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EP 1 122 709 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.09.2004 Patentblatt 2004/36 |
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Anmeldetag: 26.01.2001 |
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Vorrichtung zur Darstellung von in einem Graphikprozessor generierten analogen Graphiksignalen
Method of displaying analog signals generated in a graphic processor
Méthode d'affichage de signaux analogiques générés dans un processeur graphique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
03.02.2000 DE 20001953 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.08.2001 Patentblatt 2001/32 |
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Patentinhaber: Grundig Multimedia B.V. |
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1083HJ Amsterdam (NL) |
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Erfinder: |
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- Die Erfinder haben auf ihre Nennung verzichtet
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Vertreter: Pröll, Jürgen |
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GRUNDIG Aktiengesellschaft,
R-L 1, Patentabteilung,
Beuthener Strasse 41 90471 Nürnberg 90471 Nürnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 707 305 EP-A- 0 806 754 US-A- 6 005 557
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EP-A- 0 805 430 EP-A- 1 026 654
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Darstellung von in einem Graphikprozessor
generierten Graphiksignalen auf einer digitalen Anzeige.
[0002] Die technischen Gebiete Personal-Computer und Fernsehempfänger wachsen immer weiter
zusammen. So wurden bereits Personal-Computer vorgeschlagen, die mit einer Tuner-Karte
ausgestattet sind, um einem PC-Benutzer den Empfang und die Wiedergabe empfangener
Fernsehbeiträge zu erlauben. Weiterhin sind bereits sogenannte Internet-Boxen bekannt,
die einem Fernsehempfänger beigestellt oder in einen derartigen Fernsehempfänger integriert
werden, um dem Fernsehzuschauer auch einen Zugang zum Internet zu ermöglichen.
[0003] Ferner sind bereits Femsehempfänger bekannt, bei denen die wiedergegebenen Bilder
auf einem Plasma-Display dargestellt werden. Derartige Fernsehempfänger werden von
der Anmelderin unter dem Namen Planatron am Markt angeboten.
[0004] Bei einer Darstellung von in einem Graphikprozessor generierten Graphiksignalen auf
einem Plasmadisplay besteht die Notwendigkeit einer Anpassung der Bildlage und Bildgröße
der Graphiksignale an das Plasmadisplay, da es sich bei den von einem Graphikprozessor
erzeugten Signalen nicht um normgerechte Fernsehsignale handelt, sondern um Bildsignale,
deren Bildlage relativ zu den vorliegenden Synchronsignalen verschieden sein kann
und deren Bildgröße von der Größe normierter Fernsehbilder abweichen kann.
[0005] Das Dokument EP 07 07 305 A zeigt eine Vorrichtung, bei der die Bildposition manuell
einstellbar ist. Die Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1 sind aus diesem Dokument
bekannt.
[0006] Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
einen Weg aufzuzeigen, wie in einem Graphikprozessor generierte analoge Graphiksignale
auf einer digitalen Anzeige dargestellt werden können, ohne daß es zu Synchronisationsstörungen
kommen kann.
[0007] Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den abhängigen Ansprüchen.
[0008] Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere darin, daß der Benutzer bei der
Darstellung von in einem Graphikprozessor generierten Graphiksignalen auf einer digitalen
Anzeige mittels der Eingabeeinheit Bedienbefehle zur Positionierung des Bildes auf
der Anzeige eingeben kann, wobei sichergestellt ist, daß keine unzulässig weite Bildverschiebung
auftritt. Derartige unzulässige Bildverschiebungen würden die Bildsynchronisation
und damit die Bildwiedergabe stören.
[0009] Die beanspruchte Ausgabe eines Warnsignals ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn
der die Bedienbefehle auswertende Mikrocomputer lediglich zwei Bit breite Steuersignale
zur Änderung des Sollwertes eines Zählers ausgibt und im Falle von Übertragungsstörungen
zum Zähler keine exakte Kenntnis des Sollwertes hat. Bei einer derartigen Aussendung
von lediglich zwei Bit breiten Steuersignalen zur Änderung des Sollwertes ist die
Anzahl der Ausgangspins des Mikrocomputers in vorteilhafter Weise reduziert.
[0010] Weitere vorteilhafte Eigenschaften der Erfindung ergeben sich aus der Erläuterung
eines Ausführungsbeispiels anhand der Figur. Diese zeigt ein Blockschaltbild einer
Vorrichtung gemäß der Erfindung.
[0011] Die in einem Graphikprozessor 1 eines Personal-Computers generierten Graphiksignale,
die in analoger Form vorliegen, sollen auf einer Anzeige 3, insbesondere einer digitalen
Anzeige, dargestellt werden, bei der es sich vorzugsweise um ein Plasmadisplay oder
ein LCD oder eine CRT-Einheit handelt. Zu diesem Zweck werden die vom Graphikprozessor
1 abgeleiteten Graphiksignale in einem Analog-Digital-Wandler 2 in digitale Signale
umgesetzt, welche an die digitale Anzeige 3 weitergeleitet werden.
[0012] Zur Erzeugung des Taktsignals CK des Analog-Digital-Wandlers 2 ist ein Taktsignalgenerator
4 vorgesehen, der durch eine PLL gebildet wird. Diese PLL weist einen Phasenkomparator
5 auf, dessen Ausgangssignal das genannte Taktsignal CK für den Analog-Digital-Wandler
2 ist. Das Ausgangssignal des Phasenkomparators 5 wird weiterhin einem Istwertzähler
6 zugeführt.
[0013] Dessen Ausgangssignal wird in einem ersten Komparator 7 mit einem Sollwert verglichen,
der von einem ersten Sollwertzähler 12 zur Verfügung gestellt wird. Das Ausgangssignal
des Komparators 7 wird einem Eingang des Phasenkomparators 5 der PLL zugeführt, an
dessem anderen Eingang 8 die im Graphikprozessor 1 erzeugten Horizontalsynchronsignale
des Graphiksignals anliegen.
[0014] Folglich wird das Taktsignal CK für den Analog-Digital-Wandler 2 durch einen Phasenvergleich
zwischen dem im Graphikprozessor erzeugten Horizontalsynchronsignal und dem vom ersten
Komparator 7 bereitgestellten Horizontalsynchronsignal ermittelt, wobei letzteres
der Gesamtzahl der Abtastimpulse für jedes Horizontalintervall entspricht.
[0015] Das Ausgangssignal des Istwertzählers 6 wird weiterhin einem zweiten Komparator 15
und einem dritten Komparator 16 zugeführt, deren Ausgangssignale an eine Überlagerungsschaltung
17 weitergeleitet werden, die an ihrem Ausgang 18 einen Blanking-Impuls zur Verfügung
stellt. Dessen Beginn wird dabei vom Ausgangssignal des zweiten Komparators 15 und
dessen Ende vom Ausgangssignal des dritten Komparators 16 festgelegt.
[0016] Im zweiten Komparator 15 erfolgt ein Vergleich des vom Istwertzählers 6 bereitgestellten
Istwertsignals mit einem von einem zweiten Sollwertzähler 13 gelieferten Sollwert.
Durch eine Veränderung dieses zweiten Sollwerts kann der Startzeitpunkt des Blanking-Impulses
verändert werden und somit der Beginn des Bildes innerhalb der Zeile..
[0017] Im dritten Komparator 16 erfolgt ein Vergleich des vom Istwertzählers 6 bereitgestellten
Istwertsignals mit einem von einem dritten Sollwertzähler 14 gelieferten Sollwert.
Durch eine Veränderung dieses dritten Sollwertes kann der Endzeitpunkt des Blanking-Impulses
verändert werden und somit das Ende des Bildes innerhalb der Zeile.
[0018] Durch eine Veränderung der Sollwerte für die Sollwertzähler 12, 13 und 14 kann die
Bildpositionierung des vom Graphikprozessor 1 abgeleiteten Graphiksignals auf der
digitalen Anzeige 3 verändert werden. Eine Veränderung des vom Sollwertzähler 12 bereitgestellten
Sollwertes verändert das Taktsignal CK für den Analog-Digital-Wandler 2 und damit
die horizontale Bildbreite des auf der Anzeige 3 darzustellenden Graphiksignals. Eine
Veränderung des vom Sollwertzähler 13 bereitgestellten Sollwertes verändert den Beginn
des Blanking-Impulses und damit den Beginn der Bilddarstellung innerhalb einer Zeile.
Eine Veränderung des vom Sollwertzähler 14 bereitgestellten Sollwertes verändert das
Ende des Blanking-Impulses und damit das Ende der Bilddarstellung innerhalb einer
Zeile.
[0019] Eine Veränderung jedes dieser Sollwerte kann vom Benutzer, der das auf der Anzeige
3 dargestellte Bild betrachtet, mittels der Bedieneinheit 9 des die Anzeige 3 aufweisenden
Fernsehgerätes vorgenommen werden. Diese Bedieneinheit weist entweder Plus/Minus-Tasten
oder Cursorsteuertasten auf, die in einer Einstellungsbetriebsart des Fernsehgerätes
zur Bildpositionierung, d.h. zur Einstellung der Bildgröße und der Bildlage des dargestellten
Bildes, verwendet werden können.
[0020] Die mittels der Bedieneinheit 9 eingegebene Bedienbefehle werden einem Mikrocomputer
10 zugeführt und von diesem in zwei Bit breite Steuersignale umgesetzt, die lediglich
die Anweisung für den jeweiligen Sollwertzähler enthalten, den jeweiligen Sollwert
um eine Zählstufe nach oben bzw. unten zu verändern. Diese Steuersignale werden vom
Mikrocomputer 10 über einen Datenbus 11 dem jeweiligen Sollwertzähler zugeführt. Zu
einer größeren Veränderung eines Sollwertes, die durch wiederholtes oder längeres
Betätigen einer Taste der Bedieneinheit 9 in die Wege geleitet werden kann, werden
vom Mikrocomputer 10 über den Datenbus 11 nacheinander mehrere zwei Bit breite Steuersignale
an den betroffenen Sollwertzähler übertragen.
[0021] Beim Sollwertzähler 12 und beim Sollwertzähler 14 handelt es sich beispielsweise
um 11-Bit-Zähler, beim Sollwertzähler 13 um einen 8-Bit-Zähler. Da gemäß der Erfindung
vom Mikrocomputer 10 zum jeweiligen Zähler lediglich zwei Bit breite Steuersignale
übertragen werden, werden am Mikrocomputer lediglich zwei Ausgangspins zur Übertragung
der Steuersignale benötigt.
[0022] Um sicherzustellen, daß auch beim Vorliegen von Übertragungsstörungen auf dem Datenbus
11 keine unzulässig weiten Bildverschiebungen auftreten können, weist die in der Figur
gezeigte Vorrichtung eine Schutzschaltung 19 zur Ausgabe eines Warnsignals am Ausgang
22 auf. Dieses Warnsignal wird dem Mikrocomputer 10 zugeführt, der durch eine Ignorierung
von Bedienbefehlen bzw. eine geeignete Beeinflussung der Sollwerte der Sollwertzähler
für Abhilfe sorgt.
[0023] Die Schutzschaltung 19 weist ein erstes Flip-Flop 20 und ein in Reihe zu diesem angeordnetes
zweites Flip-Flop 21 auf, an dessen Ausgang das . Warnsignal vorliegt, wenn eine unzulässig
weite Bildverschiebung erkannt wird. Hierzu weist die Schutzschaltung (19) einen einbitbreiten
Ausgang auf. Dem Eingang des ersten Flip-Flops 20 wird das Ausgangssignal des dritten
Komparators 16 zugeführt, welches das Ende des Blanking-Impulses definiert. Dieses
tritt am Q-Ausgang des ersten Flip-Flops 20 und damit auch am Eingang des zweiten
Flip-Flops 21 um eine Taktperiode verzögert auf. Dem Enable-Eingang des zweiten Flip-Flops
21 wird das von der PLL abgeleitete Ausgangssignal des ersten Komparators 7 zugeführt.
Solange das Ausgangssignal des Komparators 16 um mindestens eine Taktperiode vor dem
Ausgangssignal des ersten Komparators 7 auftritt, wird das Warnsignal am Ausgang 22
nicht erzeugt. Wenn das Ausgangssignal des Komparators 16 innerhalb eines Taktes mit
dem Ausgangssignal des ersten Komparators 7 auftritt, wird das genannte Warnsignal
erzeugt, so daß der Mikrocomputer 10 durch eine geeignete Beeinflussung des Sollwertes
des Sollwertzählers 14 dafür sogt, daß der am Ausgang 18 erzeugte Blanking-Impuls
rechtzeitig vor dem Auftreten des Ausgangssignals des ersten Komparators 7 beendet
ist, welches den Beginn des nächsten Zeilenintervalls definiert.
[0024] Nach alledem bestehen die Vorteile der Erfindung insbesondere darin, daß durch die
Ausgabe eines Warnsignals auf die Grenzen einer zulässigen Bildverschiebung hingewiesen
wird. Dieses Warnsignal kann dazu verwendet werden, einer weiteren Bildverschiebung
automatisch entgegenzuwirken. Dadurch wird verhindert, daß eine Bildverschiebung bis
in den Bereich eines nachfolgenden Synchronimpulses erfolgt, wodurch Synchronisationsstörungen
bzw. Bildstörungen hervorgerufen werden könnten. Die Ausgabe eines Warnsignals beim
Vorliegen unzulässig großer Bildverschiebungen erlaubt es, Sollwerte für die vorhandenen
Sollwertzähler durch lediglich zwei Bit breite Steuersignale zu verändern. Dadurch
benötigt ein die Steuersignale erzeugender Mikrocomputer lediglich zwei Ausgangspins
für die genannten Steuersignale.
1. Vorrichtung zur Darstellung von in einem Graphikprozessor (1) generierten analogen
Graphiksignalen auf einer Anzeige (3), mit einem Analog-Digital-Wandler (2) zur Umsetzung
analoger Pixeldaten der Graphiksignale in digitale Pixeldaten, einem Taktsignalgenerator
(4) zur Bereitstellung eines Taktsignals (CK) für den Analog-Digital-Wandler (2),
einer Eingabeeinheit (9) zur Eingabe von die Bitdpositionierung auf der Anzeige (3)
beeinflussenden Bedienbefehlen gekennzeichnet durch eine Schutzschaltung (19) zur Ausgabe eines Warnsignals, welches das Vorliegen einer
unzulässigen Bildpositionierung signalisiert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzeige (3) eine digitale oder analoge Anzeigeeinheit ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzeige(3)ein Plasma-Display oder ein LCD oder eine CRT-Einheit ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Eingabeeinheit (9) einen Fembedienungsgeber aufweist und/oder die Vorrichtung
einen mit der Eingabeeinheit (9) verbundenen Mikrocomputer (10) aufweist, der die
mittels der Eingabeeinheit eingegebenen Bedienbefehle decodiert und die Bildpositionierung
auf der Anzeige beeinflussende Steuersignale ausgibt und/oder die Steuersignale zwei
Bit breit sind und/oder die Steuersignale einem Inkrement- oder einem Dekrement-Befehl
entsprechen und/oder die Schutzschaltung (19) einen ein Bit breiten Ausgang hat.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie einen ersten Sollwertzähler (12) aufweist, die Steuersignale dem ersten Sollwertzähler
zugeführt sind und der erste Sollwertzähler ausgangsseitig ein erstes Sollwertsignal
zur Verfügung stellt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Taktsignalgenerator (4) eine PLL ist, die einen Phasenvergleicher (5), einen
Istwertzähler (6) und einen ersten Komparator (7) aufweist, welcher eingangsseitig
mit dem Ausgang des Istwertzählers (6) und dem Ausgang des ersten Sollwertzählers
(12) verbunden ist und welcher ausgangsseitig mit einem Eingang des Phasenvergleichers
(5) verbunden ist und/oder das erste Sollwertsignal die Bildbreite des auf dem Display
darzustellenden Bildes vorgibt.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie einen zweiten Soltwertzähler (13) aufweist, welcher eingangsseitig mit dem Mikrocomputer
(10) verbunden ist und ausgangsseitig ein den Beginn des Blanking-Impulses beeinflussendes
zweites Sollwertsignal ausgibt.
8. Vorrichtung nach Anspruchs 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das zweite Sollwertsignal einem zweiten Komparator (15) zugeführt ist, dem weiterhin
das Ausgangssignal des Istwertzählers (6) zugeleitet wird, wobei der zweite Komparator
(15) ausgangsseitig mit einem Eingang einer Überlagerungsschaltung (17) verbunden
ist, an deren Ausgang der Blanking-Impuls abgreifbar ist und/oder die Vorrichtung
einen dritten Sollwertzähler (14) aufweist, welcher eingangsseitig mit dem Mikrocomputer
(10) verbunden ist und ausgangsseitig ein das Ende des Blanking-Impulses beeinflussendes
drittes Sollwertsignal ausgibt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß das dritte Sollwertsignal einem dritten Komparator (16) zugeführt ist, dem weiterhin
das Ausgangssignal des Istwertzählers (6) zugeleitet wird, wobei der dritte Komparator
(16) ausgangsseitig mit einem weiteren Eingang der Überlagerungsschaltung (17) verbunden
ist, an deren Ausgang der Blanking-Impuls abgreifbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schutzschaltung (19) ein das Ende des Blanking-Impulses anzeigendes Signal und
das aus der PLL abgeleitete Ausgangssignal des ersten Komparators (7) zugeführt sind
und/oder die Schutzschaltung ein erstes Flip-Flop (20), welchem eingangsseitig das
das Ende des Blanking-Impulses anzeigende Signal zugeführt ist, und ein in Reihe zum
ersten Flip-Flop (20) vorgesehenes zweites Flip-Flop (21) aufweist, wobei dem zweiten
Flip-Flop (21) weiterhin das aus der PLL (4) abgeleitete Ausgangssignal des ersten
Komparators (7) zugeführt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schutzschaltung (19) ausgangsseitig mit dem Mikrocomputer (10) verbunden ist
und der Mikrocomputer als Reaktion auf die Ausgabe des Wamsignals eine weitere Bildverschiebung
hervorrufende Bedienbefehle ignoriert und/oder die Eingabeeinheit (9) Cursorsteuertasten
oder Plus/Minus-Tasten zur Eingabe der die Bildposition beeinflussenden Bedienbefehle
aufweist.
1. Device for displaying an analog graphics signal, generated in a graphics processor
(1) on a display (3), comprising an analog/digital converter (2) for converting analog
pixel data of the graphics signals into digital pixel data, a clock-signal generator
(4) for providing a clock signal (CK) for the analog/digital converter (2), an input
unit (9) for inputting operating commands that influence the image positioning on
the display (3), characterized by a protective circuit (19) for emitting a warning signal that signals the existence
of an impermissible image positioning.
2. Device according to Claim 1, characterized in that the display (3) is a digital or analog display unit.
3. Device according to Claim 2, characterized in that the display (3) is a plasma display or an LCD or a CRT unit.
4. Device according to any one of the preceding claims, characterized in that the input unit (9) has a remote controller and/or the device has a microcomputer
(10) that is connected to the input unit (9) and that decodes the operating commands
inputted by means of the input unit and emits control signals that influence the image
positioning on the display and/or the control signals are two-bits wide and/or the
control signals correspond to an incremental or a decremental command and/or the protective
circuit (19) has a one-bit-wide output.
5. Device according to any one of the preceding claims, characterized in that it has a first setpoint counter (12), the control signals are routed to the first
setpoint counter and the first setpoint counter makes available a first setpoint signal
on the output side.
6. Device according to any one of the preceding claims, characterized in that the clock-signal generator (4) is a PLL that has a phase comparator (5), an actual-value
counter (6) and a first comparator (7) whose input is connected to the output of the
actual-value counter (6) and the output of the first setpoint counter (12), and whose
output is connected to an input of the phase comparator (5) and/or the first setpoint
signal determines the image width of the image to be displayed on the display.
7. Device according to any one of the preceding claims, characterized in that it has a second setpoint counter (13) whose input is connected to the microcomputer
(10) and whose output emits a second setpoint signal that influences the start of
the blanking pulse.
8. Device according to Claim 7, characterized in that the second setpoint signal is fed to a second comparator (15) to which the output
signal of the actual-value counter (6) is furthermore supplied, wherein the output
of the second comparator (15) is connected to an input of a superimposing circuit
(17) at whose output the blanking pulse can be tapped off and/or the device has a
third setpoint counter (14) whose input is connected to the microcomputer (10) and
whose output emits a third setpoint signal that influences the end of the blanking
pulse.
9. Device according to Claim 8, characterized in that the third setpoint signal is routed to a third comparator (16) to which the output
signal of the actual-value counter (6) is supplied, wherein the output of the third
comparator (16) is connected to a further input of the superimposing circuit (17)
at whose output the blanking pulse can be tapped off.
10. Device according to Claim 6, characterized in that a signal indicating the end of the blanking pulse and the output signal, derived
from the PLL, of the first comparator (7) are fed to the protective circuit (19) and/or
the protective circuit has a first flip-flop (20) to whose input the signal indicating
the end of the blanking pulse is routed and a second flip-flop (21) provided in series
with the first flip-flop (20), wherein the output signal, derived from the PLL (4)
of the first comparator (7), is furthermore fed to the second flip-flop (21).
11. Device according to Claim 4, characterized in that the output of the protective circuit (19) is connected to the microcomputer (10)
and the microcomputer ignores, as a response to the emission of the warning signal,
operating commands causing a further image shift and/or the input unit (9) has cursor-control
keys or plus/minus keys for inputting the operating commands influencing the image
position.
1. Dispositif pour représenter des signaux graphiques analogiques générés par un processeur
graphique (1), sur un dispositif d'affichage (3), comportant un convertisseur analogique/numérique
(2) pour convertir des données de pixels analogiques des signaux graphiques en des
données de pixels numériques, un générateur (4) de signaux de cadence servant à préparer
un signal de cadence (CK) pour le convertisseur analogique/numérique (2), une unité
d'entrée (9) pour reproduire des instructions de commande influençant le positionnement
de l'image sur le dispositif d'affichage (3), caractérisé par un circuit de protection (19) servant à délivrer un signal d'avertissement qui signale
l'existence d'un positionnement inadmissible de l'image.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif d'affichage (3) est une unité d'affichage numérique ou analogique.
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que le dispositif d'affichage (3) est un dispositif d'affichage à plasma ou un dispositif
LCD à cristal liquide ou une unité CRT à tube cathodique.
4. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'unité d'entrée (9) comporte un générateur de télécommande et/ou le dispositif comporte
un micro-ordinateur (10) relié à l'unité d'entrée (9) et qui décode des instructions
de commande introduites au moyen de l'unité d'entrée et délivre des signaux de commande
influençant le positionnement de l'image sur le dispositif d'affichage et/ou les signaux
de commande ont une largeur de deux bits et/ou les signaux de commande correspondent
à une instruction d'incrémentation et de décrémentation et/ou le circuit de protection
(19) comporte une sortie d'une largeur d'un bit.
5. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il comporte un premier compteur de valeurs de consigne (12), que les signaux de commande
sont envoyés au premier compteur de valeurs de consigne et que le premier compteur
de valeurs de consigne fournit, côté sortie, un premier signal de valeur de consigne.
6. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le générateur (4) de signaux de cadence est une boucle PLL, qui possède un comparateur
de phase (5), un générateur de valeur réelle (6) et un premier comparateur (7), qui
est relié côté entrée à la sortie du compteur de valeur réelle (6) et à la sortie
du premier compteur de valeurs de consigne (12) et qui, côté sortie, est relié à une
entrée du comparateur de phase (5) et/ou le premier signal de valeur de consigne prédétermine
la largeur en bits de l'image devant être représentée sur le dispositif d'affichage.
7. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il comporte un compteur de valeur de consigne (13), qui est relié côté entrée au micro-ordinateur
(10) et délivre, côté sortie, un second signal de valeurs de consigne, qui influe
sur le début de l'impulsion de suppression.
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que le second signal de valeurs de consigne est envoyé à un second comparateur (15),
auquel est en outre envoyé le signal de sortie du compteur de valeur réelle (6), le
second comparateur (15) étant relié côté sortie à une entrée d'un circuit de superposition
(17), à la sortie duquel peut être prélevée l'impulsion de suppression, et/ou le dispositif
possède un troisième compteur de valeurs de consigne (14), qui est relié côté entrée
au micro-ordinateur (10) et délivre, côté sortie, un troisième signal de valeurs de
consigne qui influe sur la fin de l'impulsion de suppression.
9. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu 8, caractérisé en ce que le troisième signal de valeur de consigne est envoyé à un troisième comparateur (16),
auquel est en outre envoyé le signal de sortie du compteur de valeur réelle (6), le
troisième comparateur (16) étant relié côté sortie à une autre entrée du circuit de
superposition (17), à la sortie duquel peut être prélevée l'impulsion de suppression.
10. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé en ce qu'un signal indiquant la fin de l'impulsion de suppression et le signal de sortie, qui
est obtenu à partir de la boucle PLL, du premier comparateur (7) sont envoyés au circuit
de protection (19) et/ou le circuit de protection comporte une première bascule bistable
(20), à l'entrée de laquelle est envoyé le signal indiquant la fin de l'impulsion
de suppression, et comporte une seconde bascule bistable (21), qui est branchée en
série avec la première bascule bistable (20), et en outre le signal de sortie, dérivé
de la boucle PLL (4) du premier comparateur (7), est envoyé à la seconde bascule bistable
(21).
11. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce que le circuit de protection (19) est relié côté sortie au micro-ordinateur (10) et le
micro-ordinateur ignore, en tant que réaction à la sortie du signal d'avertissement,
des instructions de commande provoquant un autre décalage de l'image, et/ou l'unité
d'entrée (9) comporte des touches de commande de curseur ou des touches plus/moins
pour l'introduction des instructions de commande influençant la position de l'image.
