 10c beaufschlagt die Konsolenabschnitte
in diese Anschlaglage.
[0012] Wie aus
Figur 2 zu entnehmen ist, ist die horizontale auskragende Länge der Konsole 7, in der Stellung,
die die Konsole 7 in der Schließstellung des Flügels 1 einnimmt, so groß, wie die
horizontal auskragende Erstreckung des unmittelbar oberhalb der Konsole 7 am ortsfesten
Rahmen 5 montierten Antriebsgehäuses 4 inklusive einem Kettenendabschnitt 6a, der
in Schließstellung des Flügels 1 aus dem Antriebsgehäuse 4 auskragt und mit dem Lager
8 verbunden ist.
[0013] Bei dem in den
Figuren 1 und
2 dargestellten Ausführungsbeispiel tritt die Kette 6 aus dem Antriebsgehäuse 4 in
im wesentlichen horizontaler Schubrichtung aus. Die Kette 6 ist dabei so angeordnet,
dass die Verbindungsgelenke der Kettenglieder im wesentlichen vertikal gerichtet sind.
Wie in
Figur 1 zu erkennen ist, ist bei relativ großer Ausstellweite die Kette 6 bogenförmig gekrümmt
um die Flügelachse 3a. Dies bedeutet, dass die Achsen der Verbindungsgelenke der Kettenglieder
bei großer Ausstellweite winkelig zur Vertikalen geneigt stehen. Aufgrund der gelenkigen
Ausgestaltung der Konsole 7 mit dem Gelenk 10 mit horizontaler Gelenkachse 10a ist
diese Biegung der Kette 6 nur relativ gering, dies im Unterschied zu Kettenantrieben
mit herkömmlicher starrer Konsole 7, d.h. mit einer Konsole 7, die nicht das Gelenk
10 mit der horizontalen Gelenkachse 10a aufweist, dort ist aufgrund der starren Geometrie
der Konsole 7 die Durchbiegung der Kette 6 stärker erforderlich.
[0014] Abweichend von dem in den
Figuren 1 und
2 dargestellten Ausführungsbeispiel kann das Antriebsgehäuse 4 anstelle der in den
Figuren 1 und
2 vorgesehenen starren Verschraubung mit dem ortsfesten Rahmen 5 auch ein Schwenklager
aufweisen, mit dem es an dem ortfesten Rahmen 5 montiert ist. Das Schwenklager weist
dann eine Drehachse auf, die parallel zur Drehachse 3a des Flügels 1 angeordnet ist,
im Falle eines Kippfensters ist die Drehachse des Schwenklagers des Antriebsgehäuses
4 dann also ebenfalls horizontal angeordnet. Bei einer solchen Montage des Antriebsgehäuses
4 wird die Kette 6 nicht mehr auf Biegung beansprucht bzw. wesentlich weniger auf
Biegung beansprucht als bei der Montagearten in
Figuren 1 und
2. Die Kette 6 erstreckt sich dann in jeder Öffnungsstellung des Flügels 1 im wesentlichen
gerade. Bei dieser Montageart kann in Verbindung mit der Gelenkkonsole 7, wie sie
in den
Figuren 1 und
2 vorgesehen ist, auch anstelle eines Kettenantriebs ein Schubstangenantrieb eingesetzt
werden, d.h. ein Antrieb, bei dem das Schubabtriebsglied, das aus dem Gehäuse 4 ein-
und ausfahrbar ist, als starre Schubstange ausgebildet ist.
[0015] Bei dem in
Figur 3 dargestellten abgewandelten Ausführungsbeispiel ist das Antriebsgehäuse 4 an dem
ortsfesten Rahmen 5 über ein Schwenklager 30 befestigt, das wie vorangehend beschrieben,
eine parallel zur Drehachse 3a angeordnete horizontale Drehachse 30a aufweist. Als
weiteren Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel in den
Figuren 1 und
2 ist das Lager 8, in dem das Kettenendstück 6a gelenkig gelagert ist, als separates
Bauteil ausgebildet, das auf der Konsole 7 in unterschiedlichen Positionen montierbar
ist, und zwar mit jeweils unterschiedlichem Abstand der Lagerachse 8a zur Gelenkachse
10a. Es sind drei unterschiedliche Positionen des Lagers 8 einstellbar. Die Konsole
7 weist in diesem Bereich drei Befestigungsstellen auf, die rasterartig nebeneinander
angeordnet sind und in denen das Lager 8 jeweils anbringbar ist. In
Figur 3 ist das Lager 8 in einer Position angeordnet, in der der Abstand zur Gelenkachse
10 am größten ist. Es sind zwei weitere Befestigungspositionen noch möglich, bei denen
der Abstand zu der Gelenkachse 10a jeweils schrittweise reduziert ist.
Bezugszeichenliste
[0016]
- 1
- Kippflügel
- 2
- Kettenantrieb
- 3
- Kippbänder
- 3a
- Flügelachse
- 4
- Antriebsgehäuse
- 5
- horizontaler Holm
- 6
- Kette
- 6a
- Kettenendstück
- 7
- Konsole
- 8
- Lager
- 8a
- horizontale Drehachse
- 9
- Befestigungsende
- 10
- Gelenk
- 10a
- Gelenkachse
- 10c
- Drehfeder
- 30
- Schwenklager
- 30a
- horizontale Drehachse
1. Antrieb (2) für einen an einem ortsfesten Rahmen (5) drehbar gelagerten Flügel (1)
eines Fensters, einer Tür oder dergleichen,
mit einem Antriebsgehäuse (4) mit darin angeordnetem elektrischen Motor, und
mit einem vorzugsweise als Kette (6) ausgebildeten Schubabtriebsglied, welches aus
dem Antriebsgehäuse (4) aus- und einfahrbar ist,
wobei das Antriebsgehäuse (4) an dem ortsfesten Rahmen (5) montierbar ist und
wobei das freie Ende des Schubabtriebsglieds (6) an einer am Flügel (1) montierbaren
Konsole (7) in einem Lager (8) gelenkig gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Konsole (7) ein mit Abstand zu dem Lager (8) des Schubabtriebsglieds (6)
angeordnetes Gelenk (10) aufweist.
2. Antrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkachse (10a) des Gelenks (10) parallel zur Drehachse (3a) des Flügels
(1) angeordnet ist.
3. Antrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkachse (10a) des Gelenks (10) zwischen dem flügelseitigen Befestigungsende
(9) der Konsole (7) und dem Lager (8) des Schubabtriebsglieds (6) angeordnet ist.
4. Antrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Gelenkachse (10a) von der Lagerachse (8a) des Lagers (8) des
Schubabtriebsglieds (6) größer ist als der Abstand der Gelenkachse (10a) von dem Befestigungsende
(9) der Konsole (7), vorzugsweise um Faktor 5 bis 10 mal so groß.
5. Antrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Gelenks (10) eine Feder (10c) einwirkt, die die über das Gelenk
(10) verbundenen Konsolenabschnitte aus einer mehr oder weniger gestreckten Stellung,
die diese in Schließstellung des Fensters (1) einnehmen, in eine Scherstellung drängt,
die diese in Öffnungsstellung des Flügels (1) einnehmen.
6. Antrieb nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, dass die Feder als Drehfeder, vorzugsweise als Schraubendrehfeder (10c), ausgebildet
ist, die sich mit ihrem einen Ende an einem dem Flügel (1) zugewandten Konsolenabschnitt
und mit ihrem anderen Ende an einem vom Flügel (1) abgewandten Konsolenabschnitt abstützt.
7. Antrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk (10) einen Anschlag aufweist, der die winkelige Stellung der über
das Gelenk (10) miteinander verbundenen Konsolenabschnitte begrenzt.
8. Antrieb nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (10c) die über das Gelenk (10) miteinander verbundenen Konsolenabschnitte
in ihre Anschlaglage, bei der sie im gegenseitigen Anschlag stehen, drängt.
9. Antrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Lagerachse (8a) des Lagers (8) des Schubabtriebsglieds (6)
zur Gelenkachse (10a) des Gelenks (10) variabel einstellbar ist, vorzugsweise stufenlos
variabel einstellbar oder schrittweise variabel einstellbar.
10. Antrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Lager (8) als separates Bauteil ausgebildet ist, das an oder auf der Konsole
(7) anbringbar ist, vorzugsweise variabel anbringbar ist.
11. Antrieb nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Befestigungsstellen, vorzugsweise in Rasteranordnung, an oder auf der
Konsole (7) angeordnet sind zur Aufnahme des Lagers (8) des Schubabtriebsglieds (6).
12. Antrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsgehäuse (4) an dem ortsfesten Rahmen (5) gelenkig montierbar ist,
vorzugsweise um eine zur Drehachse (3a) des Flügels (1) parallelen Achse (30a).