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(11) |
EP 1 124 096 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.03.2006 Patentblatt 2006/10 |
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Anmeldetag: 25.08.2000 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Kochfeldabdeckplatte
Cover plate for cooking zone
Couvercle pour zone de cuisson
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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AL LT LV MK RO SI |
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Priorität: |
10.02.2000 DE 20002429 U 16.02.2000 DE 20002796 U 22.02.2000 DE 20002968 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.08.2001 Patentblatt 2001/33 |
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Patentinhaber: WENKO-WENSELAAR GMBH & CO. KG |
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D-40721 Hilden (DE) |
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Erfinder: |
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- Köllner, Hanns Joachim
40625 Düsseldorf (DE)
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| (74) |
Vertreter: Kreuzkamp, Markus |
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Kreuzkamp & Partner
Rechts- und Patentanwälte
Ludenberger Strasse 1a 40629 Düsseldorf 40629 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-U- 29 813 303
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DE-U- 29 913 067
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Kochfeldabdeckplatte für ein Kochfeld mit den Merkmalen
des Oberbegriffs von Anspruch 1. Eine solche Kochfeldabdeckplatte ist z.B. aus Dokument
DE-U-299 13 067 bekannt. Bevorzugt handelt es sich um eine Kochfeldabdeckplatte, deren
Außenmaße den Abmessungen des Kochfeldes ungefähr entsprechen. Bevorzugt ist diese
Kochfeldabdeckplatte aus mehreren, insbesondere genau zwei einzelnen, separat aufzulegenden
Teilabdeckplatten zusammengesetzt.
[0002] Eine bekannte Kochfeldabdeckplatte für ein Kochfeld (DE 298 13 303 U1) ist für ein
Glaskeramik-Kochfeld bestimmt. Als separat aufzulegende Platte hat sie bzw. jede der
Teilabdeckplatten mehrere, insbesondere mindestens vier an der Unterseite angebrachte
oder ausgebildete Abstandsfüße. Die Abstandsfuße halten die Kochfeldabdeckplatte selbst
in geringem Abstand von den Kochzonen des Glaskeramik-Kochfeldes, so daß normalerweise
keine Überhitzung der Kochfeldabdeckplatte erfolgt.
[0003] Die bekannte Kochfeldabdeckplatte, bestehend aus zwei einzelnen, separat aufzulegenden
Teilabdeckplatten, ist von vornherein in benutzungsfertigem Zustand mit auf der Unterseite
angebrachten oder ausgebildeten Abstandsfüßen versehen. Sie ist mit entsprechend höheren
Abstandsfüßen ausgerüstet natürlich auch bei einem Kochfeld mit einzeln eingesetzten
Elektro-Kochplatten oder bei anderen Kochfeldern, insbesondere Gas-Kochfeldem einsetzbar.
Je höher die verwendeten Abstandsfüße sind, desto mehr Platz braucht die Kochfeldabdeckplatte
beim Verpacken, Verschicken und Verstauen.
[0004] Der Lehre liegt das Problem zugrunde, die zuvor erläuterte, bekannte Kochfeldabdeckplatte
hinsichtlich der universellen Benutzbarkeit zu optimieren.
[0005] Die zuvor aufgezeigte Problemstellung löst die separat aufzulegende Kochfeldabdeckplatte
für ein Kochfeld mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1 durch die Merkmale
des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1.
[0006] Die Abstandsfüße können zunächst von der Kochfeldabdeckplatte selbst getrennt ausgeliefert
werden. Sie können beigepackt sein oder vom Kunden hinzugekauft werden. Jedenfalls
sind die Abstandsfüße im Anliefer- oder Kaufzustand der Kochfeldabdeckplatte von der
Kochfeldabdeckplatte getrennt. Sie sind aber mit Verbindungsmitteln zum späteren Anbringen
an der Kochfeldabdeckplatte versehen. Der Kunde kann somit die Kochfeldabdeckplatte
durch Anbringen der Abstandsfüße in den benutzungsfertigen Zustand mit auf der Unterseite
angebrachten Abstandsfüßen bringen. Die Anbringung ist dabei zwar dauerhaft, muß aber
nicht unlösbar sein. Insbesondere zum Reinigen kann sich ja ein vorübergehendes Wiederablösen
empfehlen.
[0007] Die erfindungsgemäße Lehre hat zunächst bei Verpackung und Versand der Kochfeldabdeckplatte
beachtliche Vorteile.
[0008] Aber auch hinsichtlich der universellen Einsetzbarkeit einer Kochfeldabdeckplatte
hat diese Lehre erhebliche Vorzüge. Man kann nämlich vorsehen, daß einer Kochfeldabdeckplatte
(ggf. bestehend aus mehreren Teilabdeckplatten) im Anliefer- oder Kaufzustand bereits
mehrere Sätze von Abstandsfüßen unterschiedlicher Höhe beigepackt sind. Der Kunde
kann dann je nach dem bei ihm konkret vorhandenen Kochfeld die Abstandsfüße mit der
richtigen Höhe auswählen und an der Kochfeldabdeckplatte anbringen. Die anderen, nicht
benötigten Abstandsfüße kann er aufheben oder wegwerfen. Damit ist eine ganz universell
einsetzbare Kochfeldabdeckplatte realisiert, die je nach Kundenwunsch für ein Glaskeramik-Kochfeld
sowie für ein Metall-Kochfeld mit Elektro-Kochplatten oder gar für ein Gas-Kochfeld
mit Gasbrennern benutzt werden kann.
[0009] Alternativen bestehen auch darin, die Abstandsfüße auf die maximale Einbauhöhe auszulegen
und auf die gewünschte Höhe ablängbar zu gestalten oder als mehrteilige Steck- oder
Klebeelemente auszuführen. Gemäß der Erfindung ist das Verbindungsmittel als Saugnapf
ausgeführt. Insbesondere empfiehlt es sich dabei, daß der Abstandsfuß vom Saugnapf
lösbar ist und dazu eine Rastöffnung für einen Rastnoppen des Saugnapfes aufweist.
[0010] Allen Alternativen ist gemeinsam, daß es der Kunde oder Benutzer der Kochfeldabdeckplatte
ist, der diese in den benutzungsfertigen Zustand versetzt, in dem er die zu seinem
Kochfeld passenden Abstandsfüße an der Kochfeldabdeckplatte anbringt.
[0011] Eine eigenständige Alternative besteht darin, der Kochfeldabdeckplatte separate Erhöhungsfüße
zuzuordnen, die auf das Kochfeld an den gewünschten Stellen auflegbar sind und die
gewünschte Einbauhöhe der Kochfeldabdeckplatte auf dem Kochfeld realisieren. Das kann
man im Prinzip auch mit einer auf der Unterseite glatten Kochfeldabdeckplatte bzw.
mit auf der Unterseite glatten Teiläbdeckplatten realisieren. Besonders zweckmäßig
ist es aber zu realisieren in Verbindung mit einer Kochfeldabdeckplatte, die gegebenenfalls
auch von vornherein bereits dauerhaft fest mit lediglich kleinen Abstandsfüßen versehen
ist. Im letztgenannten Fall kann man dann entweder die Erhöhungsfüße eigenständig
als Auflage dienen lassen oder die Abstandsfüße auf den Erhöhungsfüßen aufstehen lassen.
Eine soche Ausgestaltung fällt jedoch nicht unter den Schutzbereich der Ansprüche.
[0012] Bei Saugnäpfen als Verbindungsmittel kann man diese Saugnäpfe auch als - niedrige
- Abstandsfüße auf der seitlichen Arbeitsplatte nutzen, wenn man die dann als Erhöhungsfüße
dienenden Abstandsfüße leicht von den Saugnäpfen abnehmbar ausführt.
[0013] Weitere Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren
Unteransprüche.
[0014] Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden
Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
- Fig. 1
- ein erstes Ausführungsbeispiel mit zwei gleich großen Teilabdeckplatten einer Kochfeldabdeckplatte
auf einem GlaskeramikKochfeld,
- Fig. 2
- ein weiteres Ausführungsbeispiel mit nicht gleich großen Teilabdeckplatten,
- Fig. 3
- eine Teilabdeckplatte in vergrößerter Darstellung in perspektivischer Ansicht,
- Fig. 4
- vier Varianten eines mit einem Verbindungsmittel versehenen Abstandsfußes einer Kochfeldabdeckplatte,
- Fig. 5
- einen Mustersatz von Abstandsfüßen unterschiedlicher Höhe für eine Kochfeldabdeckplatte,
- Fig. 6
- einen auf unterschiedliche Höhe ablängbaren Abstandsfuß eines weiteren Ausführungsbeispiels
einer Kochfeldabdeckplatte,
- Fig. 7
- ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Kochfeldabdeckplatte mit Abstandsfuß und Erhöhungsfuß,
ausschnittweise dargestellt.
Die in den Figuren 4a, 4b, 4c, 5, 6 und 7 gezeigten und in den entsprechenden Teilen
den Beschreibung beschriebenen Ausführungsbeispiele fallen nicht unter den Schutzbereich
der Ansprüche.
[0015] Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt zunächst eine Kochfeldabdeckplatte
für ein Kochfeld 1, das in einer Küchenarbeitsplatte 6 in an sich bekannter Weise
eingelassen ist. Auf dem Kochfeld 1 befindet sich eine Kochfeldabdeckplatte 2, 3,
deren Außenmaße den Abmessungen des Kochfeldes 1 entsprechen. Die Kochfeldabdeckplatte
2, 3 ist hier aus mehreren Teilabdeckplatten 2, 3 zusammengesetzt. Das dargestellte
und insoweit bevorzugte Ausführungsbeispiel zeigt zwei einzelne Teilabdeckplatten
2, 3, deren Außenmaße sich zu den Abmessungen des Kochfeldes 1 ergänzen. Bei einem
breiteren Kochfeld 1, beispielsweise einem Kochfeld 1 mit einer Breite von 90 cm,
können ohne weiteres auch drei Teilabdeckplatten 2, 3 nebeneinander angeordnet sein.
Eine größere Anzahl von Teilabdeckplatten 2, 3 ist prinzipiell ebenfalls möglich.
[0016] Dargestellt ist ein Glaskeramik-Kochfeld 1, das ist aber nicht einschränkend zu verstehen.
Kochfelder sind auch Metall-Kochfelder mit einzeln eingesetzten Elektro-Kochplatten
oder beispielsweise Gas-Kochfelder mit einzelnen Gasbrennern. Die Lehre der vorliegenden
Erfindung befaßt sich gerade mit der besonderen Gestaltung einer Kochfeldabdeckplatte
dergestalt, daß sie für unterschiedliche Kochfelder 1 einsetzbar ist.
[0017] Die Vorteile mehrerer Teilabdeckplatten 2, 3 als Teile einer gesamten Kochfeldabdeckplatte
2, 3 sind in den Unterlagen der weiter oben genannten Ent-gegenhaltung DE 298 13 303
U1 erläutert worden. Darauf darf verwiesen werden.
[0018] Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt zwei einzelne Teilabdeckplatten
2, 3, die gleiche Außenmaße haben. Diese beiden Teilabdeckplatten 2, 3 kann man besonders
gut stapeln. Das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt eine Alternative
mit zwei Teilabdeckplatten 2, 3, die nicht gleiche Außenmaße haben.
[0019] Die dargestellten Ausführungsbeispiele zeigen, insbesondere gut zu erkennen in Fig.
3, daß die Kochfeldabdeckplatte 2, 3 bildenden Teilabdeckplatten 2, 3 in benutzungsfertigem
Zustand mit auf der Unterseite angebrachten Abstandsfüßen 4 versehen sind. In Fig.
3 erkennt man insgesamt sechs solcher Abstandsfüße 4. Mit der Anordnung und Gestaltung
dieser Abstandsfüße 4 befaßt sich die Lehre der vorliegenden Erfindung.
[0020] In den Figuren erkennt man ferner die Kochzonen 5 des hier dargestellten Glaskeramik-Kochfeldes
1, die Arbeitsplatte 6 sowie beispielhaft einen Kochtopf 7 auf einer Kochzone 5 in
Fig. 2. Fig. 2 zeigt dabei besonders gut, wie praktisch die Teilabdeckplatte 3 auf
der Arbeitsplatte 6 benutzbar ist, während die Teilabdeckplatte 2 auf dem Kochfeld
1 neben dem Kochtopf 7 als nahe befindliche Arbeitsfläche dienen kann.
[0021] Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Teilabdeckplatten 2, 3 aus bruchfestem Glas
bestehen. Dieses kann klar oder mit einem Dekor versehen sein. Teilabdeckplatten 2,
3 aus bruchfestem, hartem und kratzfestem, hitzebeständigem Glas erfüllen alle Anforderungen
an Handhabbarkeit und Hygiene in der Küche. Sie sind zum Abstellen von heißen Töpfen
und Pfannen geeignet, ihre kratzfeste und porenfreie Oberfläche verhindert Bakterienansammlungen
und Geruchsbildung. Die Teilabdeckplatten 2, 3 sind gut zu reinigen und bieten eine
hervorragende Unterlage als Arbeitsplatte.
[0022] Auch andere Materialien als bruchfestes Glas sind im Grundsatz zur Herstellung entsprechender
Teilabdeckplatten 2, 3 für ein Kochfeld 1 geeignet. Insbesondere kommen dabei hitzebeständige
Laminate, Formkunststoffe oder Glaskeramik in Frage.
[0023] Die Abstandsfüße 4 für die Kochfeldabdeckplatte 2, 3 sind erforderlich, damit die
Kochfeldabdeckplatte 2, 3 bzw. deren Teilabdeckplatten 2, 3 das Kochfeld 1 bzw. entsprechende
Elektro-Kochplatten, Gasbrenner und/oder Topfträger, die ja sehr heiß sein können,
nicht berühren. Die Einbauhöhe der Abstandsfüße 4 ist dabei für die unterschiedlichen
Kochfelder 1 unterschiedlich (z. B. 25 mm für Elektro-Herdmulde; 5 mm für Glaskeramik-Kochfeld;
40 mm für Gas-Herdmulde). Dem trägt die Erfindung dadurch Rechnung, daß im Anliefer-
oder Kaufzustand der Kochfeldabdeckplatte 2, 3 die Abstandsfüße 4 von der Kochfeldabdeckplatte
2, 3 noch getrennt vorliegen können. Die Abstandsfüße 4 sind aber mit Verbindungsmitteln
8 zum späteren Anbringen an der Kochfeldabdeckplatte 2, 3 versehen.
[0024] Insbesondere sind die Abstandsfüße 4 aus in dem erforderlichen Maße wärmebeständigen
Kunststoff herstellbar, der sich gut an der Unterseite der Kochfeldabdeckplatte 2,
3 anbringen läßt. Besonders empfiehlt es sich, daß die Abstandsfüße 4 ganz oder zum
Teil aus einem Kunststoff mit einer Oberfläche mit einem großen Reibungskoeffizienten,
insbesondere aus einem thermoplastischen Elastomer, bestehen. Alternativ kommt auch
Naturkautschuk in Frage.
[0025] Im einzelnen zeigen die Fig. 4a, 5 und 6 Verbindungsmittel 8 an den Abstandsfüßen
4, die als Selbstklebeschichten ausgeführt sind. Die Schutzfolie von der Selbstklebeschicht
wird abgezogen und der Abstandsfuß 4 wird an die Unterseite der Kochfeldabdeckplatte
2, 3 angedrückt und damit dort dauerhaft befestigt. Im einzelnen darf insoweit auf
die zeitgleich eingereichte Gebrauchsmusteranmeldung der Anmelderin verwiesen werden,
die sich mit der Frage der Anbringung einer Sicherheitsfolie an der Unterseite der
Kochfeldabdeckplatte 2, 3 befaßt.
[0026] Fig. 4b zeigt eine Alternative, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das Verbindungsmittel
8 am Abstandsfuß 4 als Rastnoppen ausgeführt ist. Hier muß eine Maßnahme an der Kochfeldabdeckplatte
2, 3 vorgesehen sein, nämlich dergestalt, daß diese an der vorgesehenen Befestigungsstelle
für den Abstandsfuß 4 eine entsprechende Rastöffnung 9 aufweist. Durch Eindrücken
des Rastnoppens in die Rastöffnung 9 ist die dauerhafte Anbringung des Abstandsfußes
4 an der Kochfeldabdeckplatte 2, 3 gelungen. Fig. 4b deutet dies mit der ausschnittweise
dargestellten Kochfeldabdeckplatte 2 und deren Rastöffnung 9 an.
[0027] Eine Alternative besteht auch darin, das Verbindungsmittel 8 als Gewindezapfen, ggf.
mit einer Befestigungsmutter auszuführen und die Kochfeldabdeckplatte 2, 3 mit einer
entsprechenden Gewindefassung 10 oder einer Durchstecköffnung zu versehen. Fig. 4c
zeigt diese Variante. Besteht die Kochfeldabdeckplatte 2, 3 aus bruchfestem Glas,
so kann eher eine Durchstecköffnung als eine darin schwierig anbringbare Gewindefassung
realisiert sein.
[0028] Fig. 4d zeigt eine Ausführung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das Verbindungsmittel
8 als Saugnapf 11 ausgeführt ist. Hier ist ferner vorgesehen, daß der Abstandsfuß
4 vom Saugnapf 11 lösbar ist und dazu eine Rastöffnung 12 für einen Rastnoppen 13
des Saugnapfes 11 aufweist. Die Standsicherheit wird hier dadurch besonders gut, daß
der Abstandsfuß 4 umgestülpt-napfförmig oder -kegelstumpfförmig ausgebildet ist. Diese
Alternative ist besonders zweckmäßig bei unterschiedlichen Kochfeldern 1 mit unterschiedlich
angeordneten und ausgebildeten Kochzonen 5 einsetzbar. Man legt einfach die Abstandsfüße
4 auf das Kochfeld 1 an die Stellen, an denen dies anordnungstechnisch unter Berücksichtigung
der Anordnung der Kochzonen 5 zweckmäßig ist. Dabei befinden sich die Saugnäpfe 11
aufgerastet auf den Abstandsfüßen 4. Man feuchtet die Saugnäpfe 11 an und drückt dann
die entsprechende Teilabdeckplatte 2; 3 auf die ihr zugeordneten Saugnäpfe 11. Damit
hat man die Abstandsfüße 4 automatisch richtig positioniert.
[0029] Will man bei vergleichsweise hohen Abstandsfüßen 4 auf der Arbeitsplatte 6 mit geringerer
Höhe arbeiten, so kann man bei entsprechender Gestaltung die Abstandsfüße 4 einfach
von den an der Teilabdeckplatte 2; 3 verbleibenden Saugnäpfen 11 lösen und die Saugnäpfe
11 selbst dann mit ihren Rastnoppen 13 als - niedrigere Abstandsfüße auf der Arbeitsplatte
6 nutzen. Die "eigentlichen" Abstandsfüße 4 haben dann die Funktion der später noch
zu erläuternden Erhöhungsfüße 14.
[0030] Fig. 5 zeigt, daß man zur universellen Einsetzbarkeit für alle Arten von Kochfeldern
1 eine Kochfeldabdeckplatte 2, 3 bereits im Anliefer- oder Kaufzustand mit mehreren
Sätzen von Abstandsfüßen 4 unterschiedlicher Höhe ausrüsten kann. Als Alternative
ist es natürlich auch möglich, daß der Kunde sich den passenden Satz von Abstandsfüßen
4 zur Kochfeldabdeckplatte 2, 3 mit dazu bestellt. Sind mehrere Sätze von Abstandsfüßen
4 unterschiedlicher Höhe für die unterschiedlichen Einsatzfälle beigepackt, so kann
der Kunde sich den passenden Satz Abstandsfüße 4 aussuchen und an der Kochfeldabdeckplatte
2, 3 anbringen.
[0031] Fig. 6 zeigt eine Alternative zu der zuvor erläuterten Lösung mit mehreren Sätzen
von Abstandsfüßen 4 unterschiedlicher Höhe, die darin besteht, die Abstandsfüße 4
mit einer Höhe auszuführen, die der maximal möglichen Einbauhöhe entspricht. Die Abstandsfüße
4 können dann auf die im benutzungsfertigen Zustand gewünschte Höhe abgelängt werden.
Man hat beispielsweise dann die maximale Einbauhöhe für ein Gas-Kochfeld, der Abstandsfuß
4 kann aber auf die minimale Einbauhöhe für ein Glaskeramik-Kochfeld abgelängt werden,
wenn ein Glaskeramik-Kochfeld beim entsprechenden Kunden vorhanden ist. Bei dem zuvor
erläuterten, in Fig. 6 angedeuteten Ausführungsbeispiel empfiehlt es sich, daß die
Abstandsfüße 4 den üblichen Einbauhöhen entsprechende Abtrennmarkierungen aufweisen.
Das können lediglich optische Markierungen sein, werden aber vorzugsweise Einschnitte
sein, die gleichzeitig eine Führung eines entsprechenden Werkzeugs bewirken, so daß
eine präzise Abtrennung erfolgen kann.
[0032] Eine weitere, in der Zeichnung nicht mehr dargestellte Alternative besteht auch darin,
daß die Abstandsfüße 4 als mehrteilige Steck- oder Klebeelemente mit geringer Einzelhöhe
ausgeführt sind. Hier geht man den zum Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 umgekehrten
Weg. Man hat eine ausreichende Anzahl möglichst gleichartiger Steck- oder Klebeelemente
vorzugsweise der Kochfeldabdeckplatte 2, 3 bereits beigepackt, so daß die nötige Anzahl
von Steck- oder Klebeelementen zusammengesetzt werden können, um die für den Anwendungsfall
notwendige Einbauhöhe des Abstandsfußes 4 zu realisieren. Dieses Ausführungsbeispiel
fällt jedoch nicht unter dem Schutzbereich der Ansprüche.
[0033] In der Praxis hat sich gezeigt, daß sehr hohe Abstandsfüße 4 wie sie beispielsweise
für ein Gas-Kochfeld 1 erforderlich sein können zwar für die Abdeckung des Kochfeldes
1 selbst unkritisch sind, jedoch in der Handhabung unpraktisch sind, wenn man die
Kochfeldabdeckplatte 2, 3 bzw. die entsprechende Teilabdeckplatte 2; 3 neben dem Kochfeld
1 auf der Arbeitsplatte 6 benutzt. Es liegt auf der Hand, daß eine größere Höhe der
Abstandsfüße 4 zur Instabilität beiträgt. Hier geht die in Fig. 7 dargestellte Alternative
der Erfindung dahin, der Kochfeldabdeckplatte 2, 3 separate Erhöhungsfüße 14 zuzuordnen,
wobei die Erhöhungsfüße 14 auf das Kochfeld 1 auflegbar sind und mittels dieser Erhöhungsfüße
14 die gewünschte Einbauhöhe der Kochfeldplatte 2, 3 im Kochfeld 1 realisiert wird.
Die Erhöhungsfüße 14 dieser Alternative benötigen nicht zwingend Abstandsfüße 4 an
der Kochfeldabdeckplatte 2, 3. Sie sind aber in Verbindung mit Abstandsfüßen 4 geringer
Höhe an der Kochfeldabdeckplatte 2, 3 besonders zweckmäßig. So wird zwar die notwendige
Einbauhöhe für das Kochfeld 1 erreicht, die - niedrigen - Abstandsfüße 4 an der Kochfeldabdeckplatte
2, 3 erlauben aber trotzdem ein sicheres und stabiles Arbeiten seitlich auf der Arbeitsplatte
6.
[0034] Die Abstandsfüße 4 können in diesem Fall, da sie ja die geringstmögliche Höhe, nämlich
die Höhe für ein Glaskeramik-Kochfeld 1 aufweisen, von vornherein dauerhaft an der
Kochfeldabdeckplatte 2, 3 angebracht sein, wie das bereits im Stand der Technik, der
den Ausgangspunkt bildet, bekannt ist. Lediglich die Erhöhungsfüße 14 werden dann
vom Kunden hinzugekauft oder sind bereits im Anliefer- oder Kaufzustand der Kochfeldabdeckplatte
2, 3 beigepackt.
[0035] Man kann die Erhöhungsfüße 14, von denen einer in Fig. 7 angedeutet ist, lose auf
das Kochfeld 1 auflegen. Das wird eher der Normalfall sein. Man kann die Erhöhungsfüße
14 aber auch auf dem Kochfeld 1 dauerhaft befestigen, insbesondere aufkleben. Selbstverständlich
muß dies mit einem der Erwärmung des Kochfeldes 1 entsprechenden Verbindungsmittel
geschehen.
[0036] Fig. 7 zeigt schließlich noch, daß der Erhöhungsfuß 14 im dargestellten Ausführungsbeispiel
eine Mittelöffnung oder -ausnehmung zur Lagerung und seitlichen Ausrichtung des Abstandsfußes
4 aufweist. Das kann, muß aber nicht so realisiert sein. Der Vorteil der Anordnung
ist es, daß die Kochfeldabdeckplatte 2,3 bzw. die entsprechende Teilabdeckplatte 2;
3 seitlich ausgerichtet und fixiert ist, folglich nicht verrutschen kann.
[0037] Für die Erhöhungsfüße 14 gelten im übrigen im Prinzip die gleichen Überlegungen,
die auch für die Abstandsfüße 4 gelten, insbesondere hinsichtlich mehrerer Sätze von
unterschiedlich hohen Erhöhungsfüßen 14 etc.
[0038] Fig. 4d macht deutlich, daß im dortigen Ausführungsbeispiel das Verbindungsmittel
8 zugleich die Funktion eines niedrigen Abstandsfußes hat und der Abstandsfuß 4 dementsprechend
den Erhöhungsfuß in der zuvor gegebenen Terminologie bildet.
1. Separat aufzulegende Kochfeldabdeckplatte für ein Kochfeld,
wobei die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) aus einem harten Material, insbesondere aus
Glas, besteht und mit auf der Unterseite angebrachten Abstandsfüßen (4) versehen ist
und.
wobei die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) vorzugsweise mehrere, insbesondere zwei, einzelne
separat aufzulegende Teilabdeckplatten (2; 3) mit Abstandsiußen (4) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Anliefer- oder Kaufzustand der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) die Abstandsfüße (4)
von der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) getrennt vorliegen können und
dass die Abstandsfüße (4) mit Verbindungsmitteln (8) zum Anbringen an der Kochfeldabdeckplatte
(2, 3) versehen sind, die es dem Anwender ermöglichen, die Abstandsfüße für den benutzungsfertigen
Zustand an der Kochfeldabdeckplatte zu positionieren, und dass das Verbindungsmittel
(8) als Saugnapf (11) ausgeführt ist, wobei, vorzugsweise, der Abstandsfuß (4) vom
Saugnapf (11) lösbar ist und dazu eine Rastöffnung (12) für einen Rastnoppen (13)
des Saugnapfes (11) aufweist
und wobei vorzugsweise
der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) separate Erhöhungsfüße (14) zugeordnet sind,
die auf das Kochfeld (1) auflegbar sind und
wobei die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) auf die Erhöhungsfüße (14) aufsetzbar ist und
so die gewünschte Einbauhöhe der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) bzw. deren Teilabdeckplatten
(2; 3) auf dem Kochfeld (1) realisierbar ist,
wobei die Erhöhungsfüße (14) mit der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) unmittelbar oder
mit an ihr vorgesehenen Abstandsfüßen (4) zusammenwirken.
2. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandsfüße (4) aus im erforderlichen Maße wärmebeständigem Kunststoff bestehen
und, vorzugsweise, dass die Abstandsfüße (4) ganz oder zum Teil aus einem Kunststoff
mit einer Oberfläche mit einem großen Reibungskoeffizienten, insbesondere aus einem
thermoplastischen Elastomer, bestehen.
3. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandsfüße (4) ganz oder zum Teil aus Naturkautschuk bestehen.
4. Kochfeldabdeckplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, insbesondere nach Anspruch
5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandsfuß (4) umgestülptnapfförmig oder -kegelstumpfförmig ausgebildet ist.
5. Kochfeldabdeckplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandsfüße (4) eine der maximalen Einbauhöhe entsprechende Höhe aufweisen und
auf die im benutzungsfertigen Zustand gewünschte Höhe ablängbar sind, wobei, vorzugsweise,
die Abstandsfüße (4) den üblichen Einbauhöhen entsprechende Abtreanmarkierungen aufweisen,
oder dass die Abstandsfüße (4) als mehrteilige Steck- oder Klebeelemente mit geringer
Einzelhöhe ausgeführt sind.
6. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhungsfüße (14) auf dem Kochfeld (1) befestigbar, insbesondere aufklebbar
sind.
7. Kochfeldabdeckplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhungsfüße (14) aus im erforderlichen Maße wärmebeständigem Kunststoff bestehen
und, vorzugsweise, dass die Erhöhungsfüße (14) ganz oder zum Teil aus einem Kunststoff
mit einer Oberfläche mit einem großen Reibungskoeffizienten, insbesondere aus einem
thermoplastischen Elastomer, bestehen, oder dass die Erhöhungsfüße (14) ganz oder
zum Teil aus Naturkautschuk bestehen.
8. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 1 und ggf. Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die ErhöhungsfüLie (14) mit Verbindungsmitteln zum späteren dauerhaften Anbringen
an der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) versehen sind, wobei, vorzugsweise, das Verbindungsmittel
als Selbstklebeschicht auf dem Erhöhungsfuß (14) ausgeführt ist, oder das Verbindungsmittel
als Rastnoppen ausgeführt ist und die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) an der für den Erhöhungsfuß
(14) vorgesehenen Befestifungsstelle eine Rastöffnung aufweist, oder das Verbindungsmittel
als Gewindezapfen, ggf. mit einer Befestigungsmutter, ausgeführt ist und die Kochfeldabdeckplatte
(2, 3) an der für den Erhöhungsfuß (14) vorgesehenen Befestigungsstelle eine Gewindefassung
oder eine Durchstecköffnung aufweist, oder das Verbindungsmittel als Saugnapf ausgeführt
ist, wobei, vorzugsweise, der Erhöhungsfuß (14) vom Saugnapf lösbar ist und dazu eine
Rastöffnung für einen Rastnoppen des Saufnapfes aufweist.
9. Kochfeldabdeckplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, insbesondere nach Anspruch
8, dadurch gekennzeichnet, dass der Erhöhungsfuß (14) umgestülptnapfförmig oder -kegelstumpfformig ausgebildet ist.
10. Kochfeldabdeckplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhungsfüße (14) eine der maximalen Einbauhöhe entsprechende Höhe aufweisen
und auf die im benutzungsfertigen Zustand gewünschte Höhe ablängbar sind, wobei, vorzugsweise,
die Erhöhungsfüße (14) den üblichen Einbauhöhen entsprechende Abtrennmarkierungen
aufweisen, oder dass die Erhöhungsfüße (14) als mehrteilige Steck- oder Klebeelemente
mit geringer Einzelhöhe ausgeführt sind.
11. Kochfeldabdeckplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhungsfüße (14) auf dem Kochfeld (1) an den für die Abstandsfüße (4) vorgesehenen
Positionen anzuordnen und die Abstandsfüße (4) auf die Erhöhungsfüße (14) aufsetzbar
sind, wobei, vorzugsweise, der Erhöhungsfuß (14) eine Mittelöffnung oder Mittelausnehmung
zur Lagerung des Abstandsfußes (4) aufweist oder das Verbindungsmittel (8) zugleich
die Funktion eines - niedrigen - Abstandsfußes hat.
1. Hob cover plate, to be placed on separately, for a hob,
the hob cover plate (2, 3) consisting of a hard material, in particular of glass,
and being provided with spacer feet (4) on the underside and
the hob cover plate (2, 3) preferably having a number of, in particular two, individual
part cover plates (2; 3) to be placed on separately with spacer feet (4),
characterized
in that, when the hob cover plate (2, 3) is delivered or purchased, the spacer feet (4) may
be separate from the hob cover plate (2, 3) and
in that the spacer feet (4) are provided with connecting means (8) for attachment to the
hob cover plate (2, 3), which means make it possible for the user to position the
spacer feet on the hob cover plate to make it ready to use, and in that the connecting
means (8) are configured as a suction cup (11), the spacer foot (4) preferably being
detachable from the suction cup (11) and for this purpose having a latching opening
(12) for a latching lug (13) of the suction cup (11)
and preferably
the hob cover plate (2, 3) being assigned separate elevating feet (14),
which can be placed onto the hob (1) and
it being possible for the hob cover plate (2, 3) to be placed onto the elevating feet
(14) and for the desired installation height of the hob cover plate (2, 3) or its
part cover plates (2; 3) on the hob (1) to be realized in this way,
the elevating feet (14) interacting with the hob cover plate (2, 3) directly or with
spacer feet (4) provided on it.
2. Hob cover plate according to Claim 1, characterized in that the spacer feet (4) consist of sufficiently heat-resistant plastic, and preferably
in that the spacer feet (4) consist completely or partially of a plastic with a surface with
a high coefficient of friction, in particular of a thermoplastic elastomer.
3. Hob cover plate according to Claim 1, characterized in that the spacer feet (4) consist completely or partially of natural rubber.
4. Hob cover plate according to one of Claims 1 to 3, in particular according to Claim
5, characterized in that the spacer foot (4) is designed in the form of an inverted cup or an inverted truncated
cone.
5. Hob cover plate according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the spacer feet (4) have a height corresponding to the maximum installation height
and can be cut to the height desired in the ready-to-use state, the spacer feet (4)
preferably having cut-off markings corresponding to the customary installation heights,
or in that the spacer feet (4) are configured as multipart clip-on or stick-on elements of a
small individual height.
6. Hob cover plate according to Claim 1, characterized in that the elevating feet (14) can be fastened on the hob (1), in particular can be adhesively
attached.
7. Hob cover plate according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the elevating feet (14) consist of sufficiently heat-resistant plastic and, preferably,
in that the elevating feet (14) consist completely or partially of a plastic with a surface
with a high coefficient of friction, in particular of a thermoplastic elastomer, or
in that the elevating feet (14) consist completely or partially of natural rubber.
8. Hob cover plate according to Claim 1 and optionally Claim 7, characterized in that the elevating feet (14) are provided with connecting means for later permanent attachment
to the hob cover plate (2, 3), the connecting means preferably being configured as
a self-adhesive layer on the elevating foot (14), or the connecting means being configured
as latching lugs and the hob cover plate (2, 3) having a latching opening at the fastening
location provided for the elevating foot (14), or the connecting means are configured
as a threaded journal, if appropriate with a securing nut, and the hob cover plate
(2, 3) has a threaded mount or an insertion opening at the fastening location provided
for the elevating foot (14), or the connecting means are configured as a suction cup,
the elevating foot (14) preferably being detachable from the suction cup and for this
purpose having a latching opening for a latching lug of the suction cup.
9. Hob cover plate according to one of Claims 1 to 8, in particular according to Claim
8, characterized in that the elevating foot (14) is designed in the form of an inverted cup or an inverted
truncated cone.
10. Hob cover plate according to one of Claims 1 to 9, characterized in that the elevating feet (14) have a height corresponding to the maximum installation height
and can be cut to the height desired in the ready-to-use state, the elevating feet
(14) preferably having cut-off markings corresponding to the customary installation
heights, or in that the elevating feet (14) are configured as multipart clip-on or stick-on elements
of a small individual height.
11. Hob cover plate according to one of Claims 1 to 10, characterized in that the elevating feet (14) are to be arranged on the hob (1) at the positions provided
for the spacing feet (4) and the spacer feet (4) can be placed onto- the elevating
feet (14), the elevating foot (14) preferably having a central opening or central
clearance for the mounting of the spacer foot (4) or the connecting means (8) at the
same time having the function of a - low - spacer foot.
1. Couvercle pour zone de cuisson à poser séparément, prévu pour une zone de cuisson,
le couvercle pour zone de cuisson (2, 3) se composant d'un matériau dur, notamment
de verre, et étant pourvu de pieds d'espacement (4) montés sur la face inférieure,
et
le couvercle pour zone de cuisson (2, 3) présentant de préférence plusieurs, notamment
deux couvercles partiels (2 ; 3) individuels pouvant être posés séparément, avec des
pieds d'espacement (4),
caractérisé en ce que
dans l'état de livraison ou de vente du couvercle pour zone de cuisson (2, 3), les
pieds d'espacement (4) peuvent se présenter sous forme séparée du couvercle pour zone
de cuisson (2, 3) et
en ce que les pieds d'espacement (4) sont pourvus de moyens de connexion (8) pour les monter
sur le couvercle pour zone de cuisson (2, 3), lesquels permettent à l'utilisateur
de positionner les pieds d'espacement pour l'état prêt à l'emploi sur le couvercle
pour zone de cuisson et en ce que le moyen de connexion (8) est réalisé sous forme de ventouse (11), le pied d'espacement
(4) pouvant de préférence être séparé de la ventouse (11) et présentant à cet effet
une ouverture d'encliquetage (12) pour un ergot d'encliquetage (13) de la ventouse
(11),
et des pieds de rehaussement (14) séparés étant de préférence associés au couvercle
pour zone de cuisson (2, 3),
lesquels peuvent aussi être posés sur la zone de cuisson (1) et
le couvercle pour zone de cuisson (2, 3) pouvant être posé sur les pieds de rehaussement
(14) et ainsi la hauteur de montage souhaitée pour le couvercle pour zone de cuisson
(2, 3) ou ses couvercles partiels (2 ; 3) sur la zone de cuisson (1) pouvant être
obtenue,
les pieds de rehaussement (14) coopérant avec le couvercle pour zone de cuisson (2,
3) directement ou avec des pieds d'espacement (4) prévus sur lui.
2. Couvercle pour zone de cuisson selon la revendication 1, caractérisé en ce que les pieds d'espacement (4) se composent de plastique résistant à la chaleur dans
la mesure nécessaire, et de préférence, en ce que les pieds d'espacement (4) se composent complètement ou en partie d'un plastique
ayant une surface avec un grand coefficient de frottement, notamment d'un élastomère
thermoplastique.
3. Couvercle pour zone de cuisson selon la revendication 1, caractérisé en ce que les pieds d'espacement (4) se composent complètement ou en partie de caoutchouc naturel.
4. Couvercle pour zone de cuisson selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, en
particulier selon la revendication 5, caractérisé en ce que le pied d'espacement (4) est réalisé en forme de coupelle retournée ou en forme de
cône tronqué.
5. Couvercle pour zone de cuisson selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les pieds d'espacement (4) présente une hauteur correspondant à la hauteur de montage
maximale et peuvent être découpés à la hauteur souhaitée dans l'état prêt à l'utilisation,
les pieds d'espacement (4) présentant de préférence des marquages de sectionnement
correspondant aux hauteurs de montage usuelles, ou en ce que les pieds d'espacement (4) sont réalisés sous forme d'éléments enfichés ou collés
en plusieurs parties avec des petites hauteurs individuelles.
6. Couvercle pour zone de cuisson selon la revendication 1, caractérisé en ce que les pieds de rehaussement (14) peuvent être fixés sur la zone de cuisson (1), en
particulier par collage.
7. Couvercle pour zone de cuisson selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les pieds de rehaussement (14) se composent de plastique résistant à la chaleur dans
la mesure nécessaire, et de préférence, en ce que les pieds de rehaussement (14) se composent complètement ou en partie d'un plastique
ayant une surface avec un grand coefficient de frottement, notamment d'un élastomère
thermoplastique, ou en ce que les pieds de rehaussement (14) se composent complètement ou en partie de caoutchouc
naturel.
8. Couvercle pour zone de cuisson selon la revendication 1 et éventuellement la revendication
7, caractérisé en ce que les pieds de rehaussement (14) sont pourvus de moyens de connexion pour un montage
durable ultérieur sur le couvercle pour zone de cuisson (2, 3), le moyen de connexion
étant de préférence réalisé en tant que couche auto-adhésive sur le pied de rehaussement
(14), ou le moyen de connexion étant réalisé sous forme d'ergot d'encliquetage et
le couvercle pour zone de cuisson (2, 3) présentant une ouverture d'encliquetage au
niveau du point de fixation prévu pour le pied de rehaussement (14), ou le moyen de
connexion étant réalisé en tant que tourillon fileté, éventuellement avec un écrou
de fixation et le couvercle pour zone de cuisson (2, 3) présentant une douille à vis
ou une ouverture d'enfichage au niveau du point de fixation prévu pour le pied de
rehaussement (14), ou le moyen de connexion étant réalisé sous forme de ventouse,
le pied de rehaussement (14) étant de préférence détachable de la ventouse et présentant
à cet effet une ouverture d'encliquetage pour un ergot d'encliquetage de la ventouse.
9. Couvercle pour zone de cuisson selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, en
particulier selon la revendication 8, caractérisé en ce que le pied de rehaussement (14) est réalisé en forme de coupelle retournée ou en forme
de cône tronqué.
10. Couvercle pour zone de cuisson selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que les pieds de rehaussement (14) présentent une hauteur correspondant à la hauteur
de montage maximale et peuvent être découpés à la hauteur souhaitée dans l'état prêt
à l'utilisation, les pieds de rehaussement (14) présentant de préférence des marquages
de sectionnement correspondant aux hauteurs de montage usuelles, ou en ce que les pieds de rehaussement (14) sont réalisés sous forme d'éléments enfichés ou collés
en plusieurs parties avec des petites hauteurs individuelles.
11. Couvercle pour zone de cuisson selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que les pieds de rehaussement (14) peuvent être disposés sur la zone de cuisson (1) dans
les positions prévues pour les pieds d'espacement (4) et les pieds d'espacement (4)
peuvent être posés sur les pieds de rehaussement (14), le pied de rehaussement (14)
présentant de préférence une ouverture centrale ou un évidement central pour le montage
du pied d'espacement (4) ou bien le moyen de connexion (8) ayant en même temps la
fonction d'un pied d'espacement (bas).