(19)
(11) EP 1 126 124 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
07.06.2006  Patentblatt  2006/23

(21) Anmeldenummer: 01102949.3

(22) Anmeldetag:  08.02.2001
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
E06B 3/48(2006.01)
F25D 23/02(2006.01)
E06B 7/23(2006.01)

(54)

Sektional-Hubtor

Vertically opening sectional door

Porte sectionnelle relevable


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR

(30) Priorität: 14.02.2000 DE 20002658 U

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
22.08.2001  Patentblatt  2001/34

(73) Patentinhaber: Adolf Seuster GmbH & Co. KG
58513 Lüdenscheid (DE)

(72) Erfinder:
  • Adolf Seuster GmbH & Co. KG
    58513 Lüdenscheid (DE)

(74) Vertreter: Kastel, Stefan et al
Flügel Preissner Kastel Schober, Patentanwälte Postfach 31 02 03
80102 München
80102 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
DE-A- 3 505 759
FR-A- 2 443 624
DE-U- 29 903 543
US-A- 3 038 319
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft ein Sektional-Hubtornach dem Oberbegriff des Anspruches 1, wie es aus der DE 299 03 543 U bekannt ist. Auf diese Druckschrift wird hiernach näher eingegangen.

    [0002] Aus der US-A-3 038 319 ist eine beheizte Kühlschranktürdichtung bekannt. Der Kühlschrank hat eine an Scharnieren schwenkbare aufgehängte Kühlschranktür, welche mit der beheizten Dichtung versehen ist. Die Kühlschrankdichtung besteht aus einem Gummihohlprofil, in deren Inneren ein Heizdraht geführt ist. Die Heizung dient dazu, Kondenswasserbildung zu vermeiden.

    [0003] Die DE 35 05 759 A1 betrifft ein Kühlgerät, insbesondere Kühlschrank mit einem an einer Hochachse schwenkbar aufgehängten starren Türblatt und einem am Gehäuse befestigten Türrahmen. Der feststehende Türrahmen steht dadurch unter der Wirkung einer Heizung, dass vom Türrahmen des Gehäuses ein der Abstützung des Dichtungsprofils an der Schließkante der Tür dienendes Hochprofil gegen die Tür hin abragt, in welchem ein umlaufender Heizdraht eingelegt ist.

    [0004] Und die FR 2 443 624 A1 betrifft ein Konservierungs- oder Kühlmöbel zum Aufrechterhalten einer gleichmäßigen Temperatur. Das Möbel weist ein durch eine Tür verschließbares feststehendes Gehäuse auf. Die Wände des Gehäuses sind außen und innen mit Deckplatten versehen, die durch thermisch isolierende Abstandshalter auseinadergehalten werden und in dem so gebildeten Hohlraum durch Isoliermaterial ausgefüllt. Im Bereich des Abstandshalters ist ein Hohlraum geschaffen, dessen Begrenzung durch eine Dichtung an der Tür erfassbar ist. Dieser Hohlraum kann einen Heizdraht aufweisen. Während die vorerwähnten Dokumente also Kühlmöbel betreffen, betrifft die eingangs erwähnte DE 299 03 543 U1 einen ganz anderen Gegenstand, nämlich ein Sektional-Hubtor mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1, das aus mehreren miteinander scharnierartig verbundenen mit Isoliermaterial ausgefüllten Sektionen besteht. Es ist ausgeführt, dass als Sektionaltor Hubtore bekannt sind, die ein waagerecht in Sektionen geteiltes Torblatt aufweisen. Beim Öffnen oder Schließen durchlaufen die Sektionen einen mehr oder weniger abgewinkelten bogenförmigen Führungsbereich und werden dabei durch Verschwenkung um die Scharnierachsen relativ voneinander entfernt. Es ist der hohe thermische Dämmwert von Paneelen angesprochen, die als Sektionen von Sektionaltoren eingesetzt werden, und solche Sektionaltore besonders geeignet für den Abschluss von Toröffnungen von Tiefkühllagerräumen macht. Die einzelnen Sektionen sind durch nicht dargestellte und auch nicht näher erläuterte Dichtungsstreifen, gegeneinander abgedichtet.

    [0005] Sektional-Hubtore müssen den verschiedensten Anforderungen wie Winddichtigkeit und bei ihrem Einsatz im Tiefkühlbereich Wärme- und Schallisolierung entsprechen. Es müssen dabei für den Kühlbereich K-Werte von 0,5 und für den Tiefkühlbereich K-Werte von unter 0,2 gewährleistet werden. Bei aus Gründen der verbesserten Wirtschaftlichkeit in der Fertigung gleichen vorderen und hinteren Deckplatten, wird der für den jeweiligen Einsatz der Sektionen geforderte K-Wert durch die Steghöhe der Abstandsprofile (U- oder I-Profile) und damit der Schichtdicke des im Hohlraum zwischen den Deckplatten und den Abstandsprofilen eingeschlossenen Füllmaterials, vorzugsweise Schaumstoff, vorgegeben. Der als Material für die Deckplatten und Abstandsprofile in der Regel eingesetzte faserverstärkte Kunststoff, der für eine Klebverbindung besonders geeignet ist, unterbindet Kältebrücken.

    [0006] Vor allem bei Torblättern für den Tiefkühl-Einsatzbereich sind zum Ausschluss von Kältebrücken weitere Maßnahmen erforderlich, wie insbesondere die Anordnung von Dichtungen im Bereich der Scharnierachsen.

    [0007] Hierzu ist es in der Praxis bekannt, den oberen und unteren Rand der Sektionen bzw. Paneele mit Dichtungsstreifen aus hochkompressiblem Material geringer Wärmeleitfähigkeit zu versehen, die so bemessen sind, dass sich die Dichtungsstreifen benachbarter Sektionen bzw. Paneelen bei gestrecktem Torblatt unter leichtem Druck berühren. Bei im Normalfall geschlossenem Sektional-Hubtor stehen von innen her immer Minus-Grade an. Sobald das Tor geöffnet wird, laufen die einzelnen Sektionen durch einen Bogen nach oben, wobei sich die Dichtung öffnet, d.h. die Abdichtungen entfernen sich voneinander. Dieses Öffnen geschieht außerhalb der Minus-Grade in einem Bereich mit Plus-Temperaturen. Da die Sektionen aber noch kalt sind, ist nicht auszuschließen, dass sich Reif, der bei über längere Zeit geschlossenem Tor zu Eis übergeht, zwischen den einzelnen Dichtungen bildet. Die einzelnen Sektionen können daher bei längerer Standzeit (z. B. über Nacht) zusammenfrieren mit der Folge, dass die Dichtungen beim Öffnen des Hubtores beschädigt werden.

    [0008] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Sektional-Hubtor der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Gefahr von Dichtungs-Schäden verhindert wird.

    [0009] Diese Aufgabe wird durch ein Sektional-Hubtor mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.

    [0010] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

    [0011] Erfindungsgemäß ist ein Sektional-Hubtor vorgesehen, das aus mehreren miteinander scharnierartig verbundenen, in ihrem von Deckplatten und stirnseitigen Abstandshaltern begrenzten Inneren mit Isoliermaterial ausgefüllten Sektionen besteht, deren oberer und unterer Rand mit Abdichtmitteln versehen ist. Die Gefahr von Dichtungs-Schäden wird erfindungsgemäß in überraschend einfacher Weise dadurch gelöst, dass die Dichtmittel beheizt sind. Es reichen schon geringe, im geschlossenen Zustand des Hubtors batteriegespeiste oder über einen Elektroanschluss eingeleitete Aufwärmtemperaturen aus, um die nachteilige Reif- und Eis-Bildung auszuschließen. Ohne die Dichtwirkung der aufeinanderliegenden Dichtmittel zu beeinträchtigen, können sich diese beim Öffnen des Sektional-Hubtors dennoch ohne Beschädigung voneinander abheben.

    [0012] Eine Ausführung der Erfindung sieht vor, dass die Dichtmittel als Gummi-Hohlkammerprofil ausgebildet sind und in zumindest einer Hohlkammer ein Heizkabel angeordnet ist. Die über dieses Heikabel bzw. den Heizdraht eingeleitete Wärmemenge pflanzt sich bei etwa in der Mitte der Gummi-Hohlkammerdichtung angeordnetem Heizkabel nach rechts und links über die gesamte Breite der Dichtung fort bzw. bei Anordnung von Heizkabeln im Bereich einer Seite - vorzugsweise die Seite im Bereich der Minus-Grade - zur jeweils anderen Seite fort. Selbst bei einem möglicherweise auftretenden geringfügigen Temperaturgefälle wird doch eine nachteilige Reif- und Eisbildung verhindert.

    [0013] Nach einem Vorschlag der Erfindung sind an den dem Kühlbereich zugewandten, kalten Torseiten die Heizmittel außerhalb der Dichtmittel und gegenüber diesen eingekapselt angeordnet. Die von den Dichtmitteln separate Anbringung der Heizmittel, wobei die sich gleichwohl in die Dichtungen fortpflanzende Wärme ein Vereisen verhindert, erfordert nicht mehr unbedingt Hohlkammer-Dichtprofile und erleichtert die Verlegung der z.B. Heizkabel.

    [0014] Wenn die Heizmittel vorteilhaft in Aluminiumgehäusen eingekapselt bzw. verlegt sind, die sich direkt in der Paneele zwischen den Sektionen oder vor der Paneele und somit ungehindert zugänglich vorsehen lassen, wird die Unterbringung der Heizmittel erleichtert und aufgrund der Materialbeschaffenheit der Gehäuse dennoch ein ausreichender Wärmeübergang gewährleistet.

    [0015] Nach einer anderen Ausführung ist vorgesehen, daß die Dichtmittel als auf den Abstandshaltern angeordnete Gummi-Dichtstreifen ausgebildet sind, denen ein Heizkabel unterlegt, vorzugsweise zwischen einer das Isoliermaterial abdeckenden Isoliermatte und dem Abstandshalter angeordnet ist. Hier handelt es sich um eine mittelbare Beheizung des Gummi-Dichtstreifens, die ebenfalls für ein Gummi-Hohlkammerprofil geeignet ist, aufgrund des quasi in der jeweiligen Sektion bzw. Paneele integrierten Heizkabels bzw. -drahtes, das bzw. der sich dort vorteilhaft in Form einer Schleife verlegen läßt.

    [0016] Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung. Es zeigen:
    Fig. 1
    in schematischer Seitenansicht als Einzelheit zwei bei geschlossenem Sektional-Hubtor mit komplementären Dichtmitteln einander aufliegende Sektionen;
    Fig. 2
    im senkrechten Querschnitt benachbarte Sektionen eines Torblattes, unten in gestreckter Position der Sektionen und oben mit beim Öffnen des Hubtores sich abhebender Sektion;
    Fig. 3
    in schematischer perspektivischer Ansicht als Einzelheit einen stirnseitigen Randbereich einer Sektion eines Torblattes;
    Fig. 4
    eine mit Fig. 1 vergleichbare Seitenansicht mit demgegenüber zwischen benachbarten Sektionen und somit in der Paneele in einem Gehäuse angeordneten Heizmitteln; und
    Fig. 5
    in Abwandlung der Fig. 4 die Anordnung des heizmittel-Gehäuses auf der Deckplatte der kalten Torblattseite.


    [0017] Ein Hub-Sektionaltor setzt sich aus mehreren über Scharniere 2 miteinander verbundenen, paneelenartigen Sektionen 1 zusammen, von denen in Fig. 1 zwei benachbarte Sektionen teilweise dargestellt sind. Jede Sektion 1 besteht aus einer scharniernahen der nicht gekühlten Umgebungsluft (+ Grad) zugewandten äußeren bzw. hinteren Deckplatte 3, einer vorderen scharnierfernen dem Kühlbereich bzw. -raum (- Grad) zugewandten, die kalte Torblattseite definierenden Deckplatte 4 und einem Scharnierband 5. An der jeweils oberen und unteren Stirnseite der Sektionen 1 sind untere bzw. obere Abstandsprofile 6 bzw. 7 angeordnet.

    [0018] Wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt, sind die Sektionen 1 zwischen den Deckblättern 3, 4 und den Abstandsprofilen 6, 7 mit Schaummaterial 8 ausgefüllt, um eine verbesserte Wärme- und/oder Schallisolation zu erreichen, was besonders vorteilhaft ist, wenn die Bauteile der Sektionen 1 aus faserverstärktem Kunststoff sind. Die Sektionen 1 unterscheiden sich je nach Einsatzbereich (Kühl- oder Tiefkühl-Einsatzbereich) durch den Abstand zwischen vorderer und hinterer Deckplatte 3, 4, d.h. durch die unterschiedliche Bemessung der Abstandsprofile 6, 7 bezüglich ihrer Steghöhe und der sich daraus ergebenden Dicke der zwischen den Deckplatten 3, 4 angeordneten Isolationsschicht 8.

    [0019] Zum Ausschluß von Kältebrücken sind im Bereich der Achsen der Scharniere 2 und damit am oberen und unteren Rand der Sektionen 1 Dichtungen angeordnet, die so bemessen sind, daß sich die Dichtungen benachbarter Sektionen bei gestrecktem Torblatt unter leichtem Druck berühren (vgl. Fig. 1 und in Fig. 2 die beiden unteren Sektionen). Bei der Ausführung nach den Fig. 1 und 2 sind diese Dichtungen als Gummi-Hohlkammerprofile 9 ausgebildet. In den beiden dem Tiefkühlbereich mit Minus-Graden zugewandten Hohlkammern 10 sind Heizkabel 11 angeordnet und an eine nicht dargestellte Heizquelle (Batterie oder Steckdose) angeschlossen. Die Heizkabel 11 verhindern, daß es zwischen den Dichtungen 9 benachbarter Sektionen 1 zu Reif- oder Eisbildung kommt. Wenn das Tor dann geöffnet wird, wobei die einzelnen Sektionen bzw. Paneele in einem Bogen nach oben ablaufen, so daß sich die jeweils ausgelenkte Sektion nach außen in den Plus-Gradbereich abwinkelt, wie in Fig. 2 gezeigt, geschieht das aufgrund der erwärmten Dichtungen 9, ohne diese zu beschädigen, da diese auch bei längerer Standzeit nicht zusammenfrieren.

    [0020] Nichts anderes gilt für die Ausführung nach Fig. 3, bei der das Dichtmittel als auf den jeweiligen Abstandshalter 6 bzw. 7 aufgesetzter Gummi-Dichtstreifen 12 ausgebildet ist. Denn in diesem Fall ist zwischen einer das Isoliermaterial 8 der einzelnen Sektionen abdeckenden Isoliermatte 13 und der dieser zugewandten Unterseite der Abstandsprofile 6 bzw. 7 in Schlangenform ein Heizkabel bzw. -draht 14 angeordnet. Die sich bis in die Gummi-Dichtleisten 12 fortpflanzende Wärme sorgt auch hier für ein reibungsloses, schädigungsfreies Abheben bei sich öffnendem Torblatt.

    [0021] Bei den Hub-Sektionaltoren nach den Figuren 4 und 5 sind die Heizmittel 11a bzw. 11b außerhalb der Dichtmittel 9 und durch ein Gehäuse 15a bzw. 15b von diesen getrennt angeordnet, und zwar jeweils in dem Minus-Grade aufweisenden Kühlbereich mit Wärmeübergang auf die Dichtmittel 9. Nach Fig. 4 ist das Gehäuse 15a zwischen benachbarten Sektionen 1a, 1b unterhalb der Dichtmittel 9 auf dem Stirnrand der tieferliegenden Sektion 1b vorgesehen, während das Gehäuse 15b nach Fig. 5 vor der Paneele auf der Deckplatte 4 der kalten Torblattseite befestigt ist.


    Ansprüche

    1. Sektional-Hubtor, bestehend aus mehreren miteinander scharnierartig verbundenen, in ihrem Inneren mit Isoliermaterial ausgefüllten Sektionen (1), deren oberer und unterer Rand mit Abdichtmitteln (9) versehen ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das mit Isoliermaterial ausgefüllte Innere der Sektionen (1) von Deckplatten (3, 4) und stirnseitigen Abstandshaltern (6, 7) begrenzt ist und dass die Dichtmittel (9; 12) direkt und/oder indirekt beheizt sind.
     
    2. Sektional-Hubtor nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass Heizmittel (11; 11a, 11b; 14) im stirnseitigen, randnahen Bereich der Sektionen (1) angeordnet sind.
     
    3. Sektional-Hubtor nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Dichtmittel als Gummi-Hohlkammerprofile (9) ausgebildet sind und in zumindest einer Hohlkammer (10) ein Heizkabel (11) angeordnet ist.
     
    4. Sektional-Hubtor nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass an den sich einem Kühlbereich zuwendenden, kalten Torseiten die Heizmittel (11a; 11b)außerhalb der Dichtmittel (9) und gegenüber diesen eingekapselt angeordnet sind.
     
    5. Sektional-Hubtor nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Heizmittel (11a; 11b) in Aluminium-Gehäusen (15a, 15b) verlegt sind.
     
    6. Sektional-Hubtor nach Anspruch 4 oder 5,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Dichtmittel (9) zwischen benachbarten Sektionen (1 a, 1 b) auf jeweils der Stirnseite der einen Sektion (1a) und die Heizmittel (11a) auf der Stirnseite der anderen Sektion (1 b) angeordnet sind.
     
    7. Sektional-Hubtor nach Anspruch 4 oder 5,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das Heizmittel-Gehäuse (15b) auf der Deckplatte (4) der kalten Torblattseite angeordnet ist.
     
    8. Sektional-Hubtor nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Dichtmittel als auf den Abstandshalter (6; 7) angeordnete Gummi Dichtstreifen (12) ausgebildet sind, denen ein Heizkabel (14) unterlegt ist.
     
    9. Sektional-Hubtor nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass das Heizkabel (14) zwischen einer das Isoliermaterial (8) abdeckenden Isoliermatte (13) und dem Abstandshalter (6; 7) angeordnet ist.
     


    Claims

    1. Sectional vertically movable door, consisting of a plurality of sections (1) hinged together and filled on the inside with insulating material, the upper and lower edges of which are provided with sealing means (9),
    characterised in that
    the interior of the sections (1) filled with insulating material is bounded by cover plates (3, 4) and end spacers (6, 7) and
    the sealing means (9; 12) are directly and/or indirectly heated.
     
    2. Sectional vertically movable door according to claim 1,
    characterised in that
    heating means (11; 11a, 11b; 14) are disposed in the end region of the sections (1), close to the edges.
     
    3. Sectional vertically movable door according to claim 1 or 2,
    characterised in that
    the sealing means are constructed as cellular rubber profiles (9) and a heating cable (11) is disposed in at least one cell (10).
     
    4. Sectional vertically movable door according to claim 1,
    characterised in that
    the heating means (11a; 11b) are disposed outside the sealing means (9) on the cold sides of the door which are to face a refrigerated area and are encapsulated relative to them.
     
    5. Sectional vertically movable door according to claim 4,
    characterised in that
    the heating means (11a; 11b) are laid in aluminium housings (15a, 15b).
     
    6. Sectional vertically movable door according to claim 4 or 5,
    characterised in that
    the sealing means (9) are disposed between adjacent sections (1a, 1b) on the end face of one section (1a) and the heating means are disposed (11a) on the end face of the other section (1b).
     
    7. Sectional vertically movable door according to claim 4 or 5,
    characterised in that
    the housing (15b) for the heating means is arranged on the cover plate (4) of the cold side of the door,
     
    8. Sectional vertically movable door according to claim 1 or 2,
    characterised in that
    the sealing means are constructed as rubber sealing strips (12) arranged on the spacers (6; 7), underneath which is laid a heating cable (14).
     
    9. Sectional vertically movable door according to claim 8,
    characterised in that
    the heating cable (14) is arranged between an insulating mat (13) covering the insulating material (8) and the spacer (6; 7).
     


    Revendications

    1. Porte sectionnelle relevable, constituée de plusieurs sections (1) remplies à l'intérieur d'un matériau isolant et reliées entre elles à l'aide de charnières, dont le bord supérieur et le bord inférieur sont pourvus de moyens d'étanchéité (9),
    caractérisée en ce que
    l'intérieur des sections (1), rempli de matériau isolant, est délimité par des plaques de couverture (3, 4) et des entretoises frontales (6, 7) et les moyens d'étanchéité (9 ; 12) sont directement et/ou indirectement chauffés.
     
    2. Porte sectionnelle relevable selon la revendication 1,
    caractérisée en ce que
    des moyens de chauffage (11 ; 11a, 11b ; 14) sont disposés dans la zone frontale, proche du bord, des sections (1).
     
    3. Porte sectionnelle relevable selon la revendication 1 ou 2,
    caractérisée en ce que
    les moyens d'étanchéité sont des profilés à chambres creuses en caoutchouc (9), et un câble chauffant (11) est disposé dans au moins l'une des chambres creuses (10).
     
    4. Porte sectionnelle relevable selon la revendication 1,
    caractérisée en ce que
    les moyens de chauffage (11a; 11b) sont disposés, au niveau des côtés de porte froids tournés vers une zone de refroidissement, à l'extérieur des moyens d'étanchéité (9) et encapsulés par rapport à ceux-ci.
     
    5. Porte sectionnelle relevable selon la revendication 4,
    caractérisée en ce que
    les moyens de chauffage (11a ; 11b) sont dans des boîtiers en aluminium (15a, 15b).
     
    6. Porte sectionnelle relevable selon la revendication 4 ou 5,
    caractérisée en ce que
    les moyens d'étanchéité (9) sont disposés entre des sections voisines (1a, 1b) sur chaque côté frontal de la première section (1a), alors que les moyens de chauffage (11a) sont sur le côté frontal de l'autre section (1b).
     
    7. Porte sectionnelle relevable selon la revendication 4 ou 5,
    caractérisée en ce que
    le boîtier des moyens de chauffage (15b) est disposé sur la plaque de couverture (4) du côté froid du vantail de porte.
     
    8. Porte sectionnelle relevable selon la revendication 1 ou 2,
    caractérisée en ce que
    les moyens d'étanchéité sont des bandes d'étanchéité en caoutchouc (12) disposées sur les entretoises (6 ; 7), et sous lesquelles est installé un câble chauffant (14).
     
    9. Porte sectionnelle relevable selon la revendication 8,
    caractérisée en ce que
    le câble chauffant (14) est disposé entre un matelas isolant (13) recouvrant le matériau isolant (8) et l'entretoise (6 ; 7).
     




    Zeichnung