[0001] Die Erfindung betrifft ein Koffer-Tresor-System zur optimalen Absicherung von Wertgegenständen
aller Art.
[0002] Ein Koffer-Tresor-System mit den Merkmalen des Oberbegriffes der Anspruchs 1 ist
durch die FR-A-2 542 358 bekannt.
[0003] Sicherheitskoffer und Tresore sind grundsätzlich bekannt. Tresore sind allerdings
meist so ausgelegt, das darin zu deponierende Gegenstände, die meist Wertgegenstände
sind, einzeln eingegeben werden müssen.
[0004] Sicherheitskoffer zeichnen sich zwar dadurch aus, daß sie nur mit Schwierigkeiten
von unberechtigten Personen geöffnet werden können, aber doch auf einfache Weise entwendet
werden können.
[0005] Oftmals werden Sicherheitskoffer auch dazu verwandt, z. B. in Büros oder von Personen,
die oft und zeitweise auch rasch eine dienstliche Reise antreten müssen, die benötigten
Gegenstände, wie z. B. Akten, Disketten, wichtige Papiere oder auch Wertgegenstände
ständig aufzubewahren.
[0006] Dies führt zu einem großen Sicherheitsrisiko, da, wie bereits oben geschildert, derartige
Sicherheitskoffer einfach entwendet werden können.
[0007] Der Erfindung lag daher das Problem zugrunde, ein Koffer-Tresor-System anzugeben,
das mit technisch einfachen Mitteln die bislang bekannten Nachteile vermeidet und
ein Diebstahlrisiko stark verringert.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Koffer-Tresor-System mit den
Merkmalen des Anspruchs 1.
[0009] Die Idee der Erfindung basiert auf einem modularen, flexiblen Koffer-Tresor-System
für die optimale Absicherung von Wertgegenständen aller Art, wobei dieses Koffer-Tresor-System
in den verschiedensten Größen bis hin zum Minitresor bzw. Minisafe ausgestaltet werden
kann.
[0010] Die Gehäuse können stationär befestigt werden, z. B. in Schränken, an oder in Wänden,
in Fahrzeugen, in Booten, in Flugzeugen und in Banksafes.
[0011] Außerdem ist es möglich, mehrere Gehäuse miteinander zu verbinden und diese Anordnung
dann entweder vertikal oder horizontal an Wänden zu befestigen.
[0012] Um einen optischen Hinweis auf eventuell untergebrachte Wertgegenstände zu vermeiden,
ist es vorteilhaft, das bzw. die Gehäuse mit einer entsprechenden Blende zu versehen.
[0013] Eine weitere sicherheitserhöhende Maßnahme ist dadurch gegeben, daß das bzw. die
Gehäuse Verriegelungsbohrungen aufweisen, in die Verriegelungsbolzen eingreifen können,
die an dem Koffer angeordnet sind. Diese Verriegelungsbohrungen können in Verstärkungen
innerhalb des Gehäuses angeordnet sein.
[0014] Der Koffer selbst kann ein Sicherheitsverriegelungsssystem aufweisen, das entweder
aus einem Schloß mit Schlüssel, einem Zahlenschloß, einem Magnetstreifen-Schloß oder
einem elektronischen Schloß besteht.
[0015] Nicht allein aus optischen Gründen, sondern auch um das Sicherheitsrisiko des Erkennens
eines Wertgegenstandes zu verringern, ist es möglich, das bzw. die Gehäuse mit einer
Verkleidung zu versehen.
[0016] Ähnliches gilt auch für den Koffer selbst, der ebenfalls verkleidet werden kann.
[0017] Da es sich bei den aufzubewahrenden Gegenständen meist um Wertgegenstände handelt,
ist es vorteilhaft, wenn das bzw. die Gehäuse und/oder der Koffer aus einem feuerfesten
Material bestehen. Diese Materialien können z. B. Stahl, Aluguß bzw. Strangpreßteile
sein.
[0018] Dieses Koffer-Tresor-System bietet eine optimale Sicherheit in Verbindung mit den
speziellen Gehäusen, die auf verschiedene Koffergrößen abgestimmt werden können.
[0019] Diese Spezialrahmen bzw. Gehäuse lassen sich beliebig zusammenschrauben und an der
Wand bzw. in Schränken anbringen.
[0020] Des weiteren ist die Verwendung dieses Sicherheitssystems nahezu unbegrenzt und kann
Anwendungen in jedem Haushalt, Büro, in Fahrzeugen, in Flugzeugen, Schiffen und auch
z. B. in Hotelzimmern oder auch Banken finden.
[0021] Da der Spezialrahmen bzw. das Gehäuse entsprechende Verstärkungen mit Bohrungen aufweisen
kann, mit denen durch ein entsprechendes Verriegelungssystem des Koffers dieser darin
verriegelt werden kann, ist ein Herausnehmen des Koffers aus dem Gehäuse nur mit dem
entsprechenden Schlüssel bzw. Code oder der entsprechenden Zahlenschloßkombination
möglich.
[0022] Dies bietet eine optimale und höchste Sicherheit für ein flexibles, tragbares System.
Für den tragbaren Koffer in allen Größenordnungen gibt es wiederum verschiedene Verkleidungen
bzw. Einschubmöglichkeiten zur Tarnung in Leder bzw. Stoffund Handtaschen usw.
[0023] Das Gehäuse ist, wie bereits erwähnt, zusammenschraubbar, so daß mehrere Gehäuse
miteinander zu einem modularen Tresorsystem verbunden werden können.
[0024] Dazu können Spezialwandungen bzw. stabile Winkel verwandt werden. Einen besonderen
Vorteil bietet dieses System speziell für den Einsatz in Büros, wenn Disketten, Papiere,
Akten usw. geordnet unter Verschluß sein müssen, aber dennoch rasch in der gewünschten
Zusammenstellung zur Verfügung stehen sollen.
[0025] Ein Minisafe kann vorgesehen werden für Fahrzeugpapiere, Reisedokumente sowie Schmuck
und Wertsachen, wobei ansonsten das Prinzip das gleiche ist, wie bei den größeren
Ausführungen.
[0026] Die Befestigung des bzw. der Gehäuse kann so ausgelegt sein, daß mindestens sechs
Verschraubungen vorgesehen sind.
[0027] Am Spezialkoffer befindet sich das bereits oben genannte Verriegelungssystem für
das Gehäuse, so daß in dem Koffer zwei Sicherheitssysteme integriert sind. Ein System
für den Verschluß des Koffers selbst und ein System für die Verriegelung in dem Gehäuse.
[0028] Die Auswahl der jeweiligen Schlösser ist beliebig, solange sie einen hohen Sicherheitsstandard
aufweisen.
[0029] Praktische Beispiele für die Verwendung des erfindungsgemäßen Koffer-Tresor-Systems
sind z. B. im Haushalt oder Wohnhaus Gehäuse, die in einem Schrank befestigt oder
an einer Wand verschraubt oder sogar in einer Wand eingemauert sind. Dadurch ist der
Koffer im Haus sicher verschlossen.
[0030] Auf einer Reise mit einem Pkw ist es möglich, ein entsprechendes Gehäuse im Fahrzeug
selbst anzubringen. Auch dadurch ist der Koffer sicher verschlossen.
[0031] In Hotels können Gehäuse entweder im Hotelschrank oder an der Wand angebracht sein,
so daß der entsprechende dazu angepaßte Koffer auch dort sicher verschlossen ist.
[0032] Auch für Banken ist dieses Koffer-Tresor-System interessant, da sie entsprechende
Gehäuse für Kunden mit den dazu angepaßten Koffern anbieten können, in denen Wertpapiere,
Schmuck und andere Wertsachen verstaut werden können.
[0033] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels sowie aus den Zeichnungen, auf die bezug genommen wird. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines Koffer-Tresor-Systems mit einer Verkleidung;
- Fig. 2
- eine Anordnung übereinander gestapelter Gehäuse, die zusätzlich mit einer Verriegelungsstange
verschlossen werden können;
- Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht eines Gehäuses mit einer davon abgesetzt gezeichneten
Blende;
- Fig. 4
- verschiedene Seitenansichten eines Koffers; und
- Fig. 5
- ein Gehäuse, in dem ein Koffer eingeschoben ist.
[0034] Anhand der Fig. 1 bis 5 wird nunmehr ein Ausführungsbeispiel eines Koffer-Tresor-Systems
10 beschrieben, wobei gleiche Bezugsziffern gleiche Teile bezeichnen.
[0035] Das Koffer-Tresor-System 10 besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse 12, in das
ein daran angepaßter Koffer 14 eingeschoben werden kann.
[0036] Wie sich aus Fig. 1 ergibt, kann das Gehäuse 12 eine Verkleidung 30 aufweisen, die
einerseits ästhetischen Zwecken dienen kann, andererseits aber auch dazu dient, einen
optischen Hinweis auf einen Wertgegenstand bzw. dessen Aufbewahrung zu verhindern.
[0037] Diese Verkleidung 30 weist eine Blende 16 auf, die in Fig. 3 dargestellt ist.
[0038] Für die Verriegelung des bzw. der Gehäuse 12 können in diesen Gehäusen 12 Bohrungen
18 vorhanden sein, durch die eine Verriegelungsstange 20 hindurchgeführt werden kann.
Diese Verriegelungsstange 20 kann zusätzlich noch durch ein Schloß 26 gesichert sein.
[0039] Wie sich aus Fig. 3 ergibt, weist das Gehäuse 12 in diesem Falle vier Sicken auf,
die jeweils drei Bohrungen enthalten. Diese Bohrungen dienen einerseits zur Befestigung
an einer Wand oder einem Winkel, je nach dem ob die Gehäuse 12 horizontal oder vertikal
befestigt werden sollen, und andererseits der Verbindung mehrerer Gehäuse 12 miteinander.
[0040] Des weiteren ist aus den Fig. 2 und 3 entnehmbar, daß das Gehäuse 12 Verriegelungsbohrungen
22 aufweist, die am vorderen offenen Ende angeordnet sind.
[0041] Während in der Fig. 2 die Bohrungen lediglich durch die Wandungen des Gehäuses 12
geführt sind, besteht eine andere Möglichkeit darin, wie in Fig. 3 gezeigt, diese
Bohrungen 22 in Verstärkungen 23 auszubilden, die innerhalb des Gehäuses 12 angeordnet
sind.
[0042] Diese Verriegelungsbohrungen 22 dienen dazu, in dem Koffer 14 angeordnete Verriegelungsbolzen
24, wie in Fig. 4 gezeigt, aufzunehmen.
[0043] Dadurch kann der eingesetzte Koffer 14 durch ein entsprechendes System zusätzlich
verriegelt werden, so daß ein Herausnehmen des Koffers 14 aus dem Gehäuse 12 nur mit
dem entsprechenden Schlüssel oder Code oder Zahlenschloßkombination möglich ist.
[0044] Obwohl in den Figuren nicht dargestellt, ist es möglich, das Koffer-Tresor-System
10 in den unterschiedlichsten Größen auszugestalten und mit verschiedenen Verkleidungen
bzw. Einschubmöglichkeiten zur Tarnung aus Leder-, Stoff- und anderen Materialien
zu versehen.
[0045] Wie in Fig. 4 gezeigt, weist der Koffer 14 ein eigenes Sicherheitsverriegelungssystem
28 auf.
[0046] Dadurch enthält der Koffer 14 zwei Verriegelungssysteme, nämlich einmal das Sicherheitsverriegelungssystem
28 und zum anderen die Verriegelungsbolzen 24 zum Verriegeln mit dem Gehäuse 12.
[0047] Die Auswahl der Schlösser ist beliebig, es können Zahlenschlösser, Schlösser mit
Schlüsseln, Schlösser mit Magnetstreifen, sämtliche gängigen Verschlüsse von hohem
Sicherheitsstandard und sogar auch vollelektronische Sicherheitssysteme verwandt werden.
[0048] In der Fig. 5 ist perspektivisch ein Gehäuse 12 mit einem darin eingesetzten Koffer
14 dargestellt.
Bezugszeichenliste
[0049]
- 10
- Koffer-Tresor-System
- 12
- Gehäuse
- 14
- Koffer
- 16
- Blende
- 18
- Bohrungen
- 20
- Verriegelungsstange
- 22
- Verriegelungsbohrungen
- 23
- Verstärkungen
- 24
- Verriegelungsbolzen
- 26
- Schloß
- 28
- Sicherheitsverriegelungssystem
- 30
- Verkleidung
1. Koffer-Tresor-System (10), bestehend aus einem stationären Gehäuse (12.), das in Schränken,
an Wänden oder in Fahrzeugen, in Booten, in Flugzeugen, in Banksafes oder dergleichen
befestigbar ist, und aus einem Koffer (14) der an dieses Gehäuse angepaßt ist, und
in dieses einführbar und verriegelbar bzw. verschließbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse (12) Verriegelungsbohrungen (22) aufweist zum Verriegeln und der Aufnahme
von an dem Koffer (14) angeordneten Verriegelungsbolzen (24), und
dass der Koffer (14) ein eigenes Sicherheitsverriegelungssystem (28) aufweist.
2. Koffer-Tresor-System (10) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Sicherheitsverriegelungssystem (28) ein Schloss mit Schlüssel, ein Zahlenschloss,
ein Magnetstreifenschloss oder ein elektronisches Schloss ist.
3. Koffer-Tresor-System (10) nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verriegelungsbohrungen (22) in Verstärkungen (23) angeordnet sind.
4. Koffer-Tresor-System (10) nah einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse (12) Bohrungen (18) für eine Verriegelungsstange (20) aufweist.
5. Koffer-Tresor-System (10) nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verriegelungsstange (20) mittels eines Schlosses (26) gesichert werden kann.
6. Koffer-Tresor-System (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse (12) eine Verkleidung (30) und/oder eine Blende (16) aufweist.
7. Koffer-Tresor-System (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse (12) und/oder der Koffer (14) aus feuerfestem Material besteht.
8. Koffer-Tresor-System (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse (12) und/oder der Koffer (14) aus Stahl, Aluguss bzw. Strangpressteilen
besteht.
9. Koffer-Tresor-System (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass mehrere Gehäuse (12) miteinander verbindbar sind.
1. A case-safe system (10), consisting of a stationary housing (12), which may be secured
in cupboards, to walls or in vehicles, boats, aircraft, bank safes or the like, and
of a case (14) which is conformed to this housing and may be introduced thereinto
and fastened or locked therein,
characterised in that
the housing (12) comprises locking holes (22) for locking and receiving locking pins
(24) arranged on the case (14), and in that the case (14) comprises its own security locking system (28).
2. A case-safe system (10) according to claim 1,
characterised in that
the security locking system (28) is a lock with key, a combination lock, a magnetic
strip lock or an electronic lock.
3. A case-safe system (10) according to claim 1 or 2,
characterised in that
the locking holes (22) are arranged in reinforcements (23).
4. A case-safe system (10) according to one of claims 1 to 3,
characterised in that
the housing (12) comprises holes (18) for a locking bar (20) .
5. A case-safe system (10) according to claim 4,
characterised in that
the locking bar (20) may be secured by means of a lock (26).
6. A case-safe system (10) according to one of claims 1 to 5,
characterised in that
the housing (12) comprises a jacket (30) and/or a cover (16).
7. A case-safe system (10) according to one of claims 1 to 6,
characterised in that
the housing (12) and/or the case (14) consists of fire-proof material.
8. A case-safe system (10) according to one of claims 1 to 7,
characterised in that
the housing (12) and/or the case (14) consists of steel, cast aluminium or extruded
components.
9. A case-safe system (10) according to one of claims 1 to 8,
characterised in that
a plurality of housings (12) may be connected together.
1. Système coffre-trésor (10) se composant d'un boîtier dormant (12), qui peut être fixé
dans des armoires, à des murs, dans des véhicules, dans des bateaux, dans des avions,
dans des coffres de banque ou analogues, et d'un coffre (14) adapté à ce boîtier et
qui peut être introduit verrouillé dans ce dernier,
caractérisé en ce que
le boîtier (12) présente des alésages de verrouillage (22) pour le verrouillage et
la réception de boulons de verrouillage (24) disposés sur le coffre (14), et le coffre
(14) présente son propre système de verrouillage de sécurité (28).
2. Système coffre-trésor (10) selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le système de verrouillage de sécurité (28) est une serrure avec une clé, une serrure
à chiffres, une serrure à bande magnétique ou une serrure électronique.
3. Système coffre-trésor (10) selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
les alésages de verrouillage (22) sont disposés dans des endroits renforcés (23).
4. Système coffre-trésor (10) selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que
le boîtier (12) présente des alésages (18) pour une barre de verrouillage (20).
5. Système coffre-trésor (10) selon la revendication 4,
caractérisé en ce que
la barre de verrouillage (20) peut être bloquée au moyen d'une serrure (26).
6. Système coffre-trésor (10) selon l'une quelconque des revendications 1 à 5,
caractérisé en ce que
le boîtier (12) présente un habillage (30) et/ou un écran (16).
7. Système coffre-trésor (10) selon l'une quelconque des revendications 1 à 6,
caractérisé en ce que
le boîtier (12) et/ou le coffre (14) sont constitués d'une matière résistant au feu.
8. Système coffre-trésor (10) selon l'une quelconque des revendications 1 à 7,
caractérisé en ce que
le boîtier (12) et/ou le coffre (14) sont constitués de pièces d'acier d'aluminium
coulées respectivement par extrusion.
9. Système coffre-trésor (10) selon l'une quelconque des revendications 1 à 8,
caractérisé en ce que
plusieurs boîtiers (12) peuvent être assemblés les uns aux autres.