[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Steckeraufnahmeteils sowie
ein Steckeraufnahmeteil einer wasserdichten Steckverbindung, welches eine oder mehrere
über einen Crimpanschluß mit einer elektrischen Leitung verbundene Steckerbuchsen
umfaßt, in welche in einem Steckerteil gelagerte Stekkerstifte einsteckbar sind, und
welches in seinem rückwärtigen, den Einstecköffnungen der Steckerbuchsen abgewandten
Bereich ein von einer die elektrischen Leitungen wasserdicht umschließenden Umspritzung
gebildetes Gehäuseteil aufweist, wobei die Steckerbuchsen in eine Form eingelegt werden,
aus der auf einer ersten Seite die Leitungen und auf einer gegenüberliegenden zweiten
Seite die vorderen Bereiche der Steckerbuchsen mit den Einstecköffnungen der Stekkerbuchsen
ragen.
[0002] Bei einer derartigen wasserdichten Steckverbindung wird beim Einschieben eines Steckerteils
in ein Steckeraufnahmeteil eine wasserdichte Verbindung herkömmlicher Weise dadurch
hergestellt, daß das Steckeraufnahmeteil mit einer um dessen Gehäuse umlaufenden Dichtung
ausgestattet ist und das Steckerteil einen die Dichtung des Steckeraufnahmeteils im
zusammengesteckten Zustand übergreifenden Fortsatz mit geschlossener Mantelfläche
aufweist, wobei die Dichtung dicht an der Innenseite dieses Fortsatzes anliegt. Weiters
müssen das Steckeraufnahmeteil und das Steckerteil gegen ein Eindringen von Wasser
entlang der Leitungen abgedichtet werden. Hierfür ist es bekannt, auf die Leitungen
aufgeschobene Dichtungsringe zu verwenden, die in hohlzylindrische Ausnehmungen im
Gehäuse des Steckeraufnahmeteils bzw. des Steckerteils in den Bereichen, in denen
die elektrischen Leitungen aus dem entsprechenden Gehäuse treten, dichtend zwischen
Gehäuse und Leitung eingedrückt werden. Nachteilig an dieser Art Dichtung zwischen
Gehäuse und Leitungen ist der Platzbedarf für die Dichtungsringe, wodurch, insbesondere
im Falle von mehreren Kontaktstiften bzw. Kontaktbuchsen und somit mehreren Leitungen,
die Baugröße der Steckverbindung wesentlich vergrößert wird.
[0003] Weiters ist bekannt, zur Abdichtung der elektrischen Leitungen diese mit einer Umspritzung
zu versehen. Im Falle eines Steckerteils kann diese Umspritzung von der elektrischen
Leitung bis zum rückwärtigen Teil des Steckerstiftes reichen, so daß in diesem Fall
im wesentlichen das gesamte Gehäuse des Steckerteils von einer derartigen Umspritzung
gebildet werden kann. Bei einem Steckeraufnahmeteil ist es dagegen notwendig, die
Steckerbuchse beim Umspritzen gegen ein Eindringen der Kunststoffschmelze zu schützen.
Dazu wird üblicherweise ein Gehäuseteil verwendet, welches vor dem Umspritzen über
die Leitung geschoben wird und an das die Formhälften angelegt werden. Dieses liegt
so dicht um die Leitung, daß zwischen der Leitung und diesem Gehäuseteil keine Kunststoffschmelze
durchtreten kann. Die Umspritzung der Leitung liegt auf der von der Steckerbuchse
abgewandten Seite dieses Gehäuseteils.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Steckeraufnahmeteil einer wasserdichten Steckverbindung
bereitzustellen, welches zuverlässig gegen ein Eindringen von Wasser entlang der elektrischen
Leitungen abgedichtet ist, dabei eine möglichst kleine Baugröße aufweist und auf einfache
Weise herstellbar ist. Erfindungsgemäß gelingt dies bei einem Verfahren der eingangs
genannten Art dadurch, daß der Formhohlraum an der zweiten Seite, aus der die vorderen
Bereiche der Stekkerbuchsen ragen, durch Anlegen der Ränder der beiden Formhälften
an den jeweiligen Crimpungen der Steckerbuchsen abgedichtet wird, wobei die Ränder
der beiden Formhälften den Crimpungen der Steckerbuchsen entsprechende Ausnehmungen
aufweisen.
[0005] Ein erfindungsgemäßes Steckeraufnahmeteil der eingangs genannten Art ist somit dadurch
gekennzeichnet, daß die Umspritzung des Steckeraufnahmeteils unmittelbar an die jeweiligen
Crimpungen der Steckerbuchsen angrenzt, vorzugsweise diese umgibt.
[0006] Steckerbuchsen mit Crimpanschlüssen sind bekannt, auch im Zusammenhang mit den bereits
beschriebenen bekannten wasserdichten Steckverbindungen. Ein Crimpanschluß wird durch
einen an der Steckerbuchse angeformten, in der Regel U-förmigen Blechteil gebildet,
in welchen der anzuschließende elektrische Leiter eingelegt wird. In der Folge werden
die Wangen des Blechteiles zusammengedrückt und dadurch wird der eingelegte elektrische
Leiter festgelegt. Durch die Crimpverbindung wird eine mechanische Verbindung zwischen
dem Leiter und der Buchse geschaffen und auch der elektrische Übergangskontakt. Im
Zusammenhang mit Crimpkontakten werden üblicherweise aus einer Mehrzahl von Litzen
gebildete Leiter verwendet, aber auch Hohlleiter eignen sich zum Crimpen.
[0007] Steckerbuchsen mit Crimpanschlüssen können weiters auch mit elektrischen Leitern
in Form von Folienleitern verbunden werden. Bei diesen sind auf einer isolierenden
Trägerschicht festgelegte Leiterbahnen vorgesehen.
[0008] Der Grundgedanke der Erfindung besteht nun darin, daß sich der Crimpbereich so genau
reproduzieren läßt, daß die mit entsprechenden Ausnehmungen versehenen Ränder der
beiden Formhälften an diesen Crimpbereich angelegt werden können, um den Formhohlraum
abzudichten. Es können dabei die Ränder der Formhälften in den Bereichen, in denen
die Abdichtungen gegenüber den Crimpbereichen hergestellt werden sollen, nicht mit
elastischen Dichtungen versehen werden, da diese keine ausreichende Verschleißfestigkeit
gegenüber dem Spritzgußprozeß aufweisen würden. Die Abdichtung erfolgt somit direkt
Metall auf Metall. Weiters darf durch diese Abdichtung auf dem jeweiligen Crimpbereich
und dem anschließenden Spritzgußvorgang der Crimpbereich nicht ungünstig beeinflußt
werden. Eine übliche Anforderung an die Crimpung, durch welche sichergestellt werden
soll, daß durch das Crimpen eine ausreichend gute mechanische und elektrische Verbindung
geschaffen worden ist, besteht darin, daß die Verbindung gasdicht ist. Diese für die
Funktionssicherheit der Crimpung wesentliche Gasdichtheit darf durch die Abdichtung
des Formhohlraumes im Crimpbereich beim Umspritzen nicht verlorengehen. Auch der als
Litzendraht oder auch als Leiterbahn eines Folienleiters ausgebildete elektrische
Leiter darf nicht beschädigt werden. Da beim Spritzgußprozeß Drücke in der Höhe von
800 bis 1000 bar auftreten und eine entsprechende Zuhaltekraft auf die Formhälften
ausgeübt werden muß, ist es durchaus überraschend, daß die Abdichtung des Formhohlraumes
im Crimpbereich, wie es sich gezeigt hat, zu keiner Beschädigung der Crimpung führt.
[0009] Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand der beiliegenden
Zeichnung erläutert. In dieser zeigen:
- Fig. 1
- einen schematischen Längsschnitt durch ein Steckeraufnahmeteil entsprechend dem Stand
der Technik;
- Fig. 2
- eine perspektivische Darstellung der Steckerbuchsen für ein Steckeraufnahmeteil;
- Fig. 3
- einen schematischen Längsschnitt durch eine Form, in die die Steckerbuchsen von Fig.
2 eingelegt sind, zur Herstellung eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen
Steckeraufnahmeteils;
- die Fig. 4 und 5
- eine perspektivische Darstellung und eine Ansicht der mit einer Umspritzung versehenen
Steckerbuchsen zur Herstellung einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
- die Fig. 6 und 7
- perspektivische Darstellungen eines Gehäuses zum Aufstecken auf die in den Fig. 4
und 5 dargestellte Umspritzung;
- Fig. 8
- ein fertiggestelltes Steckeraufnahmeteil gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
- Fig. 9
- einen schematischen Längsschnitt durch eine Form, in die die in ein Gehäusevorderteil
eingesteckten Steckerbuchsen eingelegt sind, entsprechend einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung;
- die Fig. 10 und 11
- perspektivische Darstellungen des in Fig. 9 schematisch dargestellten Gehäusevorderteils,
in welches die Steckerbuchsen eingeschoben werden;
- Fig. 12
- eine perspektivische Darstellung entsprechend der Fig. 10 des fertiggestellten Steckeraufnahmeteils
gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
- Fig. 13
- einen schematischen Längsschnitt durch eine Form, in welche die in ein Gehäusevorderteil
eingeschobenen Steckerbuchsen angeordnet sind, entsprechend einer dritten Ausführungsform
der Erfindung;
- die Fig. 14 und 15
- perspektivische Darstellungen des in Fig. 13 schematisch dargestellten Gehäusevorderteils;
- Fig. 16
- eine perspektivische Darstellung des fertiggestellten Steckeraufnahmeteils entsprechend
der dritten Ausführungsform der Erfindung;
- Fig. 17
- eine perspektivische Darstellung der mit Leiterbahnen eines Folienleiters über Crimpkontakte
verbundenen Steckerbuchsen für ein Steckeraufnahmeteil entsprechend einer vierten
Ausführungsform der Erfindung;
- Fig. 18
- einen Crimpkontakt einer Steckerbuchse mit einem Folienleiter;
- Fig. 19
- einen schematischen Längsschnitt durch eine Form, in die die in ein Gehäusevorderteil
eingesteckten Steckerbuchsen eingelegt sind, entsprechend der vierten Ausführungsform
der Erfindung;
- Fig. 20
- eine perspektivische Darstellung des fertiggestellten Steckeraufnahmeteils entsprechend
der vierten Ausführungsform der Erfindung;
- die Fig. 21 bis 24
- ein fünftes Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei die Fig. 21 die Steckerbuchsen,
Fig. 22 das Gehäusevorderteil, in das die Steckerbuchsen eingeschoben sind, Fig. 23
einen Längsschnitt durch die geschlossene Form mit eingelegtem Gehäusevorderteil und
Fig. 24 das fertiggestellte Steckeraufnahmeteil zeigt;
- Fig. 25
- die Steckerbuchsen für ein Steckeraufnahmeteil entsprechend einer sechsten Ausführungsform
der Erfindung und
- Fig. 26
- einen schematischen Längsschnitt durch eine Form, in die die in ein Gehäusevorderteil
eingesteckten Steckerbuchsen eingelegt sind, entsprechend der sechsten Ausführungsform
der Erfindung.
[0010] Der in Fig. 1 schematisch dargestellte Querschnitt durch ein Steckeraufnahmeteil
entsprechend dem Stand der Technik zeigt eine Steckerbuchse 1, welche in ein Gehäusevorderteil
2 eingeschoben ist. Über die elektrische Anschlußleitung 3 ist ein weiteres Gehäuseteil
4 aufgeschoben, welches mit dem Gehäusevorderteil 2 beispielsweise über einen (in
Fig. 1 nicht dargestellten) Rastverschluß verbunden ist. Das Gehäuseteil 4 weist in
dem Bereich, in dem es die Leitung 3 umgibt, eine Dichtung 5 auf. In der Folge wird
das teilweise fertiggestellte Steckeraufnahmeteil in einen Formhohlraum eingebracht
und mit einer Umspritzung 6 versehen, welche die elektrischen Leitungen 3 wasserdicht
umschließt. Von der Umspritzung 6 und dem Gehäuseteil 4 wird weiters eine Nut 7 zur
Aufnahme einer in Fig. 1 nicht dargestellten Dichtung gebildet. Diese dient zur wasserdichten
Abdichtung zwischen dem Steckeraufnahmeteil und einem in das Steckeraufnahmeteil eingesteckten
Steckerteil, welches an seiner dem Steckeraufnahmeteil zugewandten Vorderseite einen
Vorsprung zum Übergreifen der in der Nut 7 liegenden Dichtung aufweist. Zum Abdichten
der Kunststoffschmelze beim Anbringen der Umspritzung 6 gegenüber der Steckerbuchse
1 dient hier das Gehäuseteil 4 und dessen die Leitungen 3 umgebenden Dichtungen 5.
[0011] Die Fig. 2 zeigt in perspektivischer Darstellung vier Steckerbuchsen 1, an die über
Crimpungen 8 elektrische Leitungen 3 angeschlossen sind. Unter Verwendung dieser Steckerbuchsen
1 soll ein Steckeraufnahmeteil hergestellt werden. Gemäß einer ersten, in den Fig.
3 bis 8 dargestellten Ausführungsform der Erfindung werden dazu die Steckerbuchsen
unmittelbar in eine Spritzgußform eingebracht, wie in Fig. 3 schematisch dargestellt.
Die Spritzgußform weist Formhälften 9 und 10 auf, wobei an einer ersten Seite der
Form die Leitungen 3 und auf einer gegenüberliegenden zweiten Seite die vorderen Bereiche
der Steckerbuchsen 1 mit den Einstecköffnungen 11 ragen (die Steckerbuchsen 1 und
Leitungen 3 sind ebenso wie in den Fig. 1, 9 und 13 der Übersichtlichkeit halber nicht
im Schnitt, sondern in Seitenansicht dargestellt). An der Seite, aus der die vorderen
Bereiche der Steckerbuchsen 1 ragen, wird der Formhohlraum 12 durch Anlegen der Ränder
13, 14 der beiden Formhälften 9, 10 an den Crimpungen 8 abgedichtet. Zu diesem Zweck
weisen die Formhälften 9, 10 im Bereich ihrer Ränder 13, 14 der Anzahl der Steckerbuchsen
1 und der Form der Crimpungen 8 entsprechende Ausnehmungen auf.
[0012] Durch das Einspritzen von Kunststoffschmelze in den Formhohlraum 12 wird ein rückwärtiges
Gehäuseteil 15 gebildet (vgl. Fig. 4 und 5, welche im Vergleich zu Fig. 3 Darstellungen
in größerem Detail sind), welches die Leitungen 3 flüssigkeitsdicht umgibt. IM Bereich
seiner den Einstecköffnungen 11 der Steckerbuchsen 1 zugewandten Vorderseite grenzt
dieses rückwärtige Gehäuseteil 15 unmittelbar an die Crimpungen 8 der Steckerbuchsen
an. Je nachdem, wieweit die Crimpungen 8 beim Umspritzen der Steckerbuchsen 1 in den
Formhohlraum 12 reichen, umgibt die das Gehäuseteil 15 bildende Umspritzung den rückwärtigen
Teil der Crimpungen 8 mehr oder weniger weit.
[0013] Auf dieses rückwärtige Gehäuseteil 15 ist ein die vorderen Bereiche der Steckerbuchsen
1 aufnehmendes Gehäusevorderteil 16 aufsteckbar, das in den Fig. 6 und 7 dargestellt
ist. Zum Ausbilden eines Rastverschlusses zwischen den Gehäuseteilen 15, 16 weist
das Gehäuseteil 15 nach vorne gerichtete Fortsätze 17 auf, welche formschlüssig in
Ausnehmungen 18, deren Ränder federelastisch ausgebildet sind, eingreifen können.
Zur Fertigstellung des Steckeraufnahmeteils wird weiters eine sich ringförmig um das
Gehäuseteil 15 erstreckende Dichtung 19 in die Nut 20 des Gehäuseteils 15 eingelegt.
Das fertiggestellte Steckeraufnahmeteil ist in Fig. 8 dargestellt. Das Gehäusevorderteil
weist weiters Fenster 21 auf, in welche Federn 22 der Steckerbuchsen 1 zur zusätzlichen
Verankerung der Steckerbuchsen 1 einrasten können. Weiters ist das Gehäusevorderteil
16 mit einer V-förmigen Nut 23 versehen, die mit einer entsprechenden Erhebung im
nach vorne gerichteten, das Steckeraufnahmeteil übergreifenden Fortsatz des Steckerteils
korrespondiert, wodurch die Orientierung zwischen Steckeraufnahmeteil und Steckerteil
festgelegt ist. Zum Einrasten des über das Steckeraufnahmeteil geschobenen Fortsatzes
des Steckerteils ist am rückwärtigen Gehäuseteil 15 eine Rastnase 24 vorgesehen.
[0014] Ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Fig. 9
bis 12 erläutert. Gleiche oder zumindest funktionsgleiche Teile sind mit gleichen
Bezugszeichen versehen. Hier werden die Steckerbuchsen 1 vor der Einbringung in den
Formhohlraum 12 in ein das Vorderteil des Steckeraufnahmeteils bildendes Gehäuseteil
25 eingeschoben. Die Federn 22 der Steckerbuchsen 1 rasten dabei in Fenstern 26 ein.
Das Gehäuseteil 25 mit den darin eingeschobenen und verrasteten Steckerbuchsen 1 wird
in der Folge mit seiner Einstecköffnung 27 über den Rand 14 der unteren Formhälfte
10 gelegt. Anschließend wird die obere Formhälfte 9 geschlossen, wobei ihr Rand 13
durch die Einstecköffnung 28 im Gehäuseteil 25 ragt. Die Einstecköffnungen 27, 28
liegen unterhalb und oberhalb der Crimpbereiche 8 der Steckerbuchsen 1, wobei die
Ränder 13, 14 der Formhälften 9, 10 wiederum im geschlossenen Zustand der Form auf
den Crimpbereichen 8 aufliegen, um den Formhohlraum 12 abzudichten.
[0015] Zur Fertigstellung des Steckeraufnahmeteils wird Kunststoff in den Formhohlraum 12
eingespritzt. Um das Eindringen der flüssigen Kunststoffschmelze in den rückwärtigen
Bereich des Gehäuseteils 25 zu erleichtern, sind an der Ober- und Unterseite des Gehäuseteils
Öffnungen 29, 30 vorgesehen. Es wird ein relativ weicher Kunststoff eingespritzt,
der sich zur Ausbildung einer Dichtung eignet. Dazu weist der Formhohlraum 12 weiters
umlaufende, den auszubildenden Dichtungswülsten entsprechende Vertiefungen 31 auf.
Das fertiggestellte Steckeraufnahmeteil ist in Fig. 12 dargestellt. Durch die Einstecköffnungen
27, 28 sind Teile der Crimpungen 8 sichtbar. Das von der Umspritzung gebildete Gehäuseteil
32 ist mit dem Gehäuseteil 25 fest verbunden und die umlaufende Dichtung 19 ist als
Teil dieses aus einem weichen Kunststoff bestehenden Gehäuseteils 32 ausgebildet.
[0016] Ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Fig. 13 bis 16 dargestellt.
Die Steckerbuchsen 1 werden hier in ein Gehäuseteil 33 eingeschoben und mit ihren
Federn 22 in Fenstern 34 im Gehäuseteil 33 verrastet, welches an seiner Vorderseite
wiederum Einstecköffnungen 35 für die Steckerstifte eines Steckerteils aufweist. Dieses
Gehäuseteil 33 reicht mit seinem rückwärtigen Ende 36 nicht über die Crimpungen der
in die Kammern 37 des Gehäuseteils 33 eingeschobenen Steckerbuchsen 1, sondern endet
vor diesen. Am Gehäuseteil 33 sind beidseitig Arme 38, 39 angeformt, die sich über
das rückwärtige Ende 36 des Gehäuseteils 33 nach rückwärts erstrecken und nach innen
gerichtete Nasen 40, 41 aufweisen. Diese Nasen dienen zum Verankern des Gehäuseteils
33 am Rand 14 der Formhälfte 10, wenn das Gehäuseteil 33 zusammen mit den eingesetzten
Steckerbuchsen 1 in die untere Formhälfte 10 eingelegt wird. In der Folge wird wiederum
die obere Formhälfte 9 geschlossen, wobei die Ränder 13, 14 an den Crimpungen 8 der
Steckerbuchsen 1 anliegen. Durch Einspritzen von Kunststoff in den Formhohlraum 12
wird das rückwärtige, mit dem vorderen Gehäuseteil 33 verbundene Gehäuseteil 42 des
Steckeraufnahmeteils gebildet und das Steckeraufnahmeteil durch Aufschieben der Dichtung
19 fertiggestellt.
[0017] Durch die Gehäuseteile 25, 33, die entsprechend dem zweiten und dritten Ausführungsbeispiel
der Erfindung verwendet werden, wird die Einbringung der Stekkerbuchsen 1 in die Form
erleichtert. Beim ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung müssen diese einzeln in
die Formhälfte 10 eingelegt werden.
[0018] Bei der anhand der Figuren 17 bis 20 im folgenden erläuterten vierten Ausführungsform
der Erfindung sind die Steckerbuchsen 1 über Crimpkontakte, welche Crimpungen 8 aufweisen,
mit elektrischen Leitungen 3 verbunden, die als auf einer isolierenden Trägerschicht
43 festgelegte Leiterbahnen eines Folienleiters 44 ausgebildet sind. Wie ein solcher
Crimpkontakt einer Steckerbuchse mit einem Folienleiter prinzipiell ausgebildet sein
kann, ist in Fig. 18 dargestellt. An der jeweiligen Steckerbuchse ist an der von der
Einstecköffnung abgewandten Rückseite ein Steg 46 angeordnet, an dem nach oben gerichtete
Wangen 45 angeordnet sind, so daß ein insgesamt U-förmiges Blechteil ausgebildet wird.
Am vorderen, den Steckerbuchsen 1 zugewandten Ende des Folienleiters 44 sind die zwischen
den Leiterbahnen liegenden Bereiche der Trägerschicht ausgestanzt. Die freien Enden
der elektrischen Leitungen 3 werden zwischen die Wangen 45 eingelegt. Weiters wird
zwischen die Wangen 45 ein Druckteil 47 aus einem elektrisch leitenden Material eingelegt,
welches einen zentralen Hohlraum 48 aufweist. In der Folge werden die Wangen 45 gegen
das Druckteil 47 verpreßt, um den Crimpkontakt herzustellen. Das Druckteil 47 dient
hierbei dazu, einen zuverlässigen, gasdichten Crimpkontakt auszubilden. Dieses Druckteil
47 könnte auch in anderer Form ausgebildet sein, beispielsweise als Stück eines Litzendrahtes.
[0019] In analoger Weise wie beim zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung werden die Steckerbuchsen
1 in der Folge in ein Gehäusevorderteil 16 eingeschoben, das in die feststehende Formhälfte
10 eingelegt wird, worauf die Formhälfte 9 geschlossen wird. Der Rand 13 der Formhälfte
9 ragt dabei durch eine Einstecköffnung 28 im Gehäusevorderteil 16. Nach der Entformung
wird noch eine Dichtung 19 auf eine Nut in dem von der Umspritzung gebildeten Gehäuseteil
32 aufgebracht.
[0020] Bei der fünften Ausführungsform der Erfindung, die im folgenden anhand der Figuren
21 bis 23 erläutert wird, sind zwei übereinanderliegende Reihen von Stekkerbuchsen
1 vorgesehen, die über jeweilige Crimpungen 8 mit den elektrischen Leitungen 3 verbunden
sind, die auf zwei flexiblen Folienleitern 44 angeordnet sind. Die Steckerbuchsen
werden zunächst wiederum in ein Gehäusevorderteil 16 eingeschoben, wie dies in Fig.
22 dargestellt ist. Dieses Gehäusevorderteil wird in die feststehende Formhälfte 10
eingelegt, wobei der Rand 14 durch die Einstecköffnung 27 ragt. Das Gehäusevorderteil
weist weiters eine seitliche Einstecköffnung 49 auf, die in den Raum zwischen den
beiden Reihen der Crimpungen 8 führt. Durch diese Einstecköffnung 49 wird ein Schieber
50 der feststehenden Formhälfte 10 eingeführt. Bevorzugterweise ist die Einstecköffnung
49 als durchgehende Öffnung ausgebildet, so daß der Schieber 50 auf der anderen (in
Fig. 22 nicht sichtbaren) Seite des Gehäusevorderteils 16 wieder aus diesem austreten
kann und im Werkzeug abgestützt ist. In der Folge wird die Form geschlossen, wobei
der Rand 13 der beweglichen Formhälfte 9 durch die Einstecköffnung 28 ragt. Die Crimpungen
8 werden somit zwischen den Rändern 13, 14, die den Crimpungen 8 der Steckerbuchsen
1 entsprechende Ausnehmungen aufweisen, und dem Schieber 50 eingeklemmt. Zur Abdichtung
des Formhohlraumes 12 wurden somit wiederum die Ränder der beiden Formhälften an den
Crimpungen angelegt. Ein weiterer Schieber 51 wird zur Begrenzung des Formhohlraums
auf der gegenüberliegenden Seite zwischen die beiden Folienleiter 44 eingeschoben.
Nach dem Einspritzen von Kunststoff in den Formhohlraum 12 und der Entformung des
Steckeraufnahmeteils wird zur Fertigstellung des Stekkeraufnahmeteils wiederum eine
Dichtung 19 in eine ringförmige Nut des durch die Umspritzung gebildeten Gehäuseteils
32 eingeschoben.
[0021] Ein sechstes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren 25 und 26 dargestellt.
Die Steckerbuchsen 1 sind hier über Crimpungen 8 mit elektrischen Leitungen 3 verbunden,
welche Litzendrähte aufweisen. Wiederum sind zwei übereinanderliegende Reihen von
Steckerbuchsen 1 bzw. elektrischen Leitungen 3 vorgesehen. Die Steckerbuchsen werden
in ein Gehäusevorderteil 16 eingeschoben, das anschließend in die Formhälfte 10 eingelegt
wird. Diese Formhälfte 10 weist im Unterschied zu der zuvor beschriebenen fünften
Ausführungsform der Erfindung nur einen Schieber 50 auf, der zwischen die Crimpungen
8 eingeschoben wird. Auf der gegenüberliegenden Rückseite der Form sind die elektrischen
Leitungen 3 zusammengeführt und treten durch Ausnehmungen in den Rändern der beiden
Formhälften 9, 10 aus dem Formhohlraum 12 aus.
[0022] Anstelle des Einschiebens des Schiebers 50 zwischen die Crimpungen 8 vor dem Schließen
der Form könnte auch vorgesehen sein, zuerst die beiden Formhälften 9, 10 zu schließen
und in der Folge den Schieber 50 (und gegebenenfalls den Schieber 51) einzuschieben.
An seinem vorderen Ende wäre der Schieber 50 in diesem Fall vorteilhafterweise mit
Keilflächen zu versehen, durch die der Querschnitt des Schiebers 50 sich im Bereich
seines vorderen Endes verjüngt. Dadurch könnte der Schieber 50 zwischen die Crimpungen
8 eingeführt werden, wobei diese gegen die Ränder 13, 14 der Formhälften 9, 10 gepreßt
werden.
Legende zu den Hinweisziffern:
[0023]
- 1
- Steckerbuchse
- 2
- Gehäusevorderteil
- 3
- Leitung
- 4
- Gehäuseteil
- 5
- Dichtung
- 6
- Umspritzung
- 7
- Nut
- 8
- Crimpung
- 9
- Formhälfte
- 10
- Formhälfte
- 11
- Einstecköffnung
- 12
- Formhohlraum
- 13
- Rand
- 14
- Rand
- 15
- Gehäuseteil
- 16
- Gehäusevorderteil
- 17
- Fortsatz
- 18
- Ausnehmung
- 19
- Dichtung
- 20
- Nut
- 21
- Fenster
- 22
- Feder
- 23
- Nut
- 24
- Rastnase
- 25
- Gehäuseteil
- 26
- Fenster
- 27
- Einstecköffnung
- 28
- Einstecköffnung
- 29
- Öffnung
- 30
- Öffnung
- 31
- Vertiefung
- 32
- Gehäuseteil
- 33
- Gehäuseteil
- 34
- Fenster
- 35
- Einstecköffnung
- 36
- rückwärtiges Ende
- 37
- Kammer
- 38
- Arm
- 39
- Arm
- 40
- Nase
- 41
- Nase
- 42
- Gehäuseteil
- 43
- Trägerschicht
- 44
- Folienleiter
- 45
- Wange
- 46
- Steg
- 47
- Druckteil
- 48
- Hohlraum
- 49
- Einstecköffnung
- 50
- Schieber
- 51
- Schieber
1. Verfahren zur Herstellung eines Steckeraufnahmeteils einer wasserdichten Steckverbindung,
welches eine oder mehrere über einen Crimpanschluß mit einer elektrischen Leitung
verbundene Steckerbuchsen umfaßt, in welche in einem Steckerteil gelagerte Steckerstifte
einsteckbar sind, und welches in seinem rückwärtigen, den Einstecköffnungen der Steckerbuchsen
abgewandten Bereich ein von einer die elektrischen Leitungen wasserdicht umschließenden
Umspritzung gebildetes Gehäuseteil aufweist, wobei die Steckerbuchsen in eine Form
eingelegt werden, aus der auf einer ersten Seite die Leitungen und auf einer gegenüberliegenden
zweiten Seite die vorderen Bereiche der Steckerbuchsen mit den Einstecköffnungen der
Steckerbuchsen ragen, dadurch gekennzeichnet, daß der Formhohlraum (12) an der zweiten
Seite, aus der die vorderen Bereiche der Steckerbuchsen (1) ragen, durch Anlegen der
Ränder (13, 14) der beiden Formhälften (9, 10) an den jeweiligen Crimpungen (8) der
Steckerbuchsen (1) abgedichtet wird, wobei die Ränder (13, 14) der beiden Formhälften
(9, 10) den Crimpungen (8) der Steckerbuchsen (1) entsprechende Ausnehmungen aufweisen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die aus dem von der Umspritzung
gebildeten rückwärtigen Gehäuseteil (15) ragenden Steckerbuchsen (1) ein Gehäusevorderteil
(16) des Steckeraufnahmeteils aufgesteckt wird, welches mit dem von der Umspritzung
gebildeten rückwärtigen Gehäuseteil (15), vorzugsweise durch einen Rastverschluß,
verbindbar ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckerbuchsen (1) vor
dem Einlegen in die Form in ein das Vorderteil des Steckeraufnahmeteils bildendes
Gehäuseteil (25, 33) eingeschoben werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseteil (25) sich in
seinem rückwärtigen Bereich über die Crimpungen (8) der Stekkerbuchsen (1) erstreckt,
wobei oberhalb und unterhalb der Crimpungen (8) der in das Gehäuse eingeschobenen
Steckerbuchsen (1) Einstecköffnungen (27, 28) für die Ränder (13, 14) der Formhälften
(9, 10) zum Anlegen der Ränder (13, 14) der Formhälften (9, 10) auf die Crimpungen
(8) der Steckerbuchsen (1) vorgesehen sind.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das rückwärtige Ende (36) des
Gehäuseteils (33) vor den Crimpungen (8) der in das Gehäuseteil (33) eingeschobenen
Steckerbuchsen (1) endet, wobei vorzugsweise am Gehäuseteil (33) seitliche, sich nach
rückwärts erstreckende Arme (38, 39) ausgebildet sind.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das von der
Umspritzung gebildete Gehäuseteil (15, 42) eine um das Gehäuseteil (15, 42) umlaufende
Nut (20) aufweist, in welche eine Dichtung (19) einsetzbar ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das von der
Umspritzung gebildete Gehäuseteil (32) aus einer weichen Kunststoffkomponente gebildet
wird, wobei das Gehäuseteil (32) an seiner Oberfläche eine oder mehrere umlaufende
Wülste zur Ausbildung einer Dichtung (19) aufweist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen
Leitungen (3) auf einer isolierenden Trägerschicht (43) festgelegte Leiterbahnen eines
Folienleiters (44) sind.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei übereinanderliegende
Reihen von Steckerbuchsen (1) mit jeweiligen Crimpanschlüssen vorgesehen sind, wobei
die Form einen Schieber (50) umfaßt, der im geschossenen Zustand zwischen die Crimpungen
(8) der beiden Reihen der Steckerbuchsen (1) eingeschoben ist.
10. Steckeraufnahmeteil einer wasserdichten Steckverbindung, welches eine oder mehrere
über einen Crimpanschluß mit einer elektrischen Leitung verbundene Steckerbuchsen
umfaßt, in welche in einem Steckerteil gelagerte Steckerstifte einsteckbar sind, und
welches in seinem rückwärtigen, den Einstecköffnungen der Steckerbuchsen abgewandten
Bereich ein von einer die elektrischen Leitungen wasserdicht umschließenden Umspritzung
gebildetes Gehäuseteil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Umspritzung des Steckeraufnahmeteils
unmittelbar an die jeweiligen Crimpungen (8) der Stekkerbuchsen (1) angrenzt, vorzugsweise
diese umgibt.
11. Steckeraufnahmeteil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß auf die aus dem
von der Umspritzung gebildeten rückwärtigen Gehäuseteil (15) ragenden Steckerbuchsen
(1) ein Gehäusevorderteil (16) aufgesteckt ist, welches mit dem von der Umspritzung
gebildeten rückwärtigen Gehäuseteil (15), vorzugsweise durch einen Rastverschluß,
verbunden ist.
12. Steckeraufnahmeteil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Vorderteil
des Steckeraufnahmeteils bildendes Gehäuseteil (25) sich in seinem rückwärtigen Bereich
über die Crimpungen (8) der Steckerbuchsen (1) erstreckt, wobei oberhalb und unterhalb
der Crimpungen (8) der Steckerbuchsen (1) Einstecköffnungen (27, 28) für die Ränder
(13, 14) der Formhälften (9, 10) zum Anlegen der Ränder der Formhälften auf die Crimpungen
(8) der Steckerbuchsen (19) vorgesehen sind.
13. Steckeraufnahmeteil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Vorderteil
des Steckeraufnahmeteils bildendes Gehäuseteil (33) vorgesehen ist, dessen rückwärtiges
Ende (36) vor den Crimpungen (8) der Stekkerbuchsen (1) endet, wobei seitlich am Gehäuseteil
(33) nach rückwärts sich erstreckende Arme (38, 39) angeordnet sind, die mit dem von
der Umspritzung gebildeten Gehäuseteil (42) verbunden sind.
14. Steckeraufnahmeteil nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß
das von der Umspritzung gebildete Gehäuseteil (15, 33) eine um das Gehäuseteil umlaufende
Nut (20) aufweist, in welche eine Dichtung (19) einsetzbar ist.
15. Steckeraufnahmeteil nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß
das von der Umspritzung gebildete Gehäuseteil (25) aus einer weichen Kunststoffkomponente
besteht, wobei das Gehäuseteil (25) an seiner Oberfläche eine oder mehrere umlaufende
Wülste zur Ausbildung einer Dichtung (19) aufweist.
16. Steckeraufnahmeteil nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die elektrischen Leitungen (3) auf einer isolierenden Trägerschicht (43) festgelegte
Leiterbahnen eines Folienleiters (44) sind.
17. Steckeraufnahmeteil nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei übereinanderliegende Reihen von Steckerbuchsen (1) mit jeweiligen Crimpanschlüssen
vorgesehen sind, wobei die Form einen Schieber (50) umfaßt, der im geschossenen Zustand
zwischen die Crimpungen (8) der beiden Reihen der Steckerbuchsen (1) eingeschoben
ist.