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(11) |
EP 1 122 744 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.11.2002 Patentblatt 2002/46 |
| (22) |
Anmeldetag: 15.12.1999 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: G21F 5/005 |
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Verfahren zum Herstellen eines Transport- und/oder Lagerbehälters für radioaktive
Gegenstände
Method for manufacturing a transport and/or storage container for radioactive materials
Procédé de fabrication d'un conteneur de transport et/ou de stockage pour matières
radioactives
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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LT |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.08.2001 Patentblatt 2001/32 |
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Patentinhaber: GNB Gesellschaft für Nuklear-Behälter mbH |
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45127 Essen (DE) |
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Erfinder: |
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- Gluschke, Konrad, Dipl.-Ing.
58739 Wickede (DE)
- Diersch, Rudolf, Dr. Dipl.-Ing.
45147 Essen (DE)
- Methling, Dieter, Dipl.-Ing.
45525 Hattingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Masch, Karl Gerhard, Dr. et al |
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Patentanwälte,
Andrejewski, Honke & Sozien,
Theaterplatz 3 45127 Essen 45127 Essen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 128 418 US-A- 4 123 392
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DE-A- 19 725 922
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 015, no. 030 (P-1157), 24. Januar 1991 (1991-01-24)
& JP 02 269998 A (MITSUBISHI HEAVY IND LTD;OTHERS: 01), 5. November 1990 (1990-11-05)
- DATABASE WPI Section Ch, Week 198331 Derwent Publications Ltd., London, GB; Class
L02, AN 1983-727910 XP002134121 & SU 961 971 A (HYDROTECH RES INST), 30. September
1982 (1982-09-30)
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 1998, no. 02, 30. Januar 1998 (1998-01-30) & JP 09
257995 A (ISHIKAWAJIMA HARIMA HEAVY IND CO LTD), 3. Oktober 1997 (1997-10-03)
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 1997, no. 08, 29. August 1997 (1997-08-29) & JP 09
101387 A (TOSHIBA CORP;TOSHIBA ENG CO LTD), 15. April 1997 (1997-04-15)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Transport- und/oder Lagerbehälters
für radioaktive Gegenstände, insbesondere abgebrannte Kernreaktorbrennelemente, wobei
ein zwischen einem metallischen Außenmantel und einem metallischen Innenmantel gebildeter
hohlzylindrischer Mantelzwischenraum mit einem eine Mindestkorngröße aufweisenden
Betonzuschlag und anschließend im Rest mit einer Suspension aus Zement, Wasser und
Additiven verfüllt wird.
[0002] Bei einem bekannten Verfahren der genannten Art (WO 98/59346) wird der gesamte Mantelzwischenraum
gleichartig verfüllt. Die auf diese Weise hergestellten Behälter eignen sich nur zur
Abschirmung von Strahlenquellen mit relativ niedriger Neutronenquellstärke, z. B.
Brennelementen mit niedrigem Abbrand. Soll ein solcher Behälter für Strahlenquellen
mit hochdosierten Neutronenquellstärken, z. B. MOX-Brennelementen oder verglasten
hochaktivem Abfall aus der Wiederaufarbeitung, verwendet werden, werden verhältnismäßig
große Betonwanddicken erforderlich, um die für die Neutronenmoderation benötigten
Wassermengen bereitzustellen.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, im Rahmen des Verfahrens der eingangs genannten
Art zu Transport - und/oder Lagerbehältern für radioaktive Gegenstände mit hohen Neutronenquellstärken
zu gelangen, die geringere Betonwandstärken als bisher erfordern.
[0004] Zur Lösung dieser Aufgabe werden erfindungsgemäß im Mantelzwischenraum mit Hilfe
eines Diaphragmas, dessen Durchtrittsöffnungen kleiner als die Mindestkorngröße sind,
zwei zueinander konzentrische Teilräume gebildet und der Betonzuschlag sowie die Suspension
jeweils nur in einen der beiden Teilräume eingegeben.
[0005] Mit Hilfe der beschriebenen Maßnahmen wird der Mantelzwischenraum bzw. Betonraum
in zwei unterschiedliche Teilräume mit unterschiedlicher Verfüllung geteilt. Der Betonzuschlag
verbleibt aufgrund des Diaphragmas in dem Teilraum, in den er eingegeben worden ist,
während das Diaphragma für die Suspension kein Hindernis darstellt und sich in beiden
Teilräumen ausbreitet. Der von der Suspension allein eingenommene Teilraum enthält
wesentlich mehr Wasser als bisher und kann daher die für die Neutronenmoderationen
benötigten Wassermengen bereitstellen.
[0006] Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird das Diaphragma aus Lochsieben oder -blechen
oder Drahtgeflecht gebildet, deren Durchtrittsöffnungen insbesondere eine Öffnungsweite
zwischen 2 und 4 mm aufweisen. Im Einzelnen kann dabei zunächst so vorgegangen werden,
dass das Diaphragma durch Einführen von offenen und/oder geschlossenen Diaphragmaprofilen
zwischen Wärmeleitungsradialstegen gebildet wird, die zwischen Innenmantel und Außenmantel
verlaufen und an denen die Diaphragmaprofile anliegen. Die besagten Wärmeleitungsradialstege
sind bei den in Rede stehenden Behältern an sich bekannt und dienen der Ableitung
der von den radioaktiven Gegenständen entwickelten Wärme nach außen. Eine andere Möglichkeit
besteht darin, dass das Diaphragma auf eine innere Teilsteganordnung von Wärmeleitungsradialstegen,
die zwischen Innenmantel und Außenmantel verlaufen, und auf das Diaphragma eine ergänzende
äußere Teilsteganordnung aufgesetzt wird, die mit dem Innenmantel verschraubt wird.
Hierbei empfiehlt es sich, das Diaphragma, die innere Teilsteganordnung und die äußere
Teilsteganordnung im Bereich von einander entsprechenden Längssicken aufeinander zu
setzen. Auch ergeben sich manipulationstechnische Vorteile, wenn jeweils zwei benachbarte
Radialteilstege der äußeren Teilsteganordnung durch eine Außenbrücke miteinander verbunden
sind. Entsprechend können auch zwei benachbarte Radialteilstege der inneren Teilsteganordnung
durch eine Innenbrücke miteinander verbunden sein. In allen Fällen empfiehlt es sich,
das Diaphragma bzw. die dieses bildenden Teile durch Schweißungen lagezufixieren.
[0007] Um die gewünschte Zweizonenstruktur des Betons zuverlässig und schnell herzustellen,
sollte der Betonzuschlag und die Suspension in denselben Teilraum eingegeben werden.
Im Übrigen sollte der Betonzuschlag in den dem Innenmantel benachbarten Teilraum eingegeben
werden, so dass der äußere Teilraum den höheren Wassergehalt für die Neutronenmoderation
aufweist.
[0008] Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung erläutert. Es zeigen
- Fig. 1
- einen Schnitt durch einen Teil eines Behältermantels und
- Fig. 2
- einer anderen Ausführungsform.
[0009] In Fig. 1 erkennt man einen Mantel eines Lagerbehälters für radioaktive Gegenstände,
der zunächst aus einem metallischen Außenmantel 1 und einem konzentrisch dazu angeordneten
metallischen Innenmantel 2 gebildet ist. Zwischen Außenmantel 1 und Innenmatel 2 ist
also ein hohlzylindrischer Mantelzwischenraum 3 gegeben. Zwischen Innenmantel 2 und
Außenmantel 1 verlaufen Wärmeleitungsmaterialstege 4 mit ausgestellten Fensterelementen
5. Diese Wärmeleitungsradialstege 4 sind mit U-Profilen 6 verschweißt, die ihrerseits
an dem Innenmantel 2 befestigt sind. Am Außenmantel 1 sind ebenfalls U-Profile 7 befestigt,
an die die Wärmeleitungsradialstege 4 aber nur angepreßt sind.
[0010] Im Mantelzwischenraum 3 sind mit Hilfe eines Diaphragmas 8 zwei zueinander konzentrische
Teilräume 31, 32 gebildet. Das Diaphragma 8 wird von offenen und geschlossenen Profilen
81, 82 von Lochsieben oder -blechen oder Drahtgeflecht gebildet, die zwischen die
Wärmeleitungsradialstege 4 eingesetzt sind und an diesen anliegen sowie mit diesen
verschweißt sind. Zum Fertigstellen des Behälters wird in den inneren Teilraum 31
ein Betonzuschlag mit einer Mindestkorngröße und anschließend eine Suspension aus
Zement, Wasser und Additiven eingegeben. Da das Diaphragma 8 Durchtrittsöffnungen
aufweist, die kleiner als die Mindestkorngröße sind, gelangt in den äußeren Teilraum
32 nur die Suspension.
[0011] Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 wird das Diaphragma 8 auf eine innere Teilsteganordnung
41 von Wärmeleitungsradialstegen 4 und auf das Diaphragma 8 eine ergänzende äußere
Teilsteganordnung 42 aufgesetzt, die mit dem Innenmantel 2 verschraubt wird. Hierbei
werden das Diaphragma 8, die innere Teilsteganordnung 41 und die äußere Teilsteganordnung
42 im Bereich von einander entsprechenden Längssicken 9 aufeinander gesetzt. Jeweils
zwei benachbarte Radialteilstege der äußeren Teilsteganordnung 42 sind durch eine
Außenbrücke 10 miteinander verbunden. Entsprechend sind auch jeweils zwei benachbarte
Radialstege der inneren Teilsteganordnung 41 durch eine Innenbrücke 11 miteinander
verbunden. Die Verschraubung 12 erfolgt durch die Außenbrücke 10 und das Diaphragma
8 mit dem Innenmantel 2. Der Außenmantel 1 ist unter elastischer Verformung der Wärmeleitungsradialstege
4 aufgesetzt worden. Die Verfüllung erfolgt in der gleichen Weise wie oben angegeben.
[0012] Die Zusammensetzung kann derjenigen entsprechen, welche in WO 98/59346 angegeben
ist.
1. Verfahren zum Herstellen eines Transport- und/oder Lagerbehälters für radioaktive
Gegenstände, wobei ein zwischen einem metallischen Außenmantel (1) und einem metallischen
Innenmantel (2) gebildeter hohlzylindrischer Mantelzwischenraum (3) mit einem eine
Mindestkorngröße aufweisenden Betonzuschlag und anschließend im Rest mit einer Suspension
aus Zement, Wasser und Additiven verfüllt wird, dadurch gekennzeichnet, dass im Mantelzwischenraum mit Hilfe eines Diaphragmas (8), dessen Durchtrittsöffnungen
kleiner als die Mindestkorngröße sind, zwei zueinander konzentrische Teilräume gebildet
werden und der Betonzuschlag sowie die Suspension jeweils nur in einen der beiden
Teilräume eingegeben werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Diaphragma (8) aus Lochsieben oder -blechen oder Drahtgeflecht gebildet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Diaphragma Durchtrittsöffnungen mit einer Öffnungsweite zwischen 2 und 4 mm aufweist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Diaphragma (8) durch Einführen von offenen und/oder geschlossenen Diaphragmaprofilen
(81,82) zwischen Wärmeleitungsradialstege (4) gebildet wird, die zwischen Innenmantel
und Außenmantel verlaufen und an denen die Diaphragmaprofile anliegen.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Diaphragma (8) auf eine innere Teilsteganordnung (41) von Wärmeleitungsradialstegen
(4), die zwischen Innenmantel und Außenmantel verlaufen, und auf das Diaphragma eine
ergänzende äußere Teilsteganordung (42) aufgesetzt wird, die mit dem Innenmantel verschraubt
wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Diaphragma, die innere Teilsteganordnung (41) und die äußere Teilsteganordnung
(42) im Bereich von einander entsprechenden Längssicken (9) aufeinander gesetzt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei benachbarte Radialteilstege der äußeren Teilsteganordnung (42) durch
eine Außenbrücke (10) miteinander verbunden sind.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Diaphragma durch Schweißungen lagefixiert wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Betonzuschlag und die Suspension in denselben Teilraum eingegeben werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Betonzuschlag in den dem Innenmantel benachbarten Teilraum eingegeben wird.
1. A method of producing a transport and/or storage vessel for radioactive articles,
wherein a hollow cylindrical shell gap (3) which is formed between a metal outer shell
(1) and a metal inner shell (2) is filled with a concrete aggregate which has a minimum
particle size and the residual volume is subsequently filled with a suspension of
cement, water and additives, characterised in that two partial volumes which are concentric with each other are formed in the shell
gap by means of a diaphragm (8), the passageway openings of which are smaller than
said minimum particle size, and the concrete aggregate as well as the suspension are
each introduced into only one of the two partial volumes.
2. A method according to claim 1, characterised in that the diaphragm (8) is formed from perforated screens or perforated plates, or wire
braid.
3. A method according to claims 1 or 2, characterised in that the diaphragm has passageway openings with an opening width between 2 and 4 mm.
4. A method according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the diaphragm (8) is formed by the introduction of open and/or closed diaphragm sections
(81, 82) between thermally conducting radial spacers (4) which extend between the
inner shell and the outer shell and against which the diaphragm sections are seated.
5. A method according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the diaphragm (8) is placed on an inner partial spacer arrangement (41) of thermally
conducting radial spacers (4) which extend between the inner shell and the outer shell,
and an additional, outer partial spacer arrangement (42), which is screwed to the
inner shell, is placed on the diaphragm.
6. A method according to claim 5, characterised in that the diaphragm, the inner partial spacer arrangement (41) and the outer partial spacer
arrangement (42) are placed on each other in the region of longitudinal beads (9)
which correspond to each other.
7. A method according to claims 5 or 6, characterised in that each two adjacent radial partial spacers of the outer partial spacer arrangement
(42) are joined to reach other by an outer bridge (10).
8. A method according to any one of claims 1 to 7, characterised in that the diaphragm is fixed in position by welds.
9. A method according to any one of claims 1 to 8, characterised in that the concrete aggregate and the suspension are introduced into the same partial volume.
10. A method according to any one of claims 1 to 9, characterised in that the concrete aggregate is introduced into the partial volume adjacent to the inner
shell.
1. Procédé de fabrication d'un conteneur de transport et/ou de stockage pour objets radioactifs,
dans lequel un interstice de paroi (3) cylindrique creux, formé entre une paroi extérieure
(1) métallique et une paroi intérieure (2) métallique, est rempli d'un agrégat pour
béton présentant une granulométrie minimale et ensuite, pour le reste, d'une suspension
de ciment, d'eau et d'additifs, caractérisé en ce que dans l'interstice de paroi sont formées, à l'aide d'un diaphragme (8) dont les orifices
de passage sont plus petits que la granulométrie minimale, deux chambres partielles
concentriques, et l'agrégat pour béton ainsi que la suspension ne sont introduits
chacun que dans l'une des deux chambres partielles.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que le diaphragme (8) est formé de tamis perforés ou de tôles perforées ou de treillis
de fil métallique.
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le diaphragme présente des orifices de passage d'une largeur d'ouverture comprise
entre 2 et 4 mm.
4. Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le diaphragme (8) est formé par introduction de profilés de diaphragme (81, 82) ouverts
et/ou fermés entre des entretoises radiales (4) de conduction de chaleur, lesquelles
s'étendent entre la paroi intérieure et la paroi extérieure et contre lesquelles s'appliquent
les profilés de diaphragme.
5. Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le diaphragme (8) est placé sur un agencement intérieur d'entretoises partielles
(41) des entretoises radiales (4) de conduction de chaleur, qui s'étendent entre la
paroi intérieure et la paroi extérieure, et sur le diaphragme est placé un agencement
complémentaire d'entretoises partielles (42) qui sont vissées avec la paroi intérieure.
6. Procédé selon la revendication 5, caractérisé en ce que le diaphragme, l'agencement intérieur d'entretoises partielles (41) et l'agencement
extérieur d'entretoises partielles (42) sont agencés les uns avec les autres au niveau
de moulures longitudinales (9) correspondant les unes aux autres.
7. Procédé selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que deux entretoises partielles radiales voisines de l'agencement extérieur d'entretoises
partielles sont reliées entre elles par un pont extérieur (10).
8. Procédé selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le diaphragme est fixé dans sa position par des soudures.
9. Procédé selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que l'agrégat pour béton et la suspension sont introduits dans la même chambre partielle.
10. Procédé selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que l'agrégat pour béton est introduit dans la chambre partielle voisine de la paroi
intérieure.

