[0001] Die Erfindung betrifft eine Analog-Multiplizierer-Schaltung zur Multiplikation zweier
Differenzsignale.
[0002] Analogmultiplizierer multiplizieren zwei Differenzsignale miteinander, so daß am
Ausgang eines Analogmultiplizierers das multiplizierte Signal ableitbar ist. Analogmultiplizierer
werden beispielsweise in Mobilfunkanwendungen eingesetzt. Zur Bildung der Zwischenfrequenz
wird beispielsweise beim GSM-Mobilfunk-Standard das in die Antenne eingekoppelte Empfangssignal
vorverstärkt und in einem Analogmultiplizierer beziehungsweise Abwärtsmischer mit
einem Lokaloszillator-Signal multipliziert, so daß am Ausgang des Analogmultiplizierers
ein multipliziertes Signal, das Zwischenfrequenz-Signal, zur weiteren Verarbeitung
zur Verfügung steht.
[0003] Ein gattungsbildender Analogmultiplizierer ist als Gilbert-Zelle bekannt und beispielsweise
in Gray, Meyer: "Analysis and Design of Analog Integrated Circuits", third edition
1993, John Wiley and Sons, auf den Seiten 667 bis 681 beschrieben. Diese Gilbert-Multiplizierschaltung
ist aus bipolaren npn-Transistoren aufgebaut. Ein emittergekoppeltes Transistorenpaar
ist in Serie zu zwei, über Kreuz gekoppelten, emittergekoppelten Transistorenpaaren
geschaltet. Die Gilbert-Zelle erlaubt die Multiplikation zweier DifferenzSignale,
wobei eine Vier-Quadranten-Multiplikation möglich ist. Die beschriebene Gilbert-Zelle
weist den Nachteil auf, daß sie nur einen sehr kleinen linearen Bereich hat. Die DC-Transferkennlinie
der Gilbert-Zelle ist das Produkt der hyperbolischen Tangensfunktionen der beiden
Differenz-Eingangsspannungen. Die Tangens-Hyperbolicus-Funktion ist aber nur für kleine
Argumente, das heißt kleine Differenzspannungswerte, linear. Nur im linearen Bereich
jedoch werden die Differenzspannungssignale verzerrungsfrei durch den Multiplizierer
weiterverarbeitet.
[0004] Mobilfunksysteme werden in zunehmendem Maße in Kraftfahrzeugen eingesetzt. Beispielsweise
bei Autotelefonen, in deren Empfangspfad Analogmultiplizierer als Abwärtsmischer eingesetzt
werden, besteht die Forderung nach einer höheren Linearität beziehungsweise einem
größeren Linearitätsbereich des Mischers.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Analogmultiplizierer anzugeben,
welcher eine höhere Linearität aufweist.
[0006] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe von einem Analogmultiplizierer gelöst, mit zwei
ersten Transistoren, die miteinander verbunden sind, und denen ein erstes Differenz-Signal
zuführbar ist, mit zwei zweiten, emittergekoppelten Transistoren, mit zwei dritten,
emittergekoppelten Transistoren, wobei die zwei zweiten Transistoren mit den zwei
dritten Transistoren über Kreuz gekoppelt sind, wobei ein erster Transistor in Serie
zu den zwei zweiten Transistoren, und wobei ein anderer erster Transistor in Serie
zu den zwei dritten Transistoren geschaltet ist, wobei den zwei zweiten und zwei dritten
Transistoren ein zweites Differenz-Signal zuführbar ist, und wobei an den zwei zweiten
und an den zwei dritten Transistoren ein drittes Differenz-Signal als Ausgangssignal
ableitbar ist, wobei die zwei ersten Transistoren MOS-Transistoren sind, deren Gates
miteinander verbunden sind.
[0007] Um den Linearitätsbereich des Analogmultiplizierers zu vergrößern, werden MOS-Transistoren
als Eingangsstufe verwendet.
[0008] Der Analogmultiplizierer weist zwei erste Transistoren auf, welche miteinander verbunden
sind, und denen ein erstes, zu multiplizierendes Differenz-Signal zuführbar ist. In
Serie zu den beiden ersten Transistoren ist jeweils ein emittergekoppeltes Transistorpaar
geschaltet, wobei je zwei zweite Transistoren, deren Emitter miteinander verbunden
sind, sowie zwei dritte Transistoren, deren Emitter verbunden sind, ein Transistorpaar
bilden. Diese Transistorpaare sind über Kreuz miteinander gekoppelt. Den Basisanschlüssen
der zweiten beziehungsweise dritten Transistoren ist ein zweites, zu multiplizierendes
Differenz-Signal zuführbar. An den Kollektoranschlüssen der zweiten beziehungsweise
dritten Transistoren ist das multiplizierte Signal abgreifbar. Die beschriebene Schaltung
zur Bildung eines Analogmultiplizierers weist den Vorteil einer höheren Linearität
beziehungsweise eines größeren linearen Bereichs auf.
[0009] In einer vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die MOS-Transistoren
über je einen Widerstand nach Masse geschaltet.
[0010] In einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der Erfindung sind die Gates der beiden
MOS-Transistoren verbunden und der Verbindungsknoten ist über einen Kondensator nach
Masse geschaltet. An diesem Punkt ist eine Bias-Spannung einstellbar.
[0011] In einer weiteren, vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind
zusätzliche, vierte Transistoren zur Bildung einer Kaskode-Schaltung angeordnet. Dabei
ist jeweils ein vierter Transistor in Serie zwischen einem ersten Transistor und ein
von den zweiten beziehungsweise dritten Transistoren gebildetes, emittergekoppeltes
Transistorpaar geschaltet. Diese Anordnung hat den Vorteil, die höhere Linearität
mit einer geringen Versorgungsspannung zu kombinieren.
[0012] MOS-Transistoren haben zwischen Drain und Source beziehungsweise zwischen Gate und
Drain parasitäre Kapazitäten. Bei hohen Frequenzen wird ohne die Verwendung der vierten
Transistoren der Pfad von den Emitterknoten der zweiten Transistoren beziehungsweise
von den Emitterknoten der dritten Transistoren nach Masse relativ niederohmig. Das
an die Multipliziererschaltung anlegbare zweite Differenz-Signal generiert an den
Emitterknoten der zweiten beziehungsweise dritten Transistoren durch einen Gleichrichtvorgang
an den Basis-Emitter-Dioden der zweiten beziehungsweise dritten Transistoren ein Gleichtaktspannungssignal
mit der doppelten Frequenz des zweiten, zuführbaren Differenz-Signals. Dieses Gleichtaktspannungssignal
erzeugt ein Gleichtaktstromsignal, da durch die mit parasitären Kapazitäten behafteten
MOS-Transistoren niederohmige Pfade gebildet sind. Dieses Gleichtaktstromsignal erzeugt
wiederum am Ausgang der Schaltung an einem anschließbaren Lastwiderstand ein Gleichtaktspannungssignal,
welches eine hohe Signalamplitude aufweist, wenn der Lastwiderstand groß ist. Das
hohe Gleichtaktspannungssignal überlagert sich dem Nutzsignal am Ausgang, das heißt
dem an den zweiten beziehungsweise dritten Transistoren abgreifbaren dritten Differenz-Signal.
Es führt dazu, daß der Nutzsignalausgangspegel der Multipliziererschaltung schon vor
der eigentlichen Linearitätsgrenze in die Begrenzung gelangt. Eine Erhöhung der Versorgungsspannung
verringert die Begrenzung des Nutzsignalpegels am Ausgang des Multiplizierers. Das
Einfügen von vierten Transistoren in die Schaltung verhindert, daß niederohmige Pfade
gebildet werden, und somit weist diese Schaltung neben dem Vorteil der höheren Linearität
zusätzlichen den Vorteil der geringen Versorgungsspannung auf. Denn eine Erhöhung
der Versorgungsspannung ist systembedingt oft unmöglich beziehungsweise nicht wünschenswert.
[0013] In einer weiteren, vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind
die vierten Transistoren in einem Knoten miteinander verbunden, wobei dieser Knoten
an einem zweiten Kondensator angeschlossen ist, welcher mit Masse verbunden ist. An
diesem Knoten ist eine zweite Bias-Spannung zuführbar.
[0014] Weitere Einzelheiten und Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
[0015] Die Erfindung wird nachfolgend an mehreren Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen
näher erläutert.
[0016] Es zeigen:
- Figur 1
- Eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung an einem Blockschaltbild,
- Figur 2
- Das Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1, wobei die parasitären Kapazitäten der MOS-Transistoren
eingezeichnet sind,
- Figur 3
- Eine Weiterbildung des Ausführungsbeispiels gemäß Figur 1, und
- Figur 4
- Ein Anwendungsbeispiel der Erfindung als Abwärtsmischer in einem Empfangspfad eines
Mobilfunksystems.
[0017] Figur 1 zeigt eine erste Ausführungsform eines AnalogMultiplizierers mit einer MOS-Eingangsstufe.
Die Eingangsstufe weist zwei erste Transistoren in MOS-Technologie auf, wobei die
Gates der ersten Transistoren miteinander verbunden sind. Die Source-Anschlüsse der
Transistoren sind über je einen Widerstand R1, R1' mit Masse verbunden. Die verbundenen
Gates der Transistoren T1, T1' sind über einen Kondensator C1 nach Masse gelegt. Den
Source-Anschlüssen der ersten Transistoren T1, T1', welche mit dem Substrat verbunden
sind, ist ein erstes Differenz-Signal MI, MI' zuführbar. Eine Bias-Vorspannung U1
ist über dem Kondensator C1 beziehungsweise an dem Gate der ersten Transistoren T1,
T1' anlegbar. Die Drain-Anschlüsse der ersten Transistoren T1, T1' sind jeweils mit
den Emitteranschlüssen eines emittergekoppelten Transistorpaars verbunden. Hierbei
bilden zwei zweite Transistoren und zwei dritte Transistoren je ein Transistorpaar.
Die Emitter der zwei zweiten Transistoren sind im Knoten E2 verbunden, die Emitteranschlüsse
der zwei dritten Transistoren sind im Knoten E3 verbunden. Die beiden von den zweiten
und dritten Transistoren gebildeten Transistorpaare sind über Kreuz gekoppelt. Hierfür
sind die Basisanschlüsse der beiden benachbarten Transistoren T2', T3 verbunden, sowie
die Basisanschlüsse der Transistoren T2, T3'. Diesen Basisanschlüssen ist ein zweites
Differenz-Signal LO, LO' zuführbar. Die Kollektoranschlüsse der Transistoren T2, T3
sowie T2', T3' sind miteinander verbunden. An den Kollektoranschlüssen dieser beiden
Transistorpaare ist das multiplizierte Signal als drittes Differenz-Signal ableitbar.
Die Verwendung einer MOS-Eingangsstufe führt zu einem vorteilhaften, größeren Linearitätsbereich
der Multipliziererschaltung.
[0018] MOS-Transistoren weisen gegenüber Bipolar-Transistoren größere parasitäre Kapazitäten
auf, insbesondere zwischen Gate und Drain und zwischen Drain und Substrat. Diese Kapazitäten
der MOS-Transistoren werden auch als Rückwirkungskapazität und Ausgangskapazität bezeichnet.
Bei hohen Frequenzen entsteht zwischen den Emitterknoten E2 beziehungsweise E3 nach
Masse je ein relativ niederohmiger Pfad. Dies kann im Betrieb des Analogmultiplizierers
dazu führen, daß die Frequenz FLO des am zweiten Differenz-Signal-Eingangs LO, LO'
zuführbaren Signals durch einen Gleichrichtvorgang an den Basis-Emitter-Dioden der
zweiten und dritten Transistoren T2, T2', T3, T3' als Gleichtaktspannungssignal mit
der doppelten Frequenz (zwei mal FLO) an den Emitterknoten E2, E3 meßbar ist. Zur
Veranschaulichung zeigt Figur 2 die Schaltungsanordnung mit den eingezeichneten, parasitären
Kapazitäten CDS, CDS', CGD, CGD', sowie mit den dadurch verursachten Gleichtaktströmen,
I, I' der Frequenz zwei mal FLO. Falls am Ausgang des Analogmultiplizierers, das heißt
an den Kollektoranschlüssen der zweiten und dritten Transistoren, ein hoher Lastwiderstand
angeschlossen ist, so wird das Gleichtaktstromsignal am Ausgang in ein Gleichtaktspannungssignal
hoher Signalamplitude konvertiert. Dieses hohe Gleichtaktspannungssignal, welches
sich dem Nutzsignal überlagert, das an den Anschlüssen MO, MO' der Analogmultipliziererschaltung
abgreifbar ist, führt dazu, daß die Versorgungsspannung der Schaltungsanordnung erhöht
werden muß, um zu verhindern, daß der Pegel des Nutzsignals am Ausgang des Multiplizierers
schon vor der eigentlichen Linearitätsgrenze in die Begrenzung getrieben wird.
[0019] Figur 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, bei welcher
der vergrößerte Linearitätsbereich ohne Erhöhung der Versorgungsspannung erreicht
ist. Bipolar-Transistoren haben signifikant geringere parasitäre Kapazitäten gegenüber
MOS-Transistoren. Aus diesem Grund sind zusätzliche Bipolar-Transistoren T4, T4' zwischen
die Emitterknoten E2, E3 und die Drain-Anschlüsse der ersten Transistoren T1, T1'
geschaltet. Dabei ist jeweils der Kollektoranschluß der Transistoren T4, T4' mit je
einem Emitterknoten E2, E3 verbunden, und die Emitteranschlüsse der vierten Transistoren
T4, T4' sind mit den Drain-Anschlüssen der ersten Transistoren T1, T1' verbunden.
Die Basis-Anschlüsse der vierten Transistoren T4, T4' sind miteinander in einem Knoten
verbunden, an den ein Kondensator C2, welcher gegen Masse geschaltet ist, angeschlossen
ist. Über diesen Kondensator C2 ist eine zweite Bias-Spannung U2 anlegbar. Durch das
serielle Einfügen zusätzlicher, vierter Transistoren T4, T4' unter Bildung einer Kaskode-Stufe
werden die Pfade von den Emitterpunkten E2, E3 über die ersten Transistoren T1, T1'
nach Masse auch bei hohen Frequenzen nicht niederohmig. Die Entstehung eines Gleichtaktsignals,
welches doppelte Frequenz gegenüber dem am zweiten Differenz-Signal-Eingang der Schaltung
zuführbaren Signal aufweist, wird hierdurch stark unterdrückt. Folglich kommt es nicht
zur Überlagerung eines Gleichtaktsignals mit dem Nutzsignal am Ausgang MO, MO' der
Multipliziererschaltung. Deshalb kann auf eine Erhöhung der Versorgungsspannung verzichtet
werden. Somit weist die Schaltung eines Analogmultiplizierers gemäß Figur 3 den Vorteil
auf, daß ein Multiplizierer mit vergrößerter Linearität auch in solchen Systemen einsetzbar
ist, die systembedingt eine Erhöhung der Versorgungsspannung nicht erlauben.
[0020] Figur 4 schließlich zeigt ein Anwendungsbeispiel der beschriebenen Analogmultipliziererschaltung
AM im Empfängerpfad eines Mobilfunksystems. Hierbei wird ein an einer Antenne ANT
einkoppelndes Empfangssignal in einem rauscharmen Vorverstärker AMP vorverstärkt und
einem Abwärtsmischer, welcher als Analogmultiplizierer AM ausgeführt ist, an dessen
ersten Differenz-Signal-Eingang MI, MI' zugeführt. Der zweite Differenz-Signal-Eingang
des Analogmultiplizierers AM ist mit einem Lokaloszillator an den Eingängen LO, LO'
verbunden. Das multiplizierte Signal steht an den Ausgängen MO, MO' des Analogmultiplizierers
zur Verfügung. In Empfangspfaden eines Mobilfunksystems ist dieses Ausgangssignal
das Zwischenfrequenz-Signal.
[0021] Der vergrößerte Linearitätsbereich eines Analogmultiplizierers erlaubt es nunmehr,
eine Schaltungsanordnung gemäß Figur 4 in vorteilhafter Weise beispielsweise in Kraftfahrzeug-Mobilfunksystemen
einzusetzen.
1. Analogmultiplizierer
- mit zwei ersten Transistoren (T1, T1'), die miteinander verbunden sind, und denen
ein erstes Differenz-Signal (MI, MI') zuführbar ist,
- mit zwei zweiten, emittergekoppelten Transistoren (T2, T2') ,
- mit zwei dritten, emittergekoppelten Transistoren (T3, T3') ,
- welche mit den zwei zweiten Transistoren (T2, T2') über Kreuz gekoppelt sind,
- wobei ein erster Transistor (T1) in Serie zu den zwei zweiten Transistoren (T2,
T2'), und ein anderer erster Transistor (T1') in Serie zu den zwei dritten Transistoren
(T3, T3') geschaltet ist,
- wobei den zwei zweiten und den zwei dritten Transistoren ein zweites Differenz-Signal
(LO, LO') zuführbar ist, und
- wobei an den zwei zweiten und an den zwei dritten Transistoren (T2, T2', T3, T3')
ein drittes Differenz-Signal (MO, MO') als Ausgangssignal ableitbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
- die zwei ersten Transistoren (T1, T1') MOS-Transistoren sind, deren Gates miteinander
verbunden sind.
2. Analogmultiplizierer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die MOS-Transistoren (T1, T1') über je einen Widerstand (R1, R1') mit Masse verbunden
sind.
3. Analogmultiplizierer nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gates der MOS-Transistoren (T1, T1') über einen Kondensator (C1) mit Masse
verbunden sind.
4. Analogmultiplizierer nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem ersten Transistor (T1) und den beiden zweiten Transistoren (T2,
T2') sowie zwischen einem anderen ersten Transistor (T1') und den beiden dritten Transistoren
(T3, T3') jeweils ein vierter Transistor (T4, T4') zur Bildung einer Kaskode-Schaltung
in Serie geschaltet ist.
5. Analogmultiplizierer nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die vierten Transistoren (T4, T4') in einem Knoten miteinander verbunden sind,
an dem ein zweiter Kondensator (C2) angeschlossen ist, der mit Masse verbunden ist.
6. Analogmultiplizierer nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zur Verwendung in einem Mobilfunksystem,
dadurch gekennzeichnet, daß das erste zuführbare Differenz-Signal (MI, MI') ein Empfangssignal ist, daß das
zweite zuführbare Differenz-Signal (LO, LO') von einem Lokal-Oszillator generiert
ist, und daß das dritte Differenz-Signal (MO, MO') ein Zwischenfrequenzsignal ist.