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EP 1 122 045 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.12.2003 Patentblatt 2003/51 |
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Anmeldetag: 23.01.2001 |
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Messer für Holz-und Buschhackmaschinen
Knife for wood and bush chipping machines
Coteau pour machines à déchiqueter du bois et du buisson
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
01.02.2000 AT 672000
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.08.2001 Patentblatt 2001/32 |
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Patentinhaber: Eschlböck Maschinenbau GmbH |
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4731 Prambachkirchen (AT) |
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Erfinder: |
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- Eschlböck, Rudolf
4731 Prambachkirchen (AT)
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Vertreter: Hübscher, Helmut, Dipl.-Ing. et al |
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Spittelwiese 7 4020 Linz 4020 Linz (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 178 508 DE-A- 3 316 754
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WO-A-97/13627 DE-A- 3 316 822
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Messer für Holz- und Buschhackmaschinen entsprechend dem
Oberbegrift des Anspruchs 1, dessen flacher Messerkörper mit vorragender Schneide
in einer Wechselhalterung einer Messertrommel einspannbar ist.
[0002] Bei einer bekannten Hackmaschine besteht die Wechselhalterung aus zwei Druckplatten
für die beiden Flachseiten des jeweiligen Messers, wobei die eine Druckplatte zwischen
zwei den übrigen Trommelkörper bildenden Außenscheiben angeordnet und die zweite Druckplatte
über eine oder mehrere, auch eine entsprechende Öffnung des Messerkörpers durchsetzende
Schrauben festspannbar ist. Ferner sind in Längsrichtung des Messers wirkende Stellschrauben
an der feststehenden Druckplatte oder einem mit dieser verbundenen Teil vorgesehen,
um ein Nachstellen bzw. Einstellen des Messers zu ermöglichen. Zum Nachschleifen oder
bei Messerbruch müssen alle diese Verbindungen gelöst, das Messer entfernt und dann
das nachgeschliffene bzw. neue Messer unter Herstellung dieser Verbindungen wieder
eingesetzt werden. Diese Arbeit ist langwierig und wird durch Abnützungen bzw. Korrosion
der Schrauben beim rauhen Betrieb noch erschwert. Der Messerkörper selbst stellt zwar
einen relativ einfachen Bauteil dar, muß aber trotzdem genau bearbeitet werden und
überdies zur Gänze aus einem Material hergestellt sein, das eine ausreichend lange
Lebensdauer der Schneide und damit des Gesamtmessers gewährleistet.
[0003] Diese Schwierigkeiten bzw. Nachteile werden bei einem Messer der eingangs genannten
Art erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß der Messerkörper aus zwei Teilen, nämlich
einer auswechselbaren, die Schneide aufweisenden Klinge und einem diese Klinge abstützenden
Trägerkörper besteht, welch letzterer mit einer Ausnehmung zum Einlegen der ihn zum
vollständigen Messerkörper ergänzenden Klinge versehen ist, deren Dicke nur einen
Bruchteil der Dicke des Trägerkörpers beträgt.
[0004] Die Klinge kann ein ganz einfach geformter Stanzteil aus einem eine entsprechende
Festigkeit bzw. Härtungsmöglichkeit aufweisenden Material sein, wogegen der Trägerkörper
nur die notwendige Stützfestigkeit, nicht aber die für die Schneide notwendige Härte
oder Härtbarkeit aufweisen muß. Dieser Stützteil nimmt bei entsprechender Auslegung
der Gesamtkonstruktion auch die für die Wechselhalterung und Einstellung notwendigen
Schrauben bzw. Schraubendurchführungen und Schraubenabstützungen auf. Zu diesem Zweck
wird vorgesehen, daß die Klinge und die sie aufnehmende Ausnehmung des Trägerkörpers
nur über einen Teil der Länge dieses Trägerkörpers reichen.
[0005] Bei den meisten Ausführungen wird die Breite der Klinge der flachseitigen Breite
des Trägerkörpers im Aufnahmebereich entsprechen, doch sind auch Sonderformen mit
Überstand der Klinge oder des Trägerkörpers über den jeweiligen anderen Teil möglich.
[0006] Eine besonders einfache Konstruktion ergibt sich, wenn die Klinge, bezogen auf die
Umlaufrichtung der Messertrommel, an der Vorderseite des Trägerkörpers angeordnet
und mittels der Wechselhalterung an diesen andrückbar ist. Dabei ergibt sich der zusätzliche
Vorteil, daß zu einem allfälligen Auswechseln der Klinge nur die Einspannung des Messers
gelockert werden muß, der Trägerkörper aber im übrigen in der Wechselhalterung verbleiben
kann.
[0007] Um zu verhindern, daß sich die Klinge gegenüber dem Trägerkörper nach der Seite hin
verstellt, sollen entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Nach einer der vorgesehenen
Möglichkeiten weist die Klinge an der von der vorstehenden Schneide abgewandten Seite
einen oder mehrere Vorsprünge auf, die zur Seitenführung der Klinge gegenüber dem
Trägerkörper in entsprechend geformte Teile der Aussparung dieses Trägerkörpers eingreifen.
[0008] Nach einer anderen Möglichkeit ist die Klinge mit dem Trägerkörper über in zugeordnete
Löcher bzw. Vertiefungen des jeweils anderen Teiles eingreifende Stifte, Passfedern
od. dgl. zusätzlich verbunden.
[0009] Es ist in manchen Fällen auch sinnvoll, bei der Messernachstellung nicht den gesamten
Messerkörper, sondem nur die Klinge allein nachzustellen. Um dies zu ermöglichen,
ist bei der einen oben beschriebenen Ausführungsform die Klinge an über den Trägerkörper
vorragenden Stiften mit ihre Nachstellung zulassenden Langlöchern geführt.
[0010] Bisher wurde davon ausgegangen, daß Klingen mit einseitiger Schneide Verwendung finden.
Es ist aber auch ohne weiteres möglich, die Klinge als Wendeklinge mit an zwei parallelen
Seiten vorgesehenen Schneiden auszubilden. Dabei muß darauf geachtet werden, daß die
eben nicht benützte Schneide geschützt bleibt. Man wird sie also in der Ausnehmung
des Trägerkörpers freistellen und zur Seitenabstützung der Klinge die oben erwähnten
Stifte, Passfedern oder ähnliche Halterungen vorsehen. Im Extremfall ist sogar eine
Ausführung denkbar, nach der eine zunächst quadratische Klinge an allen vier Seiten
mit Schneiden versehen ist. Für Sonderfälle können auch Klingen mit gezähnten Schneiden
eingesetzt werden.
[0011] Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes entnimmt man der nachfolgenden
Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise
veranschaulicht. Es zeigen
- Fig. 1
- ein Teilstück einer Messertrommel einer Hackmaschine mit einer Wechselhalterung für
ein Messer, wobei Wechselhalterung und Messer im Schnitt dargestellt sind,
- Fig. 2
- eine Draufsicht zu Fig. 1,
- Fig. 3 bis 8
- jeweils in Draufsicht und Seitenansicht bzw. im Schnitt nach den Linien VI-VI der
Fig. 5 und VIII-VIII der Fig. 7 verschiedene Klingen,
- Fig. 9 bis 12
- Trägerkörper für diese Klingen in Draufsicht und Seitenansicht,
- Fig. 13 bis 16
- zwei weitere Klingen in Draufsicht und im Schnitt nach den Linien XIV-XIV der Fig.
13 und XVI-XVI der Fig. 15 und die
- Fig. 17 und 18
- einen Trägerkörper für die Klinge nach den Fig. 13 und 14 in Draufsicht und im Teilschnitt.
[0012] Nach den Fig. 1 und 2 besitzt eine Messertrommel zwei Seitenscheiben 1, die durch
in Umfangsabständen angebrachte feststehende Spannplatten 2 je einer Wechselhalterung
für Hackmesser verbunden sind. Die Spannplatten 2 tragen Querleisten 3 in denen Nachstellschrauben
4 und eine für den Eingriff in eine Gewindebohrung des Messerkörpers bestimmte Zug-Druckschraube
5 geführt sind.
[0013] Die Wechselhalterung wird durch eine jeder Spannplatte 2 zugeordnete lose Spannplatte
6 ergänzt, die mittels einer zentralen Schraube 7, welche den Messerkörper durchsetzend
in ein Gewindeloch der Platte 6 eingreift, gegenüber der Platte 2 verspannt werden
kann. Zwischen den beiden Spannplatten 2, 6 wird ein aus einem Trägerkörper 8 und
einer Klinge 9 bestehender Messerkörper angebracht. Die Klinge 9 ist in eine Aufnahmevertiefung
10 des Trägerkörpers 8 eingelegt, steht mit ihrer Schneide 11 über den Trägerkörper
8 vor und wird mit dem vorderen Randteil der freien Spannplatte 6 gegen den Trägerkörper
8 festgespannt. Im Trägerkörper 8 ist ein Langloch 12 zur Längseinstellung des Messers
gegenüber den Spannplatten 2, 6 mittels der Schrauben 4, 5 vorhanden.
[0014] Nach den Fig. 3 und 4 hat die Klinge 9a an der von der Schneide 11 abgewandten Seite
einen bogenförmigen Vorsprung 13 und der zugeordnete Teil 10a der Ausnehmung 10 im
Trägerkörper 8a der Fig. 9 und 10 ist entsprechend geformt. Bei den Fig. 5 und 6 ist
die Klinge 9b mit Löchern 14 versehen, in die Stifte 16 eingreifen, die nach Fig.
11 und 12 auch entsprechende Löcher 15 im Bereich der Ausnehmung 10b des Trägerkörpers
8b durchsetzen.
[0015] Die Ausführungsvariante nach den Fig. 7 und 8 entspricht im wesentlichen jener nach
den Fig. 5 und 6 mit der Ausnahme, daß für die Stifte 16 in der Klinge 9c Langlöcher
17 vorgesehen werden.
[0016] Nach den Fig. 13 bis 16 ist eine Verbindung der Klinge 9d bzw. 9e mit dem Trägerkörper
8d (Fig. 17 und 18) durch in Langlöcher bzw. Langlochvertiefungen der beiden Teile
18, 19 eingelegte Passfedern 20 vorgesehen und die Klinge 9d bzw. 9e ist als Wechsel-
oder Wendeklinge mit zwei Schneiden 11, 11a ausgestattet.
[0017] Bei der Klinge 9e nach den Fig. 15 und 16 sind die Langlöcher 18e schräg vorgesehen
und die Schneide 11b ist - da es sich um eine Wendeklinge handelt - gegengleich zu
Schneide 11 ausgeformt.
1. Messer für Holz- und Buschhackmaschinen, dessen flacher Messerkörper (8, 9) mit vorragender
Schneide (11) in einer Wechselhalterung (2 - 7) einer Messertrommel (1) mittels Spannplatten
(2, 6) einspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerkörper aus zwei Teilen (8, 9), nämlich einer auswechselbaren, die Schneide
(11) aufweisenden Klinge (9) und einem diese Klinge (9) abstützenden Trägerkörper
(8) besteht, welch letzterer mit einer Ausnehmung (10) zum Einlegen der ihn zum vollständigen
Messerkörper ergänzenden Klinge (9) versehen ist, deren Dicke nur einen Bruchteil
der Dicke des Trägerkörpers (8) beträgt.
2. Messer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge (9) und die sie aufnehmende Ausnehmung (10) des Trägerkörpers (8) nur
über einen Teil der Länge dieses Trägerkörpers (8) reichen.
3. Messer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Klinge (9) der flachseitigen Breite des Trägerkörpers (8) im Aufnahmebereich
entspricht.
4. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge (9), bezogen auf die Umlaufrichtung der Messertrommel (1, 2) an der Vorderseite
des Trägerkörpers (8) angeordnet und mittels der Wechselhalterung (2 - 7) an diesen
andrückbar ist.
5. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge (9a) an der von der vorstehenden Schneide (11) abgewandten Seite einen
oder mehrere Vorsprünge (13) aufweist, die zur Seitenführung der Klinge (9a) gegenüber
dem Trägerkörper (8a) in entsprechend geformte Teile (10a) der Aussparung (10) dieses
Trägerkörpers (8a) eingreifen.
6. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge (9b - 9e) mit dem Trägerkörper (8b - 8d) über in zugeordnete Löcher (14,
15, 17, 18, 18e, 19) bzw. Vertiefungen des jeweils anderen Teiles eingreifende Stifte
(16), Passfedern (20) od. dgl. zusätzlich verbunden ist.
7. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge (9c) an über den Trägerkörper (8b) vorragenden Stiften (16) mit ihre Nachstellung
zulassenden Langlöchern (17) geführt ist.
8. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge (9d, 9e) als Wendeklinge mit an zwei parallelen Seiten vorgesehenen Schneiden
(11, 11a, 11b) ausgebildet ist.
1. A knife for wood and brushwood chopping machines, of which the flat knife body (8,
9) is adapted to be clamped with the knife edge (1) projecting, by means of clamping
plates (2, 6) in a change mounting (2 - 7) of a knife drum, characterised in that the knife body consists of two parts (8, 9), namely a replaceable blade (9) comprising
the knife edge (11) and a support member (8) supporting said blade (9), said support
member (8) being provided with a recess (10) for insertion of the blade (9) which
complements it to make the complete knife body and the thickness of which is only
a fraction of the thickness of the support member (8).
2. A knife according to claim 1, characterised in that the blade (9) and the recess (10) of the support member (8) receiving the blade (9)
extend only over a part of the length of said support member (8).
3. A knife according to claims 1 and 2, characterised in that the width of the blade (9) corresponds to the flat-side width of the support member
(8) in the reception zone.
4. A knife according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the blade (9) is disposed, with respect to the direction of rotation of the knife
drum (1, 2), at the front of the support member (8) and is adapted to be pressed against
the latter by means of the change mounting (2 - 7).
5. A knife according to any one of claims 1 to 4, characterised in that the blade (9a) has one or more projections (13) at the side remote from the projecting
knife edge (11), said projections engaging, for the purpose of lateral guidance of
the blade (9a) relative to the support member (8a), in correspondingly shaped parts
(10a) of the recess (10) in said support member (8a).
6. A knife according to any one of claims 1 to 5, characterised in that the blade (9b - 9e) is additionally connected to the support member (8b - 8d) via
pins (16), locating springs (20) or the like, engaging in associated holes (14, 15,
17, 18, 18e, 19) or recesses in the respective other part.
7. A knife according to any one of claims 1 to 6, characterised in that the blade (9c) is guided at pins (16) which project beyond the support member (8b),
with slots (17) allowing its readjustment.
8. A knife according to any one of claims 1 to 6, characterised in that the blade (9d, 9e) is constructed as a reversible blade with knife edges (11, 11a,
11b) formed on two parallel sides.
1. Couteau pour des machines de hachage de bois et de buissons, dont le corps de lame
(8, 9) plat muni d'un tranchant (11) en saillie est susceptible d'être enserré dans
une fixation amovible (2 - 7) d'un tambour porte-lame (1) à l'aide de plaques de serrage
(2, 6), caractérisé en ce que le corps de lame est formé de deux parties (8, 9), précisément une lame (9) remplaçable,
présentant le tranchant (11), et un corps support (8) servant de soutien à cette lame
(9), ce dernier corps support étant muni d'un évidement (10) pour insertion de la
lame (9) le complétant, pour former un corps de lame complet, lame dont l'épaisseur
n'est que d'une fraction de l'épaisseur du corps support (8).
2. Couteau selon la revendication 1, caractérisé en ce que la lame (9) et l'évidement (10), la recevant, du corps support (8), ne s'étendent
que sur une partie de la longueur de ce corps support (8).
3. Couteau selon les revendications 1 et 2, caractérisé en ce que la largeur de la lame (9) correspond à la largeur, du côté plat, du corps support
(8) dans la zone de logement.
4. Couteau selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la lame (9), en se référant à la direction périphérique du tambour porte-lame (1,
2), est disposée sur la face avant du corps support (8) et est susceptible d'être
pressée sur celui-ci, au moyen de la fixation remplaçable (2-7).
5. Couteau selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la lame (9a) présente, sur la face, opposée au tranchant (11) en saillie, une ou
plusieurs saillies (13) s'engageant, pour assurer le guidage de la lame (9a) par rapport
au corps support (8a), dans des parties (10a), de forme correspondante, de l'évidement
(10) de ce corps support (8a).
6. Couteau selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la lame (9b-9e) est reliée à titre supplémentaire au corps support (8b-8d) par l'intermédiaire
de tétons (16), de clavettes d'ajustage (20) ou analogues, s'engageant dans des trous
(14, 15, 17, 18, 18e, 19) ou des cavités associées appartenant chaque fois à l'autre
partie.
7. Couteau selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la lame (9c) est guidée sur des tétons (16) en saillie sur le corps support (8b),
par des trous oblongs (17) lui permettant de prendre sa position de réglage.
8. Couteau selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la lame (9d, 9e) est réalisée sous la forme de lame retournable, ayant deux tranchants
(11, 11a, 11b) prévus sur deux côtés parallèles.