[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Durchführung eines Ballspieles, insbesondere
von Badminton, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Eine derartige Vorrichtung ist aus der BE-A-897 307 bekannt.
[0003] Derartige Vorrichtungen sind üblicherweise als ein Schläger ausgebildet, der im Bereich
des Handgriffes mit der Hand des Benutzers umfaßt wird und der nach einem entsprechenden
Ausholen mit dem Schlägerkopf gegen den zu spielenden Ball geschlagen wird. Die üblichen
Schlägerkonstruktionen stellen einen Kompromiss zwischen der Ermöglichung einer feinfühligen
Spielweise und der Ermöglichung von harten und energiereichen Schlägen dar. Aufgrund
dieser Realisierung als Kompromiss zwischen unterschiedlichen Anforderungen liegt
eine optimale Konstruktion hinsichtlich der jeweiligen Einzelanforderungen nicht vor.
[0004] Aus der EP-A-0 228 491 ist es bereits bekannt, einen Schläger zur Durchführung eines
Ballspieles derart zu konstruieren, daß im Bereich eines Schaftes, der zwischen einem
Handgriff und einem die Bespannung halternden Rahmen angeordnet ist, ein verschiebliches
Gewicht vorgesehen ist. Der Schaft ist hier aus zwei relativ zueinander mit einem
Abstand verlaufenden Streben ausgebildet. Zwischen den Streben ist eine Führungsstange
für das Gewicht positioniert. Über zwei Gummibänder wird das Gewicht gegen einen im
Bereich des Handgriffes angeordneten Anschlag verspannt. Bei Einwirken einer ausreichenden
Beschleunigungskraft überwindet das Gewicht die Vorspannung und wird in Richtung auf
den Rahmen verschoben. Hier rastet das Gewicht mit einer Rastnase hinter einem Vorsprung
ein und verbleibt in dieser Positionierung, bis manuell 'eine Entriegelung durchgeführt
wird. Nach einer Entriegelung kehrt das Gewicht aufgrund der einwirkenden Federkraft
in die Ausgangspositionierung in der Nähe des Handgriffes zurück.
[0005] Aus der US-A-3 975 018 ist ein Schläger zur Durchführung eines Ballspieles bekannt,
bei dem innerhalb eines Schaftes ein Gewicht angeordnet ist, das durch eine Stelleinrichtung
unter Verwendung von Seilzügen positioniert werden kann. Auch hier erfolgt eine statische
Verschiebung des Gewichtes, um einen definierten Schwerpunkt des Schlägers vorzugeben.
[0006] Aus der DE-A-32 18 854 ist ein Schläger zur Durchführung eines Ballspieles bekannt,
bei dem eine Schwerpunktverlagerung unter Verwendung eines innerhalb eines Schlägers
beweglich geführtes Gewichtes erfolgt, das unter Einwirkung einer Spiralfeder oder
durch die Schwerkraft in seine Ausgangslage zurückkehrt.
[0007] Die FR-A-2 496 471 beschreibt ebenfalls eine Anordnung, bei der innerhalb eines Schaftes
eines Schlägers ein Gewicht, vorzugsweise eine schwere Flüssigkeit, beweglich geführt
ist und in Abhängigkeit von einer einwirkenden Fliehkraft ihre Positionierung verändert.
[0008] In der US-A-4 302 008 wird ein Hammer beschrieben, bei dem innerhalb eines Stieles
ein Gewicht beweglich geführt ist, das durch eine Spiralfeder in eine Ausgangspositionierung
zurückgezogen wird. Zur Vergrößerung einer Aufschlagmasse des Hammers wird das Gewicht
bei Einwirkung einer Fliehkraft in Richtung auf den Hammerkopf verschoben und kehrt
nach einer Beendigung des Hammerschlages durch die Federkraft in seine Ausgangspositionierung
zurück.
[0009] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der einleitend
genannten Art derart zu konstruieren, daß eine verbesserte Spielbarkeit unterstützt
wird.
[0010] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gewicht außenseitig entlang
des Schaftes geführt ist, daß eine Spannkraft des Federelementes von einem Einstellelement
vorgebbar ist, und daß sich das Federelement im wesentlichen linear und bereichsweise
außenseitig entlang des Schaftes erstreckt.
[0011] Durch die positionsveränderliche Führung des Gewichtes entlang des Schaftes ist es
möglich, eine Schwerpunktverlagerung des Schlägers bei der Durchführung eines Schlages
vorzunehmen. Bei einer Ausholbewegung verschiebt sich das Gewicht aufgrund der einwirkenden
Trägheitskräfte entlang des Schaftes in Richtung auf den Schlägerkopf. Hierdurch liegt
der Schwerpunkt des Schlägers bei einem Kontakt mit dem Ball dichter an dem vom Ball
beaufschlagten Kontaktbereich. Es kann hierdurch eine höhere Schlagenergie in den
Ball eingebracht werden.
[0012] Zur Vorgabe einer definierten Ausgangspositionierung ist vorgesehen, daß das Gewicht
relativ zu einem Anschlag federnd verspannt ist.
[0013] Eine feinfühlige Spielweise bei geringen Schlaggeschwindigkeiten wird dadurch unterstützt,
daß das Gewicht von einem Federelement mit einer in Richtung auf den Handgriff orientierten
Federkraft beaufschlagt ist.
[0014] Ebenfalls ist es für eine feinfühlige Spielweise bei geringen Schlaggeschwindigkeiten
vorteilhaft, daß durch eine Vorspannkraft des Federelementes eine Ansprechschwelle
für eine Positionsveränderung des Gewichtes entlang des Schaftes vorgegeben ist.
[0015] Ein definierter Arbeitsbereich wird dadurch bereitgestellt, daß ein Positionierweg
für das Gewicht von zwei Anschlägen begrenzt ist.
[0016] Zur Vermeidung eines harten Materialkontaktes bei der Schwerpunktveränderung wird
vorgeschlagen, daß mindestens einer der Anschläge als ein Dämpfungselement ausgebildet
ist.
[0017] Ein einfache konstruktive Realisierung wird dadurch bereitgestellt, daß das Gewicht
außenseitig entlang des Schaftes geführt ist.
[0018] Zur Ermöglichung einer individuellen Anpassbarkeit ist vorgesehen, daß eine Spannkraft
des Federelementes von einem Einstellelement vorgebbar ist.
[0019] Eine Mehrzahl definierter Einstellungen wird dadurch bereitgestellt, daß zur Definition
von mindestens zwei Positionierungen des Einstellelementes Rastungen vorgesehen sind.
[0020] Eine einfache und kompakte Realisierung wird auch dadurch unterstützt, daß das Federelement
aus mindestens zwei Gummizügen ausgebildet ist.
[0021] Die Anzahl der verwendeten Bauelemente kann dadurch reduziert werden, daß die Gummizüge
von einer Umlenkung miteinander verbunden sind und ein gemeinsames Bauteil ausbilden.
[0022] In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
Es zeigen:
- Fig. 1:
- Eine Draufsicht eines Badminton-Schlägers,
- Fig. 2:
- Eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1,
- Fig. 3:
- eine vergrößerte Darstellung eines Einstellelementes zur Vorgabe einer Federverspannung,
- Fig. 4:
- ein mit Rastungen versehendes Gegenelement zum Einstellelemet gemäß Fig. 3,
- Fig. 5:
- eine vergrößerte Darstellung einer möglichen Rasterung,
- Fig. 6:
- eine vergrößerte Darstellung eines Schaftes des Schlägers,
- Fig. 7:
- eine Darstellung eines entlang des Schaftes verschiebbaren Gewichtes,
- Fig. 8:
- eine Darstellung des Gewichtes gemäß Blickrichtung (VIII) in Fig. 7,
- Fig. 9:
- eine demontierte Gewichtshälfte gemäß der Ausführung in Fig. 7,
- Fig. 10:
- eine Seitenansicht eines Anschlages zur Begrenzung des Positionierweges des Gewichtes
und
- Fig. 11:
- eine Darstellung des Anschlages gemäß Blickrichtung (XI) in Fig. 10.
[0023] Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform der Vorrichtung als Schläger zur Durchführung eines
Badminton-Spiels. Die Vorrichtung weist einen Handgriff (1), einen Schaft (2) sowie
einen Schlägerkopf (3) auf. Der Schlägerkopf (3) besteht aus einem Rahmen (4) sowie
einer Verspannung (5). Der Rahmen (4) ist am Schaft (2) befestigt und faßt die Verspannung
(5) ein.
[0024] Entlang des Schaftes (2) ist ein Gewicht (6) verschieblich geführt. Ein Positionierweg
(7) für das Gewicht (6) ist von Anschlägen (8, 9) begrenzt. Die Anschläge (8, 9) sind
vorzugsweise aus einem dämpfenden Material, beispielsweise aus Gummi oder Kunststoff
ausgebildet.
[0025] In einem in Fig. 1 dargestellten Ausgangszustand ist das Gewicht (6) von einem Federelement
(10) gegen den Anschlag (8), der dem Handgriff (1) zugewandt angeordnet ist, verspannt.
Das Federelement (10) kann aus Gummizügen ausgebildet sein. Gemäß der Ausführungsform
in Fig. 1 sind zwei Gummizüge verwendet.
[0026] Zur Vorgabe einer Spannkraft ist das Federelement (10) mit einem Einstellelement
(11) verbunden. Das Einstellelement (11) kann im Bereich der dem Schaft (2) abgewandten
Ausdehnung des Handgriffes (1) angeordnet sein.
[0027] Gemäß der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform erstrecken sich die Gummizüge im
Bereich des Handgriffes (1) durch Führungselemente (12) hindurch, die zwischen einem
Griffkörper (13) und einer Griffumwicklung (14) angeordnet sind. Die Führungselemente
(12) können beispielsweise röhrenartig oder als offenes Führungsprofil ausgebildet
sein.
[0028] Eine Fixierung des Einstellelementes (11) im Bereich des Handgriffes (1) kann mit
Hilfe einer Arretierung (15) durchgeführt werden. Das Führungselement (12) wird hierbei
bereichsweise in einen Griffinnenraum (16) eingeführt.
[0029] Fig. 2 zeigt in einer Seitenansicht den Schläger gemäß Fig. 1. Es ist insbesondere
noch einmal zu erkennen, daß in einem Grundzustand das Gewicht (6) durch das Federelement
(10) gegen den Anschlag (8) gezogen wird.
[0030] Fig. 3 zeigt in einer Detaildarstellung den Aufbau des Einstellelementes (11). Es
ist erkennbar, daß das Einstellelement (11) mit einer Profilierung (17) sowie einem
Mittelzapfen (18) versehen ist. Darüberhinaus weist das Einstellelement (11) eine
Querbohrung (19) auf, durch die ein als Gummizug ausgebildetes Federelement (10) hindurchgeführt
werden kann. Hierdurch ist es möglich, lediglich ein Bauteil zu verwenden, um das
Gewicht (6) an zwei Stellen federnd zu beaufschlagen.
[0031] Fig. 4 zeigt ein Basiselement (20) für das Einstellelement (11). Das Basiselement
(20) wird in den Griffinnenraum (16) eingesetzt und weist eine Gegenprofilierung (21)
für die Profilierung (17) auf. Die Profilierung (17) und die Gegenprofilierung (21)
bilden gemeinsam eine Rasterung aus. Das Basiselement (20) ist darüberhinaus mit einer
Bohrung (22) ausgestattet, in die der Mittelzapfen (18) des Einstellelementes (11)
einführbar ist.
[0032] Fig. 5 zeigt eine mögliche Ausführung für die Profilierung (17) bzw. die Gegenprofilierung
(21). Durch eine entsprechende Verstellung des Einstellelementes (11) kann die jeweils
vorliegende Spannung des Federelementes (10) beeinflußt werden.
[0033] Fig. 6 zeigt in einer vergrößerten Darstellung eine mögliche Ausbildung für den Schaft
(2). Der Schaft (2) ist hier rohrförmig konstruiert, um eine federnde Durchbiegung
bei der Ausführung einer Schlagbewegung zu unterstützen.
[0034] Fig. 7 zeigt eine Ausführung des Gewichtes (6) bei einem Aufbau aus zwei Halbschalen
(23). Die Halbschalen (23) begrenzen eine Mittelausnehmung (24), durch die der Schaft
(2) hindurchgeführt wird. Eine Verbindung der Halbschalen (23) miteinander kann mit
Hilfe von Schrauben (25) erfolgen. Zur Verbindung mit dem Federelement (10) sind Ausnehmungen
(26) vorgesehen, durch die sich bei einer Ausbildung des Federelementes (10) als Gummizug
jeweils Enden des Gummizuges hindurcherstrecken können.
[0035] Aus Fig. 8 ist erkennbar, daß als Schrauben (25) zur Unterstützung einer außenseitig
planen Gestaltung beispielsweise Imbusschrauben verwendet werden können.
[0036] Fig. 9 zeigt in einer vereinfachten Darstellung den Außenkonturverlauf der Halbschalen
(23). Die Fig. 10 und 11 veranschaulichen den Aufbau der Anschläge(8, 9). Die Anschläge
(8, 9) werden jeweils auf den Schaft (2) aufgeschoben und umschließen diesen ringförmig.
[0037] Aufgrund der Aufbringung der Vorspannung mit Hilfe der Verspannung (5) wird erreicht,
daß bei relativ geringen Schlaggeschwindigkeiten keine Schwerpunktveränderung stattfindet.
Hierdurch wird ein relativ feinfühliges Spiel unterstützt. Erst ab einer durch die
Vorspannung definierbaren Schlaggeschwindigkeit verschiebt sich das Gewicht (6) entlang
des Schaftes (2) und verlagert den Schwerpunkt des Schlägers in Richtung auf den Schlägerkopf
(3). Hierdurch kann eine hohe kinetische Energie bei einem Ballkontakt genutzt werden
und dem Ball wird eine hohe Bewegungsenergie übertragen. Eine Schwerpunktverlagerung
wird somit nur bei relativ kräftigen Schlägen, einem sogenannten "Smash" durchgeführt.
1. Vorrichtung zur Durchführung eines Ballspieles, insbesondere von Badminton, die einen
Handgriff (1), einen Schaft (2) sowie einen Schlägerkopf (3) aufweist und bei der
entlang mindestens eines Teiles einer Längsausdehnung des Schaftes (2) ein Gewicht
(6) positionsveränderlich geführt ist, sowie bei der das Gewicht (6) relativ zu einem
Anschlag (8, 9) federnd verspannt, von einem Federelement (10) mit einer in Richtung
auf den Handgriff (1) orientierten Federkraft beaufschlagt und in seinem gesamten
Bewegungsbereich frei verschieblich ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht (6) außenseitig entlang des Schaftes (2) geführt ist, daß eine Spannkraft
des Federelementes (10) von einem Einstellelement (11) vorgebbar ist, und daß sich
das Federelement (10) im wesentlichen linear und bereichsweise außenseitig entlang
des Schaftes (2) erstreckt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Vorspannkraft des Federelementes (10) eine Ansprechschwelle für eine Positionsveränderung
des Gewichtes (6) entlang des Schaftes (2) vorgegeben ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Positionierweg (7) für das Gewicht (6) von zwei Anschlägen (8, 9) begrenzt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Anschläge (8, 9) als ein Dämpfungselement ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Definition von mindestens zwei Positionierungen des Einstellelementes (11) Rastungen
vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (10) aus mindestens zwei Gummizügen ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnt, daß die Gummizüge von einer Umlenkung
miteinander verbunden sind und ein gemeinsames Bauteil ausbilden.
1. Device for playing a ball game, in particular badminton, which has a handle (1), a
shaft (2) and a racket head (3) and in which a weight (6) is guided positionally variably
along at least part of a longitudinal extent of the shaft (2), and in which the weight
(6) is braced resiliently relative to a stop (8, 9), is acted on by a spring element
(10) with a spring force oriented in the direction of the handle (1) and is freely
displaceable in its entire movement range, characterized in that the weight (6) is guided along the shaft (2) on the outside, in that a tensioning force of the spring element (10) can be preset by an adjusting element
(11), and in that the spring element (10) extends along the shaft (2) on the outside essentially linearly
and in areas.
2. Device according to Claim 1, characterized in that a response threshold for a change in position of the weight (6) along the shaft (2)
is preset by a pretensioning force of the spring element (10).
3. Device according to Claim 1 or 2, characterized in that a positioning travel (7) for the weight (6) is limited by two stops (8, 9).
4. Device according to Claim 3, characterized in that at least one of the stops (8, 9) is designed as a damping element.
5. Device according to one of Claims 1 to 4, characterized in that catches are provided for defining at least two positions of the adjusting element
(11).
6. Device according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the spring element (10) is made from at least two rubber strings.
7. Device according to Claim 6, characterized in that the rubber strings are interconnected by a deflection and form a combined component.
1. Dispositif pour jouer un jeu de balle, en particulier le badminton, qui présente une
poignée (1), un manche (2) et une tête pour frapper (3), et qui dispose d'un poids
(6) variable en position le long d'au moins une partie de l'extension longitudinale
du manche (2), et où le poids (6) (8,9) se contracte de manière élastique par rapport
à une butée, d'un élément de ressort (10) admis avec une force de ressort orientée
dans la direction de la poignée (1) et dans toute sa zone de mouvement, librement
déplaçable, caractérisé en ce que, le poids (6) est dirigé par l'extérieur le long du manche (2), une force élastique
de l'élément de ressort (10) est donné par un élément de réglage (11) et que l'élément
de ressort (10) s'étend essentiellement de manière linéaire et par zone par l'extérieur
le long du manche (2).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que, par une force de précontrainte de l'élément de ressort (10), on donne un seuil de
fonctionnement pour un changement de la position du poids (6) le long du manche.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'un chemin de positionnement (7) est limité pour le poids (6) de deux butées (8, 9).
4. Dispositif selon la revendication 3, caractérisé en ce qu'au moins une des deux butées (8, 9) est formée en tant qu'élément amortiseur.
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que, pour définir au moins deux positionnements de l'élément de réglage (11), des positions
de crantage sont prévues.
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'élément de ressort (10) est formé d'au moins deux élastiques.
7. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé en ce que les élastiques sont reliés l'un à l'autre par un changeur de direction et forment
une seule pièce.